{"id":86128,"date":"2010-05-26T01:40:49","date_gmt":"2010-05-26T01:40:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=86128"},"modified":"2010-05-26T01:40:49","modified_gmt":"2010-05-26T01:40:49","slug":"presseschau-das-literarische-frankfurt-lebt-auch-ohne-suhrkamp-sehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2010\/05\/26\/presseschau-das-literarische-frankfurt-lebt-auch-ohne-suhrkamp-sehr\/","title":{"rendered":"PRESSESCHAU &#8211; Das literarische Frankfurt lebt auch ohne suhrkamp sehr&#8230;."},"content":{"rendered":"<p>FAZ.NET &#8230;und der Geheimtip, der l\u00e4ngst keiner mehr ist &#8211; SCH\u00d6FFLING-VERLAG<br \/>\n26. Mai 2010<\/p>\n<p>Frankfurts literarisches Selbstverst\u00e4ndnis<\/p>\n<p>Verblichen, verlassen und erbl\u00fcht<\/p>\n<p>Suhrkamp zog von Frankfurt nach Berlin &#8211; das Ende der st\u00e4dtischen Kultur? Die verlassene Metropole gibt sich keinem Phantomschmerz hin. Stattdessen k\u00fcndigt sich der Aufbruch in ein neues literarisches Leben an.<\/p>\n<p>Von Sandra Kegel<\/p>\n<p>Und so bleibt eine Stadt literarisch: Michael Quast liest in der Kaiserhofstra\u00dfe 12 aus dem gleichnamigen Roman von Valentin Senger<\/p>\n<p>Und so bleibt eine Stadt literarisch: Michael Quast liest in der Kaiserhofstra\u00dfe 12 aus dem gleichnamigen Roman von Valentin Senger<\/p>\n<p>25. Mai 2010<\/p>\n<p>Ach, Frankfurt. Den leisen Seufzer meinte man gerade noch \u00fcberall in der Stadt zu h\u00f6ren. Denn das langsame, aber unaufhaltsame Sterben des geistigen Lebens hier schien besiegelt. Die Goethe-Universit\u00e4t l\u00e4sst nicht mehr ahnen, dass sie ein Zentrum der Achtundsechziger-Bewegung war. Das Institut f\u00fcr Sozialforschung lebt von verblichenem Ruhm. Und Anfang des Jahres machte sich der Suhrkamp-Verlag auf und davon, um im Labor Berlin die breiten Boulevards zu erforschen. Ehrlich gesagt: Konnte man die Suhrkamps nicht irgendwie verstehen?<\/p>\n<p>\u201eFirst we take Manhattan, und dann ab nach Berlin, da, wo die Leute nur aus Heimweh hinziehn\u201c, hei\u00dft es treffend in einem Song, in dem sich nun die Band Blumfeld des Themas auf ihre Weise angenommen hat. Frankfurt dagegen, so meint man, n\u00e4hrt selbst bei Frankfurtern das Fernweh: Kleinb\u00fcrgermief und Gro\u00dfmannssucht, Rotlichtmilieu und kalte Hochhauspracht. Oder hat man sich etwas vorgemacht? Frankfurt ohne Suhrkamp erinnert an ein altes Sofa, auf dem ein Gast etwas zu lange sa\u00df. Wenn er aufsteht, hinterl\u00e4sst das auf dem Polster zwar Falten und Schrumpeln, aber schon der N\u00e4chste, der kommt, muss nur am Bezug etwas ziehen, und das verknautschte Sofa sieht wieder ganz manierlich aus, ja fast glatter und gespannter als zuvor.<\/p>\n<p>Keine Zeit zum Jammern<\/p>\n<p>Eine Stadt las ein Buch &#8211; dank des Verlegers Klaus Sch\u00f6ffling<\/p>\n<p>Eine Stadt las ein Buch &#8211; dank des Verlegers Klaus Sch\u00f6ffling<\/p>\n<p>Dass sich der ber\u00fchmte Verlag samt seiner gleichnamigen Kultur aus dem Staub gemacht hat und dessen Archiv in die entgegengesetzte Richtung seinen Weg aus der Stadt nahm, ist schlimm f\u00fcr das Frankfurter Selbstverst\u00e4ndnis. Doch im selben Moment hat der Verlust Kr\u00e4fte freigesetzt, von denen kaum jemand wusste, dass es sie gab. Der Verlag hielt eine Position im literarischen Leben der Stadt besetzt, die er, zumindest in den letzten Jahren, gar nicht mehr ausgef\u00fcllt hat. Anders etwa als der S. Fischer Verlag lud Suhrkamp nie zu \u00f6ffentlichen Autorenlesungen in die Verlagsr\u00e4ume ein.