{"id":85825,"date":"2009-06-01T17:16:37","date_gmt":"2009-06-01T17:16:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85825"},"modified":"2009-06-01T17:16:37","modified_gmt":"2009-06-01T17:16:37","slug":"kulturen-grass-und-kemal-in-berlin-5-09","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/06\/01\/kulturen-grass-und-kemal-in-berlin-5-09\/","title":{"rendered":"Kulturen: Grass und Kemal in Berlin\/5\/09"},"content":{"rendered":"<p>Yasar Kemal und G\u00fcnter Grass<br \/>\nzu Gast bei der AKADEMIE der K\u00dcNSTE, Berlin:<br \/>\nPresse-SHOW: Ein Bericht von QANTARA.de:<br \/>Yasar Kemal und G\u00fcnter Grass<br \/>\nVerfechter der Vielfalt<\/p>\n<p>Sie sind sprachgewaltige Dichter und streitbare Denker. Die Schriftsteller Yasar Kemal und G\u00fcnter Grass trafen sich auf Einladung der Akademie der K\u00fcnste in Berlin. Diskutiert wurde \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von Literatur und Politik. Ariana Mirza berichtet.<\/p>\n<p>&#8222;Diejenigen, die die Lieder eines Volkes schreiben, sind viel m\u00e4chtiger, als diejenigen, die die Gesetze machen&#8220;, so der t\u00fcrkische Schriftsteller Yasar Kemal bei seinem Treffen mit G\u00fcnter Grass in der Berliner Akademie der K\u00fcnste.<br \/>\n Wie viel Literatur vermag, das haben in den vergangenen Jahrzehnten nur wenige Schriftsteller so bildhaft vor Augen gef\u00fchrt wie G\u00fcnter Grass und Yasar Kemal. <\/p>\n<p>Ihre Romane machten Leser in aller Welt mit zuvor g\u00e4nzlich unbekannten Gefilden und Verh\u00e4ltnissen vertraut. Wer sich in die Lekt\u00fcre ihrer B\u00fccher vertieft, begibt sich auf eine Reise, die sowohl territoriale Grenzen als auch unsichtbare Schranken zwischen gesellschaftlichen Schranken aufhebt.<\/p>\n<p>Revolution\u00e4re Gesellschaftskritik<\/p>\n<p>Grass&#8216; Schl\u00fcsselroman &#8222;Die Blechtrommel&#8220; hat den Blick auf die deutsche Vergangenheit freigelegt und \u00fcberdies den Schatz verlorener kaschubischer Sprache und Identit\u00e4t geborgen und literarisch verewigt. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit Yasar Kemals Meisterwerk &#8222;Memed, mein Falke&#8220;. Von gro\u00dfer poetischer Sch\u00f6nheit birgt der Roman zugleich eine revolution\u00e4re Gesellschaftskritik. <\/p>\n<p>Dabei ist Yasar Kemals sprachliche Textur so fein gewebt und sinnlich, dass seine Leser den Duft, der den Thymianfeldern der anatolischen Cukorova-Ebene entstr\u00f6mt, gleichsam atmen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Kemals 1955 geschaffene Romanfigur Memed ist l\u00e4ngst zur mythischen Gestalt geworden. An die 10.000 angebliche Grabst\u00e4tten des fiktiven Rebellen z\u00e4hlt man heute in der T\u00fcrkei. Viele Menschen glauben noch heute, dass Memed mehr war als nur eine Romanfigur.<\/p>\n<p>Erfahrungen von kultureller Differenz<\/p>\n<p>Nicht nur ihre erz\u00e4hlerische Kraft und bildhafte Sprache verbindet den deutschen und den t\u00fcrkischen Schriftsteller. Schon aufgrund ihrer Herkunft sind beide mit hybriden Strukturen, dem kunterbunt gemischten Zusammenleben und dem unvers\u00f6hnlichen Hass zwischen verschiedenen Volksgruppen vertraut. <\/p>\n<p>G\u00fcnter Grass verwies darauf, wie sehr die deutsche Literatur durch Migrantenliteratur bereichert w\u00fcrde. &#8222;Doch zu viel dieses gro\u00dfen Potenzials f\u00fcr die Literatur und die Gesellschaft geht durch Ausgrenzung verloren&#8220;, so Grass.