{"id":85661,"date":"2009-01-21T19:00:05","date_gmt":"2009-01-21T19:00:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85661"},"modified":"2009-01-21T19:00:05","modified_gmt":"2009-01-21T19:00:05","slug":"phaedra-von-hans-werner-henze-deutscher-komponist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2009\/01\/21\/phaedra-von-hans-werner-henze-deutscher-komponist\/","title":{"rendered":"PHAEDRA, von Hans Werner  Henze &#8211; deutscher Komponist"},"content":{"rendered":"<p>Die richtig guten Leute leben im Ausland..halten es hier nicht aus:<br \/>\nHans Werner Henze (* 1. Juli 1926 in G\u00fctersloh) ist ein deutscher Komponist. Der in Marino (Latium) lebende Henze geh\u00f6rt zu den bedeutendsten deutschen Komponisten der Gegenwart. Mehr: (Quelle Wikipedia):<\/p>\n<p>Henze wurde als erstes von sechs Kindern des Lehrers Franz Henze (1898\u20131945) und seiner Frau Margarete Adele (geb. Geldmacher, 1907\u20131976) geboren und zeigte schon fr\u00fch Interesse an Kunst und Musik. Als Jugendlicher geriet er aufgrund seiner politischen Einstellung in Konflikt mit dem Vater, der NSDAP-Mitglied war und ihn auf eine Musikschule der Waffen-SS schicken wollte[1]. Als die homosexuelle Neigung seines Sohnes erkennbar wurde, soll er gesagt haben, dass \u201eso etwas wie er ins KZ geh\u00f6re\u201c.[2] 1942 begann Henze ein Studium an der Staatsmusikschule Braunschweig in den F\u00e4chern Klavier und Schlagzeug. Anfang 1944 wurde er zum \u201eReichsarbeitsdienst\u201c, wenige Monate sp\u00e4ter als Funker zur Wehrmacht einberufen. Die Erfahrungen dieser Zeit f\u00fchrten bei ihm zu einem Gef\u00fchl der Mitschuld, aber auch zur lebenslangen leidenschaftlichen Ablehnung von Krieg und Faschismus.<\/p>\n<p>Nach kurzer britischer Kriegsgefangenschaft wurde Henze 1945 Korrepetitor am Stadttheater Bielefeld. Ab 1946 setzte er sein Studium bei Wolfgang Fortner in Heidelberg fort. Fortner lehnte es ab, Henze die Zw\u00f6lftontechnik nahezubringen: Er nannte sie \u201eerledigt\u201c[3], woraufhin sich der Student die Sch\u00f6nberg\u2019sche Kompositionstechnik selber beibrachte, ehe er sie 1949 bei Ren\u00e9 Leibowitz in Darmstadt und Paris studierte. In seinen ersten Kompositionen setzte sich Henze denn auch aktiv mit der Zw\u00f6lftontechnik auseinander, verkn\u00fcpfte sie aber mit neoklassizistischem Stil, so in der 1. Sinfonie und dem 1. Violinkonzert (1947).<\/p>\n<p>1948 wurde Henze musikalischer Mitarbeiter von Heinz Hilpert am Theater Konstanz, und seine erste Oper Das Wundertheater (nach Miguel de Cervantes Saavedra) entstand. 1950 wechselte er als K\u00fcnstlerischer Leiter und Dirigent des Balletts ans Hessische Staatstheater Wiesbaden. Nach zwei Rundfunkopern sowie mehreren Sinfonien und Solokonzerten etablierte er sich mit der 1952 in Hannover uraufgef\u00fchrten abendf\u00fcllenden Oper Boulevard Solitude, einer modernen Version des Manon Lescaut-Stoffes, endg\u00fcltig als einer der f\u00fchrenden Komponisten seiner Generation.<\/p>\n<p>Entt\u00e4uscht vom politisch restaurativen Klima in Deutschland einerseits und von Teilen der Kritik andererseits, die unter dem Einfluss der Darmst\u00e4dter Ferienkurse eine konsequent Serielle Musik forderten \u2013 was Henze als Einengung der Kreativit\u00e4t empfand \u2013 \u00fcbersiedelte er 1953 nach Italien, zun\u00e4chst nach Forio auf Ischia, wo er regen Kontakt und Austausch mit der dort ans\u00e4ssigen Intellektuellenkolonie pflegte (u. a. Wystan Hugh Auden, Golo Mann und William Walton). Ab 1956 lebte er in Neapel, sp\u00e4ter in Rom und Castel Gandolfo, bis er schlie\u00dflich in Marino in den Albaner Bergen seinen heutigen Wohnsitz fand.<\/p>\n<p>\nHans Werner Henze, 1960Eine enge Freundschaft verband ihn mit Ingeborg Bachmann. Zu zweit schufen sie die Opern Der Prinz von Homburg (1958; nach Heinrich von Kleist) und Der junge Lord (1964; nach Wilhelm Hauff), das H\u00f6rspiel Die Zikaden (1954) sowie die Nachtst\u00fccke und Arien (1957) und die Lieder von einer Insel (1964).<\/p>\n<p>Henze trat der Kommunistischen Partei Italiens (KPI) bei; sein politisches Engagement sorgte in Deutschland f\u00fcr Schlagzeilen, so etwa 1968, als die Urauff\u00fchrung des Oratoriums Das Flo\u00df der Medusa (mit Text von Ernst Schnabel) daran scheiterte, dass Westberliner Mitwirkende nicht unter einem Portr\u00e4t von Che Guevara und einer roten Fahne auftreten wollten, oder 1969\/70, als er demonstrativ in Havanna einen Lehrauftrag \u00fcbernahm und die Urauff\u00fchrung seiner 6. Sinfonie dirigierte. In dieser Zeit entstand auch das Rezital El Cimarr\u00f3n, in dem er gemeinsam mit dem Librettisten Hans Magnus Enzensberger den Lebensbericht eines entlaufenen Sklaven interpretiert. Mit der Oper We Come to the River (Wir erreichen den Fluss) nach Edward Bond erreichte Henzes gesellschaftskritische Kunst 1976 einen weiteren H\u00f6hepunkt.<\/p>\n<p>Als erstes Festival zur Verbreitung Neuer Musik gr\u00fcndete Henze 1976 den Cantiere Internazionale d&#8217;Arte in Montepulciano, wo 1980 seine Kinderoper Pollicino uraufgef\u00fchrt wurde. Von 1980 bis 1991 leitete er eine Kompositionsklasse an der Musikhochschule K\u00f6ln. Er gr\u00fcndete 1981 die M\u00fcrztaler Musikwerkst\u00e4tten, 1984 das Deutschlandsberger Jugendmusikfest und schlie\u00dflich 1988 die M\u00fcnchener Biennale, ein \u201eInternationales Festival f\u00fcr neues Musiktheater\u201c, dessen k\u00fcnstlerische Leitung er 1996 an Peter Ruzicka \u00fcbergab. Seine eigenen Opern orientierten sich unterdessen wieder mehr an traditionellen Formen, so Die englische Katze (1983, Libretto von Edward Bond) und Das verratene Meer (1990, Libretto von Hans-Ulrich Treichel nach dem Roman Gogo no Eiko von Yukio Mishima).<\/p>\n<p>Humanes und politisches Bekenntnis pr\u00e4gen auch seine sp\u00e4ten Werke. Das so genannte Requiem (1992), bestehend aus neun geistlichen Konzerten f\u00fcr Klavier, Trompete und Kammerorchester, schrieb Henze zum Andenken an den fr\u00fch verstorbenen Musiker Michael Vyner; die 9. Sinfonie f\u00fcr gemischten Chor und Orchester (1995\u20131997) mit Versen von Hans-Ulrich Treichel nach dem Roman Das siebte Kreuz von Anna Seghers ist eine Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte.<\/p>\n<p>Auch in j\u00fcngster Zeit wurden neue B\u00fchnenwerke von Henze aufgef\u00fchrt: bei den Salzburger Festspielen 2003 L&#8217;Upupa und der Triumph der Sohnesliebe und 2006 die dritte, definitive Fassung von Gogo no Eiko (Das verratene Meer, unter Gerd Albrecht, der den Komponisten zur Weiterarbeit an dem Werk motiviert hatte). Am 6. September 2007 fand die Premiere der Konzertoper Phaedra (Libretto: Christian Lehnert) an der Berliner Staatsoper Unter den Linden statt; es spielte das Ensemble Modern unter Leitung von Michael Boder. W\u00e4hrend der Arbeit hatte der Komponist 2005 einen ernsten Schw\u00e4cheanfall erlitten; kurz nach der Fertigstellung des Werkes verstarb im April 2007 sein Lebensgef\u00e4hrte und Adoptivsohn[4] Fausto Moroni (*1944), den er 1964 in einem Antiquit\u00e4tenladen kennengelernt hatte[5].<\/p>\n<p>Bis in die 1990er Jahre hat Henze regelm\u00e4\u00dfig dirigiert, zumeist eigene Werke, und \u2013 seltener \u2013 auch inszeniert. Dabei hat er u. a. mit seinem j\u00fcngsten Bruder, dem B\u00fchnenbildner J\u00fcrgen Henze (*1942) zusammengearbeitet, der auch Ausstatter f\u00fcr Filme von Rainer Werner Fassbinder (Berlin Alexanderplatz) und Andrzej Wajda (Eine Liebe in Deutschland) war.<\/p>\n<p>\n Werk  [Bearbeiten]<\/p>\n<p>\nHenze hat sich stets gegen die Festlegung auf einen bestimmten Stil oder eine bestimmte Technik gewehrt. Entgegen den Pr\u00e4missen der so genannten Darmst\u00e4dter Schule verzichtete er auf streng serielle Organisation seiner Werke und komponierte angstfrei eklektizistisch. 1967 sagte er: Bald werden die Clusters, die seriellen Rezitative und die Happenings sich endg\u00fcltig ersch\u00f6pft haben, und der junge Komponist wird sich vergebens in solchem \u00d6dland nach Nahrung f\u00fcr seine hungrige Seele umsehen.[6] Ein wichtiges Vorbild f\u00fcr Henze war Igor Strawinsky, der sich nach seiner experimentellen Phase dem Neoklassizismus zuwandte.