{"id":85585,"date":"2008-11-23T01:44:16","date_gmt":"2008-11-23T01:44:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85585"},"modified":"2008-11-23T01:44:16","modified_gmt":"2008-11-23T01:44:16","slug":"der-ungeklaerte-fall-john-f-kennedy-11-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/11\/23\/der-ungeklaerte-fall-john-f-kennedy-11-08\/","title":{"rendered":"Der ungekl\u00e4rte Fall John  F. Kennedy \/11\/08"},"content":{"rendered":"<p>aus dem Netz, Quelle ist 222. www.munster.de<br \/>\naus dem Jahre 2000.<br \/>\u00dcberblick, Analysen und Schlu\u00dffolgerungen.<<br \/>Der Fall John F. Kennedy &#8211; Der Mord an einem Pr\u00e4sidenten <\/p>\n<p>John F. Kennedy <\/p>\n<p>Die Ermordung des US-Pr\u00e4sidenten John Fitzgerald Kennedy am 22. November 1963 in Dallas war f\u00fcr viele Amerikaner ein f\u00fcrchterlicher Schock. Doch damals, als der Kalte Krieg noch voll im Gang war, glaubten US-Medien den Worten des neuen Pr\u00e4sidenten, Lyndon B. Johnson, und jenen des FBI-Chefs J. Edgar Hoover, denen zufolge Pr\u00e4sident Kennedy von einem Einzelg\u00e4nger namens Lee Harvey Oswald ermordet worden war. <\/p>\n<p>Seltsamerweise sch\u00f6pfte man auch keinerlei Verdacht, als Oswald, ein junger gesellschaftlicher Au\u00dfenseiter und Exangeh\u00f6riger der Marine, der die Welt verachtete, seinerseits am Morgen des 24. November dem Nachtclubbesitzer Jack Ruby zum Opfer fiel. <\/p>\n<p>Mitte der sechziger Jahre zwar bemerkte man allm\u00e4hlich die Diskrepanz zwischen den Erkenntnissen der Warren-Kommission f\u00fcr diesen Mord &#8211; und den 1964 ver\u00f6ffentlichten 26 Beweisakten (Anm. Link unten zeigt den &#8222;original&#8220; Autopsie-Bericht der Warren-Kommission). Doch erst unabh\u00e4ngige Untersuchungen &#8211; 1967 von Jim Garrison eingeleitet, einem einzelg\u00e4ngerischen Bezirksstaatsanwalt in New Orleans, wo Oswald einige Monate im Sommer 1963 gelebt hatte &#8211; trugen zu einer ganzen Reihe von Verschw\u00f6rungstheorien bei. Warum also sind neun von zehn Personen davon \u00fcberzeugt, dass die Wahrheit um den Kennedy-Mord verschleiert wurde? <\/p>\n<p>\nVERSCHW\u00d6RUNGSBEWEISE <\/p>\n<p>1966 wurde ein FBI-Bericht entdeckt, in dem zwei FBI-Agenten, die Kennedy Autopsie beigewohnt hatten, schilderten, es sei &#8222;ein Luftr\u00f6hrenschnitt durchgef\u00fchrt worden sowie ein chirurgischer Eingriff im Kopfbereich, insbesondere an der Sch\u00e4deldecke&#8220;. Agent James Sibert best\u00e4tigte zu einem sp\u00e4terem Zeitpunkt, dies sei &#8222;genau das gewesen, was der Arzt gesagt hatte&#8220;. <\/p>\n<p>Anhand gr\u00fcndlicher Untersuchungen kam David Liften, der die Bedeutungvon Siberts Bericht erkannt hatte, in seinem Buch &#8222;Best Evidence&#8220; zu dem Schluss, dass &#8222;in den sechs Stunden zwischen dem Attentat in Dallas und der Autopsie in dem Bethesda-Marine-Krankenhaus, Washington, an dem K\u00f6rper des Pr\u00e4sidenten Ver\u00e4nderungen vorgenommen und sein Transport verz\u00f6gert worden waren&#8220;. Lifton brachte zwar unerkl\u00e4rliche nichtsdestotrotz aber \u00fcberzeugende medizinische Beweise, dass zwei Ambulanzen und zwei S\u00e4rge benutzt worden waren um den K\u00f6rper des Pr\u00e4sidenten nach Bethesda zu