<\/p>\n<p>So war der Schritt vom Main an die Spree f\u00fcr Suhrkamp vielleicht sogar konsequent. F\u00fcr die Zur\u00fcckgebliebenen indes bleibt kaum Zeit f\u00fcrs gro\u00dfe Jammern, denn derzeit folgt ein literarisches Ereignis auf das n\u00e4chste. So beginnt an diesem Dienstag das Festival \u201eLiteraTurm\u201c, das seinen Namen den Hochh\u00e4usern verdankt, in deren oberen Etagen eine Woche lang die meisten der Lesungen und Podiumsgespr\u00e4che stattfinden werden. Seit 2002 organisiert die Stadt alle zwei Jahre dieses Literaturfest, das unter dem Titel \u201eradikal gegenw\u00e4rtig\u201c dieses Jahr den zeitgen\u00f6ssischen Roman und seine Diagnose der Gegenwart beleuchten will. Autoren wie Katharina Hacker, die ihren neuen Roman vorstellt, Annette Pehnt oder Lutz Seiler sollen ihre Themen in die Stadt projizieren: Leuchten von oben.<\/p>\n<p>Eine Stadt hat ein Buch gelesen<\/p>\n<p>Zum Thema<\/p>\n<p>* Im Gespr\u00e4ch: Irmgard Senger und Arno Lustiger: \u201eDiesen Schwindler muss ich entlarven\u201c<\/p>\n<p>* Es gibt sie noch, die guten B\u00fccher<\/p>\n<p>* Literaturhaus Frankfurt: Lauter wei\u00dfe Programmbl\u00e4tter<\/p>\n<p>* Frankfurter Literaturinstitutionen: H\u00fcckst\u00e4dt f\u00fcr Gazzetti, Oberl\u00e4nder f\u00fcr S\u00f6llner<\/p>\n<p>* Internet-Debatte: Wenn Literatur sich im Netz verf\u00e4ngt<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu diesem bew\u00e4hrten Schema literaturbetrieblicher Aufkl\u00e4rung ist der gerade zu Ende gegangene literarische Reigen \u201eEine Stadt liest ein Buch\u201c &#8211; n\u00e4mlich Valentin Sengers \u201eKaiserhofstra\u00dfe 12\u201c &#8211; eine literarische Intervention gewesen, ein Experiment, mit einem Lichtschein von unten. Am Beginn stand die Entschlossenheit des Verlegers Klaus Sch\u00f6ffling, der auch ohne gro\u00dfe finanzielle Unterst\u00fctzung der Stadt an die Idee glaubte, ganz Frankfurt f\u00fcr einen einzigen Titel begeistern zu k\u00f6nnen. Das Format stammt aus Chicago: \u201eOne city, one book\u201c; in Deutschland haben es schon St\u00e4dte wie K\u00f6ln und Heidelberg \u00fcbernommen. Sch\u00f6ffling und seine zehn Mitarbeiter haben das Frankfurter Unternehmen im Alleingang organisiert, nach B\u00fcroschluss in der Kaiserstra\u00dfe unweit des Bahnhofs, dort, wo auch die Wiederauflage des Buchs erschienen ist.<\/p>\n<p>Von dieser unglaublichen \u00dcberlebensgeschichte des j\u00fcdischen Kommunisten Valentin Senger in einem Hinterhof w\u00e4hrend des Dritten Reiches konnten die Frankfurter nicht genug bekommen. Mehr als siebzehntausend Besucher str\u00f6mten drei Wochen lang zu den fast zweihundert Veranstaltungen rund um Orte und Begebenheiten aus der \u201eKaiserhofstra\u00dfe 12\u201c, und nicht nur bekannte Autoren und Schauspieler wie Alissa Walser, Susanne Fr\u00f6hlich, Peter H\u00e4rtling oder Iris Berben beteiligten sich, sondern auch Oberb\u00fcrgermeisterin Petra Roth, die samt dem gesamten Magistrat im R\u00f6mer aus Sengers Buch las. Die Begeisterung der Stadt hat die Neuauflage der \u201eKaiserhofstra\u00dfe 12\u201c auf Platz dreiundzwanzig der \u201eSpiegel\u201c-Bestsellerliste gehievt.