{"id":85530,"date":"2008-11-02T12:33:24","date_gmt":"2008-11-02T12:33:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85530"},"modified":"2008-11-02T12:33:24","modified_gmt":"2008-11-02T12:33:24","slug":"guenter-eich1907-1972-11-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/11\/02\/guenter-eich1907-1972-11-08\/","title":{"rendered":"G\u00fcnter Eich:1907 -1972 \/11\/08"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;G\u00fcnter Eich und das ..teils fantastische&#8230;Literarische H\u00f6rspiel&#8230;sind EIN Begriff..Das ist EIN Schlagwort. Zum immensen Werk des Schriftstellers. Leitmotivisch wurden aus seinem Werk uns die S\u00e4tze mit auf den Lebensweg gegeben:<br \/>\nSEID SAND, NICHT DAS \u00d6L..im Getriebe der Welt..<br \/>\nAus seinem Aufruf &#8222;SEID UNN\u00dcTZ!&#8220; Womit Eich das &#8222;Unn\u00fctze&#8220; als Kontrast zur Verwertung durch einen autorit\u00e4ren Staat meinte..__________<\/p>\n<p>Die folgende Biographie ist online entnommen von:<br \/> cpw <\/p>\n<p>context:politik:wissenschaft:kultur<\/p>\n<p>REDAKTION\/MICROSOFT\/ENCARTA <\/p>\n<p>Eich, G\u00fcnter<br \/>\n(Pseudonym: Erich Eich)<br \/>\n(1907-1972)<br \/>\nDeutscher Schriftsteller. Er gilt als der eigentliche Begr\u00fcnder der poetischen H\u00f6rspiel-Gattung. Durch lakonische Gedichte wie \u201eInventur&#8220; und \u201eLatrine&#8220; lieferte er zudem paradigmatische Beitr\u00e4ge zur Kahlschlag- bzw. Tr\u00fcmmerliteratur der deutschen Nachkriegszeit.<\/p>\n<p>1. LEBEN  <\/p>\n<p>Eich wurde am 1. Februar 1907 im m\u00e4rkischen Lebus geboren und studierte zwischen 1925 und 1932 an den Universit\u00e4ten Berlin, Leipzig und Paris Sinologie, Jura und Volkswirtschaft. W\u00e4hrend dieser Zeit publizierte er erste Gedichte in der u. a. von Klaus Mann herausgegebenen Anthologie j\u00fcngster Lyrik (1927) sowie die Sammlung Gedichte (1930). 1931 wurde das in Zusammenarbeit mit Martin Raschke 1929 entstandene H\u00f6rspiel Das Leben und Sterben des S\u00e4ngers Caruso ausgestrahlt. Auch erschienen in Raschkes Zeitschrift Die Kolonne (1930-1932), durch die Eich etwa mit Hermann Kasack, Eberhard Meckel und Peter Huchel Bekanntschaft schloss, weitere Arbeiten, darunter Lyrik, Kritiken, H\u00f6rspielentw\u00fcrfe und der monologische Epilog zum Drama Der Pr\u00e4sident. 1932 erhielt Eich gen\u00fcgend Rundfunkauftr\u00e4ge, um als freier Schriftsteller existieren zu k\u00f6nnen: Bis Ende der drei\u00dfiger Jahre wurden 25 H\u00f6rspiele produziert. Vor allem der H\u00f6rfunk bot Eich die M\u00f6glichkeit, von der nationalsozialistischen Propaganda relativ unber\u00fchrt t\u00e4tig zu sein. 1942 machte eine Feldpostausgabe der 1935 in Das Innere Reich erstpublizierten traurig-sch\u00f6nen Liebesgeschichte Katharina den Dichter auch in Soldatenkreisen bekannt. 1939 musste Eich als Funker am 2. Weltkrieg teilnehmen und geriet in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Dort kam er zur Zeitschrift Der Ruf, die von Alfred Andersch und Hans Werner Richter herausgegeben wurde. Durch den Kontakt zu Andersch und Richter wurde Eich Mitglied der Gruppe 47 und 1950 deren erster Preistr\u00e4ger. Den Einfluss der Naturlyrik Huchels spiegelt u. a. der Gedichtband Untergrundbahn von 1949.<\/p>\n<p>In den f\u00fcnfziger Jahren schrieb Eich eine Anzahl von H\u00f6rspielen (Geh nicht nach El Kuwehd!, 1950; Blick auf Venedig, 1952, u. v. a.), die seine Sprachvirtuosit\u00e4t belegen und der Gattung eine bisher nicht gekannte Eigenst\u00e4ndigkeit verliehen. Die Erstausstrahlung des innovativen Tongedichts \u201eTr\u00e4ume&#8220; mit seiner zentralen Forderung \u201eSeid unn\u00fctz&#8220; zog 1951 entr\u00fcstete H\u00f6rerreaktionen nach sich. 1953 heiratete Eich in zweiter Ehe Ilse Aichinger. Im gleichen Jahr unterst\u00fctzte er aktiv die Gr\u00fcndung der renommierten Literaturzeitschrift Akzente von Walter H\u00f6llerer. Zahlreiche Lesungen, vor allem im Ausland \u2013 insbesondere in Japan (1962) \u2013 folgten. Die Auseinandersetzung mit der \u00f6stlichen Kultur schlug sich u. a. in Anl\u00e4sse und Steing\u00e4rten (1966) nieder. Eich starb am 20 Dezember 1972 in Salzburg an einer Herzerkrankung. F\u00fcr Die Andere und ich (Erstausstrahlung 1952) wurde der Autor 1953 mit dem H\u00f6rspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. 