transportieren. <\/p>\n<p>Liften spekulierte, dass der von Millionen von Menschen im Fernsehen gezeigt Sarg neben der blutbefleckten Jackie Kennedy wahrscheinlich leer war und als K\u00f6der verwendet wurde. Zur Bekr\u00e4ftigung dieser Theorie best\u00e4tigte das medizinische Personal von Bethesda, dass Kennedys Leichnam tats\u00e4chlich in einem einfachen Metallsarg in dem Hospital angekommen ist. <\/p>\n<p>Liften nimmt au\u00dferdem an, dass die von den Gewehrsch\u00fcssen verursachten Verletzungen am Kopf Chirurgisch ver\u00e4ndert worden sind um die Einschusswunde einer Kugel an der Stirn zu verbergen, da diese auf die Anwesenheit von zwei Sch\u00fctzen h\u00e4tte schlie\u00dfen lassen &#8211;  und demzufolge auf eine Verschw\u00f6rung. Nach Liften wurde der Beschluss zu dieser gezielten Verschleierung auf h\u00f6chster Ebene der US-Regierung gefasst. <\/p>\n<p>\nMEDIZINISCHER BEWEIS <\/p>\n<p>Liftons seltsame Ideen w\u00e4re in die Vielzahl der verschiedenen Verschw\u00f6rungstheorien eingereiht und bald vergessen worden, h\u00e4tte es da nicht die Aussagen einer Reihe von medizinischen Experten gegeben. Dr. Robert McClelland, der Chirurg, der an JFKs Hals den Luftr\u00f6hrenschnitt vorgenommen hatte, versicherte, dass die R\u00f6ntgenaufnahmen, die er 1989 erstmals zu Gesicht bekam, &#8222;nicht dieselben Verletzungen am Kopf des Pr\u00e4sidenten aufwiesen, die ich in der Notfallstation gesehen habe&#8220;. Auch Jerrol Custor, der 1963 einige der Originalr\u00f6ntgenaufnahmen gemacht hatte, wurden die Aufnahmen 1989 gezeigt. Er erkl\u00e4rte rundweg, es handele sich um eine F\u00e4lschung, und auch Floyd Reibe, der die Autopsie fotografiert hatte, hielt die k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichen Fotos f\u00fcr fingiert. <\/p>\n<p>Es besteht also kein Zweifel mehr dar\u00fcber, dass die Ermordung JFKs im Zusammenhang mit einer Verschw\u00f6rung erfolgte. Die gro\u00dfe Frage lautet nun: Wer t\u00f6tete den Pr\u00e4sidenten tats\u00e4chlich, wenn Oswald nicht l\u00e4nger als T\u00e4ter in Frage kommt? <\/p>\n<p>Einer der ersten Forscher, der auf diese Frage eine ernsthafte Antwort geben konnte, war der Bezirksstaatsanwalt Jim Garrison, dessen Untersuchung als Basis f\u00fcr Oliver Stones Filmhit JFK diente. Garrison untersuchte die Aktivit\u00e4ten des Gesch\u00e4ftsmanns Clay Shaw aus New Orleans. Als ehemaliger Geheimdienstangeh\u00f6riger in Kriegszeiten mit Verbindung zur CIA wurde Shaw zusammen mit David Ferrie, einem Vertragspiloten f\u00fcr die Anti-Castro-Aktivit\u00e4ten der CIA, der Verschw\u00f6rung angeklagt. <\/p>\n<p>\nSCHWACHE RESULTATE <\/p>\n<p>Ferrie, der seine Glatze durch eine rote Toupet zu kaschieren versuchte, war eine beizarre Figur. Aufgrund seiner Verbindung zu den Anti-Castro-Grupper der CIA war Ferries Flucht quer durch Louisiana unmittelbar nach dem Attentat schon lange verd\u00e4chtig. Als man ihn unter mysteri\u00f6sen Umst\u00e4nden ermordet auffand, erwog man ernsthaft die Idee, dass die CIA bei der Kennedy-Ermordung ihre Finger im Spiel gehabt hatte. <\/p>\n<p>Zwar entdeckte Garrison neue Beweise, die Ferrie mit Oswald und Clay Shaw in Verbindung brachten, fand jedoch nicht den geringsten Beweis f\u00fcr eine Mitt\u00e4terschaft