{"id":85231,"date":"2008-05-31T18:15:27","date_gmt":"2008-05-31T18:15:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85231"},"modified":"2008-05-31T18:15:27","modified_gmt":"2008-05-31T18:15:27","slug":"schnurgerade-zur-krebszelle-adamant-neues-eu-forschungsprojekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/05\/31\/schnurgerade-zur-krebszelle-adamant-neues-eu-forschungsprojekt\/","title":{"rendered":"Schnurgerade zur Krebszelle? ADAMANT, neues EU-Forschungsprojekt"},"content":{"rendered":"<p>Sollte das so lange erwartete &#8222;Wunder&#8220; endlich bald wahr-werden? Und die Chemo schwimmt allein zur ausgearteten Zelle?  Dann w\u00fcrden sicher Hunderttausende l\u00e4nger leben, die heute an den Folgen der Chemotherapie sterben.<\/p>\n<p>Wegweiser zu den Krebszellen <br \/>\nPressemitteilung<br \/>\nWegweiser zu den Krebszellen <br \/>\nUta von der G\u00f6nna, Referat \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\nFriedrich-Schiller-Universit\u00e4t Jena<\/p>\n<p>30.05.2008  <\/p>\n<p> PD Dr. Alexander Berndt vom Institut f\u00fcr Pathologie am Jenaer Universit\u00e4tsklinikum untersucht Tumorgewebeproben am Laser-Scanning-Mikroskop. <br \/>\nImmunfluoreszenzmikroskopische Aufnahme von Tumorgewebe. Die spezifischen Antik\u00f6rper sind hier eingesetzt, um die Gef\u00e4\u00dfe mit Farbstoff sichtbar zu machen. <br \/>\nFoto: Ch. Geier\/UKJ <\/p>\n<p>Wissenschaftler des Uniklinikums Jena entwickeln in einem EU-Projekt neue Tumortherapien<br \/>\n(Jena) Wissenschaftler vom Institut f\u00fcr Pathologie am Jenaer Universit\u00e4tsklinikum wollen gemeinsam mit europ\u00e4ischen Kollegen neue Therapieverfahren gegen Tumoren entwickeln. Am jetzt gestarteten EU-Verbundprojekt ADAMANT sind Forscher von neun Einrichtungen und Firmen in Italien, der Schweiz, Deutschland, Gro\u00dfbritannien, Belgien und den Niederlanden beteiligt. In dem Projekt sollen tumorspezifische Antik\u00f6rper gefunden werden, die Krebsmedikamente gezielt zu den Tumorzellen transportieren k\u00f6nnen. Die Jenaer Pathologen werden dabei das Bindungsverhalten der Antik\u00f6rper im Gewebe untersuchen.<\/p>\n<p>In der n\u00e4chsten Woche wird PD Dr. Alexander Berndt vom Institut f\u00fcr Pathologie zum ersten Arbeitstreffen nach Mailand fahren, wo der ADAMANT-Verbund am Pharmakologischen Forschungsinstitut &#8222;Mario Negri&#8220; koordiniert wird. Das Kunstwort &#8222;ADAMANT&#8220; steht f\u00fcr &#8222;Antibody Derivatives As Molecular Agents for Neoplastic Targeting&#8220; und symbolisiert, welch harte Nuss die Wissenschaftler knacken wollen. Sie suchen nach Antik\u00f6rper-Abk\u00f6mmlingen, die als Wirkstoffe f\u00fcr die Tumorbek\u00e4mpfung dienen k\u00f6nnen. &#8222;Wir wollen Krebstherapien wirksamer und vertr\u00e4glicher machen&#8220;, nennt der Biologe Berndt das gro\u00dfe Ziel, zu dem ADAMANT beitragen will. <\/p>\n<p>Oft hat die medikament\u00f6se Behandlung von Tumoren den Nachteil, dass die Wirkstoffe nicht nur Krebsgewebe angreifen. Wenn die Medikamente so dosiert werden, dass die Tumorzellen absterben, verursachen sie betr\u00e4chtliche