{"id":86110,"date":"2010-07-14T19:54:28","date_gmt":"2010-07-14T19:54:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=86110"},"modified":"2010-07-14T19:54:28","modified_gmt":"2010-07-14T19:54:28","slug":"wann-ist-ein-leben-gelungen-der-psychiater-george-vaillant-beobachtet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2010\/07\/14\/wann-ist-ein-leben-gelungen-der-psychiater-george-vaillant-beobachtet\/","title":{"rendered":"WANN ist ein Leben &#8222;gelungen?&#8220; &#8211; Der Psychiater George Vaillant beobachtet  &#8211;"},"content":{"rendered":"<p>Psychologie<\/p>\n<p>\u00bbGl\u00fcck ist nicht wichtig\u00ab<\/p>\n<p>Seit Jahrzehnten beobachtet der Psychiater George Vaillant das Leben von 268 Menschen. Mithilfe ihrer Biografien hofft er eine der wichtigsten Fragen \u00fcberhaupt beantworten zu k\u00f6nnen: Was l\u00e4sst ein Leben gelingen?<\/p>\n<p>\u00a9 Daniel Berehulak\/Getty Images<\/p>\n<p>Den gr\u00f6\u00dften Einfluss darauf, ob ein Leben gelingt, hat die grunds\u00e4tzliche Beziehung zu anderen Menschen<\/p>\n<p>Den gr\u00f6\u00dften Einfluss darauf, ob ein Leben gelingt, hat die grunds\u00e4tzliche Beziehung zu anderen Menschen<\/p>\n<p>ZEIT Wissen: Professor Vaillant, war John F. Kennedy ein gl\u00fccklicher Mensch?<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>George Vaillant: Das kann ich Ihnen leider nicht sagen.<\/p>\n<p>ZEIT Wissen: Aber Kennedy war doch einer der 268 Harvard-Absolventen, die f\u00fcr Ihre Studie untersucht wurden.<\/p>\n<p>Vaillant: Das stimmt. Kennedy geh\u00f6rte zu den Menschen, deren Leben wir seit den vierziger Jahren beobachten, um herauszubekommen, was ein Leben gelingen l\u00e4sst. Doch die Daten werden anonym ver\u00f6ffentlicht, wenn es um einzelne Personen geht. Kennedy ist auch gar nicht so wichtig.<\/p>\n<p>ZEIT Wissen: Warum nicht?<\/p>\n<p>Vaillant: Weil es darum geht, was in der Summe herauskommt, also wenn man alle Probanden betrachtet.<\/p>\n<p>ZEIT Wissen: Und was kommt heraus?<\/p>\n<p>George Vaillant<\/p>\n<p>George Vaillant<\/p>\n<p>\u00a9<\/p>\n<p>George Vaillant leitet seit 32 Jahren eine der l\u00e4ngsten medizinischen Kohortenstudien der Geschichte<\/p>\n<p>Vaillant: Den gr\u00f6\u00dften Einfluss darauf, ob ein Leben gelingt, hat Bindung. Und dabei geht es nicht unbedingt um die Bindung zum Lebenspartner, sondern eher um die grunds\u00e4tzliche Beziehung zu anderen Menschen, also im Sinne einer altruistischen und empathischen Verbindung.<\/p>\n<p>ZEIT Wissen: Was bedeutet das konkret?<\/p>\n<p>Vaillant: Eine Ehe zwischen zwei narzisstischen Personen etwa hat damit nichts zu tun. Ist man aber umgeben von einf\u00fchlsamen Menschen und besitzt selbst die entsprechende Veranlagung, wird man auch empathischer. Das hat sich als wichtigster Faktor f\u00fcr ein erfolgreiches Leben herausgestellt.<\/p>\n<p>ZEIT Wissen: Wann spricht man denn \u00fcberhaupt von einem erfolgreichen Leben?