{"id":86875,"date":"2016-04-05T05:30:31","date_gmt":"2016-04-05T03:30:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=86875"},"modified":"2016-04-05T05:30:31","modified_gmt":"2016-04-05T03:30:31","slug":"ferien-oder-leben-auf-teneriffa-ein-kurzbrevier-fur-anfanger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2016\/04\/05\/ferien-oder-leben-auf-teneriffa-ein-kurzbrevier-fur-anfanger\/","title":{"rendered":"Puerto Cruz &#8211; ein Nachmittag.."},"content":{"rendered":"<p>Fr\u00fcher Abend. Fast noch Nachmittag. Einer dieser gem\u00e4chlichen Tage. Ich hatte einen Espresso getrunken, in meinem Lieblings-Caf\u00e9 mit den einst wei\u00df lackierten, inzwischen leicht verwitterten Korbsesseln, sa\u00df jetzt auf einer der gr\u00fcn lackierten B\u00e4nke mit Blick auf das Hauptportal der ockerfarbenen Kirche, und tat nichts. Mir gegen\u00fcber ein Brunnen in filigranem Jugendstil. Taubenp\u00e4rchen jagen sich. \u00a0Ein paar Treppen f\u00fchren zu einer der Stra\u00dfen f\u00fcr die Flaneure, die Fu\u00dfg\u00e4nger, die Touristen, die M\u00fc\u00dfigg\u00e4nger, zur zentralen Plaza del Charco. Ein belebter, gro\u00dfz\u00fcgiger Platz unter Palmen. Ges\u00e4umt von Restaurants aller Art, die Kneipen hei\u00dfen &#8222;Tasca&#8220;. Abends dr\u00f6hnt das Nachtleben. Der Alte Hafen, die Mole, das Meer..nur ein paar Schritte entfernt.<\/p>\n<p>Ich halte\u00a0ein Buch in der Hand, aufgeschlagen, ohne es zu lesen. Auf einer Bank schr\u00e4g gegen\u00fcber sitzt eine junge Frau und schminkt sich. Oder ist es ein Junge? Der Oberk\u00f6rper unter einem Leibchen, das den Bauchnabel frei l\u00e4sst, ist schm\u00e4chtig, \u00a0die Oberarme wirken sehnig. In der einen Hand h\u00e4lt sie ein St\u00fcck Spiegel, mit der anderen tr\u00e4gt sie Mascara auf. Ein junger Spanier kommt vorbei &#8211; hol\u00e0! dr\u00fcckt ihr einen Geldschein in die Hand und entfernt sich, sich mehrmals umdrehend, und ihr zuwinkend. Sie ruft ihm ein paar kesse Worte hinterher, lachend, und schminkt sich weiter.<\/p>\n<p>Auf den Stufen der Treppen scheint ein Gitarrist zu sitzen. Ich sehe ihn nicht. H\u00f6re ihn nur. Gehe hin, werfe eine M\u00fcnze in den offenen Gitarrenkasten. Der Mann l\u00e4chelt fl\u00fcchtig. Seine Augen sehen mich nicht an. Sein zerfledderter Hut ist tief in sein Gesicht gezogen. Ich gehe zur\u00fcck zu meiner Bank, setze mich wieder. Die junge Frau gegen\u00fcber auf der Bank schminkt sich noch immer. Nein, sie lackiert jetzt ihre kurzen Fingern\u00e4gel, nehme ich hinter meiner Sonnenbrille wahr, die ich aufgesetzt habe, weil ihre Gl\u00e4ser meine Kurzsichtigkeit korrigieren.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber der Kirche die beiden Hotels, vor allem von deutschen Touristen gebucht. \u00a0Ab 19 Uhr spielen zwei kanarische Musiker, Gitarren und Harfe, den G\u00e4sten auf der Terrasse auf. Ich frage mich, was sie wohl fr\u00fcher gemacht haben. Oder ob die Auftritte jeden Abend vor wechselnden Touristen schon immer zu ihrem Leben geh\u00f6rten.