<\/p>\n<p>Den Schwerpunkt von Henzes Werk bilden die B\u00fchnenkompositionen, die durch das enorme dramaturgische Gesp\u00fcr des Komponisten und die b\u00fchnentaugliche Vermischung verschiedenster Musikstile und -richtungen zu f\u00fcr gegenw\u00e4rtige Musikwerke ungew\u00f6hnlich gro\u00dfen Publikumserfolgen wurden. Zeitlebens offen f\u00fcr musikalisch-literarische Tradition und Gegenwart, erschloss er sich klassische Vorlagen im Dialog mit zeitgen\u00f6ssischen Autoren: Grete Weil bearbeitete f\u00fcr ihn den Manon Lescaut-Stoff, den schon die Librettisten von Massenet und Puccini aufgegriffen hatten; gemeinsam mit Ingeborg Bachmann entdeckte er neues Potential in Texten von Heinrich von Kleist (Der Prinz von Homburg) und Wilhelm Hauff. Weitere Arbeitspartner waren f\u00fcr ihn die Schriftsteller Wystan Hugh Auden, Edward Bond und Hans-Ulrich Treichel. Sein Interesse an \u201eangewandter Kunst\u201c und Massenmedien f\u00fchrte ihn auch zur Filmmusik; hier arbeitete er u. a. mit den Regisseuren Alain Resnais und Volker Schl\u00f6ndorff zusammen.<\/p>\n<p>Henze ist ein explizit politischer K\u00fcnstler, der auch die anscheinend abstrakten technischen Aspekte des Komponierens nie als Selbstzweck betrachtet hat, sondern als M\u00f6glichkeit, z. B. durch Kontrastbildung Stellung zu beziehen: So ist der reaktion\u00e4ren Gesellschaftsschicht in der Oper Boulevard Solitude konservative Tonalit\u00e4t zugeordnet, w\u00e4hrend die Au\u00dfenseiter Manon und Des Grieux durch Zw\u00f6lftontechnik als fortschrittlich charakterisiert werden; in We Come to the River sind der Welt der Gewalt elektronisch verst\u00e4rkte Streicher und tiefes Blech in extremer Lautst\u00e4rke zugeordnet. Vergleichbare Konflikte zeichnen sich in der 9. Sinfonie ab; sie ist \u201eden Helden und M\u00e4rtyrern des deutschen Antifaschismus gewidmet\u201c.<\/p>\n<p>Henze wendet sich gegen das Elit\u00e4re des klassischen Kulturbetriebs, wirft aber die Last der bildungsb\u00fcrgerlichen Tradition nicht als obsolet \u00fcber Bord, sondern bietet M\u00f6glichkeiten einer aufgekl\u00e4rten, oft auch spielerisch-ironischen Auseinandersetzung mit historischen Modellen aus Musik, Literatur und Malerei. Einige wenige Beispiele: In Die englische Katze orientiert sich Henze an Ludwig van Beethovens Diabelli-Variationen; in Das Flo\u00df der Medusa \u201evertont\u201c er das gleichnamige Gem\u00e4lde von Th\u00e9odore G\u00e9ricault; in Tristan f\u00fcr Klavier, Tonb\u00e4nder und Orchester werden eine anonyme Florentiner Ballade des 14. Jahrhunderts und Motive von Richard Wagner verarbeitet; die Ode an den Westwind adaptiert das Gedicht von Percy Bysshe Shelley; die Sologitarrenwerke Royal Winter Music sind musikalische Portr\u00e4ts von Dramenfiguren William Shakespeares.<\/p>\n<p>\n Auszeichnungen  [Bearbeiten]<\/p>\n<p>\n1951 Robert-Schumann-Preis der Stadt D\u00fcsseldorf <\/p>\n<p>\n1953 Premio RAI (im Rahmen des Grand Prix Italia; f\u00fcr Ein Landarzt) <\/p>\n<p>\n1956 Sibelius-Goldmedaille (London) <\/p>\n<p>\n1957 Gro\u00dfer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen f\u00fcr Musik <\/p>\n<p>\n1958 Preis der Musikkritik Buenos Aires <\/p>\n<p>\n1959 Kunstpreis Berlin <\/p>\n<p>\n1960 Ordentliches Mitglied Akademie der K\u00fcnste in Berlin (West) (bis 1968) <\/p>\n<p>\n1961 Nieders\u00e4chsischer Kunstpreis Hannover <\/p>\n<p>\n1964 Ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste M\u00fcnchen <\/p>\n<p>\n1968 Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der K\u00fcnste in Berlin (Ost) <\/p>\n<p>\n1971 Ehrendoktor der Musik der Universit\u00e4t Edinburgh <\/p>\n<p>\n1975 Ehrenmitglied der Royal Academy of Music London <\/p>\n<p>\n1976 Ludwig-Spohr-Preis der Stadt Braunschweig <\/p>\n<p>\n1980 Preis der Stadt Positano (f\u00fcr die Ballette Undine und Orpheus) <\/p>\n<p>\n1982 Ehrenmitglied der Deutschen Oper Berlin; Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Letters New York <\/p>\n<p>\n1983 Bach-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg; Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie f\u00fcr Sprache und Dichtung Darmstadt <\/p>\n<p>\n1990 Ernst von Siemens Musikpreis; pollo d\u2019oro (Bilbao) <\/p>\n<p>\n1991 Preis des Internationalen Theaterinstituts (ITI); Gro\u00dfes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland; Medaille M\u00fcnchen leuchtet in Gold; Ehrenmitglied der Internationalen Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik (IGNM) <\/p>\n<p>\n1992 Mitglied der Academia Scientiarum Et Artium Europaea (Salzburg) <\/p>\n<p>\n1995 Westf\u00e4lischer Musikpreis; Musikpreis der Stadt Duisburg; Ehrenmitglied der Accademia Nazionale di Santa Cecilia (Rom); Kultureller Ehrenpreis der Landeshauptstadt M\u00fcnchen <\/p>\n<p>\n1996 Annette-von-Droste-H\u00fclshoff-Preis des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe; Ehrendoktor der Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck; Ehrenb\u00fcrger der Stadt Montepulciano <\/p>\n<p>\n1996 Ehrendoktor f\u00fcr Musikwissenschaft der Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck, Facheinheit Musik\/Musikwissenschaft <\/p>\n<p>\n1997 Ehrenb\u00fcrger von Marino (Latium); Hans-von-B\u00fclow-Medaille der Berliner Philharmoniker <\/p>\n<p>\n1998 Bayerischer Maximiliansorden f\u00fcr Wissenschaft und Kunst; Honorary Fellow of the Royal Northern College of Music (Manchester) <\/p>\n<p>\n2000 Praemium Imperiale <\/p>\n<p>\n2001 Cannes Classical Award (Kategorie: Best Living Composer); Deutscher Tanzpreis <\/p>\n<p>\n2001 Mitglied der Freien Akademie der K\u00fcnste Hamburg <\/p>\n<p>\n2001 Der Westf\u00e4lische Musikpreis wird in Hans-Werner-Henze-Preis umbenannt. <\/p>\n<p>\n2004 Ehrendoktor f\u00fcr Musikwissenschaft der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen <\/p>\n<p>\n2008 Gro\u00dfes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland mit Stern <\/p>\n<p> Kompositionen  [Bearbeiten]<\/p>\n<p> Orchestermusik  [Bearbeiten]<\/p>\n<p> Sinfonien  [Bearbeiten]<\/p>\n<p>\n1. Sinfonie (1947) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA (2. Satz) 1947 Darmstadt (Dirigent: Hermann Scherchen); (komplett) 26. August 1948 Bad Pyrmont (Dirigent: Wolfgang Fortner) <\/p>\n<p>\n1. Allegretto con grazia \u2013 2. Notturno \u2013 3. Allegro con moto <\/p>\n<p>\nNeufassung f\u00fcr Kammerorchester (1963; revidiert 1991). UA 9. April 1964 \/ 2. Oktober 1991 Berlin (Berliner Philharmoniker, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\nFassung f\u00fcr 15 Spieler: Kammerkonzert 05 (2005). UA 6. Juli 2006 M\u00fcnchen (Opernfestspiele) <\/p>\n<p>\n2. Sinfonie (in einem Satz; 1949) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 1. Dezember 1949 Stuttgart (Sinfonieorchester des S\u00fcddeutschen Rundfunks, Dirigent: Hans M\u00fcller-Kray) <\/p>\n<p>\n3. Sinfonie (1949\/50) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 7. Oktober 1951 Donaueschingen (Musiktage; S\u00fcdwestfunk-Orchester, Dirigent: Hans Rosbaud) <\/p>\n<p>\n1. Anrufung Apolls \u2013 2. Dithyrambe \u2013 3. Beschw\u00f6rungstanz <\/p>\n<p>\nBallett-Fassung (1951) (?) <\/p>\n<p>\n4. Sinfonie (in einem Satz; 1955) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester (\u201eWaldsinfonie\u201c: nach der Waldszene aus dem Finale des 2. Akts von K\u00f6nig Hirsch). UA 9. Oktober 1963 Berlin (Berliner Philharmoniker, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\n5. Sinfonie (1962) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 16. Mai 1963 New York (Lincoln Center, Avery Fisher Hall; New Yorker Philharmoniker, Dirigent: Leonard Bernstein) <\/p>\n<p>\n1. Movimentato \u2013 2. Adagio \u2013 3. Moto perpetuo <\/p>\n<p>\nSinfonia N. 6 (1969; Neufassung 1994) f\u00fcr zwei Orchester. UA 26. November 1969 Havanna, Kuba (Orquesta Sinf\u00f3nica Nacional, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\n1. Allegro con moto \u2013 2. Lento \u2013 3. Allegro vivace <\/p>\n<p>\nNeufassung (1994). UA 8. Dezember 1994 M\u00fcnchen (M\u00fcnchner Philharmoniker, Dirigent: Ingo Metzmacher) <\/p>\n<p>\nSymphonie Nr. 7 (1983\/84) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 1. Dezember 1984 Berlin (Berliner Philharmoniker, Dirigent: Gianluigi Gelmetti [*1945]) <\/p>\n<p>\n1. Tanz \u2013 2. Ruhig bewegt \u2013 3. Unabl\u00e4ssig in Bewegung \u2013 4. Ruhig, verhalten <\/p>\n<p>\nSinfonia N. 8 (1992\/93) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 1. Oktober 1993 Boston (Symphony Hall; Boston Symphony Orchestra; Dirigent: Seiji Ozawa) <\/p>\n<p>\n1. Allegro \u2013 2. Allegramente con comodo tenerezza e ballabilit\u00e0 \u2013 3. Adagio <\/p>\n<p>\nSinfonia N. 9 (1995-1997): siehe unter Vokalwerke <\/p>\n<p>\nSinfonia N. 10 (1997-2000) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA (1. Satz; unter dem Titel A Tempest. Rounds for Orchestra) 30. M\u00e4rz 2000 Birmingham (City of Birmingham Symphony Orchestra, Dirigent: Simon Rattle). UA (komplett) 17. August 2002 Luzern (City of Birmingham Symphony Orchestra, Dirigent: Simon Rattle) <\/p>\n<p>\n1. Ein Sturm \u2013 2. Ein Hymnus \u2013 3. Ein Tanz \u2013 4. Ein Traum <\/p>\n<p> Konzerte