{"id":87592,"date":"2019-06-13T06:00:44","date_gmt":"2019-06-13T04:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=87592"},"modified":"2019-06-13T06:00:44","modified_gmt":"2019-06-13T04:00:44","slug":"oh-diesen-feminissima-text-von-2003-schuler-gegen-irak-krieg-bei-google-wiedergefunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2019\/06\/13\/oh-diesen-feminissima-text-von-2003-schuler-gegen-irak-krieg-bei-google-wiedergefunden\/","title":{"rendered":"Oh, diesen FEMINISSIMA-Text von 2003 &#8211; Sch\u00fcler gegen IRAK-KRIEG bei GOOGLE  wiedergefunden"},"content":{"rendered":"<p>Denn &#8211; durch das Wiederaufsammeln von immer noch \u00fcber 3.000 Texten nach dem letzten big Hack, nun schon ein paar Jahre her &#8211; ist vieles auf der live-Site &#8211; was l\u00e4ngst&#8230;hey- Chrissie, die Praktikantin..! &#8211; in die Ressorts h\u00e4tte einsortiert werden m\u00fcssen&#8230;<br \/>\nAber GOOGLE hat f\u00fcr uns gesammet und geordnet  und den Seiten Zahlen gegeben &#8211; Dieser Text ist von Seite&#8230; egal, vom Fr\u00fchjahr 2003 &#8211; SCH\u00dcLER GEGEN DEN IRAK-KRIEG! Unsere merkw\u00fcrdigen Medien &#8211; so zeitvergessen, wollen uns ja vertellen, vor allem die haus-altbackenen Politiker, erst FRIDAY for FUTURE &#8230;habedie Jugend dank der nur auf den ersten Blick sch\u00fcchtern wirkenden GRETA  -okay &#8211; hier der Text &#8211; etwas l\u00e4nger&#8230;von 2003 (Feminissima nicht mal ein Jahr alt&#8230;damals..)<\/p>\n<p>Skip to content<br \/>\nfeminissima.de<br \/>\nFEMINISSIMA.DE<br \/>\nmeet your vision<\/p>\n<p>Scroll down to content<br \/>\nPOSTS<br \/>\nPOSTED ONAPRIL 2, 2003EDIT &#8222;MEDIENKRIEG: DER IRAK VORN..&#8220;<br \/>\nMedienkrieg: der Irak vorn..<br \/>\nQuelle: www.newsroom.de<\/p>\n<p>Mittwoch, 02.04.2003<\/p>\n<p>MEDIENKRIEG<\/p>\n<p>Iraks Informationsminister k\u00e4mpft ganz vorn an der Propagandafront<\/p>\n<p>Mohammed Said el Sahhaf punktet mit Polemik und Kraftausdr\u00fccken<\/p>\n<p>Bagdad (AFP) \u2013 Knapp zwei Wochen nach Beginn des Irak-Krieges steht eines au\u00dfer Zweifel: An der Propagandafront kann der irakische Machthaber Saddam Hussein beachtliche Erfolge vorweisen \u2013 und dies verdankt er zu einem guten Teil seinem unerm\u00fcdlichen und alles andere als zimperlichen Informationsminister Mohammed Said el Sahhaf. Der 63-j\u00e4hrige Politiker im khakifarbenem Kampfanzug attackiert die USA und ihre Verb\u00fcndeten mit wendiger Polemik und ruppigen Kraftausdr\u00fccken. Es gelang ihm damit, in der arabischen Welt eine Welle der Solidarit\u00e4t mit den Irakern auszul\u00f6sen. Seit Beginn des Krieges steht Sahhaf in der vordersten Linie. Den Ton gab er schon wenige Stunden nach den ersten Bombenangriffen auf Bagdad an, als er in seiner ersten Kriegs-Pressekonferenz die britischen und US-Milit\u00e4rs als \u201cKriminelle\u201d, \u201cS\u00f6ldner\u201d und \u201cDummk\u00f6pfe\u201d bezeichnete.<\/p>\n<p>Unbeeindruckt vom Bombenhagel f\u00fchrte der Minister anschlie\u00dfend die wenigen Vertreter der internationalen Presse, die das Risiko eingehen wollten, h\u00f6chstpers\u00f6nlich zu dem teilweise besch\u00e4digten Pr\u00e4sidentenpalast. Seither trommelt der Politiker, der sich bereits 1963 Saddam Hussein und dessen Baath-Partei anschloss und seither als enger Vertrauter und bedingungsloser Gefolgsmann des Pr\u00e4sidenten gilt, die Medienvertreter praktisch t\u00e4glich zu Briefings in seinem Ministerium zusammen. Er erl\u00e4utert ihnen die Lage der Dinge aus seiner Sicht \u2013 das hei\u00dft, er bauscht den Widerstand der Iraker gegen die \u201cInvasion der Schurken\u201d auf, spielt Erfolge der britisch-amerikanischen Truppen herunter und spart nicht mit Schimpfkanonen. Mal nennt der Mann mit der Brille und dem schwarzen Barett die Amerikaner eine \u201cBande von Gangstern und M\u00f6rdern\u201d, mal bezeichnet er den britischen Premierminister Tony Blair und US-Pr\u00e4sident George W. Bush als L\u00fcgner. Mal k\u00fcndigt er gro\u00dfspurig an, die Angreifer seien in eine \u201cFalle\u201d getappt, aus der sie \u201cnur als Leichen\u201d wieder rausk\u00e4men; mal berichtet er vom heroischen Widerstand unerschrockener irakischer Bauern, die US-Hubschrauber angeblich mit einfachen Gewehren abgeschossen haben sollen.<\/p>\n<p>In seinem fr\u00fcheren Amt als Au\u00dfenminister trat Sahhaf mit seinen ungez\u00fcgelten \u00c4u\u00dferungen allzu oft ins Fettn\u00e4pfchen, so dass er schlie\u00dflich im August 2001 abgesetzt wurde. Doch nun ist der Schiit genau der richtige Mann am richtigen Ort. Zur Strategie der Bagdader Regierung geh\u00f6rt es, den Medienvertretern die zivilen Opfer des Krieges vor Augen zu f\u00fchren. Sahhaf sorgt denn auch daf\u00fcr, dass Spezialbusse die Journalisten prompt an die \u201crichtigen\u201d Stellen bringen \u2013 etwa nach den Bombenangriffen auf M\u00e4rkte, wo Dutzende von Zivilisten, darunter viele Frauen und Kinder, get\u00f6tet wurden. Auch werden regelm\u00e4\u00dfig Fotografen, Kameraleute und Reporter in die Krankenh\u00e4user gebracht, wo sie das Ausma\u00df der menschlichen Trag\u00f6die besonders drastisch erleben. Sahhaf wei\u00df, dass Bilder von grausam verst\u00fcmmelten Kindern so um die ganze Welt gehen \u2013 und dem Image der USA und Gro\u00dfbritanniens verheerenden Schaden zuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Nicht immer stand der 63-J\u00e4hrige, der als junger Mann Englisch studierte und eigentlich Lehrer werden wollte, den Amerikanern feindselig gegen\u00fcber. W\u00e4hrend des irakisch-iranischen Krieges in der 80er Jahren bem\u00fchte sich der damalige Unterstaatssekret\u00e4r im Bagdader Au\u00dfenministerium um eine enge Zusammenarbeit mit den US-Geheimdiensten. Aus dieser Zeit des Kampfes gegen den damals gemeinsamen Feind in Teheran kennt Sahhaf pers\u00f6nlich einen Politiker, den er heute nur ver\u00e4chtlich \u201cHund\u201d nennt \u2013 US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. jh\/l\u00f6w<\/p>\n<p>POSTED ONAPRIL 2, 2003EDIT &#8222;JOURNALISTEN STERBEN FR\u00dcHER&#8220;<br \/>\nJournalisten sterben fr\u00fcher<br \/>\nDer WDR-Journalist Wolfgang Korruhn lebt nicht mehr!<br \/>\nMittwoch, 02.04.2003<\/p>\n<p>WDR-Journalist Wolfgang Korruhn gestorben<\/p>\n<p>Korruhn hat mit der \u201cihm eigenen unverwechselbaren Interviewkunst\u201d Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt. Er war mehr als 30 Jahren beim WDR t\u00e4tig.<\/p>\n<p>K\u00f6ln (dpa) \u2013 Der WDR-Journalist Wolfgang Korruhn ist am Mittwoch im Alter von 65 Jahren in K\u00f6ln gestorben. Das teilte der Westdeutsche Rundfunk mit. \u201cDer Tod von Wolfgang Korruhn trifft uns tief\u201d, sagte WDR-Intendant Fritz Pleitgen. Korruhn habe mit der \u201cihm eigenen unverwechselbaren Interviewkunst\u201d Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt. Er war mehr als 30 Jahren beim WDR t\u00e4tig. Korruhn, in Halle an der Saale geboren, war auch f\u00fcr den Schweizer Rundfunk (SRG) und f\u00fcr das ZDF t\u00e4tig gewesen, bis er 1969 zum WDR kam. .<\/p>\n<p>POSTED ONAPRIL 2, 2003EDIT &#8222;JETZT SIND DIE JOURNALISTEN SCHULD..&#8220;<br \/>\nJetzt sind die Journalisten schuld..<br \/>\nPresse-Spiegel: MEDIENKRIEG \u2013 Stimme aus Moskau:<br \/>\nMittwoch, 02.04.2003<\/p>\n<p>Nun tragen Journalisten Schuld am Misserfolg im Irak<\/p>\n<p>\u201cNach den Sandst\u00fcrmen, der \u201cunkorrekten\u201d irakischen Kriegsf\u00fchrung und russischen R\u00fcstungslieferungen sind nun die Journalisten an der Reihe\u201d, schreibt eine russische Tageszeitung.<\/p>\n<p>Moskau (dpa) \u2013 Die russische Tageszeitung \u201cKommersant\u201d (Moskau) befasst sich am Mittwoch mit dem Verh\u00e4ltnis zwischen Journalisten und Soldaten im Irak.<\/p>\n<p>\u201cDie F\u00fchrung der amerikanisch-britischen Koalition im Irak hat noch eine Begr\u00fcndung f\u00fcr ihre milit\u00e4rischen Misserfolge gefunden. Nach den Sandst\u00fcrmen, der \u201cunkorrekten\u201d irakischen Kriegsf\u00fchrung und russischen R\u00fcstungslieferungen sind nun die Journalisten an der Reihe.<\/p>\n<p>Das Pentagon ordnete die Ausweisung von gleich zwei Journalisten aus dem Irak an, weil jene angeblich Geheimnisse \u00fcber die Verlagerung amerikanischer Truppenteile verrieten. (\u2026) Unterdessen will US- Pr\u00e4sident George W. Bush seinen Landsleuten daheim weismachen, wie blendend doch der Krieg vorangeht.\u201d<\/p>\n<p>POSTED ONAPRIL 2, 2003EDIT &#8222;DER RUHM-NUR-V\u00c4TER-HAT..&#8220;<br \/>\nDer Ruhm-nur-V\u00e4ter-hat..<br \/>\nsahen zuletzt am Abend Norah Jones im MUSIC PLANET, live-Mitschnitt TR\u00c4NENPALAST Berlin, letztes Jahr. Ansonsten gemischte Texte, wie alles in diesen Tagen. No Lust zu jokes-oder-so.<br \/>\neine Frau, 23 Jahre\u2026eine Musikerin, Jazzpianistin &#038; S\u00e4ngerin<br \/>\nthe best the world has.. to offer<br \/>\nat present. Oder?