{"id":85450,"date":"2008-09-18T00:13:02","date_gmt":"2008-09-18T00:13:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85450"},"modified":"2008-09-18T00:13:02","modified_gmt":"2008-09-18T00:13:02","slug":"filmkritik-presse-baader-meinhof-komplex-9-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/09\/18\/filmkritik-presse-baader-meinhof-komplex-9-08\/","title":{"rendered":"FILMKRITIK\/Presse: Baader Meinhof-Komplex\/9\/08"},"content":{"rendered":"<p> DIE MEINUNG bei KSTA.de  (K\u00f6lner Stadtanzeiger online):<\/p>\n<p>&#8222;Ohne Distanz, mit Kolportage&#8220;<br \/>KSTA.DE \u00bb Kultur \/ &#8211; Film<\/p>\n<p>Ohne Distanz, mit Kolportage<\/p>\n<p>Von Frank Olbert, 17.09.08, 21:46h, aktualisiert 17.09.08, 23:34h<\/p>\n<p>Der \u201eBaader Meinhof Komplex\u201c vermittelt keine Innenansicht der Rote Armee Fraktion. Der Film \u00fcber den \u201eDeutschen Herbst\u201c schafft es nicht, die Frage der Gewalt zu kl\u00e4ren. Er bleibt ein Western aus den r\u00e4tselhaften deutschen 70er Jahren.<\/p>\n<p>\nAm Anfang von \u201eDer Baader Meinhof Komplex\u201c kr\u00e4chzt Janis Joplin, am Ende n\u00f6lt Bob Dylan: Ausgerechnet \u201eBlowin&#8216; in the Wind\u201c hat Regisseur Uli Edel ausgesucht, um seinen Film \u00fcber die Rote-Armee-Fraktion (RAF) ausklingen zu lassen. Das beschw\u00f6rt nicht allein Zeitkolorit herauf &#8211; schlie\u00dflich beginnt der Film 1967 mit der Erschie\u00dfung Benno Ohnesorgs und endet 1977 mit der Hinrichtung Hanns Martin Schleyers. Nein, Dylans Lied ist der Inbegriff einer schon zum Klischee geronnenen Friedenssehnsucht, und da fragt man sich, ob Edel diejenigen damit meint, die den Krieg gegen den deutschen Staat angezettelt hatten. Oder nicht auch diesen Staat selbst?<\/p>\n<p>Denn so ganz trennscharf bekommen es der Regisseur und Bernd Eichinger, der zugleich Drehbuchautor und Produzent von \u201eDer Baader Meinhof Komplex\u201c ist, nicht hin, die Frage der Gewalt zu kl\u00e4ren. Ob es also nicht vielleicht doch ein klein wenig gerechtfertigt ist, auf pr\u00fcgelnde Polizisten bei einer Anti-Springer-Demo in Berlin mit Brands\u00e4tzen und sp\u00e4ter mit Morden zu antworten? Oder ob die Zust\u00e4nde in einem M\u00e4dchenheim am Ende nicht doch dazu angetan sein k\u00f6nnten, die Reporterin und Kolumnistin Ulrike Meinhof dazu zu treiben, den Kampf gegen das Establishment nicht l\u00e4nger mit der Schreibmaschine, sondern mit der Kalaschnikow zu f\u00fchren? Edel und Eichinger zeigen Deutschland anno 1967 pauschal als Land im B\u00fcrgerkrieg. Oder auch, um es mit Ulrike Meinhof zu sagen: als \u201ePolizeistaat\u201c.<\/p>\n<p>Bleibtreu ist ein cholerischer Hallodri<\/p>\n<p>In der Gestalt Martina Gedecks hat die Meinhof etwas tragisch Madonnenhaftes, wenn sie sich von der Mutter zweier Kinder am Nacktstrand von Sylt unter Gewissensnot \u00fcber die deutschen Verh\u00e4ltnisse in die Schmerzensfrau des Terrors wandelt. Moritz Bleibtreu als Andreas Baader hingegen ist ein cholerischer Hallodri, der beim Bombenbasteln noch eine Schippe Sprengstoff drauflegt, damit die \u201eBullenschweine\u201c merken, dass die RAF keinen Spa\u00df versteht. Die Terroristen kiffen, lieben sich und verschrecken die Araber im jordanischen Ausbildungslager mit blanken Br\u00fcsten und lustig wippenden Penissen &#8211; kurzum, sie sind eine ganz sch\u00f6n coole Truppe, die es mit der Aus\u00fcbung ihrer Gewaltfantasien h\u00f6chstens ein bisschen zu genau nimmt.