und andere Ensemble- und Orchesterwerke  [Bearbeiten]<\/p>\n<p>\nConcerto (1943; verschollen) <\/p>\n<p>\nOboenkonzert (1945; verschollen) <\/p>\n<p>\nKammerkonzert (1946) f\u00fcr Klavier, Fl\u00f6te und Streicher. UA 27. September 1946 Darmstadt (Kurt Redel [Fl\u00f6te], Carl Seemann [Klavier]; Orchester des Landestheaters Darmstadt, Dirigent: Fritz Straub) <\/p>\n<p>\n1. Lebhafte Halbe \u2013 2. Rezitativ und Arie \u2013 3. Sehr lebhaft <\/p>\n<p>\nConcertino (1947) f\u00fcr Klavier und Blasorchester mit Schlagzeug. UA 5. Oktober 1947 Baden-Baden (Carl Seemann [Klavier]; S\u00fcdwestfunk-Orchester, Dirigent: Werner Egk) <\/p>\n<p>\n1. Konzert f\u00fcr Violine und Orchester (1947). UA 12. Dezember 1948 Baden-Baden (Heinz Stanske [Violine]; S\u00fcdwestfunk-Orchester, Dirigent: Ernest Bour) <\/p>\n<p>\n1. Allegro molto \u2013 2. Vivacissimo \u2013 3. Andante con moto \u2013 4. Allegro molto vivace <\/p>\n<p>\n1. Konzert f\u00fcr Klavier und Orchester (1950). UA 14. September 1952 D\u00fcsseldorf (Noel Mewton-Wood [Klavier]; St\u00e4dtisches Orchester, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\n1. Entr\u00e9e \u2013 2. Pas de deux \u2013 3. Coda <\/p>\n<p>\nSinfonische Variationen (1950) f\u00fcr Kammerorchester <\/p>\n<p>\nSinfonische Zwischenspiele (1951) aus dem lyrischen Drama Boulevard Solitude. UA 7. Juni 1952 Aachen (Niederrheinisches Musikfest) <\/p>\n<p>\nTancredi (1952). Suite aus dem Ballett. UA 15. Januar 1953 Hamburg (Orchester des NWDR, Dirigent: Jean Martinon) <\/p>\n<p>\nOde an den Westwind (1953) f\u00fcr Violoncello und Orchester (nach dem Gedicht von Percy Bysshe Shelley). UA 30. April 1954 Bielefeld (Ludwig Hoelscher [Violoncello]; St\u00e4dtisches Orchester Bielefeld, Dirigent: Bernhard Conz) <\/p>\n<p>\n1. Calmo \u2013 2. Vivo \u2013 3. Tranquillo \u2013 4. Al tempo di una marcia solenne, ma non lento \u2013 5. Grave <\/p>\n<p>\nQuattro Poemi (1955) f\u00fcr Orchester. UA 31. Mai 1955 Frankfurt am Main (Hessischer Rundfunk; Sinfonie-Orchester des HR, Dirigent: Leopold Stokowski) <\/p>\n<p>\n1. Elogio \u2013 2. Ecloga \u2013 3. Elegia \u2013 4. Ditirambo <\/p>\n<p>\nConcerto per il Marigny f\u00fcr Klavier, Klarinette, Bassklarinette, Horn, Trompete, Posaune, Viola und Violoncello (1956; aufgegangen im Requiem [1990-1992]). UA 1956(?) Paris (Th\u00e9\u00e2tre Marigny; Yvonne Loriod [Klavier]; Ensemble du Domaine Musical, Dirigent: Rudolf Albert) <\/p>\n<p>\nSinfonische Et\u00fcden (1956) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 14. Februar 1956 Hamburg (Orchester des NWDR, Dirigent: Jean Martinon) <\/p>\n<p>\nNeufassung (1964): Drei sinfonische Et\u00fcden. UA 1964 London (Maida Vale Studios; BBC Symphony Orchestra, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\n1. Echos \u2013 2. Stimmen \u2013 3. Rufe <\/p>\n<p>\nFinale: Vivace assai f\u00fcr Orchester (1956; Beitrag zu: Divertimento f\u00fcr Mozart. 12 Aspekte der Arie \u201eEin M\u00e4dchen oder Weibchen w\u00fcnscht Papageno sich\u201c; Gemeinschaftsarbeit mit Gottfried von Einem, Luciano Berio, Heimo Erbse, Peter Racine Fricker, Niels Viggo Bentzon, Roman Haubenstock-Ramati, Giselher Klebe, Gerhard Wimberger, Maurice le Roux, Jacques Wildberger, Maurice Jarre). UA 21. Oktober 1956 Donaueschingen (Musiktage) <\/p>\n<p>\nParerga zum Ballett Maratona (1956): <\/p>\n<p>\nMaratona (1956). Ballettsuite f\u00fcr zwei Jazzbands und Orchester. UA 8. Februar 1957 K\u00f6ln (Westdeutscher Rundfunk; Sinfonieorchester des WDR, Dirigent: Hans Rosbaud) <\/p>\n<p>\nScorribanda Sinfonica (sopra la tomba di una Maratona) (Sinfonischer Raubzug, 2000\/01; mit Motiven aus Maratona) f\u00fcr Orchester. UA 29. Juni 2001 Hamburg (NDR Sinfonieorchester, Dirigent: Peter Ruzicka) <\/p>\n<p>\nScorribanda Pianistica (2003) f\u00fcr Klavier: siehe unter Kammermusik <\/p>\n<p>\nParerga zum Ballett Undine (1956\/57): <\/p>\n<p>\nJeux de Tritons (1956\/57; erweitert 1967). Divertissement f\u00fcr Klavier und Orchester. UA 28. M\u00e4rz 1960 Z\u00fcrich (Alexander Kaul [Klavier]; Radio-Orchester Z\u00fcrich, Dirigent: Jean-Marie Auberson). UA (erweiterte Fassung): 1. April 1967 Berlin (Christoph Eschenbach [Klavier]; Berliner Philharmoniker, Dirigent: Hans Zender) <\/p>\n<p>\nHochzeitsmusik (1957) f\u00fcr symphonisches Bl\u00e4serensemble <\/p>\n<p>\nTrois Pas de Tritons (1958) f\u00fcr Orchester. UA 10. Januar 1959 Rom (Orchestra Sinfonica di Roma della RAI, Dirigent: Sergiu Celibidache) <\/p>\n<p>\n1. Allegro assai \u2013 2. \u00a7 = 60 \u2013 3. \u00a7 = 138 <\/p>\n<p>\nUndine. Erste Suite (1958) f\u00fcr Orchester. UA 1959 Stuttgart (Tage zeitgen\u00f6ssischer Musik; Sinfonieorchester des S\u00fcddeutschen Rundfunks, Dirigent: Hans M\u00fcller-Kray) <\/p>\n<p>\n1. Pas de deux \u2013 2. Pas de Tritons \u2013 3. Pas de Matelots \u2013 4. Pas d&#8217;action \u2013 5. Pas de deux <\/p>\n<p>\nUndine. Zweite Suite (in einem Satz; 1958) f\u00fcr Orchester. UA 3. M\u00e4rz 1958 Mannheim (Orchester des Nationaltheaters, Dirigent: Herbert Albert) <\/p>\n<p>\nSonata per archi (f\u00fcr Streichorchester; 1957\/58). UA 21. M\u00e4rz 1958 Z\u00fcrich (Collegium Musicum Z\u00fcrich, Dirigent: Paul Sacher) <\/p>\n<p>\n1. Allegro \u2013 2. 32 Variationen <\/p>\n<p>\nDrei Dithyramben f\u00fcr Kammerorchester (1958; in memoriam Willy Strecker [1884-1958]). UA 27. November 1958 K\u00f6ln (Sinfonieorchester des WDR, Dirigent: Hans Rosbaud) <\/p>\n<p>\n1. Sonata \u2013 2. Invenzione \u2013 3. Introduzione <\/p>\n<p>\nAntifone (1959\/60) f\u00fcr 11 Solostreicher, Bl\u00e4ser und Schlagzeug. UA 20. Januar 1962 Berlin (Berliner Philharmoniker, Dirigent: Herbert von Karajan) <\/p>\n<p>\nLos Caprichos (1963). Fantasia f\u00fcr Orchester (nach Francisco de Goya). UA 6. April 1967 Duisburg (Sinfonieorchester des WDR, Dirigent: Christoph von Dohn\u00e1nyi) <\/p>\n<p>\n1. Nadie se conosce (Keiner kennt sich selbst) \u2013 2. Tal para qual (Gleich und gleich gesellt sich gern) \u2013 3. El sue\u00f1o de la razon produce monstruos (Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer) \u2013 4. Quien mas rendido? (Wer ist mehr ergeben?) \u2013 5. El si pronuncian y la mano alargan al primero quel llega (Sie sagt ja und reicht ihre Hand dem ersten, der kommt) \u2013 6. De que mal morira? (An welcher Krankheit wird er sterben?) \u2013 7. Aquellos pulvos&#8230; (Jener Staub&#8230;) \u2013 8. No hubo remedio (Es gab keinen Ausweg) \u2013 9. Linda maestra! (Sch\u00f6ne Herrin!) <\/p>\n<p>\nZwischenspiele (1964) aus der Oper Der junge Lord f\u00fcr Orchester. UA 12. Oktober 1965 Berlin (Berliner Philharmoniker, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\n1. Allegro \u2013 2. Con spirito \u2013 3. Largo \u2013 4. Vivace <\/p>\n<p>\nParerga zur Oper Die Bassariden (1964\/65): <\/p>\n<p>\nM\u00e4nadentanz (1965) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 23. April 1971 Bielefeld (Philharmonisches Orchester der Stadt Bielefeld, Dirigent: Bernhard Conz) <\/p>\n<p>\nAdagio, Fuge und M\u00e4nadentanz (2004) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 4. September 2005 Hamburg (NDR Sinfonieorchester, Dirigent: Leitung: Christoph von Dohn\u00e1nyi) <\/p>\n<p>\nIn memoriam: Die Wei\u00dfe Rose (1965). Doppelfuge f\u00fcr 12 Instrumente. UA 16. M\u00e4rz 1965 Bologna (Teatro Communale; Rassegna della Resistenza Europea; Mitglieder des Orchestra Communale di Bologna, Dirigent: Bruno Maderna) <\/p>\n<p>\nDoppio Concerto (1966) f\u00fcr Oboe, Harfe und Streicher. UA 2. Dezember 1966 Z\u00fcrich (Heinz Holliger [Oboe], Ursula Holliger [Harfe]; Collegium Musicum Z\u00fcrich, Dirigent: Paul Sacher) <\/p>\n<p>\nConcerto per contrabbasso ed orchestra (1966). UA 2. November 1967 Chicago (Gary Karr [Kontrabass]; Chicago Symphony Orchestra, Dirigent: Jean Martinon) <\/p>\n<p>\n1. Moderato cantabile \u2013 2. Vivace \u2013 3. Ciaccona <\/p>\n<p>\nFantasia f\u00fcr Streicher (1966) aus der Musik zum Film Der junge T\u00f6rless von Volker Schl\u00f6ndorff. UA 1. April 1967 Berlin (Berliner Philharmoniker, Dirigent: Hans Zender) <\/p>\n<p>\n1. Adagio \u2013 2. Tempo eines Trauermarsches \u2013 3. Espressivo \u2013 4. Allegro \u2013 5. Air \u2013 6. Vivace \u2013 7. Epilog <\/p>\n<p>\nNeubearbeitung (1984\/85): Kleine Elegien f\u00fcr alte Instrumente. UA: 13. Dezember 1986 K\u00f6ln (Westdeutscher Rundfunk; Taverner Players, Dirigent: Andrew Parrott) <\/p>\n<p>\n2. Konzert f\u00fcr Klavier und Orchester (in einem Satz; 1967). UA 29. September 1968 Bielefeld (Christoph Eschenbach [Klavier]; Philharmonisches Orchester Bielefeld, Dirigent: Bernhard Conz) <\/p>\n<p>\nCompases para preguntas ensimismadas (Zeitma\u00dfe f\u00fcr nach innen