{"id":86227,"date":"2011-04-08T16:27:31","date_gmt":"2011-04-08T16:27:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=86227"},"modified":"2011-04-08T16:27:31","modified_gmt":"2011-04-08T16:27:31","slug":"zu-tisch-bitte-von-roswitha-schaefer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2011\/04\/08\/zu-tisch-bitte-von-roswitha-schaefer\/","title":{"rendered":"&#8222;Zu Tisch&#8230;bitte..!&#8220; von Roswitha Sch\u00e4fer"},"content":{"rendered":"<p>mit Augenzwinkern&#8230;\/\u00fcbernommen von unserer www.future-daily.com \/online seit dem 21. 2. 2011<br \/>Wir Frauen sind zuweilen exzentrisch und dazu ausgesprochen gezierte und extravagante Wesen.<\/p>\n<p>Etwa, wenn wir uns in den Kopf gesetzt haben, ein paar  reizende Menschen zu einem Essen einzuladen (von einer Geburtstagsfeier erst gar nicht..zu sprechen..!), kann es durchaus passieren, dass unser Perfektionismus mit uns durchgeht. Sicher ist auch das uns mit der Muttermilch, Unsinn, wer hat dieses Sprachbild..?  nun, der Zauber beginnt ja bereits gen\u00fc\u00dflich\u2026.bei der gedanklichen Planung\u2026..Einen besonderen Anlass brauchst du nicht.  Jeder wird gerne zum Essen  eingeladen. Und erst recht von mir! Denn selbstverst\u00e4ndlich bin ich eine hervorragende Gastgeberin. Und ein paar Sachen kann ich auch \u2026auf den Tisch bringen. Ich bin l\u00e4ssig, weltgewandt, fr\u00f6hlich, gutgelaunt, und nat\u00fcrlich finde ich es toll, wenn man neben mir in der K\u00fcche auf dem Stuhl hockt und mir erz\u00e4hlt, wie die eigene Mutter dies und jenes Essen zubereitet, und du versuchst rasch abzulenken,  weil du dich gerade konzentrieren wolltest, und auf was noch einmal\u2026denn ein Essen f\u00fcr mehrere bedeutet ja vor allem\u2026Planung\u2026Reihenfolge und so \u2026also \u2013 : \u201cAch bitte\u2026kannst Du mal\u2026du wolltest doch noch das Regal aufh\u00e4ngen\u2026die D\u00fcbel vergessen\u2026na, macht nichts\u2026\u201d<\/p>\n<p>Nein, ganz anders.<\/p>\n<p>Meine G\u00e4ste brauchen nicht bei mir zu arbeiten.<\/p>\n<p>Das haben sie bittsch\u00f6n schon vorher erledigt.<\/p>\n<p>Der Tag der Essenseinladung soll ganz entspannt sein.<\/p>\n<p>Und bitte \u2013 nicht zu fr\u00fch kommen. Lieber eine halbe Stunde zu sp\u00e4t, aber bitte blo\u00df keine Minute zu fr\u00fch!  (Denn da hetze ich noch ins Bad..denn ungeschminkt meine G\u00e4ste zu empfangen, das w\u00e4re ja wie nur halb angezogen, also da bin ich sehr pingelig\u2026,um nicht zu sagen \u201cmanisch\u201d \u2013 wirklich!).<\/p>\n<p>Vor den eigentlichen \u201cFeiertagen\u201d sind ja stets gern angenommene Termine der Gastlichkeit. Es war also kurz vor Ostern. Es sollte ein kleines Abendessen zu viert werden, nein, zu f\u00fcnft. Ein P\u00e4rchen, zwei meiner Freunde, und ich.<\/p>\n<p>Lammbraten, gr\u00fcne Bohnen, runde Kart\u00f6ffelchen\u2026Salat..auch noch..? Oder wird das zu viel..? Und Dessert..? Mmmh..ich mag nur das Dessert..diese Kreationen.. meiner Freundin Johanna, und die wird vom Gault empfohlen, ich selbst kann keine Desserts. Und der Vanille-Pudding meiner Mutter war gerne angebrannt..Also\u2026ich mu\u00dfte mir ewas einfallen lassen. Denn ich wollte meine G\u00e4ste ganz ungemein verw\u00f6hnen, klar, was sonst. Und Johanna wohnte 600 Kilometer entfernt, inzwischen. Oh \u2013 und die Vorspeise &#8211;  Les Hors d\u2019oeuvres! Nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>Das logistische Problem meines viel zu kleinen runden E\u00dftisches, meinen einladenden Weichholztisch, ein Tisch zum dran leben,  hatte ich vor ein paar Jahren verliehen, als ich mal Lust auf \u201cm\u00f6bliert wohnen\u201d versp\u00fcrt