{"id":85399,"date":"2008-08-19T11:45:35","date_gmt":"2008-08-19T11:45:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85399"},"modified":"2008-08-19T11:45:35","modified_gmt":"2008-08-19T11:45:35","slug":"viren-als-krebskiller-wilhelm-sander-stiftung-heidelberg-8-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/08\/19\/viren-als-krebskiller-wilhelm-sander-stiftung-heidelberg-8-08\/","title":{"rendered":"Viren als Krebskiller &#8211; \/Wilhelm-Sander-Stiftung Heidelberg\/8\/08"},"content":{"rendered":"<p>Forschung und Gesundheit:Zur Behandlung von Krebs werden dringend neue Therapien, bevorzugt Kombinationstherapien, ben\u00f6tigt. Eine neue therapeutische Strategie, die derzeit erforscht wird, ist die Virotherapie. Mehr:<br \/>Viren und Immunzellen &#8211; mit vereinten Kr\u00e4ften gegen Krebs <br \/>\nBernhard Knappe, Vorstand<br \/>\nWilhelm Sander-Stiftung<\/p>\n<p>18.08.2008  <\/p>\n<p>Zur Behandlung von Krebs werden dringend neue Therapien, bevorzugt Kombinationstherapien, ben\u00f6tigt. Eine neue therapeutische Strategie, die derzeit erforscht wird, ist die Virotherapie. Hierzu werden spezielle Viren entwickelt, sogenannte onkolytische (&#8222;krebsaufl\u00f6sende&#8220;) Viren, die Tumorzellen infizieren und zerst\u00f6ren. Solche Viren wurden bereits in ersten Studien, vor allem in den USA, in Krebspatienten untersucht. Dabei waren Nebenwirkungen geringer als bef\u00fcrchtet. Aber es wurde auch deutlich, dass die Wirksamkeit der Virotherapie verbessert werden muss. Unsere Arbeitsgruppe der Universit\u00e4ts-Hautklinik und des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg untersucht jetzt, wie durch die virale Tumorzerst\u00f6rung auch k\u00f6rpereigene Immunzellen zur Bek\u00e4mpfung des Tumors rekrutiert werden k\u00f6nnen. Ziel ist die Entwicklung einer neuen Generation onkolytischer Viren, die zus\u00e4tzlich zur direkten Zerst\u00f6rung von Krebszellen das k\u00f6rpereigene Immunsystem so manipuliert, dass dieses nachhaltig auch solche Krebszellen zerst\u00f6rt, die von Viren nicht erreicht werden.<br \/>\nEine auf Tumorzellen begrenzte Infektion mit Viren ist das Prinzip der Virotherapie. Dabei sollen durch den Vermehrungszyklus der Viren Tumorzellen, nicht jedoch gesunde Zellen, zerst\u00f6rt werden. Von infizierten Tumorzellen wird eine neue Generation von Viren freigesetzt, die wiederum benachbarte Tumorzellen infizieren kann &#8211; ein neuer Zyklus der Virusvermehrung beginnt. Bei dieser Therapie wird das &#8222;Medikament&#8220; also im Tumor des Patienten vervielf\u00e4ltigt. Verschiedene Viren werden zurzeit weltweit f\u00fcr eine m\u00f6gliche Anwendung in der Krebstherapie untersucht.<\/p>\n<p>Ein entscheidender Vorteil der Virotherapie ist, dass Viren auf verschiedenste Art ver\u00e4ndert, geradezu &#8222;ma\u00dfgeschneidert&#8220; werden k\u00f6nnen, um zu einem besseren Medikament zu werden. So haben wir in Laborarbeiten der letzten Jahre aus einem Adenovirus, das normalerweise Erk\u00e4ltungen hervorruft, ein onkolytisches Virus f\u00fcr eine angestrebte Behandlung des Schwarzen Hautkrebses, des Malignen Melanoms, entwickelt. Grundvoraussetzung f\u00fcr eine Anwendung von Viren zur Krebstherapie ist nat\u00fcrlich die Beschr\u00e4nkung der viralen Zellzerst\u00f6rung und Vermehrung auf Tumorzellen. Dies haben wir erreicht, indem wir Adenovirusgene unter die Kontrolle von zellul\u00e4ren Genschaltern setzten, die in Melanomzellen, aber nicht in anderen Zellen aktiv sind. Einen notwendigen verbesserten Eintritt der Viren in Tumorzellen erzielten wir durch Ver\u00e4nderungen der Proteinh\u00fclle des Adenovirus. Weiterhin entwickelten wir eine Strategie, mit der diese onkolytischen Viren &#8211; zus\u00e4tzlich zur direkten Tumorzellzerst\u00f6rung &#8211; auch nichtvirale (z.B. menschliche) Proteine herstellen k\u00f6nnen. Es werden derzeit Proteine mit unterschiedlichen therapeutischen Aktivit\u00e4ten zur Verbesserung der Virotherapie untersucht. Diese Strategie wird auch bei unseren Arbeiten zur Immunzellrekrutierung zum Einsatz kommen. <\/p>\n<p>Im Idealfall w\u00fcrden sich onkolytische Viren so lange vermehren, bis die letzte Tumorzelle im Patienten aufgesp\u00fcrt und zerst\u00f6rt ist. Aufgrund verschiedener Barrieren der Virusausbreitung ist es aber fraglich, ob dieses Szenario realisiert werden kann. So bestehen Tumoren nicht nur aus Tumorzellen, sondern sind z.B. mit St\u00fctzgewebe aus Proteinfasern und Bindegewebszellen durchzogen, das von den Viren nur schwer durchdrungen wird. Dar\u00fcber hinaus begrenzt die Immunabwehr, wie bei anderen Infektionserkrankungen auch, die Virusausbreitung zeitlich.