gerichtete Fragen; 1969\/70). Musik f\u00fcr Viola und 22 Spieler. UA 11. Februar 1971 Basel (Hirofumi Fukai; Basler Kammerorchester, Dirigent: Paul Sacher) <\/p>\n<p>\nFragmente aus einer Show (1971; aus Der langwierige Weg in die Wohnung der Natascha Ungeheuer). S\u00e4tze f\u00fcr Blechquintett. UA Oktober 1971 (Philip Jones Brass Ensemble American Tour) <\/p>\n<p>\n2. Violinkonzert (1971) siehe unter Vokalwerke <\/p>\n<p>\nHeliogabalus Imperator (1971\/72; revidiert 1986). Allegoria per musica (f\u00fcr gro\u00dfes Orchester). UA 16. November 1972 Chicago (Chicago Symphony Orchestra, Dirigent: Georg Solti). UA (revidierte Fassung) 28. Juni 1989 Rom (Villa Massimo; Orchestra Sinfonica di Roma della RAI, Dirigent: Eberhard Kloke) <\/p>\n<p>\nTristan (1973; revidiert 1991). Pr\u00e9ludes f\u00fcr Klavier, Tonb\u00e4nder und Orchester. UA 20. Oktober 1974 London (Homero Francesch [*1947] [Klavier]; London Symphony Orchestra, Dirigent: Colin Davis) <\/p>\n<p>\n1. Prolog \u2013 2. Lamento \u2013 3. Pr\u00e4ludium und Variationen \u2013 4. Tristans Wahnsinn \u2013 5. Adagio, Burla I, Burla II, Ricercare I, Burla III, Ricercare II \u2013 6. Epilog <\/p>\n<p>\nPr\u00e4ludien zu Tristan (2003): siehe unter Kammermusik <\/p>\n<p>\nKatharina Blum (1975). Konzertsuite f\u00fcr kleines Orchester (nach der Musik zum Film Die verlorene Ehre der Katharina Blum). UA 6. Mai 1976 Brighton Festival (Brighton Festival Players, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\n1. Der vergiftete Strom \u2013 2. Die Liebenden \u2013 3. Klage \u2013 4. Erinnerungen \u2013 5. Gro\u00dfe Fuge (Sto\u00dfzeit) \u2013 6. Angst \u2013 7. Der vergiftete Strom <\/p>\n<p>\nRagtimes &#038; Habaneras (1975). Sinfonia f\u00fcr Blechbl\u00e4ser. UA 13. September 1975 London (Royal Albert Hall) <\/p>\n<p>\nAria de la folia espa\u00f1ola. Fassung f\u00fcr Kammerorchester (1977). UA 17. September 1977 St. Paul (Minnesota) (St. Paul Chamber Orchestra, Dirigent: Dennis Russell Davies [*1944]) <\/p>\n<p>\nFassung f\u00fcr Orchester (1977). UA 23. April 1979 Bournemouth (Bournemouth Symphony Orchestra, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\nBearbeitung von Roderick Watkins (*1964) f\u00fcr 4 Saxophone, Klavier vierh\u00e4ndig und Schlagzeug (1999) <\/p>\n<p>\nIl Vitalino raddoppiato (1977; nach Motiven von Tomaso Antonio Vitali). Ciacona per violino concertante ed orchestra da camera (Chaconne f\u00fcr Violine und Kammerorchester). UA 2. August 1978 Salzburg (Festspiele; Gidon Kremer [Violine]; ORF-Symphonieorchester, Dirigent: Leif Segerstam) <\/p>\n<p>\nDer verdoppelte Vitalin (1978\/2003) f\u00fcr Klavier und Violine: siehe unter Kammermusik <\/p>\n<p>\nMusik f\u00fcr Violoncello und Ensemble\/Orchester (1977\u20131992): <\/p>\n<p>\nKonzertst\u00fcck (1977) f\u00fcr Violoncello und kleines Ensemble (1977; revidiert 1985) <\/p>\n<p>\nSieben Liebeslieder (1984\/85) f\u00fcr Violoncello und Orchester. UA 12. Dezember 1986 K\u00f6ln (Westdeutscher Rundfunk; Heinrich Schiff [Violoncello]; Sinfonieorchester des WDR, Dirigent: David Shallon [1950\u20132000]) <\/p>\n<p>\nRevidierte Fassung (1992): 6 Englische Liebeslieder (Canzoni d\u2019Amore Inglese; ohne die urspr\u00fcngliche Nr. 5, die in Introduktion, Thema und Variationen [1992] aufgegangen ist): <\/p>\n<p>\n1. Ruhig verhalten \u2013 2. \u00a7 = 72 \u2013 3. Bewegt, heftig, st\u00fcrmisch \u2013 4. Ernst, getragen \u2013 5. Tango \u2013 6. Sonett <\/p>\n<p>\nIntroduktion, Thema und Variationen (1992) f\u00fcr Violoncello, Harfe und Streichorchester (entstanden aus dem Konzertst\u00fcck [1977] f\u00fcr Violoncello und kleines Ensemble und der urspr\u00fcnglichen Nr. 5 der Liebeslieder f\u00fcr Violoncello und Orchester). UA 25. August 1994 Salzburg (Festspiele; Christoph Richter [Violoncello]; Camerata Academica Salzburg, Dirigent: S\u00e1ndor V\u00e9gh) <\/p>\n<p>\nBarcarola f\u00fcr gro\u00dfes Orchester (1979; in memoriam Paul Dessau). UA 22. April 1980 Z\u00fcrich (Tonhalle-Orchester, Dirigent: Gerd Albrecht) <\/p>\n<p>\nParerga zum Tanzdrama Orpheus: <\/p>\n<p>\nApollo trionfante (1979). Musik f\u00fcr Bl\u00e4ser, Tasteninstrumente, Schlagzeug und Kontrabass. UA 1. September 1980 Gelsenkirchen (St\u00e4dtisches Orchester, Dirigent: Uwe Mund) <\/p>\n<p>\nArien des Orpheus (1979) f\u00fcr Gitarre, Harfe, Cembalo und Streicher. UA 16. November 1980 Gelsenkirchen (St\u00e4dtisches Orchester, Dirigent: Uwe Mund) <\/p>\n<p>\n1. Orpheus&#8216; erste Arie \u2013 2. Klagelied. Orpheus&#8216; zweite Arie \u2013 3. Danza generale \u2013 4. Orpheus&#8216; dritte Arie <\/p>\n<p>\nFassung f\u00fcr gro\u00dfe Streicherbesetzung (1981). UA 25. November 1981 Chicago (Chicago Symphony Orchestra, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\nDramatische Szenen aus Orpheus (1979) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester: <\/p>\n<p>\nSuite I: UA 12. September 1982 Frankfurt (Frankfurter Museumsorchester, Dirigent: Michael Gielen) <\/p>\n<p>\nSuite II: UA 6. Januar 1981 Z\u00fcrich (Tonhalle-Orchester, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\n1. Klage \u2013 2. Gesang \u2013 3. R\u00fcckkehr des Orpheus mit Eurydike; Eurydikes Tod \u2013 4. Orpheus&#8216; Wahn \u2013 5. Apotheose <\/p>\n<p>\nSpielmusiken aus dem M\u00e4rchen f\u00fcr Musik Pollicino (1979\/80) f\u00fcr Laienorchester in verschiedener Besetzung <\/p>\n<p>\nLe Miracle de la Rose. Imagin\u00e4res Theater II (1981) f\u00fcr Klarinette und 13 Spieler. UA 26. Mai 1982 London (Anthony Pay [Klarinette]; London Sinfonietta, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\n1. Entr\u00e9e \u2013 2. Plainte \u2013 3. Rigaudon \u2013 4. Prom\u00e9nade \u2013 5. Loure \u2013 6. Chansons provencales <\/p>\n<p>\nCanzona (1982) f\u00fcr 7 Instrumente. UA 6. Juni 1982 Stuttgart (Staatstheater; Dirigent: Dennis Russel Davies) <\/p>\n<p>\nSonata per otto ottoni (f\u00fcr 8 Blechbl\u00e4ser; 1983). UA 17. September 1983 Berlin (Festwochen; Blechbl\u00e4serensemble der Berliner Philharmoniker) <\/p>\n<p>\n1. Largo \u2013 2. Allegramente \u2013 3. Rondino I \u2013 4. Grave \u2013 5. Rondino II <\/p>\n<p>\nSonate f\u00fcr sechs Spieler (1983; nach der Filmmusik zu L\u2019amour \u00e0 mort von Alain Resnais). UA 26. September 1984 London (The Fires of London, Dirigent: John Carewe) <\/p>\n<p>\n2 Deutschlandsberger Mohrent\u00e4nze (1984\/85) f\u00fcr 4 Blockfl\u00f6ten, Gitarre, Schlagzeug, Streichquartett und Streichorchester. UA 14. Oktober 1984 \/ 19. Oktober 1985 Deutschlandsberg, Steiermark (Orchester der St\u00e4dtischen Musikschule, Dirigent: Hans Werner Henze <\/p>\n<p>\nFandango (1985; revidiert 1992) sopra un basso del Padre Soler. UA 5. Februar 1986 Paris (Orchestre de Paris, Dirigent: Daniel Barenboim). UA (revidierte Fassung): 30. November 1995 Prag (Tschechische Philharmonie, Dirigent: Gerd Albrecht) <\/p>\n<p>\nOde an eine \u00c4olsharfe (1985\/86). Musik f\u00fcr konzertierende Gitarre und 15 Soloinstrumente (nach Gedichten von Eduard M\u00f6rike). UA 27. August 1986 Luzern (David Tanenbaum [Gitarre]; Ensemble Modern, Dirigent: Bernhard Klee [*1936]) <\/p>\n<p>\n1. An eine \u00c4olsharfe \u2013 2. Frage und Antwort \u2013 3. An Philomene \u2013 4. An Hermann <\/p>\n<p>\nCinque piccoli concerti e ritornelli (1987) f\u00fcr Orchester. UA 24. Januar 1988 London (London Sinfonietta, Dirigent: Simon Rattle) <\/p>\n<p>\n1. Per due Corni \u2013 2. Per la Tromba \u2013 3. Per il Trombone \u2013 4. Per l&#8217;Heckelphon, il Clarinetto contrabbasso ed il Contrabbasso \u2013 5. Per il Violino <\/p>\n<p>\nTanz- und Salonmusik aus dem Mimodram Der Idiot (1952\/1989). UA 5. Juni 1989 Bristol (Bath Festival; Ensemble Modern, Dirigent: Ingo Metzmacher) <\/p>\n<p>\nLa selva incantata (Der verwunschene Wald; 1953\/1991; Parergon zur Oper K\u00f6nig Hirsch). Aria und Rondo f\u00fcr Orchester. UA 6. April 1991 Frankfurt am Main (Neuer\u00f6ffnung der Oper Frankfurt; Frankfurter Museumsorchester, Dirigent: Hans Drewanz) <\/p>\n<p>\nRequiem (1990-1992). 9 geistliche Konzerte f\u00fcr Klavier solo, konzertierende Trompete und gro\u00dfes Kammerorchester. UA (5, 8 &#038; 9 [als 3 geistliche Konzerte]) 26. November 1992 Tokio (Suntory Hall; H\u00e5kan Hardenberger [Trompete], NHK-Sinfonieorchester, Dirigent: Oliver Knussen). UA (komplett) 24. Februar 1993 K\u00f6ln (Philharmonie; Ueli Wiget [*1957] [Klavier], H\u00e5kan Hardenberger [Trompete]; Ensemble Modern, Dirigent: Ingo Metzmacher) <\/p>\n<p>\n1. Introitus \u2013 2. Dies irae \u2013 3. Ave verum corpus \u2013 4. Lux aeterna \u2013 5. Rex tremendae \u2013 6. Agnus dei \u2013 7. Tuba mirum \u2013 8. Lacrimosa \u2013 9. Sanctus <\/p>\n<p>\n(1.