hatte &#8211;<\/p>\n<p>ja auf jeden Fall\u2026.der Tag der Einladung war da. Noch ein paar St\u00fcndlein\u2026und es w\u00fcrde ein \u2026.ja, der Lammbraten\u2026seit Stunden\u2026im Backofen bei 100 Grad\u2026die Nacht im K\u00fchlschrank mariniert..knoblauchgespickt\u2026in Rosmarin-Marinade und so\u2026zuletzt die kleinen runden Kartoffeln in Schale auch noch in den Rost\u2026damit sie..klar\u2026und die gr\u00fcnen Bohnen, les haricots verts\u2026doch, sie sahen gut aus. Das Baguette die richtige Temperatur auch, zartes Fast-warm, gereicht zu den  Amuses-Gueules und ja, der Tisch gedeckt..ein paar Beistelltischlein anbei\u2026daf\u00fcr hatte ich mein Malzeug abger\u00e4umt, der eine Tisch diente als mein Malzeug-Tisch..alles perfekt, wirklich, die Gl\u00e4ser..f\u00fcr Wasser und Wein..<\/p>\n<p>Das Hauptproblem wei\u00dft Du\u2026ist ja\u2026das alles auch noch wohltemperiert auf den Tisch zu bringen. Nicht schon vorher erkaltet\u2026unterwegs..oder weil die Platte aus dem K\u00fchlschrank statt dem W\u00e4rmeherd\u2026das Lampenfieber kann Dir ja jeden Streich spielen\u2026Wann zuletzt f\u00fcr 5 Personen ein Essen vorbereitet? Nur in Johannas Restaurant, als K\u00fcchenhilfe, wenn ihr mal wieder das Personal davongerannt war, und sie uns alle telefonisch um Hilfe anflehte, das Gem\u00fcse m\u00fcsse geputzt werden, der Schnittlauch geschnitten und die Petersilie, das Wei\u00dfbrot in mundgerechte Scheiben\u2026und wir eilten hin\u2026zu ihr, um sie zu retten\u2026wir f\u00fchlten uns wie Marathonl\u00e4ufer und Johanna, zwischen all ihren hochmodernen riesigen chromblitzenden Profi-\u00d6fen, und wehe, das Baguette war ein Grad zu wenig warm\u2026die Teller nicht vorgew\u00e4rmt und so\u2026<\/p>\n<p>Ich f\u00fchlte mich allm\u00e4hlich leicht irre. Und umgezogen und angezogen und geschminkt war ich auch noch nicht.<\/p>\n<p>Wie sollte ich das Problem der Gleichzeitigkeit l\u00f6sen? Ich wollte keine hin-und- herrennende und damit Hektik verbreitende Gastgeberin sein. Nein, alles sollte zugleich und gleichzeitig auf den Tischen sein, voll gem\u00fctlich alles, ein R\u00e9chaud w\u00e4re jetzt nicht unpassend\u2026okay, das Teelicht unter die haricots verts\u2026vielleicht..? die bildsch\u00f6nen runden, wie rundgeschnittenen Kart\u00f6ffelchen in Schale\u2026sie k\u00e4men gemeinsam mit dem Lammbraten auf eine runde Porzellanplatte? Genau. Das sparte Platz und sah gut aus. In der Mitte der rundliche Lammbraten und die Kart\u00f6ffelchen au\u00dfen-herum, irgendwie optisch bezwingend\u2026ob das aber aussah..?<\/p>\n<p>Es klingelte. Und die Gastgeberin gutgelaunt, das Gesicht vielleicht etwas erhitzt\u2026aber das Make Up verdeckte alles..und kommt doch rein, und ja , wie das hier gut duftet..oh..mmh\u2026ja\u2026 und oh bitte\u2026nein\u2026keine langen\u2026Begr\u00fc\u00dfungs-Zeremonien\u2026ja, gut, nat\u00fcrlich hatte ich mit dem Strau\u00df Blumen gerechnet\u2026zu dumm\u2026dass nun jede Minute\u2026nicht, dass die letzten Sekunden noch alles\u2026denn der Braten noch im Ofen, aber bereits auf der f\u00fcr ihn vorgesehenen Platte, und sie sollte ja nicht zerspringen\u2026.und, wie gewitzt\u2026die himmlisch runden Kart\u00f6ffelchen auf der einen Seite des Bratens, die haricots verts, also die gr\u00fcnen Bohnen, auf der anderen Seite\u2026wie raffiniert von mir, so viel Platz gespart, auf dem Tisch..und alles w\u00fcrde gleichm\u00e4\u00dfig warm gehalten. Das Baguette auch noch im Backofen, ja, alles auf niedriger Temperatur.. aber trotzdem\u2026es sollte jetzt\u2026bald\u2026<\/p>\n<p>Ja, auch Peter hatte einen Rotwein mitgebracht. Er erkl\u00e4rte, nein, bitte jetzt nicht, nachher, sp\u00e4ter, Peter\u2026wie nett von Dir, supi, meine Lieblingsmarke\u2026dabei trinke ich fast nie Rotwein\u2026und Lothar\u2026mit vielsagendem L\u00e4cheln, packte etwas aus..na ..er war gerne etwas umst\u00e4ndlich, ehe er zur Sache kam\u2026also Roswitha\u2026ich dachte\u2026du interessierst dich doch f\u00fcr\u2026und habe dir dieses B\u00fcchlein mal mitgebracht\u2026<\/p>\n<p>Ja, zauberhaft, Lothar du bist so ein Schatz\u2026aber\u2026.bitte sehr\u2026ein Ap\u00e9ritif oder sp\u00e4ter\u2026.?