{"id":85235,"date":"2008-06-01T21:11:55","date_gmt":"2008-06-01T21:11:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85235"},"modified":"2008-06-01T21:11:55","modified_gmt":"2008-06-01T21:11:55","slug":"presse-show-erneuerung-von-innen-faz-net-6-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/06\/01\/presse-show-erneuerung-von-innen-faz-net-6-08\/","title":{"rendered":"PRESSE-SHOW &#8222;Erneuerung von innen&#8220; \/faz-net\/6\/08"},"content":{"rendered":"<p>Erneuerung aus dem Inneren<br \/>\nWarum Burma echte Freunde braucht<br \/>\nVon Alice Schwarzer \/ Der Artikel, der Alice (endlich??) entlarvt.<\/p>\n<p>01. Juni 2008<\/p>\n<p>Erneuerung aus dem Inneren<\/p>\n<p>\nWarum Burma echte Freunde braucht<\/p>\n<p>\nVon Alice Schwarzer<\/p>\n<p>In den vergangenen zehn Jahren war ich viermal wochenlang in dem Land, das einst Burma hie\u00df und sich heute Myanmar nennt &#8211; weil in seinen Grenzen nicht nur Burmesen leben, sondern viele Ethnien. Das n\u00e4chste Mal wollten wir eigentlich in das sumpfige Delta des Irrawaddy fahren, das nur via Boot bereist werden kann und touristisch kaum erschlossen ist. Doch das wird wohl auf absehbare Zeit nicht m\u00f6glich sein, denn das Flussdelta ist vom Taifun zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Ein Freund, ein besonders kritischer und politischer Mensch, der meine Liebe zu Burma kennt, sagte k\u00fcrzlich zu mir: Na, jetzt f\u00e4hrst du sicherlich nicht mehr nach Burma! Wie bitte? Warum sollte ich nicht? Ganz im Gegenteil: Ich denke, dass dieses so versunkensch\u00f6ne Land mit seinen so liebenswerten Menschen mehr denn je Freunde braucht in aller Welt. Wahre Freunde.<\/p>\n<p>Hilflos vor dem Taifun<\/p>\n<p>Freunde wie den M\u00fcnchner Arzt Heinz Schoeneich, der seit zehn Jahren mit seinem Team von Interplast regelm\u00e4\u00dfig in Burma arbeitet, ehrenamtlich &#8211; und unbehelligt vom Milit\u00e4rregime. Seither hat Schoeneich nach eigenen Angaben rund achttausend Menschen behandelt und operiert; meist Kinder mit genetischen Missbildungen wie Hasenscharten oder Menschen nach Unf\u00e4llen oder mit Tumorerkrankungen. Auch am Tag der Katastrophe war der deutsche Arzt in Rangun und wurde gewarnt. Schoeneich passierte nichts, wie den meisten Menschen in den festen H\u00e4usern der Hauptstadt.<\/p>\n<p>Bl\u00e4tternZum Thema<\/p>\n<p>Burma: Mehr als die H\u00e4lfte der Opfer ohne Hilfe<\/p>\n<p>\nWirbelsturm z\u00e4hlt zu den t\u00f6dlichsten seit 20 Jahren<\/p>\n<p>\nVideo: Burmaner brauchen auch psychologische Hilfe<\/p>\n<p>\nBurma: Junta l\u00e4sst Krankenschwestern und \u00c4rzte ins Land<\/p>\n<p>\nBurma: Junta verl\u00e4ngert Hausarrest f\u00fcr Aung San Suu Kyi<\/p>\n<p>\nGanz anders die Lage der zwei Millionen Menschen in traditionellen Fischerh\u00fctten und Bambush\u00e4uschen der Reisbauern im Flussdelta. Die Mehrheit lebt weit verstreut, ohne Stra\u00dfen, ohne Telefon, ohne Radio und Fernsehen. Wie h\u00e4tten sie gewarnt werden sollen vor dem Taifun? Wohin h\u00e4tten sie fliehen k\u00f6nnen? Wir alle erinnern uns an die Bilder vom Tsunami oder die von New Orleans. Selbst mitten in dem reichen, bestens vernetzten, hochtechnisierten Amerika griff eine wirklich effektive humanit\u00e4re Hilfe erst Tage nach der Katastrophe.<\/p>\n<p>Barbarei gegen\u00fcber der eigenen Bev\u00f6lkerung<\/p>\n<p>Ein grausamer Zufall wollte, dass fast zeitgleich zwei Naturkatastrophen passierten: im kleinen r\u00fcckst\u00e4ndigen Burma und im daneben liegenden m\u00e4chtigen China. Beide L\u00e4nder haben Zehntausende, wenn nicht Hunderttausend Tote zu beklagen. Beide L\u00e4nder lie\u00dfen zun\u00e4chst ausschlie\u00dflich asiatische Nachbarn ins Land und lehnten in den ersten chaotischen Tagen und Wochen westliche Hilfsangebote ab. Doch wie unterschiedlich die Berichterstattung.