{"id":85972,"date":"2009-11-04T01:22:34","date_gmt":"2009-11-04T01:22:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85972"},"modified":"2009-11-04T01:22:34","modified_gmt":"2009-11-04T01:22:34","slug":"presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/","title":{"rendered":"PRESSE-SCHAU: Claude L\u00e9vi-Strauss ist tot."},"content":{"rendered":"<p>PRESSE-SCHAU: welt-online.de<br \/>Nachruf<\/p>\n<p>Claude L\u00e9vi-Strauss \u2013 Der Wilde unter den Denkern <\/p>\n<p>(1) Von Wolf Lepenies 3. November 2009, 19:00 Uhr <\/p>\n<p>Er trennte &#8222;kalte&#8220; und &#8222;hei\u00dfe&#8220; Gesellschaften voneinander, &#8222;primitive&#8220; V\u00f6lker gab es f\u00fcr ihn nicht. Der verstorbene Claude L\u00e9vi-Strauss galt als einer der wichtigsten Denker des 20. Jahrhunderts. Er war davon \u00fcberzeugt war, dass sich im Vergleich der Kulturen die Unterschiede \u00e4hneln, nicht die \u00c4hnlichkeiten. <\/p>\n<p>Der Franzose Claude L\u00e9vi-Strauss war einer der gro\u00dfen Denker des 20. Jahrhunderts. Er starb im Alter von 100 Jahren. <\/p>\n<p>Claude L\u00e9vi-Strauss wurde sechs Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs geboren. 1939 kehrte er von einer Expedition in das Amazonasgebiet Zentralbrasiliens nach Frankreich zur\u00fcck, um dort seinen Milit\u00e4rdienst abzuleisten. Auf der Flucht vor dem Vichy-Regime kam L\u00e9vi-Strauss im Fr\u00fchjahr 1941 nach New York \u2013 einer seiner Mitpassagiere war der Surr\u00e9alist Andr\u00e9 Breton. <\/p>\n<p>Leben<\/p>\n<p>Claude L\u00e9vi-Strauss<\/p>\n<p>Geboren am 28. November 1908 als Sohn franz\u00f6sischer Eltern in Br\u00fcssel. Er studierte in Paris Jura und Philosophie, wurde 1935 als Soziologie-Professor nach S\u00e3o Paulo berufen und unternahm Expeditionen ins Amazonasgebiet, wo er das &#8222;wilde Denken&#8220; der &#8222;Naturv\u00f6lker&#8220; erforschte. 1941 Flucht von Frankreich in die USA. Ab 1949 in Paris Museumsdirektor und Professor bis 1982. <\/p>\n<p>L\u00e9vi-Strauss folgte einer Einladung der Rockefeller Foundation; er lehrte an der New School for Social Research, einem intellektuellen Zentrum der europ\u00e4ischen Emigration in den Vereinigten Staaten. Die Fakult\u00e4t verlangte von ihm, seinen Namen abzuk\u00fcrzen. L\u00e9vi-Strauss \u2013 das waren Jeans, die Studenten w\u00fcrden dar\u00fcber lachen. Claude L.-Strauss blieb sechs Jahre in New York. Als er 1947 nach Paris zur\u00fcckkehrte, trug er das Manuskript eines ethnologischen Hauptwerkes mit sich: &#8222;Les structures \u00e9l\u00e9mentaires de la parent\u00e9&#8220; <\/p>\n<p>Mit Skepsis blickte Claude L\u00e9vi-Strauss, wie er nunmehr wieder hie\u00df, auf Gesellschaften, die an die Geschichte glauben und vom Fortschritt tr\u00e4umen. Seine Sympathie galt dem Urmenschen, nicht der Sp\u00e4tkultur. Zugleich war der Ethnologe L\u00e9vi-Strauss ein Aufkl\u00e4rer, der davon \u00fcberzeugt war, dass sich im Vergleich der Kulturen die Unterschiede \u00e4hneln, nicht die \u00c4hnlichkeiten. <\/p>\n<p>Das Denken der &#8222;Wilden&#8220; besa\u00df f\u00fcr ihn eine besondere Rationalit\u00e4t und die Exotik fand er im Zentrum der Moderne. Ein Vorbild f\u00fcr L\u00e9vi-Strauss war der Indianer, der gleichg\u00fcltig vor den Wolkenkratzern von Manhattan stand und den tosenden Verkehr kaum zur Kenntnis nahm: &#8222;Seine intellektuelle Neugier galt allein den Zwergen, den Riesen und den b\u00e4rtigen Frauen, die damals auf dem Times Square zur Schau gestellt wurden, den Automaten, die Fertiggerichte ausspuckten, und den Messingkugeln, welche die Treppengel\u00e4nder zierten.