<\/p>\n<p>Edel und Eichinger und vermutlich auch Stefan Aust, dessen Buch \u201eDer Baader Meinhof Komplex\u201c Vorlage f\u00fcr den Film war und der beratend zur Seite stand, m\u00fcssen sich vorhalten lassen, dass sie zu ihrem Gegenstand gr\u00fcndlich die Distanz verloren haben. Dabei geht es nicht darum, dass sie die These vertreten, von Ohnesorgs Tod f\u00fchre der Weg geradewegs in brennende Kaufh\u00e4user, in die Gluthitze von Mogadischu oder die Isolationshaft von Stammheim &#8211; diese Ansicht ist wirklich nicht neu und hat ebenso viel f\u00fcr sich wie sie auf der anderen Seite unzul\u00e4nglich ist.<\/p>\n<p>Ebenso wenig geht es um die Aussagen einiger der Darsteller in einem Begleitbuch zum Film, in denen sie teilweise Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die realen Personen aufbringen und schildern, wie sie sich in die Rollen eingef\u00fchlt haben &#8211; dergleichen m\u00fcssen Schauspieler tun, ansonsten spielen sie schlecht.<\/p>\n<p>Eichinger und Edel suchen nach einer Art Moral<\/p>\n<p>Nein, Eichinger und Edel suchen nach einer Art Moral, die hinter dem Schritt in den Terror stecken k\u00f6nnte. Sie werben um Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass sich deutsche Nachkriegskinder pl\u00f6tzlich in blutr\u00fcnstige Monstren verwandeln, und dabei glauben sie, dass Stichworte wie \u201eHitler\u201c, \u201eVietnam\u201c, \u201eSpringer\u201c oder \u201eder Schah\u201c reichen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich zeigt \u201eDer Baader Meinhof Komplex\u201c auch die Bestialit\u00e4t des Mordens. Andy und sein Baby, die blonde Gudrun Ensslin, haben einen geradezu reflexhaften Drang zur Waffe, sie schie\u00dfen ohne Vorwarnung, und Ponto und andere prominente Opfer sowie deren Begleiter werden nicht blo\u00df exekutiert &#8211; sie werden durchsiebt. Die zu solchen Taten hervorgebrachten Theorien entlarvt der Film selbstverst\u00e4ndlich als wirres Geschw\u00e4tz, was nicht schwierig ist, wenn man die Vorlagen aus der Wirklichkeit kennt. Und Baader ist einfach nur ein Desperado, der sich als Revolution\u00e4r aufspreizt.<\/p>\n<p>Doch dann sind es wieder die Suggestionen, die Edels Film so problematisch machen, weil sie unverhohlen den Mythos beschw\u00f6ren. Am Anfang etwa w\u00e4hrend der wilden Berliner Jahre steht ein Demonstrant mit wallender M\u00e4hne, Bart und dann auch noch jesushafter Pose vor einer Kulisse aus brennenden Autos, was den Regisseur dazu veranlasst, in der folgenden Einstellung auf ein Flammenmeer in Vietnam zu schwenken: Deutschland und der Ferne Osten, vereint im Protest gegen den Kapitalismus, gegen die Imperialisten aus den USA, vereint auch durch die Flammensymbolik in ihrer Zweideutigkeit aus Zerst\u00f6rung und Reinigung &#8211; solche \u00dcberblendungen sind fahrl\u00e4ssig, sie sind auf Geschichtsklitterung aus.