{"id":85435,"date":"2008-09-09T02:13:13","date_gmt":"2008-09-09T02:13:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85435"},"modified":"2008-09-09T02:13:13","modified_gmt":"2008-09-09T02:13:13","slug":"online-tip-www-kultura-extra-de-9-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/09\/09\/online-tip-www-kultura-extra-de-9-08\/","title":{"rendered":"online-Tip: www.kultura-extra.de \/9\/08"},"content":{"rendered":"<p>DIES k\u00f6nnte unsere LeserInnen interessieren:<\/p>\n<p>Solikonzert f\u00fcr Frank L., der Hitler den Kopf abriss &#8211; Berlin, SO 36, 13. September 2008, 20 Uhr <\/p>\n<p>search kultura-extra.de  <\/p>\n<p>  PANORAMA &#8211; Politik, Gesellschaft &#038; Umwelt <\/p>\n<p>Solikonzert f\u00fcr Frank L., der Hitler den Kopf abriss &#8211; Berlin, SO 36, 13. September 2008, 20 Uhr <\/p>\n<p>Gipfeltreffen des Mediennachwuchses <\/p>\n<p>Gemeinsam f\u00fcr die Menschenrechte, PRO ASYL wird Mitveranstalter beim Deutschen Menschenrechts-Filmpreis <\/p>\n<p>Das Netzwerk der Frauenmuseen zieht erste Kreise \u2026 <\/p>\n<p>THEATER DER WELT 2008 &#8211; KOMM! INS OFFENE <\/p>\n<p>Flagge zeigen gegen Leuk\u00e4mie <\/p>\n<p>Vielfalt statt Monokulturen gegen den Welthunger. Pfingst-Demonstration am 12. Mai <\/p>\n<p>Christoph Steiers einf\u00fchlsames Deb\u00fct &#8222;Tauchertage&#8220; <\/p>\n<p>R\u00fcckblick | Das Neckarwiesen-Fest am 20.04.2008 <\/p>\n<p>\u201eLose Haferflocken suchen Obdach\u201c \u2013 ein Spendenevent zu Gunsten der DelaTorre-Stiftung <\/p>\n<p>Kunstaktion \u201eCrashauto\u201c am Potsdamer Platz erregte weltweit Aufsehen <\/p>\n<p>Hochdotierte Auszeichnung f\u00fcr ehemaligen UN-Generalsekret\u00e4r Kofi Annan <\/p>\n<p>Artensch\u00fctzer von morgen malten f\u00fcr Afrika <\/p>\n<p>Zug der Erinnerung an Haltestelle Berlin angekommen, 13. April 2008 <\/p>\n<p>ROMANO BIJAV GIPSY-CELEBRATION zum internationalen ROMA-TAG, 12. April 2008, Berlin <\/p>\n<p>Ernst Wolfgang Kneese erh\u00e4lt das Bundesverdienstkreuz f\u00fcr seinen Kampf gegen die deutsche Foltersekte Colonia Dignidad in Chile <\/p>\n<p>Engagiertes Buch zum Thema Jugendgewalt: Dirk Heinrichs, &#8222;Da hab ich nur noch Rot gesehen&#8220; <\/p>\n<p>Integration auf spielerische Art: &#8222;Zwei Kulturen ins Spiel bringen&#8220; <\/p>\n<p>ORPHTHEATER vor dem Aus <\/p>\n<p>Lesung zum Tag der politischen L\u00fcge am 20. M\u00e4rz im Haus der Berliner Festspiele <\/p>\n<p>Die Sieger des Landesfinales von &#8222;Jugend debattiert&#8220; im Stuttgarter Rathaus <\/p>\n<p>Deutscher Menschenrechts-Filmpreis startet <\/p>\n<p>Ein Artikel zuviel &#8211; Anna Politkowskaja und das System Putin, 3sat, Mittwoch 20.02.08, 20.15 Uhr: <\/p>\n<p>Buch: Der Nokia Boykott- Deutschland wehrt sich <\/p>\n<p>Autor Rainer Schr\u00f6der in Abtei Himmerod &#8211; Die Stille atmen <\/p>\n<p>&#8222;Licht in den G\u00f6rli!&#8220; &#8211; eine Aktion zur n\u00e4chtlichen Beleuchtung des G\u00f6rlitzer Parks. Donnerstag, 17. Januar 2007 <\/p>\n<p>Ellwanger Spielekoffer <\/p>\n<p>\u201eallfa beta\u201c Kontaktnetz f\u00fcr allein erziehende Frauen mit Kindern mit Behinderung <\/p>\n<p>Ingenieurin statt Germanistin und Tischlerin statt Friseurin? <\/p>\n<p>Auszeichnung f\u00fcr &#8222;Ein Jahrhundert Bayer.Kultur&#8220; &#8211; Preisverleihung im Berliner Schlo\u00df Bellevue <\/p>\n<p>Pressemitteilung der Filmakademie Baden-W\u00fcrttemberg <\/p>\n<p>M\u00f6ssingen ist &#8222;jes&#8220;-Hauptstadt mt 60 Projekten <\/p>\n<p>One World Berlin Filmfestival: Schwerpunkt HIV\/AIDS IM S\u00dcDLICHEN AFRIKA <\/p>\n<p>One World Berlin: DIE T\u00d6DLICHE DORIS \u2013 geh\u00f6rlose Musik in geb\u00e4rdensprachlicher Darstellung <\/p>\n<p>Kalender von Kindern mit Behinderung <\/p>\n<p>\u201eKleine Reisen \u2013 Geschichten und Gedichte von unterwegs\u201c &#8211; Anthologie, Kurzprosa und Lyrik <\/p>\n<p>Der slowenische Medienk\u00fcnstler Janez Jan\u0161a bei One World Berlin 07 <\/p>\n<p>Liste der Gewinner und Sondererw\u00e4hnungen &#8211; Best Art Practices &#8211; Internationaler Preis f\u00fcr junge Kuratoren <\/p>\n<p>Hass-Schmierereien fotografiert und vernichtet von Irmela Schramm <\/p>\n<p>Choreografin Pina Bausch erhielt den Kyoto-Preis 2007 <\/p>\n<p>OneWorld Filmfestival Berlin: WORKSHOP &#8211; Film\/Video\/Neue Medien und Menschenrechtsvermittlung <\/p>\n<p>\u201eDer Deutsche Vorlesepreis 2007\u201c pr\u00e4miert Ehrenamtliche aus sieben Bundesl\u00e4ndern <\/p>\n<p>Horst W. Opaschowski: &#8222;Minimex. Das Zukunftsmodell einer sozialen Gesellschaft&#8220; <\/p>\n<p>Wohnprojekt: Das Dorf in der Stadt <\/p>\n<p>Wismar saniert: umweltgerechte R\u00e4ume f\u00fcr Steppke, Studi und Schauspiel <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Solikonzert f\u00fcr Frank L., der Hitler den Kopf abriss &#8211; Berlin, SO 36, 13. September 2008, 20 Uhr  <\/p>\n<p>Alles mu\u00df man selber machen! <\/p>\n<p>Frank L., der Hitler den Kopf abriss ,nahm`s in die Hand. <\/p>\n<p>\u201eNie wieder Krieg!\u201c ert\u00f6nte es aus der Residenz des Adolf H. kurz bevor der j\u00fcngste Versuch eines Attentates am Diktator gl\u00fcckte. Am 5. Juli gelang einem Frank L. die Erl\u00f6sungstat, an der schon 42 weitere Gegner der nationalsozialistischen Diktatur scheiterten. <\/p>\n<p>Schon am morgen jenen Samstags schlich sich der Attent\u00e4ter in die auf eine Audienz wartende Menge am Prachtboulevard Unter den Linden um gleich nach Einlass zielstrebig sein Opfer aufzusuchen und seinen Plan in die Tat umzusetzen. Adolf H. sa\u00df ahnungs- und regungslos, ja geradezu erstarrt auf seinem Sessel hinter seinem Schreibtisch, als Frank L. ihm den Kopf abriss. Trotz zweier Leibwachen konnte der Attent\u00e4ter an seinem Vorhaben nicht gehindert und erst Minuten sp\u00e4ter \u00fcberw\u00e4ltigt werden. <\/p>\n<p>Wir feiern das erste gelungene Attentat auf Hitler! <\/p>\n<p>Ob Kunstaktion, Performance oder einfach nur kleiner pers\u00f6nlicher Ausraster. Auf jeden Fall &#8211; eine politische Aktion mit Augenzwinkern, ein unverkrampfter Umgang, die uns allen gut tut! <\/p>\n<p>Man mu\u00df weder der Wachsfigur Hitler noch einer anderen lebendigen Figur ausgeliefert bleiben. Jeder kann was tun, aufpassen, hingucken vor allem nicht alles hinnehmen. <\/p>\n<p>Jenseits von politischen Lagern und Szenen &#8211; Einfach mal was machen! <\/p>\n<p>Zivilcourage ist subjektiv und existentiell! <\/p>\n<p>Wir, ein wildes Sammelsurium von Menschen mit linker Orientierung wollen unsere Sympathie bekunden! <\/p>\n<p>Am 13. September 2008 findet das Solidarit\u00e4tsevent f\u00fcr Frank L. im Berliner Konzerthaus Sub Opus 36 (SO36) im Stadtteil Kreuzberg statt. Es gibt einen total bunten Konzertabend eine Extrem Mischung von Musik und Film , die <\/p>\n<p>aus allen Schubladen quillt. <\/p>\n<p>Die mehrfach preisgekr\u00f6nte K\u00fcnstlergruppe \u201e4 blue horses\u201c wird die Einzeltat vom 05.Juli 2008 in einem Dokumentarfilm aufarbeiten und kommentieren. <\/p>\n<p>Es wirken mit: die Independent Band \u201eSchneewittchen\u201c eine Ausnahmeerscheinung in der deutschen Musikszene, die linke Undergroundband \u201eSub Cancer\u201c aus Hannover, das \u201eEin- Mann- Cello- Rockorchester \u201e Niko Herdickerhoff bekannt als \u201eCellolitis\u201c, und die K\u00fcnstlergruppe \u201e4 blue horses\u201c aus Berlin, hinter die Medienk\u00fcnstler, Filmemacher und Sounddesigner Marc Tobias Winterhagen, Tobias Rahm und J\u00f6rg Jauernig stehen. <\/p>\n<p>Also kommt zahlreich!!! <\/p>\n<p>Am Samstag den 13. September 08 <\/p>\n<p>SO 36 Berlin Kreuzberg <\/p>\n<p>Oranienstr. 