{"id":85608,"date":"2008-12-10T00:20:13","date_gmt":"2008-12-10T00:20:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85608"},"modified":"2008-12-10T00:20:13","modified_gmt":"2008-12-10T00:20:13","slug":"www-zeitgeistlos-de-neusprech-sprache-ins-gegnteil-12-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/12\/10\/www-zeitgeistlos-de-neusprech-sprache-ins-gegnteil-12-08\/","title":{"rendered":"www.zeitgeistlos.de &#8211; &#8222;neusprech-Sprache-ins-Gegnteil\/12\/08"},"content":{"rendered":"<p>Sprachnormierungen durch PR-Firmen und Agenturen: DENN &#8211; Kritik, Widerstand und skeptisches Denken gegen\u00fcber dem Kapitalismus sind nicht erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Wirtschaftlich gepr\u00e4gte Sprachnormierungen werden durch PR Firmen und Agenturen, wirtschaftsfreundliche Initiativen und Verb\u00e4nde, durch Werbung und Kampagnen von Unternehmen sowie von vielen anderen Akteuren vollzogen. Dabei geht es um Marketing und Werbung ihrer Produkte, um ein besseres Image des Unternehmens und um \u00d6ffentlichkeits &#8211; und Pressearbeit. Es werden mit Vorliebe Wirtschaftsvokabeln erschaffen, gepr\u00e4gt und benutzt, die den wahren Sachverhalt besch\u00f6nigen, verharmlosen oder zumindest ein \u00f6konomisches Denken provozieren sollen. Das \u00fcbergeordnete Ziel entspricht der \u00bbEngsoz\u00ab aus \u00bb1984\u00ab: Die Menschen sollen ihre W\u00f6rter benutzen und, wenn m\u00f6glich, in ihnen denken. Denn sie entsprechen den ideologischen Bed\u00fcrfnissen der Unternehmen: Profitmaximierung, Kosten &#8211; Nutzen Kalk\u00fcl und den eigenen Vorteil als oberste Prinzipien in der Gesellschaft verankern. Gerade in Deutschland ist seit dem Siegeszug der neoliberalen Ideologie, als politische Leitmaxime, die \u00d6konomisierung aller Lebensbereiche zu beobachten. Insofern \u00f6konomisiert die Sprache viele Lebensbereiche, wenn z.B. von Bildungsw\u00e4hrung in der Bildungspolitik oder von Sozialkapital in der Sozialpolitik gesprochen wird. Dies erschwert von vorneherein eine normativ oder ideell gepr\u00e4gte Diskussion. Somit wird ein \u00f6konomisches Denken in Lebensbereiche provoziert und erzwungen, in welcher die Regeln des Marktes nicht zwingend das Allheilmittel oder sogar sch\u00e4dlich sind. Im folgenden einige Beispiele von wirtschaftlich gepr\u00e4gten Sprachnormierungen.<\/p>\n<p>Es beginnt schon bei dem Wort Arbeitsmarkt. Neben G\u00fctern und Dienstleistungen werden auf dem Markt auch Menschen getauscht bzw. gekauft. Zeitarbeitsfirmen, z.B., haben einen Pool von Arbeitskr\u00e4ften, welche nach Belieben der Unternehmen eingesetzt werden. Nicht euphemistisch ausgesprochen m\u00fcsste es insofern Menschenmarkt hei\u00dfen. Wie in der Sprache des Milit\u00e4rs, verschwindet jedoch jeglicher emotionale Bezug zum Menschen aus der Vokabel, um ein kritisches Denken diesbez\u00fcglich pr\u00e4ventiv zu unterbinden. Ein weiteres Beispiel hierf\u00fcr sind die Formulierungen, dass sich der Markt weigert oder die Wirtschaft fordert. Es bleibt unerw\u00e4hnt, welcher Mensch, welche Organisation oder welche Interessensgruppe hier etwas fordert, denn der Markt ist kein LeviathanGott\u00e4hnliches Wesen, welches \u00fcber weltliche und kirchliche Macht verf\u00fcgt. \u2013 nach dem Werk von Thomas Hobbes. Mit Menschenmarkt w\u00fcrden viele, z.B., einen Sklavenmarkt