{"id":85281,"date":"2008-06-15T05:30:24","date_gmt":"2008-06-15T05:30:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85281"},"modified":"2008-06-15T05:30:24","modified_gmt":"2008-06-15T05:30:24","slug":"kinderarmut-6-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/06\/15\/kinderarmut-6-08\/","title":{"rendered":"Kinderarmut  \/6\/08"},"content":{"rendered":"<p>Im Netz gefunden. Hausarbeit, mit der Note 1.3: <\/p>\n<p>\nSehr gut lesbar. Sollten die Politiker lesen!!!<\/p>\n<p>\nStatt st\u00e4ndig neue Studien in Auftrag zu geben. Und so zu tun, als fiele die Kinderarmut vom Himmel. <\/p>\n<p>\n  Favorites   Email <\/p>\n<p>\n  Digg   Del.icio.us <\/p>\n<p>\n  Google   Facebook <\/p>\n<p>\n  Live   More &#8230;  <\/p>\n<p>Welche Ursachen und Folgen hat Kinderarmut? <\/p>\n<p>\n Autor: Susanne Forster<\/p>\n<p>Fachbereich: Sozialp\u00e4dagogik \/ Sozialarbeit<\/p>\n<p>\nKategorie: Hausarbeit<\/p>\n<p>\nJahr: 2007<\/p>\n<p>\nNote: 1,3<\/p>\n<p>\nArchivnummer: K28666<\/p>\n<p>Anmerkungen: <\/p>\n<p>\n Politische und sozialpolitische Grundlagen Sozialer Arbeit,<\/p>\n<p>\nAlice-Salomon-Fachhochschule<\/p>\n<p>\nWelche Ursachen und Folgen hat Kinderarmut? <\/p>\n<p>\nName: Susanne Forster<\/p>\n<p>\nStudienfach: Soziale Arbeit (BA)<\/p>\n<p>\nFachsemester: 02<\/p>\n<p>  Inhaltsverzeichnis <\/p>\n<p>\n1. Einleitung  3<\/p>\n<p>\n2. Armutsbegriff 4<\/p>\n<p>\n3. Strukturwandel durch Vereinigung und Globalisierung  4<\/p>\n<p>\n4. Ursachen und Risikogruppen  6<\/p>\n<p>\n4.1 Arbeitslosigkeit 7<\/p>\n<p>\n4.2 Alleinerziehende  9<\/p>\n<p>\n4.3 Zuwandererfamilien  10<\/p>\n<p>\n5. psychosoziale Folgen  14<\/p>\n<p>\n5.1 Bildung und Schule  14<\/p>\n<p>\n5.2 gesundheitliche Auswirkungen  16<\/p>\n<p>\n6. Res\u00fcmee  19<\/p>\n<p>\n7. Literaturverzeichnis  20<\/p>\n<p>\n8. Internetquellen  21<\/p>\n<p>\n 1. Einleitung  <\/p>\n<p>\n\u201eArbeitslosigkeit und sozialer Abstieg treffen immer mehr Familien \u2013 und damit immer mehr Kinder -, unabh\u00e4ngig vom Alter ihrer Eltern, von ihrer sozialen Herkunft oder ihrem Ausbildungsstand. Berufliche Qualifikation und Anstellung geben in Zeiten der Globalisierung keine Garantie mehr f\u00fcr eine dauerhafte Absicherung durch Erwerbst\u00e4tigkeit. Arm sein ist heute kein Ausnahmefall mehr.\u201c[1]<\/p>\n<p>\nNach dem Kinderschutzbund leben 2,5 Millionen Kinder in Armut. Dabei ist diese Zahl stark ansteigend und hat sich seit den letzten f\u00fcnf Jahren verdoppelt.[2]<\/p>\n<p>\nKinder sind die von Armut am gef\u00e4hrdetstende Bev\u00f6lkerungsgruppe. Jedes 7. Kind lebt in einem Haushalt, welches als relativ arm einzustufen ist und jedes 14. Kind ist aufgrund des Erwerbsstatus der Eltern auf Sozialhilfe angewiesen. Besonders in Gro\u00dfst\u00e4dten und in nord- und ostdeutschen Regionen ist bereits jedes 5. Kind arm.[3]<\/p>\n<p>\nAngesichts der d\u00fcsteren Zahlen und Fakten geh\u00f6rt die Problematik Kinderarmut ins Zentrum der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit. Durch diese Tendenz kam es in den letzten Jahrzehnten vermehrt zur Ver\u00f6ffentlichung von Studien und Berichten. Sogar die Bundesregierung befasste sich mit dem Thema, indem sie bereits den 2. Armuts- und Reichtumsbericht 2003 ver\u00f6ffentlichten, was die Brisanz dessen unterstreicht. <\/p>\n<p>\nZiel dieser Arbeit ist es, die Ursachen und Folgen einer Armutsphase w\u00e4hrend der Kindheit aufzuzeigen. Einleitend erh\u00e4lt man zun\u00e4chst einen \u00dcberblick zur Armutsdefinition. Was versteht man unter Armut? Wer ist arm? Danach erfolgt ein kurzer geschichtlicher Abriss, wo es um die Frage geht, wie es zur Kinderarmut kommen konnte, obwohl Deutschland ein so hoch industrialisiertes Land ist? Des Weiteren besch\u00e4ftigt sich diese Arbeit mit der Thematik der Ursachen von Armut und den Betroffenen und den daraus resultierenden Lebensbedingungen f\u00fcr Familie und Kinder. Das 5. Kapitel befasst sich mit den Auswirkungen dieser Lebensverh\u00e4ltnisse auf die kindliche Entwicklung. Der Fokus liegt dabei auf der Institution Schule und den gesundheitlichen Folgen von Armut bei Kindern. Letztendlich erfolgt im Res\u00fcmee eine kurze Zusammenfassung.<\/p>\n<p>2. Armutsbegriff  <\/p>\n<p>\nArmut ist eine Situation wirtschaftlichen Mangels und wird zum einen unterschieden in objektive Armut, d.h. einzelne Personen, Gruppen oder (Teile von) Bev\u00f6lkerungen sind nicht in der Lage, ihr Existenzminimum aus eigener Kraft zu bestreiten und zum anderen in subjektive Armut, d.h. wenn ein Mangel an Mitteln, die der individuellen Bed\u00fcrfnisbefriedigung dienen, vorliegt. Eine weitere Unterscheidung liegt in der absoluten und in der relativen Armut. Bei der absolute Armut wird die physische Existenz von Menschen unmittelbar (bspw. durch Verhungern oder Erfrieren) oder mittelbar (bspw. aufgrund mangelnder gesundheitlicher Widerstandskraft) bedroht. Die relative Armut umfasst das Unterschreiten des soziokulturellen Existenzminimums.[4]<\/p>\n<p>\nDie Sichtweise von Armut und sozialer Ungleichheit ist abh\u00e4ngig von den gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen.[5] In Deutschland spricht man von Armut, wenn der \u201e[\u2026] Anteil der Personen in Haushalten, deren [\u2026] Netto\u00e4quivalenzeinkommen weniger als 60 % des Mittelwerts [\u2026] aller Personen betr\u00e4gt\u201c.[6] <\/p>\n<p>3. Strukturwandel durch Vereinigung und Globalisierung   <\/p>\n<p>\nSeit der Wiedervereinigung befindet sich Deutschland in einem Spannungsfeld<\/p>\n<p>\nmit der Weltmarktkonkurrenz.[7] Dieser Strukturwandel umfasst nicht nur den industriellen Kern und damit verbunden die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands, sondern es beeinflusst vor allem \u00d6konomie und Gesellschaft, die durch den zunehmenden Wandel zur Dienstleitungs- und Wissensgesellschaft gepr\u00e4gt ist. Neue sich brisant entwickelnden Technologien und der dadurch versch\u00e4rftere Wettbewerb unter den Unternehmen verlangt Produkt-, Prozess- und Dienstleistungsinnovationen und ebenso auch Mitarbeiter mit dementsprechenden Kenntnissen und Fertigkeiten.[8] <\/p>\n<p>\nDas Hauptproblem liegt jedoch darin, dass der Sozialstaat Tendenzen einer US-Amerikanisierung der Sozialstruktur aufzeigt und daher auch zu einer Pauperisierung der Bev\u00f6lkerung und zu einer Polarisierung der Gesellschaft in Arm und Reich f\u00fchrt.