<\/p>\n<p>Gegen 18.30 Uhr &#8211; packt der Gitarrist auf den Treppenstufen seine Gitarre ein. Schade eigentlich. Diese stille Gitarre, ein wenig Aranjuez, ein wenig Ankl\u00e4nge von Flamenco. Eine hochgewachsene Frau mit auffallend schmalen H\u00fcften, um die sie einen breiten G\u00fcrtel aus Stoff geknotet hat &#8211; probierte neben ihm ein paar Flamenco-Tanzfiguren, mit einer grazi\u00f6sen Hand, und hielt sich mit der anderen an einem halbhohen Ziergitter fest, das die Blumen der Plaza vor Zugriff oder Zutritt sch\u00fctzen soll. Die Frau ist von undefinierbarer Nationalit\u00e4t, vielleicht Franz\u00f6sin? ihr Alter schwer sch\u00e4tzbar. In welcher Sprache sie spricht, nein sie murmelt, man versteht sie eigentlich gar nicht, h\u00e4ngt ab von ihrem Zustand, ist sie betrunken? Nimmt sie Drogen? Sie scheint weit entr\u00fcckt, wann immer ich sie sehe. Wenn sie um eine Zigarette fragt, l\u00e4chelt sie ein verschwommenes L\u00e4cheln, aber es ist zugleich ein achselzuckendes L\u00e4cheln, und murmelt, sie sei jeden Tag hier &#8230;auf eine der anderen B\u00e4nke vor der Kirche weisend. Direkt neben jener, auf der die Frau des Bettlers sitzt, mit ihrer quirligen Einj\u00e4hrigen, \u00a0w\u00e4hrend ihr Mann an der Kirchent\u00fcr steht, seinen Plastikbecher in der Hand, die mageren Schultern gebeugt, den Kopf auch, als wolle er sich ganz und gar unsichtbar machen.<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.6471;\">Ich raffe allm\u00e4hlich meine Sachen, hatte den hellblauen Rucksack dabei, der eigentlich f\u00fcr den Laptop gedacht ist, trage immer viel zu viele B\u00fccher mit mir herum, die ich doch nicht lese, am Strand, denn eigentlich hatte ich an den Strand gehen wollen, aber wie so oft, wie meistens, bleibe ich irgendwo unterwegs im Leben h\u00e4ngen, auf dem Weg zum Meer.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die beiden Musiker auf der Terrasse des Hotels schr\u00e4g gegen\u00fcber der Kirche beginnen mit ihrem Sound-Check.<\/p>\n<p>Soll ich noch an den Strand, Playa Jardin? Ungef\u00e4hr eine halbe Stunde zu laufen, von hier. Von der Mauer, die den Strand in Richtung Puerto Cruz abgrenzt, kann man den Sonnenuntergang sehen. Die weite Bucht vor sich. Bei klarem Wetter sogar die Umrisse des Leuchtturms bei Buena Vista del Norte, am Fu\u00df des Teno-Gebirges gelegen. Wenn du mit einem der kleineren Busse der Titsa, so hei\u00dft das staatliche Busunternehmen, das die Menschen bis\u00a0in die entlegensten Winkel der Insel transportiert, die schier endlosen Serpentinen hochf\u00e4hrst, und in dem Ort MASCA aussteigst, glaubst Du Dich in einer anderen Welt.<\/p>\n<p>Ein winziger Ort zwischen zerkl\u00fcfteten Felsen. Bars, Restaurants, wilde hungrige Katzen, die dir nachlaufen, Souvenirl\u00e4dchen, \u00a0Restaurants, \u00a0f\u00fcr gr\u00f6\u00dferes und auch kleineres Geld, eine kleine Plaza unter immergr\u00fcnen B\u00e4umen mit Bl\u00e4ttern, gro\u00df wie F\u00e4cher.. die Luft, wie Seide.