{"id":85442,"date":"2008-09-13T16:09:47","date_gmt":"2008-09-13T16:09:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85442"},"modified":"2008-09-13T16:09:47","modified_gmt":"2008-09-13T16:09:47","slug":"juedische-kulturtage-13-21-9-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/09\/13\/juedische-kulturtage-13-21-9-08\/","title":{"rendered":"J\u00fcdische Kulturtage \/13.- 21.9.08"},"content":{"rendered":"<p>Heute beginnen in Berlin die J\u00fcdischen Kulturtage 13. bis 21 September, mit der \u201eLangen Nacht der Synagogen\u201c.<\/p>\n<p>Heute beginnen in Berlin die J\u00fcdischen Kulturtage mit der \u201eLangen Nacht der Synagogen\u201c.<\/p>\n<p> Die \u201eNeue Synagoge&#8220; (Oranienburger Stra\u00dfe 28-30, Mitte)<\/p>\n<p> Die liberal-konservative Synagoge (Fraenkelufer 10-16, Kreuzberg)<\/p>\n<p> Die orthodoxe Synagoge (M\u00fcnstersche Stra\u00dfe 5, Wilmersdorf)<\/p>\n<p> Die konservative Synagoge (Rykestra\u00dfe 53, Prenzlauer Berg)<\/p>\n<p>Sechs j\u00fcdische Gottesh\u00e4user \u00f6ffnen ab 18 Uhr ihre T\u00fcren. <\/p>\n<p>Die traditionelle \u201eNeue Synagoge\u201c: Sie wurde 1866 eingeweiht, im 2. Weltkrieg schwer besch\u00e4digt, 1958 gesprengt. Wiederaufbau ab 1988, Einweihung der Neuen Synagoge 1995. Der eigentliche Gebetsort ist heute ein Raum in der 3. Etage mit 85 Pl\u00e4tzen. Gemeindevorstand Aharon Risto T\u00e4htinen: \u201eObwohl wir traditionell ausgerichtet sind, d\u00fcrfen Frauen bei uns auch die Tora lesen. Das ist sonst nicht \u00fcblich.\u201c<\/p>\n<p>Die liberal-konservative Synagoge: Einweihung 1916. In der Pogromnacht 1938 schwer besch\u00e4digt. Nur der Seitentrakt blieb erhalten, der nach dem 2. Weltkrieg zur Synagoge umgebaut wurde. Heute knapp 300 Pl\u00e4tze. \u201eBei uns beten Frauen und M\u00e4nner zwar noch getrennt, aber bereits auf gleicher Ebene. Unsere Frauenempore ist quasi funktionslos\u201c, sagt Gemeindemitglied Benno Bleiberg (54).<\/p>\n<p>Die orthodoxe Synagoge Chabad Lubawitsch: Ein Neubau mit 250 Pl\u00e4tzen, eingeweiht im September 2007. Die 12 Meter hohen W\u00e4nde sind mit Walnussholz verkleidet. Beim Gottesdienst am Schabbat wird v\u00f6llig auf Elektronik verzichtet. Frauen sitzen getrennt von M\u00e4nnern. Rabbiner Shmuel Segal (30): \u201eBei uns beten keine speziellen j\u00fcdischen Nationalit\u00e4ten. Jeder kann kommen, vor allem Touristen.\u201c<\/p>\n<p>Die konservative Synagoge: Einweihung 1904. Leicht besch\u00e4digt in der Pogromnacht 1938. Renoviert 1953. Hat mehr als 1000 Pl\u00e4tze, die meistens von Berliner Juden besetzt werden. Sch\u00f6nste Synagoge von innen. \u201eWir beten nur auf Hebr\u00e4isch, Deutsch ist die Ausnahme\u201c, sagt Hermann Simon (59), Mitglied des Vorstandes. Traditionell m\u00fcssen mindestens zehn M\u00e4nner am Gottesdienst teilnehmen.