[9] <\/p>\n<p>\nGlobalisierung und Wiedervereinigung tragen zu beiden Teilen dazu bei, dass die zunehmende Armut mit steigendem Wohlstand und vermehrtem Reichtum einhergeht. \u201eNoch nie gab es vergleichbar viele Haushalte ohne materielle Sorgen und so viele Kinder mit eigenem Verm\u00f6gen in der Bundesrepublik wie heute\u201c.[10] Die Kehrseite sind Kinder, die in Armut leben und deren Eltern nicht mehr dasselbe Ma\u00df an Sicherheit haben wie fr\u00fchere Generationen. \u201eVon der gezielten Aush\u00f6hlung des \u201eNormalarbeitsverh\u00e4ltnisses\u201c [\u2026][und der] st\u00e4ndig steigende Mobilit\u00e4ts- und Flexibilisierungserwartungen der globalisierten Wirtschaft [\u2026] verschlechtern sich die Lebensbedingungen der heute Erwerbst\u00e4tigen wie auch ihres Nachwuchses\u201c.[11]<\/p>\n<p>\nBesonders durch den Niedriglohnsektor nimmt die Zahl der erwerbst\u00e4tigen Lohnarbeiter, deren Einkommen nicht oder nur knapp \u00fcber der relativen Armutsgrenze liegen, zu.  Dabei werden die Langzeitarbeitslosen wegen niedriger oder fehlender Lohnersatzleistungen auf das Existenzminimum zur\u00fcck geworfen und die erwerbst\u00e4tigen Armen nehmen eine Arbeit auf, deren Lohn f\u00fcr ein Leben im gesicherten Wohlstand nicht ausreicht.[12]<\/p>\n<p>\nDa das Armutsrisiko bis in die Mittelschicht reicht, was sich in der \u00dcberschuldung von Existenzgr\u00fcnder und Selbstst\u00e4ndigen ausdr\u00fcckt, haben viele Menschen Existenz\u00e4ngste und m\u00fcssen st\u00e4ndig f\u00fcrchten in die Armutsgrenze zu kommen.[13]<\/p>\n<p>\nDiese Dualisierung der Armut zeigt sich in zwei Varianten. Zum einen im Ausschluss von allgemein anerkannten Lebensstandards(Deprivationsarmut) und zum anderen durch weniger dramatische Ereignisse im Lebensverlauf (Dispositionsarmut,), wie etwa Krankheit, der Verlust des (Ehe-)Partners oder eines Arbeitsplatzes, aber auch die Geburt von Kindern k\u00f6nnen zur zeitweiligen Unterversorgung f\u00fchren und damit auch zum sozialen Abstieg.[14]<\/p>\n<p>\nKinder und Jugendliche sind ebenso von dieser Spaltung betroffen. Sie leiden nicht nur unter Einschr\u00e4nkungen, denen sie durch ihre Familien ausgesetzt werden, sondern auch unter der zunehmenden Polarisierung einer Gesellschaft, die noch f\u00fcr lange Zeit ihren Lebens- und Gestaltungsraum darstellt.<\/p>\n<p>\n\u201eKinderarmut ist die aktuell verbreitetste und brisanteste Armutsform in der Bundesrepublik [\u2026]\u201c.[15] Es handelt sich dabei um ein gesellschaftspolitisches Grundsatzproblem, dass mit vielen anderen Faktoren, wie der Zunahme diskontinuierlicher Erwerbsverl\u00e4ufe, der K\u00fcrzungen im Sozialbereich, Scheidungen und unzureichend gesicherten Frauen, in Verbindung steht.[16]<\/p>\n<p>\nDaher ist die \u201eneue Armut\u201c dadurch gekennzeichnet, dass sie arbeitsf\u00e4hig, arbeitslos und eher die junge Generation betrifft, im Gegensatz zur \u201ealten Armut\u201c, welche durch Arbeitsunf\u00e4higkeit, Krankheit und einem hohen Altersdurchschnitt gepr\u00e4gt war.[17]<\/p>\n<p>4. Ursachen und Risikogruppen<\/p>\n<p>\nArmut ist nicht mehr nur ein Ph\u00e4nomen von Randgruppen und geht bis in die Mittelschicht hinein. Die Ursachen liegen nicht an mangelnder Bildung, fehlender beruflicher Qualifikation oder schuldhaftes Versagen, sondern wie bereits oben erw\u00e4hnt, sind es strukturelle oder systembedingte Ursachen, die durch pers\u00f6nliche Momente verst\u00e4rkt oder auch abgemildert werden k\u00f6nnen.[18]<\/p>\n<p>\nVerarmungsursachen k\u00f6nnen u.a. \u201e[\u2026] Massenarbeitslosigkeit, private oder \u00f6ffentliche Verschuldung, Fehlentwicklungen des Wohnungsmarktes, Prozesse des Sozialabbaus und der steuerlichen Umverteilung von unten nach oben, fehlende Gegensteuerung gegen sozialen Abstieg, ungen\u00fcgender Familienlastenausgleich[\u2026]\u201c sein.[19] Die Betroffenen leiden meist unter diesen Aspekten und werden somit zu potenziellen Opfern der Armut. \u00dcberproportional vertreten sind vor allem Arbeitslose und kinderreiche Familien, sowie Alleinerziehende und Migranten, welche im Folgenden n\u00e4her erl\u00e4utert werden bez\u00fcglich des situativen Kontexts der Kinder.     <\/p>\n<p>\n4.1 Arbeitslosigkeit  <\/p>\n<p>\nEine zentrale Ursache f\u00fcr das Hineinkommen in eine Armutslage ist der Verlust des Arbeitsplatzes. Kinder unterliegen dem Armutsrisiko aufgrund der Arbeitslosigkeit ihrer Eltern und sind zudem selbst Risiko, da sie kein oder ein zu geringes Erwerbseinkommen erzielen.[20] Vor allem der Anteil von Arbeitslosen in Haushalten mit Kindern hat in den vergangen Jahren betr\u00e4chtlich zu genommen. Durch die Abh\u00e4ngigkeit von staatlichen Sozialleistungen entsteht die Gefahr von \u00f6konomischer Deprivatation, aber auch psychosoziale Belastungen der Familien haben Auswirkungen auf die Lebensverh\u00e4ltnisse der betroffenen Kinder. M\u00f6gliche Auswirkungen f\u00fcr Eltern sind \u00dcberforderung, Verunsicherung und Vernachl\u00e4ssigung.[21]<\/p>\n<p>\nBesonders in sozialen Brennpunkten ist das Ph\u00e4nomen der Vernachl\u00e4ssigung bekannt. 90 % dieser F\u00e4lle waren Familien, die in Armut lebten. Es handelt sich dabei um eine andere Form von Kinderarmut, welche in fast allen Schichten wieder zu finden ist.[22]<\/p>\n<p>\nDiese Kinder zeigen Verhaltensauff\u00e4lligkeiten, ziehen sich aus sozialen Kontakten zur\u00fcck und Verleugnen ihre Problemlage bei Kontakten mit Anderen.[23] Nicht nur die Verschlechterung der materiellen Lebensweise f\u00fchrt zu einer Beeintr\u00e4chtigung der kindlichen Lebens- und Entwicklungsbedingungen, vor allem \u00e4ltere Kinder werden aufgrund des geringen Haushaltseinkommen stigmatisiert und von Altergenossen deswegen ausgegrenzt.[24]<\/p>\n<p>\nArbeitslosigkeit kann ebenso negative Auswirkungen auf das Gesundheitsverhalten und den Gesundheitszustand der Kinder haben, weil sich diese Familien keine angemessene Ern\u00e4hrung mehr leisten k\u00f6nnen. Daher sind Fehl- und Unterern\u00e4hrung, Erkrankungen und Dauerinfektionen der Kinder keine Seltenheit.[25]<\/p>\n<p>\nBesonders Langzeitarbeitslosigkeit der Eltern beeintr\u00e4chtigt Kinder am nachhaltigsten. L\u00e4ngerfristig Arbeitslose haben \u00fcberdurchschnittlich viele Kinder. \u201e30 % der M\u00e4nner haben drei oder mehr Kinder, 13,4 % der Frauen ebenfalls\u201c. Diese Kinder leben die \u00c4ngste und Depressionen ihrer Eltern aus, da sie sich \u00fcber diese definieren. Dabei entwickeln sie selbst Schuldgef\u00fchle und entweichen in Gewalt, Drogen und Kriminalit\u00e4t.