{"id":85662,"date":"2009-01-21T19:31:13","date_gmt":"2009-01-21T19:31:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85662"},"modified":"2009-01-21T19:31:13","modified_gmt":"2009-01-21T19:31:13","slug":"verstummte-stimmen-ausstellung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/01\/21\/verstummte-stimmen-ausstellung\/","title":{"rendered":"VERSTUMMTE STIMMEN\/Ausstellung"},"content":{"rendered":"<p>Quelle: OPER &#038; TANZ<\/p>\n<p>Betreff: Besch\u00e4ftigung von Juden<\/p>\n<p>Ausstellung \u201eVerstummte Stimmen\u201c in Stuttgart<\/p>\n<p>Von Andreas Kolb<\/p>\n<p>Betreff: Besch\u00e4ftigung von Juden<\/p>\n<p>Ausstellung \u201eVerstummte Stimmen\u201c in Stuttgart \u00b7 Von Andreas Kolb<\/p>\n<p>Vor 70 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, brannten Deutschlands Synagogen und die Nationalsozialisten begannen mit der systematischen Vernichtung der j\u00fcdischen Mitb\u00fcrger. Seit diesen Pogromen ist der 9. November ein Datum, das f\u00fcr immer andere deutsche Geschichtsdaten wie die Ausrufung der Republik am 9. November 1918 durch Philipp Scheidemann oder den Fall der Mauer am 9. November 1989 \u00fcberlagern wird. Die Ausstellung \u201eVerstummte Stimmen\u201c, die erstmals im Jahr 2006 in Hamburg gezeigt wurde, und im Mai 2008 erweitert um die Geschichte der Berliner Staatsoper Unter den Linden in Berlin zu sehen war, ist Anfang Oktober in einer \u00fcberarbeiteten Auflage in Stuttgart angekommen und beschreibt die systematische Vertreibung der Juden aus Theater und Oper in den Jahren 1933 bis 1945. <\/p>\n<p>Ersch\u00fctternde Schicksale<\/p>\n<p>Die Ausstellung, kuratiert durch den Historiker Hannes Heer, den Musikpublizisten J\u00fcrgen Kesting und den Gestalter Peter Schmidt, besteht aus zwei Teilen: Im Haus der Geschichte Baden-W\u00fcrttemberg ist der Teil zu sehen, der von Berufsverbot, Deportation und Exil von 44 prominenten K\u00fcnstlern handelt. Das Spezifikum der Stuttgarter Ausstellung stellt der zweite Teil dar, der im Foyer des II. Ranges des W\u00fcrttembergischen Staatstheaters gezeigt wird. In 22 Schicksalen werden die Auswirkungen der rassistischen Kulturpolitik auf das Stuttgarter Ensemble und das gesamte Haus dokumentiert. Kapellmeister, Solisten aus der zweiten Reihe, Chor und Orchestermitglieder, Schauspieler, B\u00fchnenarbeiter und Kartenabrei\u00dfer \u2013 keiner blieb verschont, der j\u00fcdischen Glaubens oder Mitglied der KPD war oder einfach nur die Zivilcourage besa\u00df, sich politisch nicht opportun zu verhalten.<\/p>\n<p>  Harry Stangenberg (Foto: Royal Operas Archive Stockholm\/Foto: F. Dittmar). Der geb\u00fcrtige Schwede ging nach heftigen Attacken gegen seine Person im \u201eV\u00f6lkischen Beobachter\u201c und nach seiner Entlassung als Oberspielleiter in Stuttgart zur\u00fcck in seine Heimat.