Sch\u00e4den auch an normalen Zellen. Eine L\u00f6sung dieses Problems sehen die Wissenschaftler darin, die Wirkstoffe direkt zu den Krebszellen zu bringen. Den Weg dorthin kennen Antik\u00f6rper, die sich zielgenau gegen einzelne Eiwei\u00dfe im Ger\u00fcst der Versorgungsgef\u00e4\u00dfe des Tumors richten. &#8222;Wir haben eine ganze Palette solcher Antik\u00f6rper gefunden&#8220;, fasst Berndt die Ergebnisse von fr\u00fcheren Projekten zusammen, an denen schon viele der jetzigen Partner beteiligt waren. <\/p>\n<p>ADAMANT will jetzt diese Antik\u00f6rper als Transporter f\u00fcr Zellgifte, radioaktive Substanzen oder immunanregende Botenstoffe umbauen und testen. Das hei\u00dft, dass Antik\u00f6rper und Wirkstoff chemisch verbunden werden m\u00fcssen, aber ihre Funktionen dabei nicht verlieren d\u00fcrfen. Die Synthese der Verbindungen \u00fcbernehmen Biotech-Start-Ups in der Schweiz und Italien. Dann werden die neuen Substanzen in Zellkulturen und im Tierversuch getestet. Die Aufgabe der Jenaer Pathologen ist hierbei die Untersuchung der Zell- und Gewebeproben mit Hilfe moderner molekularpathologischer und mikroskopischer Verfahren. Einen wichtigen Partner daf\u00fcr haben sie in Prof. Dr. Hartwig Kosmehl, dem Leiter des Instituts f\u00fcr Pathologie am Helios-Klinikum in Erfurt. Der Spezialist f\u00fcr immunhistochemische Verfahren, mit denen spezifisch Proteine im histologischen Schnittpr\u00e4parat sichtbar gemacht werden k\u00f6nnen, war schon an den Vorprojekten beteiligt. &#8222;Wir m\u00fcssen untersuchen, wo der neu gebildete Antik\u00f6rperkomplex im Tumorgewebe bindet und wie er sich bei Nicht-Tumorerkrankungen verh\u00e4lt&#8220;, beschreibt Kosmehl die Tests. Wenn die Substanz als Krebsmedikament in Frage kommen soll, darf sie zum Beispiel nicht die Gef\u00e4\u00dfneubildung torpedieren, die wichtig f\u00fcr die Wundheilung ist. <\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union f\u00f6rdert den ADAMANT-Verbund \u00fcber drei Jahre mit insgesamt drei Millionen Euro. &#8222;In dieser Zeit soll mindestens ein antik\u00f6rperbasiertes Tumortherapeutikum in die klinische Testung \u00fcberf\u00fchrt werden&#8220;, formuliert Alexander Berndt als konkretes Ziel. Bis dahin wird es noch einige Arbeitstreffen geben.<\/p>\n<p>Kontakt:<br \/>\nPD Dr. Alexander Berndt<br \/>\nInstitut f\u00fcr Pathologie am Universit\u00e4tsklinikum Jena<br \/>\nZiegelm\u00fchlenweg 1<br \/>\n07743 Jena<br \/>\nTel.: 03641\/933624<br \/>\nE-Mail: Alexander.Berndt[at]med.uni-jena.de <\/p>\n<p>Weitere Informationen:<br \/>\nhttp:\/\/www.uniklinikum-jena.de<\/p>\n<p>URL dieser Pressemitteilung: http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news262806<\/p>\n<p>Merkmale dieser Pressemitteilung:<br \/>\nMedizin und Gesundheitswissenschaften <br \/>\n\u00fcberregional<\/p>\n<p>Forschungsprojekte <br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sollte das so lange erwartete &#8222;Wunder&#8220; endlich bald wahr-werden? Und die Chemo schwimmt allein zur ausgearteten Zelle?  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