<\/p>\n<p>\nTiereraten auf einem burmesischen Wochenmarkt<\/p>\n<p>\n\u201eSelbst die Gener\u00e4le beantworten Fragen\u201c, lautete die \u00dcberschrift in dieser Zeitung zu dem medial professionell agierenden China und vermeldete, der Ministerpr\u00e4sident habe geweint. Zu Myanmar hie\u00df es in derselben Ausgabe vorwurfsvoll: \u201eHunderttausende Burmesen weiter ohne Hilfe\u201c. Schuld daran sei die \u201ein ihrem Zynismus kaum zu \u00fcbertreffende Milit\u00e4rclique\u201c. Und der ehemalige Au\u00dfenminister Joschka Fischer, der schon im Kosovo folgenschwer ein \u201ezweites Auschwitz\u201c gesichtet hatte, brandmarkte in \u201eZeit online\u201c einen \u201ekaum fassbaren Akt der Barbarei gegen\u00fcber der eigenen Bev\u00f6lkerung\u201c.<\/p>\n<p>Hilfeleistungen im machtpolitischen Rahmen<\/p>\n<p>Und die internationale Gemeinschaft? Die gibt sich mitf\u00fchlend &#8211; und versch\u00e4rft gleichzeitig die Sanktionen. Pr\u00e4sident Bush lie\u00df prompt nach der Katastrophe wissen, Amerika verl\u00e4ngere die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Burma um ein weiteres Jahr &#8211; worunter seit Jahren vor allem die Bev\u00f6lkerung schwer leidet. Worum geht es also wirklich? Um Hilfe f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung oder um Destabilisierung der Machthaber?<\/p>\n<p>Ebenfalls eine durchaus fragw\u00fcrdige \u201eHilfe\u201c f\u00fcr Burma ist das, was in der \u201eS\u00fcddeutschen Zeitung\u201c vom 17. Mai 2008 zu lesen war. N\u00e4mlich dass die private amerikanische Organisation NED, der allein im Jahr 2006 vom amerikanischen Kongress 23 Millionen Dollar zugeschustert wurden, ihr Handbuch \u201eFrom Dictatorship to Democracy\u201c nicht nur auf Wei\u00dfrussisch (Ukraine) und Tibetisch (!) verlegt, sondern auch auf Burmesisch. War das die Lekt\u00fcre der im September 2007 protestierenden burmesischen M\u00f6nche &#8211; inklusive der \u201eM\u00f6nche auf Zeit\u201c, wie es jeder Burmese jederzeit sein kann? NED wurde 1983 von Pr\u00e4sident Reagan initiiert, und der erste Chef der Organisation, der uns als Hardliner bestens bekannte Allen Weinstein, gestand j\u00fcngst unumwunden: \u201eVieles von dem, was wir (vom NED) heute tun, erledigte vor 25 Jahren noch insgeheim die CIA.\u201c<\/p>\n<p>Ein vielfach geschundenes Land<\/p>\n<p>Myanmar, dieses Land zwischen Indien und China im Norden Thailands, hat viele Probleme. Es ist \u00fcber Jahrhunderte Opfer kolonialer \u00dcbergriffe, Unterwerfung und Ausbeutung gewesen. Zuletzt waren es die Engl\u00e4nder, die das an Rohstoffen so reiche Land gepl\u00fcndert haben: die Tropenw\u00e4lder kahlgeschlagen, die Edelsteinminen gepl\u00fcndert und die Menschen schlimmer behandelt als die Tiere. Man lese nur George Orwells Roman \u201eTage in Burma\u201c (erschienen 1934). Orwell, der sp\u00e4ter mit \u201e1984\u201c weltber\u00fchmt wurde, war einst britischer Polizeioffizier in Sittwe, also Teil der Kolonialmacht &#8211; was ihm jedoch die Mitleidensf\u00e4higkeit nicht rauben konnte.