<\/p>\n<p>Man sollte bei klarem Wetter fahren, sonst h\u00e4ngt alles im Nebel der Wolken und du blickst nur auf die gr\u00fcnen Abh\u00e4nge&#8230;mir geht fl\u00fcchtig durch den Kopf, ja, bald mal wieder nach Masca! unbedingt, schlendere weiter und merke, dass ich nun vor dem Hotel mit der Terrasse stehe &#8211; und ja, warum soll ich nicht einen Augenblick bleiben. Die Kellnerin erkennt mich, ich war schon einmal da, bis zum letzten Ton buchst\u00e4blich, um 23 \u00a0Uhr, sie ruft mir ein freundliches &#8222;buenas&#8220;..zu, \u00a0Kurzform von &#8222;buenas tardes&#8220;<\/p>\n<p>Ich w\u00e4hle einen Tisch in der Mitte der Terrasse, mit Blick auf die Musiker und zugleich zur Fu\u00dfg\u00e4ngerpromenade. Ein Kommen und Gehen. Wogende Menschenstr\u00f6me. Ins Auge fallen vier junge Spanierinnen, \u00a0in pastellfarbenen Chiffon-Gew\u00e4ndern, kn\u00f6chellang. \u00a0Hochhackige Sandaletten. Wie schwarze Tinte, die langen schwarzen Haare der jungen M\u00e4dchen. Wohin sie wohl eilen m\u00f6gen?<\/p>\n<p>Langsam f\u00fcllt \u00a0sich die Terrasse.<\/p>\n<p>Zwei deutsche Damen, frisch onduliert, nehmen zwei Tische weiter Platz. Vielleicht Mitte bis Ende F\u00fcnfzig oder \u00e4lter, ich \u00a0kann schlecht sch\u00e4tzen. Ich sehe den glattrasierten Nacken der einen, sie wirkt etwas gebrechlich, wie sie sich bewegte, und das Gesicht der anderen, die mir quasi gegen\u00fcbersitzt. In deren Augen etwas Vorwurfsvolles festsitzt. Ein Mund, von dem eine H\u00e4rte auszugehen scheint. Ich \u00fcberlege kurz, ob sie vielleicht irgendwo daheim in Deutschland ein Gesch\u00e4ft besitzt. Die Damen blicken sich um. Kein Kellner gerade weit und breit, innen im Hotel wird das Buffet f\u00fcr die Hotelg\u00e4ste aufgebaut.<\/p>\n<p>Die Musiker sind noch beim Sound-Check.<\/p>\n<p>Fast automatisch frage ich &#8211; Kann ich helfen?<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten etwas trinken und vielleicht auch essen, sagt die Frau mit den vorwurfsvollen Augen. Ich stehe auf, gehe ins Hotel und bitte den Kellner, die Damen wollten wohl etwas trinken und essen und scheinen kein Spanisch zu sprechen. Der Kellner kommt an den Tisch der beiden Damen. Gut, sie m\u00f6chten die Karte.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft denn &#8222;BEBIDAS?&#8220; fragt mich die Frau, die mir \u00fcber einen Tisch hinweg gegen\u00fcber sitzt<\/p>\n<p>Das sind GETR\u00c4NKE, antworte ich.<\/p>\n<p>Ach so, murmelt sie &#8211; Vorne haben wir doch eine Tafel gesehen, dass es hier ERDINGER WEISSBIER gibt. Wir wollten gerne ein ERDINGER WEISSBIER &#8211; aber steht hier nicht unter &#8211; &#8222;BEBIDAS&#8220; (Getr\u00e4nke).<\/p>\n<p>Moment. Ich stehe wieder auf, wieder ins Hotel an die Kaffeebar, und frage den Kellner nach dem deutschen Bier. Ja. Es koste aber 5 Euro, die Flasche. Das ist viel, f\u00fcr Teneriffa. Aber es ist ja auch ein Extra-Service f\u00fcr die deutschen G\u00e4ste.