-4. f\u00fcr Klavier und Orchester; 5. f\u00fcr Trompete und Orchester; 6. f\u00fcr Klavier und Streicher; 7. f\u00fcr Klavier und Orchester; 8.-9. f\u00fcr Trompete und Orchester) <\/p>\n<p>\n3 geistliche Konzerte (1994-1996) f\u00fcr Trompete und Orgel \/ Trompete und Klavier: siehe unter Kammermusik <\/p>\n<p>\nAppassionatamente (1993\/94). Fantasie \u00fcber Das verratene Meer f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 25. M\u00e4rz 1995 Wien (Musikverein, Gro\u00dfer Saal; Wiener Philharmoniker, Dirigent: Christoph von Dohn\u00e1nyi) <\/p>\n<p>\nAppassionatamente plus (2003) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 19. Dezember 2003 Amsterdam (Concertgebouw; Koninklijk Concertgebouworkest, Dirigent: Gerd Albrecht) <\/p>\n<p>\nSeconda sonata per archi (1995). UA 7. November 1996 Leipzig (Gewandhausorchester Leipzig, Dirigent: Kurt Masur) <\/p>\n<p>\n1. Andante, molto sostenuto \u2013 2. Allegretto, leggero \u2013 3. Adagio <\/p>\n<p>\nVoie lact\u00e9e \u00f4 soeur lumineuse (1994). Abendmusik f\u00fcr einen alten Freund. Toccata f\u00fcr 19 Instrumentalisten. UA 7. Mai 1996 Basel (Ensemble der IGNM Basel, Dirigent: J\u00fcrg Henneberger) <\/p>\n<p>\nNotturno. Eine Serenade (1995; f\u00fcr Klaus Rainer Sch\u00f6ll) f\u00fcr Blasinstrumente, Kontrabass und Klavier. UA 22. September 2001 Koblenz (Musiktage; Bl\u00e4sersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, Matthias Beltinger [Kontrabass], Peter Caelen [Klavier]) <\/p>\n<p>\n3. Violinkonzert (1996; revidiert 2002). Drei Portr\u00e4ts aus dem Roman Doktor Faustus von Thomas Mann. UA 12. September 1997 Berlin (Konzerthaus, Gro\u00dfer Saal; Michael Erxleben [Violine]; Berliner Sinfonie-Orchester, Dirigent: Michael Sch\u00f8nwandt [*1953]) <\/p>\n<p>\n1. Esmeralda \u2013 2. Echo \u2013 3. Rudi S. <\/p>\n<p>\nNeue Volkslieder und Hirtenges\u00e4nge (1996; frei nach dem Musiktheaterst\u00fcck \u00d6dipus der Tyrann [1983]) f\u00fcr Fagott, Gitarre und Streichtrio. UA 15. Dezember 1997 Berlin (Berliner Philharmonie, Kammermusiksaal; Scharoun-Ensemble) <\/p>\n<p>\n1. Pastorale \u2013 2. Morgenlied \u2013 3. Ballade \u2013 4. Tanz \u2013 5. Rezitativ \u2013 6. Abendlied \u2013 7. Ausklang <\/p>\n<p>\nMinotauros Blues (1996). Konzertmusik f\u00fcr sechs Perkussionisten. UA 16. Januar 1998 K\u00f6ln (Philharmonie; Mitglieder des WDR Sinfonieorchesters K\u00f6ln, Dirigent: Markus Stenz) <\/p>\n<p>\nPulcinellas Erz\u00e4hlungen (1996) aus dem Ballett Le disperazioni del Signor Pulcinella f\u00fcr Kammerorchester <\/p>\n<p>\nParerga zum Ballett Le fils de l\u2019air (Der Sohn der Luft; 1995\/96): <\/p>\n<p>\nLe\u00e7ons de danse (1995\/96) f\u00fcr 2 Klaviere (oder Klavier und Harfe) und Schlagzeug. UA 25. Mai 1997 Schwetzingen (Festspiele) <\/p>\n<p>\nTango \u2013 Tempo di Minuetto \u2013 Foxtrott \u2013 Finale <\/p>\n<p>\nErlk\u00f6nig (1996). Orchesterfantasie \u00fcber Goethes Gedicht und Schuberts Opus 1. UA 31. Januar 1997 Paris (Orchestre Philharmonique de Radio France, Dirigent: Marek Janowski) <\/p>\n<p>\nZigeunerweisen und Sarabanden (1996-1998) f\u00fcr Orchester. UA 16. Januar 1998 K\u00f6ln (Philharmonie; WDR Sinfonieorchester K\u00f6ln, Dirigent: Markus Stenz) <\/p>\n<p>\n1. Ballade \u2013 2. Grande Sarabande Boh\u00e8mienne \u2013 3. Abschied <\/p>\n<p>\nSieben Boleros (1998) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 2. Februar 2000 Las Palmas (Festival de Musica de Canarias; Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, Dirigent: Gerd Albrecht) <\/p>\n<p>\n1. La irascible \u2013 2. La alabanza \u2013 3. La expectaci\u00f3n \u2013 4. El pavo real \u2013 5. La soberbia \u2013 6. Dolor \u2013 7. El gran paso de la Reina Ar\u00e1bica <\/p>\n<p>\nFraternit\u00e9 (1999). Air pour l&#8217;orchestre. UA 11. November 1999 New York (Avery Fisher Hall; New Yorker Philharmoniker, Dirigent: Kurt Masur) <\/p>\n<p>\nParerga zur Oper L\u2019Upupa und der Triumph der Sohnesliebe (2000\u20132003): <\/p>\n<p>\nL\u2019heure bleue. S\u00e9r\u00e9nade (Die blaue Stunde; 2001) f\u00fcr Kammerorchester (16 Spieler). UA 13. September 2001 Frankfurt am Main (Alte Oper; Ensemble Modern, Dirigent: Oliver Knussen) <\/p>\n<p>\nF\u00fcnf Botschaften f\u00fcr die K\u00f6nigin von Saba (2004) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA: 3. Februar 2005 Paris (Orchestre national de France, Dirigent: Kurt Masur) <\/p>\n<p>\nTriplo concerto barocco (2003) f\u00fcr Kammerorchester (frei nach der Novelle Concierto Barocco von Alejo Carpentier, dem Film Montezuma von Jos\u00e9 Montes-Baquer und der Oper Motezuma von Antonio Vivaldi). UA 9. August 2004 Berlin (Konzerthaus; Joven Orquesta Sinf\u00f3nica del Principado de Asturias, Dirigent: Arturo Tamayo) <\/p>\n<p>\n1. [auskomponiertes Stimmen der Instrumente] \u2013 2. Allegro vivace \u2013 3. Tarantella <\/p>\n<p>\nSebastian im Traum (2004) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester (nach dem gleichnamigen Gedicht von Georg Trakl). UA 22. Dezember 2005 Amsterdam (Concertgebouw-Orchester, Dirigent: Mariss Jansons) <\/p>\n<p> Bearbeitungen  [Bearbeiten]<\/p>\n<p>\nTelemanniana (in einem Satz; 1967; nach dem Pariser Quartett e-moll [1736] f\u00fcr Fl\u00f6te, Violine, Violoncello und Basso continuo von Georg Philipp Telemann) f\u00fcr gro\u00dfes Orchester. UA 4. April 1967 Berlin (Berliner Philharmoniker; Dirigent: Gerd Albrecht) <\/p>\n<p>\nI sentimenti di Carl Philipp Emanuel Bach (1982). Trascrizione per flauto, arpa e archi dalla Clavier-Fantasie [1787] con accompagnamente di un violino. UA 14. April 1982 Rom (Teatro Olimpico; Mario Ancilotti [Fl\u00f6te], Claudia Antonelli [Harfe]; Accademia Filarmonica Romana, Gruppo strumentale Musica d&#8217;Oggi, Dirigent: Angelo Faja) <\/p>\n<p>\nDie Abenteuer des Don Chisciotte (1990). Suite aus der gleichnamigen Oper nach Giovanni Paisiello und Giovanni Battista Lorenzi. Fassung f\u00fcr symphonisches Blasorchester: Norbert Studnitzky. UA 14. Oktober 1990 Deutschlandsberg (Musikverein Stadtkapelle, Dirigent: Franz Maurer) <\/p>\n<p>\n1. Morgenritt (Sinfonia) \u2013 2. Der tragische Held \u2013 3. Kampf mit den Schafhirten \u2013 4. Sancho Pansas Gastmahl \u2013 5. Dulcinea \u2013 6. Ritornell \u2013 7. Kampf mit den Windm\u00fchlenfl\u00fcgeln <\/p>\n<p>\nDrei Mozartsche Orgelsonaten (Kirchensonaten C-Dur KV 336c, Es-Dur KV 67 und C-Dur KV 328). Bearbeitung f\u00fcr 14 Spieler (1991). UA 19. September 1991 Frankfurt am Main (Alte Oper, Mozartsaal; Scharoun Ensemble Berlin, Dirigent: Oliver Knussen) <\/p>\n<p>\nDrei Orchesterst\u00fccke (1995) auf eine Klaviermusik von Karl Amadeus Hartmann (Sonate 27. April 1945). UA 5. Juli 1996 M\u00fcnchen (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Dirigent: Lorin Maazel) <\/p>\n<p>\n1. Piet\u00e0 \u2013 2. Trauermarsch \u2013 3. Reveille <\/p>\n<p> Kammermusik  [Bearbeiten]<\/p>\n<p>\nKleines Quartett (1945) f\u00fcr Oboe, Violine, Viola und Violoncello <\/p>\n<p>\nSechs Sonaten (1945; verschollen) <\/p>\n<p>\nTrio (Divertimento?) (1945; verschollen) f\u00fcr Oboe, Viola und Violoncello <\/p>\n<p>\nDrei Klavierst\u00fccke (1946; verschollen) <\/p>\n<p>\nSonate (1946) f\u00fcr Violine und Klavier <\/p>\n<p>\n1. Pr\u00e9lude \u2013 2. Nocturne \u2013 3. Intermezzo \u2013 4. Finale <\/p>\n<p>\n1. Streichquartett (1947). UA 1947 Heidelberg (Freund-Quartett) <\/p>\n<p>\n1. Allegro molto \u2013 2. Andantino \u2013 3. Lento, ma non troppo \u2013 4. Presto <\/p>\n<p>\nSonatine (1947) f\u00fcr Fl\u00f6te und Klavier. UA 1947 Darmstadt-Kranichstein (Kurt Redel [Fl\u00f6te], Carl Seemann [Klavier]) <\/p>\n<p>\n1. Moderato \u2013 2. Allegro molto vivace \u2013 3. Andantino \u2013 4. Presto <\/p>\n<p>\nKlaviersonate (1947; f\u00fcr Wladimir Horbowski; verschollen) <\/p>\n<p>\nSonatine (1947) f\u00fcr Klavier <\/p>\n<p>\nSechs Klavierst\u00fccke (1947) <\/p>\n<p>\nVariationen (1948) f\u00fcr Klavier. UA 17. Juni 1949 Frankfurt am Main (Hessischer Rundfunk; Alexander Kaul) <\/p>\n<p>\nKammersonate (1948; revidiert 1963) f\u00fcr Klaviertrio. UA 16. M\u00e4rz 1950 K\u00f6ln (Wolfram Gehring [Klavier], Rolf M\u00fcller [Violine], Heinrich Pl\u00fcmacher [Violoncello]) <\/p>\n<p>\n1. Allegro assai \u2013 2. Dolce, con tenerezza \u2013 3. Lento <\/p>\n<p>\nSerenade (1949) f\u00fcr Violoncello (aus der verschollenen Musik zu Viel L\u00e4rm um nichts von William Shakespeare \u2013 vgl. unter Schauspielmusik). UA 1950 (Landessender Berom\u00fcnster; Albert Loerkens) <\/p>\n<p>\nBearbeitung f\u00fcr Kontrabass von Lucas Drew <\/p>\n<p>\nBearbeitung f\u00fcr Viola (2003) von Garth Knox <\/p>\n<p>\n1. Adagio rubato \u2013 2. Un poco allegretto \u2013 3. Pastorale \u2013 