190 <\/p>\n<p>10997 Berlin <\/p>\n<p>Einla\u00df 20.00 Uhr Beginn 21.00 Uhr <\/p>\n<p>Eintritt 10.00 Euro <\/p>\n<p>Der gesamte Erl\u00f6s geht an Frank L.! <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www.so36.de  <\/p>\n<p>Pressetext SO 36 <\/p>\n<p>1167  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Gipfeltreffen des Mediennachwuchses  <\/p>\n<p>Vom 14. bis 17. August trafen sich 500 Jugendliche in Essen und beim ZDF in Mainz zum elften JugendMedienEvent der Jungen Presse e.V. Ministerpr\u00e4sident Kurt Beck und ZDF-Intendant Sch\u00e4chter er\u00f6ffneten das Event im ZDF-Fernsehgarten mit Thomas Kr\u00fcger, Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung. Die Zukunft des Qualit\u00e4tsjournalismus stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. <\/p>\n<p>Der Verein \u201eJunge Presse\u201c lud medieninteressierte Jugendliche nach Essen und zum ZDF nach Mainz ein. Diesmal stand das Fernsehen bei der deutschlandweit gr\u00f6\u00dften Veranstaltung f\u00fcr Nachwuchsjournalisten im Fokus. So vermittelten Redaktionsbesuche auf dem ZDF-Sendegel\u00e4nde in Mainz Informationen zur Berufswahl und sch\u00e4rften das Medienverst\u00e4ndnis der Teilnehmer. <\/p>\n<p>Zur offiziellen Er\u00f6ffnung des JugendMedienEvents im ZDF-Fernsehgarten stellten sich Ministerpr\u00e4sident Kurt Beck, ZDF-Intendant Markus Sch\u00e4chter und der Pr\u00e4sident der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung, Thomas Kr\u00fcger, sowie der Pr\u00e4sident des deutsch-franz\u00f6sischen Sender Arte, Dr. Gottfried Langenstein, \u00fcber eine Stunde den Fragen der wissensdurstigen Teilnehmer zum Thema \u201eMedien und Gesellschaft im Wandel\u201c. \u201eEs ist sch\u00f6n zu sehen, dass ein ehemaliges Junge Presse Mitglied heute ZDF-Intendant ist\u201c, sagte Beck w\u00e4hrend seiner Er\u00f6ffnungsrede an Sch\u00e4chter gewandt. Dieser rief zur Zusammenarbeit aller Medien auf, \u201edie f\u00fcr Qualit\u00e4tsjournalismus stehen\u201c. Sch\u00e4chter nannte die Kooperation im weiteren Redeverlauf ein \u201eSchl\u00fcsselwort f\u00fcr den digitalen Wettbewerb\u201c gegen die drohende \u201eDominanz der unregulierbaren und global agierenden Internet-Riesen und Suchmaschinen\u201c. All diejenigen, die sich dem Qualit\u00e4tsjournalismus verschrieben haben, seien \u201enat\u00fcrliche Verb\u00fcndete im Netz\u201c. Das Thema Qualit\u00e4tsjournalimus begleitete die 500 jugendlichen Teilnehmer in den folgenden Tagen noch in hochkar\u00e4tig besetzten Diskussionsrunden, in denen aktiv mitdiskutiert wurde. <\/p>\n<p>Nach der Kulturnacht am Freitagabend reisten die 500 Teilnehmer in neun Reisebussen ins Ruhrgebiet, nach Essen. Dort ging das JugendMedienEvent am Samstag und Sonntag weiter. Aus 140 Seminaren mit professionellen Referenten konnten die Teilnehmer ihr pers\u00f6nliches Seminarangebot in der Fachhochschule f\u00fcr Oekonomie &#038; Management in Essen w\u00e4hlen. Im Congress Center Essen feierten die 500 Jugendlichen am Samstag die vergangenen Tage, schlossen weitere Freundschaften und lauschten der Musik der Bands \u201eJenix\u201c und \u201eLauter Leben\u201c bis tief in die Nacht. Mit dem Abschlussplenum am Sonntag endete das elfte JugendMedienEvent. <\/p>\n<p>Die Veranstalter sind mit dem Verlauf des viert\u00e4gigen Events vollkommen zufrieden: \u201eWir konnten zeigen, dass Jugendliche sich heute aktiv mit Medien, Demokratie und Gesellschaft auseinandersetzen und ihre Zukunft selbst mitgestalten wollen. Das JugendMedienEvent war somit f\u00fcr alle Teilnehmer, die ehrenamtlichen Helfer und unsere Partner ein voller Erfolg\u201c, res\u00fcmiert der Vorsitzende der Jungen Presse, Felix Winnands. \u201eSo viel Applaus wie in diesem Jahr, haben wir am Ende noch nie f\u00fcr unsere ehrenamtliche Arbeit bekommen\u201c, erl\u00e4utert der stellvertretende Vorsitzende, Daniel B\u00e4r. Er erh\u00e4lt am 14. September den K\u00f6lner Ehrenamtspreis. <\/p>\n<p>Das viert\u00e4gige JugendMedienEvent wurde von der Jungen Presse e.V., dem in Nordrhein-Westfalen ans\u00e4ssigen Verein junger Medienmacher, ehrenamtlich organisiert. Die Junge Presse ist seit \u00fcber 50 Jahren einer der gr\u00f6\u00dften bundesweiten Jugendmedienverb\u00e4nde. Rund 10.000 Jugendliche nutzen die Angebote des ehrenamtlich organisierten Vereins. Seminare, Publikationen, der anerkannte Jugend-Presseausweis und zahlreiche Veranstaltungen helfen mit, Jugendliche fit f\u00fcr die Medienwelt zu machen. Dies ist das Ziel der Jungen Presse. <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www.jugendmedienevent.de  <\/p>\n<p>Essen, 22. August 2008 <\/p>\n<p>1158  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Gemeinsam f\u00fcr die Menschenrechte, PRO ASYL wird Mitveranstalter beim Deutschen Menschenrechts-Filmpreis  <\/p>\n<p>17 verschiedene Organisationen tragen international anerkannten Medienwettbewerb <\/p>\n<p>Als 17. Mitveranstalter begr\u00fc\u00dfen die bisherigen Tr\u00e4ger des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises die Fl\u00fcchtlings-hilfsorganisation PRO ASYL. Der gemeinn\u00fctzige Verein hat sich den Schutz von Fl\u00fcchtlingen zur Aufgabe gemacht und hilft ihnen in Situationen, in denen sie Unterst\u00fctzung am dringendsten ben\u00f6tigen &#8211; z. B. w\u00e4hrend des Asylverfahrens vor Gericht. <\/p>\n<p>Pro Asyl bereichert den Veranstalterkreis um eine vielfach ausgewiesene Expertise im Bereich Fl\u00fcchtlingsarbeit. Der Verein arbeitet ausdr\u00fccklich politisch: Mit Analysen, juristischen Gutachten, Expertisen, Lobbyarbeit und europaweiter Zusammenarbeit werden im Interesse verfolgter Menschen Impulse f\u00fcr gerechte und umfassende Diskussionen im Bereich Fl\u00fcchtlingsschutz gesetzt. G\u00fcnter Burkhardt, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Pro Asyl: \u201eFl\u00fcchtlinge sind in ihren Herkunftsl\u00e4ndern h\u00e4ufig schweren Menschenrechts-verletzungen ausgesetzt. Doch Europa schottet sich ab. Auch an den Grenzen Europas werden die Menschenrechte von Fl\u00fcchtlingen verletzt. Es ist wichtig, dass der Einsatz f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge als Menschenrechtsarbeit verstanden wird und dass der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis diese Thematik aufgreift.\u201c <\/p>\n<p>Damit tragen jetzt 17 Veranstalter den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis &#8211; insbesondere bundesweit t\u00e4tige Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, konfessionelle Tr\u00e4ger sowie kommunale Einrichtungen. Alle 17 Veranstalter eint der Wille, die universell geltenden Menschenrechte nachhaltig in der Gesellschaft zu verankern. Dabei sollen didaktische Anregungen und konkrete Filmprojekte in die schulische und au\u00dferschulische Jugend- und Erwachsenenbildung einflie\u00dfen. <\/p>\n<p>Claus Laabs, Koordinator des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises: \u201ePRO ASYL geh\u00f6rt schon seit vielen Jahren zum Unterst\u00fctzerkreis unseres Medienwettbewerbs. Umso mehr freut es uns, dass wir die Organisation nun auch in den engeren Kreis der Mitveranstalter aufnehmen und damit abermals an Kompetenz und Breitenwirkung hinzugewinnen. Denn ein solcher Preis ist dann besonders wirkungsvoll, wenn er von m\u00f6glichst vielen verschiedenen Partnern gef\u00f6rdert wird.\u201c <\/p>\n<p>Neben den 17 Veranstaltern unterst\u00fctzt eine Vielzahl weiterer Organisationen, Initiativen, Einrichtungen und Einzelpersonen den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis. In diesem Jahr werden die Preise in den verschiedenen Kategorien am 6. Dezember in der N\u00fcrnberger Meistersingerhalle \u00fcberreicht. <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www,proasyl.de  <\/p>\n<p>Presseinformation, 18. August 2008 <\/p>\n<p>1153  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Das Netzwerk der Frauenmuseen zieht erste Kreise \u2026  <\/p>\n<p>Preisvergabe an iranische Menschenrechtsverteidigerin im Dezember in Meran <\/p>\n<p>Der Appell der Friedensnobelpreistr\u00e4gerin Shirin Ebadi &#8211; Schirmfrau des 1. Internationalen Kongresses der Frauenmuseen &#8211; iranischen Frauen Preise zu verleihen, um sie vor Verfolgungen der iranischen Regierung besser zu sch\u00fctzen, wurde in S\u00fcdtirol geh\u00f6rt: Der \u201eInternational-Human-Rights-Prize\u201d 2008 geht an die von Ebadi vorgeschlagene Anw\u00e4ltin und Menschenrechtsverteidigerin Nasrin Sotoodeh. <\/p>\n<p>Als Shirin Ebadi am 11. Juni am Tag der Er\u00f6ffnung des 1. Internationalen Kongresses der Frauenmuseen von der Situation der Frauen im Iran und im Nahen Osten sprach, meinte sie u. a., dass Unterschriftenaktionen und Preise f\u00fcr die Menschenrechtsarbeit wichtig seien. Im Publikum befand sich Adolf Pfitscher, Gr\u00fcnder von Human Rights International (=HRI) S\u00fcdtirol, der sich zusammen mit seiner Gruppe spontan entschloss, den Menschenrechtspreis an eine von Shirin Ebadi vorgeschlagene iranische Frauenrechtlerin zu vergeben. <\/p>\n<p>Tags darauf wurden in Teheran acht Frauen verhaftet, die zu einem geplanten Vortrag gegen Frauen diskriminierende