&#8220; <\/p>\n<p>Als 1949 &#8222;Die elementaren Strukturen der Verwandtschaft&#8220; in Frankreich erschien, der Fanfarensto\u00df des Strukturalismus, besorgte Simone de Beauvoir sich die Druckfahnen des Buches, um es bei Erscheinen sofort in den &#8222;Temps Modernes&#8220; rezensieren zu k\u00f6nnen. L\u00e9vi-Strauss galt als ein Br\u00fcckenbauer: er setzte die Tradition der franz\u00f6sischen Durkheim-Schule fort und verband sie mit den Ergebnissen der amerikanischen Soziologie. Dabei schien er von metaphysischen Neigungen wie von einem ahistorischen Vertrauen in die Empirie gleich weit entfernt. <\/p>\n<p>mehr Bilder<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Denker<\/p>\n<p>Die wichtigsten Philosophen <\/p>\n<p>Karl Marx<\/p>\n<p>Der Philosoph mit der gr\u00f6\u00dften Wirkung<\/p>\n<p>Aus dem Interesse aber wurde Missfallen: Die Existentialisten sahen sich auf einmal einer Philosophie ohne Subjekt gegen\u00fcber. Sartre nannte die Bevorzugung der Strukturen einen logischen Skandal. So kam durch einen frechen Theoretiker des Unver\u00e4nderlichen Bewegung in die franz\u00f6sische Geistespolitik. <\/p>\n<p>Im Pariser Intellektuellenkonzert wetteiferten stets die ersten Geigen miteinander \u2013 ob sie nun Louis Althusser, Roland Barthes, Jacques Lacan, Michel Foucault, Jacques Derrida oder Pierre Bourdieu hie\u00dfen. Was immer sie aber seit den f\u00fcnfziger Jahren auch spielten, im Hintergrund h\u00f6rte man stets den basso continuo des Strukturalismus, den Claude L\u00e9vi-Strauss komponiert hatte. <\/p>\n<p>Dabei sah L\u00e9vi-Strauss sich selbst nicht als einen Revolution\u00e4r, sondern als den Bewahrer einer Tradition. Deutlich zeigte sich dies an einem Zahlenspiel, das er sehr ernst nahm. 1958 beschloss das Coll\u00e8ge de France, einen Lehrstuhl f\u00fcr Sozialanthropologie einzurichten und besetzte ihn mit L\u00e9vi-Strauss. <\/p>\n<p>Dies geschah genau f\u00fcnfzig Jahre, nachdem James Frazer seine Antrittsvorlesung am ersten Lehrstuhl f\u00fcr Sozialanthropologie in Liverpool gehalten hatte und einhundert Jahre nach der Geburt von Franz Boas und Emile Durkheim, den Meistern eines Faches, dem L\u00e9vi-Strauss revolution\u00e4re Impulse geben sollte. <\/p>\n<p>F\u00fcr ihn lag die Zukunft der Sozialwissenschaften in einer Modellanalyse menschlichen Verhaltens. Das Vorbild daf\u00fcr lieferte die Linguistik, genauer gesagt die Phonologie. Sie analysiert die Sprache als eine Struktur von Gegens\u00e4tzen, in der die einzelnen Teile nur durch das Verh\u00e4ltnis zu anderen Teilen ihre Bedeutung gewinnen. Diese Analyse l\u00e4sst sich mathematisieren, und diese Exaktheit erkl\u00e4rt ihre Attraktivit\u00e4t f\u00fcr die Ethnologie. <\/p>\n<p>Klassiker<\/p>\n<p>Traurige Tropen<\/p>\n<p>1955 erschien das Buch &#8222;Traurige Tropen&#8220; mit dem ber\u00fchmten ersten Satz: &#8222;Ich verabscheue Reisen und Forschungsreisende&#8220;. L\u00e9vi-Strauss beschrieb Sitten und Riten der Amazonas-Indianer und legte Denkstrukturen dar. Der Anthropologe verbindet dies mit der Kritik der Ausbeutung von Landschaft und Menschen. <\/p>\n<p>L\u00e9vi-Strauss war dabei von Roman Jakobson beeinflusst, den er in New York kennen gelernt hatte. Nun richtete sich der linguistische Blick auf ein riesiges Untersuchungsfeld. Alle