{"id":85319,"date":"2008-07-03T11:00:19","date_gmt":"2008-07-03T11:00:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85319"},"modified":"2008-07-03T11:00:19","modified_gmt":"2008-07-03T11:00:19","slug":"arznei-im-trinkwasser-juli-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/07\/03\/arznei-im-trinkwasser-juli-08\/","title":{"rendered":"ARZNEI im TRINKWASSER!\/Juli 08"},"content":{"rendered":"<p>Ach, du f\u00fchlst dich sonderbar, nach deinem  Schluck Trinkwasser, so zwischendurch, in diesen Hitze-Hunds-Tagen&#8230;? Na bitte, dann lies mal, und es ist nicht NEU&#8230;aber verschlimmert sich anscheinend&#8230;hoffentlich nicht wieder ein PR-Verkaufs-Strategie-Dings&#8230;etwa von der Getr\u00e4nke-Industrie&#8230;? Nein, die Wahrheit d\u00fcrfte viel schlimmer sein: Nicht nur Koks im Rhein bei D\u00fcsseldorf&#8230;.sondern handfeste R\u00fcckst\u00e4nde von Medikamenten: Hier die letzten Meldungen von  dpa\/ n-tv.de:<\/p>\n<p><\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tr>\n<td style=\"background-image=url('images\/monet-heller.jpg')\"><font size=\"+1\"><\/p>\n<p>Donnerstag, 3. Juli 2008<br \/><br \/\n\n\nZunehmendes Problem\n\n\n\n\nArznei im Trinkwasser\n\n<br \/>\nDas Trinkwasser in Deutschland gilt als besonders sauber &#8211; und doch finden sich Arzneimittelr\u00fcckst\u00e4nde in dem kostbaren Lebensmittel. Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter der Blutfettsenker Bezafibrat, das Antirheumatikum Diclofenac, R\u00f6ntgenkontrastmittel oder das Antischmerzmittel Ibuprofen, sagt der renommierte Toxikologe Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. Bei anderen gebe es einen oder einige wenige Befunde. Wie viele der 3000 zugelassenen Wirkstoffe im Trinkwasser vorkommen, k\u00f6nne nicht angegeben werden. &#8222;Das ist schwer abzusch\u00e4tzen, wissenschaftliche Aussagen kann man dazu nicht machen.&#8220; Verbesserte Analysemethoden w\u00fcrden k\u00fcnftig wohl R\u00fcckst\u00e4nde weiterer Arzneien zutage f\u00f6rdern. <\/p>\n<p>&#8222;Die nachgewiesenen Mittel im Trinkwasser sind zwischen 100 und eine Million Mal niedriger als die verschriebene Tagesdosis&#8220;, erkl\u00e4rt Dieter. Das bedeute aber nicht, dass sie unbedenklich seien: &#8222;Eine Quantifizierung des Risikos auf einer wissenschaftlich fundierten Grundlage ist noch nicht m\u00f6glich. Ich sehe hier unbedingt mehr Forschungsbedarf.&#8220; Vor allem die Wirkung, die sich ergeben k\u00f6nne, wenn Verbraucher viele Jahre lang mehrere Wirkstoffe gleichzeitig in geringen Konzentrationen \u00fcber das Trinkwasser zu sich n\u00e4hmen, sei noch unklar. Es gebe aber ernstzunehmende Hinweise aus der Tierwelt: Bei Fischen etwa, die an Kl\u00e4ranlagen-Ausg\u00e4ngen leben, wurden nach \u00d6strogen-Aufnahme Geschlechts-Umwandlungen beobachtet. <\/p>\n<p>Minimalwerte angestrebt <\/p>\n<p>Die R\u00fcckst\u00e4nde gelangen vor allem durch die menschlichen Ausscheidungen ins Abwasser und k\u00f6nnen von den Kl\u00e4ranlagen in den geringen Konzentrationen nicht ausreichend gefiltert und gereinigt werden. Ein Problem ist aber dem Bundesumweltamt zufolge auch, dass unwissende oder allzu bequeme Verbraucher nicht eingenommene oder