<\/p>\n<p>Keine Versammlungsst\u00e4tte f\u00fcr Wichtigtuer<\/p>\n<p>\u201eWenn Valentin Senger das blo\u00df noch erlebt h\u00e4tte\u201c, sagt die Schriftstellerin Eva Demski, die den Autor, der vor dreizehn Jahren starb, gut gekannt hat. Eva Demski und Senger haben beide das bewegte Frankfurt der Nachkriegszeit und der sechziger und siebziger Jahre erlebt; als man tags\u00fcber H\u00e4user besetzte und sich abends im Club Voltaire traf, man \u201ePardon\u201c las, mitbegr\u00fcndet von Chlodwig Poth und Hans Traxler, die nat\u00fcrlich auch links war. Auch so wurden in Frankfurt Talente wie F. W. Bernstein oder Robert Gernhardt entdeckt. Und die Entdeckungssuche geht weiter: jeden zweiten Dienstag im Monat, wenn die Redaktion der \u201eTitanic\u201c im Club Voltaire vor stets ausverkauftem Haus einen Einblick in das kommende Heft bietet und im R\u00fcckblick Klassiker zu Lesungen einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>Es soll ein \u201cbegehbares Feuilleton\u201c werden: Das Frankfurter Literaturhaus<\/p>\n<p>Es soll ein &#8222;begehbares Feuilleton&#8220; werden: Das Frankfurter Literaturhaus<\/p>\n<p>Doch ist das genug? Kann man heute, LiteraTurm und Buchmesse hin, Romanfabrik und Literaturhaus her, von Frankfurt als literarischer Stadt sprechen? \u201eJa eben nicht\u201c &#8211; sagt entschieden Wilhelm Genazino, um sogleich fortzufahren: \u201eDas macht die Stadt f\u00fcr mich ja so interessant!\u201c In Berlin, dieser Versammlungsst\u00e4tte der Dauerwichtigtuer, die ununterbrochen selbstreflexiv produzieren m\u00fcssten, f\u00fchlt er sich am falschen Ort. Der \u201erhetorische Dauerstress\u201c w\u00fcrde ihn von der Arbeit abhalten, erkl\u00e4rt der B\u00fcchnerpreistr\u00e4ger mit Wohnsitz Westend. Man ahnt, f\u00fcr den Schriftsteller ist ein literarischer Ort ohnehin etwas anderes als f\u00fcr den Verleger oder den B\u00fcrger, einmal abgesehen davon, dass der Schriftsteller im Kaffeehaus vielleicht nur die literarische Fiktion von Peter Altenberg ist.<\/p>\n<p>W\u00e4re er drei\u00dfig Jahre j\u00fcnger, schiebt Genazino dann doch nach, w\u00e4re seine \u201eF\u00e4higkeit zur \u00dcbersch\u00e4tzung\u201c wom\u00f6glich ebenfalls so ausgepr\u00e4gt, dass er l\u00e4ngst in Berlin w\u00e4re. In Frankfurt aber f\u00fchlt er sich frei: \u201eWeil die Stadt mich nicht von meinem Leben abh\u00e4lt, mich nicht dazu benutzt, irgendetwas zu sein oder darzustellen\u201c &#8211; und sei es ein Schriftsteller. Autoren wie Martin Mosebach, Bodo Kirchhoff und Andreas Maier halten denn auch nicht Hof in ihren Frankfurter Stammlokalen, sondern verbringen dort einfach den Abend. Mit ihnen ist es wie mit der Architektur in diesem sich unentwegt ver\u00e4ndernden Stadtbild: \u00fcberall weitverstreute, interessante Solit\u00e4re, die sich zu keinem Ganzen verbinden.