Shaws am Tod des US-Pr\u00e4sidenten. Ebenso wenig entdeckte er Shaws Verbindungen zur Mafia &#8211; die wohl eine Schl\u00fcsselrolle bei der Kennedy-Ermordung spielten. <\/p>\n<p>Doch wiesen Garrisons Untersuchungen auf Unzul\u00e4nglichkeiten der Warren-Kommission hin. Mitte der 70er Jahre stimmte der US-Kongress einer neuen Untersuchung zu. Im Sommer 1979 berichtete das offizielle Untersuchungskomitee, dass Oswald die Sch\u00fcsse zwar abgefeuert hatte, Kennedy aber &#8222;wahrscheinlich aufgrund einer Verschw\u00f6rung ermordet worden sei&#8220;. Der wissenschaftliche Beweis des Komitees deutete auf einen zweiten M\u00f6rder am Grassy Knoll hin, dem Bereich, wo zahlreiche Zeugen an jendem schicksalhaften Tag auf der Dealy Plaza einen sch\u00fctzen gesehen hatten. <\/p>\n<p>\nEIN FINGERZEIG <\/p>\n<p>Das Komitee meinte abschlie\u00dfend, die Mafia habe &#8222;Motive, Mittel und Gelegenheit gehabt, um JFK zu ermorden&#8220;, und nannte auch gleich zwei Mafiabosse als die mutma\u00dflichen R\u00e4delsf\u00fchrer der Verschw\u00f6rung, n\u00e4mlich Carlos Marcello und Santos Trafficante. Man vermutete au\u00dferdem, dass der Anschlag von Exilkubanern und Fidel-Castro-Gegenern unterst\u00fctzt worden war. W\u00e4hrend eine direkte Mitwirkung der US-Geheimdienste nicht in Betracht gezogen wurde, hielt man es doch immerhin f\u00fcr m\u00f6glich, dass einzelne Agenten an dem Komplott beteiligt waren. Das Verbindungsglied der drei Gruppen hie\u00df Kuba. <\/p>\n<p>Aufgrund der zunehmenden Feindschaft zu Fidel Castro und seiner immer engeren Bindung an die Sowjetunion hatte die CIA ein Exekutiv-Programm zur Durchf\u00fchrung von Attentaten entwickelt. Daf\u00fcr rekrutierte sie Angeh\u00f6rige des organisierten Verbrechens, die vor Castros Revolution die Spielcasinos auf Kuba gef\u00fchrt hatten. Die &#8222;Technische Abteilung&#8220; der CIA entwicktelte pr\u00e4parierte Zigarren, explodierende Rasierapparate, einen Taucheranzug, der giftige Chemikalien enthielt, t\u00f6dliche Pillen und einen F\u00fcllfederhalter mit einer Giftnadel f\u00fcr ihre von der Mafia unterst\u00fctzten Mordanschl\u00e4ge auf Fidel Castro. <\/p>\n<p>JFK hatte jedoch beschlossen, die CIA-Mittel zu k\u00fcrzen und den Befehl gegeben nicht an der Kampagne gegen Castro mitzuwirken. Daraus schlossen extremistische Exilkubaner und Castro-Gegner, Kennedy habe das kubanische Volk &#8222;verkauft&#8220; und bezeichneten ihn als elenden &#8222;Verr\u00e4ter&#8220; und &#8222;Kommunisten&#8220;. Die Attentatspl\u00e4ne gegen Castro erwiesen sich als v\u00f6llige Fehlschl\u00e4ge und die Mafiabosse gaben schon bald die Hoffnung auf, durch die Ermordung Castros ihre lukrativen Kasinos auf Kuba zur\u00fcckzuerlangen. 1963 suchten sie deshalb nach anderen, wirkungsvolleren Mitteln um ihre Ziele zu erreichen. <\/p>\n<p>\nDER PATE <\/p>\n<p>Der Mafiaboss Santos Trafficante, die in die Mordanschl\u00e4ge der CIA auf Castro verwickelt war, soll gesagt haben: &#8222;Dieser Kennedy sitzt in der Patsche, er wird bekommen, was er verdient. Er wird es bekommen.