<\/p>\n<p>She takes you away \u2013<br \/>\nDu kannst ihr erstes Album immer und immer \u2013<br \/>\nund immer wieder durch Deine Seele \u2026wie ein Kranker seine Medizin\u2026<\/p>\n<p>sanft, jazzig, jene Halbt\u00f6ne, moll-br\u00fcchig\u2026..<br \/>\nNach letztem Dienstag Marianne Faithfull im MUSIC PLANET von ARTE<br \/>\nvorhin (ab 23 Uhr)<br \/>\neine Wiederholung von Norah Jones\u00b4 live-Auftritt mit ihrer ebenso Band im Berliner TR\u00c4NENPALAST.<\/p>\n<p>Damals ahnte noch niemand,<br \/>\nda\u00df Norah Jones bereits in diesem Fr\u00fchjahr mit 5 GRAMMIES abr\u00e4umen w\u00fcrde\u2026<\/p>\n<p>und Blues-Jazz..f\u00fcr Fans \u201cimmer Thema\u201d\u2026.<br \/>\nIST j\u00e4h wieder sogar one, that \u201cpays\u201d\u2026.<br \/>\nNorah Jones, im ARTE-Interview, antwortete auf die Frage \u2013<br \/>\nob der j\u00e4he Welterfolg ihr etwas anhabe \u2013<br \/>\n\u201csie wisse es noch nicht. Sie hoffe nicht.<br \/>\nAber ne gewisse Angst, da\u00df sie vielleicht weniger zum Musikmachen selbst kommt..\u201d<\/p>\n<p>Norah Jones ist \u00fcbrigens die Tochter einer Texanerin und des weltber\u00fchmten indischen Sitar-Musikers und Komponisten Ravi Shankar.<br \/>\n\u00dcbrigens lie\u00df sich auch der Beatle George Harrison von Shankar in der Kunst des Sitar-Spiels unterrichten.<br \/>\nUnd auch in der Dramaturgie indischer Musik.<\/p>\n<p>Als die Grammy-Show kochte, schien es,<br \/>\nals habe Norah Jones nie eine Mutter besessen.<br \/>\nDenn fortan wurde sie anmoderiert als :\u201dDie Tochter von Ravi Shankar\u201d<\/p>\n<p>Als FEM bei einem Sender anrief, und fragte,<br \/>\nwie der Vater von Norah Jones denn dies hinbekommen h\u00e4tte,<br \/>\nselbst eine Tochter zur Welt zu bringen,<br \/>\nreagierten die smart-young-men nicht wirklich schlagfertig.<br \/>\nNat\u00fcrlich war \u201cdie Formulierung\u201d (die so frauen-m\u00fctterfeindliche)<br \/>\nniemandem \u201caufgefallen\u201d\u2026<br \/>\n\u201cZumindest\u201d \u2013<br \/>\nso giftete Eure FEM herum,<br \/>\nh\u00e4tte Euer toller Reporter denn die zwei Sekunden noch dranh\u00e4ngen k\u00f6nnen\u2026des\u2026weltber\u00fchmten indischen Musikers\u2026<br \/>\nUND einer Texanerin, alleinerziehend.\u201d<\/p>\n<p>Da werden sie denn schnell unwirsch, die smarten nichtssagend-Boys der vielen nichtssagend-Radios.<br \/>\nAber es war ein Radio mit \u201cNamen\u201d.<br \/>\nUnd da die Redaktion \u201crein m\u00e4nnlich\u201d \u2013<br \/>\ntja, die hatten in ihrem Phallus-Wahn denn eben vergessen,<br \/>\ndass ne wunderbare Frau sie mal zur Welt gebracht hatte<br \/>\n\u2013 und eben auch eine wunderbare Frau eine Norah Jones.<\/p>\n<p>Norah Jones \u00fcber den Schlachtfeldern\u2026<br \/>\nund weinend w\u00fcrden vielleicht die armen Jungs ihrem Lockruf home and so folgen \u2013<br \/>\nCOME AWAY WITH ME \u2014<\/p>\n<p>In einer der nicht mehr \u00fcberschaubaren Talk-Shows h\u00f6rte FEM den Satz eines ehemaligen US-K\u00e4mpfers, also Soldaten \u2013<\/p>\n<p>\u201cWenn Du Deine Kameraden in Todesangst oder kurz vor ihrem Tod nach ihrer MAMA rufen h\u00f6rst, dann wei\u00dft Du \u2013 welches elementare Stadium der Angst Dich erfasst hat..\u201d<\/p>\n<p>FEMINISSIMA w\u00fcnscht Euch sanfte Musik, sanfte Gesellschaft, sanfte Gedanken\u2026<br \/>\ntrotz allem! \u2013<br \/>\nf\u00fcr diese Nacht \u2013 in den 2. April 2003 \u2013<\/p>\n<p>CU<\/p>\n<p>na, minikurz-vortext-Text:<br \/>\n\u201cWer behauptet, Bundespr\u00e4sident Rau habe BUSH scharf kritisiert,<br \/>\n\u00fcbertreibt ja lachhaft ma\u00dflos.<br \/>\nRau kann gar nicht scharf kritisieren. Nur milde.<br \/>\nFEMINISSIMA hat zuf\u00e4llig das Interview, aufgezeichnet, mit Herrn Rau und Frau Maischberger gesehen.<br \/>\nBei Frau Maischberger sagen sie alle alles.<br \/>\nDenn Frau Maischberger hat die Wirkung wie die Schlange im \u201cDSCHUNGELBUCH\u201d\u2026hahah\u2026wir freuen uns schon auf die Nachfolge der BOULEVARD-BIO-ABENDE-AM-KAMIN dann ab Herbst mit Frau Maischberger.<\/p>\n<p>Was aber dann, so fragen wir uns bang-<br \/>\nmachen all die Herren, die dann nicht mehr unauff\u00e4llig-offiziell<br \/>\nFrau Maischberger treffen k\u00f6nnen, bei n-tv?<br \/>\nJa, und was sagt der dazu, der n-tv, der ja schon, oder noch nicht`? nun RTL geh\u00f6rt???????<br \/>\nLassen die Super-Starin Maischberger denn wirklich zur Konkurrenz?<br \/>\nNoch gar der subventionierten?<\/p>\n<p>That\u00b4s not cricket, is it???<\/p>\n<p>Aber hier geht es eigentlich erst los, bei FEMs formidabler\u2026live\u2026Site\u2026<br \/>\nseid willkommen!<br \/>\nLegt doch ab!<br \/>\nWir legen auf!<br \/>\nEine flotte Scheibe!<br \/>\n\u201cWeine nicht kleine Erika!\u201d<br \/>\nSo?<br \/>\nGut?<br \/>\nGut so?<br \/>\nDann ist es ja<br \/>\ngut.<\/p>\n<p>Na, 22 G\u00e4ste heute?<br \/>\nAlle wollen wissen,<br \/>\nund hier der Zeit:Check -!<br \/>\nEs ist 17:45 Sommerzeit in Berlin (also in wirklich erst 16:45, aber f\u00fchlen die gef\u00fchlte 17:45 M\u00fcdigkeit oder so)<\/p>\n<p>Also, unsere tierliebenden G\u00e4ste wollen wissen \u2013 ja \u2013 nat\u00fcrlich:<\/p>\n<p>Also, gerade eben, weckte uns ein Fl\u00fcgelschlag aus einem leichten Dahind\u00e4mmern,<br \/>\ndas uns<br \/>\nunwiderstehlich<br \/>\nerfasst,<br \/>\nwenn wir<br \/>\nmanchmal<br \/>\netwas lesen.<\/p>\n<p>Oder Vergleichbares. Gibt es Vergleichbares?<br \/>\nNein.<br \/>\nEs kommt nur darauf an, WAS Du liest.<br \/>\nOb es Dich belebt oder schier einschl\u00e4fert.<br \/>\nNa, nicht ganz, nur schl\u00e4frig.<br \/>\nEinschl\u00e4fernde Wirkung..hahaha, dann w\u00e4re FEM hin\u00fcber\u2026<br \/>\nnach allem, was sie sich so buchstabenm\u00e4\u00dfig reinschaufelt\u2026<br \/>\nNun zu den TAUBEN.<br \/>\nGenau!<\/p>\n<p>Ja. Sie sind nun BEIDE wieder da.<br \/>\nWer, ja wer bitte?<br \/>\nVielleicht Bild-Poet-Wagner?!<br \/>\nbeschreibt<br \/>\nunsere namenlose (die Namenlose, die..nun von Versace und so eingekleidet, kicher-tr\u00fcb-laut-, so ein nicht mal besonders\u2026nackter Busen, sagend, ich bin Frau Niemand, was die Yellows wunderbar, den Gag h\u00e4tten sie sich auch gerne selbst einfallen lassen!)<br \/>\nAlso das TAUBENPAAR ist zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Aber offenbar Haussegen irgendwie schief.<br \/>\nEine Taube schon wieder hinter dem idyllischen Blumenk\u00fcbel verkrochen.<br \/>\nUnd andere Taube trippelt aufgeregt auf dem Anflugsbalkon auf und ab.<\/p>\n<p>Interessant, richtg voyeuristisch be\u00e4ugen wir die Tauben.<br \/>\nWenn sie es merken, f\u00fchlen sie sich unbehaglich.<\/p>\n<p>Nein, und nat\u00fcrlich ist FEMINISSIMA weder m\u00fctter-noch-m\u00fctter-die-kinder-kriegen-feindlich.<\/p>\n<p>Im Gegenteil.<\/p>\n<p>Daher pl\u00e4diert FEMINISSIMA daf\u00fcr, das Kinderkriegen ab sofort den HERR-schaften ebenso zu \u00fcberlassen,<br \/>\nals staatstragend wichtige Aufgabe \u2013<br \/>\nwie auch das Gro\u00dfziehen der s\u00fc\u00dfen Brut und das kreative Reinigen, t\u00e4glich-neu\u2026.des kreativen Miteinanders,<br \/>\ndas sich \u201cFamilie\u201d nennt.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, 32.000 Euro so lasen wir heute, und das kein Aprilscherz \u2013<br \/>\nw\u00fcrde die \u201cRundum-Pflege-Kraft\u201d \u201cMama-Ehefrau\u201d kosten, wenn sie gestorben ist und eine bezahlte Kraft sie ersetzen mu\u00df.<br \/>\nExtras dann noch extra.<br \/>\nAber wir sind ja so bl\u00f6d\u2026.es toll zu finden, just for nichts\u2026ach, Hauptsache, den LIEBEN geht es gut und DU GEHST EIN.<\/p>\n<p>Nicht wahr?<\/p>\n<p>That\u00b4s why, ladies should be tramps!<\/p>\n<p>Kein Soldatenfutter pardon, Kanonenfutter und auch andere killend,<br \/>\nauch nicht mehr!!!!!!!!!!!!!<\/p>\n<p>Herrlicher Nachmittag in Berlin.<br \/>\nSelbst Einkaufen ist hier sportiv.<br \/>\nMacht Spa\u00df.<br \/>\nSo en klaane, irschendwie vollgestoppte ALDI,<br \/>\nei richtisch mit K\u00f6rperkontakt, wei\u00dft,<br \/>\nunn all lache miteinanner unn sache \u2013<br \/>\nEi, ich wollt Ihne ja net zu nah-trete, gelln-net!<\/p>\n<p>Unn des aa-Frauche, des, e Kundin, wohlgemerkt,<br \/>\nbei dene Yoghurts dann immer so uffr\u00e4ume tut,<br \/>\nunn vor sich hinmurmelt, da\u00df es hoffentlich auch e paar h\u00f6re \u2013<br \/>\n\u201cAlso, diese Unordnung hier immer!\u201d<br \/>\nAls e anner Fraa s\u00e4cht,<br \/>\nei-gut-Fraa,<br \/>\nSie nehme dene Leut hier ja die Awweitspl\u00e4tz wesch-indem-Se-dere-Arbeit-als-Kundin-mache-tun \u2013<br \/>\nda schie\u00dft die rum un zischt, noch besser als der Schwan im Parksee, wenn ihm en Hund zu nahkomme will \u2013<br \/>\n\u201cEi, Sie-bl\u00f6d-Kuh-Sie-lasse-Se-mich-in-Ruh!\u201d<br \/>\nUnn all lache.<\/p>\n<p>Was ja lieblos iss.