<\/p>\n<p>September 2008 <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Kulturkalender  Festivals  Startseite \u00bb Kulturkalender \u00bb Berlin \u00bb Veranstalter \u00bb J\u00fcdische Kulturtage  <\/p>\n<p>Berlin<\/p>\n<p> J\u00fcdische Kulturtage<\/p>\n<p>13. &#8211; 21. September 2008<\/p>\n<p>J\u00fcdische Kulturtage<\/p>\n<p> Vergangenheit. Gegenwart. Zukunft. Der 60. Jahrestag der Staatsgr\u00fcndung Israels steht im Mittelpunkt der 22. J\u00fcdischen Kulturtage. Dabei widmet sich das Festival Israel und den Jeckes, den deutschen Auswanderern, und ihren Spuren in der israelischen Kultur und Gesellschaft. Mit israelischen Weltstars, bewegendem Tanz, faszinierenden Ausstellungen, fesselnder Klassik, mitrei\u00dfendem Pop und einem rauschenden Fest zeugt das lebendige Programm von der Vielfalt j\u00fcdischer Kultur \u2013 gleicherma\u00dfen und untrennbar in Israel wie in Deutschland.<\/p>\n<p>Ein besonderes Augenmerk auf die Geschichte deutschsprachiger Juden in Israel und ihren Beitrag zum Aufbau des j\u00fcdischen Staates legt die Ausstellung Die Jeckes im Centrum Judaicum. Unter den Jeckes waren viele \u00c4rzte, Lehrer, Beamte, Rechtsanw\u00e4lte und Architekten, die \u2013 obwohl sie h\u00e4ufig nicht in ihren gelernten Berufen weiterarbeiten konnten \u2013 ihre Erfahrungen, ihre Bildung und die Kultur der Weimarer Republik mitbrachten. Damit hatten sie wesentlichen Anteil am Aufbau einer modernen Demokratie in Israel.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Synagoge in der Rykestra\u00dfe spielt nach der feierlichen Wiederer\u00f6ffnung im vergangenen Jahr auch in diesem Jahr eine besondere Rolle. Sie bietet Raum f\u00fcr gro\u00dfe Konzerte in prachtvoller Umgebung. Im Mittelpunkt des hier stattfindenden Er\u00f6ffnungskonzertes der J\u00fcdischen Kulturtage steht Synagogalmusik des Komponisten Yehezkel Braun, der zu den interessantesten Sch\u00f6pfern liturgischer Musik in Israel geh\u00f6rt. Mit dem Ernst-Senff-Chor ist ein renommiertes Berliner Vokalensemble zu erleben, das vom Hamburger Ensemble Resonanz begleitet wird. Als Solistin fungiert die Kantorin Mimi Sheffer.<\/p>\n<p>Esther Ofarim, die gro\u00dfe israelische S\u00e4ngerin, internationaler Star, der vor Jahrzehnten seine Heimat verlie\u00df und heute in Deutschland zuhause ist, begegnet bei einem musikalischen Gipfeltreffen der besonderen Art Yoni Rechter, einem der bekanntesten israelischen Komponisten, Musiker und S\u00e4nger, dessen Familie einst aus Europa nach Israel auswanderte. Gemeinsam pr\u00e4sentieren sie eine bunte Mischung von hebr\u00e4ischen Liedern \u2013 eine liebevolle Hommage an ihre Heimat, speziell f\u00fcr die J\u00fcdischen Kulturtage zusammengestellt. <\/p>\n<p>Mit der Pianistin Elena Bashkirova konzertiert ein weiterer Weltstar in der Rykestra\u00dfe. Die Tochter des ber\u00fchmten Pianisten Dimitrij Bashkirov, ist leidenschaftliche Kammermusikerin und Partnerin so prominenter Kollegen wie Gidon Kremer oder Thomas Quasthoff. Mit dem Ensemble ihres Jerusalem Chamber Music Festivals gastiert Elena Bashkirova regelm\u00e4\u00dfig in den f\u00fchrenden Konzerth\u00e4usern Europas und