<\/p>\n<p>Klicken Sie auf das Bild, um auf die Seite des Magazins zu gelangen<\/p>\n<p>\u00a9 ZEIT Wissen<\/p>\n<p>Klicken Sie auf das Bild, um auf die Seite des Magazins zu gelangen<\/p>\n<p>Vaillant: Das ist eine ewige Streitfrage. Der eine hat eine erf\u00fcllte, gl\u00fcckliche und gro\u00dfartige Zeit und stirbt mit 40 Jahren. Ein anderer hat ein in Teilen langweiliges, verbittertes Leben, wird aber bei bester Gesundheit \u00e4lter als 90 Jahre. In der Studie mussten wir uns f\u00fcr klare Kriterien entscheiden. Wir haben beschlossen, diejenigen Menschen als solche mit einem erf\u00fcllten Leben zu definieren, die m\u00f6glichst viele Bedingungen erf\u00fcllen: die alt sind und dabei gleichzeitig psychisch und k\u00f6rperlich weitestgehend gesund und zufrieden mit sich selbst.<\/p>\n<p>ZEIT Wissen: Haben diese Menschen in ihrem Leben nicht vielleicht einfach besonders viel Gl\u00fcck gehabt?<\/p>\n<p>Vaillant: Vielleicht. Aber sie haben ebenso wie alle anderen schwierige Situationen erlebt. Jeder erleidet Schicksalsschl\u00e4ge in seinem Leben, das kann eine Trennung vom Lebenspartner sein oder der Verlust des Arbeitsplatzes, aber auch der unerwartete Tod der Eltern, mit denen man sich erst kurz zuvor gestritten hat. Entscheidend sind die Schutzmechanismen, also die Art und Weise, wie man unbewusst auf solche Situationen reagiert.<\/p>\n<p>\u00dcbersicht zu diesem Artikel:<\/p>\n<p>   1. Seite 1 \u00bbGl\u00fcck ist nicht wichtig\u00ab<\/p>\n<p>   2. Seite 2 &#8222;Je mehr man trinkt, desto mehr raucht man&#8220;<\/p>\n<p>   3. Seite 3 &#8222;Ich kenne die Person nicht im Alltag, aber ich kenne ihr Leben&#8220;<\/p>\n<p>Seite 1 \/ 3 Vorw\u00e4rts<\/p>\n<p>Zu den neuesten KommentarenKommentarseite 1 \/ 2 Vorw\u00e4rts<\/p>\n<p>Leser-Kommentare<\/p>\n<p>Nur empfohlene Kommentare anzeigen<\/p>\n<p>   1.<\/p>\n<p>          * 12.07.2010 um 7:58 Uhr<\/p>\n<p>          * cycle12<\/p>\n<p>      1. Untersuchungsziel<\/p>\n<p>      Guten Morgen,<\/p>\n<p>      das Interview liest sich sehr angenehm, aber&#8230;<\/p>\n<p>      &#8230;mir ist schleierhaft, was das Ziel der Studie sein soll, was die Messgr\u00f6\u00dfen sind; die Studie erscheint mir eher eine Art detaillierte wischi-waschi Informationssamlung zu sein.<\/p>\n<p>      Das h\u00e4tte Herr Vaillant aus dem Professor rausquetschen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>      Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>      Kommentar als bedenklich melden<\/p>\n<p>      Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen<\/p>\n<p>      Interview ist ausreichend   minhen<\/p>\n<p>      Das Ziel der Studie kann man dem Interview doch entnehmen. Es geht um die Alterung und das Finden von Faktoren, welche zu einem gem\u00e4\u00df Definition erfolgreichen Leben f\u00fchren.<\/p>\n<p>      Auch gibt es keinen Grund von Wischi-Waschi-Informationssammlung zu sprechen. Was im Interview an Methodik anklingt, l\u00e4sst auf ein normales Standardvorgehen schlie\u00dfen, wie es in der psychologischen Forschung etabliert ist. Wenn Sie sich f\u00fcr die Messgr\u00f6\u00dfen interessieren, k\u00f6nnen Sie doch Publikationen des Autors zu der Studie lesen: http:\/\/adultdev.bwh.harva&#8230;<\/p>\n<p>      Mir scheint Sie verlangen etwas viel von einem einfachen Interview.