<br \/>\nNee, anners als in de finster-hessisch-Provinz,<br \/>\nwo de Dich bei dene Dragoner-Fraue an de Kasse noch def\u00fcr entschuldigt hast, wenn-de-gut-druff-warst-und-des-de-was-ingekaaft hast-<br \/>\niss das in Berlin, einfach immer-und-\u00fcberall<\/p>\n<p>COMPL\u00e8tement FAMILI\u00c4R.<\/p>\n<p>Ja, selbst in der U-Bahn.<br \/>\nSeitdem FEM mehr \u00fcber die pers\u00f6nliche Intimzone wei\u00df, gibt es da keine Ber\u00fchrungsprobleme mehr.<\/p>\n<p>Dazu sp\u00e4ter wie so oft, mehr\u2026<br \/>\nJedenfalls FEM spricht mit mindestens vier U-Bahn-Fahrg\u00e4sten gleichzeitig\u2026<br \/>\nwas ja auch gut iss, wenn-de-wesche-ner-BAustell-zwischedrin-Umsteige\u2026oder so -!<br \/>\nUnd vor allem \u2013 DU ERF\u00c4HRST WAS. JAWOLL.<\/p>\n<p>Oh-je-mi-ne!<br \/>\nWas ist blo\u00df bei Familie-Taube-auf-dem-Balkon-los?<\/p>\n<p>V\u00f6llig \u201cgedetscht\u201d hockt die eine Taube hinter dem blumenlosen-erdenreich-fest-seit-jahren-wohl-nicht-mehr-benutzt-BLUMENTOPF (der gro\u00dfrundigen Formen-Art)<br \/>\nund schaut so komisch.<\/p>\n<p>Tief best\u00fcrzt denkt FEM, oh!<\/p>\n<p>bitte nicht schon wieder!<\/p>\n<p>Das mu\u00dften wir in der sweet-bitter-Hessisch-Provinz-e-mal-mitmache \u2013<\/p>\n<p>Da hatt so e fett Auto so<br \/>\ne klaa Taub-tot-gefahre-<br \/>\nunn die dezugeh\u00f6rig Zweite-Taube<br \/>\nsa\u00df am Stra\u00dfenrand, es war in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, sa\u00df neben dem Stuhl eines Stra\u00dfencaf\u00e9s , auf dem FEM just sa\u00df,<br \/>\nunn trauerte ganz f\u00fcrchterlich.<\/p>\n<p>Wie sich das anf\u00fchlt, wenn Tauben trauern?<\/p>\n<p>Sie hocken halt so da, da\u00df Du siehst, da\u00df sie trauern.<br \/>\nIn -de-Eck-gucke-unner-sich-oder-plustern-ihr-Gefieder-ganz-dick-uff-unn-verstecke-des-K\u00f6pfche-gramgebeugt-in-ihrem-eigene-Gefieder.<\/p>\n<p>Denn Tauben sind ihr Leben lang monogam.<br \/>\nDaher sind die Taubenp\u00e4rchen so lange zusammen, bis ein Unfalltod oder Vergiftungstod oder ein elektrische Leitungstod<br \/>\nsie scheidet.<br \/>\nUnn des erkl\u00e4rt auch,<br \/>\nwarum manche Taube \u201calleens fliege tun\u201d \u2013<br \/>\nJetzt wei\u00dfte warum.<\/p>\n<p>In dem Augenblick jetzt fliegt die Taube davon.<br \/>\nDas l\u00e4sst hoffen.<br \/>\nSie sind verabredet.<br \/>\nWoanders.<br \/>\nEs ist 14:30<\/p>\n<p>Hie-di-ho!<br \/>\nFEMINISSIMA gr\u00fcsst alle Umzugs-Frauen.<\/p>\n<p>Ja, lasst uns bald mal einen-oder-auch-zwei, wir meinen DRINKS! \u2013 auf die neue-wunderbare-unbezahlbare-FREIHEIT\u2026.nehmen.<br \/>\nNach dem Motto \u2013<br \/>\n\u201cNoch einmal davongekommen!\u201d<br \/>\nLach-nachher-immer!<br \/>\nJa, so lange wir es mit dem n\u00f6tigen (Galgen..hihi)-Humor\u2026noch\u2026<br \/>\nFreut sich eine unserer UserInnen schon dar\u00fcber,<br \/>\nwie ihre Nachfolgerin nun den Saustall, den der \u201cNoch\u201d -immer als pers\u00f6nliche Note\u2026<br \/>\nhihihi -und<br \/>\n\u201carbeitet die Neue schon mal im Haushalt ein, den unsere Gl\u00fcckliche absehbar verl\u00e4sst\u2026\u201d<\/p>\n<p>Ja, wie bekloppt ist mann\/frau..zu heiraten und auch noch Kinder zu kriegen\u2026lach\u2026na, f\u00fcr die Rente, was sonst, gibt doch wieder Geb\u00e4(\u00e4\u00e4\u00e4??)rzulage,<br \/>\nwer nicht wirft, weniger Rente.<br \/>\nNAZI-STAAT l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen\u2026<br \/>\nHidi-ho \u2013 wir sind ja so froh!<br \/>\nEin neuer Monat!<br \/>\nEin neues Gl\u00fcck!<br \/>\nFaites vos Jeux\u2026les DAMES\u2026<\/p>\n<p>Ha!<br \/>\nKlasse!<br \/>\nWir servieren Euch den ersten heute entdeckten APRIL-SCHERZ!<br \/>\nFanden ihn bei BILD-t-online:<\/p>\n<p>UND HIER IST ER:<\/p>\n<p>(11:12Uhr Sommerzeit in Berlin)<\/p>\n<p>\u201cRau r\u00fcffelt Politiker<\/p>\n<p>Nehmt das Parlament genauso<\/p>\n<p>wichtig wie die Talkshows!<\/p>\n<p>R\u00fcffel f\u00fcr Politiker: Bundespr\u00e4sident Rau<\/p>\n<p>Politiker sind manchmal ziemlich eitle Menschen.<br \/>\nPolitiker reden gerne oft, viel und lange.<br \/>\nBesonders, wenn ihnen dabei viele Menschen zuschauen und zuh\u00f6ren.<br \/>\nWie in den zahkleichen Polit-Talkshows. Deshalb gibt\u2019s jetzt einen dicken R\u00fcffel von Bundespr\u00e4sident Johannes Rau.<\/p>\n<p>Er w\u00fcrde es sich w\u00fcnschen, dass manche Spitzenpolitiker ihre Auftritte im Parlament genauso wichtig n\u00e4hmen wie die bei den prominenten Politik-Talkerinnen, sagte er. Namen nannte er keine. Fakt ist: Die Damen und Herren Politiker reden zu viel \u2013 so sieht es Johannes Rau.<\/p>\n<p>Aber warum nicht aus der Not eine Tugend machen?<\/p>\n<p>Deshalb Raus Vorschlag: Man k\u00f6nne die Parlamentsdebatten doch einfach in die Abendstunden verlegen und donnerstags oder sonntags um 21.45 Uhr live im TV senden.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich gebe es ganz offensichtlich einen Publikumsbedarf an guten politischen Debatten um diese Zeit. Rau weiter: Er sehe keinen Grund, warum wichtige politische Fragen nicht auch \u201espannend und informativ\u201c im Parlament er\u00f6rtert werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Sollte Raus Vorschlag auf fruchtbaren Boden sto\u00dfen, k\u00f6nnen Sabine Christiansen &#038; Co sich warm anziehen\u2026\u201d<\/p>\n<p>Doch-irgendwie-k\u00f6stlich- oder?<\/p>\n<p>Sollte es doch kein Aprilscherz sein????????????<\/p>\n<p>Oh ja, Ihr habt ja recht.<br \/>\nVielleicht fiel Princess Annes Besuch in Celle auch bereits in die Sparte \u201cAprilscherz?\u201d<\/p>\n<p>K\u00f6niglicher Besuch..fast unbemerkt\u2026<br \/>\nin der N\u00e4he von Celle \u2013<br \/>\nbei all den Frauen und Kindern englischer Soldaten.<br \/>\nWarum die dort noch immer, entzieht sich unserer Kenntnis.<br \/>\nNa, wir sind ja vielleicht auch noch immer besetzte Zone?<br \/>\nJedenfalls wissen wir nun,<br \/>\nnachdem sich besorgte Kolleginnen &#038; Kollegen schon l\u00e4ngst diese Frage gestellt hatten \u2013<br \/>\n\u201cAuf welcher Seite steht eigentlich das K\u00f6nigshaus?\u201d<\/p>\n<p>Den Tod der V\u00e4ter, Ehem\u00e4nner, die ja, nun \u2013 als \u201cBerufssoldaten\u201d \u2013 weit, sehr weit weg vom lovely Celle sind \u2013<br \/>\nto make death a nice something\u2026<\/p>\n<p>Und wie toll es ja sei, da\u00df die \u201cFeldpost\u201d<br \/>\n(die alten Worte sind alle wieder neu-da) wenigstens funktioniere,<br \/>\ndurfte eine englische-soldier\u2019s woman in eine \u00f6ffentlich-rechtliche Kamera fl\u00f6ten:<\/p>\n<p>\u201cSo konnte mir mein Mann sogar telefonisch zum Geburtstag gratulieren\u201d.<\/p>\n<p>Es ist voll-peinlich, noch peinlicher als Angela Merkel schon ist,<br \/>\nwenn die ansonsten Ascot-und-so-most-spr\u00f6d-und-als-sehr-sehr-fern-von-reality-bezeichnet\u2026\u201dPRINCESS ANN\u201d nun kleinen British Schulkindern sich n\u00e4hert und fragt \u2013 \u201chow old are you?\u201d<\/p>\n<p>Der Beitrag zum Durchhalten\u2026oder psychologische KRIEGSUNTERST\u00dcTZUNG AUF ROYAL ART\u2026.<\/p>\n<p>Willkommen \u2013 !<br \/>\nEs ist 10:41 Sommerzeit in Berlin.<br \/>\nFEMINISSIMA r\u00e4umt gerade die Lese Lounges auf\u2026<br \/>\nsch\u00fcttelt die Text-gestrickt-Kissen auf,<br \/>\nund l\u00fcftet\u2026.<\/p>\n<p>Bis gleich?<br \/>\nBis gleich!<br \/>\nHier einstweilen noch in der Warteschleife die Texte der Nacht und von gestern Abend\u2026<\/p>\n<p>CU \u2013 und jeden Tag neu, fragt sich EURE FEM, wie \u201cLeben\u201d denn \u201cging\u201d \u2013<\/p>\n<p>\u00fcberhaupt m\u00f6glich war \u2013<br \/>\noutside of Berlin \u2013<br \/>\nau\u00dferhalb Berlins.<\/p>\n<p>Nur andere Politiker m\u00fc\u00dften her\u2026\u201dbessere\u201d \u2013 \u201ckulturfreundlichere\u201d\u2026und so \u2026!<\/p>\n<p>Na, das sagt mal wieder eine unserer Praktikantinnen so ungesch\u00fctzt, die verdient ja eh kein Geld,<br \/>\ndarf daher noch denken und sagen, was sie will.<br \/>\nSagen-haft, oder?<\/p>\n<p>nachttext-und-kurzes-\u00fcbrig-ende-vom-31.M\u00e4rz03<\/p>\n<p>Erster April:<br \/>\nHeute sendet die Sonne Gerechtigkeit\u2026<\/p>\n<p>Gerade wurde ein LKW im Irak \u2013 er wollte nicht halten \u2013<br \/>\ndann beschossen.<\/p>\n<p>Get\u00f6tet wurden sieben Frauen und Kinder \u2013 auf der Flucht.<br \/>\nMeldete soeben \u201cheute-nacht\u201d \u2013 ZDF.<\/p>\n<p>Wir schalten sofort wieder aus.<br \/>\nAber nein, Verdr\u00e4ngen gelingt nicht.<\/p>\n<p>\u201cEXTRA\u201d von RTL \u2013 gestern Abend,<br \/>\nappetitanregend, von 5 gepr\u00fcften Gastronomie-Einrichtungen<br \/>\n(unter anderem 2 Party-Service-Firmen)<br \/>\nhatten 4 \u201cgebrauchtes Essen\u201d wieder serviert\u2026.<br \/>\nHey, Hobby-K\u00f6che wie Eure FEM \u2013 nicht nur Nepp,<br \/>\nsondern auch noch\u2026!<br \/>\nWitzigerweise wurden die Reporter-Teams von den Widerlingen als \u201cSchweine\u201d beschimpft.<\/p>\n<p>Und niemand \u201cwollte was sagen.\u201d<br \/>\nSchade, da\u00df RTL die Namen nicht genannt hat.