<\/p>\n<p>Dass sich Zuschauer aus dem Parkett oder dem I. Rang jemals ins Foyer des II. Ranges verirren, wo sich \u00fcblicherweise die Opernenthusiasten der niedrigeren Preiskategorien zum Pausengespr\u00e4ch an der Sektbar treffen, ist kaum vorstellbar. Mit dieser Ortswahl hat man von Seiten des Staatstheaters keine gl\u00fcckliche Hand bewiesen. Kommt man jedoch tags\u00fcber gezielt zur Ausstellung, dann st\u00f6ren kein Gl\u00e4serklirren, keine Pausengespr\u00e4che und auch kein Kartenvorverkauf beim Gang durch die Tafeln, auf denen 22 lakonisch geschriebene Biographien aus dem Stuttgarter Haus an ersch\u00fctternde Schicksale erinnern. <\/p>\n<p>Der Blick bleibt beim Foto der Sopranistin Else Reder h\u00e4ngen: Else Reder wurde am 17. Dezember 1890 in Pl\u00f6n geboren. Seit 1918 sang sie im Sopran des Stuttgarter Opernchors. Dem Theaterpublikum war sie durch kleinere solistische Rollen wie die erste Brautjungfer im \u201eFreisch\u00fctz\u201c oder die Melanie in der \u201eFledermaus\u201c bekannt. Ende November 1933 wurde sie als \u201eHalbj\u00fcdin\u201c entlassen und 1937 aus der Reichstheaterkammer ausgeschlossen. Die Ehe mit ihrem Mann Ludwig Reder, der Chors\u00e4nger an der Stuttgarter Oper bleiben konnte, verhinderte ihre Deportation. Else Reder starb am 17. Dezember 1979 in Stuttgart. Das ist die n\u00fcchterne Beschreibung eines ruinierten Lebenslaufes. Andere endeten tragischer, im Exil, oder durch Deportation und Ermordung. Am 15. M\u00e4rz 1933 hatte die NSDAP die Macht im W\u00fcrttemberger Landtag \u00fcbernommen, bereits am 11. Februar 1937 antwortete der Intendant Otto Krau\u00df auf eine Anfrage des Kultusministeriums \u201eBetr.: Besch\u00e4ftigung von Juden\u201c lapidar mit: \u201eFehlanzeige\u201c. Bereits ein Jahr vor den ersten Reichsmusiktagen in D\u00fcsseldorf im Mai 1938 und der zeitgleich in Weimar stattfindenden Propaganda-Ausstellung \u201eEntartete Musik\u201c war das W\u00fcrttembergische Staatstheater \u201ejudenfrei\u201c.<\/p>\n<p>Rasche Gleichschaltung<\/p>\n<p>Der historische R\u00fcckblick, den die Ausstellungsmacher unter dem Titel \u201eDer Kampf um das W\u00fcrttembergische Landestheater Stuttgart\u201c nachzeichnen, beginnt bereits in den 20er-Jahren. In dieser Zeit z\u00e4hlte das Stuttgarter Haus zu den f\u00fchrenden deutschen B\u00fchnen. Intendant Albert Kehm erweiterte das klassische Repertoire, unterst\u00fctzt vom damaligen Generalmusikdirektor Fritz Busch. In Stuttgart kamen Werke von Paul Hindemith, Ernst Krenek, Kurt Weill, Friedrich Wolf, Bert Brecht, Bernhard Blume, Ernst Barlach oder Oskar Schlemmer auf die B\u00fchne \u2013 Kehms Programme waren zeitgen\u00f6ssisch im besten Sinne. Zitate aus Rezensionen belegen, wie bereits in den zwanziger Jahren Presse und Politik von der S\u00fcddeutschen Zeitung bis zum V\u00f6lkischen Beobachter, von der deutschnationalen B\u00fcrgerpartei bis zum Deutschv\u00f6lkischen Schutz- und Trutzbund, der auch Theaterskandale in Hannover, M\u00fcnchen, N\u00fcrnberg und Berlin organisiert hatte, den Stuttgarter Theaterleuten das Leben schwer machten.<\/p>\n<p>*****  Lydia Kindermann (Foto: Galerie Bilderwelt Berlin). Die an der Berliner Staatsoper gefeierte Altistin wanderte bereits 1932 nach Prag aus. Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen ging sie wegen ihrer j\u00fcdischen Herkunft ins Exil nach Buenos Aires und kehrte 1949 in ihre Heimatstadt Wien zur\u00fcck.