{"id":86105,"date":"2010-07-01T11:53:04","date_gmt":"2010-07-01T11:53:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=86105"},"modified":"2010-07-01T11:53:04","modified_gmt":"2010-07-01T11:53:04","slug":"pensionsschock-wer-braucht-mich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2010\/07\/01\/pensionsschock-wer-braucht-mich\/","title":{"rendered":"Pensionsschock: Wer braucht mich?"},"content":{"rendered":"<p>Quelle &#8211; gesundesleben.at<\/p>\n<p>Die Aussicht in Pension zu gehen, l\u00f6st nicht bei allen Berufst\u00e4tigen nur ungetr\u00fcbte Freude aus. <br \/>  Pensionsschock: Wer braucht mich?<\/p>\n<p>Die Aussicht in Pension zu gehen, l\u00f6st nicht bei allen Berufst\u00e4tigen nur ungetr\u00fcbte Freude aus. Einigen bereitet dieser Gedanke sogar ziemliche Kopfzerbrechen. Ein Leben ohne Arbeit scheint unerf\u00fcllt und leer. Doch es geht auch anders.<br \/>\nJunggebliebenes Pensionistenpaar picknickt am Strand<\/p>\n<p>Ans Meer in der Vor- und Nachsaison &#8211; ideale Planung im Ruhestand (\u00a9 photos.com)<\/p>\n<p>Manfred P. aus einer kleinen Ortschaft in N\u00d6, vom Arbeitgeber vor Jahren in Pension geschickt, f\u00e4hrt mittlerweile Jugendliche in die Disko und holt sie sp\u00e4tnachts wieder ab. Jedes Wochenende und an Feiertagen bringt er seine &#8222;Sch\u00fctzlinge&#8220; wohlbehalten nach Hause. Unter einem Pensionsschock litt er anfangs schon, aber jetzt ist er f\u00fcr die Jugend da und nimmt am Leben der jungen Leute Anteil. &#8222;Sie erz\u00e4hlen mir alles&#8220;, meint er schmunzelnd, &#8222;und ich kenne alle ihre Geschichten.&#8220; Bis drei oder vier Uhr fr\u00fch sei er oft unterwegs. Die Disko-Kids sind von ihm begeistert, \u00fcberall wo er hinkommt kennt und begr\u00fc\u00dft man ihn und das mache ihn gl\u00fccklich. Doch nicht jeder frischgebackene Pensionist findet so schnell und so leicht seine Berufung wie Manfred.<\/p>\n<p>Abgesehen von finanziellen Einbu\u00dfen gibt es noch weitere, manchmal oft triftigere Ursachen, die  den \u00dcbergang in den Ruhestand verg\u00e4llen. Nicht ohne Grund l\u00e4uft ein Viertel der Arbeitnehmer Gefahr, einen Pensionsschock zu erleiden.<\/p>\n<p>Besonders wer im Beruf eine hohe Zufriedenheit erzielen konnte und bislang wenig private Interessen und Kontakte pflegte, f\u00e4llt leicht in ein schwarzes Loch, erkl\u00e4rt Ullrich Meise, Direktor der &#8222;Gesellschaft f\u00fcr Psychische Gesundheit &#8211; pro mente tirol&#8220;. Der Verlust von beruflicher Anerkennung, Selbstverwirklichung und des sozialen Netzwerks f\u00fchren oft zum Eindruck, dass man nun zum &#8222;alten Eisen&#8220; geh\u00f6rt, an den Rand der aktiven Gesellschaft gedr\u00e4ngt, nicht mehr gebraucht wird und der &#8222;letzte&#8220; Lebensabschnitt wie eine dunkle Wolke am Horizont heranzieht. Die Angst vor dem Alter mit seinen oft unangenehmen Begleiterscheinungen wie Krankheit oder mangelnde Mobilit\u00e4t klopft nun an die T\u00fcr.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich sind mit dem Eintritt in den Ruhestand auch Auswirkungen auf andere Lebensbereiche verbunden. Die Zeitplanung \u00e4ndert sich gravierend, Kontakte zu Verwandten und Bekannten sollten neu gekn\u00fcpft oder intensiviert werden. Auch f\u00fcr die Partnerschaft kann der Pensionsantritt zur Belastungsprobe werden, weil nun viel mehr Zeit als fr\u00fcher miteinander verbracht wird, die Aufgaben evt. neu verteilt werden und sich beide Partner erst auf diese neue Situation einstellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Langfristig betrachtet sieht die Sache aber schon wieder ganz anders aus: Mehr als 65 Prozent der Arbeitnehmer erleben die Pension in weiterer Folge als ein sehr erfreuliches Ereignis. Wer bewusst und mit guter Planung an diesen neuen Lebensabschnitt herangeht, wird auch die erste Umgew\u00f6hnungsphase leichter bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>Robert Atchley (1976) definierte in seiner &#8222;Soziologie des Ruhestands&#8220; ein Modell mit sieben Phasen, das beschreibt, wie sich die Einstellung zur Pension im Laufe des Lebens ver\u00e4ndern kann:<\/p>\n<p>1. Entfernte Phase: Diese reicht von der Jugend bis ca. drei Jahre vor den Pensionsantritt. Der Ruhestand wird als ewiger Urlaub und st\u00e4ndige Freizeit betrachtet.