Gesetze gekommen waren. Die stillende Mutter Nasrin Sotoodeh kam ihnen als Anw\u00e4ltin und Menschenrechts-Verteidigerin zu Hilfe, sie wurde ebenfalls verhaftet. <\/p>\n<p>Shirin Ebadi schlug daraufhin im Rahmen der Abschlussfeier des 1. internationalen Kongresses der Frauenmuseen auf Schloss Tirol am 13. Juni die genannte Nasrin Sotoodeh f\u00fcr die Preisvergabe vor. Ebadi nahm die Nominierung mit nach Teheran und \u00fcberreichte sie ihr pers\u00f6nlich. Sotoodeh war als stillende Mutter in der Zwischenzeit auf Kaution freigelassen worden, hat sich aber dennoch in einem Prozess zu verantworten. <\/p>\n<p>Laut Ebadi werde die Strafe des Gerichts dank dieses Preises gn\u00e4diger ausfallen. Sotoodeh ist hocherfreut \u00fcber den Preis und hat sich schon in einer E-Mail daf\u00fcr bedankt. Darin schreibt sie, dass dieser Preis sie motivieren werde, verst\u00e4rkt ihren Aktivit\u00e4ten nachzugehen. Diese Hilfe von Au\u00dfen sei f\u00fcr die Menschenrechtsaktivit\u00e4ten in Iran wesentlich. Auch hoffe sie, im Dezember zur Preisverleihung nach Meran kommen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Der Preis wird anl\u00e4sslich des \u201eInternationalen Tages der Menschenrechte\u201c am 12. Dezember 2008 voraussichtlich im Meraner Stadttheater verliehen. Schirmfrauen sind Shirin Ebadi und das Netzwerk der Frauenmuseen, vertreten durch das Frauenmuseum Meran, das die Preisverleihung in Zusammenarbeit mit dem HRI S\u00fcdtirol organisieren wird. <\/p>\n<p>Frauenmuseum <\/p>\n<p>Laubengasse 68 <\/p>\n<p>I-39012 Meran <\/p>\n<p>Italy  <\/p>\n<p>Shirin Ebadi und Adolf Pfitscher  <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www.womeninmuseum.org  <\/p>\n<p>Pressemitteilung vom 9. Juli 2008 <\/p>\n<p>1144  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> THEATER DER WELT 2008 &#8211; KOMM! INS OFFENE  <\/p>\n<p>Zum Abschlu\u00df: Zahlen, Fakten, Bilanzen <\/p>\n<p>und die Staffel\u00fcbergabe an Theater der Welt 2010 <\/p>\n<p>Theater der Welt 2008, Deutschlands bedeutendstes internationales Theaterfestival, endet nach 18-t\u00e4giger Spielzeit am 6. Juli um Mitternacht. <\/p>\n<p>Die Bilanz: \u00fcber 55.000 Zuschauer besuchten die mehr als 180 Vorstellungen in Halle an der Saale und in der Region. 26 Inszenierungen aus 21 L\u00e4ndern waren zu sehen, darunter 14 Urauff\u00fchrungen und 10 Europa- und Deutschlandpremieren. Die Platzauslastung lag bei 97 %. Das Leitungsteam Torsten Ma\u00df, Christoph Werner, Francesca Spinazzi und Inge Richter stellten in ihrem Fazit &#8222;Theater der Welt 2008&#8220; eine ostdeutsche Erfolgsgeschichte vor. <\/p>\n<p>Unter den vielen Highlights war Yael Ronens wagemutiges, witziges Experiment &#8222;Dritte Generation&#8220; der eigentliche Presse- und Publikumsliebling. Es f\u00fchrt Lebensgeschichten, Tabus und Konflikte dreier Nationen in absurd komischen Szenen und Spielformen zusammen. Mehrere Fernsehteams hatten bereits die Recherchen der israelischen, pal\u00e4stinensischen und deutschen Schauspieler begleitet, von der Klagemauer in Jerusalem zu den Checkpoints, Yad Vashem und den neuen Sicherheitsanlagen nach Sachsenhausen und Berlin. <\/p>\n<p>Die meisten Zuschauer zog Massimo Furlans k\u00fcnstlerisches Remake des einzigen deutsch-deutschen Fu\u00dfball-L\u00e4nderspiels an, in dem J\u00fcrgen Sparwasser \u00fcber Franz Beckenbauer triumphierte und die DDR \u00fcber die BRD. Im Kurt-Wabbel-Stadion feierten \u00fcber 2600 Besucher den Nationalhelden und sein Doubel. Als eine Art Maskottchen der EM-Spiele gelangten die beiden in die ARD- Und ZDF-Nachrichten, auf den Tag genau 34 Jahre nach dem sensationellen 1:0. <\/p>\n<p>Noch mehr Zuschauer begleiteten das Vorspiel der 250 Trommler und tanzenden Modesch\u00f6pfer, die in drei Prozessionsz\u00fcgen durch die Altstadt zogen und sich zum Finale auf dem Marktplatz sammelten. <\/p>\n<p>Ihnen antworteten 42 Manganiyars der nordindischen W\u00fcste Tharr mit einem gro\u00dfen Open Air Konzert vor 5000 Besuchern. &#8222;Die Manganiyar-Verf\u00fchrung&#8220; \u00fcbermittelte Tags darauf beim Festakt in der Oper 700 Ehreng\u00e4sten aus der Politik und Wirtschaft das &#8222;Alphabet der Liebe&#8220; in mythischen Ges\u00e4ngen. <\/p>\n<p>Der litauische Faust wurde von MDR\/arte aufgezeichnet. Die Meisterinszenierung von Eimuntas Nekro\u0161ius wird am 6. Oktober 2008 um 22.50 ausgestrahlt. <\/p>\n<p>Das Festival schlie\u00dft mit einem Plus ab. Es stand ein Etat von knapp 3 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung, an dem sich der Bund mit 800.000 Euro, Sachsen-Anhalt mit 767.000 Euro und die Stadt Halle mit 367.000 Euro beteiligten. Theater der Welt hat ca. 40% des Gesamtbudgets selbst akquiriert, insgesamt \u00fcber eine Million Euro Sponsorengelder. In diesem Jahr sind 25 der eingeladenen Inszenierungen in Deutschland nur in Halle zu sehen. Aber internationale Festivalmacher haben Theater der Welt 2008 besucht, um Gastspiele nach Brasilien, Polen oder \u00d6sterreich zu holen. <\/p>\n<p>F\u00fcr viele Festivalbesucher, die aus Schleswig-Holstein, Bayern, Berlin, Hessen oder dem Ruhrgebiet, aus Neapel oder Paris, aus Kanada oder Venezuela anreisten, war die eigentliche Entdeckung Halle an der Saale, die &#8222;Diva in Grau&#8220; mit ihrer abenteuerlichen 1200-j\u00e4hrigen Geschichte. Sie stand auch im Mittelpunkt der acht internationalen &#8222;artist in residence&#8220;-Gruppen und war Studienobjekt zweier Symposien und von mehr als 150 Studenten aus 10 Universit\u00e4ten, Hochschulen und Akademien, die Exkursionen zum Festival organisierten. <\/p>\n<p>Der kleinste Ort in der 30-j\u00e4hrigen Geschichte des Festivals hat mit dieser Erfolgsgeschichte ein Zeichen gesetzt, getreu seinem Motto &#8222;Komm! Ins Offene&#8220;, einem Aufruf H\u00f6lderlins gegen &#8218;die bleierne Zeit&#8216;. Es \u00fcbergab die Staffel an den n\u00e4chsten Austragungsort. Der Veranstalter des Festivals, das Internationale Theaterinstitut, verk\u00fcndete, Theater der Welt findet 2010 in M\u00fclheim und Essen statt. Das Festival geh\u00f6rt zum offiziellen Programm der Kulturhauptstadt Europas. <\/p>\n<p>&#8222;Der diesj\u00e4hrige Festivalslogan ist von H\u00f6lderlin geborgt: &#8218;Komm! Ins Offene&#8216;. Es lohnt sich, ihn zu beherzigen. Alle nach Halle. Mallorca kann warten.&#8220; Jan Oberl\u00e4nder, Tagesspiegel, 23.6.2008 <\/p>\n<p>&#8222;Den Festivalmachern von Theater der Welt scheint einfach alles zu gelingen. Und, was das Sch\u00f6nste ist: Das manchmal so ruppig erscheinende Halle hat das Festival an sein gro\u00dfes Herz gedr\u00fcckt.&#8220; Andreas Montag, Mitteldeutsche Zeitung, 24.6.2008 <\/p>\n<p>&#8222;Die Welt flirtet mit Halle. Pl\u00f6tzlich merkt man, zum Beispiel als Berlinerin, dass Halle mit dem Zug nur wenig \u00fcber eine Stunde entfernt ist und von gro\u00dfem kulturhistorischen Reiz. Das h\u00e4tte man l\u00e4ngst schon wissen k\u00f6nnen, aber manchmal brauchen kleine Erkenntnisse gro\u00dfen Aufwand.&#8220; <\/p>\n<p>Katrin Bettina M\u00fcller, tageszeitung, 25.6.2008 <\/p>\n<p>&#8222;Signale aus der Wunderkammer: Noch nie war das Festival so stark in der Region verankert, noch nie wurden so viele Regisseure als artsits in residence eingeladen, ihre St\u00fccke am Ort zu produzieren.&#8220; <\/p>\n<p>Evelyn Finger, DIE ZEIT, 26.6.2008 <\/p>\n<p>&#8222;Das Festival, dem auch politische Bedenkentr\u00e4ger im Lande vor seinem Auftakt provinzielles Scheitern prophezeihten, \u00fcbertrifft am Ende selbst k\u00fchnste Erwartungen. Kein Festival hat eine derartige Resonanz beim Publikum gefunden, keinem Team ist die Vernetzung zwischen der Stadt und dem Festival besser gelungen.&#8220; <\/p>\n<p>Andreas Hillger, Mitteldeutsche Zeitung, 5.7.2008 <\/p>\n<p>&#8222;Die Realit\u00e4t hat viele Farben, und dass &#8218;Theater der Welt&#8216; ihr noch ein paar zus\u00e4tzliche geschenkt hat, z\u00e4hlte f\u00fcrwahr zu den sch\u00f6nsten Erfolgen des apart gestalteten Festivals.