menschlichen Verhaltensweisen wurden f\u00fcr L\u00e9vi-Strauss zu Zeichen in einem Kommunikationssystem. <\/p>\n<p>Kultur ist Syntax. In den Verwandtschaftssystemen werden die Frauen getauscht wie in der Sprache die Informationen und in den \u00f6konomischen Beziehungen die G\u00fcter und Dienstleistungen. Alle Formen des Tausches lassen sich miteinander kombinieren. <\/p>\n<p>Ist das Prinzip dieser Kombinationen erst einmal erkannt, kann beispielsweise die Familienorganisation eines Stammes aus anderen Daten logisch erschlossen werden, bevor der Ethnologe ein Mitglied dieses Stammes \u00fcberhaupt zu Gesicht bekommen hat. <\/p>\n<p>Der Strukturalismus war f\u00fcr L\u00e9vi-Strauss ein Versuch, &#8222;zwischen dem Sinnlichen und dem Ideellen&#8220; Br\u00fccken zu schlagen. W\u00e4hrend andere sich dabei von ihrer Intuition leiten lie\u00dfen, glaubte L\u00e9vi-Strauss auf dem Boden einer Theorie zu stehen, die fest in der Wirklichkeit alles Lebendigen verankert war. <\/p>\n<p>Der bin\u00e4re Code beispielsweise, der den Siegeszug des Computers erst m\u00f6glich machte, findet sich in der Natur: In der zirpenden Kommunikation der Grillen ist er voll entwickelt. Und die Stereochemie reduziert die uns unendlich erscheinende Skala der Ger\u00fcche auf sieben, aus denen in vielf\u00e4ltigen Kombinationen der &#8222;Geruch der Rose, der Nelke, der Birne oder des Fisches&#8220; entstehen. <\/p>\n<p>Mit den &#8222;Elementaren Strukturen&#8220; hatte L\u00e9vi-Strauss sein Gesellenst\u00fcck geliefert. 1955 schilderte &#8222;Traurige Tropen&#8220; den Weg des Ethnologen als Bildungsroman: Bei den Indianern am Amazonas hatte L\u00e9vi-Strauss seine p\u00e4dagogische Provinz gefunden. <\/p>\n<p>Der erste Band der &#8222;Strukturalen Anthropologie&#8220; (1958) formulierte das Arbeitsprogramm eines Meisters. Vier Jahre sp\u00e4ter zeigte L\u00e9vi-Strauss im &#8222;Wilden Denken&#8220;, welche polemische Kraft in einer Theorie steckte, die sich der zeitlosen Mathematik mehr verpflichtet f\u00fchlte als einer aktuellen Ideologie. <\/p>\n<p>Weiterf\u00fchrende Links<\/p>\n<p>Philosoph Claude L\u00e9vi-Strauss gestorben <\/p>\n<p>Mythen &#038; Tropen! 100 Jahre Claude L\u00e9vi-Strauss <\/p>\n<p>Luhmann lesen ist wie Techno zu h\u00f6ren <\/p>\n<p>Der schlimme Fluch des Hauses Wittgenstein <\/p>\n<p>Was wirklich von Karl Marx \u00fcbrig bleibt <\/p>\n<p>Die Coolness der Geisteswissenschaften <\/p>\n<p>&#8222;Ich verabscheue Reisen&#8220; \u2013 Claude L\u00e9vi-Strauss <\/p>\n<p>Die traurigen Tropen liegen jetzt in Berlin <\/p>\n<p>Die Romantik gab&#8217;s nicht nur in Deutschland Die vier B\u00e4nde der &#8222;Mythologica&#8220; schlie\u00dflich, von 1964 bis 1971 erschienen, waren der titanische Versuch, der Welt der Mythen eine durchlaufende Struktur zu geben. Es war bezeichnend, dass Victor Hugo, der Verfasser der &#8222;L\u00e9gende des Si\u00e8cles&#8220;, zu den Motto-Gebern der vier gro\u00dfen B\u00e4nde z\u00e4hlte. Die Publikationen, die danach folgten, bildeten Variationen zu einem Thema, das in seinen Grundz\u00fcgen ausgearbeitet war. <\/p>\n<p>Fachethnologen haben die Stimmigkeit der Mythen-Deutungen von L\u00e9vi-Strauss in Zweifel gezogen. Der \u00e4sthetische Reiz seiner B\u00fccher wurde dadurch nicht geringer. Sie verselbst\u00e4ndigten sich ihrem Autor gegen\u00fcber in einer Weise, die das Kennzeichen des Kunstwerkes ausmacht. L\u00e9vi-Strauss selbst hat seine &#8222;Schubladenmythen&#8220; mit der literarischen Gattung des Fortsetzungsromans verglichen. <\/p>\n<p>Er hatte mit den &#8222;Traurigen Tropen&#8220; keinesfalls Abschied von der Literatur genommen. Der Ethno-Romancier wurde zum Kriminalautor der Mythenwelt. Die Analysen, mit denen die verborgenen Beziehungen zwischen Mythen aufgedeckt wurden, die beim ersten Verh\u00f6r angeblich nichts miteinander zu tun hatten, gewannen die kalte Strenge eines l\u00fcckenlosen Indizienbeweises. Kapitel\u00fcberschriften lauteten: &#8222;Das Geheimnis der zerst\u00fcckelten Frau&#8220; und &#8222;Am Ort des Verbrechens&#8220;. <\/p>\n<p>Seiner eigenen bin\u00e4ren Logik folgend, trennte Claude L\u00e9vi-Strauss &#8222;kalte&#8220; und &#8222;hei\u00dfe&#8220; Gesellschaften voneinander, die sich durch ihre Tempi voneinander unterschieden: Jagten sich in diesen die Ereignisse, so fehlten sie in jenen fast v\u00f6llig. Im &#8222;Wilden Denken&#8220; analysierte L\u00e9vi-Strauss die Gesellschaften mit station\u00e4rer Geschichte. Sie waren alles andere als &#8222;primitiv&#8220;. <\/p>\n<p>Claude L\u00e9vi-Strauss ist ein Mitgr\u00fcnder der Philosophie des Strukturalismus. 1962 erschien sein einflussreicher Essay &#8222;Wildes Denken&#8220;. Ab 1964 erschienen in vier B\u00e4nden die &#8222;Mythologica&#8220; mit so tollen Titeln wie &#8222;Das Rohe und das Ungekochte&#8220;. <\/p>\n<p>Mit komplexen analytischen F\u00e4higkeiten ausgestattet, war f\u00fcr ihre Mitglieder die &#8222;Bastelei&#8220; (bricolage) charakteristisch, ein tastendes, Umwege machendes, experimentierendes Handeln, das sich mit den Gegenst\u00e4nden einer engen Welt zufrieden geben musste und nur mit ihnen rechnen konnte. Es entstand eine kaleidoskopartige Logik, die sich Abwechslung durch das Neu-Arrangement der immer gleichen Teile verschaffte. <\/p>\n<p>Nirgends zeigte sich deutlicher als hier die Wahlverwandtschaft zwischen dem Ethnologen und seinem Gegenstand. Der dritte Band der &#8222;Mythologica&#8220; tr\u00e4gt den Titel &#8222;Der Ursprung der Tischsitten&#8220;. Es handelt sich, von L\u00e9vi-Strauss selbst ironisch so genannt, um eine &#8222;kulinarische Ethnologie&#8220;, die Delikatessen bereith\u00e4lt, die den Gourmet im Leser entz\u00fccken. <\/p>\n<p>Liest man sie heute wieder, merkt man, wie viele Autoren die Rezepte von L\u00e9vi-Strauss nachgekocht haben. Wenn er etwa im Anschluss an Brillat-Savarin erkl\u00e4rt, warum Professoren kein Suppenfleisch essen, sind die Habitus-Analysen Pierre Bourdieus vorweggenommen. L\u00e9vi-Strauss, dieser scharfsichtige Beobachter, beherrschte auch die Kunst des Augenzwinkerns. <\/p>\n<p>&#8222;Das Rohe und das Gekochte&#8220;, der erste Band der &#8222;Mythologica&#8220;, ist der Musik gewidmet. Die Tetralogie des Claude L\u00e9vi-Strauss endet ebenso wie die Richard Wagners in einer G\u00f6tterd\u00e4mmerung, in welcher das Universum, die Natur und der Mensch, &#8222;die im Lauf von Tausenden, Millionen, Milliarden von Jahren alles in allem nichts anderes getan haben, als nach Art eines weiten mythologischen Systems die Hilfsmittel ihrer Kombinatorik zu entfalten&#8220;, sich zur\u00fcckbilden und &#8222;in der Evidenz ihrer Hinf\u00e4lligkeit ins Nichts zur\u00fccksinken.