<\/p>\n<p>Aus der Kulturkarawane nach Frankfurt<\/p>\n<p>Sie pr\u00e4gen die st\u00e4dtische Literatur: Joachim Unseld (l.), Maria Gazzetti (m.) und Hauke H\u00fcckst\u00e4dt (r.)<\/p>\n<p>Sie pr\u00e4gen die st\u00e4dtische Literatur: Joachim Unseld (l.), Maria Gazzetti (m.) und Hauke H\u00fcckst\u00e4dt (r.)<\/p>\n<p>Das freilich ist ein Erbe dieser Stadt, die nie Residenzstadt war, sondern immer B\u00fcrgerstadt. Auf Schein wurde hier fr\u00fcher nie Wert gelegt, und mit den Regeln des Spiels von Sehen und Gesehenwerden ist kein Frankfurter wirklich vertraut. Was Frankfurt an Institutionen hat, von Krankenh\u00e4usern bis Museen, verdankt die Stadt B\u00fcrgerstiftungen und -initiativen. Neugier und Offenheit, glaubt Thomas Hettche, Schriftsteller und in Frankfurt promovierter Literaturwissenschaftler, geh\u00f6ren zur Mentalit\u00e4t Frankfurts, einer Stadt der H\u00e4ndler, die sich immer f\u00fcr alles interessieren muss, was um sie herum geschieht: \u201eDiese Form realit\u00e4tszugewandter, schneller, kluger Sensibilit\u00e4t, die zeichnet f\u00fcr mich auch den Schriftsteller aus. Vielleicht f\u00fchle ich mich deshalb hier so wohl.\u201c Hettche, 1964 in der N\u00e4he von Gie\u00dfen geboren, sagt dies als jemand, der vor etlichen Jahren mit der Kulturkarawane nach Berlin gezogen ist. Aber er h\u00e4lt es dort nicht mehr aus. \u201eIn Berlin erfinden sich alle st\u00e4ndig neu, mich aber hat es immer mehr interessiert, andere zu erfinden. Dazu braucht es eben Neugier und Offenheit, keine Egozentrik.\u201c Jetzt zieht Hettche zur\u00fcck nach Frankfurt.<\/p>\n<p>Die Stadt wird von einem literarischen Neuanfang auf mehreren Ebenen erfasst. Abgetreten sind drei Diskurs-K\u00f6niginnen: die Suhrkamp-Verlegerin Ulla Unseld-Berk\u00e9wicz, die Theater-Intendantin Elisabeth Schweeger und Maria Gazzetti, die f\u00fcnfzehn Jahre lang die Z\u00fcgel des Literaturhauses fest in der Hand hielt. Oliver Reese, dem Nachfolger Elisabeth Schweegers, ist tats\u00e4chlich das Unm\u00f6gliche gelungen: In dem vom Thesentheater ersch\u00f6pften Publikum hat er eine Schauspieleuphorie entfacht.<\/p>\n<p>Die sch\u00f6ne Aussicht f\u00fcr das Literaturhaus<\/p>\n<p>Das Erbe von Maria Gazzetti tritt zum 1. Juli Hauke H\u00fcckst\u00e4dt an, der trotz seinen einundvierzig Jahren so jugendlich wirkt, als k\u00e4me er direkt von der G\u00f6ttinger Unibank. H\u00fcckst\u00e4dt begr\u00fc\u00dfte seine neue Heimat in einer ersten Pressekonferenz mit dem Bekenntnis, er komme als ein \u201ewei\u00dfes Blatt\u201c und wolle sich von der Stadt inspirieren lassen. Dabei ist der Tour-de-France-Fan gar kein unbeschriebenes Blatt. In seinen zehn Jahren am Literarischen Zentrum G\u00f6ttingen hat er immer wieder f\u00fcr Aufsehen gesorgt. Das Frankfurter Literaturhaus will er nun in ein \u201ebegehbares Feuilleton\u201c verwandeln, wobei er gewiss den erweiterten Feuilletonbegriff im Blick hat. Vor f\u00fcnf Jahren ist das Literaturhaus aus dem Westend an die Mainuferstra\u00dfe mit dem Namen Sch\u00f6ne Aussicht umgezogen. Noch muss man den Taxifahrern sagen, wo es liegt.