&#8220; <\/p>\n<p>Irene Bazinger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5.7.2008 <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www.theaterderwelt.de  <\/p>\n<p>Pressemitteilung vom 5. Juli 2008 <\/p>\n<p>1143  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Flagge zeigen gegen Leuk\u00e4mie  <\/p>\n<p>T\u00fcbinger Oberb\u00fcrgermeister Boris Palmer feierte dieses Jahr zweimal Geburtstag und kam mit Fahrrad zum Pressetermin <\/p>\n<p>T\u00fcbingen &#8211; Flagge zeigen gegen Leuk\u00e4mie lautete das diesj\u00e4hrige Motto der DKMS Deutsche Knochmarkspenderdatei gemeinn\u00fctzige mbH zum Tag der Lebensspende am 28. Mai. T\u00fcbinger zeigten soziale Verantwortung und machten mit den roten DKMS-F\u00e4hnchen an ihren Autos darauf aufmerksam, zu helfen. <\/p>\n<p>Sofortiges Engagement zeigten auch Oberb\u00fcrgermeister Boris Palmer und Landrat Joachim Walter, die sich nicht nehmen lie\u00dfen, bereits am Montag zum Pressetermin in T\u00fcbingen zu kommen, und der Leuk\u00e4mie den Kampf anzusagen. <\/p>\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Boris Palmer kann sich den Tag der Lebensspende besonders gut merken, da er am 28. Mai Geburtstag hat. Beide m\u00f6chten sich nachhaltig f\u00fcr die DKMS einsetzten, indem sie die Kollegen der Stadt davon \u00fcberzeugen m\u00f6chten, sich als potenzielle Spender aufnehmen zu lassen. Landrat Joachim Walter sagte sogar zu, die Laborkosten f\u00fcr die ersten 30 Spender zu \u00fcbernehmen. Zum Tag der Lebensspende wehten in T\u00fcbingen \u00fcber 1100 F\u00e4hnchen. Flagge zeigten der Kindergarten Reiterweg, die Stadt und das Landratsamt, sowie die Minicar GmbH. Die DKMS freut sich sehr \u00fcber das Engagement, zumal sie in T\u00fcbingen seit Gr\u00fcndung 1991 ihren Hauptsitz hat. Bisher haben sich 3035 T\u00fcbinger in die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei aufnehmen lassen, 41 konnten bereits eine zweite Lebens-Chance geben. <\/p>\n<p>Bundesweit waren 134 Unternehmen aus mehr als 100 St\u00e4dten dazu bereit ein Zeichen zu setzen und ihre soziale Verantwortung zu erweitern, indem sie ihre Fahrzeuge mit den roten DKMS-Fahnen schm\u00fcckten. <\/p>\n<p>Insgesamt warben 45.000 Autos f\u00fcr neue Lebens-Chancen. In 80 St\u00e4dten gaben 56 Taxibetriebe zudem ihren Fahrg\u00e4sten Faltbl\u00e4tter mit, die dar\u00fcber informieren, wie einfach es ist, sich als potenzieller Lebensspender aufnehmen zu lassen. <\/p>\n<p>Seit dem zehnj\u00e4hrigen Bestehen der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei in 2001, ist der Tag der Lebensspende Anlass, mit Aktionen Aufkl\u00e4rungs- und \u00dcberzeugungsarbeit zu leisten und neue Spender zu suchen. Dar\u00fcber hinaus ist dieser Tag all denen gewidmet, die sich haben aufnehmen lassen und denen, die mit ihrer Stammzellenspende bereits eine neue Chance auf Leben gegeben haben. Das ganze Jahr \u00fcber k\u00f6nnen sich Neuspender in 17 so genannten \u201eSt\u00e4ndigen Einrichtungen\u201c der DKMS typisieren lassen. Unter www.dkms.de sind alle Einrichtung mit Terminen zu finden. Aber auch online kann man sich informieren und zur Registrierung in der weltweit gr\u00f6\u00dften Datei mit \u00fcber 1,7 Millionen Spendern anmelden. <\/p>\n<p>Neue Spender werden immer noch dringend gesucht, denn alle 45 Minuten erkrankt ein Mensch neu an Leuk\u00e4mie und unz\u00e4hligen Patienten kann nur durch Stammzellspende geholfen werden. Leider findet immer noch jeder f\u00fcnfte Patient keinen passenden Spender, denn f\u00fcr eine erfolgreiche Transplantation m\u00fcssen die Gewebemerkmale des Stammzellspenders nahezu vollst\u00e4ndig mit denen des Patienten \u00fcbereinstimmen. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen \u00dcbereinstimmung liegt zwischen 1:20.000 und 1: mehreren Millionen. Jeder, der sich typisieren l\u00e4sst, ist eine Chance f\u00fcr die Patienten weltweit und kann vielleicht schon morgen zum Lebensspender werden. Jeder Einzelne z\u00e4hlt! Mitmachen kann grunds\u00e4tzlich jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 18 und 55 Jahren. <\/p>\n<p>Auch die finanzielle Unterst\u00fctzung ist wichtig, denn die Registrierung und Typisierung eines Spenders kostet die DKMS 50 Euro. Als gemeinn\u00fctzige Gesellschaft ist die DKMS bei der Spenderneugewinnung allein auf Geldspenden angewiesen. Jeder Euro z\u00e4hlt! <\/p>\n<p>Spendenkonto: Kreissparkasse T\u00fcbingen <\/p>\n<p>BLZ: 641 500 20 <\/p>\n<p>Konto: 255 556 <\/p>\n<p>DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei <\/p>\n<p>gemeinn\u00fctzige Gesellschaft mbH <\/p>\n<p>Scheidtweilerstr. 63 &#8211; 65 <\/p>\n<p>50933 K\u00f6ln <\/p>\n<p>Tel.: 0221\/94 05 82 67 <\/p>\n<p>Fax: 0221\/94 05 82 22 <\/p>\n<p>&#8222;T\u00fcbingen zeigt Flagge&#8220; &#8211; mit OB Palmer und Landrat Walter  <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www.dkms.de  <\/p>\n<p>Pressemitteilung vom 2. Juni 2008 <\/p>\n<p>1134  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Vielfalt statt Monokulturen gegen den Welthunger. Pfingst-Demonstration am 12. Mai  <\/p>\n<p>Breites B\u00fcndnis organisiert Pfingst-Demonstration am 12. Mai gegen Hunger, Agrar-Spekulanten und Gentechnik <\/p>\n<p>Zum Auftakt der Verhandlungen der 9.Vertragsstaatenkonferenz des \u00dcbereinkommens \u00fcber die biologische Vielfalt (CBD) rufen 80 Bauern-, Entwicklungs- und Umweltschutzorganisationen unter dem Motto Regional Fair Gentechnikfrei zu einer Demonstration am Pfingstmontag in Bonn auf. Sie fordern eine radikale Wende in der Agrarpolitik, faire Lebensmittelpreise, freien Zugang zu Saatgut und Wissen und Selbstbestimmung bei der Wahl der Lebensmittel und Anbaumethoden. Sie wenden sich gegen industrielle Monokulturen, Agrar-Sprit und Billigfleisch-Subventionen, gegen Gentechnikkonzerne, die f\u00fcr die eigenen Sch\u00e4den nicht haften wollen und gegen Spekulationen an den Weltagrar-B\u00f6rsen, die Millionen Menschen das Leben kosten k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Auf der Demonstration sprechen unter anderen Jos\u00e9 Bov\u00e9 (Frankreich), Vandana Shiva (Indien), Farida Akhter (Bangladesh), Percy Schmeiser (Kanada), Mamadou Coulibali (Mali), ein Vertreter von Via Campesina (Brasilien), Ibolya Tam\u00e1s \u00e9s Ged\u00f3 (Ungarn), Maya Graf (Schweizer Nationalr\u00e4tin), Ulrich Kelber (SPD, MdB), Dorothee Lindenkamp (B\u00e4uerin), Claudia Warning (Verband der Entwicklungspolitischen NGOs), Hubert Weiger (BUND), F.-W. Graefe zu Baringdorf (AbL, gr\u00fcner Europaabgeordneter) und Benny Haerlin (Planet Diversity). <\/p>\n<p>Ab Pfingstmontag verhandeln in Bonn zum Auftakt der CBD 140 Unterzeichnerstaaten des Protokolls f\u00fcr biologische Sicherheit \u00fcber internationale Haftungsregeln f\u00fcr Gentechnik-Sch\u00e4den. Dazu Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland: Wir fordern die Bundesregierung auf, den Schmusekurs mit den gro\u00dfen Gentechnikkonzernen aufzugeben und sich f\u00fcr verbindliche internationale Haftungsregeln einzusetzen. Denn in Entwicklungsl\u00e4ndern sind Bauern den m\u00f6glichen Sch\u00e4den und Verunreinigungen ihrer Ernten durch gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen bisher recht- und schutzlos ausgeliefert. <\/p>\n<p>&#8222;Die Preisexplosion f\u00fcr Lebensmittel in aller Welt ist nicht die Folge von Missernten oder Mangel, sondern von Spekulationen und unfairer Konkurrenz auf den globalen Agrar-M\u00e4rkten, erkl\u00e4rt Rudolf Buntzel vom Evangelischen Entwicklungsdienst EED. Erst wurden Entwicklungsl\u00e4nder durch Liberalisierung und Dumpingangebote in die Abh\u00e4ngigkeit von Nahrungsmittelimporten getrieben. Jetzt stehen sie vor dem Aus: die eigene Landwirtschaft ruiniert, die Importware unerschwinglich. Das st\u00fcrzt Millionen in neues Elend und vermeidbaren Hunger.