<\/p>\n<p>Eine besonders Erfolg versprechende Erg\u00e4nzung zur Virotherapie w\u00e4re eine Aktivierung des Immunsystems der behandelten Patienten gegen die Krebszellen. Bei einer solchen Viro-\/Immuntherapie sollten hierzu aktivierte Immunzellen jene Krebszellen \u00fcberall im K\u00f6rper des Patienten zerst\u00f6ren, die von den onkolytischen Viren nicht erreicht werden. Ob die Infektion und Zerst\u00f6rung von Krebszellen mit onkolytische Adenoviren selbst schon eine solche, gegen Krebszellen gerichtete Immunantwort ausl\u00f6st oder ob hierf\u00fcr eine erg\u00e4nzende Immunbehandlung erforderlich ist, ist bisher nicht gekl\u00e4rt. <\/p>\n<p>Die Immuntherapie von Krebs, also eine gezielte Anwendung bzw. Aktivierung von Molek\u00fclen oder Zellen des Immunsystems gegen Krebs, wird bereits seit Jahrzehnten untersucht. Erste Erfolge wurden erzielt, z.B. werden gegen Tumorzellen gerichtete Antik\u00f6rper bereits in der Krebstherapie eingesetzt. Im Vordergrund derzeitiger Forschungsarbeiten und erster Untersuchungen an Krebspatienten, auch in der Universit\u00e4ts-Hautklinik Heidelberg und im Deutschen Krebsforschungszentrum, stehen Studien zur Aktivierung von Immunzellen, die Krebszellen zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Tumore besitzen aber Mechanismen, um solche Angriffe der Immunzellen zu unterlaufen. Z.B. gelangen gegen den Krebs aktivierte Immunzellen oft nicht in den Tumor, so dass sie ihre therapeutische Wirkung nicht entfalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit dem von der Wilhelm Sander-Stiftung gef\u00f6rderten Forschungsprojekt werden wir nun zun\u00e4chst untersuchen, wie die Infektion von Melanomzellen mit unseren onkolytischen Adenoviren eine Freisetzung von &#8222;Lockstoffen&#8220;, sogenannten Chemokinen, reguliert und damit die Rekrutierung verschiedener Immunzellen beeinflusst. Im n\u00e4chsten Schritt werden wir neue onkolytische Adenoviren entwickeln, die bei der Infektion von Melanomzellen in gro\u00dfen Mengen ganz bestimmte Chemokine oder Kombinationen von Chemokinen produzieren. In unterschiedlichen experimentellen Tumormodellen werden wir untersuchen, ob diese gezielt und in gro\u00dfen Mengen solche Immunzellen in den Tumor rekrutieren, die Krebszellen effektiv bek\u00e4mpfen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Mit diesem Projekt sollen Viren mit gezielter &#8222;Lockfunktion&#8220; f\u00fcr eine effektive Viro-\/Immuntherapie von Krebs bereitgestellt werden, die neben der direkten Tumorzellzerst\u00f6rung indirekt auch eine Immunaktivierung oder Tumorimpfung bewirken und so eine nachhaltige Zerst\u00f6rung aller Tumorzellen im Patienten erm\u00f6glichen. Diese neue Technologie wird zun\u00e4chst f\u00fcr den Schwarzen Hautkrebs entwickelt, der im fortgeschrittenen Stadium bisher nur zu einem geringen Prozentsatz heilbar ist. <\/p>\n<p>Kontakt: Dr. irk M. Nettelbeck, Heidelberg<br \/>\nTel. +49 (6221) 424450 Fax +49 (6221) 424902<br \/>\ne-mail: d.nettelbeck@dkfz.de<\/p>\n<p>Die Wilhelm Sander-Stiftung f\u00f6rdert dieses Forschungsprojekt mit \u00fcber 175.000 \u00a4.<br \/>\nStiftungszweck der Stiftung ist die medizinische Forschung, insbesondere Projekte im Rahmen der Krebsbek\u00e4mpfung. Seit Gr\u00fcndung der Stiftung wurden dabei insgesamt \u00fcber 160 Mio. Euro f\u00fcr die Forschungsf\u00f6rderung in Deutschland und der Schweiz bewilligt. Die Stiftung geht aus dem Nachlass des gleichnamigen Unternehmers hervor, der 1973 verstorben ist. <\/p>\n<p>Weitere Informationen: www.wilhelm-sander-stiftung.de <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forschung und Gesundheit:Zur Behandlung von Krebs werden dringend neue Therapien, bevorzugt Kombinationstherapien, ben\u00f6tigt. Eine neue therapeutische Strategie, die derzeit erforscht wird, ist die Virotherapie. 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