<\/p>\n<p>\u201cN\u00f6, ich hab so einen Hunger\u201d \u2013 sagte Lothar,<\/p>\n<p>\u201class uns mal lieber gleich loslegen\u2026So\u2019n Sherry vorher iss auch nich\u2019 so mein Ding!\u201d<\/p>\n<p>Genau. Kichernd eilte ich in die K\u00fcche. Ich f\u00fchlte mich wie auf Schlittschuhen.<\/p>\n<p>Das P\u00e4rchen bewunderte unterdessen den so h\u00fcbsch gedeckten Tisch und das improvisierte Ambiente..Die kleinen Vorspeisen standen auf einem Biedermeier-Beistell-Tischlein. Eines der letzten Relikte aus meiner b\u00fcrgerlichen Vergangenheit. Ja. Es sah gut aus. Tats\u00e4chlich.<\/p>\n<p>\u201cTaraa..!\u201d Stolz trug ich die runde Platte, eigentlich ist sie in Wirklichkeit einer dieser riesigen Pizzateller, multifunktional, wirklich,  vor mir her ins Wohnzimmer, wie eine Troph\u00e4e. Doch, in der Tat\u2026es sah  gut aus, es roch auch gut und \u2013 vor allem \u2013 es war hei\u00df! Das Essen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Platte hatte ich einen speziellen Beistelltisch gew\u00e4hlt, eigentlich ein Blumenstock-Tisch, aber wen st\u00f6rt das schon, Blumenst\u00f6cke hatte ich eh nur auf dem Balkon \u2013 aufatmend stellte ich sie ab\u2026und lie\u00df mich\u2026ziemlich ersch\u00f6pft, um ehrlich zu sein, auf einem Stuhl nieder. Alle hatten sich kurzfristig ihrer b\u00fcrgerlichen Vergangenheit erinnert und waren stehengeblieben, bis die Gastgeberin..sich niedergelassen hatte. Peter mit der ironischen Andeutung..mir den Stuhl anzureichen\u2026 Wie gerne h\u00e4tte ich jetzt erst mal eine gequalmt. Daran war nicht zu denken. Wir waren inzwischen tierisch hungrig, nicht wahr.<\/p>\n<p>Einen Augenblick lang wurde der Anblick des Bratens, der Rosmarin-Pellkart\u00f6ffelchen und der wundersch\u00f6nen gr\u00fcnen schmalen Bohnen ..bewundert\u2026ja, ich hatte mir schon das Messer parat gelegt\u2026gleich w\u00fcrde ich den Braten anschneiden\u2026freute mich schon drauf\u2026ob er so zart und rosa war\u2026wie er sein sollte, beim Garen bei 100 Grad blo\u00df..\u00fcber mehrere Stunden\u2026Ich war gespannt\u2026Ja, regelrecht mit einer gewissen Z\u00e4rtlichkeit betrachtete ich den Braten. Er schien zu atmen. Frisch gebackener Kuchen fl\u00fcstert ja auch, wenn er aus dem Backofen geholt wird. Doch, es sah sehr ansprechend aus. Ich hatte noch hauchd\u00fcnne, halbierte Scheiben von Zitrone und Apfelsine, paarweise auf der Platte dekorativ..ja, um noch etwas Farbe\u2026Doch, der Braten war knusprig\u2026und innen ..oh, wie mir das Wasser im Munde zusammenlief\u2026ganz gewi\u00df zartrosa..butterweich\u2026<\/p>\n<p>Da fiel mir ein &#8211;  oh! Das Baguette. Es fehlte!  Entschuldigt, das Baguette ist noch im Ofen, konnte ich ja mit einer Hand nicht tragen\u2026den Braten\u2026die Bratenplatte UND das Baguette..nicht wahr\u2026den gr\u00fcnen Salat h\u00e4tte ich ja fast vergessen.<\/p>\n<p>Hastig schnitt ich in der K\u00fcche das Baguette auf, okay\u2026strahlend eilte ich zur\u00fcck ins Wohnzimmer.<\/p>\n<p>Da traf mich fast der Schlag.