{"id":86213,"date":"2011-02-07T17:17:33","date_gmt":"2011-02-07T17:17:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=86213"},"modified":"2011-02-07T17:17:33","modified_gmt":"2011-02-07T17:17:33","slug":"nordafrika-im-fokus-der-kapitalismuskritiker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2011\/02\/07\/nordafrika-im-fokus-der-kapitalismuskritiker\/","title":{"rendered":"Nordafrika im Fokus der Kapitalismuskritiker"},"content":{"rendered":"<p>Das 11. Weltsozialforum in Dakar\/SENEGAL hat heute in Dakar begonnen : mehr<\/p>\n<p>Quelle &#8211; deutsche Welle &#8211; <\/p>\n<p>\nNordafrika im Fokus der Kapitalismuskritiker<\/p>\n<p>\nIn Dakar hat das 11. Weltsozialforum begonnen. Zentrale Gespr\u00e4chsthemen sind die Volksaufst\u00e4nde in Tunesien und \u00c4gypten. Dabei schwanken die Globalisierungsgegner in Senegals Hauptstadt zwischen Hoffen und Bangen.<\/p>\n<p>\nDie Teilnehmer des 11. Weltsozialforums werden bis zum 11. Februar 2011 in Dakar diskutieren. Das Thema: die Krise des Kapitalismus, die in diesem Jahr wohl vor allem mit den Volksaufst\u00e4nden in Nordafrika in Zusammenhang gebracht wird. Die Organisatoren erwarten etwa 50.000 Teilnehmer. F\u00fcr viele Globalisierungsgegner, die die Reise nach Dakar angetreten haben, ist das Treffen im Senegal besonders wichtig, weil es in Afrika stattfindet. &#8222;Afrika wird sich w\u00e4hrend dieses Forums beschweren. Haupts\u00e4chlich, um eine bessere Welt zu erschaffen und um die Probleme Afrikas ans Licht zu bringen&#8220;, erz\u00e4hlt Babouna D&#8217;Akit\u00e9 aus Mauretanien. Seit Jahren lebt er in Dakar und setzt sich f\u00fcr die Rechte von Fl\u00fcchtlingen aus seinem Heimatland ein. F\u00fcr ihn sei es besonders wichtig, dass das Forum auch die Problematik der Migration diskutiert. <\/p>\n<p>Bauer Joao Sanha aus Guinea-Bissau (Foto: Renate Krieger)Bildunterschrift: Gro\u00dfansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Bauer Joao Sanha aus Guinea-Bissau fordert eine nachhaltige Landwirtschaft<\/p>\n<p>Ein Problem, das man beispielsweise in Guinea-Bissau sp\u00fcren kann. Joao Sanha ist Landwirt und nach Dakar gekommen, um sich \u00fcber Alternativen f\u00fcr die Landwirtschaft in seinem Land zu informieren. &#8222;Wir haben nicht viele Landwirtschaftsmaterialien in Guinea-Bissau, und unsere Wirtschaft ist nicht nachhaltig&#8220;, erz\u00e4hlt er. &#8222;Wir leben sozusagen von der Hand in den Mund. Auch brauchen wir Spezialisten in unserem Land. Es gibt viele Ingenieure. Sie arbeiten aber alle im Ausland. Die Regierung sollte sich darum k\u00fcmmern, diese Menschen wieder nach Hause zu bringen&#8220;, fordert er.<\/p>\n<p>Aufst\u00e4nde in \u00c4gypten und Tunesien<\/p>\n<p>Doch dieses Mal wird vor allem \u00fcber ein sehr wichtiges Thema debattiert: die gegenw\u00e4rtigen Aufst\u00e4nde in \u00c4gypten und Tunesien. Vier Kilometer und drei Stunden nach Beginn des Er\u00f6ffnungsmarsches am Sonntag (06.02.2011) erreichen die Teilnehmer eine B\u00fchne am Eingang der Universit\u00e4t Cheikh Anta Diop im Westen von Dakar. Auf der B\u00fchne steht Evo Morales, der Pr\u00e4sident Boliviens, gemeinsam mit den Organisatoren des Weltsozialforums. Der erste indigene Pr\u00e4sident Lateinamerikas ergreift das Mikrofon.