&#8220; Deutschland und die EU m\u00fcssen sofort ihre Pl\u00e4ne zur Beimischung von Agrar-Sprit aufgeben, fordert Stephanie T\u00f6we von Greenpeace. Autofahrer d\u00fcrfen nicht gezwungen werden, mit Autos Lebensmittel zu verheizen, die den \u00c4rmsten der Welt zum Leben fehlen. <\/p>\n<p>Der Weltagrarrat hat soeben eine radikale Wende in der Agrarpolitik gefordert, um k\u00fcnftig eine nachhaltige und faire Versorgung mit Lebensmitteln zu gew\u00e4hrleisten ohne deren nat\u00fcrliche und soziale Grundlagen zu zerst\u00f6ren. Die innovative Nutzung und Verbreitung angepasster Technologien ist dabei der Schl\u00fcssel zum Erfolg. Wir m\u00fcssen den Energie- und Pestizid-Einsatz herunterfahren, kleinb\u00e4uerliche Strukturen f\u00f6rdern und die lokale Selbstbestimmung in der Agar- und Ern\u00e4hrungspolitik respektieren, sagt der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler, Reiner Braun. <\/p>\n<p>Der biologische Landbau und andere Formen agro-\u00f6kologischer Landwirtschaft, beweisen gerade in den L\u00e4ndern des S\u00fcdens, dass eine radikale Reduktion von Gift- und Energieeinsatz ohne Verlust an N\u00e4hrwert und mit hohem Gewinn f\u00fcr die l\u00e4ndliche Entwicklung m\u00f6glich ist\u201c; meint Gerald A. Herrmann, Pr\u00e4sident der Weltvereinigung der biologischen Landwirtschaft, IFOAM. <\/p>\n<p>Einige Chemie- und Gentechnik-Konzerne versuchen jetzt mit dem Elend, das sie selbst mit verursachen, ihr S\u00fcppchen zu kochen. Sie sind nicht Teil der L\u00f6sung sondern Teil des Problems. Gentechnik vernichtet Arbeitspl\u00e4tze in der Landwirtschaft, f\u00fchrt zu agrarindustrieller Landwirtschaft, wird vorrangig in Monokulturen f\u00fcr Futter- und Energiepflanzen eingesetzt, tr\u00e4gt nicht zur Ertragssteigerung und erst recht nicht zur Ern\u00e4hrungssicherheit bei, erkl\u00e4rt Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf von der Arbeitsgemeinschaft b\u00e4uerliche Landwirtschaft. <\/p>\n<p>Die entscheidende Frage lautet: Vielfalt oder Monokulturen?, schlie\u00dft Benedikt Haerlin von der Zukunftsstiftung Landwirtschaft. Vielfalt ist die einzige, seit Millionen Jahren bew\u00e4hrte Innovationskraft der Natur. Die Monokulturen der industriellen Landwirtschaft sind ihr schlimmster Feind. Um dem Artensterben und der Zerst\u00f6rung der landwirtschaftlichen Vielfalt Einhalt zu gebieten, reicht es nicht, Saatgut in der Arktis tiefzufrieren oder in Genbanken zu digitalisieren und zu patentieren. Vielfalt muss leben, um sich fortzuentwickeln und zu erhalten. Sie lebt und gedeiht nur in und mit der Vielfalt der Kulturen dieses Planeten: Wir sind die Vielfalt! <\/p>\n<p>Weitere Informationen <\/p>\n<p>zur Demonstration, dem anschlie\u00dfenden Pfingstfestival der Vielfalt in den Bonner Rheinauen und zur internationalen Konferenz Planet Diversity, vom 13. bis 15. Mai mit \u00fcber 500 Teilnehmern aus 90 L\u00e4ndern, finden Sie unter www.planet-diversity.org. <\/p>\n<p>Congress Secretariat <\/p>\n<p>Foundation on Future Farming <\/p>\n<p>Marienstr. 19-20 <\/p>\n<p>D-10117 Berlin, Germany <\/p>\n<p>phone +49 (0) 30 27590309 <\/p>\n<p>fax +49 (0) 30 27590312 <\/p>\n<p>info@planet-diversity.org <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www.planet-diversity.org  <\/p>\n<p>Pressemitteilung, 02.Mai 2008 <\/p>\n<p>1123  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Christoph Steiers einf\u00fchlsames Deb\u00fct &#8222;Tauchertage&#8220;  <\/p>\n<p>In seinem Deb\u00fctroman \u201eTauchertage\u201c erf\u00fchlt und beschreibt Christoph Steier die B\u00fcrde der Bulimie <\/p>\n<p>Sch\u00f6n sein, schlau sein, frei werden. So weit der Plan. Aber Kilian Lohmann \u2013 aufgewachsen in einem ebenso einfachen wie bigotten Elternhaus, philosophisch, zynisch und auf der Suche nach seinem Platz im Leben \u2013 schafft es nur bis zur n\u00e4chsten Toilette. Vollstopfen, auskotzen, alles vergessen. Den Zivildienst, die Sehnsucht, die Angst. Stattdessen Tauchg\u00e4nge, Tag f\u00fcr Tag. Bis die Luft wegbleibt und Kilian im Krankenhaus aufwacht. <\/p>\n<p>Seine beste Freundin Charlotte, scheinbar selbstsicheres und doch \u00fcberangepasstes Kind neureicher Eltern, ahnt nichts von Kilians Notlage. Bei ihr l\u00e4uft alles nach Plan. Schon im ersten Semester hat sie Zugang zu Hamburgs besten Kreisen gefunden und f\u00fchrt ein schnelles, sch\u00f6nes Leben. Aber etwas fehlt. Als sie von Kilians Bulimie erf\u00e4hrt, nutzt Charlotte die Chance zur Auszeit und eilt ihm zu Hilfe. Gemeinsam brechen die Freunde auf zu einer Ostsee-Insel. Weit weg von den alten Geschichten. Weit genug f\u00fcr einen neuen Anfang? <\/p>\n<p>In \u201eTauchertage\u201c erz\u00e4hlt Steier ehrlich und v\u00f6llig kitschfrei, aber dennoch einf\u00fchlsam und bildreich vom Martyrium des Erwachsenwerdens sowie von der ebenso zweifelhaften wie verzweifelten Suche nach einer klaren Identit\u00e4t und einem gesellschaftskompatiblen Lebensplan. <\/p>\n<p>Christoph Steier, geboren 1979 in Bielefeld, lebt in Z\u00fcrich und an der Ostsee. Studium der Literaturwissenschaft in Erfurt, Dublin und Z\u00fcrich. F\u00fcr seine Kurzprosa wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. \u201eTauchertage\u201c ist sein erster Roman. <\/p>\n<p>Titel: <\/p>\n<p>Christoph Steier <\/p>\n<p>Tauchertage <\/p>\n<p>Roman <\/p>\n<p>192 S., geb. mit SchU <\/p>\n<p>ISBN 978-3-89812-540-6 <\/p>\n<p>Preis: 18.00 \u20ac <\/p>\n<p>Mitteldeutscher Verlag GmbH <\/p>\n<p>Am Steintor 23, 06112 Halle <\/p>\n<p>Telefon: (0345) 2 33 22-0 <\/p>\n<p>Telefax: (0345) 2 33 22-66 <\/p>\n<p>Internet: www.mitteldeutscherverlag.de <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www.mitteldeutscherverlag.de  <\/p>\n<p>Pressemitteilung vom 25. April 2008 <\/p>\n<p>1118  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> R\u00fcckblick | Das Neckarwiesen-Fest am 20.04.2008  <\/p>\n<p>Neckarwiesen-Fest 2008: Das Industriegebiet Oberesslingen\/Zell zeigt seine bunte Seite <\/p>\n<p>Vergangenen Sonntag lockte das Neckarwiesen-Fest tausende Besucher ins Industriegebiet Oberesslingen\/Zell. Bereits zum vierten Mal fand das Fest statt und auch in diesem Jahr hatten die 33 teilnehmenden Betriebe aus den Bereichen Handwerk, Handel und Industrie jede Menge Attraktionen und ein informatives Programm auf die Beine gestellt. <\/p>\n<p>Das bunte Programm erfreute die kleinen und gro\u00dfen G\u00e4ste gleicherma\u00dfen an. Hier konnte sich jeder vergn\u00fcgen. W\u00e4hrend sich die Kleinen beim Kinder-Mal-Wettbewerb von Hahn Automobile austoben konnten, hatten Mama und Papa die Chance, sich ein neues Auto auszugucken. Genauso war es bei Jesinger. Die Kids tobten sich beim Trampolinspringen aus w\u00e4hrend die Gro\u00dfen fasziniert vom selbst einparkenden Auto und anderen auf Hochglanz polierte Fahrzeuge waren. <\/p>\n<p>M\u00fcller-Weingarten bot genauso wie Bechtle den ganzen Tag \u00fcber Betriebsf\u00fchrungen an. So einen Blick hinter die Kulissen z. B. auch in der Friedrich-Ebert-Schule, hat man sonst nicht. Das Angebot wurde gerne angenommen, genauso wie die vielen Leckereien der einzelnen Betriebe: Man hatte die Wahl zwischen frisch Gegrilltem, Pizza, Kaffee und Kuchen, Eis und vielem mehr. <\/p>\n<p>Wertvolle Tipps konnte man sich auch einholen. Die IC Dienstleistungs GmbH demonstrierte professionelle Glasreinigung, bei Fun Ball Bowling bekamen die interessierten Besucher Tipps beim Bowling. Scharpf, Das Haus f\u00fcrs Bad informierte \u00fcber barrierefreie Badideen. Auch \u00fcber Photovoltaik, Sicherheitssysteme, Fassadenschutz, regenerative Energie, W\u00e4rmed\u00e4mmung und vieles mehr konnte man Infos sammeln. <\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus gab es auch unterhaltsames f\u00fcr Auge und Ohr: Getr\u00e4nke-Center Bayha hatte eine Show-B\u00fchne aufgebaut, auf der ake&#8217;s show-dance-company mit verschiedenen Einlagen aufwarteten, bei Fun Ball spielte die Country-Band &#8218;Pete Stone Band&#8216;, bei M\u00fcller-Weingarten legte ein DJ auf und bei Deco &#038; More sowie Geiger &#038; Schlesinger spielte der Musikverein Zell. <\/p>\n<p>Bei Elektro Heubach hatten sich einige Betriebe des HGV Zell nieder gelassen. An St\u00e4nden zeigten Fliesen Baku, Juwelier Witzig, die Lindenapotheke, Schoofs sowie MP Datentechnik ihr Spektrum. Zum ersten Mal waren die Betriebe des HGVs dabei &#8211; die Stimmung durchweg positiv. Nirgends sonst kann man sich einem so gro\u00dfen Publikum zeigen. <\/p>\n<p>Und auch f\u00fcr zuhause hat man jede Menge Erinnerungen. Bei Deco &#038; More konnte man beispielsweise Kissen n\u00e4hen mit &#8218;Bobby&#8216;. Bei Holzbau Scharpf war unter fachlicher Anleitung handwerkliches Geschick gefragt. Die kleinen Besucher durften sich Stelzen bauen oder bei Blessing ihre Hand in Gips verewigen. <\/p>\n<p>Stolz pr\u00e4sentierte Eberhard Scharpf am Abend des Neckarwiesen-Festes &#8218;Die S\u00e4ule des Handwerks.