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt inspiriert von Gandhis Indien, schaffte das Land es, die Kolonialherren aus dem Land zu jagen. Burma wurde 1948 ein autonomer Staat, also vor sechzig Jahren. Als ich begann, das Land zu bereisen, trafen mich, die Europ\u00e4erin, so manches Mal noch diese dunklen, verletzten Blicke; meist Blicke alter Frauen, die all das haben erdulden m\u00fcssen, was Orwell so eindringlich erz\u00e4hlt. Sie werden weniger. Doch bis heute haben Engl\u00e4nder in Myanmar Grundst\u00fccke und H\u00e4user, die sie in einem f\u00fcr den Westen offenen Land sehr rasch wieder besetzen w\u00fcrden. Der Ex-Kolonialherr liegt schon lange auf der Lauer. Und es gibt wenige Stimmen auf dieser Welt, die ich in Sachen Burma f\u00fcr befangener halte als den britischen Premierminister Brown und seine \u201eBurma Campaign\u201c, die einen totalen \u00f6konomischen Boykott und die Intervention des Westens in Burma fordern.<\/p>\n<p>Kreuz und quer durch Burma<\/p>\n<p>Ich habe das Land kreuz und quer bereist. Ich war in den mittelalterlichen M\u00e4rkten der Hauptstadt ebenso wie in ihren staubigen Townships. Ich habe mit Einheimischen vor dem ersten Fernseher im Dorf gehockt und auf der Swedagon- Pagode die Sonne untergehen lassen. Ich habe in Mandalay die Rummenigge-Poster in den Klosterzellen bestaunt und die Kraft der Wasserb\u00fcffel am Flussufer bewundert. Ich bin von Bahmo aus tagelang auf einem Dampfer den Irrawaddy runtergeschippert, zusammen mit einheimischen Familien, M\u00f6nchen, Milit\u00e4rs und H\u00fchnern, plus zwei alten amerikanischen Globetrottern &#8211; vorbei an Flussnomaden und geradewegs drauf auf alle Sandb\u00e4nke. Denn diese Dampfer k\u00f6nnen sich kein Echolot leisten.<\/p>\n<p>Ich habe auf dem Inle-See in einem von ehemaligen Aufst\u00e4ndischen gef\u00fchrten Pfahlbau-Hotel gewohnt, mich in Urzeitbarken von einbeinig rudernden Fischern \u00fcbersetzen lassen und den verbotenen S\u00fcden des Sees mit seinen archaischen M\u00e4rkten und verfallenen Pagoden besucht. Ich war im rauhen Norden, in Rakhine, wo die Menschen nicht so goldh\u00e4utig und heiter sind wie im S\u00fcden, sondern dunkel und misstrauisch; und wo die Frauen in Palmend\u00f6rfern die Hirse in Steinm\u00f6rsern stampfen und nachts die Koyoten heulen. Ich war nat\u00fcrlich auch im mythischen Pagan und in Orwells Sittwe mit seinen Palmenw\u00e4ldern am Strand von Ngnapali und seinen Korallenriffen wie aus dem Kitschprospekt.<\/p>\n<p>Die Bettler kamen mit den Touristen<\/p>\n<p>Und ich habe mit vielen Menschen gesprochen: mit den jungen M\u00e4dchen, die in den boomenden Touristenhotels bedienen; mit H\u00e4ndlern, Bauern, M\u00f6nchen, Taxifahrern; mit den traditionell entrechteten Frauen und den Intellektuellen in Rangun oder Mandalay, mit den Oppositionellen. Immer war es eine Reise in eine andere Zeit, sp\u00fcrbar und zunehmend bedroht von unserer Gegenwart. Doch habe ich nie Hunger oder wirkliches Elend gesehen &#8211; wenn auch Armut und einen ganz anderen Lebensstandard, als wir es gew\u00f6hnt sind. Erst in den letzten Jahren tauchten erste bettelnde Kinder auf: angefixt von den Kyats und Kugelschreiber verteilenden Touristen.<\/p>\n<p>Meist habe ich morgens das \u201eLight of Myanmar\u201c ergattert, die staatliche Tageszeitung. Weniger, um mich zu informieren, mehr, um mich zu am\u00fcsieren. Denn das offizielle Organ der verkn\u00f6cherten postmaoistischen Milit\u00e4rregierung zeigt am liebsten Secretary One oder Secretary Two oder Secretary Three auf der Titelseite beim Gutestun, manchmal auch stellvertretend die Gattinnen. Und auf der letzten Seite stehen die immerselben zehn sozialistischen Weisheiten, ganz im Stil der einst von vielen Achtundsechzigern so geliebten Mao-Bibel.