<\/p>\n<p>Boliviens Pr\u00e4sident Evo Morales (Bild: Renate Krieger)Bildunterschrift: Gro\u00dfansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Boliviens Pr\u00e4sident Evo Morales kommentiert die Umbr\u00fcche in der Arabischen Welt<\/p>\n<p>&#8222;Br\u00fcder und Schwestern, wir sehen, dass der Kapitalismus auf der Welt, vor allem wenn er mit Aufst\u00e4nden konfrontiert wird, langsam stirbt. Wir sehen, was in \u00c4gypten passiert. Ich glaube, in den arabischen L\u00e4ndern findet gerade eine Revolte gegen den amerikanischen Imperialismus statt. Dieser Kampf kann nicht gestoppt werden, auch wenn die USA versuchen, diese Demonstrationen durch viel Geldzufuhr zu stoppen. Ich glaube, die L\u00f6sung kommt von den sozialen Bewegungen und nicht von der Repression&#8220;. <\/p>\n<p>Doch Alexis Passadakis von ATTAC Deutschland analysiert die Revolten in Nordafrika etwas n\u00fcchterner. &#8222;Das, was man in Tunesien und \u00c4gypten gerade sieht, sind die einzigen und ersten Momente, in denen es den Anschein gibt, dass vielleicht jetzt eine Bewegung in die andere Richtung m\u00f6glich ist&#8220;, sagt er. &#8222;Sie setzen sich n\u00e4mlich f\u00fcr soziale Rechte, f\u00fcr Demokratie ein. Aber leider sitzen diejenigen, die die Krise mit verursacht haben, weiterhin im Sattel.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Eine andere Welt ist m\u00f6glich&#8220;<\/p>\n<p>Die brasilianische Gruppe Il\u00ea Ayi\u00ea fordert musikalisch eine gerechtere Welt (Bild: Renate Krieger)Bildunterschrift: Gro\u00dfansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Die brasilianische Gruppe Il\u00ea Ayi\u00ea fordert musikalisch eine gerechtere Welt<\/p>\n<p>Der Globalisierungsgegner glaubt, dass die Aufst\u00e4nde in Tunesien und der darauf folgende Sturz des ehemaligen Pr\u00e4sidenten Ben Ali vielen Menschen in Afrika Mut zur Hoffnung machen. Doch viele sogenannte kapitalistische Politiker h\u00e4tten kein Interesse das System zu \u00e4ndern, meint Passadakis.<\/p>\n<p>Der ehemalige Bildungsminister Marokkos, Abdallah Saaf, ist ebenfalls nach Dakar gereist, um die sozialen Bewegungen aus der N\u00e4he zu erleben. Der Professor f\u00fcr Politikwissenschaften bekr\u00e4ftigt das Motto der sogenannten Alternativen: &#8222;Eine andere Welt ist m\u00f6glich&#8220; und betont: &#8222;Die Globalisierung ist keine fatale Realit\u00e4t wie viele bei uns in Marokko, auch in den Reihen der Linken, denken. Es gibt andere M\u00f6glichkeiten. Die Kreativit\u00e4t muss sich durchsetzen und nicht die internationalen Mechanismen wie der Internationale W\u00e4hrungsfonds, die eigene Regeln erlassen. Die Kreativit\u00e4t kann in anderen Richtungen arbeiten.&#8220;<\/p>\n<p>An diesem Montag (07.02.2011) versammeln sich die Teilnehmer des Weltsozialforums w\u00e4hrend des Afrikatages. Senegals Pr\u00e4sident Abdoulaye Wade trifft sich mit Vertretern von linksorientierten Bewegungen weltweit, unter anderem mit  Brasiliens Ex-Pr\u00e4sident Lula. Auch der Pr\u00e4sident von Guinea-Conakry, Alpha Cond\u00e9, soll am Weltsozialforum teilnehmen.<\/p>\n<p>Autorin: Renate Krieger<br \/>\nRedaktion: Katrin Ogunsade<\/p>\n<p>\n      Die Wirtschaftsskeptiker &#8211; Zehn Jahre Weltsozialforum<\/p>\n<p>      Im Jahr 2001 fand das erste Weltsozialforum statt &#8211; als Gegenveranstaltung zum Davoser Weltwirtschaftsforum. Seitdem hat es weltweit zig Globalisierungsgegner mobilisiert &#8211; und steckt trotzdem in der Krise. (25.01.2010)<br \/>\n    *<\/p>\n<p>      &#8222;Eine andere Welt ist m\u00f6glich&#8220;<\/p>\n<p>      Globalisierungskritiker aus aller Welt sind zum Weltsozialforum im westafrikanischen Senegal zusammengekommen. Das Forum bietet ihnen eine Plattform &#8211; doch werden sie auch geh\u00f6rt? (06.02.2011)<\/p>\n<p>Feedback<\/p>\n<p>    *<\/p>\n<p>      Schreiben Sie uns!<\/p>\n<p>DW-TV EUROPA live<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das 11. 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