<\/p>\n<p>Der m\u00e4nnliche Part des P\u00e4rchens hatte in der Zwischenzeit mit der Bemerkung &#8211;<\/p>\n<p>\u201cIch dachte, ich mach mich mal n\u00fctzlich, du mu\u00dft ja tierisch gearbeitet haben!\u201d &#8211;<\/p>\n<p>das Messer in die Hand genommen und war dem  Lammbraten zu Leibe ger\u00fcckt!<\/p>\n<p>Hatte ihn sozusagen in St\u00fccke zerlegt.<\/p>\n<p>Und schmetterte gerade \u2013 \u201cNa, Lothar, Du willst doch bestimmt das gr\u00f6\u00dfte St\u00fcck, oder?\u201d<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der feine verbliebene Saft des Bratens sich zwischen Pellkart\u00f6ffelchen und Haricots verts verzog, die Bratenst\u00fccke \u00fcber dem Teller querlagen, sich auf den gr\u00fcnen B\u00f6hnchen und den zuvor knusprig blickenden Rosmarin-Kart\u00f6ffelchen breitmachten, die vor 2 Minuten noch Fr\u00fchlingsfrische signalisierenden Zitrone-und Apfelsinen-Scheibchen f\u00e4rbten sich in aufgeweichtes Rosa des herumirrenden Bratensaftes..kurz:\u2026Es sah grauenvoll aus.<\/p>\n<p>Ich rang nach Fassung. Contenance\u2026! Kein Mensch schnitt mehr einen Braten vorher auf, wie zu Urgro\u00dfmutters Zeiten..! Die St\u00fccke waren doch im Nu kalt und vor allem..es sieht so brutal aus, so roh\u2026so ungehobelt, irgendwie . Ich rettete mich in einen Husten, rief erstickt, ach bitte, Kinder, fangt doch schon mal an, ich komme gleich\u2026eilte in die K\u00fcche\u2026kramte in meiner Handtasche\u2026und z\u00fcndete mir eine Zigarette an. Dann sp\u00fcrte  ich diesen Lachreiz in mir aufsteigen.<\/p>\n<p>Ich ging zur\u00fcck ins Wohnzimmer, mit der Kippe in der Hand\u2026die Tr\u00e4nen liefen mir \u00fcbers Gesicht, vor  Lachen..und Peter schrie begeistert:  \u2013 au ja, das finde ich gem\u00fctlich, dass du dir erstmal  eine Kippe genehmigst\u2026Mensch,  das Fleisch ist dufte und alles und \u2013 , und \u2013 Lothar fiel ein \u2013 \u201cEhrlich, meine Mutter h\u00e4tte das auch nicht besser gekonnt\u2026!\u201d<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend ich dachte, ich ersticke vor Lachen, fielen mir Szenen mit meiner Mutter ein, zu Weihnachten\u2026oder zu anderen \u201cbedeutenden\u201d Anl\u00e4ssen, dass sie zuletzt zusammengebrochen war, an ihrem eigenen Ehrgeiz und Perfektionismus gescheitert, und wir sie dann alle daf\u00fcr tr\u00f6steten, die geronnene Butter-Cr\u00e8me einer uns\u00e4glich kalorienreichen Weihnachtstorte, der umgekippte Baum kurz vor der Bescherung am Heiligen Abend\u2026und immer mehr Tr\u00e4nen liefen mir das Gesicht runter,  w\u00e4hrend das P\u00e4rchen verlegen und unsicher schaute, und der junge Mann fragte \u2013 \u201cHabe ich etwas falsch gemacht..?H\u00e4tte ich den Braten nicht\u2026? Ich h\u00e4tte auf Sie warten sollen\u2026nicht..? Ich h\u00e4tte nicht einfach\u2026mich so selbstherrlich..Sie so \u00fcberrollend, aber ich hatte es ja nur gut gemeint\u2026\u201d<\/p>\n<p>Na klar, Dominique\u2026na klar\u2026.!<\/p>\n<p>Ich wischte meine Lachtr\u00e4nen ab.<\/p>\n<p>\u201cIst denn noch etwas \u00fcbrig..?\u201d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit Augenzwinkern&#8230;\/\u00fcbernommen von unserer www.future-daily.com \/online seit dem 21. 2. 2011<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[31],"tags":[],"class_list":["post-86227","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stilvoll","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>&quot;Zu Tisch...bitte..!&quot; von Roswitha Sch\u00e4fer - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2011\/04\/08\/zu-tisch-bitte-von-roswitha-schaefer\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"&quot;Zu Tisch...bitte..!&quot; 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