1959 erhielt er den Georg-B\u00fcchner-Preis.<\/p>\n<p>2. WERK  <\/p>\n<p>In amerikanischer Gefangenschaft verfasste Eich einige f\u00fcr die Kahlschlagliteratur der deutschen Nachkriegszeit beispielhafte, dabei aber immer auch meditativ-pr\u00e4zise Gedichte, darunter \u201eLatrine&#8220; und \u201eInventur&#8220;. Beide wurden in die Sammlung Abgelegene Geh\u00f6fte (1948) aufgenommen, die mit verschiedenen Stilmustern \u2013 vor allem solchen der Romantik und des Jungen Deutschland \u2013 experimentiert. Dabei wohnt selbst dem scheinbar strikt deskriptiven Duktus von \u201eInventur&#8220;, der auf dem Missbrauch der Sprache im Propagandaapparat der Nationalsozialisten reagiert (\u201eDies ist meine M\u00fctze, \/ dies ist mein Mantel \/ hier mein Rasierzeug \/ im Beutel aus Leinen&#8220;), noch ein subjektives Moment des lyrischen Ichs inne, mit dem es seine wenn auch geringe sch\u00f6pferische Pr\u00e4senz artikulieren kann (\u201eich hab in das Wei\u00dfblech \/ den Namen geritzt&#8220;). In \u201eLatrine&#8220; reimt sich der Name Friedrich H\u00f6lderlins unsauber-provokant auf \u201eUrin&#8220;. In der Kahlschlaglyrik spiegelt sich bereits die Wandlung Eichs vom unpolitisch-inversiven Dichter der drei\u00dfiger Jahre zum engagierten Zeitkritiker der Folgezeit, der seine \u00c4sthetik allerdings nie unter die Doktrin des Tendenziell-Plakativen zu stellen suchte (Der Schriftsteller, 1947). Im Verlauf der f\u00fcnfziger Jahre dann festigte sich die poetologische Position, mittels der Sprache Realit\u00e4t nicht abbilden, sondern als Zeichenwirklichkeit erst setzen zu wollen: \u201eIch schreibe Gedichte, um mich in der Wirklichkeit zu orientieren. Ich betrachte sie als trigonomische Punkte oder als Bojen, die in einer unbekannten Fl\u00e4che den Kurs markieren. Erst durch das Schreiben erlangen die Dinge Wirklichkeit. Sie ist nicht meine Voraussetzung, sondern mein Ziel. Ich mu\u00df sie erst herstellen&#8220; (Einige Bemerkungen zum Thema Literatur und Wirklichkeit, 1956). Literatur erscheint als \u201e\u00dcber-setzung&#8220; des Dichters ins metaphysische Reich jenseits banaler Beschreibung, aber mit durchaus politisch-aktuellen, ideologiekritischen Implikationen (Botschaft des Regens, 1955).<\/p>\n<p>Eine Verantwortung des Schriftstellers stellte Eich bereits seinem \u201eSeid unn\u00fctz!&#8220; der \u201eTr\u00e4ume&#8220; bei, ein Aufruf, der sich derart als eigentliches, poetisches N\u00fctzlichkeits-Dogma erweist: \u201eNein, schlaft nicht, w\u00e4hrend die Ordner der Welt gesch\u00e4ftig sind! Seid mi\u00dftrauisch gegen ihre Macht, die sie vorgeben f\u00fcr euch erwehren zu m\u00fcssen! &#8230;Tu das Unn\u00fctze, singt Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet! Seid unbequem, seid Sand, nicht das \u00d6l im Getriebe der Welt&#8220;. Ende der sechziger Jahre entstanden die Prosagedichte Maulw\u00fcrfe (1968) und Ein Tibeter in meinem B\u00fcro (1970), die, stark von der Bilderwelt des Surrealismus gepr\u00e4gt, in neue, irritierend komponierte Bildbereiche vorzudringen suchen. Der groteske Sprachwitz dieser B\u00e4nde wird im H\u00f6rspiel Man bittet zu l\u00e4uten (1964) bereits vorweggenommen, dessen Monologe mit taubstummen Dialogpartnern die M\u00f6glichkeiten des Mediums spielerisch ad absurdum f\u00fchren. Mit der Kom\u00f6die Die Gl\u00fccksritter bearbeitete Eich 1933 zudem eine Novelle Joseph von Eichendorffs. Dar\u00fcber hinaus entstanden zwischen 1949 und 1952 rund 100 Nachdichtungen von Lyrik chinesischer Autoren (Aus dem Chinesischen, 1976). Weitere Werke Eichs sind die Gedichtb\u00e4nde Fortsetzung des Gespr\u00e4chs (1957), Zu den Akten (1964) und Nach Seumes Papieren (1972), zwei Marionettenspiele (1964) sowie die H\u00f6rspiele Die M\u00e4dchen aus Viterbo (1953), Das Jahr Lazertis (1954), Allah hat hundert Namen (1954), Die Brandung von Set\u00fabal (1957), Festianus, M\u00e4rtyrer (1958) und Zeit und Kartoffeln (1972).<\/p>\n<p>Verfasst von:<\/p>\n<p>Thomas K\u00f6ster<\/p>\n<p>(\u00a9 Microsoft ENCARTA\u00ae) <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;G\u00fcnter Eich und das ..teils fantastische&#8230;Literarische H\u00f6rspiel&#8230;sind EIN Begriff..Das ist EIN Schlagwort. Zum immensen Werk des Schriftstellers. 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