{"id":85265,"date":"2008-06-12T12:50:30","date_gmt":"2008-06-12T12:50:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85265"},"modified":"2008-06-12T12:50:30","modified_gmt":"2008-06-12T12:50:30","slug":"6-08-unicef-studie-zur-situation-der-kinder-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/06\/12\/6-08-unicef-studie-zur-situation-der-kinder-in-deutschland\/","title":{"rendered":"6\/08\/ UNICEF-Studie zur Situation der Kinder in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;&#8230;kulturelle Erfahrungen nur meist au\u00dferhalb der Familie&#8220; &#8211; (das wesentlicheste Zitat aus der Studie, meint fem). Quelle der Zusammenfassung ist n-tv.de<br \/>UNICEF-Studie<\/p>\n<p>Zur Lage der Kinder in Deutschland <\/p>\n<p>Donnerstag, 15. Februar 2007<\/p>\n<p>Veraltete Rezepte<\/p>\n<p>Kindheit als Problem<\/p>\n<p>Deutschland bietet Kindern nach einer neuen UNICEF-Studie nur mittelm\u00e4\u00dfige Zukunftschancen. Bei einem Vergleich der Lebensumst\u00e4nde von Kindern in 21 Industriel\u00e4ndern rangiert die Bundesrepublik lediglich auf Platz 11. Als kinderfreundlichstes Land f\u00fchren die Niederlande die Tabelle an, gefolgt von Schweden, D\u00e4nemark und Finnland. Besonders schlecht schnitten Gro\u00dfbritannien, die USA, \u00d6sterreich und Ungarn ab. <\/p>\n<p>Teil der Gesamtstudie ist eine Untersuchung, die sich ausschlie\u00dflich mit der Lage von Kindern in Deutschland besch\u00e4ftigt. Und dabei zeigt sich: Deutschland ist gro\u00df und die Situation von Kindern regional sehr unterschiedlich. Diese Studie ist besser als der internationale Rundumschlag geeignet, deutschen Politiker ins Stammbuch zu schreiben, was sich wirklich \u00e4ndern muss. <\/p>\n<p>Rezepte von Anno Dunnemals <\/p>\n<p>Hans Bertram, Professor f\u00fcr Mikrosoziologie am Institut f\u00fcr Sozialwissenschaften der Berliner Humboldt-Universit\u00e4t, stellt zun\u00e4chst einmal fest, &#8222;dass in der \u00f6ffentlichen Debatte um Kinder und Familien die Sorge und Bef\u00fcrchtung vor m\u00f6glichen Problemen und Verlusten im Mittelpunkt stehen und dass die L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge sich nur wenig von denen von vor 30 und 40 Jahren unterscheiden.&#8220; <\/p>\n<p>Kinder und Jugendliche von heute leben jedoch in einer wissensbasierten Dienstleistungsgesellschaft und nicht mehr in einer Industriegesellschaft. Trotzdem folgt der Alltag der Heranwachsenden noch immer Mustern, die im 19. Jahrhundert konzipiert wurden. Nach wie vor liegt die Erziehung bis zum sechsten Lebensjahr in der Regel allein bei den Eltern, das hei\u00dft vor allem in den H\u00e4nden der Mutter. Danach ist die Vormittagsschule die Regel, &#8222;weil das gemeinsame Mittagessen wieder Zuhause eingenommen werden soll&#8220;. <\/p>\n<p>Nur kosten soll es nix <\/p>\n<p>Lediglich der Rechtsanspruch der 3- bis 6-j\u00e4hrigen Kinder auf einen Kindergartenplatz f\u00fcr drei (!) Vormittagsstunden wird in der Studie als gewisser Fortschritt angesehen. In einer Zeit, in der h\u00e4ufig beide Eltern zur \u00f6konomischen Sicherung der Familie beitragen m\u00fcssen und wesentliche kulturelle Erfahrungen nur noch au\u00dferhalb der Familie gemacht werden k\u00f6nnen, wirkt sich dieser Traditionalismus verheerend aus. Wenn man dann sieht, dass andere L\u00e4nder ein Prozent ihres BIP in den vorschulischen Bereich investieren und Deutschland nur 0,4 Prozent, liegt der Ruf nach sofortigen politischen Entscheidungen nahe. <\/p>\n<p>Erfolgreiche L\u00e4nder bringen zus\u00e4tzlich zu den finanziellen Transferleistungen an Familien noch erhebliche Summen in die Entwicklung einer Infrastruktur f\u00fcr Kinder ein. Gut ausgestattete Krippen, Kinderg\u00e4rten, Schulen, Bibliotheken und Freizeitzentren mit gut ausgebildeten Erzieherinnen und Lehrern sind keine Konkurrenz zur Familie, sondern ein wichtiger Baustein f\u00fcr eine sch\u00f6ne Kindheit. Viele Defizite f\u00fcr Kinder in Deutschland sind trotzdem nicht so sehr &#8222;Ergebnis mangelnder Mittel, sondern Ergebnis mangelnder Kooperation zwischen unterschiedlich zust\u00e4ndigen B\u00fcrokratien auf Bundes- und Landesebene&#8220;. <\/p>\n<p>Policy-Mix f\u00fcr Kinder <\/p>\n<p>Was in der rigorosen Trennung von Kindergarten und Familie beginnt, setzt sich n\u00e4mlich in der Trennung von Kindergarten und Schule oder Bildungs- und Gesundheitssystem fort. Zum Wohl eines Kindes geh\u00f6rt jedoch ein ganzer Komplex aus &#8222;kindlicher Gesundheit, materieller Sicherheit, Sicherheit in der Lebensumwelt, in der das Kind aufw\u00e4chst, seine