&#8220; Trafficante war \u00fcberaus ver\u00e4rgert \u00fcber den Krieg, den die Kennedy-Br\u00fcder gegen das organisierte Verbrechen f\u00fchrten, insbesondere gegen seine Freunde Sam Giancana und Jimmy Hoffa, die ebenfalls gemeinsam mit der CIA an Komplotten gegen Castro beteiligt gewesen waren. Auch Mafiaboss Hoffa hatte \u00e4hnliche Drohungen ausgesto\u00dfen. Hoffas Anwalt behauptete 1994, dieser haben ihn 1963 nach New Orleans geschickt um Trafficante und den \u00f6rtlichen Mafiaboss Carlos Marcello darum zu bitten, den Mordanschlag zu organisieren. <\/p>\n<p>Marcello war im Sommer 1961 durch eine Verf\u00fcgung von Justizminister Robert Kennedy von den USA nach Guatemala abgeschoben worden. Nachdem er heimlich wieder in die USA zur\u00fcckgekehrt war, schwor Marcello Rache. Er \u00e4u\u00dferte, Pr\u00e4sident Kennedys Ermordung veranlassen zu wollen. Au\u00dferdem w\u00e4hnte er sich sicher, &#8222;da ein Narr die Schuld \u00fcbernehmen&#8220; w\u00fcrde. <\/p>\n<p>Das Komitee zur Aufdeckung des Kennedy-Mordes fand Beweise, die Oswald und seinen M\u00f6rder Jack Ruby mit Marcellos Mafiaorganisation in Verbndung brachten. Zus\u00e4tzlich ist bekannt, dass der Ex-CIA-Pilot David Ferrie ebenfalls f\u00fcr Marcello arbeitete. Das Komitee deckte zudem auf, dass Oswalds Onkel Charles &#8222;Dutz&#8220; Murret &#8222;jahrelang in der Unterwelt im Spielersyndikat von Carlos Marcellos Mafiafamilie gearbeitet hatte&#8220;. Als Oswald wegen seiner Teilnahme an einem &#8222;Fair-Play-f\u00fcrKuba-Treffen&#8220; verhaftet wurde, engagierte Murret eine Unterweltfigur aus dem Umkreis Marcellos um Oswalds Kaution zu bezahlen. So k\u00f6nnte Marcellos Organisation auf Oswald als m\u00f6glichen &#8222;S\u00fcndenbock&#8220; aufmerksam geworden sein. <\/p>\n<p>John Martino, ein Freund von Mafiaboss Trafficante, arbeitete als Vertragsagent ind er CIA mit den Anti-Castro-Gruppen der Exilkubaner zusammen. Vor seinem Tod erkl\u00e4rte er, Oswald sei von den exilkubanischen Anti-Castro-Gruppen aufgehetzt worden. Ohne zu wissen, f\u00fcr wen er arbeitete, sollte Oswald nach dem Mord im Texas-Theater (Anm.: Wo er, nach den vermeintlichen Todessch\u00fcssen, verhaftet wurde) get\u00f6tet werden. Doch es kam zu einer Panne, mit der niemand gerechnet hatte. &#8222;Wir konnten ihn nicht erwischen&#8220;, so Martino, &#8222;Sie lie\u00dfen ihn von Ruby t\u00f6ten&#8220;. <\/p>\n<p>\nWER WAR JACK RUBY? <\/p>\n<p>Ruby war ganz offensichtlich eine wichtige Figur, die mit den Bossen des organisierten Verbrechens in Verbindung stand und Interessen auf Kuba hatte, wozu auch der Waffenschmuggel geh\u00f6rte. Tats\u00e4chlich hatte Ruby Trafficante mehrfahc auf Kuba besucht. In einem kaum bekannten Fernsehinterview, das Ruby vor seinem Tod im Gef\u00e4ngnis gab, sagte er: &#8222;Die Welt wird nie erfahren, was wirklich geschehen ist, denn ungl\u00fccklicherweise werden es jene Leute, die so viel zu gewinnen haben und die mich in diese Lage brachten, niemals zulassen, dass die wahren Fakten ans Tagenlicht kommen&#8220;. <\/p>\n<p>Jimmy Hoffa verschwand 1975, Giancana wurde im selben Jahr umgebracht. Beiden sollten vor dem offiziellen Untersuchungskomitee \u00fcber die Anti-Castro-Verschw\u00f6rungen aussagen. Durch eine Vorladung gezwungen, erschien Trafficante vor dem Komitee, weigerte sich jedoch, irgendeine Frage zum Kennedy-Attentat zu beantworten. Nach der Ermordung Giancanas wurde folgende Aussage Trafficantes vom FBI auf Bald aufgenommen: &#8222;Jetzt leben nur noch zwei Personen, die wissen, wer Kennedy get\u00f6tet hat. Und die werden nichts sagen.