<br \/>\nJa, oft sieht Essen aus, als w\u00fcrde es gerade zum 3. mal serviert.<br \/>\nUnd ohne zu err\u00f6ten, vor Scham,<br \/>\nverlangen diese Ungast-Wirte ein Geld\u2026.<br \/>\ndaher empfinden wir da keine Bedauernsgef\u00fchle, wenn diese drittklassigen Abzocker das Richtige dann als Trinkgeld verdienen\u2026die Pleite.<\/p>\n<p>Sonnigen Gem\u00fcts schauen FEMINISSIMAS mal immer hier und da und dort\u2026rein und auch nach \u2013<br \/>\nUnvorsichtig, wenn dann im Flur im hinteren Bereich eines gastronomischen Etablissements das verr\u00e4terische Schildlein \u201cprivat\u201d \u2013 prangt.<br \/>\nEine FEMINISSIMA stie\u00df die angelehnte T\u00fcr mal kurz auf,<br \/>\nund prallte angesichts des \u2026milde formuliert, \u201cUnaufger\u00e4umtseins\u201d \u2013 zur\u00fcck, und verlie\u00df dann freundlich-l\u00e4chelnd das Restaurant\u2026<\/p>\n<p>gerade sagte ein Reporter des ZDF<br \/>\n..\u201des gab nur einen Toten\u201d \u2013<br \/>\ngenau, nur ein Toter\u2026.na, iss ja wenisch, ne!<br \/>\nKommt gut durch die Nacht und in den Morgen.<br \/>\nUnd kocht vielleicht doch lieber wieder \u00f6fter selbst\u2026auf Eurem Tee-St\u00f6vchen\u2026<br \/>\nGood night, Darling!<\/p>\n<p>Peter Arnett, US-Star-Reporter, wurde von seinem Sender NBC gefeuert.<br \/>\nEr soll in einem Interview mit dem irakischen Staatsfernsehen die US-Milit\u00e4r-Strategie f\u00fcr gescheitert erkl\u00e4rt haben.<\/p>\n<p>Damit erlebt FEMS \u00dcberschrift von heute Mittag<br \/>\n\u201d Journalisten frei zum Abschu\u00df\u201d \u2013<br \/>\neine weitere Variante.<br \/>\nPeter Arnett war Chef-Producer von CNN im Ersten Golfkrieg.<\/p>\n<p>In diesen Zeiten sind Worte und Gedanken und Gef\u00fchle fl\u00fcchtig.<\/p>\n<p>Wir haben gerade den Text von heute gel\u00f6scht.<\/p>\n<p>Schreiben gelegentlich oder auch weiter regelm\u00e4\u00dfig.<br \/>\nAber das ist kein Versprechen.<\/p>\n<p>FEM geht ein paar M\u00e4rchen lesen.<br \/>\nDie sind wenigstens wahr.<\/p>\n<p>Cu!<\/p>\n<p>POSTED ONMARCH 29, 2003EDIT &#8222;SCH\u00dcLER-FOR-PEACE&#8220;<br \/>\nSch\u00fcler-for-PEACE<br \/>\nDamit in K\u00fcrze auch dieser hervorragende Artikel, von, klar, spiegel-online (der bessere SPIEGEL..hihi) nicht verlorengeht \u2013<br \/>\nhier f\u00fcr Euch aufgehoben der analytische Artikel \u00fcber die deutschen SCH\u00dcLER als die leidenschaftlichsten Kriegsgegner.<\/p>\n<p>\u201cAugen zu und Finger hoch\u201d \u2013 von Markus Deggerich.<\/p>\n<p>GENERATION GOLFKRIEG<\/p>\n<p>Augen zu und Finger hoch<\/p>\n<p>Von Markus Deggerich<\/p>\n<p>Die neuen Helden sind jung, unideologisch und w\u00fctend. Der Strom der Sch\u00fcler schwillt an, die gegen den Irak-Krieg auf die Stra\u00dfen gehen. Von einer neuen Friedensbewegung schw\u00e4rmen die Nostalgie-s\u00fcchtigen Feuilletons \u2013 und legen sie erst mal auf die Couch. Wer sind die Protestierer eigentlich, was treibt sie an, wie hei\u00dft ihr Protestsong?<\/p>\n<p>REUTERS<\/p>\n<p>Finger hoch f\u00fcr den Frieden: Ein Demonstrant schwenkt die Regenbogenflagge, das Symbol der neuen Friedensbewegung<\/p>\n<p>Berlin \u2013 Den Frieden gibt es nicht umsonst. Der Krieg im Irak strapaziert offenbar nicht nur den US-Haushalt, sondern sorgt auch bei Teilen der deutschen Friedensbewegung f\u00fcr Ebbe in den Kassen. Vor allem Sch\u00fcler und Jugendliche sind es, die ihren Protest auf die Stra\u00dfe tragen \u2013 und damit ungeahnte Finanzprobleme schaffen. Die globalisierungskritische Organisation Attac bittet ihre 10.600 Mitglieder in Deutschland nun um Spenden und zinslose Darlehen, weil wegen der vielen Demonstrationen und Proteste das Geld knapp werde. \u201cWir haben furchtbar viel ausgegeben. Die Friedensaktivit\u00e4ten haben alles gesprengt, was wir uns vorgestellt hatten\u201d, sagt Attac-Sprecherin Jule Axmann. Dies bringe die Organisation in einen akuten Liquidit\u00e4tsengpass \u2013 andererseits sei das \u201cnat\u00fcrlich sch\u00f6n\u201d.<\/p>\n<p>In zahllosen, t\u00e4glichen Einzelaktionen und Massendemonstrationen an den Wochenenden machen sich die Menschen ihrem \u00c4rger, ihrer Verzweiflung und ihrer Angst Luft. Und kaum hat sie sich formiert, liegt sie auch schon wieder auf der Analysecouch der Feuilletons \u2013 die Friedensbewegung.<\/p>\n<p>Von einer Generation Golfkrieg ist die Rede, weil sich fast alle einig sind, dass vor allem Sch\u00fcler die tragende S\u00e4ule sind. Die \u201cS\u00fcddeutsche Zeitung\u201d vermisst bisher nur einen eigenen \u201cProtestsong\u201d in der \u00c4sthetik des Widerstands, damit aus diesem Friedensfr\u00fchling ein \u201csummer of love\u201d werden kann.<\/p>\n<p>Neue Helden hat das Land: die Sch\u00fcler. Das hessische Kultusministerium hat angeordnet, dass jene Sch\u00fcler, die wegen einer Demo dem Unterricht fernblieben, einen Eintrag ins Zeugnis bekommen sollen, wegen unentschuldigten Fehlens. Ein B\u00e4rendienst. Es ist jetzt schon abzusehen, berichten Sch\u00fclersprecher, dass der Eintrag als Auszeichnung empfunden wird. Wer ein \u201csauberes\u201d Zeugnis nach Hause bringt, gilt als Weichei, Feigling, Kriegstreiber und \u2013 die H\u00f6chststrafe \u2013 als Bush-Sympathisant.<\/p>\n<p>Keine unpolitische Generation<\/p>\n<p>AP<\/p>\n<p>Weltweite Proteste: Indisches Kind mit Plakat<\/p>\n<p>Die Massenproteste emp\u00f6rter Sch\u00fcler gegen den Golfkrieg zeigen aus Sicht von Jugendforschern, dass die heutige Teenager-Generation nicht so unpolitisch ist wie oft behauptet. Eine ganz neue Friedensbewegung sei deshalb aber noch nicht im Kommen, sagt der Berliner Protestforscher Dieter Rucht. Laut seiner Einsch\u00e4tzung werden sich vielmehr einige der neu aktivierten Kriegsgegner schon bald mit bereits bestehenden globalisierungskritischen Netzwerken wie Attac verb\u00fcnden. \u201cDie aktuelle Protestbewegung wird, was ihre Masse angeht, verebben. Auf Dauer treten Erm\u00fcdungszust\u00e4nde ein\u201d, prognostiziert der Sozialwissenschaftler.<\/p>\n<p>Bemerkenswert findet Rucht, dass so viele Sch\u00fcler auf die Stra\u00dfe gehen. Seine Erkl\u00e4rung: Gerade j\u00fcngere Leute treffe die Frage von Krieg oder Frieden empfindlich, \u201cbesonders wenn ethische Werte und die machtpolitische Realit\u00e4t knallhart kollidieren\u201d.<\/p>\n<p>Von Erm\u00fcdungserscheinungen ist vor der amerikanischen Botschaft in Berlin noch nicht viel zu sehen. Dort gibt es eine st\u00e4ndige Mahnwache mit mobilem Labor zum Plakate malen, G\u00e4stebuch, und man hat sich ein paar St\u00fchle geliehen vom benachbarten Caf\u00e9 Einstein. Mit etwas Abstand hat auch die PDS einen Infostand aufgebaut, aber so richtig mitspielen d\u00fcrfen sie nicht, wenn abwechselnd einer zum Absperrgitter der US-Botschaft geschickt wird, um den Mittelfinger zu zeigen: Gegen die freundliche \u00dcbernahme durch Parteien wehren sich Friedensaktivisten fast so heftig wie gegen Bomben auf den Irak.<\/p>\n<p>Augen zu und Finger hoch<\/p>\n<p>Mit den wachhabenden Polizisten an der US-Vertretung gibt es sogar Absprachen. Man darf den b\u00f6sen Finger zeigen, wenn das als allgemeine Meinungs\u00e4u\u00dferung zum Ausdruck kommt und sich nicht beleidigend gegen Einzelpersonen richtet. Also Augen zu und Finger m\u00f6glichst hoch.<\/p>\n<p>Auch wenn die Massenproteste abflauen werden, gibt es nach Ruchts Analyse nicht zu untersch\u00e4tzende Langzeiteffekte: \u201cViele Sch\u00fcler verlieren derzeit ihre politische Naivit\u00e4t. Die erwachte Skepsis wird nun biografisch verankert, es setzt sich quasi ein kritisches Bewusstsein \u00fcber die Zust\u00e4nde in dieser Welt fest.\u201d<\/p>\n<p>Den Reintyp des \u201cunpolitischen Jugendlichen\u201d habe es ohnehin nie gegeben, meint Rucht. Die desinteressierte \u201cGeneration Golf\u201d sei eine Stilisierung der Medien, denn immer habe es auch politisch engagierte Jugendliche gegeben, etwa in Umwelt-, Dritte-Welt- und Menschenrechtsgruppen.<\/p>\n<p>DDP<\/p>\n<p>Neue Demokratiebewegung? Hamburger Sch\u00fcler protestieren gegen den Irak-Krieg<\/p>\n<p>\u00c4hnlich sieht es der Magdeburger Jugendforscher Roland Roth: \u201cDas Bild des unpolitischen Jugendlichen muss v\u00f6llig revidiert werden.\u201d Kinder und Jugendliche seien in hohem Ma\u00dfe sensibel f\u00fcr Themen wie Krieg und Frieden, Umweltzerst\u00f6rung und soziale Gerechtigkeit \u2013 st\u00e4rker als viele Erwachsene. Die j\u00fcngste Shell-Studie habe gezeigt, dass \u00fcber 80 Prozent der Jugendlichen sich mit Folgeproblemen der Globalisierung auseinander setzen. \u201cAus ihrer Sicht leben wir in einer sehr ungerechten Welt, in der die reichen Nationen die Armen in den Entwicklungsl\u00e4ndern ausnutzen\u201d, wei\u00df der Experte.<\/p>\n<p>Gerade deshalb wahren laut Roth viele Teenager skeptisch Distanz zur Parteien- und Regierungspolitik; zudem misstrauten sie der Probleml\u00f6sungs-Kompetenz der heute Erwachsenen. \u201cDeshalb ist Protest f\u00fcr sie umso dringlicher.