<\/p>\n<p>   2.<\/p>\n<p>          * 12.07.2010 um 9:29 Uhr<\/p>\n<p>          * minhen<\/p>\n<p>      2. Interview ist ausreichend<\/p>\n<p>      Das Ziel der Studie kann man dem Interview doch entnehmen. Es geht um die Alterung und das Finden von Faktoren, welche zu einem gem\u00e4\u00df Definition erfolgreichen Leben f\u00fchren.<\/p>\n<p>      Auch gibt es keinen Grund von Wischi-Waschi-Informationssammlung zu sprechen. Was im Interview an Methodik anklingt, l\u00e4sst auf ein normales Standardvorgehen schlie\u00dfen, wie es in der psychologischen Forschung etabliert ist. Wenn Sie sich f\u00fcr die Messgr\u00f6\u00dfen interessieren, k\u00f6nnen Sie doch Publikationen des Autors zu der Studie lesen: http:\/\/adultdev.bwh.harva&#8230;<\/p>\n<p>      Mir scheint Sie verlangen etwas viel von einem einfachen Interview.<\/p>\n<p>      Kommentar als bedenklich melden<\/p>\n<p>      Antwort auf &#8222;Untersuchungsziel&#8220;<\/p>\n<p>   3.<\/p>\n<p>          * 12.07.2010 um 10:03 Uhr<\/p>\n<p>          * Infamia<\/p>\n<p>      3. Gl\u00fcck wird \u00fcberbewertet<\/p>\n<p>      Gl\u00fcck ist doch immer nur ein sehr kurzer Moment im Leben. Viel wichtiger finde ich Zufriedenheit, was ein nachhaltigeres Gef\u00fchl als Gl\u00fcck ist. Gl\u00fccksmomente sind kurz, intensiv und sicher auch wichtig. Aber wer glaubt, ein lebenlang ein gl\u00fcckliches Leben f\u00fchren zu m\u00fcssen, \u00fcberfordert sich. Ich strebe nicht nach Gl\u00fcck, ich strebe nach Zufriedenheit. Und nehme Gl\u00fccksmomente dankbar an, wenn sie sich auftun.<\/p>\n<p>      Kommentar als bedenklich melden<\/p>\n<p>   4.<\/p>\n<p>          * 12.07.2010 um 10:47 Uhr<\/p>\n<p>          * de dicto<\/p>\n<p>      4. \u00dcberhaupt nicht aussagekr\u00e4ftig!<\/p>\n<p>      Problematisch scheint mir bei dieser Studie, so wie sie das Interview darstellt, vor allem die Definition von einem \u201eerfolgreichen Leben\u201c zu sein. Abgesehen davon, dass \u201eerfolgreich\u201c ein sehr relativer und auch subjektiver Begriff ist, schlie\u00dft sie aus, dass Menschen mit gesundheitlichen Einschr\u00e4nkungen (ob physischer oder psychischer Natur) kein \u201eerfolgreiches Leben\u201c haben k\u00f6nnen. Dies scheint in einem bizarren Gegensatz dazu zu stehen, dass gerade zwischenmenschliche Beziehungen f\u00fcr ein gutes Leben verantwortlich sein sollen. Dieser Widerspruch w\u00fcrde sich nur vermeiden lassen, wenn man behauptet, dass besagte Menschen unzureichende Bindungen zu anderen Menschen besitzen &#8211; v\u00f6llig absurd!<\/p>\n<p>      Des Weiteren ist es kaum verwunderlich, dass Bildung (dieser Studie zufolge) so einen gro\u00dfen Einfluss auf ein \u201eerfolgreiches Leben\u201c hat, wenn man nur Harvard-Absolventen untersucht.<\/p>\n<p>      So wie ich das sehe ist diese Studie viel zu sehr interessenorientiert und \u00fcberhaupt nicht aussagekr\u00e4ftig!