4. Andante con moto, rubato \u2013 5. Vivace \u2013 6. Tango \u2013 7. Allegro marziale \u2013 8. Allegretto \u2013 9. Menuett <\/p>\n<p>\nF\u00fcnf Klavierst\u00fccke G-Dur (1950; verschollen) <\/p>\n<p>\nKlaviersonate (1951; f\u00fcr Brigitte Bermann-Fischer [1905\u20131991]) <\/p>\n<p>\n2. Streichquartett (1952). UA 16. Dezember 1952 Baden-Baden (S\u00fcdwestfunk; Parrenin-Quartett) <\/p>\n<p>\n1. MM = 70 \u2013 2. MM = 69 \u2013 3. MM = 152 <\/p>\n<p>\nBl\u00e4serquintett (1952; f\u00fcr Fl\u00f6te, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott). UA 15. Februar 1953 Radio Bremen (Bl\u00e4servereinigung der Bremer Philharmoniker) <\/p>\n<p>\n1. Introduktion \u2013 2. Thema \u2013 3. Variation \u2013 4. Sehr ruhig \u2013 5. Rasch, heiter \u2013 6. Galopp <\/p>\n<p>\nDrei Tentos f\u00fcr Gitarre aus Kammermusik 1958. Bearbeitung: Julian Bream <\/p>\n<p>\n1. Tranquillamente \u2013 2. Allegro rubato \u2013 3. Leggero e scorrevole <\/p>\n<p>\nSonata per il pianoforte (1959). UA 26. September 1959 Berlin (Klaus Billing) <\/p>\n<p>\n1. Molto movimentato \u2013 2. Cantabile, con tenerezza \u2013 3. Vivace <\/p>\n<p>\nSix Absences pour le Clavecin (f\u00fcr Cembalo; 1961). UA 7. November 1963 Mainz (Funkhaus am Deutschhausplatz; Kurt-Heinz Stolze) <\/p>\n<p>\n1. Molto mesto e lento \u2013 2. Andante cantabile \u2013 3. Pesante, molto mosso \u2013 4. Andantino \u2013 5. Lento \u2013 6. Allegramente \u2013 Agr\u00e8ment de la Sixi\u00e8me Absence <\/p>\n<p>\nLucy Escott Variations (1963) f\u00fcr Cembalo (\u00fcber die Arie Come a me sereno aus La sonnambula [1831] von Vincenzo Bellini). UA 21. M\u00e4rz 1965 Berlin (Klaus Billing) <\/p>\n<p>\nFassung f\u00fcr Klavier von Klaus Billing. UA 21. M\u00e4rz 1965 Berlin (Klaus Billing) <\/p>\n<p>\nQuattro Fantasie (1963; Oktetts\u00e4tze aus der Kammermusik 1958 und Adagio 1963) f\u00fcr Klarinette, Fagott, Horn, 2 Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass <\/p>\n<p>\n1. Prefazione \u2013 2. Sonata \u2013 3. Cadenza \u2013 4. Adagio (Epilogo) <\/p>\n<p>\nDivertimenti (1964). Zwischenspiele aus der Oper Der junge Lord f\u00fcr 2 Klaviere. UA 30. November 1964 New York (Joseph Rollino und Paul Sheftel) <\/p>\n<p>\n1. Allegro \u2013 2. Con spirito \u2013 3. Largo \u2013 4. Vivace <\/p>\n<p>\nDer junge T\u00f6rless (1966). Fantasia f\u00fcr Streichsextett (3 Violinen, 2 Violen und Violoncello; nach der Musik zum gleichnamigen Film von Volker Schl\u00f6ndorff). UA 22. Juni 1968 Minterne, Dorchester (Langbein-Ensemble) <\/p>\n<p>\n1. Adagio \u2013 2. Allegro marcato \u2013 3. Air \u2013 4. Vivace \u2013 5. Epilogo <\/p>\n<p>\nErweiterte Fassung f\u00fcr Streichorchester: siehe unter Konzerte und andere Ensemble- und Orchesterwerke <\/p>\n<p>\nMemorias de El Cimarr\u00f3n (1970) f\u00fcr Gitarre, freie Bearbeitung von Leo Brouwer <\/p>\n<p>\nSonatina (1974) f\u00fcr Trompete <\/p>\n<p>\n1. Toccata \u2013 2. Canzona \u2013 3. Segnali <\/p>\n<p>\nFassung f\u00fcr Posaune von Martin Harvey <\/p>\n<p>\nCarillon, R\u00e9citatif, Masque (1974). Trio f\u00fcr Mandoline, Gitarre und Harfe. UA 2. Februar 1977 London (Hugo d\u2019Alton [Mandoline], Roland Harker [Gitarre]), Una O\u2019Donovan [Harfe]) <\/p>\n<p>\n3. Streichquartett (in einem Satz; 1975\/76). UA 12. September 1976 Berlin (Festwochen; Concord Quartet) <\/p>\n<p>\nRoyal Winter Music (I\/II) f\u00fcr Gitarre: <\/p>\n<p>\nErste Sonate \u00fcber Gestalten von Shakespeare (1975). UA 20. September 1976 Berlin (Festwochen; Julian Bream) <\/p>\n<p>\nGloucester \u2013 Romeo and Juliet \u2013 Ariel \u2013 Ophelia \u2013 Touchstone, Audrey and William \u2013 Oberon <\/p>\n<p>\nZweite Sonate \u00fcber Gestalten von Shakespeare (1979). UA 25. November 1980 Br\u00fcssel (Goethe-Institut \/ Belgischer Rundfunk; Reinbert Evers) <\/p>\n<p>\nSir Andrew Aguecheek \u2013 Bottom\u2019s Dream \u2013 Mad Lady Macbeth <\/p>\n<p>\n4. Streichquartett (1976). UA 25. Mai 1977 Schwetzingen (Festspiele; Concord Quartet) <\/p>\n<p>\nMolto agitato \u2013 Adagio. William Byrd Pavana \u2013 Allegretto moderato \u2013 Rondo improvvisato <\/p>\n<p>\nAmicizia! (1976). Quintett f\u00fcr Klarinette, Posaune, Violoncello, Schlagzeug und Klavier. UA 6. August 1976 Montepulciano (1\u00b0 Cantiere Internazionale d&#8217;Arte; Instrumentalensemble Hinz und Kunst) <\/p>\n<p>\n5. Streichquartett (1976). UA 25. Mai 1977 Schwetzingen (Festspiele; Concord Quartet) <\/p>\n<p>\n1. MM = 72 \u2013 2. Atemlos, wild \u2013 3. MM = Herzschlag \u2013 4. Still, entlegen \u2013 5. Echos, Erinnerungen, ganz von fern \u2013 6. Morgenlied <\/p>\n<p>\nCapriccio (1976) f\u00fcr Violoncello (Beitrag zu: 12 Hommages \u00e0 Paul Sacher pour violoncelle; Gemeinschaftsarbeit mit Conrad Beck, Wolfgang Fortner, Witold Lutos&#322;awski, Benjamin Britten, Henri Dutilleux, Alberto Ginastera, Klaus Huber, Pierre Boulez, Luciano Berio, Crist\u00f3bal Halffter und Heinz Holliger) <\/p>\n<p>\nRevidierte Fassung (1981). UA 24. September 1983 Linz (Brucknerfest; Heinrich Schiff) <\/p>\n<p>\nSonata (1976\/77; revidiert 1992) f\u00fcr Violine. UA 10. August 1977 Montepulciano (2\u00b0 Cantiere Internazionale d\u2019Arte; Jenny Abel) <\/p>\n<p>\n1. Tirsi \u2013 2. Mopso \u2013 3. Aristeo <\/p>\n<p>\nL&#8217;autunno (1977). Musik f\u00fcr 5 Blasinstrumentalisten. UA 28. Februar 1979 London (Wigmore Hall; Koenig Ensemble, Dirigent: Jan Latham-Koenig [*1953]) <\/p>\n<p>\n1. Moderato \u2013 2. Allegretto \u2013 3. Allegramente \u2013 4. Vivace \u2013 5. Quis respexit humilitatem ancillae suae <\/p>\n<p>\nS. Biagio 9 Agosto ore 12.07 (1977). Ricordo per un contrabbasso solo <\/p>\n<p>\nL\u00e4ndler (1977) f\u00fcr Violine <\/p>\n<p>\nFive Scenes from the Snow Country (1978) f\u00fcr Marimbaphon. UA 12. Oktober 1982 Stuttgart (S\u00fcddeutscher Rundfunk; Peter Sadlo) <\/p>\n<p>\n1. Misteriously, tempo of a funeral march \u2013 2. Very fast \u2013 3. Very slowly, extremly quiet, whispering \u2013 4. Allegretto (with grace, no rush) \u2013 5. Andante cantabile <\/p>\n<p>\nEuridice (1978, revidiert 1981 und 1992). Framenti per il clavicembalo dal balletto L&#8217;Orfeo. UA 2. Oktober 1986 New York (Merkin Concert Hall; Judith Norell [Cembalo]) <\/p>\n<p>\nCon calma e grazia \u2013 Sarabanda \u2013 Gran lamento \u2013 Colori splendenti <\/p>\n<p>\nSonata per Viola e Pianoforte (in einem Satz; 1979). UA 20. April 1980 Witten (Wittener Tage f\u00fcr neue Kammermusik; Garth Knox [Viola], Jan Latham-Koenig [Klavier]) <\/p>\n<p>\nToccata senza Fuga (1979) aus Orpheus f\u00fcr Orgel. UA 21. Mai 1979 Stuttgart (Anton Zapf) <\/p>\n<p>\n\u00c9tude philharmonique (1979) f\u00fcr Violine <\/p>\n<p>\nEpitaph f\u00fcr Violoncello (1979; auf den Tod von Paul Dessau) <\/p>\n<p>\nParerga zum M\u00e4rchen f\u00fcr Musik Pollicino (1979): <\/p>\n<p>\nSonatina (1979) f\u00fcr Violine und Klavier. UA 2. Dezember 1980 London (Queen Elizabeth Hall; Jenny Abel [Violine], Roberto Szidon [Klavier] <\/p>\n<p>\n1. Allegretto \u2013 2. Moderato assai \u2013 3. Passacaglia <\/p>\n<p>\nSechs St\u00fccke f\u00fcr junge Pianisten (1980). UA 13. Oktober 1982 Stuttgart (Andr\u00e1s Hamary [*1950]) <\/p>\n<p>\n1. Ballade \u2013 2. Allegro con grazia \u2013 3. Der Menschenfresser. Allegro barbaro \u2013 4. Menschenfressers Traum. Moderato cantabile \u2013 5. Allegro mostruoso \u2013 6. Margaretenwalzer <\/p>\n<p>\nDrei M\u00e4rchenbilder (1980) f\u00fcr Gitarre. UA 2. August 1980 Montepulciano (Reinbert Evers) <\/p>\n<p>\nBearbeitung f\u00fcr 2 Gitarren (1997) von J\u00fcrgen Ruck <\/p>\n<p>\nCherubino (1980\/81). 