<\/p>\n<p>Ich gehe zur\u00fcck zu den beiden Damen und sage entschuldigend &#8211; &#8222;Es kostet 5 Euro, eine Flasche!&#8220;<\/p>\n<p>Oh, das macht doch nichts. Das macht doch gar nichts. Da ist ja viel drin in der Flasche! und wir haben so einen Durst jetzt auf das Erdinger Wei\u00dfbier.<\/p>\n<p>Ich gehe wieder ins Hotel an die Kaffeebar und sage (auf Spanisch) &#8211; die Damen m\u00f6chten auf jeden Fall das spezielle Bier. Aber fragen Sie lieber noch einmal nach.<\/p>\n<p>Der Kellner geht wieder zu den beiden Deutschen und fragt, bem\u00fcht, den deutschen Namen des Biers richtig auszusprechen, ob es das sein darf.<\/p>\n<p>Die beiden Deutschen nicken. Als der Kellner wieder gegangen ist, fragt die Dame \u00a0mit dem ausrasierten Nacken unter dem dunkelroten Kurzhaarschnitt, sich zu mir umdrehend &#8211;<\/p>\n<p>&#8222;Ist das immer alles so langatmig, hier auf der Insel?&#8220;<\/p>\n<p>Nicht, wenn man Spanisch spricht, bemerke ich und verkneife mir einen Unterton. Endlich kommt der Kellner mit den beiden Flaschen deutschen Spezialbieres, und den entsprechenden Gl\u00e4sern, schenkt ein. Die beiden Damen nicken erfreut und prosten sich zu. Sie scheinen endlich gl\u00fccklich.<\/p>\n<p>Sie m\u00f6chten aber auch etwas essen. Sie blicken fragend zu mir her\u00fcber.<\/p>\n<p>&#8222;Wenn Sie etwas weiter bl\u00e4ttern &#8211; die Karte hat auch eine deutsche Seite!&#8220;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind die \u00dcbersetzungen f\u00fcr Neuank\u00f6mmlinge ohne Spanischkenntnisse durchaus gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, wenn z.B. die PAPAS ARRUGADAS CON MOJOS als &#8222;Runzelkartoffeln mit 2 kanarischen So\u00dfen&#8220; wiedergegeben &#8211; klingt dies nicht wirklich einladend.<\/p>\n<p>Und QUESO ASADO &#8211; gebackener K\u00e4se &#8211; vielleicht ohne entsprechende \u00dcbersetzung?<\/p>\n<p>Jedenfalls, als der Salat des Hauses mit &#8222;Queso asado&#8220; serviert wird, raunt die Deutsche, die mir \u00fcber einen Tisch entfernt, gegen\u00fcbersitzt :<\/p>\n<p>&#8222;Der K\u00e4se ist ja warm. Stell Dir vor. Er ist ja lauwarm. Ich hatte gedacht, der Salat wird mit K\u00e4sestreifen serviert.&#8220;<\/p>\n<p>Aber er schien dann doch zu munden der Salat.<\/p>\n<p>Die beiden kanarischen Musiker haben jetzt ihre Pl\u00e4tze hinter ihren Instrumenten und ihrem Mikrophon eingenommen, l\u00e4cheln in die Terrasse hinein &#8211; und fangen an zu spielen.<\/p>\n<p>Rosa S.-N.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fcher Abend. Fast noch Nachmittag. Einer dieser gem\u00e4chlichen Tage. Ich hatte einen Espresso getrunken, in meinem Lieblings-Caf\u00e9 mit den einst wei\u00df lackierten, inzwischen leicht verwitterten Korbsesseln, sa\u00df jetzt auf einer der gr\u00fcn lackierten B\u00e4nke mit Blick auf das Hauptportal der ockerfarbenen Kirche, und tat nichts. Mir gegen\u00fcber ein Brunnen in filigranem Jugendstil. 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