&#8220; <\/p>\n<p>Themen<\/p>\n<p>Claude L\u00e9vi-Strauss Mythen Anthropologie Danken Philosophie Traurige Tropen Paris Am 28. November 2008 feierte Frankreich den 100. Geburtstag eines intellektuellen Nationalhelden. Im Juni 2009 verlieh ihm die Smithsonian Institution in Washington ihre Ehremedaille. Claude L\u00e9vi-Strauss ist in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November gestorben. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PRESSE-SCHAU: welt-online.de<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-85972","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>PRESSE-SCHAU: Claude L\u00e9vi-Strauss ist tot. - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"PRESSE-SCHAU: Claude L\u00e9vi-Strauss ist tot. - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"PRESSE-SCHAU: welt-online.de\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Feminissima\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2009-11-04T01:22:34+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/\",\"name\":\"PRESSE-SCHAU: Claude L\u00e9vi-Strauss ist tot. - Feminissima\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2009-11-04T01:22:34+00:00\",\"dateModified\":\"2009-11-04T01:22:34+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/feminissima.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"PRESSE-SCHAU: Claude L\u00e9vi-Strauss ist tot.\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/\",\"name\":\"Feminissima\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/feminissima.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\",\"name\":\"admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"admin\"},\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/author\/admin\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"PRESSE-SCHAU: Claude L\u00e9vi-Strauss ist tot. - Feminissima","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"PRESSE-SCHAU: Claude L\u00e9vi-Strauss ist tot. - Feminissima","og_description":"PRESSE-SCHAU: welt-online.de","og_url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/","og_site_name":"Feminissima","article_published_time":"2009-11-04T01:22:34+00:00","author":"admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/","url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/","name":"PRESSE-SCHAU: Claude L\u00e9vi-Strauss ist tot. - Feminissima","isPartOf":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/#website"},"datePublished":"2009-11-04T01:22:34+00:00","dateModified":"2009-11-04T01:22:34+00:00","author":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/11\/04\/presse-schau-claude-levi-strauss-ist-tot\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/feminissima.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"PRESSE-SCHAU: Claude L\u00e9vi-Strauss ist tot."}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#website","url":"https:\/\/feminissima.de\/","name":"Feminissima","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/feminissima.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128","name":"admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g","caption":"admin"},"url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/author\/admin\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85972","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85972"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85972\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85972"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85972"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85972"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}