{"id":85473,"date":"2008-10-01T00:57:49","date_gmt":"2008-10-01T00:57:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85473"},"modified":"2008-10-01T00:57:49","modified_gmt":"2008-10-01T00:57:49","slug":"internet-mischt-den-markt-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/10\/01\/internet-mischt-den-markt-auf\/","title":{"rendered":"Internet mischt den Markt auf.."},"content":{"rendered":"<p>Paris &#8211; &#8222;Die franz\u00f6sischen Medien stehen am Rande des Abgrunds&#8220;, analysiert Pr\u00e4sident Nicolas Sarkozy. Wie ein Tsunami fegt das Internet die alten Strukturen hinweg. Den Zeitungen laufen die Leser und Anzeigenkunden weg und selbst das Fernsehen verliert an die Computermedien. Zur L\u00f6sung des Problems plant Sarkozy eine umfassende Medienrevolution. &#8222;Starke Multimedia-Konzerne&#8220; sollen den Wandel gestalten. mehr..<br \/>quelle:<\/p>\n<p> newsroom.de &#8211; nachrichten f\u00fcr journalisten<\/p>\n<p>Vermischtes vom 30.09.2008<\/p>\n<p>Sarkozy plant Medienrevolution<\/p>\n<p>Kritiker sehen Machtkonzentration.<\/p>\n<p>Paris &#8211; &#8222;Die franz\u00f6sischen Medien stehen am Rande des Abgrunds&#8220;, analysiert Pr\u00e4sident Nicolas Sarkozy. Wie ein Tsunami fegt das Internet die alten Strukturen hinweg. Den Zeitungen laufen die Leser und Anzeigenkunden weg und selbst das Fernsehen verliert an die Computermedien. Zur L\u00f6sung des Problems plant Sarkozy eine umfassende Medienrevolution. &#8222;Starke Multimedia-Konzerne&#8220; sollen den Wandel gestalten. Die Gewerkschaften sehen vor allem einen Versuch, Sarkozys Verlegerfreunden mit einem Medienmonopoly zu lukrativen Gesch\u00e4ften zu verhelfen und die Presse weiter unter Kontrolle zu bekommen.<\/p>\n<p>&#8222;Binnen 60 Jahren sind rund 100 Tageszeitungen verschwunden&#8220;, klagt Kulturministerin Christine Albanel. Die Franzosen lesen halb so viel Zeitung wie die Deutschen. Um die Pressevielfalt zu sichern, st\u00fctzt der Staat schon jetzt die Medien mit j\u00e4hrlich 283 Millionen Euro. Ohne Staatshilfe g\u00e4be es Bl\u00e4tter wie die katholische &#8222;La Croix&#8220; und die kommunistische &#8222;l&#8217;Humanit\u00e9&#8220; nicht mehr, aber auch die &#8222;gro\u00dfen&#8220; Zeitungen w\u00e4ren gef\u00e4hrdet. Der subventionierte Vertrieb ist so schlecht organisiert, dass der Axel Springer Konzern das Projekt einer franz\u00f6sischen &#8222;Bild&#8220;-Zeitung kurz vor dem Start abbrach.<\/p>\n<p>An diesem Donnerstag will Sarkozy die Medienrevolution auf den Weg bringen. Seine Mitstreiterin Dani\u00e8le Giazzi hat daf\u00fcr 34 Vorschl\u00e4ge ausgearbeitet. Von der Zeitung &#8222;Lib\u00e9ration&#8220; \u00fcber das Magazin &#8222;Marianne&#8220; bis zu neuen Internetmedien wie &#8222;Mediapart&#8220; sehen die Kritiker vor allem Kumpelwirtschaft. Denn Giazzi pl\u00e4diert f\u00fcr die Schaffung &#8222;internationaler Champions&#8220; der Medienbranche. Die Gesetzesh\u00fcrden f\u00fcr die Konzentration von Zeitungen, Fernsehen und Rundfunk in einer Hand sollen fallen.