<\/p>\n<p>Die Gerechtigkeit liegt nicht bei den Aufst\u00e4ndischen<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind mir die brutalen Methoden der Zentralregierung bei der Unterdr\u00fcckung oppositioneller und ethnischer Minderheiten nicht entgangen. Es gibt genug Verfolgte und Traumatisierte, die Zeugnis davon ablegen. Aber mir ist auch klargeworden, dass die Motive der Regimegegner nicht immer nur lauter sind. L\u00e4ngst sind manche \u201eAufst\u00e4ndische\u201c an den brisanten Grenzen Myanmars von Gegnern Burmas unterwandert oder betreiben Schmuggel und Menschenhandel.<\/p>\n<p>Versteht sich, dass das kleine Myanmar schon l\u00e4ngst vom m\u00e4chtigen Westen im Namen der Menschenrechte und Demokratie \u201ebefreit\u201c worden w\u00e4re, w\u00fcrde das m\u00e4chtige China nicht die Faust dar\u00fcber halten (und so ungest\u00f6rt in die eigene Tasche wirtschaften). Denn das alles ist ja weniger eine Frage der Moral, sondern mehr eine Frage der Macht.<\/p>\n<p>Doch kein Vertun: W\u00e4re ich Burmesin, ich w\u00fcrde selbstverst\u00e4ndlich zur Opposition geh\u00f6ren und hoffen, dass diese alten Knochen so bald als m\u00f6glich verschwinden! Dass das Land endlich aus seiner Erstarrung erwachen und durchatmen darf. Aber ebenso sicher w\u00e4re ich &#8211; wie fast alle, mit denen ich gesprochen habe &#8211; strikt gegen jegliche westliche Intervention und f\u00fcr die Best\u00e4rkung der innerburmesischen Kr\u00e4fte f\u00fcr Erneuerung.<\/p>\n<p>Politik des kleineren \u00dcbels<\/p>\n<p>Doch ich geh\u00f6re zu der Politgeneration, die gelernt hat, auch das kleinere \u00dcbel zu sch\u00e4tzen. Denn es ist ja wahr: Das Schah-Regime war finster, aber nicht so schwarz wie das Chomeini-Regime. Und den meisten Menschen im Irak ging es vor der Intervention besser als heute. Es kann in diesen postkolonialistischen Zeiten schlie\u00dflich keinem Menschen, der nicht entschlossen ist wegzugucken, entgehen, dass einst ehrenwerte Begriffe wie Menschenrechte oder Demokratie leider l\u00e4ngst ihre Unschuld verloren haben. In ihrem Namen betreiben die angeblichen Retter immer \u00f6fter nichts anderes als Interventions- und Interessenpolitik.<\/p>\n<p>Wenn also Myanmar nach der Naturkatastrophe jetzt nicht auch noch Opfer einer politischen Katastrophe werden soll, misstrauen nicht nur die Gener\u00e4le zu Recht \u201eder Gro\u00dfmut und dem Pflichtgef\u00fchl der internationalen Gemeinschaft\u201c, wie sie ironisch erkl\u00e4rten. Sie verbitten sich die politische Instrumentalisierung der humanit\u00e4ren Hilfe und m\u00fcssen &#8211; da haben sie gar keine Wahl &#8211; auf ihre asiatischen Nachbarn bauen (auch wenn die wiederum ihre eigenen Begehrlichkeiten haben).<\/p>\n<p>Ich jedenfalls freue mich auf meine n\u00e4chste Burma-Reise. Und ich w\u00fcnsche dem Land endlich Fortschritt aus eigener Kraft &#8211; und die Unterst\u00fctzung durch Freunde, echte Freunde.<\/p>\n<p>Text: F.A.Z.<\/p>\n<p>\nBildmaterial: privat<\/p>\n<p>Beitrag kommentieren Lesermeinungen zum Beitrag [20] <\/p>\n<p>\nEinfach dumm. 01. Juni 2008, 16:44  <\/p>\n<p>\nLangsam nervt es, 01. Juni 2008, 16:29  <\/p>\n<p>\nGef\u00fchlskitsch 01. Juni 2008, 16:25  <\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erneuerung aus dem Inneren<br \/>\nWarum Burma echte Freunde braucht<br \/>\nVon Alice Schwarzer \/ Der Artikel, der Alice (endlich??) entlarvt.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[37],"tags":[],"class_list":["post-85235","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-zitronig","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>PRESSE-SHOW &quot;Erneuerung von innen&quot; \/faz-net\/6\/08 - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/06\/01\/presse-show-erneuerung-von-innen-faz-net-6-08\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"PRESSE-SHOW &quot;Erneuerung von innen&quot; 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