\u201d Die Sch\u00fcler engagieren sich nach Roths Beobachtung auch dann, wenn die Hoffnung auf schnelle Ver\u00e4nderung gering ist. \u201cSie haben nicht so ein abgekl\u00e4rtes und taktisches Verh\u00e4ltnis zu Protesten.\u201d Auf lange Sicht sei eine bestimmte Form der Politisierung zu erwarten, meint Roth: \u201cDie junge Generation lernt f\u00fcr die Zukunft, dass Protest eine gute M\u00f6glichkeit politischen Handelns ist.\u201d<\/p>\n<p>IN SPIEGEL ONLINE<\/p>\n<p>\u00b7 Umfrage: Jeder dritte Jugendliche protestiert gegen den Krieg (29.03.2003)<\/p>\n<p>\u00b7 Humanit\u00e4re Krise im Irak: \u201cWir haben die Kontrolle verloren\u201d (27.03.2003)<\/p>\n<p>\u00b7 Irak-Krieg: Medien sollen Bush als Feldherrn feiern [\u20ac] (27.12.2002)<\/p>\n<p>\u00b7 Irak-Feldzug: Die PR-Maschine der Alliierten stottert (28.03.2003)<\/p>\n<p>\u00b7 Wiederaufbau \u00e0 la Rumsfeld: Das Ausland soll die Zeche zahlen (28.03.2003)<\/p>\n<p>\u00b7 Fotostrecke: \u201cLiebe Terroristen \u2013 Bush kommt aus Texas\u201d (24.03.2003)<\/p>\n<p>\u00b7 Friedensdemos: Erneut weltweiter Protest (22.03.2003)<\/p>\n<p>Angesichts der Proteste sieht Alt-Aktivist Konstantin Wecker gar eine neue Bewegung f\u00fcr mehr Demokratie aufziehen. \u201cDie Friedensbewegung ist eher eine neue Demokratiebewegung, die nicht einsieht, dass Politiker gegen den Willen der Mehrheit handeln\u201d, sagt Wecker in \u201cTV Spielfilm\u201d. Die Menschen seien heute informierter als fr\u00fcher und s\u00e4\u00dfen nicht mehr jeder Propaganda auf, ist dort zu lesen.<\/p>\n<p>Zur Kritik seines Dichter-Kollegen Wolf Biermann, der die Friedensbewegung als naiv kritisiert hatte, sagte der 55-J\u00e4hrige: \u201cWie naiv ist die eigentlich, die Kriegsbewegung?\u201d Im Gegensatz zu Biermann sei er im Irak gewesen und wisse daher, wovon er spreche.<\/p>\n<p>Wegen seines Aufrufs zur Fahnenflucht habe sich die Staatsanwaltschaft noch nicht gemeldet. \u201cDer Aufruf war ja durchaus im Sinne des Grundgesetzes, welches deutschen Soldaten die Teilnahme an einem Angriffskrieg verbietet\u201d, erkl\u00e4rte Wecker. Es sei an der Zeit, \u201cDeserteuren eine Ehrenrettung zu verschaffen und den Heldenbegriff einmal neu zu definieren\u201d.<\/p>\n<p>Embedded Journalist in der Friedensbewegung<\/p>\n<p>Das Protest-Handwerk beherrschen sie schon jetzt besser. Sie sind ge\u00fcbter im Umgang mit Medien als die einstigen Achtundsechziger, die beim Marsch durch die Institutionen bis ins Au\u00dfenministerium Anz\u00fcge an- und Fantasie abgelegt haben. So wie die Kriegsparteien Journalisten instrumentalisieren, kennen auch die jungen Friedensprediger die Gesetze der Mediengesellschaft.<\/p>\n<p>Die Widerstandsgruppe Resist will Journalisten nach dem Vorbild der US-Armee \u201cembedden\u201d. Sie sind eingeladen, die Gruppe auf ihrer Fahrt nach Hessen zur Blockade von US-Basen zu begleiten. \u201cSie k\u00f6nnen dabei sein, wie wir mitten in der Nacht ihren Fencheltee bereitstellen, Isomatten zusammenrollen und unseren Personalausweis suchen\u201d, bietet Resist an, in feiner Anspielung auf die Kriegsberichterstatter, die auf Panzern durch die W\u00fcste reiten und manchmal im Adrenalinkick ihre eigentliche Aufgabe vergessen.<\/p>\n<p>Deshalb bietet Resist Live-Aufregung an der Heimatfront: \u201cNachdem alle Widerst\u00e4ndler von fotogenen Polizisten weggetragen sind, hoffen wir nat\u00fcrlich, dass Sie als embedded Journalist eine Sondergenehmigung f\u00fcr das Polizeipr\u00e4sidium erhalten werden. Sie erwarten spannende Bilder von in Gewahrsam genommenen FriedensaktivistInnen.\u201d Selbstredend \u00fcbernimmt Resist auch die Reisekosten, was objektive Berichterstattung garantieren solle.<\/p>\n<p>DPA<\/p>\n<p>K\u00e4mpfen f\u00fcr den Frieden: Wasserwerfer gegen Sch\u00fcler in Hamburg<\/p>\n<p>Resist, die schon zwei Mal die Frankfurter US-Airbase blockiert haben, freuen sich \u00fcber die gro\u00dfe Unterst\u00fctzung durch Sch\u00fcler. \u201cDie Jugendlichen haben ein gutes Gesp\u00fcr daf\u00fcr, dass mit diesem Krieg wom\u00f6glich entscheidende Weichen f\u00fcr ihre Zukunft gestellt werden\u201d, sagt Resist-Sprecher Clemens Ronnefeldt. W\u00e4hrend der Kriege in Afghanistan und im Kosovo h\u00e4tten sich viele Menschen mit Protesten zur\u00fcckgehalten, weil die offizielle Kriegspropaganda nicht so leicht zu widerlegen gewesen sei. \u201cAber diesmal hat es die \u00f6ffentliche Meinung geschafft, die L\u00fcgen von Bush und Blair relativ schnell zu demaskieren\u201d, sagt er.<\/p>\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung von Wissenschaftlern wird der Irak-Krieg nachwirken und vor allem der globalisierungskritischen Bewegung in den n\u00e4chsten Monaten nochmals einen starken Zulauf bescheren. Laut Rucht liegt dies auf der Hand: \u201cEs gibt nat\u00fcrlich Verbindungslinien zwischen der rein milit\u00e4rischen Seite und der globalen, \u00f6konomischen, machtpolitischen Seite, wie sie sich schon jetzt vordergr\u00fcndig in dem Slogan \u2018Kein Blut f\u00fcr \u00d6l\u2019 ausdr\u00fccken.\u201d<\/p>\n<p>Bellizisten und Pazifisten<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich werden auch in diesem Konflikt die alten Schlachten zwischen Bellizisten und Pazifisten geschlagen. Die einen sollen Bush-h\u00f6rig und blind sein, die anderen naiv und die f\u00fcnfte Kolonne des Diktators Saddam Hussein. Aber ein paar Grenzen verschieben sich.<\/p>\n<p>Angela Merkel dampft mit ausgefahrener Lanze, wie die \u201cS\u00fcddeutsche Zeitung\u201d bemerkte, auf ihrem Bush-Treu-und-Glauben-Kurs direkt in die politische Bedeutungslosigkeit, w\u00e4hrend die sonst gegen\u00fcber demonstrierenden Sch\u00fclern und Studenten distanzierte \u201cBild\u201d-Zeitung die M\u00fcnchnerin Anna als neuen Friedensengel feiert, weil sie sich mit vollem K\u00f6rpereinsatz, n\u00e4mlich nackt, f\u00fcr die gute Sache engagiert. Neu ist an dieser Bewegung ja auch im Unterschied zu den sechziger bis achtziger Jahren, dass sie sich einigerma\u00dfen einig wei\u00df mit ihrer Regierung. Der Feind steht woanders.<\/p>\n<p>Die Friedensbewegung gibt den Kampf gegen den Irak-Krieg (noch) nicht auf. Die langfristigen Wirkungen sind nicht absehbar. F\u00fcr das kommende Wochenende hat allein das \u201cNetzwerk Friedenskooperative\u201d fast 50 Demonstrationen, Mahnwachen, Menschenketten und Kundgebungen in ganz Deutschland angek\u00fcndigt. Eine der gr\u00f6\u00dften soll am Samstag in Berlin stattfinden. \u201cDie Wut ist immer noch sehr gro\u00df\u201d, sagt die Sprecherin der Friedenskoordination, Laura von Wimmersperg.<\/p>\n<p>Auch den Vorwurf, die Friedensbewegung sei auf einem Auge blind und kritisiere nur den Krieg, nicht aber Saddam Hussein, wollen die Veranstalter nicht auf sich sitzen lassen. \u201cWir sind gegen alle Diktatoren\u201d, sagt Ann Wertheimer von dem B\u00fcndnis der in Berlin lebenden Amerikaner, \u201caber wir sind nicht bereit, die Zivilbev\u00f6lkerung in die Demokratie zu bomben\u201d. Zu glauben alle Sch\u00fcler und Jugendliche Deutschlands seien bereit, sich wie in Hamburg mit Wasserwerfern auf ihrem Friedenskurs bek\u00e4mpfen zu lassen, ist aber genauso falsch.<\/p>\n<p>Blitzkrieg als Spiel<\/p>\n<p>Wissenschaftler warnen vor einer weiteren Militarisierung des Alltags. Die Live-\u00dcbertragungen von der Front, vor allem die unscharfen und gepixelten Bilder der Reporter via Videophone, erinnern in ihrer \u00c4sthetik stark an Computerspiele. Viele junge Menschen lernen nicht mehr zu unterscheiden zwischen echten Toten und Fiktion. Sie diskutieren eher technische Feinheiten von Panzern und Raketen. F\u00fcr andere wiederum braucht die Verarbeitung der Bilder von Kriegsopfern psychologische Begleitung durch Eltern und Lehrer.<\/p>\n<p>Eine Begleitung des Kriegsgeschehens hat sich auch eine gro\u00dfe Elektronik-Handelskette ausgedacht. In ganzseitigen, vierfarbigen Anzeigen wirbt sie dieser Tage f\u00fcr ihre DVDs und Spiele. Da gibt es den \u201cBlitzkrieg\u201d in \u201c3D-Echtzeit-Strategie\u201d f\u00fcr 47,95 Euro. Das Killer-Game \u201cResident Evil Zero\u201d f\u00fcr schlappe 59,59 Euro. Und besonders gro\u00df beworben wird das \u201cPC-Spiel zum Film Black Hawk Down\u201d.<\/p>\n<p>Geiz ist geil? Weder der Frieden noch das Kriegsspiel ist umsonst.