3 Miniaturen f\u00fcr Klavier. UA 23. August 1981 Berlin (Deutsche Oper; Homero Francesch) <\/p>\n<p>\nVariation (1981) f\u00fcr Blechquintett <\/p>\n<p>\nUne petite phrase (1984) aus dem Film Un amour de Swann, Bearbeitung f\u00fcr Klavier <\/p>\n<p>\nSelbst- und Zwiegespr\u00e4che (1984\/85). Trio f\u00fcr Viola, Gitarre und kleine Orgel (oder anderes Tasteninstrument; jeder Part ist auch als Solo spielbar, auch Duo-Kombinationen [Viola\/Gitarre, Viola\/Orgel, Gitarre\/Orgel] sind m\u00f6glich). UA 29. September 1985 Br\u00fchl (Festkonzert zum 700-j\u00e4hrigen Bestehen des Bistums Br\u00fchl; Olivier Kauffmann [Viola], Carry Greisch [Gitarre], Pierre Nimax [Orgel]) <\/p>\n<p>\nSerenade f\u00fcr Violine (1986). UA 1. Juni 1986 Bad Godesberg (Adelina Oprean) <\/p>\n<p>\nEine kleine Hausmusik (1986) f\u00fcr Gitarre und Hammerklavier <\/p>\n<p>\nAllegra e Boris (1987). Hochzeitsmusik f\u00fcr Violine und Viola <\/p>\n<p>\nLa mano sinistra. Piece for Leon (1987; f\u00fcr Leon Fleisher; \u00fcber Motive aus Das verratene Meer) f\u00fcr Klavier (linke Hand) <\/p>\n<p>\nPiece for Peter (1988; f\u00fcr Peter Serkin) f\u00fcr Klavier <\/p>\n<p>\nClavierst\u00fcck (1989) <\/p>\n<p>\nF\u00fcr Manfred (1989) f\u00fcr Violine solo (zur Trauerfeier von Manfred Gr\u00e4ter [1928-1989]) <\/p>\n<p>\nF\u00fcnf Nachtst\u00fccke (1990) f\u00fcr Violine und Klavier. UA 16. Mai 1990 London (Royal Academy of Music; Peter Sheppard [Violine], Aaron Shorr [Klavier]) <\/p>\n<p>\n1. Elegie \u2013 2. Capriccio \u2013 3. Erstes Hirtenlied \u2013 4. Zweites Hirtenlied \u2013 5. Ode <\/p>\n<p>\nQuintetto (1990\/91) f\u00fcr Klavier und Streichquartett. UA 25. M\u00e4rz 1993 Berkeley (Peter Serkin [Klavier], Guarneri Quartet) <\/p>\n<p>\n1. Con ferocia \u2013 2. Adagio \u2013 3. Litania <\/p>\n<p>\nDas Haus Ibach (1991) f\u00fcr Klavier <\/p>\n<p>\nPulcinella disperato. Fantasia (1991\/92) f\u00fcr Klavier. Szenen aus der Ballettkom\u00f6die Le disperazioni di Pulcinella. UA 8. Mai 1994 M\u00fcnchen (4. M\u00fcnchener Biennale; Moritz Eggert <\/p>\n<p>\nAdagio (1992) f\u00fcr Streichsextett (f\u00fcr Peter Hanser-Strecker) <\/p>\n<p>\nParerga zur Oper Die englische Katze (1980-1983; revidiert 1990): <\/p>\n<p>\nMinette (1992). F\u00fcnf Melodien f\u00fcr Zither <\/p>\n<p>\n1. Con comodo e con grazia \u2013 2. Aria \u2013 3. Andante cantabile \u2013 4. Allegretto melancolico \u2013 5. Chanson d\u2019Adieu, Moderato assai, Lamento <\/p>\n<p>\nMinette (1998). Canti e rimpianti amorosi f\u00fcr 2 Gitarren <\/p>\n<p>\n1. Canzona felina e campagnola \u2013 2. Aria lunare \u2013 3. Il cuore spezzato \u2013 4. Pianto delle due sorelle \u2013 5. Minuetto di Minette \u2013 6. Chanson d&#8217;Adieu \u2013 7. La morte amorosa dell&#8217;eroina <\/p>\n<p>\nNocturnal Serenade (Serenata notturna), Bearbeitung f\u00fcr 2 Klaviere von Martin Zehn (1993) <\/p>\n<p>\nAdagio adagio (1993). Serenade f\u00fcr Klaviertrio. UA 18. M\u00e4rz 1993 Langen (Schloss Wolfsgarten; Yehudi Menuhin [Violine], Leonid Gorokhov [Violoncello], Simon Mulligan [Klavier]) <\/p>\n<p>\nAn Brenton (1993). Lied f\u00fcr Viola (f\u00fcr Brenton Langbein) <\/p>\n<p>\nF\u00fcr Reinhold (1994) f\u00fcr Klavier <\/p>\n<p>\nToccata mistica (1994) f\u00fcr Klavier. UA 13. November 1994 K\u00f6ln (Philharmonie; Homero Francesch) <\/p>\n<p>\n3 geistliche Konzerte (1994\/96) f\u00fcr Trompete und Orgel \/ Trompete und Klavier. Einrichtungen: Moritz Eggert <\/p>\n<p>\n1. Rex tremendae \u2013 2. Lacrimosa \u2013 3. Sanctus <\/p>\n<p>\nSerenata notturna (1996) f\u00fcr 2 Klaviere <\/p>\n<p>\nTrauer-Ode (1997; f\u00fcr Margaret Geddes [1913\u20131997]). Ein Sextett f\u00fcr Violoncelli. UA 19. Oktober 1997 Kronberg im Taunus (Stadthalle; Teilnehmer eines Meisterkurses, Leitung: Mstislaw Rostropowitsch) <\/p>\n<p>\nTrio in drei S\u00e4tzen (1998) f\u00fcr Violine, Viola und Violoncello. UA 12. Mai 1999 Schwetzingen (Festspiele; Deutsches Streichtrio) <\/p>\n<p>\n1. Allegrettino \u2013 2. Adagio \u2013 3. L\u00e4ndler <\/p>\n<p>\nEin kleines Potpourri (2000) aus Boulevard Solitude f\u00fcr Fl\u00f6te, Vibraphon, Harfe und Klavier. UA 22. Oktober 2000 Hannover (Expo 2000, Deutscher Pavillon; Ensemble TrioLog: Burkhard J\u00e4ckle [Fl\u00f6te], Stefan Blum [Vibraphon], Silvia Christine Fuchs [Harfe], Jan Philip Schulze [Klavier]) <\/p>\n<p>\n1. Berceuse, Gavotte und Galopp \u2013 2. Manon Lescaut schreibt einen Brief \u2013 3. Perpetuum mobile <\/p>\n<p>\nOlly on the Shore (2001; f\u00fcr Oliver Knussen) f\u00fcr Klavier <\/p>\n<p>\nPr\u00e4ludien zu Tristan (2003) f\u00fcr Klavier. UA 6. August 2003 Salzburg (Mozarteum; Siegfried Mauser) <\/p>\n<p>\nDer verdoppelte Vitalin (1978\/2003). Variationen f\u00fcr Klavier und Violine (\u00fcber Motive von Tomaso Antonio Vitali). UA 16. August 2003 Salzburg (Mozarteum; Benjamin Schmid [Violine], Ariane Haering [Klavier]) <\/p>\n<p>\nEnglische Balladen und Sonette (2003) f\u00fcr Klavier und Violoncello. UA 16. August 2003 Salzburg (Mozarteum; Lucas Fels [Violoncello], Siegfried Mauser [Klavier]) <\/p>\n<p>\n1. Ruhig, verhalten \u2013 2. Viertel = 72 \u2013 3. Bewegt, heftig, st\u00fcrmisch \u2013 4. Ernst, getragen \u2013 5. Tango \u2013 6. Sonett <\/p>\n<p>\nScorribanda Pianistica (2003), Fassung f\u00fcr Klavier von Martin Zehn <\/p>\n<p> Vokalwerke  [Bearbeiten]<\/p>\n<p>\nSechs Lieder (1945) f\u00fcr hohe Singstimme, Fl\u00f6te, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott. Texte: ? <\/p>\n<p>\nF\u00fcnf Madrigale (1947) f\u00fcr kleinen gemischten Chor (SATB) und 11 Soloinstrumente. Texte: Fran\u00e7ois Villon (aus Le Testament [Das gro\u00dfe Testament [1461\/62]), deutsch von Paul Zech. UA 25. April 1950 Frankfurt am Main (Frankfurter Singakademie; Instrumentalisten des K\u00f6lner Rundfunk-Sinfonie-Orchesters, Dirigent: Ljubomir Romansky) <\/p>\n<p>\n1. Im Wald, da ruht \u2013 2. Und ist kein Feld \u2013 3. Als Kaiser Alexander \u2013 4. Wer sterben mu\u00df \u2013 5. Dein Bild im Angesicht <\/p>\n<p>\nDer Vorwurf (1948). Konzertarie f\u00fcr Bariton, Trompete, Posaune und Streichorchester. Text: Franz Werfel <\/p>\n<p>\nChor gefangener Trojer (1948; revidiert 1964). Sinfonischer Satz f\u00fcr gemischten Chor und gro\u00dfes Orchester. Text: Johann Wolfgang von Goethe (aus Faust II, 3. Akt). UA 6. Februar 1949 Bielefeld (Chor des Musikvereins Bielefeld, Orchester der Stadt Bielefeld, Dirigent: Hans Hoffmann) <\/p>\n<p>\nWhispers from Heavenly Death (1948; revidiert 1999). Kantate f\u00fcr hohe Singstimme (Sopran oder Tenor) und Klavier oder 8 Instrumentalisten. Text: Walt Whitman, deutsch von Georg Goyert. UA (Klavierfassung) 14. Juni 1950 Stuttgart (Tage der Zeitgen\u00f6ssischen Musik; Sybille Ursula Fuchs [Sopran]; Frank Zubal [Klavier]). UA (Ensemblefassung) 1950 Frankfurt am Main (Hessischer Rundfunk; Orchestermitglieder des Hessischen Rundfunks, Dirigent: Winfried Zillig) <\/p>\n<p>\n1. Wagst du es jetzt, o Seele \u2013 2. Keine Karte dort, kein F\u00fchrer \u2013 3. Ich kenne es nicht, o Seele \u2013 4. Erst wenn die Bande sich l\u00f6sen \u2013 5. Dann brechen wir auf <\/p>\n<p>\nWiegenlied der Mutter Gottes (1948) f\u00fcr eine Knabenstimme oder einstimmigen Knabenchor und 9 Soloinstrumente. Text: Lope de Vega, deutsch von Artur Altschul). UA 27. Juni 1954 Duisburg (Niederrheinisches Musikfest; Agnes Giebel [Sopran]; Dirigent: Georg Ludwig Jochum) <\/p>\n<p>\nApollo et Hyazinthus (1948\/49). Improvisationen f\u00fcr Cembalo, Altstimme und 8 Soloinstrumente. Text: Georg Trakl, Im Park <\/p>\n<p>\nF\u00fcnf Neapolitanische Lieder (Cinque canzoni napoletane; Canzoni \u201ee copp\u201c \u2019o tammurro [Lieder zur Trommel]; 1956) f\u00fcr Bariton und Kammerorchester. Texte: anonym (17. Jahrhundert). UA 26. Mai 1956 Frankfurt am Main (Hessischer Rundfunk; Dietrich Fischer-Dieskau, Sinfonie-Orchester des Hessischen Rundfunks, Dirigent: Otto Matzerath) <\/p>\n<p>\nChanson Pflastersteine (1950) f\u00fcr Sopran und Klavier. Text: ? <\/p>\n<p>\nSzenen und Arien (1956) aus der Oper K\u00f6nig Hirsch f\u00fcr Sopran, Tenor, gemischten Chor, Knabenchor (ad lib.) und gro\u00dfes Orchester. Text: Heinz von Cramer <\/p>\n<p>\nVokalsinfonie (1995; in 5 S\u00e4tzen) aus der Oper K\u00f6nig Hirsch f\u00fcr S\u00e4nger-Ensemble und gro\u00dfes Orchester. Text: Heinz von Cramer <\/p>\n<p>\nNachtst\u00fccke und Arien (1957) f\u00fcr Sopran und gro\u00dfes Orchester. Texte: Ingeborg Bachmann. UA 20. Oktober 1957 Donaueschingen (Musiktage; Gloria Davy [Sopran]; S\u00fcdwestfunk-Orchester, Dirigent: Hans Rosbaud) <\/p>\n<p>\n1. Nachtst\u00fcck I \u2013 2. Aria I: Wohin wir uns wenden im Gewitter der Rosen \u2013 3. Nachtst\u00fcck II \u2013 4. Aria II: Mit schlaftrunkenen V\u00f6geln \u2013 5. Nachtst\u00fcck III <\/p>\n<p>\nKammermusik 1958 f\u00fcr Tenor, Gitarre und 8 Solo-Instrumente. Text: Friedrich H\u00f6lderlin, Hymne In lieblicher Bl\u00e4ue. UA 26. November 1958 Hamburg (Norddeutscher Rundfunk; Peter Pears [Tenor], Julian Bream [Gitarre]; Orchestermitglieder des Norddeutschen Rundfunks, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\n1. Prefazione \u2013 2. In lieblicher Bl\u00e4ue \u2013 3. Tento I: Du sch\u00f6nes B\u00e4chlein \u2013 4. Innen aus Verschiedenem entsteht \u2013 5. Tento II: Es findet das Aug\u2019 oft \u2013 6. Gibt es auf Erden ein Ma\u00df \u2013 7. Sonata \u2013 8. M\u00f6cht ich ein Komet sein? \u2013 9. Cadenza \u2013 10. Wenn einer in den Spiegel siehet \u2013 11. Tento III: Sohn Laios\u2019 \u2013 12. Wie B\u00e4che rei\u00dfet das Ende von etwas mich dahin \u2013 13. Adagio (Epilogo) <\/p>\n<p>\nDrei Fragmente nach H\u00f6lderlin (1958) f\u00fcr Tenor und Gitarre: <\/p>\n<p>\n1. In lieblicher Bl\u00e4ue \u2013 2. M\u00f6cht ich ein Komet sein? \u2013 3. Wenn einer in den Spiegel