<\/p>\n<p>Die Unternehmer, die solche Medienchampions aufbauen k\u00f6nnten, geh\u00f6ren alle zu Sarkozys Freundeskreis: Martin Bouygues, Vincent Bollor\u00e9, Arnaud Lagard\u00e8re, Serge Dassault und Bernard Arnauld. Der Bauunternehmer und TV-Boss Bouygues ist ein Trauzeuge Sarkozys, genauso wie Arnault, der Chef des Luxusg\u00fcterkonzerns LVMH und Finanzzeitungs-Verleger. Der EADS-Gro\u00dfaktion\u00e4r und Gro\u00dfverleger Lagard\u00e8re (&#8222;Paris Match&#8220;) nennt sich &#8222;Bruder&#8220; Sarkozys; sein Vater hatte ihn einst der Obhut des Vollblutpolitikers anvertraut. Der Flugzeugbauer Dassault steht als &#8222;Figaro&#8220;-Chef und Parteifunktion\u00e4r an Sarkozys Seite. Und der Multi-Unternehmer Bollor\u00e9 stellt dem Staatschef Privatjet und Jacht f\u00fcr den kostenlosen Luxusurlaub.<\/p>\n<p>&#8222;Medienunternehmen m\u00fcssen gedeihen k\u00f6nnen wie andere auch&#8220;, sagt Giazzi und verweist dabei auf Rupert Murdochs weltumspannende News Corporation. &#8222;Murdoch kauft, was er kann.&#8220; Das Gesetz gegen Medienkonzentration habe seinen Sinn verloren, denn das Internet verschmelze alle Medien. Die Journalistengewerkschaft SNJ-CGT nennt diese Argumentation &#8222;extrem gef\u00e4hrlich&#8220;. &#8222;Die Welt des Geldes legt die Hand auf die Information.&#8220; Giazzi h\u00e4lt dagegen: &#8222;Ohne Rentabilit\u00e4t gibt es weder Unabh\u00e4ngigkeit noch Qualit\u00e4t.&#8220;<\/p>\n<p>Proteste l\u00f6st auch die geplante Reform der AFP aus. Die Gewerkschaften haben zwar nichts gegen zus\u00e4tzliche Subventionen f\u00fcr die Internettechnik der Agentur, f\u00fcrchten aber ihre Umwandlung in eine f\u00fcr Privatinvestoren offene Aktiengesellschaft. Das passe zum geplanten Verbot der Werbung im \u00f6ffentlichen Fernsehen und zur Beschneidung der Autorenrechte der Journalisten: Es diene privaten Profitinteressen und gef\u00e4hrde die Pressefreiheit.<\/p>\n<p>Giazzi schl\u00e4gt vor, die Freiheit der Medien in der Verfassung zu verankern und zudem einen W\u00e4chter \u00fcber den Pluralismus zu schaffen. Doch das kann die Kritiker nicht beruhigen. Denn der Medienw\u00e4chter soll ausgerechnet beim Premierminister angesiedelt werden. Und Sarkozys Partei UMP hat mehrfach versucht, mit dem Argument des Pluralismus die Berichterstattung der AFP zu beeinflussen. Jetzt stehen erst einmal wochenlange Reformdebatten an, die &#8222;\u00c9tats g\u00e9n\u00e9raux de la presse&#8220;. Bis Weihnachten sollen die Grundz\u00fcge der Reform stehen. &#8222;Sarkozy hat den Mut, sich um die Modernisierung der Medien zu k\u00fcmmern&#8220;, sagt Giazzi.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paris &#8211; &#8222;Die franz\u00f6sischen Medien stehen am Rande des Abgrunds&#8220;, analysiert Pr\u00e4sident Nicolas Sarkozy. Wie ein Tsunami fegt das Internet die alten Strukturen hinweg. Den Zeitungen laufen die Leser und Anzeigenkunden weg und selbst das Fernsehen verliert an die Computermedien. 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