<\/p>\n<p>      Empfohlener Kommentar<\/p>\n<p>      Kommentar als bedenklich melden<\/p>\n<p>   5.<\/p>\n<p>          * 12.07.2010 um 12:42 Uhr<\/p>\n<p>          * jeannotloup2<\/p>\n<p>      5. Hinter den Seichtgebieten der Gl\u00fcckssucher<\/p>\n<p>      Die Medien, viele Wissenschaftler, Philosophen, Psychologen und die unvermeidlichen Coacher beteiligen sich an einer beispiellosen Jagd nach den Ursachen und Wirkungen des Gl\u00fccks oder was das so viel zitierte Gl\u00fccklichsein bedeuten k\u00f6nnte. Da werden Symposien abgehalten und Forschungsauftr\u00e4ge vergeben, da schwafeln Berater und Esoteriker von der Macht und der Wichtigkeit des Gl\u00fccks und drehen sich doch alle im Kreis.<\/p>\n<p>      Der Artikel zeigt eindr\u00fccklich, was es nach empirischen Erkenntnissen wirklich mit dem Gl\u00fcck auf sich hat, wie \u00fcberbewertet die massenpsychologisch angezettelte Jagd auf das Ph\u00e4nomen &#8222;Gl\u00fcck&#8220; bei klarer Sicht ist.<\/p>\n<p>      Wenn so viele Gl\u00fcckssucher und Gl\u00fccksbringer unterwegs sind, dann liegt es nahe, dass in unserer Gesellschaft irgendetwas falsch l\u00e4uft, dass die Sehnsucht nach Gl\u00fcck sich aus einer irrational gen\u00e4hrten von fremd erf\u00fcllenden Prophezeiungen resultiert.<\/p>\n<p>      Gef\u00e4hrlich wird die Gl\u00fcckssuche, wenn sie beginnt, das Leben mit einer \u00fcbergro\u00dfen Erwartungshaltung zu besetzen. Da stehen die unterschiedlichen esoterisch gepr\u00e4gten Methoden an erster Stelle, gleich gefolgt von der Heerschar der Lebensberater und Seelentrainer, die eine gro\u00dfe Marktl\u00fccke entdeckt haben und diese als Goldgrube ausbeutet. Bei diesen Praktiken scheint es zumindest eine Gruppe zu geben, die immer dann &#8222;gl\u00fccklich&#8220; wird, wenn die Kasse klingelt. So taucht die Frage auf, ob Gl\u00fcck und materialistisches Verhalten nicht sehr eng beieinander liegen. Mit BOSS und Porsche nach Shangri La!<\/p>\n<p>      W. Neisser<\/p>\n<p>      Empfohlener Kommentar<\/p>\n<p>      Kommentar als bedenklich melden<\/p>\n<p>   6.<\/p>\n<p>          * 12.07.2010 um 13:03 Uhr<\/p>\n<p>          * KasperKlatsche<\/p>\n<p>      6. Das ist mir alles viel zu kurz gesprungen!<\/p>\n<p>      Sicher k\u00f6nnen gute Beziehungen zu den Menschen des eigenen Umfeldes ggf. sehr erf\u00fcllend sein und das eigene Dasein in vielf\u00e4ltiger Weise bereichern.<\/p>\n<p>      Doch geh\u00f6rt zu einem erf\u00fcllten Leben auch eine geeignete Basis, auf der sich diese Kontakte leben und pflegen lassen und diese ist nun mal ein St\u00fcck weit wesentlich auch von materiellen Parametern beeinflusst.<\/p>\n<p>      Ich meine damit noch nicht einmal den, im aktuellen Zeitgeist scheints unumg\u00e4nglichen, Kotau vor dem Materialismus, sondern allein eine gewisse Grundversorgung muss gegeben und nachhaltig gesichert sein, damit Leben auf breiter Ebene \u00fcberhaupt gelingen kann. Ist dem nicht so, wird die permanente Sorge um die eigene Existenzsicherung stets das Gem\u00fct umw\u00f6lken, wenn nicht gar Schlimmeres zeitigen!