<\/p>\n<p>2. N\u00e4hephase: Kurz vor der Pension besch\u00e4ftigt sich der Betroffene aktiv mit der neu auf ihn zukommenden Rolle. Finanzielle Anspr\u00fcche werden gepr\u00fcft, die Einstellung zur Pension verschlechtert sich, erste \u00c4ngste treten auf. Unterschiedliche Zukunftsszenarien &#8211; teils romantisierend, teils unrealistisch werden entworfen.<\/p>\n<p>3. Euphoriephase: Gleich nach Pensionsbeginn folgt die &#8222;Honeymoon-Phase&#8220;. Die neu gewonnene Freizeit wird genossen, Reisen unternommen. Menschen, die krank sind oder \u00fcber wenig Geld verf\u00fcgen, erleben diese Phase nicht so euphorisch.<\/p>\n<p>4. Ern\u00fcchterungsphase: Nachdem der erste &#8222;Rausch&#8220; verflogen ist, tritt eine Ern\u00fcchterung ein. Ruhestand ist eben kein ewig dauernder Urlaub. Sch\u00f6n langsam gewinnt die Erkenntnis Oberhand, dass auch in der Pension Sinnfindung und Aufgaben, Struktur und Orientierung notwendig sind.<\/p>\n<p>5. Reorientierungsphase: Nach der Ern\u00fcchterung folgt die Neuorientierung. Der Alltag wird strukturiert. Besonders jene Menschen, die schon vorher Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zeit der Pension machten, finden sehr schnell in eine neue Alltagsroutine, die sie zufriedenstellt.<\/p>\n<p>6. Stabilit\u00e4tsphase: Diese umfasst die l\u00e4ngste Zeit des Pensionisten-Daseins. Die Menschen haben sich mit ihrer neuen Rolle identifiziert und arrangiert. Das Leben l\u00e4uft bequem und geregelt ab. Ver\u00e4nderungen, wie z.B. eigene Erkrankungen oder solche des Partners werden gut bew\u00e4ltigt.<\/p>\n<p>7. Endphase: Ist der \u00dcbergang des Pensionisten zu einem hilfsbed\u00fcrftigen Menschen, der von der Pflege anderer abh\u00e4ngig ist. Diese Phase kann ausbleiben, nur ganz kurz dauern, oder aber sich auch \u00fcber Jahre erstrecken.<\/p>\n<p>Die Klassifizierung von Atchley wird zwar in der Realit\u00e4t nicht exakt in dieser Art und Weise bei jedem Menschen in Erscheinung treten, sie dient aber in der Wissenschaft als Anhaltspunkt, welche Phasen ein Mensch im dritten Lebensabschnitt durchlaufen kann.<\/p>\n<p>Wer daher nach Pensionsantritt merkt, dass er deprimiert, traurig oder aber auch grantig oder \u00fcberaktiv zu werden beginnt, sollte sich bewusst machen, dass er eine ganz normale Phase der Ver\u00e4nderung und Anpassung an eine neue Lebenssituation durchlebt. Bei l\u00e4nger andauernden seelischen Verstimmungen kann man durchaus einen Coach, Lebensberater oder Therapeuten zu Rate ziehen, der oft als Impulsgeber f\u00fcr neue L\u00f6sungswege fungiert.<br \/>\nDem Leben Sinn geben<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang raten alle Experten sich rechtzeitig &#8211; am besten ein bis zwei Jahre vor Pensionsbeginn &#8211; Gedanken \u00fcber den (pers\u00f6nlichen) Sinn des Lebens zu machen, welche Tr\u00e4ume man sich schon immer erf\u00fcllen wollte oder auch ganz trivial: Welche Arbeiten man schon immer erledigen wollte, bislang aber nie dazugekommen ist. Nun ist Zeit daf\u00fcr, diese Dinge in Angriff zu nehmen.