siehet <\/p>\n<p>\nDrei Tentos f\u00fcr Gitarre, Quattro Fantasie (1963): siehe unter Kammermusik <\/p>\n<p>\nDrei Arien (1960; revidiert 1993) aus der Oper Elegie f\u00fcr junge Liebende f\u00fcr Bariton und kleines Orchester. Texte: Wystan Hugh Auden und Chester Kallman. Deutsche Fassung: Ludwig Landgraf, Werner Schachteli und Hans Werner Henze <\/p>\n<p>\n1. Von allen Dichtern unserer Zeit \u2013 2. O Titania \u2013 3. Bah, dieses Pack <\/p>\n<p>\nAufstand (1960\/61; gemeinsam mit Paul Dessau). Text: Jens Gerlach. Beitrag zum Gemeinschaftswerk J\u00fcdische Chronik (mit Boris Blacher, Rudolf Wagner-R\u00e9geny, Karl Amadeus Hartmann) f\u00fcr Alt, Bariton, Kammerchor, 2 Sprecher und kleines Orchester. UA 14. Januar 1966 K\u00f6ln (WDR Sinfonieorchester, Dirigent: Christoph von Dohn\u00e1nyi) <\/p>\n<p>\nNovae de infinito laudes (1962). Kantate f\u00fcr 4 Soli (SATB), gemischten Chor (SATB) und Orchester. Texte: Giordano Bruno. UA 24. April 1963 Venedig (Biennale di Venezia) <\/p>\n<p>\n1. Corpi Celesti (Die Himmelsk\u00f6rper) \u2013 2. I Quattro Elementi (Die vier Elemente) \u2013 3. La Continua Mutazione (Der fortlaufende Umbruch) \u2013 4. Il Piacere E&#8217;Nel Movimento (Die Freude liegt in der Bewegung) \u2013 5. Il Sorgere del Sole (Der Sonnenaufgang) \u2013 6. Il Sommo Bene (Das h\u00f6chste Gut) <\/p>\n<p>\nBeing Beauteous (1963). Kantate f\u00fcr Koloratursopran, Harfe und vier Violoncelli. Text: Arthur Rimbaud (aus Les Illuminations [1872\/73]). UA 12. April 1964 Berlin (Ingeborg Hallstein [Sopran]; Eberhard Finke, Wolfgang Boettcher, Peter Steiner, Heinrich Majowski [Violoncelli], Fritz Helmis [Harfe], Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\nAriosi (1963) f\u00fcr Sopran, Violine und Orchester. Texte: Torquato Tasso. UA 23. August 1964 Edinburgh (Edinburgh Festival; Irmgard Seefried [Sopran], Wolfgang Schneiderhan [Violine]; London Symphony Orchestra, Dirigent: Colin Davis) <\/p>\n<p>\n1. Qual rugiada \u2013 2. Compianto \u2013 3. Maraviglioso fior del vostro mare \u2013 4. Estro \u2013 5. Deh, vieni, morte soave <\/p>\n<p>\nFassung f\u00fcr Sopran und Klavier 4h\u00e4ndig <\/p>\n<p>\nBearbeitungen von Nr. 2: <\/p>\n<p>\nf\u00fcr Streichsextett (1966, zum Film Un amour de Swann): siehe unter Filmmusik und Kammermusik <\/p>\n<p>\nf\u00fcr Streichorchester (1966): siehe unter Konzerte und andere Ensemble- und Orchesterwerke <\/p>\n<p>\nf\u00fcr Klavier (1984): siehe unter Kammermusik <\/p>\n<p>\nCantata della fiaba estrema (1963) f\u00fcr Sopran, Kammerchor (SATB) und 13 Instrumente. Text: Elsa Morante. UA 26. Februar 1965 Z\u00fcrich (Ingeborg Hallstein [Sopran]; Collegium Musicum Z\u00fcrich, Singkreis Z\u00fcrich, Dirigent: Paul Sacher) <\/p>\n<p>\nEin Landarzt (1964). Monodram f\u00fcr Bariton und kleines Orchester. Text: Franz Kafka. UA 13. Oktober 1965 Berlin (Dietrich Fischer-Dieskau; Berliner Philharmoniker, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\nLieder von einer Insel (1964). Chorphantasien f\u00fcr Kammerchor, Posaune, 2 Violoncelli, Kontrabass, Portativ, Schlagwerk und Pauken. Texte: Ingeborg Bachmann. UA 23. Januar 1967 Selb (100. Rosenthal-Feier-Abend; RIAS-Kammerchor, Mitglieder der Berliner Philharmoniker, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\n1. Schattenfr\u00fcchte fallen von den W\u00e4nden \u2013 2. Wenn du auferstehst \u2013 3. Einmal mu\u00df das Fest ja kommen \u2013 4. Wenn einer fortgeht \u2013 5. Es ist Feuer unter der Erde <\/p>\n<p>\nMusen Siziliens (1966). Konzert f\u00fcr gemischten Chor (SATB), 2 Klaviere, Bl\u00e4ser und Pauken. Texte: Vergil (Eklogen-Fragmente). UA 20. September 1966 Berlin (Sing-Akademie zu Berlin; Joseph Rollino, Paul Sheftel [Klaviere]; Mitglieder des Radio-Sinfonie-Orchesters Berlin, Dirigent: Carl Mathieu Lange) <\/p>\n<p>\n1. Pastorale (\u201eQuid, quae te pura solum sub nocte canentem\u201c) \u2013 2. Adagio (\u201eAlpinas a!\u201c) \u2013 3. Silenus (\u201e&#8230;simul incipit ipse\u201c) <\/p>\n<p>\nVersuch \u00fcber Schweine (1968) f\u00fcr Sprechgesang (Bariton) und Orchester. Text: Gaston Salvatore. UA 14. Februar 1969 London (Roy Hart [Bariton]; English Chamber Orchestra, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\nEl Cimarr\u00f3n (1969\/70). Autobiographie des geflohenen Sklaven Est\u00e9ban Montejo. Rezital f\u00fcr Bariton, einen Fl\u00f6tisten, einen Gitarristen und einen Schlagzeuger (jeweils mit verschiedenen Instrumenten). Libretto: Hans Magnus Enzensberger (nach dem Buch Biograf\u00eda de un cimarr\u00f3n [1966] von Miguel Barnet). UA 22. Juni 1970 Aldeburgh, Suffolk (Aldeburgh Festival; William Pearson [Bariton], Karlheinz Z\u00f6ller [Fl\u00f6ten], Leo Brouwer [Gitarre], Stomu Yamashta [Schlagzeug]) <\/p>\n<p>\n1. Die Welt \u2013 2. Der Cimarr\u00f3n \u2013 3. Die Sklaverei \u2013 4. Die Flucht \u2013 5. Der Wald \u2013 6. Die Geister \u2013 7. Die falsche Freiheit \u2013 8. Die Frauen \u2013 9. Die Maschinen \u2013 10. Die Pfarrer \u2013 11. Der Aufstand \u2013 12. Die Schlacht von Mal Tiempo \u2013 13. Der schlechte Sieg \u2013 14. Die Freundlichkeit \u2013 15. Das Messer <\/p>\n<p>\nMemorias de \u201eEl Cimarr\u00f3n\u201c (1970) f\u00fcr Gitarre, Bearbeitung von Leo Brouwer: siehe unter Kammermusik <\/p>\n<p>\n2. Violinkonzert (in einem Satz; 1971; revidiert 1991) f\u00fcr Sologeiger, Tonband, Bassbariton und 33 Instrumentalisten. Text: Hans Magnus Enzensberger, Hommage \u00e0 G\u00f6del. UA 2. November 1972 Basel (Brenton Langbein [Violine], Kurt Widmer [Bassbariton]; Basler Kammerorchester, Dirigent: Paul Sacher) <\/p>\n<p>\nPrison Song (1971; leicht ver\u00e4ndert in Voices \u00fcbernommen) f\u00fcr einen Schlagzeuger und Zuspielband. Text: Ho Chi Minh <\/p>\n<p>\nVoices \u2013 Stimmen (1973). Eine Sammlung von Liedern f\u00fcr Mezzosopran, Tenor und Instrumentalgruppen (15 Spieler). UA 4. Januar 1974 London (Queen Elizabeth Hall; Rose Taylor [Mezzosopran], Paul Sperry [Tenor]; London Sinfonietta, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\n1. Los poetas cubanos ya no suenan. Text: Heberto Padilla (1932-2000) \u2013 2. Prison Song. Text: Ho Chi Minh \u2013 3. Keiner oder alle. Text: Bertolt Brecht \u2013 4. The Electric Cop. Text: Victor Hernandez Cruz (*1949) \u2013 5. The Distant Drum. Text: Calvin C. Hernton (1933-2001) \u2013 6. 42 Schulkinder. Text: Erich Fried \u2013 7. Caino. Text: Gino De Santis \u2013 8. Il Pasi. Text: Mario Tobino (1910\u20131991) \u2013 9. Heimkehr. Text: Heinrich Heine \u2013 10. Grecia 1970. Text: Giuseppe Ungaretti \u2013 11. Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration. Text: Bertolt Brecht \u2013 12. Gedanken eines Revuem\u00e4dchens w\u00e4hrend des Entkleidungsaktes. Text: Bertolt Brecht \u2013 13. Das wirkliche Messer. Text: Hans Magnus Enzensberger \u2013 14. Recht und billig. Text: Erich Fried \u2013 15. Patria. Text: Miguel Barnet \u2013 16. Screams (Interlude). Text: Walton Smith \u2013 17. The Worker. Text: Richard W. Thomas \u2013 18. Para aconsejar a una dama. Text: Heberto Padilla \u2013 19. Roses and Revolutions. Text: Dudley Randall (1914-2000) \u2013 20. Vermutung \u00fcber Hessen. Text: F. C. Delius \u2013 21. Schluss. Text: Michaelis Katsaros \u2013 22. Das Blumenfest. Text: Hans Magnus Enzensberger <\/p>\n<p>\nChilelied (\u201eDieser chilenische Sommer war s\u00fc\u00df\u201c; 1974) f\u00fcr Stimme und Gitarre. Text: Rudi Bergmann (*1950). UA 31. Mai 1974 Essen (Grugahalle; Gedenkkonzert f\u00fcr V\u00edctor Jara, zugleich Solidarit\u00e4tsveranstaltung f\u00fcr den Widerstand in Chile; Dieter S\u00fcverkr\u00fcp [Stimme und Gitarre]) <\/p>\n<p>\nHommage \u00e0 Kurt Weill (1975). 2 Lieder f\u00fcr Singstimme, Trompete und Klavier. Texte: Ralf Thenior <\/p>\n<p>\n1. Heb doch die Stimme an \u2013 2. Kindermund <\/p>\n<p>\nMad People\u2019s Madrigal aus We Come to the River (1974\u20131976) f\u00fcr 12stimmigen gemischten Chor. Text: Edward Bond <\/p>\n<p>\nOrpheus (1978). Eine Geschichte in 6 Szenen (2 Akten). Konzertfassung f\u00fcr Sprecher und Orchester. Libretto: Edward Bond, deutsch von Hans-Ulrich Treichel. UA 4. M\u00e4rz 1983 K\u00f6ln (Konzertsaal der Musikhochschule; Thomas Holtzmann; K\u00f6lner Rundfunk-Sinfonie-Orchester, Dirigent: Hans Werner Henze) <\/p>\n<p>\nEl Rey de Harlem. Imagin\u00e4res Theater I (1979) f\u00fcr Mezzosopran und kleines Ensemble. Text: Federico Garc\u00eda Lorca. UA 20. April <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die richtig guten Leute leben im Ausland..halten es hier nicht aus:<br \/>\nHans Werner Henze (* 1. Juli 1926 in G\u00fctersloh) ist ein deutscher Komponist. 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