[26]<\/p>\n<p>\nErscheinungsbilder des Mitbetroffenseins der Arbeitslosigkeit der Eltern sind demzufolge Entmutigung, Resignation, Angst vor der Zukunft, erfahrene oder bef\u00fcrchtete Isolation und der Anstieg von psychosomatischen Erkrankungen. Des Weiteren sind auch Tendenzen zum abweichenden Verhalten, R\u00fcckgang der Schulleistungen und eine Verschlechterung der Eltern-Kind-Beziehung sichtbar.[27]<\/p>\n<p>\nDurch Arbeitslosigkeit erh\u00f6hen sich auch die famili\u00e4ren Konflikte. Ver\u00e4nderungen der Rollenverteilung, der Verlust des v\u00e4terlichen Selbstwertgef\u00fchls, die Ver\u00e4nderung der Eltern-Kind-Beziehung und Kindesmisshandlung im Zusammenhang mit dem Statusverlust der Eltern sind einige Beispiele, die auf ein Kind einwirken, wenn es durch Arbeitslosigkeit der Eltern betroffen ist.[28]<\/p>\n<p>\nAber auch Ver\u00e4nderungen in den Interaktionsformen und in den Beziehungsstrukturen treten auf. \u201eDie St\u00e4rke dieser Ver\u00e4nderung  [ist dabei] [\u2026] abh\u00e4ngig von der Dauer der Arbeitslosigkeit, dem Ausma\u00df der finanziellen Belastung, vom Bildungsniveau der Familie und von den Beziehungsqualit\u00e4ten, Pers\u00f6nlichkeitsmerkmalen, den Einstellungen und dem Interaktionsverhalten der einzelnen Familienmitglieder vor Eintritt der Arbeitslosigkeit\u201c.[29]<\/p>\n<p>\nDie ungewohnte h\u00e4usliche Anwesendheit des Vaters kann ebenso zu einer Erh\u00f6hung der famili\u00e4ren Konflikte f\u00fchren. Daher ist eine Neubestimmung der Rollenverteilung und der v\u00e4terlichen Funktion in der Familie notwenig. Durch die Erwerbst\u00e4tigkeit der Frau entsteht zwar eine bessere materielle Versorgung, jedoch versch\u00e4rft sich die Situation durch die elterliche Umkehrung der Rollen. Durch einen zunehmenden Einfluss der Mutter auf das Familiengeschehen kann die v\u00e4terliche Autorit\u00e4t beeintr\u00e4chtigt werden und somit sein Selbstwertgef\u00fchl verringern. Folgen sind vermehrte elterliche Konflikte, Trennungen und Scheidungen. Jedoch muss man dies in Abh\u00e4ngigkeit von der Qualit\u00e4t der Familienbeziehung vor Eintritt der Arbeitslosigkeit sehen. Die H\u00e4ufung der Streitigkeiten sind dabei mit der Dauer und dem Ausma\u00df der finanziellen Belastungen in Bezug zu setzten.[30]<\/p>\n<p>\nDiese Spannungen in der elterlichen Beziehung lassen sich auch auf die Eltern-Kind-Beziehung \u00fcbertragen. Besonders ein arbeitsloser Vater stellt ein gro\u00dfes Konfliktpotenzial dar. Aufgrund des Stellungs- und Autorit\u00e4tsverlustes des Vaters ist sein Erziehungsverhalten restriktiv und willk\u00fcrlich. Es entsteht ein reglement\u00e4res Handeln und ein verst\u00e4rktes Kontrollverhalten gegen\u00fcber den Kindern.[31]<\/p>\n<p>\nIn gravierenden F\u00e4llen k\u00f6nnen dieser sozio\u00f6konomische Stress und eine mangelnde Verf\u00fcgbarkeit von Ma\u00dfnahmen der Unterst\u00fctzung dazu f\u00fchren, dass es zu Kindesmisshandlungen kommt. Meist geschieht dies in Kombination mit gewaltt\u00e4tigen Handlungen gegen die Kinder. Dabei wollen sich die V\u00e4ter durch Gewaltanwendungen ihre Autorit\u00e4t zur\u00fcckerobern. Ebenso sinkt durch die Arbeitslosigkeit die Frustrationstoleranzgrenze der Eltern, so dass Konflikte mit Gewalt gel\u00f6st werden. Au\u00dferdem besteht ein erh\u00f6htes Risiko bei unerfahrenen V\u00e4tern, da sie sich leicht \u00fcberfordert f\u00fchlen und somit auch zu Gewalt neigen.[32]  <\/p>\n<p>\n4.2 Alleinerziehende <\/p>\n<p>\nDie Lage von Alleinerziehenden ist am problematischsten, da sie das h\u00f6chste Armutsrisiko, die geringste Chance die Armut zu \u00fcberwinden und das gr\u00f6\u00dfte Wiederholungsrisiko nach einer bereits \u00fcberwunden Armutsphase haben.[33]<\/p>\n<p>\nBesonders unverheiratete und allein erziehende Frauen haben ein erh\u00f6htes Risiko, da sie erst gar keinen Anspruch auf Zahlung von Unterhalt f\u00fcr sich selbst besitzen. Lediglich der Anspruch auf Unterhaltszahlungen f\u00fcr das Kind kann geltend gemacht werden. Geschiedene Alleinerziehende haben auch nur solange einen Anspruch bis eine Erwerbst\u00e4tigkeit f\u00fcr sie wieder zumutbar ist.[34]<\/p>\n<p>\nMit einer Trennung oder Scheidung sind erhebliche Ver\u00e4nderungen verbunden. \u201eLebensalltag, Lebensstandard, die Eltern-Kind-Beziehung, das Selbstverst\u00e4ndnis der Eltern, das Freizeitverhalten, soziale Kontakte und zeitliche Ressourcen ver\u00e4ndern sich in dieser Phase drastisch\u201c.[35] 95 % der geschiedenen M\u00fctter betreuen ein minderj\u00e4hriges Kind in ihrem Haushalt. Ein Viertel dieser Frauen erhalten Kindesunterhalt. Dabei unternimmt die H\u00e4lfte der Kindesunterhaltsberechtigten und drei Viertel der Trennungsberechtigten keine rechtlichen Schritte, bei unvollst\u00e4ndiger oder unregelm\u00e4\u00dfiger Zahlung des ehemaligen Partners. Jede zehnte Person rutscht somit in die Einkommensarmut.[36]<\/p>\n<p>\nEine Wiederaufnahme oder die Ausdehnung der Erwerbst\u00e4tigkeit, sowie das Eingehen einer neuen Partnerschaft kann aus der prek\u00e4ren wirtschaftlichen Situation herausf\u00fchren. Doch meistens ist der Bezug von Sozialhilfe notwenig, um diesen kritischen Lebens\u00fcbergang zu bew\u00e4ltigten. Die Dauer des Bezugs betr\u00e4gt durchschnittlich zwei Jahre, ist jedoch auch abh\u00e4ngig von der Kinderanzahl und des Bildungsniveaus. [37]<\/p>\n<p>\n2003 gab es 1,5 Millionen Alleinerziehende mit minderj\u00e4hrigen Kindern. Davon lebte jedes 8. Kind in Westdeutschland und jedes 5. Kind in Ostdeutschland in Armut.[38] Weitere Ursachen f\u00fcr den Bezug von Sozialhilfe sind die Notwendigkeit der Kinderbetreuung und die daraus resultierende eingeschr\u00e4nkte oder nicht m\u00f6gliche Erwerbst\u00e4tigkeit. Alleinerziehende sind die st\u00e4rkste Gruppe der Haushaltstypen, welche Kinder unter 7 Jahre betreuen.[39]<\/p>\n<p>\nFast zwei Drittel im ostdeutschen Sozialhilfebezug sind Frauen, da sie im Zuge der Wiedervereinigung ihren Arbeitsplatz verloren haben. Hinzu kommt, dass sich die Kinderbetreuungsm\u00f6glichkeiten ver\u00e4ndert haben gegen\u00fcber der Situation in der DDR und ebenso viele berufliche Qualifikationen entwertet wurden.[40]<\/p>\n<p>\n4.3 Zuwandererfamilien<\/p>\n<p>\nKinder von Zuwandererfamilien leben unter noch prek\u00e4reren Rahmenbedingungen als deutsche Kinder. Materielle Armut und unzureichende Wohnbedingungen haben gravierende Folgen auf die weitere Entwicklung eines Kindes. Dies sind nicht nur Beschr\u00e4nkungen im Erfahrungs-, Bewegungs- und Entwicklungsm\u00f6glichkeiten, sondern diese Armut beinhaltet Risiken f\u00fcr die Gesundheit, die Sozialentwicklung und des Selbstbildes.