Bildung und Erziehung und verl\u00e4ssliche und stabile Beziehungen zur eigenen Familie, zu den Freunden und in der Nachbarschaft&#8220;. Wo diese Teile zusammengef\u00fcgt betrachtet und angegangen werden, verbessern sich nicht nur die Lebensbedingungen von Kindern, sondern auch die Zukunftsf\u00e4higkeit einer Gesellschaft. Denn nur wenn Kinder ihre F\u00e4higkeiten und ihre sozialen Kompetenzen entsprechend ihrer Potenziale entwickeln konnten, k\u00f6nnen &#8222;sie sp\u00e4ter als Jugendliche und junge Erwachsene auch in Forschung, Wissenschaft und \u00d6konomie erfolgreich sein&#8220;. <\/p>\n<p>So komplex wie die Sicht auf das Leben von Kindern sein sollte, m\u00fcsste auch eine Politik sein, die dem Rechnung tr\u00e4gt. &#8222;Einige der Spitzenl\u00e4nder &#8230;, wie die nordeurop\u00e4ischen L\u00e4nder, haben viel fr\u00fcher begonnen, Politik f\u00fcr Familien und Kinder als einen Policy-Mix zu begreifen. Unterschiedliche Ma\u00dfnahmen zur \u00f6konomischen Entwicklung, zur Infrastruktur wie zur Neuorganisation der Aufgabenteilung zwischen Familie und Institutionen f\u00fcr Kinder wurden hier zusammengebracht, offenbar zum Wohl der Kinder.&#8220; Einige Untersuchungen vermuten sogar eine Verbindung zu steigenden Geburtenraten in diesen L\u00e4ndern. Ein Nebeneffekt, den Deutschland sicher gut brauchen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Gemeinsam vor Ort <\/p>\n<p>Die Familie allein scheitert an den Herausforderungen der Zukunft ebenso wie die Schule allein oder der &#8222;Staat&#8220;. Auch ist die Nation f\u00fcr viele Problemlagen zu gro\u00df gedacht, denn Familien leben in D\u00f6rfern oder St\u00e4dten, und in diesem regionalen Rahmen m\u00fcssen auch die entsprechenden politischen Entscheidungen fallen. Kombinationen aus freiwilligem Engagement und professioneller Unterst\u00fctzung machen Angebote f\u00fcr Familien attraktiver und f\u00fchren nebenher auch zu einer viel gr\u00f6\u00dferen Identifizierung mit der unmittelbaren Lebensumwelt. Kommunen, die den Wegzug von jungen Familien klagend oder klaglos hinnehmen, verpassen jedes Mal eine Chance. <\/p>\n<p>Mehr als Kostenfaktoren <\/p>\n<p>Hinzu kommt die Forderung nach einer v\u00f6llig anderen Sicht auf Kinder. Wo Familien, Lehrer und letztlich die Gesellschaft nur Kostenfaktoren und k\u00fcnftige Beitragszahler wahrnimmt, f\u00fchlen sich kleine Menschen zu Recht wenig gesehen und erwarten auch von sich selbst nicht unbedingt Gro\u00dftaten. Wo aber Kinder, ob mit deutschen oder Migranteneltern, als k\u00fcnftige Eliten mit Entdeckerkraft und Wissensdurst angesehen werden, trauen sie sich ganz andere Biographien zu und verwirklichen diese Tr\u00e4ume dann auch eher. <\/p>\n<p>Verpasste Chancen <\/p>\n<p>Selbst relativ banale Bereiche wie der der Kindergesundheit offenbaren in Deutschland erschreckende Defizite. Deutsche Kinder sind beim Rauchen Spitzenreiter und beim Alkoholkonsum in der Spitzengruppe. Die S\u00e4uglingssterblichkeit liegt in einigen Bundesl\u00e4ndern beinahe auf dem Niveau des \u00e4u\u00dfersten Endes im Nationenvergleich. &#8222;Mit gro\u00dfer Selbstverst\u00e4ndlichkeit werden die steigenden Gesundheitskosten mit dem medizinischen Fortschritt und dem steigenden Lebensalter der Bev\u00f6lkerung begr\u00fcndet.&#8220; Kinder spielen in der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens aber offenbar nur eine Nebenrolle. Auch dies lie\u00dfe sich \u00e4ndern. <\/p>\n<p>Die deutsche Debatte um das Wohlbefinden von Kindern hat sich in den letzten Jahren stark auf den schulischen Erfolg und auf die \u00f6konomische Situation von Kindern und Familien konzentriert. Doch nicht jedes Kind, das in relativer Einkommensarmut aufw\u00e4chst, hat das Gef\u00fchl, nicht am Wohlstand unserer Gesellschaft partizipieren zu k\u00f6nnen. Eine verl\u00e4ssliche Umwelt f\u00fcr Kinder hei\u00dft letztlich auch, dass Kinder das Gef\u00fchl haben, dass sich nicht nur die Eltern, sondern auch die Nachbarschaft, die Verwandtschaft und die Umwelt f\u00fcr die Kinder interessieren, und das gilt insbesondere f\u00fcr benachteiligte Kinder. &#8222;Ohne solche Angebote wird in unserer Gesellschaft auf Dauer das Sozialkapital, das ebenso wichtig ist wie das \u00f6konomische Kapital, knapp werden.&#8220; <\/p>\n<p>Solveig Bach <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;&#8230;kulturelle Erfahrungen nur meist au\u00dferhalb der Familie&#8220; &#8211; (das wesentlicheste Zitat aus der Studie, meint fem). 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