abgelaufene Medikamente einfach in der Toilette entsorgen. <\/p>\n<p>Bei den aufgesp\u00fcrten Substanzen legen Experten derzeit tolerierbare Mindestkonzentrationen fest, erkl\u00e4rt der Vorsitzende der Trinkwasserkommission, Prof. Martin Exner. &#8222;Wir wollen erreichen, dass jedwede Substanz, die im Trinkwasser nichts zu suchen hat oder deren Wirkung noch nicht bekannt ist, auf einen Minimalwert von 0,1 Mikrogramm pro ein Liter Trinkwasser reduziert wird&#8220;, sagt der Direktor des Instituts f\u00fcr Hygiene und \u00d6ffentliche Gesundheit am Universit\u00e4tsklinikum Bonn. Bei erbgutver\u00e4ndernden Substanzen werde der Wert noch deutlich niedriger angesetzt. <\/p>\n<p>Es sei aber ein Illusion zu glauben, dass jeder Stoff erfasst werden k\u00f6nne, zumal st\u00e4ndig neue Wirkstoffe und Arzneien hergestellt w\u00fcrden, warnt der Bonner Experte. Die Abwasseraufbereitung m\u00fcsse technologisch aufger\u00fcstet werden &#8211; gefragt seien etwa Nano-, Mikrofiltration oder Aktivkohlverfahren. <\/p>\n<p>Menge steigt <\/p>\n<p>Ein europaweit beachtetes Pilotprojekt zur Aufbereitung von Abw\u00e4ssern aus einem Krankenhaus l\u00e4uft derzeit im Oberbergischen Waldbr\u00f6l unweit von K\u00f6ln &#8211; federf\u00fchrend ist das Institut f\u00fcr Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen (ISA) um Prof. Johannes Pinnekamp. Das Klinikabwasser wird zun\u00e4chst mittels eines Membranbioreaktors vorgereinigt. Das gebildete Filtrat ohne Feststoffe werde dann effizient weitergereinigt, erkl\u00e4rt Projektleiter Silvio Beier. &#8222;Erstmals wird der gesamte Abwasserstrom eines Krankenhauses mit einer separaten Abwasserreinigungsanlage aufbereitet.&#8220; Reste von R\u00f6ntgenkontrastmitteln, Antibiotika, Lipidsenkern, Betablockern oder Antirheumatika konnten deutlich gesenkt werden: &#8222;Wir haben eine Elimination von 30 bis 99 Prozent, je nach pharmazeutischem Stoff.&#8220; <\/p>\n<p>In ein oder mehreren Nachbehandlungsstufen lasse sich dann &#8222;alles abreinigen &#8211; es bleibt also nur eine Menge im nicht mehr messbaren Bereich \u00fcbrig&#8220;. Mehrere Verfahren zur Nachbehandlung &#8211; etwa mittels Ozon oder Aktivkohle &#8211; werden vom Institut und von Projektpartnern derzeit noch auf maximale Wirkung und Wirtschaftlichkeit getestet. <\/p>\n<p>Bundesumweltamt-Experte Dieter sieht keinen Anlass, Alarm zu schlagen oder gar auf Leitungswasser zu verzichten. Aber: &#8222;Das Problem nimmt zu, und wir m\u00fcssen jetzt etwas tun.&#8220; Da die Lebenserwartung steigt und immer mehr Arzneien ohne Rezeptpflicht erh\u00e4ltlich sind, wird dem Toxikologen zufolge auch die Menge der eingenommenen &#8211; und sp\u00e4ter ausgeschiedenen &#8211; Medikamente steigen. <\/p>\n<p>Yuriko Wahl, dpa <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ach, du f\u00fchlst dich sonderbar, nach deinem  Schluck Trinkwasser, so zwischendurch, in diesen Hitze-Hunds-Tagen&#8230;? Na bitte, dann lies mal, und es ist nicht NEU&#8230;aber verschlimmert sich anscheinend&#8230;hoffentlich nicht wieder ein PR-Verkaufs-Strategie-Dings&#8230;etwa von der Getr\u00e4nke-Industrie&#8230;? 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