<br \/>\n Der t\u00fcrkisch-kurdische Dichter und der deutsch-kaschubische Autor haben diese Erfahrungen von kultureller Differenz in die Literatur eingebracht \u2013 und die heutige Kulturlandschaft ihrer &#8222;halben&#8220; Heimatl\u00e4nder entscheidend gepr\u00e4gt. <\/p>\n<p>Bei so vielen Gemeinsamkeiten verwundert es nicht, dass G\u00fcnter Grass und Yasar Kemal befreundet sind. Nicht zuletzt verbindet sie, wie Grass es beim Treffen in Berlin salopp formulierte, &#8222;dass wir uns als Sch\u00f6ngeister in die Niederungen der Politik begeben&#8220;. <\/p>\n<p>Grass hielt auch die Laudatio, als Kemal 1997 den wichtigen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhielt.<\/p>\n<p>Ein Schwur ewiger Feindschaft wird gebrochen<\/p>\n<p>F\u00fcr den Sozialisten Kemal blieb sein gesellschaftliches Engagement in der Vergangenheit nicht ohne Folgen. Er sa\u00df f\u00fcr seine \u00dcberzeugungen mehrfach im Gef\u00e4ngnis. Zuletzt verbot ihm 1995 ein t\u00fcrkisches Gericht, f\u00fcr den Zeitraum von f\u00fcnf Jahren \u00fcber die Kurdenfrage zu schreiben. <\/p>\n<p>&#8222;Diesem Staat werde ich nie verzeihen&#8220;, erkl\u00e4rte Kemal zwei Jahre sp\u00e4ter, als er erfuhr, dass die Justiz den blinden linken Intellektuellen Esber Yagmurdereli erneut ins Gef\u00e4ngnis gesteckt hatten.<\/p>\n<p>Seither sind viele Jahre ins Land gezogen, die T\u00fcrkei hat sich dramatisch ver\u00e4ndert, sowohl politisch als auch gesellschaftlich. <\/p>\n<p>&#8222;Memed, mein Falke&#8220; ist die Geschichte eines Bauernjungen, der aus Wut \u00fcber die diktatorische Herrschaft eines Gro\u00dfgrundbesitzers \u00fcber f\u00fcnf kurdische D\u00f6rfer zum R\u00e4uber, Rebellen und R\u00e4cher seines Volkes wird.<br \/>\n Dennoch \u00fcberraschte es nicht nur die t\u00fcrkische \u00d6ffentlichkeit, dass Kemal Ende des vergangenen Jahres als erster Preistr\u00e4ger mit dem neu geschaffenen Kulturpreis des Staatspr\u00e4sidenten ausgezeichnet wurde. Noch irritierender erschien es vielen Beobachtern, dass Kemal die Ehrung durch Pr\u00e4sident Abdullah G\u00fcl nicht ablehnte. <\/p>\n<p>Das habe er im ersten Impuls vorgehabt, lie\u00df Kemal sp\u00e4ter verlauten, aber nach einiger \u00dcberlegung \u2013 und wohl nicht zuletzt auch unter dem guten Zureden von Abdullah G\u00fcls Beratern \u2013 habe er sich dazu entschlossen, der Hoffnung einen Pfad zu ebnen: &#8222;Der Preis soll ein Zeichen sein, dass der Weg zum sozialen Frieden ge\u00f6ffnet wird.&#8220; <\/p>\n<p>Abschied von monokulturellen Vorstellungen<\/p>\n<p>Die Verleihung des t\u00fcrkischen Kulturpreises an Yasar Kemal wurde in Berlin nicht angesprochen. Als sei es ein Tabu, erw\u00e4hnten weder der Moderator Osman Okkan vom &#8222;KulturForum T\u00fcrkei Deutschland&#8220; die Auszeichnung noch der Schriftstellerkollege G\u00fcnter Grass. Stattdessen unterhielt man sich dar\u00fcber, wie ein sozialer Friede in beiden L\u00e4ndern aussehen sollte. <\/p>\n<p>Sowohl in der T\u00fcrkei als auch in Deutschland sei es an der Zeit, sich von einer &#8222;monochromen Vorstellung von Gesellschaft&#8220; zu verabschieden, forderten die Schriftsteller. Weder hier noch dort habe es je eine kulturelle oder sprachliche Homogenit\u00e4t gegeben. Diese Vielfalt solle nicht l\u00e4nger geleugnet, sondern als Reichtum erkannt werden, so waren sich