assoziieren und demzufolge kritischer sein. Kritik, Widerstand und skeptisches Denken gegen\u00fcber dem Kapitalismus sind jedoch nicht erw\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Carl H\u00fcbner 1844: die schlesischen WeberDie Url\u00fcge vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer stammt aus dem 19. Jahrhundert. Nach dem Weberaufstand von 1844 wurden diese euphemistischen Vokabeln erfunden und zugleich in Bismarcks Sozialgesetze \u00fcbernommen. Wer seine k\u00f6rperliche oder geistige Arbeit hergibt, wird Arbeitnehmer genannt und wer die Arbeit nimmt und daraus profitiert, wird als Arbeitgeber bezeichnet. Mit der Umkehrung wird suggeriert, dass der Unternehmer dem Arbeiter einen Arbeitsplatz schenken w\u00fcrde und der Arbeiter sie freudig annimmt. Die Bedeutungen der Worte sind ins Gegenteil verkehrt und wir benutzen sie im Alltag ohne dies kritisch zu hinterfragen. Dies w\u00e4re klassisches Neusprech im Sinne Orwells: Krieg ist Frieden und die Folteranstalt als Liebesministerium zu bezeichnen.<\/p>\n<p>Beherrscht einen gro\u00dfen Teil des US \u2013 Marktes<\/p>\n<p>und vernichtet durch Preiskrieg kleinere Gesch\u00e4fteEin weiteres Wort, welche eine L\u00fcge aufrechterh\u00e4lt, ist die freie Marktwirtschaft. Es wird suggeriert, als h\u00e4tte der Verbraucher, die Wahl zu kaufen was er m\u00f6chte und als w\u00fcrden Angebot und Nachfrage alleine den Markt regeln. Der Begriff verschleiert Monopole und kartellartige Zusammenschl\u00fcsse, wie z.B., die Firma Microsoft, die dem Verbraucher keine Wahlm\u00f6glichkeiten lassen. Und auch wenn Preisabsprachen zwischen Unternehmen offiziell verboten sind, so finden sie doch allt\u00e4glich statt. Bei der Privatisierung von Wasser und Strom hat der Verbraucher auch nicht die Wahl in der \u00bbfreien Marktwirtschaft\u00ab, denn h\u00e4ufig werden diese von Monopolen kontrolliert. In Deutschland haben sich, z.B., die vier gro\u00dfen Stromkonzerne EON, Vattenfall, RWE und ENBW, die Bundesl\u00e4nder untereinander aufgeteilt und bestimmen die Preise. Deshalb hat Deutschland europaweit die h\u00f6chsten Strompreise. Die Privatisierung von Wasser, wie z.B. in Berlin, l\u00e4sst dem Verbraucher auch keine Wahlm\u00f6glichkeit, da er auf sauberes Trinkwasser angewiesen ist. Der internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF), die Welthandelsorganisation (WTO), Patentregelungen sowie die Weltbank schaffen zudem Regeln f\u00fcr den Markt, welche die reichen Industriel\u00e4nder einseitig beg\u00fcnstigen. Waren aus Afrika werden in Europa, z.B., h\u00e4ufig mit einem derart hohen Importzoll belegt, sodass sich die Einfuhr f\u00fcr den Importeur nicht mehr lohnt. Die EU subventioniert, z.B. Nestle, damit das Unternehmen Milch von europ\u00e4ischen Bauern anstatt von Bauern aus Entwicklungsl\u00e4ndern kauft. Frei ist die Marktwirtschaft nur f\u00fcr den, der \u00fcber ausreichend Kapital, Einfluss und Macht verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Ein sehr h\u00e4ufig benutztes Wort im Kapitalismus ist der Begriff der Wettbewerbsf\u00e4higkeit. Auch f\u00fcr diesen Begriff gibt es quasi keine konkrete Definition. Er unterliegt der totalen Relation, denn f\u00fcr einen Cafebesitzer bedeutet \u00bbwettbewerbsf\u00e4hig\u00ab etwas v\u00f6llig anderes als f\u00fcr einen internationalen Konzern. Er wird von vielen