&#8216; Sie ist in den letzten Wochen aus einem Baumstamm entstanden, dessen Wurzeln in den Neckarwiesen sind. <\/p>\n<p>Zufrieden waren nicht nur die Firmenchefs &#8211; auch die Besucher konnten vom vielseitigen Programm nicht genug bekommen. &#8218;Um in alle Betriebe rein zu schauen, ist der Sonntag viel zu kurz&#8216; war der einhellige Tenor &#8211; aber das n\u00e4chste Neckarwiesen-Fest kommt. <\/p>\n<p>Neckarwiesenfest  <\/p>\n<p>Pressemitteilung vom 22. April 2008 <\/p>\n<p>1116  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> \u201eLose Haferflocken suchen Obdach\u201c \u2013 ein Spendenevent zu Gunsten der DelaTorre-Stiftung  <\/p>\n<p>\u201eLose Haferflocken suchen Obdach\u201c &#8211; ein gesunder Mix aus Theater, Live-Music und Party <\/p>\n<p>Mit dabei: <\/p>\n<p>k.Off cellotronics, Dr. Jenny De la Torre, Les Haferflocken Swingers, DJ MoJAM <\/p>\n<p>25. April 2008, 19 Uhr <\/p>\n<p>Spreebar <\/p>\n<p>Stralauer Allee 2c, neben Universal <\/p>\n<p>Eintritt 8 Euro, weitere Spenden sind willkommen Sachspendenlisten und weitere Infos unter www.freundehelfen.info <\/p>\n<p>In Berlin leben mehrere Tausend Menschen auf der Stra\u00dfe. Gesundheitliche Probleme und Verwahrlosung nehmen mit der Dauer der Obdachlosigkeit st\u00e4ndig zu. Eine niedrigschwellige Versorgung ohne Ansehen der Person und der Umst\u00e4nde ist f\u00fcr diese Menschen dringend notwendig. <\/p>\n<p>1994 begann die Medizinerin Dr. Jenny De la Torre auf dem Berliner Ostbahnhof, obdachlose Menschen zu behandeln. Am 6. September 2006 er\u00f6ffnete sie das Gesundheitszentrum f\u00fcr Obdachlose in der Pflugstra\u00dfe 12 in Berlin Mitte. Seitdem behandelt Jenny De la Torre mit ihren Mitarbeitern Obdachlose und bietet ihnen eine Gesundheitsversorgung, die ihnen sonst verwehrt bliebe. <\/p>\n<p>Seit 2003 trifft sich der private Berliner Freundeskreis FriendsMeetFriends regelm\u00e4\u00dfig feiernd und helfend. In den vergangenen Jahren hat sich der Freundeskreis mit seiner Hilfe zunehmend auf das Projekt von Jenny De la Torre konzentriert. Am 25. April 2008 startet der Freundeskreis eine \u00f6ffentliche Eventreihe unter dem Titel \u201eFreunde helfen\u201cLes Haferflocken Swingers werden live auf der B\u00fchne spielen und zusammen mit DJ MoJAM die neuen und alten Freunde bis in den Morgen zum Tanzen bringen. <\/p>\n<p>Der Cello-Artist k.Off ist seit vielen Jahren bei den Freundeskreis-Events dabei und wird diesmal von seinem sich-selbst-spielenden Cello begleitet \u2013 wir sind gespannt. DJ MoJAM ist ebenfalls Stamm-Performer beim Freundeskreis und Garant f\u00fcr eine tanzlange Nacht. Les Haferflocken Swingers begeistern mit energiegeladenen musikalischen Live Shows. Ihre internationale Besetzung kommt aus Kanada, Israel, Deutschland, Lettland und Frankreich. Auf zahllosen Reisen spielten sie sich mit Stra\u00dfenshows, Theater und Konzerten durch alle L\u00e4nder Europas. Ihre Musik ist ein wildes Potpourri aus Gypsy Musik, Balkan Orchester, Tango, Swing der 20er Jahre, Big Band Jazz und Rock&#8217;n&#8217;Roll. Ihre originellen Kompositionen werden durch absurde Sketche, asiatische Zaubertricks und bizarre Comedy vervollst\u00e4ndigt. Diese Live Jazz Show ist &#8222;jedes Mal eine Sprengladung an Unbek\u00fcmmertheit, guter Laune und Spontanit\u00e4t&#8220; (Tagesspiegel Berlin, 07.11.2006) <\/p>\n<p>Frau Dr. Jenny De la Torre wird mit ihren Mitarbeitern pers\u00f6nlich bei der Veranstaltung anwesend sein und einen kurzen Einblick in ihre Arbeit geben sowie f\u00fcr Ihre Fragen zur Verf\u00fcgung stehen. Alle Spendenerl\u00f6se gehen an das Gesundheitszentrum f\u00fcr Obdachlose. Auch Sachspenden sind sehr willkommen: Ben\u00f6tigt werden insbesondere Schuhe, Jeans, Sommerkleidung sowie Schlaf- und Rucks\u00e4cke. Diese Spenden k\u00f6nnen direkt zur Veranstaltung mitgebracht und abgegeben werden.  <\/p>\n<p>Website: www.delatorre-stiftung.de  <\/p>\n<p>Mitteilung, 21. April 2008 <\/p>\n<p>1114  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Kunstaktion \u201eCrashauto\u201c am Potsdamer Platz erregte weltweit Aufsehen  <\/p>\n<p>\u201eAbsturzvideo\u201c jetzt auch im Internet zu sehen <\/p>\n<p>Am Wochenende endete die Kunst-Performance des K\u00fcnstlers Jurgen Ostarhild am Potsdamer Platz in Berlin. Dort rammte in der Nacht zum 14. April ein Pkw von oben in den Boden \u2013 scheinbar, wie nun Millionen Menschen wissen, aus dem Himmel gefallen. Die Aktion mit dem Titel \u201eWenn der Himmel streikt&#8230;\u201c war als \u201eAutocrash\u201c innerhalb weniger Stunden in aller Munde. Medien wie \u201eStern\u201c und \u201eBild\u201c berichteten und auch im Ausland fand der vermeintliche Autoabsturz unerwartet gro\u00dfe Beachtung. <\/p>\n<p>Das Motiv des abgest\u00fcrzten Fahrzeugs, noch halb aus der Erde ragend, wurde inzwischen vielf\u00e4ltig interpretiert. Zeitweise war die \u201eAbsturzstelle\u201c am Potsdamer Platz von bis zu hundert Schaulustigen umstellt. Viele nutzten die Gelegenheit und fotografierten das Wrack, um es anschlie\u00dfend in alle Welt zu versenden. Der K\u00fcnstler sieht darin vor allem eine pers\u00f6nlich motivierte Strategie, die Klimaproblematik durch einen \u201evisuellen Bewusstseinsschock\u201c im \u00f6ffentlichen Raum zur\u00fcck in den privaten Diskurs zu f\u00fchren. <\/p>\n<p>Die erfolgreiche Performance wurde von ViiF, der ersten Handyvideo Community Deutschlands, unterst\u00fctzt. ViiF ver\u00f6ffentlichte das \u201eAbsturzvideo\u201c des Crashautos, das man unter 22557 ausschlie\u00dflich per Handy abrufen konnte. Zehntausende machten davon Gebrauch. Jetzt, am Ende der Kunstaktion, stellt das junge Unternehmen dieses Video f\u00fcr kurze Zeit auf seiner Website www.ViiF.de zur Verf\u00fcgung. Von dort kann es kostenlos heruntergeladen und auch auf anderen Portalen eingestellt werden. <\/p>\n<p>\u00dcber ViiF: Die erste deutsche Handyvideo Community ViiF (www.ViiF.de) bietet unter 22557 Videoanruf den Nutzern die M\u00f6glichkeit, Video-Clips mobil aufzunehmen, abzuspielen, zu kommentieren, weiterzuschicken und auf Internetportalen und Blogs einzustellen. Man braucht keine Software auf das Mobiltelefon zu laden. Der User w\u00e4hlt eine kurze Nummer, dr\u00fcckt Videoanruf und kann eigene Videos drehen, kommentieren und ver\u00f6ffentlichen. Weiterhin kann er Clips von seinen Freunden auf dem Handy anschauen und seine Videos an Freunde weiterleiten. Zus\u00e4tzlich kann sich der User aus einer Vielzahl von Channels aktuelle Videos aus verschiedensten Bereichen z.B. Lifestyle, Sport, News, Horoskope, Comedy und Musik anschauen. <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www.ViiF.de  <\/p>\n<p>Pressemitteilung vom 21. April 2008 <\/p>\n<p>1112  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Hochdotierte Auszeichnung f\u00fcr ehemaligen UN-Generalsekret\u00e4r Kofi Annan  <\/p>\n<p>Verleihung \u201ePreis des Westf\u00e4lischen Friedens\u201c 2008 <\/p>\n<p>Gemeinschaft junger Malteser erh\u00e4lt Preis f\u00fcr den Einsatz f\u00fcr Menschen mit Behinderung in Kriegs- und Krisengebieten. <\/p>\n<p>M\u00fcnster\/Westfalen. Der Preis des Westf\u00e4lischen Friedens geht in diesem Jahr an den fr\u00fcheren Generalsekret\u00e4r der Vereinten Nationen, Kofi Annan, und an die Gemeinschaft junger Malteser f\u00fcr deren uneigenn\u00fctzigen Einsatz f\u00fcr Menschen mit Behinderung in Kriegs- und <\/p>\n<p>Krisengebieten. Das teilt die Wirtschaftliche Gesellschaft f\u00fcr Westfalen und Lippe (WWL) mit, die den mit insgesamt 50 000 Euro dotierten Preis alle zwei Jahre vergibt. Die feierliche Preisverleihung findet voraussichtlich am 11. Oktober im historischen Rathaus zu M\u00fcnster statt. <\/p>\n<p>Kofi Annan wird laut Jury und Kuratorium der Wirtschaftlichen Gesellschaft mit dem Friedenspreis ausgezeichnet, &#8222;weil er trotz vieler politische Entt\u00e4uschungen und pers\u00f6nlicher Verunglimpfungen im Amt stets seiner Vision von einer friedlicheren Welt treu geblieben ist&#8220;. Unter Annans Generalsekretariat sei der Weltklimabericht erarbeitet worden, der inzwischen eine Wende im Problembewusstsein der Welt bewirkt habe. Annans hohes moralisches Ansehen zeige sich gegenw\u00e4rtig auch darin, dass er in der blutigen Auseinandersetzung in Kenia von den Parteien als glaubw\u00fcrdige Vermittlungsinstanz anerkannt werde, fasst das gesch\u00e4ftsf\u00fchrende WWL-Vorstandsmitglied Horst Annecke die Empfehlung der Jury zusammen. <\/p>\n<p>&#8222;Der Friedensnobelpreistr\u00e4ger hat immer wieder mit zwingenden Argumenten auf den Zusammenhang zwischen Freiheit, sozialem Fortschritt, Gleichberechtigung und Achtung der Menschenw\u00fcrde hingewiesen und sich mit