Amerikas, sodass das Ensemble im zehnten Jahr seines Bestehens \u00fcber gr\u00f6\u00dfte internationale Reputation verf\u00fcgt. <\/p>\n<p>Wohl kaum ein K\u00fcnstler vermag die ethnische Vielfalt des israelischen Volkes musikalisch besser auszudr\u00fccken als Idan Raichel. In seiner Musik trifft \u00e4thiopische Volksmusik auf arabische Poesie, jemenitischer Gesang auf biblische Psalmen, Reggae auf Pop und Afrobeats auf karibische Rhythmen. Dabei ist die Musik so emotional und mitrei\u00dfend, dass sie auch ohne die hebr\u00e4ischen und arabischen Texte und die im \u00e4thiopischen Amarisch gesungenen Parts zu verstehen ist.<\/p>\n<p>Junger Tanz aus Israel bildet einen der Schwerpunkte der diesj\u00e4hrigen Kulturtage. Unter dem Motto Curtain up pr\u00e4sentieren sich drei frische Produktionen im Haus der Berliner Festspiele. Die jungen Choreographinnen Maya Levy, Odelya Kuperberg und Michal Herman stehen noch am Anfang ihrer Karriere und waren noch nie in Berlin zu Gast. Die sehr verschiedenen St\u00fccke bieten eine hervorragende M\u00f6glichkeit, einen Eindruck von der spannenden Tanzszene Israels zu gewinnen.<\/p>\n<p>Die Tanzproduktion Poetic Disasters des Club Guy &#038; Roni ist ein weiterer H\u00f6hepunkt des Festivals. Heiner Goebbels komponierte die Musik f\u00fcr das von der Chaostheorie inspirierte St\u00fcck. Die Choreographen Roni Haver und Guy Weizman haben ihre Karriere in der renommierten Batsheva Dance Company begonnen, als Club Guy &#038; Roni im Acco Dance Center arbeiten sie mittlerweile erfolgreich auch mit europ\u00e4ischen Ensembles. <\/p>\n<p>Mit der Berliner Erstauff\u00fchrung von Arvo P\u00e4rts F\u00fcr Lennart in memoriam beginnt das M\u00fcnchener Kammerorchester sein Deb\u00fct-Konzert bei den J\u00fcdischen Kulturtagen. Mit Werken von Barber, Sch\u00f6nberg, Klein und Mahler hat der k\u00fcnstlerische Leiter und Dirigent Alexander Liebreich speziell f\u00fcr diesen Anlass eine Auswahl von Musik vorwiegend j\u00fcdischer Komponisten aus der ersten H\u00e4lfte des vergangenen Jahrhunderts zusammengestellt. Mit Dietrich Fischer-Dieskau (Rezitation) und Stefan Litwin (Klavier).<\/p>\n<p>Schon als Kind war Ursula Mamlok klar: Sie wollte Komponistin werden. Doch die M\u00f6glichkeiten zu einer Ausbildung waren als J\u00fcdin nach der Machtergreifung Hitlers zunehmend eingeschr\u00e4nkt. Ihre Eltern entschlossen sich zur Emigration nach Ecuador, ein Stipendium f\u00fchrte Mamlok sp\u00e4ter nach New York. Inzwischen hat sie die Sehnsucht nach Berlin wieder in ihre Geburtsstadt ziehen lassen. In einem Gespr\u00e4chskonzert k\u00f6nnen die Zuh\u00f6rer die Komponistin kennen lernen und den hervorragenden Interpretationen ihres Werkes durch das Klenke Quartett lauschen.<\/p>\n<p>Mit dem Schauspieler Hans-J\u00fcrgen Schatz konnte einer der besten Rezitatoren des Landes gewonnen werden, um einen der bedeutendsten Literaten Israels zu w\u00fcrdigen: Samuel Agnon w\u00e4re in diesem Jahr 120 Jahre alt geworden \u2013 Grund genug f\u00fcr eine Lesung einer der gr\u00f6\u00dften Erz\u00e4hlungen des Literatur-Nobelpreistr\u00e4gers, Tehilla.