<\/p>\n<p>POSTED ONMARCH 29, 2003EDIT &#8222;ARD LIEGT VORN BEI \u2013&#8220;<br \/>\nARD liegt vorn bei \u2013<br \/>\nLaut einer Umfrage von FORSA und TV-TODAY \u2013<br \/>\nARD informiert am besten \u00fcber den Irak-Krieg<\/p>\n<p>Hamburg (ots) \u2013 Repr\u00e4sentative TV TODAY-Umfrage: ZDF liegt auf dem zweiten Platz \/ Bei den J\u00fcngeren ist RTL vorn Die ARD berichtet nach Meinung der Deutschen am besten \u00fcber denIrak-Krieg. Dies ist das Ergebnis einer repr\u00e4sentativen Umfrage derProgrammzeitschrift TV TODAY (EVT: 11. April 2003), die Forsa unter1.001 Bundesb\u00fcrgern ab 14 Jahren durchgef\u00fchrt hat. Fast zwei Drittelder Deutschen (61 Prozent) vertrauen am ehesten den Informationen des\u00f6ffentlich-rechtlichen Senders. Auf dem zweiten Platz liegt mit 54Prozent Zustimmung das ZDF (Mehrfachnennung war m\u00f6glich). Dahinterfolgt als erster Privatsender RTL mit 36 Prozent. W\u00e4hrend TV-Zuschauer ab 50 Jahren eher auf die\u00d6ffentlich-Rechtlichen vertrauen (70 Prozent votieren f\u00fcr die ARD, 67Prozent f\u00fcr das ZDF), ist RTL der Sender der J\u00fcngeren: Jeder Zweite(49 Prozent) der 14- bis 29-J\u00e4hrigen f\u00fchlt sich durch denPrivatsender am besten \u00fcber den Irak-Krieg informiert. Erst anzweiter Stelle folgt in dieser Altersgruppe die ARD mit 43 Prozent. Die Pl\u00e4tze vier bis sechs in der TV TODAY-Umfrage geh\u00f6ren denNachrichtensendern: Gut jeder Vierte (27 Prozent) vertraut n-tv,gefolgt von N 24 (19 Prozent) und CNN (11 Prozent). Eine geringeKompetenz in der Irak-Berichterstattung schreiben die Deutschen Sat.1zu. Nur jeder Zehnte f\u00fchlt sich durch Sat.1 am besten informiert. Eine Blitzumfrage auf TVTODAY.de, dem Internet-Auftritt von TVTODAY, ergibt ein \u00e4hnliches Bild: Jeder zweite der rund 700 befragtenSurfer (52 Prozent) f\u00fchlt sich demnach von den \u00f6ffentlich-rechtlichenSendern am besten \u00fcber den Irak-Krieg informiert, weitere 38 Prozentbevorzugen die Nachrichtensender. F\u00fcr die Privatsender votiert nurjeder Zehnte. ots Originaltext: TV TODAYIm Internet recherchierbar: http:\/\/www.presseportal.deF\u00fcr R\u00fcckfragen: Uta Tiedemann, Redaktion TV TODAY Telefon 040\/3703-7933 Telefax 040\/3703-7950 Mail tiedemann.uta@tvtoday.de www.tvtoday.de<\/p>\n<p>Kommentare:<\/p>\n<p>POSTED ONMARCH 29, 2003EDIT &#8222;WEST-LB : \u00d6LKRIEG AM AMAZONAS&#8220;<br \/>\nWEST-LB : \u00d6lkrieg am Amazonas<br \/>\nDiesen Artikel vom 25. M\u00e4rz 2003 in \u201cspiegel-online\u201d haben wir hier f\u00fcr l\u00e4nger reserviert\u2026denn das Thema geht derzeit unter..<br \/>\n\u00d6L-KRIEG AM AMAZONAS<\/p>\n<p>Weltbank-Experte will gegen WestLB-Projekt aussagen<\/p>\n<p>Von Barbara Schmid<\/p>\n<p>Bei der umstrittenen \u00d6lpipeline, die unter F\u00fchrung der WestLB quer durch Ecuador gebaut wird, kommt es weiter zu Protesten. Im \u00d6lf\u00f6rdergebiet kam es zu Milit\u00e4reins\u00e4tzen gegen Indianer. Jetzt will ein ehemaliger Weltbank-Experte gegen das Projekt aussagen und die NRW-Landesregierung zum Eingreifen bewegen.<\/p>\n<p>D\u00fcsseldorf \u2013 Der morgige Mittwoch k\u00f6nnte zu einem rabenschwarzen Tag f\u00fcr die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen werden: Dann wird der ehemalige Weltbankexperte Robert Goodland vor dem Eine-Welt-Ausschuss des Landtages aussagen. Sowohl die WestLB als auch ihr gr\u00f6\u00dfter Anteilseigner, die Landesregierung von NRW, hatten die Finanzierung der Pipeline stets mit dem Argument gerechtfertigt, dass das Projekt Weltbankstandards entspricht. Daran bestehen erhebliche Zweifel.<\/p>\n<p>Nichtregierungsorganisationen hatten deshalb Goodland, den inzwischen pensionierten Autor der Umwelt- und Sozialstandards der Weltbank, beauftragt, ein Gutachten \u00fcber das so genannte OCP-Projekt zu erstellen. Der Mann, der die Kriterien der Weltbank mit entwickelt hat, kommt in seinem bereits im September 2002 ver\u00f6ffentlichten Gutachten zu dem Schluss, dass OCP vier der zentralen Weltbankstandards verletzt. Er kritisiert zudem, dass das Projekt mit massiven Polizeieins\u00e4tzen gegen die lokale Bev\u00f6lkerung durchgesetzt wird.<\/p>\n<p>Dass die Pipeline \u2013 wie von Goodland bef\u00fcrchtet \u2013 verheerende Auswirkungen nach sich zieht, wird durch die j\u00fcngsten Entwicklungen in Ecuador verdeutlicht, von denen NGOs berichten. Der \u00d6lblock 23 in der Provinz Pastaza ist eines der F\u00f6rdergebiete, das \u00d6l f\u00fcr die OCP-Pipeline bereitstellen soll. Dieser \u00d6lblock befindet sich auf dem Land der Sarayacu-Indianer, die zur ethnischen Gruppe der Kichwa geh\u00f6ren. Die Sarayacu berufen sich auf ihre in der ecuadorianischen Verfassung verbrieften Rechte und lehnen jedwede \u00d6lexploration auf ihrem Territorium ab. Sie haben vielmehr bei der ecuadorianischen Regierung einen Antrag gestellt, ihr Land als \u201cZone f\u00fcr Tourismus und nachhaltige Entwicklung\u201d unter Schutz zu stellen.<\/p>\n<p>AP<\/p>\n<p>WestLB in D\u00fcsseldorf: Druck auf die Landesregierung<\/p>\n<p>Nachdem die Sarayacu im Januar 2002 eine Gruppe von \u00d6lingenieuren und Arbeitern der Firma ChevronTexaco gezwungen hatten, seismische Sprengungen abzubrechen und ihr Territorium zu verlassen, will ChevronTexaco ihr Vorhaben nun mit Hilfe von mehreren hundert Milit\u00e4rs durchsetzen. Die Sarayacu sind jedoch fest entschlossen, ihr Territorium zu verteidigen, und warnen deshalb vor einem \u201cblutigen \u00d6lkrieg\u201d auf ihrem Land. In einer Deklaration schreiben sie: \u201cWir erhalten die Fl\u00fcsse, den Wald und die Artenvielfalt, ohne die Umwelt zu vergiften. Unsere Familien \u2013 M\u00e4nner, Frauen und Kinder \u2013 leben von und mit diesem Land. ChevronTexaco hat nicht das Recht, unser Leben und unsere Zukunft zu zerst\u00f6ren\u201d. Die WestLB legt Wert auf die Feststellung, dass sie mit dem F\u00f6rdergebiet und dem dortigen Umgang mit Einheimischen nichts zu tun hat. Sie f\u00fchre nur das Konsortium, das die Pipeline baut.<\/p>\n<p>Auch entlang der Pipeline ist es zu neuen Protesten gekommen. Die Strecke verl\u00e4uft direkt an dem Vulkan \u201cEl Reventador\u201d und in nur 300 Meter Entfernung oberhalb der gleichnamigen Ortschaft in der Provinz Sucumbios. Nachdem im November 2002 dieser Pipeline-Abschnitt schon durch einen relativ kleinen Ausbruch des Vulkans vollkommen zerst\u00f6rt wurde, hatten die Bewohner der Region aus Sorge um ihre Sicherheit OCP aufgefordert, eine Korrektur der Route vorzunehmen. Als OCP dennoch die Pipeline wieder direkt oberhalb ihrer Ortschaft verlegte, protestierten die Einwohner von El Reventador und versuchten auf friedliche Weise, die Arbeiten zu behindern. Ihr Protest wurde mit einem massiven Polizeieinsatz und Tr\u00e4nengasbeschuss niedergeschlagen.<\/p>\n<p>Die Einheimischen f\u00fcrchten, dass die neue Pipeline ihr Land \u00e4hnlich schwer verseucht, wie das bei einer bereits bestehenden alten Pipeline der Fall ist. Einen ersten Vorgeschmack bekamen die Menschen, die im Ausgangsgebiet der neuen Leitung, der Stadt Lago Agrio, leben: Am 1. M\u00e4rz liefen dort bei einem Testlauf 60 Barrel \u00d6l aus. Angeblich wollten Techniker die Funktionsf\u00e4higkeit einer Pumpstation \u00fcberpr\u00fcfen und verga\u00dfen, ein Ventil zu schlie\u00dfen. Da sich die Anlage in unmittelbarer N\u00e4he eines Wohngebietes befindet, ist dabei die Trinkwasserversorgung von rund 200 Familien vergiftet worden.<\/p>\n<p>Landesregierung und Landesbank hatten bisher das Projekt immer unter Berufung auf eigene Gutachter verteidigt, als Chance f\u00fcr ein armes Land dargestellt und eine Gefahr f\u00fcr Bev\u00f6lkerung und Umwelt in Abrede gestellt. Die Weltbank hatte sich zwischenzeitlich allerdings verbeten, sich bei dem Vorhaben auf die Einhaltung der Weltbank-Kriterien zu berufen.<\/p>\n<p>Vor dem Landtag am Mittwoch wird es darum spannend. Der gr\u00fcne Koalitionspartner steht auf der Seite der Umweltsch\u00fctzer, die SPD hinter der WestLB und ihrem Gesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>POSTED ONMARCH 29, 2003EDIT &#8222;LAST WEEKEND IN MARCH&#8220;<br \/>\nLast weekend in March<br \/>\nkleiner fl\u00fcchtiger Freitags-Text mit Ausflug in die Nacht zum Samstag \u2013 hey!<br \/>\n01:30 in Berlin.<br \/>\nFrau Merkel reitet sich t\u00e4glich tiefer.<br \/>\nAber hat sie nicht auch BeraterInnen?<br \/>\nUnser Problem ist das nicht.<br \/>\nEin Mensch mu\u00df auch mal einen Fehler einsehen.<br \/>\nUnd sich dazu bekennen.<br \/>\nDie letzten Windungen einer Frau Merkel, die seit der Demontage Kohls nichts mehr auf die Wege gebracht hat.<br \/>\nNa, war ja auch ein Brocken.<\/p>\n<p>Eigentlich m\u00fc\u00dfte auch der Doppelminister \u2013<br \/>\neine Unm\u00f6glichkeit \u00fcbrigens, denkt-FEM-so-f\u00fcr-sich-hin \u2013<\/p>\n<p>die Zusammenlegung von Arbeits- und Wirtschaftsministerium \u2013 .<br \/>\nSchlie\u00dft sich ja aus.<br \/>\nUnd auch Herr Clement hat fl\u00e4chendeckend Unsinn \u00fcbers Land gestreut.<br \/>\nTritt er endlich zur\u00fcck?<br \/>\nAber wohin, nicht wahr.<\/p>\n<p>Auf die vorletzte U-Bahn wartend, schnappte FEM ein paar S\u00e4tze auf,<br \/>\ndie Du nicht erfinden kannst:<br \/>\nZwei junge M\u00e4dchen:<br \/>\n\u201cWir sind in eine Zeit geboren, in der Du schnell alt wirst.