[41]<\/p>\n<p>\nUngef\u00e4hr ein Viertel aller ausl\u00e4ndischen Haushalte leben in Armut und sind demnach ein fester Bestandteil der Armutsbev\u00f6lkerung. Bereits 1993 empfing jedes 18. deutsche und jedes 6. ausl\u00e4ndische Kind unter sieben Jahren Sozialhilfe. Aber auch Arbeitsmigrantenfamilien geh\u00f6ren zur Armutsrisikogruppe, was sich auf die erh\u00f6hte Kinderanzahl bei niedrigen Erwerbseinkommen zur\u00fcckf\u00fchren l\u00e4sst. Dies hat sozialstrukturelle Ursachen, da viele Ausl\u00e4nder seltener im qualifizierten Dienstleistungssektor t\u00e4tig sind. Oft sind sie gering verdienende ungelernte Arbeitskr\u00e4fte.[42] <\/p>\n<p>\nArmut in Zuwandererfamilien ist durch drei Besonderheiten gekennzeichnet: \u201eAusl\u00e4nder sind im Vergleich zu Deutschen wesentlich h\u00e4ufiger von Armut betroffen; die Armutsphasen sind wesentlich l\u00e4nger; persistente Armut ist bei Ausl\u00e4ndern h\u00e4ufiger anzutreffen\u201c.[43] <\/p>\n<p>\nDie oben genannten Zahlen enthalten jedoch nicht den Anteil der Familien, die in verdeckter Armut leben, also jene die ihren Sozialhilfeanspruch nicht geltend machen. Gr\u00fcnde, warum ausl\u00e4ndische Familien keine Sozialhilfe beantragen sind \u00e4hnlich, wie die der Deutschen. Allerdings verst\u00e4rken die fehlende Vertrautheit mit der deutschen Rechtskultur und Sprachbarrieren, die Beantragung. Weiterhin muss ber\u00fccksichtigt werden, dass Zuwanderer zum Zweck der Arbeitsaufnahme nach Deutschland gekommen sind und unter diesem Erfolgsdruck, nicht nur Entt\u00e4uschung, sondern auch Schuldgef\u00fchle und Scham hervorgerufen werden, wenn Sozialhilfe beantragt wird, da diese Familien meist Anspr\u00fcche und Verpflichtungen gegen\u00fcber Verwandten in der Heimat nicht mehr erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Ein weiterer Grund ist Angst vor der Ausweisung, denn durch eine dauerhafte Abh\u00e4ngigkeit von Sozialhilfe werden Ausl\u00e4nder wieder abgeschoben.[44]<\/p>\n<p>\nBei staatlich verursachter Armut von Kindern aus Fl\u00fcchtlingsfamilien gelten die Grundregelungen der Sozialhilfe nicht mehr. Das Existenzminimum liegt daher deutlich unter dem Netto\u00e4uquivalenzeinkommens und bezieht sich \u00fcberwiegend auf Sachleistungen. Ein wichtiger Aspekt ist, dass die Menschen \u00fcber keine Arbeitserlaubnis verf\u00fcgen und damit abh\u00e4ngig von staatlicher Unterst\u00fctzung sind. Ebenso wird die Gesundheitsversorgung gravierend eingeschr\u00e4nkt und reduziert. Somit d\u00fcrfen nur noch akute Krankheitsf\u00e4lle behandelt werden und die Verwendung von medizinischen Hilfsmitteln ist nur im Ausnahmefall gestattet. Ziel dieser Ma\u00dfnahme ist die Abschreckung der Inanspruchnahme des Asylrechts.[45]<\/p>\n<p>\nIm Gegensatz zu Haushalten mit deutschem Hintergrund gibt es einige wesentliche Unterschiede, was die Wohnungs- und raumbezogenen Lebensbedingungen betrifft. Die Wohngr\u00f6\u00dfe ist geringer und die Ausstattung schlechter. Oft leben die Familien in sozialen Brennpunkten und es bilden sich ethnische Ghettos. \u201eHaushalte mit Kindern wohnen schlechter als Haushalte ohne Kinder\u201c diese Aussage bezieht vor allem auf die Wohnfl\u00e4che und Ausstattung der Wohnung, denn je mehr Kinder in einem Haushalt leben, desto ung\u00fcnstiger wird die Wohnsituation. Rund 80 % ausl\u00e4ndischer Familien leben daher in beengten Wohnverh\u00e4ltnissen, weil sie meist mehr als zwei Kinder haben. Grund f\u00fcr diese prek\u00e4re Lage ist die Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt. Jeder dritte befragte Ausl\u00e4nder berichtet von Problemen bei der Wohnungssuche. Zum Teil gibt es einfach zu wenige Wohnungen mit einer entsprechenden Wohngr\u00f6\u00dfe, meist sind diese dann zu teuer, aber oft ist die Ablehnung des Vermieters aufgrund des Ausl\u00e4nderstatus ein Grund f\u00fcr eine geringere Chance eine Wohnung zu bekommen. Vor den gleichen Schwierigkeiten stehen auch die Asylsuchenden, denn nach der Gemeinschaftsunterkunft m\u00fcssen sie ebenso eine Wohnung finden, werden aber h\u00e4ufig durch Vorurteile, ihren anderen Lebensgewohnheiten, der gr\u00f6\u00dferen Kinderanzahl abgelehnt bzw. m\u00fcssen dann eine schlechtere Wohnung beziehen, in einem f\u00fcr Kinder ungeeignetem Umfeld.[46]<\/p>\n<p>\nDurch die dadurch entstehenden Ballungsgebiete findet eine sozialr\u00e4umliche Segregation statt. Migrationsfamilien leben in einem Wohnviertel mit einem hohen Anteil von Armutslagen und einem \u00fcberdurchschnittlichen Anteil von Sozialwohnungen. Das Leben in einem solchen sozialen Brennpunkt f\u00fchrt zu besonderen Lebensbedingungen und hat Konsequenzen f\u00fcr die kindliche Entwicklung. Stigmatisierung und Diskreditierung aufgrund der Wohnadresse sind Handlungsfolgen f\u00fcr die Weiterentwicklung der sozialen Segregation.[47] <\/p>\n<p>\nCharakteristisch f\u00fcr diese Gegenden sind \u201ereduzierte Einkaufsm\u00f6glichkeiten, minimale Gemeinschafts- und Freizeiteinrichtungen, das Fehlen einer attraktiven Infrastruktur und [\u2026] den hohen Anteil von Problemfamilien, Langzeitarbeitslosen, Sozialhilfeempf\u00e4nger(inne)n, [\u2026] Ausl\u00e4nder(inne)n und Aussiedler(inne)n [\u2026]\u201c.[48] F\u00fcr die dort lebenden Kinder bedeutet das, dass sie einen komplizierten Zugang zu kinderspezifischen Handlungsfeldern haben. Zuwandererfamilien erreichten sozusagen ein zweites Getto f\u00fcr ihre Kinder, in denen sie jedoch den Kontakt zu deutschen Kinder weitestgehend unterbinden, da sie deren Verhalten nicht akzeptieren und die Lebensformen deutscher Familien ablehnen. Wie viele Kinder in solchen Gettos leben ist allerdings nicht bekannt. Diese Gettobildung hat aber auch positive Seiten, da die Kinder dadurch die Traditionen ihrer Eltern ernst nehmen, herkunftsbezogene Bildung erfahren, es bietet ein soziales Auffangnetz und stellt eine Verbindung zu Gleichaltrigen her. Weiterhin bietet es Schutz vor Diskriminierung und erm\u00f6glicht den Kindern die Entfaltung kultureller Eigenst\u00e4ndigkeit. Aber durch diese Isolierung fehlt der Zugang zu Normen, Werten und Gewohnheiten der Mehrheitsgesellschaft. Im Getto lebende Kinder lernen nicht hinreichend die deutsche Sprache und g\u00e4ngige Umgangsformen. Sie haben keine Auseinandersetzungen mit pluralen Lebensformen. Diese werden nur noch \u00fcber Bildungsinstitutionen hergestellt. Daraus resultieren eingeschr\u00e4nkte Schulbildung und schlechtere Berufschancen.