<\/p>\n<p>Wie nur wenige andere hat Man\u00e8s Sperber (1905\u20131984) die Hoffnungen und Katastrophen des 20. Jahrhunderts durchlebt und beschrieben: Zionismus, Marxismus und Psychologie pr\u00e4gten seine Jugendjahre. Die Ausstellung Man\u00e8s Sperber. Ketzer, Renegat, Humanist im Literaturhaus Berlin offeriert einen spannenden Einblick in Leben und Werk dieses gro\u00dfen Humanisten.<\/p>\n<p>Auch sechzig Jahre nach Kriegsende sind Raub und Restitution j\u00fcdischen Kulturguts brisante Themen. Die Zahl der offenen Fragen und ungekl\u00e4rten F\u00e4lle ist gro\u00df, die Meinungen kontrovers. Die Ausstellung Raub und Restitution. Kulturgut aus j\u00fcdischem Besitz von 1933 bis heute im J\u00fcdischen Museum Berlin zeichnet die historischen Abl\u00e4ufe, Zusammenh\u00e4nge und Folgen dieses europaweiten Raubzuges der Nationalsozialisten nach. <\/p>\n<p>Auch in diesem Jahr \u00f6ffnen die Berliner Synagogen wieder ihre T\u00fcren zur Langen Nacht der Synagogen. Berlinerinnen und Berliner sind eingeladen, bei F\u00fchrungen, Konzerten oder Gespr\u00e4chen mit Gemeindemitgliedern einen Einblick in den j\u00fcdischen religi\u00f6sen Alltag in Berlin zu gewinnen.<\/p>\n<p>Zum Abschluss der J\u00fcdischen Kulturtage feiert die J\u00fcdische Gemeinde zu Berlin ein gro\u00dfes Stra\u00dfenfest vor dem Gemeindehaus in der Fasanenstra\u00dfe. F\u00fcr einen Tag holen wir den Shuk Ha\u2019 Carmel in all seiner Vielfalt nach Berlin: Berauschender Duft von exotischen Gew\u00fcrzen und frischem Brot, ein Meer von Farben soweit das Auge reicht und mitrei\u00dfende Musik \u2013 der Shuk Ha\u2019 Carmel ist der gr\u00f6\u00dfte Markt in Tel Aviv. Hier wird mit Obst und Gem\u00fcse gehandelt, mit Kleidung, Kunst und Judaica. Hier wird gegessen und getrunken, hier trifft man Freunde und tauscht Neuigkeiten aus. Hier feiern wir ein rauschendes Fest zum 60. Jahrestag der Staatsgr\u00fcndung Israels \u2013 und alle sind herzlich eingeladen!<\/p>\n<p>K\u00fcnstlerischer Leiter des diesj\u00e4hrigen Festivals ist Dr. Hermann Simon. Er ist Direktor der Stiftung Neue Synagoge \u2013 Centrum Judaicum.<\/p>\n<p>Das komplette Programm sowie Presseinformationen und Pressefotos finden Sie ab sofort unter: www.juedische-kulturtage.org <\/p>\n<p>Der Vorverkauf beginnt am 1. Juli 2008:<\/p>\n<p>www.ticketonline.de<\/p>\n<p>Kartentelefon: 01805 &#8211; 44 70 111 (14 Cent\/Min aus dem Netz der T-Com)<\/p>\n<p>Termine<\/p>\n<p>13.09.2008 bis 21.09.2008<\/p>\n<p>Mo Di Mi Do Fr Sa So <\/p>\n<p>Verschiedene Uhrzeiten &#8211; siehe Einzelveranstaltungen<\/p>\n<p>J\u00fcdische Kulturtage<\/p>\n<p>Kontakt:<\/p>\n<p>J\u00fcdische Kulturtage<\/p>\n<p>Oranienburger Stra\u00dfe 31<\/p>\n<p>10117 Berlin<\/p>\n<p>organisation@jg-berlin.org<\/p>\n<p>http:\/\/www.juedische-kulturtage.org<\/p>\n<p>Telefon: 030-88 02 82 54<\/p>\n<p>Tickets: 