aller Kraft f\u00fcr Frieden und Gewaltfreiheit eingesetzt&#8220;, erl\u00e4utert Reinhard Zinkann, erster Vorsitzender der Wirtschaftlichen Gesellschaft und gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Miele, die Preisvergabe an Kofi Annan. <\/p>\n<p>In der Gemeinschaft junger Malteser wird die Gruppierung ausgezeichnet, die einen aufopferungsvollen Dienst an Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in Krisengebieten des Nahen Ostens, insbesondere im Libanon, leistet. &#8222;In so genannten Begegnungscamps schenken die Jugendlichen den h\u00e4ufig von ihren Familien versto\u00dfenen und in erb\u00e4rmliche Waisenh\u00e4user abgeschobenen jungen Menschen mit Behinderung ein kleines, aber starkes St\u00fcck Hoffnung und Gl\u00fcck; auch das ist Friedensarbeit in des Wortes bester Bedeutung&#8220;, hei\u00dft es in der Begr\u00fcndung f\u00fcr die Auszeichnung der Malteser Jugendlichen. <\/p>\n<p>Der Preis des Westf\u00e4lischen Friedens wird seit zehn Jahren vergeben, erstmals 1998 zum 350. Jubil\u00e4um des Westf\u00e4lischen Friedens. Ausgezeichnet werden Pers\u00f6nlichkeiten und Institutionen, die durch ihre bisherige Lebensleistung zum Vorbild f\u00fcr Friedensarbeit in Europa und der Welt geworden sind, sowie junge Menschen, die durch ihre Taten bereits ein Beispiel f\u00fcr politische, soziale und \u00f6kologische Vers\u00f6hnung und damit f\u00fcr Frieden in der Welt gegeben haben. Der mit 50 000 Euro dotierte und von der Wirtschaftlichen Gesellschaft gestiftete Preis, finanziert durch namhafte Unternehmer aus Westfalen und Lippe, geht je zur H\u00e4lfte an beide Preistr\u00e4ger. <\/p>\n<p>In der Vergangenheit wurden mit dem Preis des Westf\u00e4lischen Friedens der fr\u00fchere Dichter und tschechische Staatspr\u00e4sident Vaclav Havel, der fr\u00fchere Bundeskanzler Helmut Kohl, die Chefankl\u00e4gerin des Kriegsverbrechertribunals in Den Haag, Carla del Ponte, der Dirigent Kurt Masur und der fr\u00fchere franz\u00f6sische Staatspr\u00e4sident Giscard d\u00b4Estaing ausgezeichnet. Die Jugendpreise w\u00fcrdigten die Friedensarbeit der Sternsinger, der baskischen Jugendorganisation Gesto por la paz, der Jugendorganisation &#8222;Sch\u00fcler helfen Leben&#8220; auf dem Balkan, der Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel sowie des Conrad von Soest Gymnasiums in Soest sowie eines Breslauer Gymnasiums f\u00fcr die Auss\u00f6hnung zwischen Polen und Deutschland. <\/p>\n<p>Weitere Informationen <\/p>\n<p>www.westfaelischer-friedenspreis.de <\/p>\n<p>Kofi Annan, ehemaliger Generalsekret\u00e4r der Vereinten Nationen und Friedensnobelpreistr\u00e4ger, erh\u00e4lt den Preis des Westf\u00e4lischen Friedens 2008.  <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www.westfaelischer-friedenspreis.de  <\/p>\n<p>Pressemitteilung vom 11. April 2008 <\/p>\n<p>1110  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Artensch\u00fctzer von morgen malten f\u00fcr Afrika  <\/p>\n<p>Matto Barfuss und der Veranstalter, die BadnerHalle Rastatt, haben gerufen und viele viele Kinder sind gekommen. Ein gro\u00dfes Katzenfest f\u00fcr Kinder aus Rastatt und Umgebung begeisterte am vergangenen Sonntag gro\u00df und klein. <\/p>\n<p>Kinder in den tollsten Katzenkreationen st\u00fcrmten die BadnerHalle, um als Botschafter f\u00fcr die Kinder Afrikas t\u00e4tig zu werden. Eingestimmt von Matto Barfuss, der den Kindern mit einem faszinierenden Diavortrag von seinem \u201eLeben mit Geparden\u201c berichtete, machten sich danach die kleinen K\u00fcnstler ans Werk und malten voller Enthusiasmus wilde Tiere. Bambuspapier, Tee, Kaffee und Holzkohle waren die Mittel der Wahl \u2013 z\u00fcnftig afrikanisch eben. <\/p>\n<p>Die daraus entstandenen Kunstwerke \u00fcberraschten selbst die Veranstalter und die Auswahl der Siegerbilder plagte die Jury. <\/p>\n<p>Eine tolle Gru\u00dfseite der Kinder Rastatts und Umgebung an die afrikanischen Kinder wird nun die neue Auflage des von Matto Barfuss entwickelten Wildlife-Schulbuchs zieren und die Reise in viele afrikanische L\u00e4nder antreten. Bisher wurden bereits 15.000 Schulb\u00fccher verteilt. Die neue Auflage ist f\u00fcr Schulen in der D.R. Kongo bestimmt. Das Buch lehrt die Kinder in Afrika ihre wilden Tiere zu lieben, zu sch\u00fctzen und mit ihnen ohne Angst zusammenzuleben. <\/p>\n<p>Die kleinen Artensch\u00fctzer von morgen dr\u00fccken damit ihre Hoffnung aus, dass sie, wenn sie gro\u00df sind, auch noch viele wilde Tiere in Afrika beobachten k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Namen der Siegerkinder: <\/p>\n<p>Sophia Erath aus Bruchsal, 11 Jahre <\/p>\n<p>Greta Leutzbach aus Malsch, 12 Jahre <\/p>\n<p>Das Katzenfest f\u00fcr Kinder hat so viel Zuspruch und Anklang gefunden, dass es eine Fortsetzung geben wird. <\/p>\n<p>Dank an alle Kinder, Eltern und Gro\u00dfeltern, die mit ihren originellen Einf\u00e4llen und Ideen das k\u00e4tzische Treiben so begeistert bereichert haben. <\/p>\n<p>Matto Barfuss und seine Partnerin Kerstin Noack werden bei der n\u00e4chsten Schulbuch-Tour in Afrika einige Zeichnungen und Fotos der Kinder Rastatts und Umgebung im Gep\u00e4ck haben. <\/p>\n<p>BadnerHalle Rastatt Betriebs-GmbH <\/p>\n<p>Kapellenstr. 20-22 <\/p>\n<p>76437 Rastatt <\/p>\n<p>Tel: 07222-3829-11 <\/p>\n<p>Fax: 07222-3 42 71 <\/p>\n<p>Appell der Katzenkinder  <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www.badnerhalle.de  <\/p>\n<p>Rastatt, 11. April 2008 <\/p>\n<p>1109  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> Zug der Erinnerung an Haltestelle Berlin angekommen, 13. April 2008  <\/p>\n<p>Bahn behindert Gedenken im Berliner Hauptbahnhof <\/p>\n<p>Sperrung auch an der Gedenkst\u00e4tte Grunewald \/ Bahn-Vorstand: Erinnerung bleibt \u201ekostenpflichtig\u201c <\/p>\n<p>Die Bahn AG sperrt den Berliner Hauptbahnhof f\u00fcr die ungehinderte Einfahrt des \u201eZug der Erinnerung\u201c. Auch der ehemalige Deportationsort Grunewald wird f\u00fcr das Gedenken an die ermordeten Kinder und Jugendlichen von der Bahn AG nicht frei gegeben. Dies wurde der bundesweiten B\u00fcrgerinitiative \u201eZug der Erinnerung\u201c am Mittwoch (2. April) mitgeteilt. <\/p>\n<p>Die Sperrung begr\u00fcndet die Bahn AG mit \u201ebetrieblichen\u201c Erfordernissen. Demnach gef\u00e4hrde die Rauchentwicklung des Triebfahrzeuges, einer Dampflok, die Sicherheit des Hauptbahnhofs. Mit einer identischen Begr\u00fcndung hatte die Bahn AG \u00fcber Ostern versucht, den Hamburger Hauptbahnhof zu sperren. Nach Protesten zahlreicher Pers\u00f6nlichkeiten und Organisationen, darunter der J\u00fcdischen Gemeinde Hamburg, musste die Sperrung teilweise aufgehoben werden. Bereits zuvor hatte die Bahn AG mehrere Tausend Besucher vom Gedenken auf dem K\u00f6lner Hauptbahnhof ausgeschlossen, indem sie eine Verl\u00e4ngerung der Standzeiten des Zuges untersagte. <\/p>\n<p>Zum Bahnhof Grunewald, einem der zentralen Deportationsorte der Reichsbahn, erkl\u00e4rte die Bahn AG, es gebe nur zwei Abstellgleise ohne \u00f6ffentlichen Zugang. <\/p>\n<p>In Berlin soll der \u201eZug der Erinnerung\u201c mit Fotos und Lebenszeugnissen der deportierten Kinder am 13. April eintreffen und insgesamt 10 Tage zur Verf\u00fcgung stehen. Bisher kamen\u00fcber 160 Tausend Besucher in die Ausstellungswagen, die auf dem Weg zur Gedenkst\u00e4tte Auschwitz sind. Neben dem Berliner Hauptbahnhof sind Stationen an den ehemaligen Berliner Deportationsgleisen vorgesehen (Westhafen und Grunewald). Mehr als 4.600 Kinder und Jugendliche wurden aus Berlin mit der \u201eReichsbahn\u201c verschleppt. Aus den Vernichtungslagern kehrten sie nicht zur\u00fcck. <\/p>\n<p>Die Sperrung des Berliner Hauptbahnhofs erfolgt im Anschluss an ein Schreiben des DB-Vorstandsmitglieds Dr. Otto Wiesheu (CSU, DB-Vorstand Wirtschaft und Politik). Wiesheu teilte mehreren Bundestagsabgeordneten jetzt schriftlich mit, da\u00df die Bahn AG den \u201eZug der Erinnerung\u201c weiterhin mit Geb\u00fchren belegen werde. Der Zug mu\u00df pro Bahnkilometer rund 3,50 Euro, pro Abstellstunde 5,00 Euro und pro Ausstellungstag f\u00fcr das Gedenken 450 Euro zahlen. Insgesamt erwartet die private B\u00fcrgerinitiative DB-Rechnungen in H\u00f6he von \u00fcber 100.000 Euro. Laut Wiesheu ist das Gedenken (\u201eInanspruchnahme der Eisenbahninfrastruktur\u201c) ohne Einschr\u00e4nkung \u201ekostenpflichtig\u201c. Eine Bitte um Stundung der Forderungen hat die Bahn AG kategorisch abgelehnt. <\/p>\n<p>In seinem Schreiben weist Wiesheu den Appell von Abgeordneten s\u00e4mtlicher Bundestagsparteien zur\u00fcck, die sich am 15. Januar 2008 an den Vorstandsvorsitzenden Dr. Hartmut Mehdorn gewandt hatten. Mehdorn war fraktions\u00fcbergreifend vorgeschlagen worden, die verlangten Kosten f\u00fcr das Gedenken einzuziehen, aber durch eine Spende in gleicher H\u00f6he zu neutralisieren. Wie Wiesheu jetzt schreibt, werde sich die Bahn AG dem\u201emassive(n) \u00f6ffentliche(n) Druck\u201c \u201enicht beugen\u201c. <\/p>\n<p>An die Bahn AG hatten u. a. die Bundestagsvizepr\u00e4sidentin Karin G\u00f6ring-Eckardt, mehrere Ministerpr\u00e4sidenten (Peter M\u00fcller, Saarland; Dieter Althaus, Th\u00fcringen), ganze Landtagsfraktionen, Oberb\u00fcrgermeister aus fast s\u00e4mtlichen Bundesl\u00e4ndern, sowie christliche und j\u00fcdische Repr\u00e4sentanten appelliert. <\/p>\n<p>\u201eDen mit der Reichsbahn deportierten Opfern muss an zentralen Stellen der deutschen Hauptstadt gedacht werden d\u00fcrfen\u201c, sagt der Vorstandssprecher des Vereins \u201eZug der Erinnerung\u201c. \u201eDiese zentralen Orte sind der Berliner Hauptbahnhof, der ehemalige Deportationsbahnhof Berlin \u2013 Grunewald, sowie s\u00e4mtliche anderen in Berlin angemeldeten Bahnh\u00f6fe des Gedenkens .\u201c Pressemeldung 10-08, Zug der Erinnerung <\/p>\n<p>Zug der Erinnerung an Haltestelle Berlin angekommen <\/p>\n<p>Vom 13. &#8211; 21. April 2008 ist die Ausstellung im Zug zu sehen. <\/p>\n<p>13.\/14. April Ostbahnhof <\/p>\n<p>15.\/16. April Lichtenberg <\/p>\n<p>17.\/18. April Sch\u00f6neweide <\/p>\n<p>19.\/20. April Westhafen <\/p>\n<p>21.\/22. April Grunewald <\/p>\n<p>Podiumsdiskussion: <\/p>\n<p>\u201ehingeschaut und weggesehen? <\/p>\n<p>der umgang von bahn, politik &#038; gesellschaft nach 1945 mit ihrer verantwortung f\u00fcr ns-verbrechen\u201c <\/p>\n<p>15. April 2008 <\/p>\n<p>18 Uhr <\/p>\n<p>BVV-Saal Berlin Mitte <\/p>\n<p>http:\/\/www.zug.der.erinnerung.eu <\/p>\n<p>Website: http:\/\/www.zug-nach-berlin.de\/  <\/p>\n<p>Pressemitteilung 10-08, Flyer www.zugnachberlin.de, 13. April 2008 <\/p>\n<p>1108  <\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p> ROMANO BIJAV GIPSY-CELEBRATION zum internationalen ROMA-TAG, 12. April 2008, Berlin  <\/p>\n<p>Aretha Franklin, Elvis Presley, Charly Chaplin, Picasso, Luther Vandross, Barry White, Yul Brunner waren Gipsy &#8211; wu\u00dften Sie das? <\/p>\n<p>Unsere Gipsy-Party &#8222;ROMANO BIJAV&#8220; feiert das historische Datum: 8. April 1979 an dem die Romani Union als erste weltweite Organisation der Roma gegr\u00fcndet wurde. <\/p>\n<p>Heute begehen Angeh\u00f6rige dieses Volkes diesen Tag &#8211; den Romano Dives, den Internationalen Roma-Tag &#8211; auf der ganzen Welt! <\/p>\n<p>Das Programm: <\/p>\n<p>KATJUSHA KOZUBEK <\/p>\n<p>S\u00e4ngerin, Schauspielerin und T\u00e4nzerin &#8211; ist Gastgeberin des Abends. <\/p>\n<p>In Deutschland geboren, aufgewachsen in einem von russischer und polnischer Kultur gepr\u00e4gtem Umfeld, ihren &#8222;Gipsy-Roots&#8220; nicht nur <\/p>\n<p>k\u00fcnstlerisch folgend, ist sie heute zwischen Roma wie Sinti zuhause und tritt auf den B\u00fchnen des In- und Auslands auf, u.a.: Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, Internationales Festival &#8222;Romane Dywesa&#8220; in Gorz\u00f3w (PL), Eremitage Theater und Puschkin Museum in Moskau (RU), Carr\u00e9 Theater Amsterdam (NL), Zigeunermusiktheater TERNO (PL), J\u00fcdisches Theater GRIMASSA in Berlin. Au\u00dferdem in \u00d6sterreich, Finnland, Belgien, Rum\u00e4nien, Ungarn, Slowakei, Schweiz etc. Ihre k\u00fcnstlerische Arbeit widmet die engagierte Weltb\u00fcrgerin seit langer Zeit dem friedlichen Dialog zwischen den Kulturen. KATJUSHA KOZUBEKs Interpretationen europ\u00e4ischer Konzert-Folklore &#8212; vom jiddischen Lied \u00fcber das Liedgut der Roma und Sinti bis zu Romanzen Finnlands, Ungarns, Polens &#8211; treffen mitten ins Herz und \u00fcberzeugen und verzaubern mit Zartheit oder mitrei\u00dfendem Temperament ebenso, wie durch mimischen und gestischen Ausdruck. Zwischen Volkslied, Chanson, Jazz, Swing, Klassik, lateinamerikanischen Rhythmen, zwischen Modernem und Traditionellem tanzen KATJUSHAs Lieder. Oft werden sie aus dem Augenblick heraus auf der B\u00fchne neugeboren: im spontanen Spiel mit exzellenten Begleitern und dem Publikum. MAGIC GIPSY ROOTS &#8211; Lebendigkeit pur!   <\/p>\n<p>KATJUSHA KOZUBEK &#8211; TRIO <\/p>\n<p>mit KONSTANTIN NAZAROV: Der vielseitige Pianist, Gitarrist, S\u00e4nger, Cymbalist und Schauspieler wurde in Kasachstan als Sohn eines moldawischen Roma und einer russischen T\u00e4nzerin geboren und absolvierte sein Musikstudium in der Ukraine. <\/p>\n<p>ANDREJ UR: Ein ukrainischer &#8222;Teufelsgeiger&#8220; in dessen Spiel die ungarische Herkunft mitschwingt. <\/p>\n<p>ANITA KRISTI <\/p>\n<p>Klassik und Jazz, Balkan-Swing und Flamenco-Balladen &#8211; scheinbar m\u00fchelos schl\u00e4gt die bulgarische S\u00e4ngerin und T\u00e4nzerin Anita KristI Br\u00fccken <\/p>\n<p>zwischen musikalischen Genres und Kulturen. Ihr tiefes, raumgreifendes Organ f\u00fcllt Konzerts\u00e4le und bietet Blasorchestern Paroli. Mit ihrer ausdrucksvollen Stimme, authentischen Pers\u00f6nlichkeit und ihrem sympathischen, einnehmenden Wesen zieht sie die Menschen in ihren Bann. <\/p>\n<p>In ihrer bulgarischen Heimat gilt die K\u00fcnstlerin, Autorin und Verlegerin als eine der schillerndsten Vertreterinnen einer modernen, selbstbewussten Roma-Kultur. In ihrer Musik spiegeln sich der Lebensmut und Humanismus, das spirituelle Universum einer Ausnahmek\u00fcnstlerin.Das Jahrbuch f\u00fcr Ethnologie und Folklore adelte die Enkelin des ber\u00fchmten S\u00e4ngers Ramadan Lolov schon vor Jahren selbst als lebende Legende. Begleitet wird Anita Kristi von dem russischen Gitarristen Alexej Wagner. <\/p>\n<p>GIGI HAYAT <\/p>\n<p>Aufgewachsen mit bulgarischen Zigeunern hat GIGI HAYAT Kultur, Rhythmus und Bewegungsformen dieser ethnischen Gruppe angenommen. <\/p>\n<p>Ausgebildet in Tanz, Schauspiel, Gesang und Akrobatik arbeitet sie seit mehreren Jahren als T\u00e4nzerin, Akrobatin, Imitatorin, Schauspielerin, Choreographin und Regisseurin.Mit ihren einzigartigen Shows, in denen der Tanz viele unterschiedliche Genres verbindet, versetzt sie den Zuschauer in eine andere Welt.Ihre Darbietungen wurden mit einer Goldmedaille im modernen Tanz beim bulgarischen Kunstfestival honoriert, sowie durch den ersten Platz in &#8222;Dance Top&#8220; (Nova TV). Bis heute hatte Gigi Hayat weit \u00fcber 2000 B\u00fchnen- und Fernsehauftritte. <\/p>\n<p>FANFARA KALASHNIKOV <\/p>\n<p>Speed Brass aus Rum\u00e4nien &#8211; \u201eUnsere Waffe ist die Musik\u201c Die Fusion von Gypsi- und Jazzmusikern lie\u00df eine sehr eigene Mischung entstehen, wobei haupts\u00e4chlich die Musik der Gypsies widergespiegelt wird: Speed Brass, Polka, Jazz, Klezmer, Einfl\u00fcsse aus Balkan und Orient. Auf verbl\u00fcffend eing\u00e4ngige Weise adaptiert Kalashnikov die verschiedensten Genres und legt dazu technisch ausgefeilte Improvisationen aufs Parkett. Das Repertoire der Musiker \u00e4hnelte jenem, mit dem Goran Bregovic\u00b4 zu jener Zeit Welterfolge feierte. Offiziell gab es die Roma im kommunistischen Rum\u00e4nien nicht. Seit sieben Jahren sind Fanfara Kalashnikov als Highlight von Partys und Festivals in Europa unterwegs und haben nun in Deutschland Station gemacht. Ihr Name ist eine ironische Referenz an jene \u00c4ra, da Schlapph\u00fcte auf musikalische Darbietungen angesetzt wurden.  Diese Zeiten sind vorbei, verschwunden sind die Gespenster der Vergangenheit aber nicht: Ceaus\u00b8escus Hofdichter Corneliu Vadim Tudor sitzt seit Januar 2007 im Europ\u00e4ischen Parlament. Wenn Fanfara Kalashnikov ihre Zuh\u00f6rer mit atemberaubenden 240 Beats pro Minute auf Tuba, H\u00f6rnern und Trompeten in Ekstase blasen, feiern sie nicht nur die Kultur ihrer Vorv\u00e4ter, sondern auch die Befreiung von 40 Jahren staatlich verordneter Un<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DIES k\u00f6nnte unsere LeserInnen interessieren:<\/p>\n<p>Solikonzert f\u00fcr Frank L., der Hitler den Kopf abriss &#8211; Berlin, SO 36, 13. 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