[49]<\/p>\n<p>\nEbenso prek\u00e4r ist die Situation von Aussiedlerfamilien und Fl\u00fcchtlingen. Aussiedler werden in \u00dcbergangswohnheimen untergebracht, wo sie in einem Zimmer mit der gesamten Familie leben m\u00fcssen. Die Bed\u00fcrfnisse des Einzelnen haben dabei wenig Raum und Kinder bekommen famili\u00e4re und durch das Heim bedingte Konflikte mit. Oft zieht sich diese Lebensform bis zu mehren Jahren hin. Bei Asylsuchenden sieht die Situation \u00e4hnlich aus. Sie werden in Gemeinschaftsunterk\u00fcnfte gesteckt und leben dort mit anderen Menschen verschiedener Nationalit\u00e4t zusammen. Dabei verschlimmern unzureichende Sanit\u00e4r- und Kochgelegenheiten, Konkurrenz um Raum und Ressourcen, Aggressionen unter den Heimbewohnern, das Fehlen von Privatsph\u00e4re die Lage ungemein und belasten das Aufwachsen von Kindern. Die Bedingungen f\u00fcr Kinder sind dabei katastrophal. Es fehlt an Bewegungsm\u00f6glichkeiten, an Spielr\u00e4umen und an Spielpl\u00e4tze im Freien. An Betreuungsangebote ist da kaum zu denken. Untersuchungen \u00fcber Auswirkungen auf solche Lebensbedingungen gibt es bisher keine.[50]<\/p>\n<p>5.  Psychosoziale Folgen  <\/p>\n<p>\nDas kindliche Erleben dieser Armutsphasen bleibt jedoch von verschiedenen Faktoren bestimmt. Das Ausma\u00df von Armut und die damit verbunden Auswirkungen sind abh\u00e4ngig von der zeitlichen Dauer der Armutslage, der Entwicklungsstufe des Kindes, sowie der gesellschaftlichen Vermittlung und Mediatisierung von Armut und anderen Problemlagen der Eltern.[51] <\/p>\n<p>\nAls soziale Folge von Armut l\u00e4sst sich bei deprivierten Kindern feststellen, dass sie ein geringeres Selbstwertgef\u00fchl haben, unter Depressivit\u00e4t und Einsamkeit leiden, empfindlicher, misstrauischer und weniger gesellig sind als Kinder von Eltern mit einem h\u00f6heren sozialen Status. Au\u00dferdem sind sie weniger in Lage, Stress zu bew\u00e4ltigen, dabei f\u00fchren Nervosit\u00e4t, Erm\u00fcdbarkeit und Konzentrationsschw\u00e4chen zu einem Absingen der Schulleistungen. Diese Kinder erwarten nichts von ihrer Zukunft und neigen zur Resignation gegen\u00fcber beruflichen M\u00f6glichkeiten. Obendrein kann dies zur sozialen Vererbung von Armut f\u00fchren.[52] <\/p>\n<p>\n5.1 Bildung und Schule   <\/p>\n<p>\nDer Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Schulerfolg hat PISA bereits 2003 erneut unterstrichen. Jedes 3. arme Kind wiederholte eine Klassenstufe w\u00e4hrend der Grundschulzeit, was auf gro\u00dfe Defizite im Arbeitsverhalten und beim Sprechen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. [53]<\/p>\n<p>\nDie soziale Herkunft hat Auswirkungen auf die Bildungskompetenzen des Kindes. Diese soziale Ungleichheit kann das deutsche Schulsystem nicht ausgleichen. Herkunft und Schichtzugeh\u00f6rigkeit stehen eng in Verbindung und werden durch gesellschaftliche Merkmale bestimmt und durch materielle, kulturelle, sowie soziale Ressourcen. Die Kompetenzen der Eltern, die gesellschaftliche Partizipation und der Zugang zu gesellschaftlichen Ressourcen sind ebenso wichtige Merkmale im Zusammenhang von Herkunft und Schicht.[54] <\/p>\n<p>\n36 % der armen Kinder sind multiple depriviert. Bereits 6-j\u00e4hrige stehen unter st\u00e4ndiger Belastung von Armut. Diese Kinder zeigen h\u00e4ufiger Defizite im Sprach-, Spiel- und Arbeitsverhalten, weil sie den Belastungssituationen der Familie ausgesetzt sind. Sie erfahren wenige unzureichende F\u00f6rderung durch \u00f6ffentliche Institutionen. Zum Beispiel besuchen sie meist versp\u00e4tet den Kindergarten und erhalten auch zus\u00e4tzliche F\u00f6rderung, wie Ergotherapie, Logop\u00e4die nicht. Diese Kinder leben in meinem angespannten Familienklima. Da die Eltern versuchen das Einkommen zu sichern, sind sie wenig in de Lage Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsausgaben zu erf\u00fcllen. Kinder, die bereits im Kindergarten als multiple depriviert eingestuft wurden, erfahren auch in der Schule weiterhin Benachteiligung.[55]<\/p>\n<p>\nDie hohen Belastungen der Eltern wirken sich auch negativ auf den Umgang mit den Kindern aus. Wird die Belastung zu gro\u00df droht Vernachl\u00e4ssigung, was bedeutet, dass die Kinder weniger Aufmerksamkeit bekommen, keine Anregungen oder schulische Unterst\u00fctzung. Im Gegensatz zu diesem Verhalten w\u00fcnschen sich die Eltern eine bessere Zukunft f\u00fcr ihre Kinder als sie selbst haben. Doch bei dieser Umsetzung sind die Kinder auf sich allein gestellt.[56]<\/p>\n<p>\nWeiterhin werden die meisten armen Kinder auch versp\u00e4tet eingeschult und schaffen die Anpassung an den Schulalltag nicht. Die soziale Integration und die Bildung sozialer Kompetenzen werden durch die Schule nicht ausgeglichen, sondern eher versch\u00e4rft. Bei normalen kindlichen Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnen arme Kinder nicht mithalten und haben daher auch nur wenige Freunde in der Schule. Viele arme Kinder gehen zwar in den Hort, haben dort aber ebenso wenig Freunde. Ausgrenzung und eine nicht gelingende Integration unterst\u00fctzen die soziale Selektion und Exklusion. [57]<\/p>\n<p>\nElisabeth Schlemmer hat in ihrer Studie \u00fcber den Schulerfolg und das Sozialverhalten von armen Kindern einige weitere Ergebnisse empirisch belegt. So konnte festgestellt werden, dass Schulkinder von deutschst\u00e4mmigen Eltern besser abschneiden als ausl\u00e4ndische Kinder bez\u00fcglich ihres Sozialverhaltens. Die Erwerbssituation der Eltern hat einen ebenso wichtigen Einfluss auf den Schulerfolg. Dabei haben die Erwerbst\u00e4tigkeit beider Eltern und die von Alleinerziehenden nur einen minimalen negativen Einfluss auf den Schulerfolg, w\u00e4hrend alternative Familienmodelle (einer arbeitet, der andere Partner ist in Ausbildung, Weiterbildung) einen geringeren positiven Effekt aufweisen. Dagegen ist die Arbeitslosigkeit des Vaters ein signifikantes Merkmal und beeintr\u00e4chtigt den Schulerfolg sehr negativ, da damit sozialer Abstieg und \u00f6konomische Restriktion verbunden sind. Alleinerziehende sind zwar die \u00f6konomisch schw\u00e4chste Gruppe, jedoch entsteht durch ihr hohes Bildungsniveau ein push-Effekt f\u00fcr den Schulerfolg.[58]<\/p>\n<p>\nFazit ist, dass Einkommen und Bildung den Schulerfolg des Kindes ma\u00dfgeblich mitbestimmen. Ebenso sind Familienform und Erwerbst\u00e4tigkeit, unter dem Asket der sozialstrukturellen Faktoren Bildung und Einkommen, Merkmale, die als zus\u00e4tzliche Selektionsfaktoren hinzukommen und den Schulerfolg heben bzw. senken.