{"id":86079,"date":"2011-06-01T13:05:41","date_gmt":"2011-06-01T13:05:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=86079"},"modified":"2011-06-01T13:05:41","modified_gmt":"2011-06-01T13:05:41","slug":"ffa-statement-der-direktoren-der-europaeischen-filmfoerderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2011\/06\/01\/ffa-statement-der-direktoren-der-europaeischen-filmfoerderung\/","title":{"rendered":"FFA &#8211; Statement der Direktoren der Europ\u00e4ischen Filmf\u00f6rderung"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr Fragen und Anregungen steht Ihnen das PR-Team der FFA gern zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/p>\n<p>Thomas Schulz<br \/>\nTelefon: (030) 27-577-526 | Fax: (030) 27-577-555<\/p>\n<p>Ann-Malen Witt<br \/>\nTelefon: (030) 27-577-524 | Fax: (030) 27-577-555<\/p>\n<p>EFAD formulieren ihre Erwartungen an das zuk\u00fcnftige MEDIA-Programm 2014-2020<\/p>\n<p>Pressemitteilung<br \/>\nvom 01.06.2011<\/p>\n<p>\nEFAD formulieren ihre Erwartungen an das zuk\u00fcnftige MEDIA-Programm 2014-2020<\/p>\n<p>Drei Monate nach Ver\u00f6ffentlichung der \u2019Gemeinsamen Berliner Erkl\u00e4rung\u2019 \u00fcber die Zukunft des MEDIA-Programms haben die Direktoren der europ\u00e4ischen Filmf\u00f6rderungen (European Film Agency Directors &#8211; EFAD) ihre Forderungen in einer weiteren Deklaration erg\u00e4nzt. Im Vordergrund der aktuellen Stellungnahme, die auf der j\u00fcngsten EFAD-Sitzung in Cannes beschlossen wurde, stehen neben dem dringenden Appell nach Erhaltung des Programms mit seiner eigenen Identit\u00e4t, Sichtbarkeit und Haushaltsautonomie \u00fcber das Jahr 2013 hinaus eine Reihe von Priorit\u00e4ten f\u00fcr das k\u00fcnftige MEDIA-Programm, darunter auch die Herausforderungen durch die Digitalisierung.<\/p>\n<p>STATEMENT DER DIREKTOREN DER EUROP\u00c4ISCHEN FILMF\u00d6RDERUNGEN (EFAD)<br \/>\nZUR UNTERST\u00dcTZUNG DER FORTF\u00dcHRUNG DES MEDIA-PROGRAMMS 2014-2020<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Kultur bildet das Herzst\u00fcck der von der EU-Kommission entwickelten Strategie \u201eEuropa 2020\u201c. Der Plan f\u00fcr kluges, nachhaltiges und die europ\u00e4ische Einheit f\u00f6rderndes Wachstum hat nicht nur einen gesamtwirtschaftlichen \u201eraison d\u2019etre\u201c, sondern er verdeutlicht die Notwendigkeit, sowohl neue Strategien f\u00fcr Innovation als auch Strategien f\u00fcr den sozialen, bildungspolitischen und kulturellen Zusammenhalt zu verfolgen.<\/p>\n<p>Seit 20 Jahren verfolgt das MEDIA-Programm der Europ\u00e4ischen Union diese Vision f\u00fcr Europa mittels der Unterst\u00fctzung und damit der St\u00e4rkung des audiovisuellen Sektors. Innerhalb der europ\u00e4ischen Kultur dient der audiovisuelle Sektor allen Europ\u00e4ern als Spiegel; er erlaubt uns, unsere eigenen kulturellen Besonderheiten anderen zu vermitteln und gleichzeitig einen Blick auf die Kultur anderer zu werfen. Aus \u00f6konomischer Sicht machen die europ\u00e4ischen IT-, Telekommunikations- und audiovisuellen Industrien etwa 8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes der EU aus; mehr als 13 Millionen Menschen sind in diesen Bereichen besch\u00e4ftigt. Auch wenn der audiovisuelle Sektor nicht alle Verdienste f\u00fcr sich allein beanspruchen kann, spielt er eine entscheidende Rolle innerhalb der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette, in dem er Europa durch die Produktion von Filmen und anderen audiovisuellen Werken mit Unterhaltung, Wissen und Information versorgt.