{"id":85984,"date":"2009-11-10T19:43:04","date_gmt":"2009-11-10T19:43:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85984"},"modified":"2009-11-10T19:43:04","modified_gmt":"2009-11-10T19:43:04","slug":"st-martinstag-am-11-11-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/10\/st-martinstag-am-11-11-2009\/","title":{"rendered":"St. Martinstag &#8211; am 11.11. 2009"},"content":{"rendered":"<p>QUELLE  &#8211; die aktuell informativste: WIKIPEDIA.<br \/>\nWikipedia braucht Spenden!<br \/>El Greco: Der Heilige Martin und der BettlerDer Martinstag am 11. November (in Altbayern und \u00d6sterreich auch Martini) ist der Festtag des Heiligen Martin von Tours. Er ist in Mitteleuropa von zahlreichen Br\u00e4uchen gepr\u00e4gt, darunter das Martinsgans-Essen, der Martinszug und das Martinssingen.<\/p>\n<p>Inhaltsverzeichnis [Verbergen]<br \/>\n1 Fr\u00fchere Bedeutung im Jahresablauf <br \/>\n2 Br\u00e4uche <br \/>\n2.1 Martinsgansessen <br \/>\n2.2 Sankt-Martins-Zug bzw. -Umzug <br \/>\n2.3 Martinssingen <br \/>\n2.4 Martinisegen <br \/>\n2.5 Pelzm\u00e4rtel <br \/>\n3 Einzelnachweise <\/p>\n<p>\n Fr\u00fchere Bedeutung im Jahresablauf  [Bearbeiten]<br \/>\nDie verschiedenen Br\u00e4uche wurzeln in zwei wohl zusammenh\u00e4ngenden Umst\u00e4nden. In der von Byzanz beeinflussten Christenheit lag der Martinstag zun\u00e4chst am Beginn der 40-t\u00e4gigen Fastenzeit ab dem 11. November, die vom Mittelalter bis in die Neuzeit hinein \u2013 in den Orthodoxen Kirchen teilweise bis heute \u2013 vor Weihnachten begangen wurde. Am letzten Tag vor Beginn dieser Fastenzeit konnten die Menschen \u2013 analog zur Fastnacht \u2013 noch einmal schlemmen. So wird noch heute beim rheinischen Karneval die neue \u201eSession\u201c am 11. November ausgerufen. Daneben war der Martinstag auch der traditionelle Tag des Zehnten. Die Steuern wurden fr\u00fcher in Naturalien bezahlt, auch in G\u00e4nsen, da die bevorstehende Winterzeit das Durchf\u00fcttern der Tiere nur in einer eingeschr\u00e4nkten Zahl m\u00f6glich machte. An diesem Tag begannen und endeten auch Dienstverh\u00e4ltnisse, Pacht-, Zins- und Besoldungsfristen. Landpachtvertr\u00e4ge beziehen sich auch heute noch h\u00e4ufig auf \u201eMartini\u201c als Anfangs- und Endtermin, da der Zeitpunkt dem Anfang und Ende der nat\u00fcrlichen Bewirtschaftungsperiode entspricht. Der Martinstag wurde deshalb auch Zinstag genannt.<\/p>\n<p> Br\u00e4uche <br \/>\n Martinsgansessen  <\/p>\n<p>Martinigansl mit Rotkraut und Serviettenkn\u00f6delAls Brauch ist heute vor allem das traditionelle Martinsgansessen (in \u00d6sterreich auch Martinigans oder Martinigansl genannt) verbreitet. Es hat seinen Ursprung angeblich in einer Legende \u00fcber Martins Leben: Entgegen seinem eigenen Willen und trotz Vorbehalten des Klerus dr\u00e4ngte das Volk von Tours darauf, Martin zum Bischof zu weihen. Asketisch und bescheiden, wie er sein Leben f\u00fchrte, hielt er sich unw\u00fcrdig f\u00fcr solch eine gro\u00dfe Verantwortung, und deshalb versteckte er sich in einem G\u00e4nsestall. Die G\u00e4nse jedoch schnatterten so aufgeregt, dass Martin gefunden wurde und geweiht werden konnte.<\/p>\n<p>Nach einer anderen Erz\u00e4hlung griffen die B\u00fcrger von Tours zu einer List: Ein Rusticus ging n\u00e4mlich zu Martins Versteck und bat diesen, seine kranke Frau zu besuchen. Hilfsbereit, wie Martin nun einmal war, nahm er seine Sachen, um den Rusticus nach Hause zu begleiten. Wahrscheinlich sah er ziemlich schmutzig aus \u2013 als habe er eine Zeitlang in einem G\u00e4nsestall gelebt.<\/p>\n<p>Eine weitere Geschichte besagt, dass eine schnatternde G\u00e4nseschar in den Kirchraum watschelte und dabei Bischof Martin bei seiner Predigt unterbrach. Sie wurden gefangengenommen und zu einer Mahlzeit verarbeitet.<\/p>\n<p>Traditionell wird die Gans mit Rotkohl und Semmelkn\u00f6deln oder Kartoffelkl\u00f6\u00dfen gegessen.