<\/p>\n<p>Wer seinen Tagesablauf in der Pension strukturieren und planen will, wird sicher ausreichend Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten finden. Je nach individuellen Vorlieben, Talenten, Anlagen und Wertvorstellungen stehen jedem Menschen eine Vielzahl von Wegen zu einem zufriedenen, erf\u00fcllten Leben zur Auswahl. Einige Beispiele:<\/p>\n<p>    * Wer sich gerne sozial engagiert, hat es am leichtesten, denn Unterst\u00fctzung und Hilfe wird \u00fcberall ben\u00f6tigt: in der Familie, bei Bekannten, Verwandten, Freunden, Nachbarn, in der Seniorenbetreuung, in Tierschutzh\u00e4usern (mit Hunden &#8222;\u00e4u\u00dferln&#8220; gehen), im Umweltschutz, in der Kinderbetreuung, zur Rettung brasilianischer Regenw\u00e4lder, f\u00fcr Wasserprojekte in Afrika oder Indien, oder eine Kleidersammlung f\u00fcr die Pfarre nebenan &#8211; die Liste ist unendlich lange.<br \/>\n    * Ehrenamtliche T\u00e4tigkeiten in Vereinen, in der Pfarre, in der Politik<br \/>\n    * Wer nicht auf bezahlte Arbeit verzichten will\/kann, sucht sich eine Erwerbst\u00e4tigkeit neben der Pension, am besten in Teilzeit, sodass noch ausreichend Freizeit bleibt.<br \/>\n    * Das Hobby zur Berufung machen, z.B. wer k\u00fcnstlerisch begabt ist, kann malen, B\u00fccher schreiben, musizieren, kunsthandwerken, basteln, heimwerken, etc.<br \/>\n    * Die Welt bereisen, den Horizont erweitern &#8211; neue Erfahrungen t\u00e4tigen, Sprachen lernen,  ein Studium absolvieren<br \/>\n    * mehr auf die eigene Gesundheit achten, bewusste Ern\u00e4hrung, mehr bewegen, Yogakurse, laufen gehen, Golf spielen, neue Sportarten ausprobieren, etc.<br \/>\n    * Partnerschaft und soziale Kontakte zu neuem Leben erwecken und mit neuer Qualit\u00e4t gestalten<br \/>\n    * Vorsorge f\u00fcr das sp\u00e4tere Alter treffen, wie z.B. altersgerechte Gestaltung der Wohnung, den Garten so anlegen, dass er weniger arbeitsaufw\u00e4ndig wird, Vorsorge f\u00fcr eine sp\u00e4tere eventuelle Pflege, Anmeldung ins Pensionistenheim, Erwerb einer Seniorenwohnung, etc.<br \/>\n    * Auch die Spiritualit\u00e4t k\u00f6nnte nun in aller Ruhe zum Thema werden, sollte das bislang noch nicht der Fall gewesen sein, also die Besch\u00e4ftigung und Auseinandersetzung mit &#8222;Gott und der Welt&#8220;.<\/p>\n<p>F\u00fcr welche Besch\u00e4ftigungen man sich auch entscheidet, sie sollten Freude bereiten aber nicht zur Belastung werden. Es muss immer noch ausreichend Zeit zum Erholen, f\u00fcr Treffen mit Freunden und Familie oder f\u00fcr Reisen sein.<\/p>\n<p>(Herbert Willems (Hrsg) &#8222;Lehr(er)buch der Soziologie&#8220; \/ Freie Krankenkasse &#8222;Beugen Sie dem Pensionsschock vor&#8220; \/ pro mente tirol \/ red)<\/p>\n<p>Weitere Links:<\/p>\n<p>ORF-Interview mit Prof. Dr. Leopold Stieger, dem Senioren-&#8222;Wachk\u00fcsser&#8220;:<br \/>\nhttp:\/\/www.seniors4success.at\/tv\/salzburg.htm<\/p>\n<p>Ideen zu Initiativen f\u00fcr Senioren:<br \/>\nhttp:\/\/www.senioren-initiativen.de<\/p>\n<p>Freiwilligenweb &#8211; Initiative des BM f. Arbeit, Soziales u. Konsumentenschutz<br \/>\nhttp:\/\/freiwilligenweb.bmsg.ext.apa.at\/index.php<\/p>\n<p>Die Wiener Freiwilligenagentur<br \/>\nhttp:\/\/www.ehrenamtsboerse.at\/<\/p>\n<p>B\u00fcrgerstiftung zukunftsf\u00e4higes M\u00fcnchen<br \/>\nhttp:\/\/www.sinn-muenchen.de\/<\/p>\n<p>Ein Jahr als Rentner (Humor)<br \/>\nhttp:\/\/www.kaserbacher.com\/index.php?id=127<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quelle &#8211; gesundesleben.at<\/p>\n<p>Die Aussicht in Pension zu gehen, l\u00f6st nicht bei allen Berufst\u00e4tigen nur ungetr\u00fcbte Freude aus. <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"class_list":["post-86105","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femgesundheit","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Pensionsschock: Wer braucht mich? 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