<\/p>\n<p>Das MEDIA-Programm ist der Schl\u00fcssel zum kulturellen Austausch und Dialog, es erm\u00f6glicht Filmen und anderen audiovisuellen Inhalten, neue Zuschauer in ganz Europa und international zu erreichen. Das MEDIA-Programm stellt eine wertvolle Erg\u00e4nzung zu den Strategien der Mitgliedsstaaten bei der F\u00f6rderung von Weiterbildung, Entwicklung, Produktion, Werbung und Verbreitung von audiovisuellen Inhalten dar. Durch die Unterst\u00fctzung der audiovisuellen Industrien in Europa bietet das MEDIA-Programm einzelnen Unternehmen die einzigartige Chance, auf europ\u00e4ischer Ebene Gesch\u00e4ftsmodelle zu entwickeln- seien es nun Produktionsfirmen, Verleiher, Vertriebe, Filmfestivals, TV-Sender, Kinos oder Ausbildungsst\u00e4tten im audiovisuellen Sektor.<\/p>\n<p>Die Direktoren der europ\u00e4ischen Filmf\u00f6rderungen haben sich intensiv mit der Absicht der EU-Kommission, die europ\u00e4ischen Kulturprogramme in einem neuen Rahmenf\u00f6rderprogramm \u201eCreative Europe\u201c zusammenzufassen, auseinandergesetzt. Sie zeigen sich tief besorgt, dass der Plan die Zusammengeh\u00f6rigkeit von kulturellen und industriellen Zielen gef\u00e4hrdet, die f\u00fcr das MEDIA-Programm charakteristisch sind und zu seinem Erfolg gef\u00fchrt haben. Dadurch k\u00f6nnte das Programm nicht nur seinen Charakter verlieren, sondern auch die zweckgebundenen finanziellen Ressourcen, die unverzichtbar sind, um sich den technischen und marktwirtschaftlichen Entwicklungen fortw\u00e4hrend anpassen zu k\u00f6nnen. Die EFAD weisen dringend darauf hin, dass die \u201eMarke\u201c MEDIA mit ihrer besonderen Programmstruktur und ihrer bisherigen Budgetausstattung erhalten werden muss.<\/p>\n<p>Der audiovisuelle Sektor in Europa ist vor allem durch seine starke Fragmentierung gekennzeichnet. Dies zeigt sich unter anderem durch die verschiedenen Sprachgebiete, weiterhin besteht die audiovisuelle Industrie \u00fcberwiegend aus mittelst\u00e4ndischen Betrieben und der Zugang zur Finanzierung von europ\u00e4ischen Inhalten inkl. Werbung und Marketing ist durch das derzeit sensible Verh\u00e4ltnis zwischen dem audiovisuellen Sektor und dem Zugang zu Risikokapital gekennzeichnet. \u00dcberdies gibt es momentan fundamentale Ver\u00e4nderungen aufgrund der Digitalisierung.<\/p>\n<p>Ein neues MEDIA-Programm sollte diesen Herausforderungen begegnen, indem es nationalen und regionalen Strategien der Industrie und der \u00f6ffentlichen F\u00f6rderprogramme eine europ\u00e4ische Dimension hinzugef\u00fcgt. So k\u00f6nnen nationale und europ\u00e4ische Politik einander erg\u00e4nzen und st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der nationalen Ebene bleiben die EFAD dabei, dass es in der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft weiterhin Bedarf f\u00fcr eine flexible Handhabung bei der beihilferechtlichen Genehmigung nationaler Ma\u00dfnahmen gibt, die auf Herausforderungen des Marktes reagieren.<\/p>\n<p>Auf europ\u00e4ischer Ebene charakterisiert sich der Verdienst des MEDIA-Programms dadurch, dass den einzelnen Bereichen der Wertsch\u00f6pfungskette f\u00fcr audiovisuelle Werke, von Weiterbildung und Entwicklung bis hin zu Promotion, Vertrieb und der Auff\u00fchrung im Kino, eine europ\u00e4ische Dimension hinzugef\u00fcgt wird. Diese Kernaufgaben des MEDIA-Programms sollten angesichts ihrer Bedeutung f\u00fcr den kulturellen Austausch von audiovisuellen Inhalten, die grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit und die wirtschaftliche Entwicklung beibehalten werden.<\/p>\n<p>Als Antwort auf die gegenw\u00e4rtigen Herausforderungen, denen der audiovisuelle Sektor ausgesetzt ist, kommen die EFAD zu dem Schluss, dass ein neues MEDIA-Programm die folgenden kurz- und mittelfristigen Priorit\u00e4ten beinhalten sollte:<\/p>\n<p>\u2022 Unterst\u00fctzung f\u00fcr den audiovisuellen Sektor, um den Digitalisierungsprozess zu verwirklichen und von ihm zu profitieren<br \/>\nDie Digitalisierung spielt in allen Bereichen der Filmproduktion eine Rolle. Zurzeit findet der \u00dcbergang zur Digitaltechnik in den Bereichen Promotion, Vertrieb und der Kinos statt, was gro\u00dfe Chancen, aber auch gro\u00dfe Risiken mit sich bringt. Das