<\/p>\n<p>1933 ging dann alles sehr schnell: am 15. M\u00e4rz wurde Gauleiter Wilhelm Murr, gegen die Stimmen der SPD und der schon ausgeschalteten KPD, zum neuen W\u00fcrttembergischen Staatspr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt. Kulturminister wurde der bisherige Landtagspr\u00e4sident Christian Mergenthaler, ein ausgewiesener Gegner des Landestheaters. Seine erste Amtshandlung war die Absetzung des Intendanten Albert Kehm, des Verwaltungsdirektors Otto Paul sowie der Oberspielleiter von Oper und Schauspiel, Harry Stangenberg und Friedrich Brandenburg. Am gleichen Tag wurde der Nationalsozialist Otto Krau\u00df als Intendant eingesetzt, innerhalb von Monatsfrist wurden prominente Juden wie die Schauspieler Fritz Wisten und Max Marx sowie die S\u00e4nger Hermann Weil und Hermann Horner gek\u00fcndigt. Die Vertreibung hatte begonnen. <\/p>\n<p>Historischer Abriss<\/p>\n<p>Mit den 22 Biographien und einigen Klangbeispielen versucht die Ausstellung \u201eVerstummte Stimmen\u201c, die Namen der Stuttgarter Opfer nationalsozialistischer Kulturpolitik wieder ins Ged\u00e4chtnis einer Stadt zur\u00fcckzubringen. Doch dabei bleibt sie nicht stehen. In einem zeitgeschichtlichen Abriss reflektiert sie die Musikpolitik im Dritten Reich und schildert die Machenschaften der \u201eKulturellen SA\u201c, nennt die Namen der Verfolger, neben Goebbels etwa Hans Hinkel und Hans Severus Ziegler oder auch den Musikwissenschaftler Herbert Gerigk, der durch seine detektivisch betriebene lexikalische Erfassung der Juden unter dem Titel \u201eDas Lexikon der Juden in der Musik\u201c zur traurigen Ber\u00fchmtheit wurde. Die Kuratoren vergessen auch nicht, den Profiteuren einen Platz einzur\u00e4umen, angefangen beim Pr\u00e4sidenten der Reichsmusikkammer Richard Strauss, \u00fcber den Komponisten Werner Egk oder den Dirigenten Karl B\u00f6hm, der Nachfolger von Fritz Busch bei der Staatskapelle in Dresden wurde. Sie alle werden mit ihren \u00dcberzeugungen und Motiven in den historischen Zusammenhang gestellt. Der allgemeine Teil der Ausstellung versammelt 44 Biographien prominenter K\u00fcnstler und ist in den R\u00e4umlichkeiten des Baden-W\u00fcrttembergischen Landesarchivs gegen\u00fcber der Staatsoper ausgestellt. Konfrontiert mit der Dokumentation dieses Exodus prominenter K\u00fcnstler, dringt wieder einmal schmerzlich ins Bewusstsein, was Rassenwahn und kunstfeindliche Ideologie im deutschen Kulturleben angerichtet haben. Die n\u00e4chsten Stationen der Ausstellung werden Darmstadt und Bayreuth sein \u2013 man darf auch hier mit neuen Forschungsergebnissen und Dokumentationen vor allem zum jeweiligen regionalen Kulturleben rechnen.<\/p>\n<p>Andreas Kolb<\/p>\n<p>Katalog: Hannes Heer: Verstummte Stimmen. Die Vertreibung der \u201eJuden\u201c aus der Oper 1933 bis 1945, Metropol Verlag, Berlin 2008<\/p>\n<p>Tondokumentation: Vier CDs enthalten die Tondokumente der Ausstellung (Vertrieb: Membran International)<\/p>\n<p>startseite aktuelle ausgabe archiv\/suche  abo-service kontakt zur\u00fcck top <\/p>\n<p>(c) by Oper &#038; Tanz 2000 ff. webgestaltung: ConBrio Verlagsgesellschaft &#038; Martin Hufner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quelle: OPER &#038; TANZ<\/p>\n<p>Betreff: Besch\u00e4ftigung von Juden<\/p>\n<p>Ausstellung \u201eVerstummte Stimmen\u201c in Stuttgart<\/p>\n<p>Von Andreas Kolb<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-85662","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - 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