\u201d<\/p>\n<p>Zwei alte Herren, die dem g\u00e4ngigen Propaganda-Urteil polit-deutschen Zuschnitts \u2013<br \/>\nAlter gleich doof,<br \/>\nJugend \u00fcbrigens ja ebenfalls gleich doof, das ja auch \u2013<\/p>\n<p>jedenfalls schon ziemlich krass zuwiderliefen,<br \/>\nvielleicht Zeitungsverleger,<br \/>\nvielleicht Professoren,<br \/>\nvielleicht einfach zwei ehrenwert-alte M\u00e4nner,<br \/>\ndie nachts um eins \u2013 wie FEM,<br \/>\naber die nicht von einer Polit-Versammlung, oh nein!<br \/>\n(die war bei Schauspielern, und B\u00fchnenschauspieler sind von Natur aus politisch..ja)<br \/>\nvon einer Veranstaltung zur\u00fcckkehrten,<br \/>\nund sich dar\u00fcber unterhielten.<\/p>\n<p>Sagte der eine Mann:<\/p>\n<p>\u201cAlles nur noch Unterhaltungslekt\u00fcre, wei\u00dft Du!\u201d<br \/>\n\u201cNur noch Unterhaltungslekt\u00fcre.\u201d<br \/>\nNickte der andere:<\/p>\n<p>\u201cSchauspieler wissen ja wenigstens, was sie zu sagen haben,<br \/>\nund sie haben auch gelernt, wie das r\u00fcberbringen zu haben.<br \/>\nUnd die anderen, die haben weder ihren Text gelernt, noch bringen sie das,<br \/>\nwas sie nicht gelernt haben,<br \/>\nanst\u00e4ndig r\u00fcber.\u201d<\/p>\n<p>\u201cJaja,\u201d<br \/>\nso wiederum der andere:<\/p>\n<p>\u201cEs wei\u00df eben ja eigentlich niemand mehr, worum es geht. \u201c<\/p>\n<p>Leider mu\u00df FEM aussteigen.<br \/>\nZu schade.<br \/>\nDas sind Texte,<br \/>\ndie Du nicht erfinden kannst.<\/p>\n<p>Oder \u2013 eine Familie, die t\u00e4glich mit ihrem wunderbaren Hund,<br \/>\nauchwir sind ja so tierlieb,<br \/>\ndurch den nahen Park mittags dahinflaniert,<br \/>\nwie viele andere Hundeliebhaber auch,<br \/>\nBerlin ist eine Stadt der Hundeliebhaber, da sind wir richtig!<br \/>\nJedenfalls erw\u00e4gen sie, mit dem Hund auf eine Nordsee-Insel mit guter Luft zu fahren.<br \/>\nSie werden das Gef\u00fchl nicht los, der Hund leide an Asthma.<br \/>\nUnd nun wolle der Tierarzt einfach Cortison dem Tier verschreiben.<br \/>\nDas geht doch nicht, oder?<br \/>\nNa gut, erst mal in den Osterferien auf die Insel, mit dem Hund.<br \/>\nJa, warum auch nicht.<br \/>\nImmer wieder erinnert dieses einmalige Berlin FEM dennoch auch an Paris.<br \/>\nVor allem abends.<br \/>\nUnd in Vierteln, die nicht so hell erleuchtet sind,<br \/>\nwie die gro\u00dfen Boulevards in Charlottenburg.<\/p>\n<p>Ein wenig erinnert das alles an den franz\u00f6sischen Film AM\u00c9LIE auch,<br \/>\ndenn jenseits von Charottenburg wird alles skurril, pittoresk, bunt, und immer dieser Hauch von galgenhumoriger Melancholie.<br \/>\nBERLIN \u2013 wie kann jemand irgendwo anders in Deutschland leben, als in Berlin\u2026?<br \/>\nDeeply in love\u2026<br \/>\nUnd an der Haust\u00fcr wieder die Einladung zur DEMO heute am SAMSTAG,<\/p>\n<p>um 14 Uhr am Ernst-Reuter-Platz.<\/p>\n<p>Ja, Einladung zur Demo an der Haust\u00fcr.<br \/>\nUnd niemand rei\u00dft sie ab.<br \/>\nNun \u00f6ffnen sich Gewissenskonflikte.<br \/>\nDenn um 16 Uhr will FEM eine Frau treffen, die gerade ihren ersten Roman ver\u00f6ffentlicht hat.<br \/>\nEin tolles Gef\u00fchl.<br \/>\nUnd sie ist, die Frau, ein ganz klein wenig \u00e4lter schon als Zwanzig.<br \/>\nAber auch sicher ein Fr\u00e4uleinwunder,<br \/>\nwie ja die jungen deutschen schreibenden Frauen von ihren alten-g\u00f6nnerhaften Feuilleton-Kritikastern bezeichnet werden\u2026<br \/>\nZwischen Yoga-Tee und dem Roman<br \/>\n\u201cSCHWESTERNGROLL\u201d \u2013<br \/>\nden FEM morgen dann zum Lesen gierig-mitnimmt \u2013 und der Demo gegen den Krieg, tja \u2013 das und noch viel mehr \u2013<br \/>\nist BERLIN\u2026<br \/>\nKommt-noch-gut-durch-die-Nacht.<br \/>\nDer Blick in die online-News war verheerend.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen nur protestieren.<br \/>\nUnd Angelina Merkelina soll endlich ihren Mund halten oder zur\u00fccktreten.<\/p>\n<p>Erkennen, da\u00df frau verspielt hat, man darf es ja nicht nur von M\u00e4nnern fordern\u2026???<br \/>\nEmanzipation ist ein Wort des Westens,<br \/>\ndas hat FEM in der K\u00fcrze \u2013 wo bleibt hier die Zeit\u2026? \u2013<br \/>\nhier gelernt.<br \/>\nIm Osten brauchte es das Wort nicht zu geben.<br \/>\nDort waren alle emanzipiert.<br \/>\nWenn nur nicht \u201cdie eine Richtung\u201d gewesen w\u00e4re.<br \/>\nTja.<br \/>\nIrgendwas fehlt immer.<br \/>\nOder?? Oder nicht?<br \/>\nCU \u2013<br \/>\nBleibt dran \u2013 hier noch die fr\u00fcheren Texte.<\/p>\n<p>Eure FEM<\/p>\n<p>Willkommen, willkommen!<br \/>\nEs ist 20 Uhr in Central Europe \u2013<br \/>\nEin Freitagabend.<br \/>\nWir leben fast normal.<br \/>\nDas Funkturm-Restaurant (Funkturm \u00e4hnelt in kleinerem Format dem Pariser Eiffelturm)<br \/>\nist ausgebucht.<br \/>\nKlein einziger Platz mehr frei.<br \/>\nDie Stra\u00dfencaf\u00e9s heute \u2013 fast wie im Sommer.<br \/>\nSch\u00f6ne Luft.<br \/>\nMild.<br \/>\nEin \u201cg\u00fcldener Sonnenuntergang.<br \/>\nDu blickst in Deinen Kleiderschrank \u2013<br \/>\ndenn willst auch gleich weg\u2026Freitagabend in Berlin\u2026<br \/>\nhalt \u2026<br \/>\nund nebenbei ziehste Dir noch die News rein.<br \/>\nDa wird gerade ein Sarg weggetragen.<br \/>\nDu siehst aufgebrachte, w\u00fctende, verzweifelte, weinende Menschen \u2013 BAGDAD<br \/>\nheute Abend, 2 Stunden Zeitvorsprung \u2013<\/p>\n<p>kein Wasser, keine Vorr\u00e4te mehr \u2013 und vor allem Tod, und wenn noch Leben \u2013 dann \u2013<br \/>\nwohin?<br \/>\nSie fliehen, wenn sie k\u00f6nnen \u2013 doch \u2013 wohin!<\/p>\n<p>Da\u00df die US-Propaganda mal wieder \u201cfalsch\u201d war \u2013<br \/>\nerfuhren wir schon fr\u00fch \u201conline\u201d \u2013<br \/>\nw\u00e4hrend die BILD noch den ganzen TAG in fetten Lettern von Saddams angeblicher Hinrichtung der englischen Soldatin berichtet\u2026<\/p>\n<p>Es ist furchtbar.<\/p>\n<p>Bleibt dran \u2013 bis sp\u00e4ter!<\/p>\n<p>Berlin, 14:00!<br \/>\nWillkommen!<br \/>\nHeute ist ein vielschichtig aufregender Tag.<\/p>\n<p>Und da\u00df wir in einem Rechtsstaat leben,<br \/>\nallen anderen Tendenzen zum Trotz\u2026.<\/p>\n<p>zeigt sich nun:<br \/>\nDa darf\/kann nicht \u201ceinfach\u201d,<br \/>\nweil ein paar glauben\u2026<br \/>\nein Versicherungsnetz,<br \/>\ndas den vornehmen Namen SOZIALVERSICHERUNG tr\u00e4gt \u2013<\/p>\n<p>z e r s c h l a g e n<\/p>\n<p>werden.<br \/>\nNein!.<\/p>\n<p>Drei Jahre \u00dcbergangsfrist f\u00fcr die beabsichtigte Radikal-K\u00fcrzung im Bezug und im \u201cInhalt\u201d (sprich \u2013 \u201cGeld) des Arbeitslosengeldes.<\/p>\n<p>Ferner \u2013 mindestens ebenso WICHTIG \u2013<\/p>\n<p>KANN\/DARF AUCH NICHT so mal eben<br \/>\ndie ARBEITSLOSENHILFE<br \/>\nradikal auf<br \/>\nSOZIALHILFE-NIVEAU gek\u00fcrzt werden \u2013<br \/>\nund erst recht nicht einfach \u201czusammengelegt\u201d werden.<\/p>\n<p>W\u00e4re ja auch der Gipfel \u2026<br \/>\nLest doch dazu N\u00e4heres \u2013 in dem gerade f\u00fcr Euch kopierten Artikel \u2013 rechts.<br \/>\n\u201cArbeitslosenkahlschlag so doch nicht\u2026\u201d<\/p>\n<p>CU \u2013 !<br \/>\nBleibt dran.<\/p>\n<p>Hi \u2013 !<br \/>\nGuten Morgen!<br \/>\nWegen des gro\u00dfen Andrangs..<\/p>\n<p>haben wir die Texte dieser Nacht und dem fr\u00fchen Morgen in die Rubrik verfrachtet.<\/p>\n<p>Titel:<br \/>\n\u201cRichard Perle, US-Mega-Falke weg-from-the-window\u2026<br \/>\n\u201cWeg vom Fenster.<br \/>\nZur\u00fcckgetreten.<br \/>\nNicht etwa, weil der reizende \u00e4ltere Herr nun des Kriegs,<br \/>\nden er als Lebenstat mit angezettelt hat,<br \/>\n\u00fcberdr\u00fcssig w\u00e4re.<br \/>\nMitnichten!<br \/>\nSondern wegen maroder Gesch\u00e4fts..sachen und so, you know..!<\/p>\n<p>Na, FEMINISSIMA schnuppert mal wieder ganz kurz\u2026<br \/>\nreckt ihr feines N\u00e4slein mal wieder in den MITTAGSPAUSEN-TRATSCH\u2026<\/p>\n<p>und kommt dann wieder zur\u00fcck.<br \/>\nZu Euch.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens habt Ihr VIER M\u00f6glichkeiten, an die Texte zu gelangen, die hier schon nicht mehr stehen,<br \/>\nund auch Texte, die wir Euch ans Herz legen:<\/p>\n<p>Direkt hier unter der live-Site. Mit den Anmoderationen versehen, Titel anklicken, wumms \u2013 kommt.<\/p>\n<p>Oder alles auf einen Blick durch Anklicken unserer TOP LIST.<br \/>\nOder Ihr zappt durch die Rubriken.<br \/>\nJA, und dann noch direkt rechts, unter der \u201cUmfrage\u201d \u2013 die j\u00fcngsten Titel\u2026<br \/>\nund auch \u00e4ltere.<\/p>\n<p>IST DAS NICHT KOMFORTABEL ?<br \/>\nDanke an unseren WEBMASTER.<\/p>\n<p>Wir sehen uns nachher \u2013 BLEIBT dran.<\/p>\n<p>Und checkt schon einmal den GALA-Artikel,<br \/>\nden FEMINISSIMA f\u00fcr Euch kopiert hat.<br \/>\nWir tauften ihn ANASTACIAs KREBSVORSTUFE.<\/p>\n<p>Der GALA-Artikel ist der j\u00fcngste schlagende Beweis daf\u00fcr,<br \/>\nwie wir Frauen MIT SYSTEM nicht nur als komplett d\u00e4mlich eingestuft werden.