<\/p>\n<p>Nach einem programmatischen Neuanfang k\u00f6nnte entstehen, wovon Joachim Unseld tr\u00e4umt, der Verleger, der sich mit dem Namen seiner \u201eFrankfurter Verlagsanstalt\u201c gegen Wegzugsversuchungen abgesichert hat und neuerdings Vereinsvorsitzender des Literaturhauses ist: ein Treffpunkt der Literatur in Frankfurt. F\u00fcr das Literaturhaus w\u00e4re das eine sch\u00f6ne Aussicht.<\/p>\n<p>Text: F.A.Z.<\/p>\n<p>Bildmaterial: \u00a9Helmut Fricke, dpa, picture-alliance\/ dpa\/dpaweb, Wonge Bergmann<\/p>\n<p>Beitrag kommentieren<\/p>\n<p>Lesermeinungen zum Beitrag [1]<\/p>\n<p>* zwischen literatur, geld und rotlicht 25. Mai 2010, 21:28<\/p>\n<p>DruckenVersendenSpeichernVorherige Seite<\/p>\n<p>Lesezeichen<\/p>\n<p>linkfurloneviewyiggwebnewsfacebookwongdeliciousdigg<\/p>\n<p>\u00a9 Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2010.<\/p>\n<p>Alle Rechte vorbehalten.<\/p>\n<p>Vervielf\u00e4ltigungs- und Nutzungsrechte erwerben<\/p>\n<p>Hier erwartet Sie Ihr neues Zuhause: Bei FAZ.NET und Immowelt.de finden Sie Wohnungen, H\u00e4user und Grundst\u00fccke zum Kaufen oder Mieten. Jetzt aus \u00fcber 960.000 Angeboten w\u00e4hlen!Verlagsinformation<\/p>\n<p>Hier erwartet Sie Ihr neues Zuhause: Bei FAZ.NET und Immowelt.de finden Sie Wohnungen, H\u00e4user und Grundst\u00fccke zum Kaufen oder Mieten. 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Abenteuerfilm, Vereinigte Staaten 2010: Prince of Persia &#8211; Der Sand der Zeit<\/p>\n<p>Fragen Sie Reich-Ranicki<\/p>\n<p>Kultur schien ihn wenig zu interessieren<\/p>\n<p>Leser fragen, Marcel Reich-Ranicki erkl\u00e4rt die Weltliteratur. Fragen Sie Reich-Ranicki: Kultur schien ihn wenig zu interessieren<\/p>\n<p>* Konzerte<\/p>\n<p>* Events<\/p>\n<p>* Sport<\/p>\n<p>* Reisen<\/p>\n<p>Konzerte und Tourneen<\/p>\n<p>David Garrett a-ha Silbermond<\/p>\n<p>FAZ.NET-Suche<\/p>\n<p>FAZ.NET Suchhilfe<\/p>\n<p>F.A.Z.-Archiv Profisuche<\/p>\n<p>* Kultur-Services<\/p>\n<p>* Top-Services<\/p>\n<p>Buchshop<\/p>\n<p>Kulturkalender<\/p>\n<p>Kunstlexikon<\/p>\n<p>Literaturkalender<\/p>\n<p>Rezensionen<\/p>\n<p>Ticket-Portal<\/p>\n<p>TV-Programm<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Google Anzeigen<\/p>\n<p>B\u00fccher als Download<\/p>\n<p>oder online lesen. 35.000 Buchtitel als eBook online kaufen &amp; sparen!<\/p>\n<p>www.booksON.de<\/p>\n<p>Verlag sucht Autoren<\/p>\n<p>Frankfurter Verlagsgruppe AG: Sen- den Sie Ihr Manuskript ans Lektorat<\/p>\n<p>www.august-goethe-verlag.de<\/p>\n<p>Urlaub f\u00fcr Leseratten<\/p>\n<p>Er-lesene Unterk\u00fcnfte und Angebote f\u00fcr reisende Lesende&#8230;<\/p>\n<p>www.bibliotels.com<\/p>\n<p>nach oben<\/p>\n<p>* FAZ.NET-Impressum<\/p>\n<p>* Die Redaktion<\/p>\n<p>* Kodex<\/p>\n<p>* Kontakt<\/p>\n<p>* Sitemap<\/p>\n<p>* Hilfe<\/p>\n<p>* Nutzungsbedingungen<\/p>\n<p>* Datenschutzerkl\u00e4rung<\/p>\n<p>* RSS<\/p>\n<p>* Mobil<\/p>\n<p>* Online-Werbung<\/p>\n<p>* Anzeigen<\/p>\n<p>* Leserportal<\/p>\n<p>* Jobs bei der F.A.Z.<\/p>\n<p>* Mehr \u00fcber die F.A.Z.<\/p>\n<p>F.A.Z. 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