die beiden Schriftsteller einig. <\/p>\n<p>G\u00fcnter Grass verwies darauf, wie sehr die deutsche Literatur bereits durch Werke von Migranten und deren Nachfahren bereichert w\u00fcrde. &#8222;Doch zu viel dieses gro\u00dfen Potenzials f\u00fcr die Literatur und die Gesellschaft geht durch Ausgrenzung verloren&#8220;, so Grass. <\/p>\n<p>F\u00fcr die Anerkennung kultureller Minderheiten<\/p>\n<p>Yasar Kemal erkl\u00e4rte, es sei eine \u00dcberlebensfrage f\u00fcr die T\u00fcrkei, ihre verschiedenen Bev\u00f6lkerungsgruppen anzuerkennen. &#8222;Das gilt sowohl f\u00fcr die T\u00fcrken als auch f\u00fcr die Kurden.&#8220; <\/p>\n<p>&#8222;Wir werden den M\u00e4chtigen ein Dorn im Auge bleiben&#8220;, so Yasar Kemal. Auch Grass meinte, der Schriftsteller m\u00fcsse seine Stimme in der Gesellschaft erheben.<br \/>\n Den Schaden, den die kurdische Sprache durch das langj\u00e4hrige Verbot in der T\u00fcrkei erlitten habe, so Kemal, k\u00f6nne er als Schriftsteller besonders gut ermessen. &#8222;Deshalb gibt es keine bedeutende kurdischsprachige Literatur in der T\u00fcrkei.&#8220; <\/p>\n<p>Er selbst habe sich an der reichen turkmenischen Sprachkultur orientieren m\u00fcssen, um seine Werke zu schaffen. Gesellschaft und Literatur, so der Tenor der beiden Romanciers, seien eng verkn\u00fcpft. &#8222;Literatur hat immer mit gesellschaftlichen Verwerfungen und Politik zu tun&#8220;, sagte Grass. <\/p>\n<p>\nDie Macht der Dichter und Denker<\/p>\n<p>Die beiden Grandseigneurs der zeitgen\u00f6ssischen Literatur verbreiteten in Berlin jugendlich k\u00e4mpferischen Elan \u2013 und wurden daf\u00fcr sowohl im voll besetzten Saal als auch bei der anschlie\u00dfenden Signierstunde von ihren Lesern gefeiert. <\/p>\n<p>Der 81j\u00e4hrige Grass \u00fcbte vor allem Kritik an der Bundesregierung und gei\u00dfelte den t\u00fcrkischen Umgang mit den Massakern an den Armeniern, den der Nobelpreistr\u00e4ger als &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; bezeichnete. <\/p>\n<p>Kemal erinnerte zum wiederholten Mal daran, &#8222;dass das Gef\u00e4ngnis die Schule der t\u00fcrkischen Schriftsteller&#8220; sei. &#8222;Wir werden immer ein Dorn im Auge der M\u00e4chtigen sein&#8220;, sagte der 85j\u00e4hrige. <\/p>\n<p>Und in Anlehnung an sein gro\u00dfes Vorbild Cevat Sakir, den &#8222;Fischer von Halikarnassos&#8220;, setzte er hinzu: &#8222;Diejenigen, die die Lieder eines Volkes schreiben sind viel m\u00e4chtiger, als diejenigen, die die Gesetze machen.&#8220;<\/p>\n<p>Ariana Mirza<\/p>\n<p>\u00a9 Qantara.de 2009 <\/p>\n<p>T\u00fcrkische Literatur in Deutschland<br \/>\nVers\u00e4umnisse t\u00fcrkischer Intellektueller und Literaten <br \/>\nBis auf wenige Ausnahmen ist t\u00fcrkische Literatur in Deutschland nahezu unbekannt. Ob dies an der Funktion von Literatur in der T\u00fcrkei liegt oder an den verarbeiteten Stoffen, untersuchen Uli Rothfuss und Achim Martin Wensien.