<br \/>\nSondern es bitte-sch\u00f6n-auch-bleiben-sollen.<\/p>\n<p>Da ist FEMINISSIMA VOR!<br \/>\nWenn Ihr nicht wisst, was gemeint ist\u2026<br \/>\nlest den Artikel und mail uns..oder lest hier weiter\u2026.denn WIR ERKL\u00c4REN<\/p>\n<p>es Euch, jeden Tag mehr.<br \/>\nOh gerade tippelte gurrend eine Taube in den Raum.<br \/>\nJa, der Kaffee wird schon wieder kalt\u2026..CU!<br \/>\nEs ist 12:10 Uhr in Berlin an diesem kriegsgetr\u00e4nkten Freitag.<\/p>\n<p>SAY NO TO WAR!<br \/>\nSTOP WAR IMMEDIATELY!<\/p>\n<p>POSTED ONMARCH 28, 2003EDIT &#8222;ARBEITSLOSE-KAHLSCHLAG VERTAGT?&#8220;<br \/>\nArbeitslose-Kahlschlag vertagt?<br \/>\nIm live-Nachttext von FEM schon (nicht unbissig)erw\u00e4hnt, hier nun der geordnete TAGES-TEXT dazu.<\/p>\n<p>Den wir als QUELLE von focus-online \u00fcbernommen haben: Die wiederum von ap und dpa.<\/p>\n<p>Kahlschlag sp\u00e4ter als vorgesehen<\/p>\n<p>D as Arbeitslosengeld darf allem Anschein nach erst in drei Jahren gek\u00fcrzt werden. Die Tageszeitung \u201eDie Welt\u201c meldete am Freitag, das stehe in einem internen Schreiben des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Arbeit. Daraus gehe hervor, dass aus verfassungsrechtlichen Gr\u00fcnden eine \u00dcbergangsfrist von drei Jahren nach In-Kraft-Treten des Gesetzes notwendig sei, bevor das Arbeitslosengeld von maximal 32 Monate auf zw\u00f6lf Monate und f\u00fcr \u00fcber 55-J\u00e4hrige auf 18 Monate gek\u00fcrzt werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Ein Vertrauensschutz von drei Jahren m\u00fcsse gew\u00e4hrleistet sein, damit die Eigentumsrechte der Versicherten nach Artikel 14 des Grundgesetzes nicht verletzt w\u00fcrden, hei\u00dft es laut \u201eWelt\u201c in dem Schreiben.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus habe das Bundeswirtschaftsministerium erhebliche Zweifel, ob die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe wie geplant am 1. Januar 2004 wirksam werden k\u00f6nne. Die Bundesanstalt f\u00fcr Arbeit in N\u00fcrnberg sei auf die neuen Aufgaben organisatorisch \u00fcberhaupt nicht vorbereitet. Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der (SPD) hatte die Reformpl\u00e4ne Mitte M\u00e4rz in seiner Regierungserkl\u00e4rung angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Unmut \u00fcber R\u00fcrup-Kommission<\/p>\n<p>Der Regierungschef und SPD-Fraktionschef Franz M\u00fcntefering h\u00e4tten R\u00fcrup-Kommission zur Reform des Gesundheitswesens offenbar mit Aufl\u00f6sung gedroht, hatte die \u201eHannoversche Allgemeine Zeitung\u201c am Donnerstag gemeldet. Grund sei eine tiefe Ver\u00e4rgerung, weil von Mitgliedern des Gremiums st\u00e4ndig neue Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine Gesundheitsreform in die \u00d6ffentlichkeit lanciert w\u00fcrden.<\/p>\n<p>In der SPD-Vorstandssitzung zu Beginn dieser Woche soll sich der Kanzler vor allem \u00fcber j\u00fcngste Vorschl\u00e4ge zur Abschaffung der privaten Krankenversicherung erregt haben und nach Angaben von Teilnehmern gesagt haben: \u201eWenn das nicht zu stoppen ist, wird die Kommission aufgel\u00f6st.\u201c M\u00fcntefering habe \u201eins selbe Horn gesto\u00dfen\u201c, sagte ein Mitglied des SPD-Vorstands der Zeitung. Der Kanzler hatte sich sogar gen\u00f6tigt gesehen, \u00f6ffentlich eine Bestandsgarantie f\u00fcr die private Krankenversicherung abzugeben.<\/p>\n<p>28.03.03, 9:03 Uhr<\/p>\n<p>(Quelle: ap\/dpa)<\/p>\n<p>POSTED ONMARCH 28, 2003EDIT &#8222;ABZOCK-\u00c4RZTE &#038; TOR-BUBIS&#8220;<br \/>\nAbzock-\u00c4rzte &#038; Tor-Bubis<br \/>\nHi \u2013 ! Der Text ist von dieser Nacht. Also die Starting Night des Freitags.<\/p>\n<p>Wir haben ihn mal rasch f\u00fcr l\u00e4nger hier ins Leben gebracht\u2026weil wir aktuelle so viel Platz brauchen. Die Anmerkungen \u00fcber Arzt-Abzocke (aktuelle Quelle: BILD), Ultraschall (strahlenfrei, ungef\u00e4hrlich und sehr gut), Mammgrafie und PET \u2013 erhalten einen eigenen Artikel. FEM-Leserinnen best\u00e4tigten allerdings, da\u00df z.B. \u201cUltraschall\u201d bei Krebs-Vorsorge-Untersuchungen ihnen erst jetzt angeboten werden, mit dem Zusatz: \u201cDas kostet aber extra\u201d.<\/p>\n<p>Orthop\u00e4den seien die schlimmsten Abzocker-Hy\u00e4nen. Und das deckt sich auch mit unseren Erfahrungen:<\/p>\n<p>Diagnose und teure Praxis-denn-Anwendungen, ohne da\u00df das Bein auch nur in Augenschein genommen wurde. DAMIT WISSEN FEM-DAUER-LESERINNEN \u2013<\/p>\n<p>Die ARZT-FRONT ist wieder er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>WEGEN UNSERER GESUNDHEIT\u2026\u2026\u2026..!<\/p>\n<p>Damit erhielten wir auch bereits ein paar sehr brauchbare Tips, die wir denn auch weitergeben.<\/p>\n<p>DAs Motto: \u201cOHNE -UNTER-DER-HAND-EMPFEHLUNG-KRIEGSTE-KEINEN-ANST\u00c4NDIGEN-ARZT-MEHR- ALS-KASSENPATIENT\u201d.<\/p>\n<p>Wie headlinelte FEM gestern:<\/p>\n<p>\u201cFEM fordert die Zwangsabschaffung aller Kassenpatienten\u2026\u201d ja, sweet-bitter, but true.<br \/>\n28.3. 03 (05:00 Uhr)Richard Perle, US-Mega-Falke gestolpert..<\/p>\n<p>\u2013 \u00fcber gar nicht so wirklich saubere Gesch\u00e4fte gestolpert.<br \/>\nWas auch sonst.<br \/>\nThe honourable Mr. Perle war einer der sch\u00e4rfsten Miesmacher<br \/>\nDeutschlands, bei dessen NEIN zum Krieg.<br \/>\nUnd zugleich einer der leidenschaftlichsten Bef\u00fcrworter<br \/>\ndes schmutzigen US-Angriffskriegs im Irak,<br \/>\ndem ersten Angriffskrieg<br \/>\nseit Bestehen der Vereinigten Staaten von Amerika, wie FEM irgendwo gelesen hat.<\/p>\n<p>Da siehst Du mal wieder,<br \/>\nwas die \u201cKriegsherren\u201d hinter ihren Fassaden<br \/>\nan Maden<br \/>\nso mit sich<br \/>\nherumtragen.<\/p>\n<p>Dazu haben wir gerade passend gelesen,<br \/>\nda\u00df der ehrenwerte Fu\u00dfball-F\u00e4nger,<br \/>\nach, wie hie\u00df er doch noch gleich?<br \/>\nDieser starke Bubi,<br \/>\nder seiner hochschwangeren Frau beweisen mu\u00dfte \u2013<br \/>\nWIE stark er war, bei einem Bar-M\u00e4dchen<br \/>\n(Frau merke \u2013 M\u00e4nner bevorzugen IMMER \u201cleichte M\u00e4dchen\u201d\u2026*ggg***)<\/p>\n<p>jedenfalls, so berichtet gen\u00fc\u00dflich die morgendliche Gelbe Presse,<br \/>\nder Bub sei in eine Radarfalle\u2026recht-geschiehts-deam-Depperten-dem\u2026<br \/>\n\u201cUnd\u201d \u2013 so hofft BILD frohlockend \u2013<br \/>\n\u201cVielleicht F\u00fchrerschein weg?\u201d<\/p>\n<p>Und noch eine kleine KITSCH-KRONE zum Fr\u00fchst\u00fcck \u2013<br \/>\n\u201cAlexander\u201d und Michelle Hunziker singen oder sangen im Duett Platin oder so\u2026<\/p>\n<p>na, unabwendbar toll!<br \/>\nKommt gut in den Tag \u2013<\/p>\n<p>EURE FEMINISSIMA \u2013 04:15 Uhr MEZ<\/p>\n<p>Last page view: 12.355.<\/p>\n<p>Ja, FEMINISSIMA begr\u00fc\u00dfte gestern 45 G\u00e4ste.<\/p>\n<p>Genau 777, seitdem wir hier in Berlin nun<br \/>\nnach einem Monat (Umzugs-)Pause,<br \/>\nseit dem 8. M\u00e4rz 2003<\/p>\n<p>wieder on-air-sind.<br \/>\nNicht schlecht, oder?<br \/>\nDanke! Dass Ihr da seid!<br \/>\nOder gewesen seid!<br \/>\n(\u201cWar mir ein Vergn\u00fcgen\u2026\u201d!)<\/p>\n<p>Und serviert den vier neuen G\u00e4sten der neuen Freitagnacht ein warmes after-Midnight-Dinner.<br \/>\nDenn sie sehen leicht verh\u00e4rmt aus.<br \/>\nSie mu\u00dften gerade mitansehen,<br \/>\nwie weitere 120.000 nette-von-nebenan-Guys&#038;Girls zum Verheizen in die W\u00fcste<br \/>\nverschickt<br \/>\nworden sind.<\/p>\n<p>Damit \u2013 aber die Zahlen,<br \/>\nach, was wissen wir denn?<br \/>\nNur, da\u00df es auf zum Sterben geht.<br \/>\nF\u00fcr die einen,<br \/>\nund auch die anderen.<\/p>\n<p>Nein, es ist einfach zu traurig.<\/p>\n<p>Und die Paranoia von \u2013<br \/>\nna, lassen wir das auch.<br \/>\n\u00dcber einer martialischen Kriegsberichterstatter-Stimme erschrocken eingenickt,<br \/>\nkam the night-waitress<br \/>\nvon der j\u00e4hen Stille durch tiefen Schlaf hochgeschreckt \u2013<\/p>\n<p>noch einmal schlaftrunkend vorbei \u2013<br \/>\nhat den ermatteten Donnerstag in seine ungewisse Zukunft entlassen<br \/>\nund dem neuen Freitag,<br \/>\nein letzter seiner Art in diesem M\u00e4rz 2003 \u2013<br \/>\nTor und T\u00fcr<br \/>\nge\u00f6ffnet.<br \/>\nV\u00f6llig vorurteilsfrei.<\/p>\n<p>Kommt gut durch die Nacht.<br \/>\nNO TO WAR \u2013 just say it in English\u2026<br \/>\njust say it in French,<br \/>\nyes, and repeat it in German \u2013 :<\/p>\n<p>STOP WAR!<br \/>\nSTOP THIS WAR IMMEDIATELY !<\/p>\n<p>NOW!<\/p>\n<p>JUST SAY NO TO KILLING !<\/p>\n<p>Wir sehen uns \u2013 !<\/p>\n<p>Bleibt dran!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Denn &#8211; durch das Wiederaufsammeln von immer noch \u00fcber 3.000 Texten nach dem letzten big Hack, nun schon ein paar Jahre her &#8211; ist vieles auf der live-Site &#8211; was l\u00e4ngst&#8230;hey- Chrissie, die Praktikantin..! 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