<\/p>\n<p> Sankt-Martins-Zug bzw. -Umzug  [Bearbeiten]<\/p>\n<p>Sankt-Martins-Umzug in D\u00fcsseldorf-Urdenbach, 1948 <br \/>\nKinder beim Sankt-Martins-Umzug <br \/>\nSt. Martin \u2013 Darstellung bei einem Fest-UmzugIn vielen Regionen Deutschlands, \u00d6sterreichs, der Schweiz und in S\u00fcdtirol sind Umz\u00fcge zum Martinstag \u00fcblich. Bei den Umz\u00fcgen ziehen Kinder zum Gedenken mit Laternen durch die Stra\u00dfen der D\u00f6rfer und St\u00e4dte. Begleitet werden sie h\u00e4ufig von einem auf einem Schimmel sitzenden und als r\u00f6mischer Soldat verkleideten Reiter, der mit einem roten Mantel den Heiligen Martin darstellt. In Bregenz wird dieser Brauch Martinsritt genannt. Gelegentlich wird auch die Schenkung des Mantels an den Bettler nachgestellt. Bei dem Umzug werden traditionelle Martinslieder gesungen. Die Laternen werden oft vorher im Unterricht der Grundschulen und in Kinderg\u00e4rten gebastelt. Zum Abschluss gibt es h\u00e4ufig ein gro\u00dfes Martinsfeuer. Vielerorts erhalten die Kinder einen Weckmann aus Hefeteig mit Rosinen. In S\u00fcddeutschland sind kleine Martinsg\u00e4nse aus Keks- oder Hefeteig oder auch Laugenbrezeln \u00fcblich. In Teilen des Ruhrgebiets und des Sauerlandes erhalten die Kinder eine Martinsbrezel \u2013 eine Brezel aus s\u00fc\u00dfem Hefeteig, bestreut mit Hagelzucker.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften St.-Martins-Umz\u00fcge Deutschlands mit \u00fcber 4000 Teilnehmern finden in Kempen am Niederrhein[1] und Bocholt[2] statt. Heutzutage finden die Z\u00fcge mancherorts auch an anderen Daten rund um den eigentlichen Festtag statt, wenn es organisatorische Gr\u00fcnde erfordern. So kann beispielsweise f\u00fcr mehrere Ortsteilz\u00fcge nur ein Martinsdarsteller zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Der Brauch ist nicht nur auf den deutschen Sprachraum beschr\u00e4nkt. So veranstaltet die deutsche Gemeinde in Stockholm einen Martinsumzug und auch in den Niederlanden existiert der Brauch.<\/p>\n<p> Martinssingen  [Bearbeiten]<br \/>\nIm Anschluss an den Martinszug oder auch an einem leicht abweichenden Termin wird vielerorts auch das Martinssingen (auch \u201eMartinilieder\u201c) praktiziert, bei dem die Kinder mit ihren Laternen bzw. Lampions von Haus zu Haus ziehen und mit Gesang S\u00fc\u00dfigkeiten, Geb\u00e4ck, Obst und andere Gaben erbitten. Es gibt zahlreiche lokale Bezeichnungen f\u00fcr diesen Brauch, im Rheinland etwa \u201eK\u00f6tten\u201c, \u201eSchn\u00f6rzen\u201c, \u201eDotzen\u201c oder \u201eGribschen\u201c.[3] Ein \u00e4hnlicher Brauch ist das Martinisingen in Ostfriesland und anderen evangelischen Gegenden, das am 10. November stattfindet, aber auf Martin Luther anstatt auf den heiligen Martin zur\u00fcckgeht. Dazu z\u00e4hlt auch das \u201eHammer-H\u00fct\u201c (benannt nach dem Klopfen mit einem Hammer auf eigens dazu angebrachten Brettchen) genannte Herumgehen in den Vierlanden.<\/p>\n<p> Martinisegen  [Bearbeiten]<br \/>\nVor allem in Ost\u00f6sterreich segnen die Pfarrer den neuen Wein (Heuriger), der dann nach diesem \u201eMartiniloben\u201c von den Heurigenwirten zur ersten Verkostung ausgeschenkt wird.<\/p>\n<p> Pelzm\u00e4rtel  [Bearbeiten]<br \/>\nIn manchen \u00fcberwiegend protestantischen Gegenden Bayerns, so z. B. im Donauries, in der Schw\u00e4bischen Alb und in Mittelfranken, bringt der Pelzm\u00e4rtel am Martinstag Geschenke.<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>QUELLE  &#8211; die aktuell informativste: WIKIPEDIA.<br \/>\nWikipedia braucht Spenden!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-85984","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>St. Martinstag - am 11.11. 2009 - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/10\/st-martinstag-am-11-11-2009\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"St. Martinstag - am 11.11. 2009 - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"QUELLE - die aktuell informativste: WIKIPEDIA. 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