<\/p>\n<p>Arabische Solidarit\u00e4t mit G\u00fcnter Grass<br \/>\nAufruf arabischer Intellektueller zeugt von Ignoranz <br \/>\nIn einem Kommuniqu\u00e9, das in mehreren arabischen Tageszeitungen erschien, bekundeten 46 Schriftsteller, Dichter, K\u00fcnstler und Intellektuelle aus verschiedenen arabischen L\u00e4ndern ihre Solidarit\u00e4t mit G\u00fcnter Grass. Der Wortlaut des Kommuniqu\u00e9s ist allerdings h\u00f6chst umstritten. Ein Beitrag von Mona Naggar<\/p>\n<p>B\u00fccherverbrennung in der T\u00fcrkei<br \/>\nDie Stunde der Nationalisten <br \/>\nHinter der Liberalisierung und Ann\u00e4herung der T\u00fcrkei an die Europ\u00e4ische Union wittern Nationalisten den Verrat ihres Landes und machen Front gegen alle, die sie f\u00fcr den Niedergang des kemalistischen Erbes verantwortlich halten &#8211; auch Schriftsteller. Eine Analyse von \u00d6mer Erzeren<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht: 19.05.2009 &#8211; Letzte \u00c4nderung: 28.05.2009<\/p>\n<p>Druckversion Archiv Kultur<br \/>\n| Home| Politik| Gesellschaft|Kultur| Dossiers| Dialoge| Bildergalerien| Termine| Links| Leserbriefe|   Suche<br \/>\nBitte geben Sie Ihre Suchworte ein:<\/p>\n<p>Literaturprojekt &#8222;Yollarda&#8220;<br \/>\n| Bild:  | &#8222;European Literature Goes to Turkey, Turkish Literature Goes to Europe&#8220;: Das Goethe-Institut Istanbul organisiert bis Juni 2010 in 24 St\u00e4dten der T\u00fcrkei und acht St\u00e4dten Europas eine literarische Tournee. Mehr &#8230; <br \/>\nKulturzeitschrift &#8222;Bidoun&#8220;<br \/>\n| Bild:  | Das arabische Wort &#8222;Bidoun&#8220; hei\u00dft &#8222;Ohne&#8220;, auf Persisch auch &#8222;Wissen&#8220;. Es steht f\u00fcr ein englischsprachiges Kulturmagazin, das K\u00fcnstler aus dem Nahen Osten portr\u00e4tiert, die in der Region oder im Ausland leben. Mehr &#8230; <br \/>\n&#8222;Kunst &#038; Gedanke&#8220;<br \/>\n| Bild:  | Die Zeitschrift &#8222;Kunst &#038; Gedanke&#8220; des Goethe-Instituts bietet Essays zum Kulturdialog zwischen Deutschland, Europa und der islamisch gepr\u00e4gten Welt. Mehr &#8230; <br \/>\nMazen Kerbajs Blog<br \/>\n| Bild:  | In seinem Blog thematisiert der libanesische Cartoonist und Experimentalmusiker Mazen Kerbaj die politische Situation im Zedernstaat, den Nahostkonflikt sowie die Berichterstattung der &#8222;Mainstream&#8220;-Medien auf kritische und ironische Weise zugleich. Mehr &#8230; <br \/>\nTehran Avenue<br \/>\n| Bild:  | Die iranische Webseite Tehran Avenue informiert auf Persisch und Englisch umfassend \u00fcber das kulturelle und gesellschaftliche Leben in der iranischen Hauptstadt. Mehr &#8230; <br \/>\nDeutsche Kulturwochen im Jemen<br \/>\n| Bild:  | Die deutsche Botschaft und das Deutsche Haus Sanaa &#038; Aden pr\u00e4sentieren: &#8222;Deutsche Kulturwochen 2009&#8220; vom 25. Mai bis zum 25. Juni in Sanaa und Aden mit \u00fcber 30 Veranstaltungen mit Kunst, Musik, Literatur, Vortr\u00e4gen, Theater und Ausstellungen. Mehr &#8230; <br \/>\nAktuelle Dossiers<br \/>\nMigration <\/p>\n<p>Israelisch-pal\u00e4stinensischer Dialog <\/p>\n<p>T\u00fcrkei und EU <\/p>\n<p>Islamismus <\/p>\n<p>Reformislam<\/p>\n<p>Dialog der Religionen<\/p>\n<p>Demokratie und Zivilgesellschaft<\/p>\n<p>Globalisierung<\/p>\n<p>Feministischer Islam<\/p>\n<p>Frauen <\/p>\n<p>Kopftuchdebatte<\/p>\n<p>Internet <\/p>\n<p>Reisen <\/p>\n<p>Musikwelten <\/p>\n<p>Deutsch-arabischer Literaturaustausch<br \/>\nIranisches Kino <\/p>\n<p>\nQantara.de<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Yasar Kemal und G\u00fcnter Grass<br \/>\nzu Gast bei der AKADEMIE der K\u00dcNSTE, Berlin:<br \/>\nPresse-SHOW: Ein Bericht von QANTARA.de:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-85825","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - 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