[59]<\/p>\n<p>\nFakt ist, dass fast 10 % des Bundesdurchschnitts eines Abschlussjahrgangs keinen Hauptschul- bzw. beruflichen Bildungsabschluss haben.[60] In 20 Jahren sind die 2,5 Millionen armen Kinder arme Erwachsene, haben viele Kinder und vererben ihre Armut weiter, da \u201eder soziale Status der Eltern den Bildungserfolg, das Einkommen und die Berufsaussichten\u201c diktieren.[61]<\/p>\n<p>\n5.2 gesundheitliche Auswirkungen <\/p>\n<p>\nObwohl sich die hygienischen Zust\u00e4nde und die Qualit\u00e4t der medizinischen Versorgung in Deutschland erheblich verbessert haben, werden nicht alle Vorteile von allen Mitmenschen genutzt. Im Gegenteil, durch die Wohlstandslebensweise und den Reichtum, werden Kinder nicht nur k\u00f6rperlich sondern auch seelisch krank. Das zeigt sich besonders durch die Diagnosen der \u00c4rzte, denn Allergien, chronische Erkrankungen, unspezifische Symptome und Verhaltensst\u00f6rungen nehmen drastisch zu.[62] <\/p>\n<p>\nAber nicht nur der Wohlstand macht krank, sondern auch die ver\u00e4nderten Lebensstile und Lebensbedingungen haben gesundheitliche Auswirkungen. Gerade die Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung der Kinder wird durch die st\u00e4ndige Reiz\u00fcberflutung, das Aufl\u00f6sen der sozialen Bindungen, steigende Scheidungsraten, sowie das Lebenstempo negativ beeinflusst. Ein Drittel der Kinder leiden unter Kopfschmerzen, Nervosit\u00e4t, Unruhe, R\u00fcckenschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlaflosigkeit.[63]<\/p>\n<p>\n\u201eIn der Armutsgruppe geben Jungen 2,4 mal und M\u00e4dchen 1,7 mal h\u00e4ufiger an, sich \u00f6fter in der Woche schlecht zu f\u00fchlen, im Vergleich zu den Gleichaltrigen aus \u00f6konomisch besser gestellten Familien\u201c.[64] Demnach weisen Kinder verst\u00e4rkt gesundheitliche Beschwerden und Beeintr\u00e4chtigungen auf. Auffallende Verhaltensweisen treten besonders dann h\u00e4ufig aus, wenn die Eltern nur wenig Zeit haben. Die Kinder interpretieren dieses Verhalten der Eltern als Desinteresse. Das f\u00fchrt dazu, dass die Kinder abweichendes Verhalten zeigen, da sie gelernt haben, dass Krankheit, seelischer Schmerz und soziale Aufmerksamkeit mit verst\u00e4rkter Zuwendung belohnt wird.[65]<\/p>\n<p>\nAls gesundheitliche Auswirkungen der Armut im Kindesalter wurden vor allem Entwicklungsverz\u00f6gerungen und Gesundheitsst\u00f6rungen, sowie Unfallverletzungen und zahnmedizinische Probleme festgestellt.[66] <\/p>\n<p>\nErgebnisse einer brandenburgischen Einschulungsuntersuchung belegen, dass sozial benachteiligte Kinder vermehrt an Seh- und Sprachst\u00f6rungen, k\u00f6rperliche und intellektuelle Entwicklungsr\u00fcckst\u00e4nde, Adipositas und kinderpsychiatrische St\u00f6rungen leiden. Hierbei wird deutlich, dass der Sozialstatus einen Einfluss auf die Teilnahme am Krankheitsfr\u00fcherkennungsprogramm der gesetzlichen Krankenkasse hat, da die Teilnahme an den U- Untersuchungen mit den h\u00f6heren Sozialstatus ansteigt.[67] <\/p>\n<p>\n Umweltbelastungen und Unfallgefahren in sozial schw\u00e4cheren Wohngebieten sind durch ein st\u00e4rkeres Verkehrsaufkommen, ein h\u00f6herer L\u00e4rm- und Luftbelastung, weniger Gr\u00fcn und Spielm\u00f6glichkeiten gekennzeichnet. Weiterhin l\u00e4sst sich feststellen, dass sozial schwache Familien h\u00e4ufig an Hauptstra\u00dfe wohnen mit einem st\u00e4rkeren Verkehrsl\u00e4rm. Hinzukommt, dass in solchen Familien auch die Luftschadstoffe weit aus h\u00f6her sind, was u.a. auf das Heizen mit Kohle oder Holz, sowie auf den h\u00f6heren Tabakkonsum zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Unf\u00e4lle und die daraus entstandenen Verletzungen, dazu z\u00e4hlen Unf\u00e4lle in der Schule, zu Hause, in der Freizeit und im Verkehr, f\u00fchren h\u00e4ufig zu einem Krankhausaufenthalt und sind die bedeutendste Todesursache. Kinder von un- und angelernten Arbeitskr\u00e4ften sind h\u00e4ufiger im Krankenhaus wegen eines Unfalls als Kinder mit Eltern die einen h\u00f6heren Berufstatus haben. Vor allem bei Verkehrsunf\u00e4llen und Verbrennung sind Kinder von sozial schwachen Familien fast doppelt so hoch belastet.[68]<\/p>\n<p>\nBei der Mund- und Zahngesundheit zeigen besonders Kinder und Jugendliche die h\u00f6chste Kariespr\u00e4valenz, wenn sie von einer Sonderschule kommen. Ebenso werden Zahnfleischentz\u00fcndungen und andere Paradontalerkrankungen bei Kindern mit einem niedrigen Bildungsniveau diagnostiziert.[69]<\/p>\n<p>\nDie Auswirkungen auf das Gesundheitsverhalten sind evident. In Armut aufwachsende Kinder leben gesundheitsriskanter. Sie vernachl\u00e4ssigen ihre Zahnhygiene, sitzen lieber vor dem Fernseher als Sport zu treiben und ihre Ern\u00e4hrung umfasst weniger Obst, Gem\u00fcse und Salat. Hinzukommt, dass sie meist das Haus verlassen ohne ein Fr\u00fchst\u00fcck zu sich zu nehmen. Inwieweit sich nun Armut tats\u00e4chlich im Einzelfall auf die gesundheitliche Entwicklung auswirkt, ist abh\u00e4ngig von den sozial\u00f6kologischen Rahmenbedingungen und den Ressourcen des Heranwachsenden, sowie der gesundheitlichen Vorsorge, die von den sozialen Kompetenzen der Eltern abh\u00e4ngt.[70]<\/p>\n<p>6. Res\u00fcmee  <\/p>\n<p>\nDie Armut in Deutschland ist sicherlich nicht zu vergleichen mit der in \u00e4rmeren L\u00e4ndern. Tats\u00e4chlich ist Deutschland eines der reichsten Nationen der Welt und nichtsdestotrotz gibt es hier inzwischen 2,5 Millionen Kinder, die in Armut leben. Angesichts dieser prek\u00e4ren Entwicklung ist diese Zahl als \u00e4u\u00dferst bedenklich einzustufen, da Kinder das Fundament unserer Gesellschaft sind.