Unternehmen gerne als Generalargument f\u00fcr Personalk\u00fcrzungen, f\u00fcr bessere politische Rahmenbedingungen und selbst f\u00fcr Kinderarbeit in Dritte Welt L\u00e4ndern angef\u00fchrt. Schlie\u00dflich orientiert man sich bei allem Handeln immer nur an dem gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen eigenen Profit. Da belasten die sozialen Sicherungssysteme, die Rechte der Arbeitnehmer und existenzsichernde L\u00f6hne f\u00fcr die Arbeitnehmer nur den eigenen Profit. Also l\u00e4sst man Subunternehmen in Dritte Welt L\u00e4nder f\u00fcr sich arbeiten (Nike, Adidas, Coca Cola, C&#038;A, Karstadt, Levis uvm.). Schlie\u00dflich muss man ja \u00bbwettbewerbsf\u00e4hig\u00ab bleiben, was auch immer das im konkreten Fall dann hei\u00dfen mag.<\/p>\n<p>Mittlerweile Sprachrohr der NeoliberalenAls eines der Hauptargumente f\u00fcr marktwirtschaftliche Reformen in Deutschland, wird immer wieder die Globalisierung angef\u00fchrt. \u00bbGlobalisierung\u00ab bedeutet zun\u00e4chst nichts anderes als international expandierender Kapitalismus. Es wird so getan, als sei diese Entwicklung gottgegeben oder Schicksal und als g\u00e4be es nur den profit- und konsumorientierten Menschen. Demzufolge, so wird behauptet, unterliegen die politischen Akteure einem \u00bbSachzwang\u00ab und m\u00fcssen marktwirtschaftliche Reformen vorantreiben, um den eigenen Standort f\u00fcr Unternehmen attraktiver zu machen. Der Markt, auch wenn er international und nicht mehr national ist, wird jedoch von Menschen konstruiert, gestaltet und organisiert, d.h. er ist ver\u00e4nderbar und unterliegt nicht zwingend einer \u00f6konomischen Logik, welcher einer neoliberalen Ideologie entspricht. Der Ausspruch von Attac, Globalisierungsgegner und NGO, \u00bbeine andere Welt ist m\u00f6glich\u00ab, verdeutlicht das.<\/p>\n<p>Im Zuge des Bologna Prozesses Ende der 90er Jahre, welche die Schaffung eines einheitlichen europ\u00e4ischen Hochschulraumes vorsieht, wurde der Begriff der Besch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit (employability) gepr\u00e4gt. Als \u00bbbesch\u00e4ftigungsf\u00e4hig\u00ab gilt, wer, unter anderem fachlich kompetent, eigenverantwortlich, teamf\u00e4hig, lernbereit, flexibel, engagiert, belastbar, konflikt \u2013 und kommunikationsf\u00e4hig sowie engagiert ist. Ziel europ\u00e4ischer Universit\u00e4ten sei es fortan, Studenten zu \u00bbproduzieren\u00ab, welche \u00bbbesch\u00e4ftigungsf\u00e4hig\u00ab sind. Das bedeutet verk\u00fcrzte Studienzeiten, ein mehrstufiges Ausbildungssystem mit zus\u00e4tzlichen Selektionsm\u00f6glichkeiten der Universit\u00e4ten (Bachelor und Master) sowie prim\u00e4r die Vermittlung wirtschaftlich verwertbarer Wissensinhalte durch die Universit\u00e4ten. Zudem werden die Auswahlm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Studierende drastisch eingeschr\u00e4nkt, da die Studieng\u00e4nge im Rahmen der Modularisierung von Bachelor und Master, viele Pflichtkurse beinhalten und kaum Wahlm\u00f6glichkeiten zulassen. Die Suche nach Wahrheit, die Herausbildung eines kritischen Bewusstseins und Diskurses sowie eine freie akademische Wissenschaft, alles Ziele und Ideale wof\u00fcr die 68er Studenten auf die Stra\u00dfe gegangen sind, sind nur noch insofern von Bedeutung, als sie \u00f6konomisch verwertbar sind. Der Begriff der