MEDIA-Programm sollte die Digitalisierung von jenen Kinos f\u00f6rdern, die europ\u00e4ische Filme vorf\u00fchren, sowie gleichzeitig Standards f\u00fcr die Verbreitung von europ\u00e4ischen Inhalten auf allen digitalen Plattformen wie Fernsehen und Video-on-Demand Angeboten unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>\u2022 Neue Zielgruppen<br \/>\nDas traditionelle Gesch\u00e4ftsmodell f\u00fcr die Vermarktung europ\u00e4ischer Filme erf\u00e4hrt zunehmend neue Dimensionen. Neben den internationalen Filmfestivals in Europa und den europ\u00e4ischen Kinos &#8211; traditionell Plattformen f\u00fcr die Verbreitung europ\u00e4ischer Filme &#8211; k\u00f6nnen Zielgruppen jetzt \u00fcber weitere digitale Angebote erreicht werden. Das MEDIA-Programm sollte alle Branchenvertreter, die sich mit dem Aufbau neuer Zielgruppen besch\u00e4ftigen, ermutigen, neue Strategien f\u00fcr die Verbreitung europ\u00e4ischer Werke sowohl beim Kinopublikum als auch bei den Online-Nutzern zu entwickeln.<\/p>\n<p>\u2022 Finanzierungsm\u00f6glichkeiten<br \/>\nDas gegenw\u00e4rtige MEDIA-Programm zielt bereits darauf ab, Zugriff auf Finanzmittel zu erm\u00f6glichen, vorwiegend bei der Finanzierung neuer Projekte, indem Garantien f\u00fcr Bankkredite gegeben werden. Diese Ma\u00dfnahmen sollten verst\u00e4rkt und auf andere Teile der Wertsch\u00f6pfungskette erweitert werden. Die EFAD l\u00e4dt die EU-Kommission und den Europ\u00e4ischen Investmentfonds dazu ein, die M\u00f6glichkeit zu pr\u00fcfen, einen Finanzierungsfonds f\u00fcr den europ\u00e4ischen audiovisuellen Sektor einzurichten.<\/p>\n<p>\u2022 H\u00f6here Flexibilit\u00e4t<br \/>\nDie EU-Kommission bem\u00fcht sich darum, die B\u00fcrokratie zugunsten der Antragssteller zu reduzieren. Dieser Prozess sollte fortgef\u00fchrt werden. Der Wunsch nach h\u00f6herer Flexibilit\u00e4t beinhaltet auch die Notwendigkeit, dass das neue MEDIA-Programm bei Ver\u00e4nderungen von Technologien und des Marktes anpassungsf\u00e4higer wird. In dieser Hinsicht w\u00e4re eine flexiblere Handhabung bez\u00fcglich der Budgetverteilung und der Ver\u00e4nderungen von Zielvorgaben w\u00e4hrend der Laufzeit w\u00fcnschenswert.<\/p>\n<p>Die EFAD freuen sich darauf, mehr \u00fcber die Vorhaben der EU-Kommission bez\u00fcglich der Fortf\u00fchrung des MEDIA-Programms zu erfahren und erwarten einen Vorschlag vor oder unmittelbar nach der Sommerpause. Bis dahin stehen die EFAD-Mitglieder aus den 27 Mitgliedsstaaten der EU und den dem System angeschlossenen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern den Mitgliedern der nationalen Regierungen und Parlamente, den Mitgliedern des EU-Parlaments und den Bediensteten der nationalen Beh\u00f6rden sowie der EU-Kommission f\u00fcr Informationen und R\u00fcckfragen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>EFAD, CANNES<br \/>\n15. MAI 2011<\/p>\n<p>\nURL: www.ffa.de<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Fragen und Anregungen steht Ihnen das PR-Team der FFA gern zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/p>\n<p>Thomas Schulz<br \/>\nTelefon: (030) 27-577-526 | Fax: (030) 27-577-555<\/p>\n<p>Ann-Malen Witt<br \/>\nTelefon: (030) 27-577-524 | Fax: (030) 27-577-555<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-86079","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>FFA - Statement der Direktoren der Europ\u00e4ischen Filmf\u00f6rderung - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2011\/06\/01\/ffa-statement-der-direktoren-der-europaeischen-filmfoerderung\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"FFA - Statement der Direktoren der Europ\u00e4ischen Filmf\u00f6rderung - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"F\u00fcr Fragen und Anregungen steht Ihnen das PR-Team der FFA gern zur Verf\u00fcgung.  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