01805-44 70 111<\/p>\n<p>Fax: 030-88 02 82 59<\/p>\n<p>Kultur aktuell in Berlin<\/p>\n<p>Newsletter Aktuelles Premieren <\/p>\n<p> 12.09. &#8211; 17 Uhr<\/p>\n<p>Berlin &#8211; Hebbel am Ufer<\/p>\n<p>Constanza Macras&#8216; Tanzabend aus Sao Paulo in Berlin<\/p>\n<p> 12.09. &#8211; 16 Uhr<\/p>\n<p>Berlin &#8211; Sophiensaele<\/p>\n<p>NOVOFLOT: Scream Queen \/ Spielstand #8 \/ KOOKSALON<\/p>\n<p> 12.09. &#8211; 15 Uhr<\/p>\n<p>Berlin &#8211; F\u00f6rderverein jazzwerkstatt Berlin-Brandenburg e.V.<\/p>\n<p>ER\u00d6FFNUNG: jazzwerkstatt + klassik SHOP<\/p>\n<p>Berlin &#8211; edition karo im Verlag Josefine Rosalski<\/p>\n<p>Reise in die Fauna &#8211; Bilder und Texte einer fabelhaften Welt<\/p>\n<p>Berlin &#8211; edition karo im Verlag Josefine Rosalski<\/p>\n<p>B\u00f6ser die Glocken nie klingen &#8211; Berliner Weihnachtskrimis<\/p>\n<p>Berlin &#8211; edition karo im Verlag Josefine Rosalski<\/p>\n<p>Nataschas Winter &#8211; Eine Reise durch Russland<\/p>\n<p>13.09.2008 &#8211; Berlin<\/p>\n<p>Hebbel am Ufer<\/p>\n<p>Para\u00edso sem Consola\u00e7\u00e3o<\/p>\n<p>19.09.2008 &#8211; Berlin<\/p>\n<p>Sophiensaele<\/p>\n<p>Was wir f\u00fchlen #1: Scream Queen<\/p>\n<p>21.09.2008 &#8211; Berlin<\/p>\n<p>THEATER AN DER PARKAUE<\/p>\n<p>Die gr\u00fcne Wolke<\/p>\n<p>28.09.2008 &#8211; Berlin<\/p>\n<p>OpernDinner Berlin<\/p>\n<p>Die Fledermaus zum Dinner<\/p>\n<p>01.10.2008 &#8211; Berlin<\/p>\n<p>Sophiensaele<\/p>\n<p>Theaterminiatur<\/p>\n<p>Weitere Premieren <\/p>\n<p>Deutschlandradio Newsletter<\/p>\n<p>H\u00f6rspiel Newsletter (14 t\u00e4gig) Die H\u00f6rspiele aus dem Programm von Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur im \u00dcberblick <\/p>\n<p>Programmtipps (w\u00f6chentlich) Interessante Sendungen aus den Programmen von Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur im \u00dcberblick Vergangenheit. Gegenwart. Zukunft. Der 60. Jahrestag der Staatsgr\u00fcndung Israels steht im Mittelpunkt der 22. J\u00fcdischen Kulturtage. Dabei widmet sich das Festival Israel und den Jeckes, den deutschen Auswanderern, und ihren Spuren in der israelischen Kultur und Gesellschaft. Mit israelischen Weltstars, bewegendem Tanz, faszinierenden Ausstellungen, fesselnder Klassik, mitrei\u00dfendem Pop und einem rauschenden Fest zeugt das lebendige Programm von der Vielfalt j\u00fcdischer Kultur \u2013 gleicherma\u00dfen und untrennbar in Israel wie in Deutschland.<\/p>\n<p>Kultur Blog<\/p>\n<p>Hallo-Eltern.de &#8211; Familienspa\u00df<\/p>\n<p>Kochen nach Rezept<\/p>\n<p>Gardasee Reisen &#8211; Urlaub<\/p>\n<p>Kultur<\/p>\n<p>Event Firmen<\/p>\n<p>Konzertkarten<\/p>\n<p>^ nach oben ^<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute beginnen in Berlin die J\u00fcdischen Kulturtage 13. bis 21 September, mit der \u201eLangen Nacht der Synagogen\u201c.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-85442","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - 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