Besch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit propagiert den Menschen als eine verwertbare Ware und baut insofern darauf auf, dass der Mensch nur Humankapital ist. <\/p>\n<p>Die Ware MenschJedes Jahr entscheidet eine Jury in Deutschland, welcher Begriff den Titel Unwort des JahresBei der Unwort Wahl geht es um W\u00f6rter und Formulierungen aus der \u00f6ffentlichen Sprache, die sachlich grob unangemessen sind und m\u00f6glicherweise sogar die Menschenw\u00fcrde verletzen. Der Jury geh\u00f6ren Sprachwissenschaftler, Journalisten und Publizisten an. erh\u00e4lt. Das Unwort des Jahres 2004 ist Humankapital, welches nicht nur Arbeitskr\u00e4fte degradiert, sondern Menschen zu einer nur noch \u00f6konomischen Gr\u00f6\u00dfe macht. Menschliche F\u00e4higkeiten werden mit diesem Begriff nur nach ihrer wirtschaftlichen Verwertbarkeit betrachtet. Das Wirtschaftsjargon hat ganze B\u00fccher solcher Begriffe. Man denke nur an \u00bbhuman ressources\u00ab, \u00bbhomo \u00f6conomicus\u00ab oder an den \u00bbVerbraucher\u00ab oder \u00bbKonsumenten\u00ab.<\/p>\n<p>Die Senkung der Lohnnebenkosten f\u00fcr ein h\u00f6heres Wirtschaftswachstum, wird von Wirtschaftsverb\u00e4nden in Deutschland einheilig beschworen. Der Begriff und die Benutzung der Vokabel suggerieren, als handle es sich um eine \u00e4rgerliche Zusatzbelastung der Unternehmen. Die Kosten-neben-dem-Lohn sind f\u00fcr den Unternehmer die Solidargesellschaft und die m\u00f6chte er nicht weiter mittragen. Denn sie beinhalten die Kranken-, Renten- sowie Arbeitslosenversicherung, welche Arbeiter und Unternehmer jeweils zur H\u00e4lfte bezahlen. Wirtschaftsverb\u00e4nde fordern nun, dass der Arbeiter diese Kosten weitgehend selbst bezahlen soll. Nicht euphemistisch gesprochen hei\u00dft das, dass die Unternehmer Rentner, Kranke, Arbeitslose und Pflegebed\u00fcrftige nicht mehr unterst\u00fctzen wollen. Die Solidargesellschaft soll also der Arbeiter alleine bezahlen, durch z.B., Riester Rente und private Altersvorsorge, Praxisgeb\u00fchr etc. Die viel beschworene Formel lautet auch hier: wenn der Unternehmer \u00fcber mehr Kapital verf\u00fcge, w\u00fcrde er in neue Fabriken, also auch in neue Arbeitspl\u00e4tze investieren und ergo: es g\u00e4be Wirtschaftswachstum. Selbst wenn diese These zutreffen w\u00fcrde, so sieht das Grundgesetz der BRD vor, dass Eigentum verpflichtet (Artikel 14) und dass Deutschland ein demokratischer und sozialer Bundesstaat ist (Artikel 20). Insofern ist die einseitige Verabschiedung von der Solidargemeinschaft verfassungswidrig.<\/p>\n<p>Das aus dem lateinischen kommende Wort flexibel bedeutet \u00fcbersetzt zun\u00e4chst so etwas wie biegsam, elastisch und anpassungsf\u00e4hig. Unternehmer fordern heute von ihren Arbeitskr\u00e4ften eine hohe Anpassungsf\u00e4higkeit \u2013 bei der Bezahlung, dem Arbeitsplatz sowie den Arbeitszeiten. Flexibel im Sinne, wie der Unternehmer es gerade braucht, um den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Profit daraus zu schlagen. Dabei ist die Flexibilit\u00e4t von Arbeiter und Unternehmer nicht gleichberechtigt: der Unternehmer kann sein Hauptb\u00fcro in einer Steueroase errichten oder gleich eine ganze Fabrik in ein Billiglohnland verlagern, der Arbeiter ist heimatgebunden.