<\/p>\n<p>\nEs gibt viele m\u00f6gliche Gr\u00fcnde, in Armut zu geraten. Meist h\u00e4ngt dies aber mit dem Verlust der Erwerbst\u00e4tigkeit und dem daraus resultierendem Bezug von Sozialhilfe zusammen. Kinder gehen ganz unterschiedlich mit diesen Erfahrungen um und entwickeln eigene Bew\u00e4ltigungsstrategien, die teilweise fatale Konsequenzen nach sich ziehen. Damit ist nicht nur die materielle Armut gemeint, sondern vor allem die psychosozialen Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes. Aggressivit\u00e4t, Verhaltensauff\u00e4lligkeiten, Kriminalit\u00e4t und ein geringes Selbstvertrauen sind nur einige Folgen der Armut. Somit liegt es an Gesellschaft und Politik, eine Ver\u00e4nderung zu bewirken. Nur durch einen direkten Wandel in unserem Denken kann Armut bek\u00e4mpft werden. Hinsichtlich der zunehmenden \u00dcberalterung unserer Gesellschaft und der wachsenden Kinderarmut, die weiter vererbt wird, stehen unserem Land zuk\u00fcnftig nahe zu unl\u00f6sbare Probleme bevor. Obwohl die materielle Unterst\u00fctzung Bed\u00fcrftiger erkannt wurde, sind Hilfen zu wenig durchdacht und mit B\u00fcrokratie und Vorurteilen in unserer Gesellschaft gespickt. Es sollte sich jeder seiner Verantwortung gegen\u00fcber der jungen Generation bewusst sein und sein Handeln danach ausrichten. Trotz das Kinderarmut nun ein st\u00fcckweit mehr an Brisanz gewonnen und Aufmerksamkeit erregt hat, ist noch keine wirkliche Ver\u00e4nderung eingetreten und es sind keine gerechten L\u00f6sungsstrategien entwickelt worden. Jedoch sollte sich die Politik eines bewusst machen: Die Kinderarmut von heute ist die Armut der Gesellschaft von morgen.[71] <\/p>\n<p>7. Literaturverzeichnis<\/p>\n<p>\nBoos-N\u00fcnning, Ursula: Armut von Kindern aus Zuwandererfamilien, in: Butterwegge, Christpoh (Hrsg.): Kinderarmut in Deutschland. Ursachen, Erscheinungsformen und Gegenma\u00dfnahmen. Frankfurt\/Main 2000, S.150- 173<\/p>\n<p>\nButterwegge, Christoph; Klundt, Michael; Zeng Matthias: Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland, Wiesbaden 2005<\/p>\n<p>\nChass\u00e8, Karl August: Kindheit und Armut im Spiegel der Forschung, in: Iben, Gerd (Hrsg.): Kindheit und Armut. Analysen und Projekte, M\u00fcnster 1998, S. 26-37<\/p>\n<p>\nIben, Gerd: Einleitung &#8211; Kindheit und Armut, in: Iben, Gerd (Hrsg.): Kindheit und Armut. Analysen und Projekte, M\u00fcnster 1998, S. 8-25<\/p>\n<p>\nKieselbach, Thomas; L\u00f6dige-R\u00f6hrs, Lena; L\u00fcnser, Astrid: Familien in der Arbeitslosigkeit. in: Iben, Gerd (Hrsg.): Kindheit und Armut. Analysen und Projekte, M\u00fcnster 1998, S. 38-56<\/p>\n<p>\nNeubauer, Georg: Armut macht krank \u2013 Reichtum erh\u00e4lt gesund? , in: Mansel, J\u00fcrgen; Neubauer, Georg (Hrsg.): Armut und soziale Ungleichheit bei Kindern. Opladen 1998, S. 190-199<\/p>\n<p>\nRudeck, Reinhard: Editorial, in: Sozialp\u00e4dagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (Hrsg): Kinderarmut in Deutschland, M\u00fcnchen 1999<\/p>\n<p>\nSchlemmer, Elisabeth: Risikolagen von Familien und ihre Auswirkungen auf Schulkinder, in: Mansel, J\u00fcrgen; Neubauer, Georg (Hrsg.): Armut und soziale Ungleichheit bei Kindern. Opladen 1998, S. 129-146<\/p>\n<p>\nSch\u00f6nig, Werner: Langzeitarbeitslosigkeit und Kinderarmut, in: Butterwegge, Christpoh (Hrsg.): Kinderarmut in Deutschland. Ursachen, Erscheinungsformen und Gegenma\u00dfnahmen. Frankfurt\/Main 2000, S. 197-219<\/p>\n<p>8. Internetquellen  <\/p>\n<p>\nAllemendinger, Jutta; Leibfried, Stephan: Bildungsarmut, in: <\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.bpb.de\/files\/J5B0W9.pdf, download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\nButterwegge, Christoph; Klundt, Michael: Kinderarmut und Generationsgerechtigkeit, in: <\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.familienhandbuch.de\/cms\/Kindheitsforschung-<\/p>\n<p>\nKinderarmut.pdf, download v. 07.08.2007 <\/p>\n<p>\nGerull, Susanne: Kinderarmut in Deutschland, in: http:\/\/www.armutszeug<\/p>\n<p>\nnisse.de\/themen\/themen_15.htm, 2006, download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\nHolz, Gerda: Kinderarmut versch\u00e4rft Bildungsmisere, in: <\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/5FTSAU,0,0,Kinderarmut_versch%<\/p>\n<p>\nE4rft_Bildungsmisere.html, o.J., download v. 07.08.2007 <\/p>\n<p>\nKlocke, Andreas; Lampert, Thomas (Hrsg. Robert Koch-Institut): Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Armut bei Kindern und Jugendlichen Heft 4, in: <\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.fb4.fh-frankfurt.de\/whoiswho\/klocke\/dokumente\/GBE.pdf, o.J., download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\nLebenslagen in Deutschland: Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, in: <\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.bmas.bund.de\/BMAS\/Redaktion\/Pdf\/Lebenslagen-in-Deutschland-<\/p>\n<p>\nDe-821,property=pdf,bereich=bmas,sprache=de,rwb=true.pdf, 2003, download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\nLorenz, Waltraud: Kinderarmut in Deutschland \u2013 ein Thema in der Erzieherausbildung, in: <\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.caritas-regensburg.de\/aspe_shared\/form\/download.asp?action=l<\/p>\n<p>\noad&#038; nr=114143&#038; form_typ=115&#038; acid=&#038; ag_id=6256, 2005-2006, download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\no.V.: Alarm: Kinderarmut in Deutschland, in: <\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.freenet.de\/freenet\/finanzen\/aktuell\/kinderarmut\/index.html, 2006, download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\no.V.: Kinderarmut und Bildung. Chancengleichheit ungen\u00fcgend, in: <\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.msj.de\/Schwerpunktthema\/Kinderarmut.php#Kinderarmut, o.J., download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.bpb.de\/popup\/popup_lemmata.html?guid=T3323T: <\/p>\n<p>\nBundeszentrale f\u00fcr politische Bildung- Wissen- Lexika- Armut- Armut (Politiklexikon), download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>[1] Rudeck, Reinhard: Editorial, in: Sozialp\u00e4dagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (Hrsg): Kinderarmut in Deutschland, M\u00fcnchen 1999, S. 3<\/p>\n<p>\n[2] Vgl. o.V.: Alarm: Kinderarmut in Deutschland, in: http:\/\/www.freenet.de\/freenet\/finanzen\/aktuell<\/p>\n<p>\n\/kinderarmut\/index.html, 2006, download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\n[3] Vgl. Holz, Gerda: Kinderarmut versch\u00e4rft Bildungsmisere, in: http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/<\/p>\n<p>\n5FTSAU,0,0,Kinderarmut_versch%E4rft_Bildungsmisere.html, download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\n[4] Vgl. http:\/\/www.bpb.de\/popup\/popup_lemmata.html?guid=T3323T:<\/p>\n<p>\nBundeszentrale f\u00fcr politische Bildung- Wissen- Lexika- Armut- Armut (Politiklexikon), download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\n[5] Vgl. Iben, Gerd: Einleitung &#8211; Kindheit und Armut, in: Iben, Gerd (Hrsg.): Kindheit und Armut. Analysen und Projekte, M\u00fcnster 1998, S. 9<\/p>\n<p>\n[6] Lebenslagen in Deutschland: Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, in: <\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.bmas.bund.de\/BMAS\/Redaktion\/Pdf\/Lebenslagen-in-Deutschland-<\/p>\n<p>\nDe-821,property=pdf,bereich=bmas,sprache=de,rwb=true.pdf, 2003, download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\n S. XV<\/p>\n<p>\n[7] Vgl. Butterwegge, Christoph, Klundt, Michael; Zeng Matthias: Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland, Wiesbaden 2005, S. 11<\/p>\n<p>\n[8] Vgl. Lebenslagen in Deutschland, S. XVII<\/p>\n<p>\n[9] Vgl. Butterwegge, Christoph; Klundt, Michael; Zeng Matthias: a.a.O., S. 11 f<\/p>\n<p>\n[10] Butterwegge, Christoph; Klundt, Michael; Zeng Matthias: a.a.O., S. 57<\/p>\n<p>\n[11] Vgl. ebd. <\/p>\n<p>\n[12] Vgl. Butterwegge, Christoph; Klundt, Michael: Kinderarmut und Generationsgerechtigkeit, <\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.familienhandbuch.de\/cms\/Kindheitsforschung-Kinderarmut.pdf, download v. 07.08.2007, S. 5<\/p>\n<p>\n[13] Vgl. ebd., S.5 f<\/p>\n<p>\n[14] Vgl. ebd., S.6<\/p>\n<p>\n[15] Butterwegge, Christoph; Klundt, Michael: a.a.O., S. 6<\/p>\n<p>\n[16] Vgl. Butterwegge, Christoph; Klundt, Michael: a.a.O., S. 6<\/p>\n<p>\n[17] Vgl. Butterwegge, Christoph, Klundt, Michael; Zeng Matthias: a.a.O., S. 11<\/p>\n<p>\n[18] Vgl. Iben, Gerd: a.a.O., S. 13<\/p>\n<p>\n[19] Vgl. ebd. <\/p>\n<p>\n[20] Vgl. Sch\u00f6nig, Werner: Langzeitarbeitslosigkeit und Kinderarmut, in: Butterwegge, Christpoh (Hrsg.): Kinderarmut in Deutschland. Ursachen, Erscheinungsformen und Gegenma\u00dfnahmen. Frankfurt\/Main 2000, S. 209<\/p>\n<p>\n[21] Vgl. Chass\u00e8, Karl August: Kindheit und Armut im Spiegel der Forschung, in: Iben, Gerd (Hrsg.): Kindheit und Armut. Analysen und Projekte, M\u00fcnster 1998, S. 28 <\/p>\n<p>\n[22] Vgl. Iben,Gerd: a.a.O., S. 21<\/p>\n<p>\n[23] Vgl. Chass\u00e8, Karl August: a.a.O., S. 28 f<\/p>\n<p>\n[24] Vgl. Kieselbach, Thomas; L\u00f6dige-R\u00f6hrs, Lena; L\u00fcnser, Astrid: Familien in der Arbeitslosigkeit. in: Iben, Gerd (Hrsg.): Kindheit und Armut. Analysen und Projekte, M\u00fcnster 1998, S. 42<\/p>\n<p>\n[25] Vgl. Chass\u00e8, Karl August: a.a.O., S. 28 f<\/p>\n<p>\n[26] Vgl. Iben, Gerd: a.a.O., S. 16 f<\/p>\n<p>\n[27] Vgl. ebd., S. 20<\/p>\n<p>\n[28] Vgl. ebd.<\/p>\n<p>\n[29] Kieselbach, Thomas; L\u00f6dige-R\u00f6hrs, Lena; L\u00fcnser, Astrid: a.a.O., S. 42<\/p>\n<p>\n[30] Vgl. Kieselbach, Thomas; L\u00f6dige-R\u00f6hrs, Lena; L\u00fcnser, Astrid: a.a.O., S. 42 ff<\/p>\n<p>\n[31] Vgl. ebd., S. 44 f<\/p>\n<p>\n[32] Vgl. ebd., S. 46<\/p>\n<p>\n[33] Vgl. Gerull, Susanne: Kinderarmut in Deutschland, in: http:\/\/www.armutszeugnisse.de\/themen<\/p>\n<p>\n\/themen_15.htm, 2006, download v. 07.08.2007; o.V.: Alarm: Kinderarmut in Deutschland, a.a.O.<\/p>\n<p>\n[34] Vgl. Lorenz, Waltraud: Kinderarmut in Deutschland \u2013 ein Thema in der Erzieherausbildung, in: <\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.caritas-regensburg.de\/aspe_shared\/form\/download.asp?action=load&#038; nr=114143<\/p>\n<p>\n&#038; form_typ=115&#038; acid=&#038; ag_id=6256, 2005-2006, download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\n[35] Vgl. Lebenslagen in Deutschland: a.a.O., S. 83<\/p>\n<p>\n[36] Vgl. ebd., S. 83 f<\/p>\n<p>\n[37] Vgl. ebd., S. 84 f; Chass\u00e9, Karl, August: a.a.O., S. 27<\/p>\n<p>\n[38] Vgl. ebd., S. 72<\/p>\n<p>\n[39] Vgl. Chass\u00e9, Karl, August: a.a.O., S. 27<\/p>\n<p>\n[40] Vgl. ebd., S. 27 f<\/p>\n<p>\n[41] Vgl. Boos-N\u00fcnning, Ursula: Armut von Kindern aus Zuwandererfamilien, in: Butterwegge, Christpoh (Hrsg.): <\/p>\n<p>\nKinderarmut in Deutschland. Ursachen, Erscheinungsformen und Gegenma\u00dfnahmen. Frankfurt\/Main 2000, S. 150<\/p>\n<p>\n[42] Vgl. ebd., S. 151<\/p>\n<p>\n[43] Boos-N\u00fcnning, Ursula: a.a.O., S. 154<\/p>\n<p>\n[44] Vgl. ebd., S. 154 ff<\/p>\n<p>\n[45] Vgl. ebd., S.156 f<\/p>\n<p>\n[46] Vgl. ebd., S. 158 ff<\/p>\n<p>\n[47] Vgl. ebd., S. 162 ff<\/p>\n<p>\n[48] Boos-N\u00fcnning, Ursula: a.a.O., S. 164<\/p>\n<p>\n[49] Vgl. ebd., S.164 ff<\/p>\n<p>\n[50] Vgl. ebd., S168 f<\/p>\n<p>\n[51] Vgl. Chass\u00e9, Karl, August: a.a.O., S. 30<\/p>\n<p>\n[52] Vgl. Iben, Gerd: a.a.O., S. 20<\/p>\n<p>\n[53] Vgl. o.V.: Kinderarmut und Bildung. Chancengleichheit ungen\u00fcgend, in: http:\/\/www.msj.de\/Sch<\/p>\n<p>\nwerpunktthema\/Kinderarmut.php#Kinderarmut, o.J., download v. 07.08.2007<\/p>\n<p>\n[54] Vgl. Holz, Gerda: a.a.O.<\/p>\n<p>\n[55] Vgl. ebd.<\/p>\n<p>\n[56] Vgl. ebd.<\/p>\n<p>\n[57] Vgl. ebd. <\/p>\n<p>\n[58] Vgl. Schlemmer, Elisabeth: Risikolagen von Familien und ihre Auswirkungen auf Schulkinder, in: <\/p>\n<p>\nMansel, J\u00fcrgen; Neubauer, Georg (Hrsg.): Armut und soziale Ungleichheit bei Kindern. Opladen 1998, S. 139 ff <\/p>\n<p>\n[59] Vgl. ebd., S. 146<\/p>\n<p>\n[60] Vgl. Allemendinger, Jutta; Leibfried, Stephan: Bildungsarmut, in: http:\/\/www.bpb.de\/files\/J5B<\/p>\n<p>\n0W9.pdf, S. 13<\/p>\n<p>\n[61] Vgl. Gerull, Susanne: a.a.O.<\/p>\n<p>\n[62] Vgl. Neubauer, Georg: Armut macht krank \u2013 Reichtum erh\u00e4lt gesund? , in: Mansel, J\u00fcrgen; <\/p>\n<p>\nNeubauer, Georg (Hrsg.): Armut und soziale Ungleichheit bei Kindern. Opladen 1998, S. 190<\/p>\n<p>\n[63] Vgl. ebd., S. 191<\/p>\n<p>\n[64] Klocke, Andreas; Lampert, Thomas (Hrsg. Robert Koch-Institut): Gesundheitsbericht-<\/p>\n<p>\nerstattung des Bundes. Armut bei Kindern und Jugendlichen Heft 4, in: http:\/\/www.fb4.fh-<\/p>\n<p>\nfrankfurt.de\/whoiswho\/klocke\/dokumente\/GBE.pdf, o.J., download v. 07.08.2007, S. 14<\/p>\n<p>\n[65] Vgl. Neubauer, Georg: a.a.O., S. 192<\/p>\n<p>\n[66] Vgl. Klocke, Andreas; Lampert, Thomas: a.a.O., S. 10<\/p>\n<p>\n[67] Vgl. ebd., S. 11 f<\/p>\n<p>\n[68] Vgl. ebd., S.12 f<\/p>\n<p>\n[69] Vgl. ebd., S.13<\/p>\n<p>\n[70] Vgl. ebd., S.15 ff<\/p>\n<p>\n[71] Vgl. o.V.: Alarm: Kinderarmut in Deutschland: a.a.O.<\/p>\n<p>Bisher noch keine Kommentare zu dieser Arbeit!<\/p>\n<p>\nEigenen Kommentar verfassen:<\/p>\n<p>\nAutor:  <\/p>\n<p>\nEmail:  <\/p>\n<p>\nTitel:  <\/p>\n<p>\nText:  <\/p>\n<p>\nIhr Beitrag wird redaktionell gepr\u00fcft und dann nach kurzer Zeit freigeschaltet &#8211; Trackback URL  <\/p>\n<p>  Wurde hier ohne Quellenangabe<\/p>\n<p>\nabgeschrieben? Bitte melden! <\/p>\n<p>\nDiese Arbeit kann \u00fcber folgenden Link zitiert \/ aufgerufen werden:<\/p>\n<p>\nhttp:\/\/www.hausarbeiten.de\/faecher\/hausarbeit\/soa\/28666.html  <\/p>\n<p>  Zusatzverdienst f\u00fcr Studenten &#8211; ver\u00f6ffentlichen Sie Ihre Hausarbeiten!  <\/p>\n<p>\n\u00a9 GRIN Verlag OHG. 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