<\/p>\n<p>      Nun sind dies sicher nicht Probleme, mit denen sich ein ehemaliger Harvard-Absolvent je wird herumschlageb m\u00fcssen. Daher sind die Studien des Professors zwar ganz nett, keineswegs aber geeignet, um daraus valide R\u00fcckschl\u00fcsse auf allgemeine Grundlagen f\u00fcr ein gelingendes leben zu ziehen; Schon gar nicht einer breiteren Masse, quer \u00fcber alle Schichten hinweg.<\/p>\n<p>      Den in den Raum gestellten Altrusismus, den muss man sich n\u00e4mlich auch leisten k\u00f6nnen und dies ist ohne einen gewissen finanziellen Background, eine materielle Sicherheit der eigenen Lebensgrundlagen, nicht so einfach, wie es hier durch die Studie erscheinen mag!<\/p>\n<p>      Da k\u00e4me nun ein bGE ins Spiel, welches in diesem Kontext eine g\u00e4nzlich andere, positivere Basis schaffen w\u00fcrde :-)))<\/p>\n<p>      Kommentar als bedenklich melden<\/p>\n<p>   7.<\/p>\n<p>          * 12.07.2010 um 15:01 Uhr<\/p>\n<p>          * Lucy Meineke<\/p>\n<p>      7. Ein v\u00f6llig \u00fcberholter Forschungsansatz!<\/p>\n<p>      Da ausschlie\u00dflich M\u00e4nner an der Studie teilnehmen, sollte auch konsequenterweise statt von &#8222;Menschen&#8220; allgemein, der treffenderen Differenzierung halber auch durchweg von &#8222;M\u00e4nnern gesprochen werden. Aus den Verl\u00e4ufen ihrer Leben \u00fcberhaupt allgemeing\u00fcltige Schl\u00fcsse ziehen, ist aufgrund der neueren Hirnforschung schlichtweg falsch!!!<\/p>\n<p>      Es handelt sich also durchweg um eine m\u00e4nnerspezifische Gl\u00fccksforschungs-Studie, die allerdings offenbar eine Menge allgemeiner menschliche Binsenwahrheiten best\u00e4tigt, die meine Oma bereits wusste.<\/p>\n<p>      Das gleichmacherisch glattzureden, wie der 74-j\u00e4hrige Professor es tut, entspricht der Ideologie der 68er, dass M\u00e4nner und Frauen v\u00f6llig gleich seien (bes.populistisch propagiert von A.Schwarzer, &#8222;Der kleine Unterschied&#8220;, der wie man heute besser wei\u00df, psychologisch und soziologisch ein sehr gro\u00dfer ist.)<\/p>\n<p>      Dabei wurde und wird &#8211; wie hier dokumentiert &#8211; immer noch GLEICHWERTIGKEIT und GLEICHARTIGKEIT in einen Topf geworfen, was z.B. politisch und nahezu auf allen sozialen Ebenen in der Realit\u00e4t BEIDEN Geschlechtern zugleich fatalerweise nicht gerecht wird.<\/p>\n<p>      Neueste Literaturverweise dazu sehr zu empfehlen:<\/p>\n<p>      Louann Brizendine (Neurobiologin, Prof. f.Neuropsychiatrie): Das m\u00e4nnliche Gehirn, Warum M\u00e4nner anders sind als Frauen, Hoffmann u. Campe, 2010<\/p>\n<p>      u.dies. &#8222;Das weibliche Gehirn&#8220;, TB Goldmann,2008, Spiegel-Bestseller &#8222;Das m\u00e4nnliche Gehirn&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Psychologie \u00bbGl\u00fcck ist nicht wichtig\u00ab Seit Jahrzehnten beobachtet der Psychiater George Vaillant das Leben von 268 Menschen. 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