&#8220; <\/p>\n<p>Die andere Person, die nichts sagte, k\u00f6nnte der Mann gewesen sein, der die CIA-Exekutiv-Aktion gegen Castro organisiert hatte &#8211; William Harvey. W\u00e4hrend der Attentatsversuche stand Harvey in enger Verbindung zu Mafia. Er war den Kennedys feindlich gesonnen, da sie seine Anti-Castro-Kommandos nicht unterst\u00fctzt hatten. <\/p>\n<p>\nBEST\u00c4TIGTE VERSCHW\u00d6RUNG <\/p>\n<p>Bevor er an Krebs starb, best\u00e4tigte der ehemalige CIA-Offizier David Phillips der 1963 antikubanische Operationen in Mexico-City durchgef\u00fchrt hatte, gegen\u00fcber einem Forscher, dass &#8222;JFK einer Verschw\u00f6rung zum Opfer gefallen&#8220; sei. Er f\u00fcgte hinzu, wahrscheinlich seien &#8222;einzelne US-Geheimdienstleute&#8220; daran beteiligt gewesen. <\/p>\n<p>Die Ansicht, dass an der Kennedy-Verschw\u00f6rung eine Allianz aus Mafia, exilkubanischen Castro-Gegenern und einzelnen CIA-Angeh\u00f6rigen zusammenwirkte, wurde durch die Ver\u00f6ffentlichung von zahllosen Unterlagen \u00fcber die Ermordung in den fr\u00fchen 90er Jahren bekr\u00e4ftigt. Diese Akten trugen auch dazu bei, eine ganze Anzahl noch abenteuerlicherer Theorien zu widerlegen. Nach jahrelanger Verwirrung, unzul\u00e4nglichen Regierungsuntersuchungen, Verschleierungen und absichtlichen Behinderungen k\u00f6nnte die Wahrheit \u00fcber die Aufkl\u00e4rung des ber\u00fchmtesten Mordfalls der Welt entg\u00fcltig in Sicht sein. <\/p>\n<p>\nBEWEIS &#8211; DAS FEHLENDE GEHIRN <\/p>\n<p>Die medizinischen Beweise sind immer noch recht undurchsichtig. Leider wurde die Autopsie v\u00f6llig unzureichend durchgef\u00fchrt. Nach Aussage eines der Pathologen, Dr. Pierre Fink, war eine Anweisung von einem General der US-Armee gekommen, die Wunden nicht zu sezieren. Auch das Gehirn durfte nicht untersucht werden, so dass es v\u00f6llig unm\u00f6glich war, den Schusskanal einer oder mehrerer Kugeln durch den Kopf festzustellen. Das Gehirn wurde f\u00fcr sp\u00e4tere Untersuchungen aufbewahrt und 1966 zusammen mit den R\u00f6ntgenaufnahmen und Fotos dem Nationalarchiv in Washington \u00fcbergeben. Nicht lange darauf verschwand das Gehirn samt Gewebeproben und Dias. Mann verd\u00e4chtigte Robert Kennedy, den Bruder des Pr\u00e4sidenten, daf\u00fcr verantwortlich zu sein um eine geschmacklose Zurschaustellung zu vermeiden. Jedenfalls gab es nun keine M\u00f6glichkeit mehr den Weg der Kugeln nachzuvollziehen und festzustellen, ob ein Schuss von vorn kam &#8211; was die Existenz eines zweiten Sch\u00fctzen einwandfrei bewiesen h\u00e4tte. <\/p>\n<p>(c) D.K. 2000 <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>aus dem Netz, Quelle ist 222. www.munster.de<br \/>\naus dem Jahre 2000.<br \/>\u00dcberblick, Analysen und Schlu\u00dffolgerungen.<\n<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[],"class_list":["post-85585","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reportage","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Der ungekl\u00e4rte Fall John F. 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