<\/p>\n<p>Ebenso verh\u00e4lt es sich mit der Inszenierung des Todes. Wenn Stipe Erceg als Holger Meins an den Folgen seines Hungerstreiks stirbt, dann nicht ohne lange Blicke aus verl\u00f6schenden Augen und der anschlie\u00dfenden Begr\u00e4bniszeremonie, bei der Rudi Dutschke die Faust ballt und deklamiert: \u201eHolger, der Kampf geht weiter!\u201c Die Opfer der RAF hingegen sterben generell schneller, wie sie \u00fcberhaupt bessere Statisten bleiben: Bernd Stegemann als Schleyer spricht wenig mehr als einen einzigen Satz.<\/p>\n<p>Letztes Drittel ein Nachrichten-Stakkato<\/p>\n<p>Wie es sich \u00fcberhaupt zur dramaturgischen Schw\u00e4che des Films ausw\u00e4chst, dass er vor allem im letzten Drittel die Ereignisse nur noch schematisch, rasch und meist unter Zuhilfenahme der damaligen Fernsehbilder abheftet: Die Kassiber aus Stammheim, die Entf\u00fchrung der Lufthansa-Maschine \u201eLandshut\u201c, die Toten in ihren Zellen &#8211; alles ein sattsam bekanntes Nachrichten-Stakkato.<\/p>\n<p>Das aber hei\u00dft, dass \u201eDer Baader Meinhof Komplex\u201c nicht wirklich hinter die Kulissen blickt. Die Innensicht auf die RAF, die er &#8211; w\u00e4re er gelungen &#8211; h\u00e4tte bieten k\u00f6nnen, \u00f6ffnet er nur im Sinne der Legende. Ansonsten arbeitet er Ereignisse ab, und das geht bereits auf das Konto von Eichingers Drehbuch. Schlagzeilen statt psychologisch fundiertes Nachdenken \u00fcber Motive, \u00fcber radikales Denken und Handeln, \u00fcber das Schwinden zivilisatorischer Ma\u00dfst\u00e4be, wenn einmal die Hemmschwelle vor der Gewalt \u00fcberwunden ist.<\/p>\n<p>Dass der Film einen kaltlie\u00dfe, dies freilich kann man nicht behaupten. Wer die Ereignisse damals mitverfolgt hat, der wird mehr als einmal erschaudern, wenn er die Bilder des \u201eKomplexes\u201c sieht, und manchmal auch, wenn einzelne S\u00e4tze fallen wie Helmut Schmidts Appell an die Terroristen \u00fcber das Fernsehen: \u201eSchw\u00f6ren Sie ab!\u201c Edel und Eichinger haben viel Geld und Kraft investiert, damit das historische Dekor aufersteht, die Kleider, die Frisuren, der Schmuck der sp\u00e4ten 60er und der 70er Jahre &#8211; da passt jeder Hosenanzug.<\/p>\n<p>Doch genau wegen dieser Pr\u00e4zision ist einem so unwohl, wenn der Film die Akkuratesse mischt mit der Kolportage und der Zweideutigkeit &#8211; auch zum Tod der H\u00e4ftlinge in Stammheim findet er keine Position. \u201eDer Baader Meinhof Komplex\u201c kommt \u00fcber die Spekulation und das Spektakul\u00e4re nicht hinaus. Ein Western aus den r\u00e4tselhaften deutschen 70er Jahren mit jeder Menge Toten.<\/p>\n<p>Der Film l\u00e4uft am 25. September in den deutschen Kinos an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> DIE MEINUNG bei KSTA.de  (K\u00f6lner Stadtanzeiger online):<\/p>\n<p>&#8222;Ohne Distanz, mit Kolportage&#8220;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-85450","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>FILMKRITIK\/Presse: Baader Meinhof-Komplex\/9\/08 - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/09\/18\/filmkritik-presse-baader-meinhof-komplex-9-08\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"FILMKRITIK\/Presse: Baader Meinhof-Komplex\/9\/08 - 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