<\/p>\n<p>Multimillion\u00e4r Dieter HundtSpricht Dieter Hundt davon, der derzeitige Pr\u00e4sident des Arbeitgeberverbandes, dass er flexiblere Arbeitszeiten fordert, dann kann das vieles hei\u00dfen, f\u00fcr Arbeiter aber meist nichts gutes. Mit flexibleren Arbeitszeiten kann so ziemlich alles gemeint sein: Schichtarbeit, Mehrarbeit, Wochenend- und Feiertagsarbeit, Gleit- oder Teilzeitarbeit, Arbeit nach Auftragslage des jeweiligen Unternehmens und so weiter. Es kann aber auch ein weniger an Arbeit gemeint sein. Nur, dass meint weder Dieter Hundt, noch ein anderer Sprecher eines wirtschaftsnahen Institutes damit. Meist geht es Ihnen eher um Mehrarbeit ohne Lohnausgleich, wenn sie diesen Begriff benutzen. So wie es deutsche Unternehmen, wie z.B., Volkswagen, Opel und Siemens, gefordert und oft auch gegen den Widerstand der Gewerkschaften durchgesetzt haben. Der Begriff der \u00bbflexibleren Arbeitszeiten\u00ab ist hier im Munde eines Grossunternehmers eindeutig ein Euphemismus. Statt n\u00e4mlich lauthals Mehrarbeit ohne Lohnausgleich zu fordern, wird der Begriff der \u00bbflexiblen Arbeitszeit\u00ab benutzt, welcher f\u00fcr Medien und \u00d6ffentlichkeit nicht so bedrohlich klingt. <\/p>\n<p>Die \u00bbUnworte des Jahres\u00ab von 1991 \u2013 heute<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sprachnormierungen durch PR-Firmen und Agenturen: DENN &#8211; Kritik, Widerstand und skeptisches Denken gegen\u00fcber dem Kapitalismus sind nicht erw\u00fcnscht.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[],"class_list":["post-85608","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-supissima","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>www.zeitgeistlos.de - &quot;neusprech-Sprache-ins-Gegnteil\/12\/08 - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/12\/10\/www-zeitgeistlos-de-neusprech-sprache-ins-gegnteil-12-08\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"www.zeitgeistlos.de - &quot;neusprech-Sprache-ins-Gegnteil\/12\/08 - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Sprachnormierungen durch PR-Firmen und Agenturen: DENN - Kritik, Widerstand und skeptisches Denken gegen\u00fcber dem Kapitalismus sind nicht erw\u00fcnscht.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/12\/10\/www-zeitgeistlos-de-neusprech-sprache-ins-gegnteil-12-08\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Feminissima\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2008-12-10T00:20:13+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/12\/10\/www-zeitgeistlos-de-neusprech-sprache-ins-gegnteil-12-08\/\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/12\/10\/www-zeitgeistlos-de-neusprech-sprache-ins-gegnteil-12-08\/\",\"name\":\"www.zeitgeistlos.de - \\\"neusprech-Sprache-ins-Gegnteil\/12\/08 - Feminissima\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2008-12-10T00:20:13+00:00\",\"dateModified\":\"2008-12-10T00:20:13+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/12\/10\/www-zeitgeistlos-de-neusprech-sprache-ins-gegnteil-12-08\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/12\/10\/www-zeitgeistlos-de-neusprech-sprache-ins-gegnteil-12-08\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/12\/10\/www-zeitgeistlos-de-neusprech-sprache-ins-gegnteil-12-08\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/feminissima.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"www.zeitgeistlos.de &#8211; 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