{"id":85203,"date":"2008-05-22T12:07:28","date_gmt":"2008-05-22T12:07:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85203"},"modified":"2008-05-22T12:07:28","modified_gmt":"2008-05-22T12:07:28","slug":"bologna-vertraege-bologna-prozess-5-08","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/05\/22\/bologna-vertraege-bologna-prozess-5-08\/","title":{"rendered":"BOLOGNA VERTR\u00c4GE\/ BOLOGNA-PROZESS\/5\/08"},"content":{"rendered":"<p>Wie &#8222;Bachelor &#038; Master&#8220; zustande kamen.<br \/>\nZugriff auf Wikipedia noch immer am besten.<br \/>\nIn Sachen Information als auch kritischen Anmerkungen. Wenngleich Wiki sagt, es sei noch etwas schwammig, sinngem\u00e4\u00df. Um Mitarbeit wird gebeten.<br \/>Ihre Spenden helfen, Wikipedia zu betreiben. Bologna-Prozess<br \/>\naus Wikipedia, der freien Enzyklop\u00e4die<\/p>\n<p> Die Artikel Bologna-Prozess und Bologna-Erkl\u00e4rung \u00fcberschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Bitte \u00e4u\u00dfere dich in der Diskussion \u00fcber diese \u00dcberschneidungen, bevor du diesen Baustein entfernst. Minipark 00:44, 2. M\u00e4r. 2008 (CET) <\/p>\n<p>\nLogo des Bologna-ProzessesEnde der 1990er Jahre wurde eine Initiative gestartet, das Hochschulwesen in Europa vergleichbar zu machen. Auf der Grundlage einer Vereinbarung des Jahres 1998 (Sorbonne-Erkl\u00e4rung) zwischen den Bildungsministern Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Gro\u00dfbritanniens erwuchs ein Jahr sp\u00e4ter die Erkl\u00e4rung der Bildungsminister, die von Vertretern aus 29 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern am 19. Juni 1999 in Bologna unterzeichnet wurde. Die Vorbereitung und Umsetzung dieser (unverbindlichen) Erkl\u00e4rung wird als Bologna-Prozess bezeichnet.<\/p>\n<p>Inhaltsverzeichnis [Verbergen]<br \/>\n1 Ziele <br \/>\n2 Zyklen <br \/>\n3 Organisation <br \/>\n4 Politikwissenschaftliche Erkl\u00e4rung des Bologna-Prozesses <br \/>\n5 Kritik <br \/>\n6 Siehe auch <br \/>\n7 Referenzen <br \/>\n8 Literatur <br \/>\n9 Weblinks <br \/>\n9.1 Internationale Bologna-Seiten <br \/>\n9.2 Deutsche Bologna-Seiten <br \/>\n9.3 Kritische Weblinks <\/p>\n<p> Ziele  [Bearbeiten]Der Bologna-Prozess verfolgt drei Hauptziele: Der F\u00f6rderung von Mobilit\u00e4t, von internationaler Wettbewerbsf\u00e4higkeit und von Besch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit. Als Unterziele umfasst dies unter anderem:<\/p>\n<p>die Schaffung eines Systems leicht verst\u00e4ndlicher und vergleichbarer Abschl\u00fcsse, auch durch die Einf\u00fchrung des Diplomzusatzes, <br \/>\ndie Schaffung eines zweistufigen Systems von Studienabschl\u00fcssen (konsekutive Studieng\u00e4nge, undergraduate\/graduate, in Deutschland und \u00d6sterreich als Bakkalaureus\/Bachelor und Magister\/Master umgesetzt), <br \/>\ndie Einf\u00fchrung eines Leistungspunktesystems, des European Credit Transfer System (ECTS), <br \/>\ndie F\u00f6rderung der Mobilit\u00e4t durch Beseitigung von Mobilit\u00e4tshemmnissen; dies meint nicht nur r\u00e4umliche Mobilit\u00e4t, sondern auch kulturelle Kompetenzen und Mobilit\u00e4t zwischen Hochschulen und Bildungsg\u00e4ngen, <br \/>\nF\u00f6rderung der europ\u00e4ischen Zusammenarbeit bei der Qualit\u00e4tsentwicklung, <br \/>\ndie F\u00f6rderung der europ\u00e4ischen Dimension in der Hochschulausbildung, <br \/>\ndas lebenslange bzw. lebensbegleitende Lernen, <br \/>\ndie studentische Beteiligung (Mitwirken an allen Entscheidungen und Initiativen auf allen Ebenen), <br \/>\ndie F\u00f6rderung der Attraktivit\u00e4t des europ\u00e4ischen Hochschulraumes, <br \/>\ndie Verzahnung des europ\u00e4ischen Hochschulraumes mit dem europ\u00e4ischen Forschungsraum, insbesondere durch die Eingliederung von Doktoratsstudien in den Bologna-Prozess. <br \/>\nEin weiteres Ziel ist die Integration der sozialen Dimension, sie wird als \u00fcbergreifende Ma\u00dfnahme verstanden und bildet somit keinen eigenen Schwerpunkt.<\/p>\n<p>\n Zyklen  [Bearbeiten]Eines der bekanntesten Resultate des Bologna-Prozesses ist die Definition eines Systems von drei aufeinander aufbauenden Zyklen in der Hochschulbildung. Diese Zyklen werden in der Bergen-Deklaration durch ein grobes Rahmenwerk von Qualifikationen und ECTS-Credits definiert [1].<\/p>\n<p>1. Zyklus: typisch 180&#8722;240 ECTS-Credits. Meistens als Bachelor bezeichnet. <br \/>\n2. Zyklus: typisch 90&#8722;120 ECTS-Credits (Minimum 60). Meistens als Master bezeichnet. <br \/>\n3. Zyklus: Erfordert eigenst\u00e4ndige Forschung. Meistens als Doktor bzw. PhD bezeichnet. Keine ECTS-Angabe, allerdings wird ein Arbeitsaufwand von 3\u20134 Jahren (Vollzeit-Besch\u00e4ftigung) angenommen. <br \/>\nDie tats\u00e4chliche Benennung der Zyklen bleibt offen. Wie die jeweiligen akademischen Grade genannt werden (Bachelor, Bakkalaureat, Licence, Laurea \u2026), hat keinen Einfluss auf ihre Kompatibilit\u00e4t zum Rahmenwerk; ein Zwang zur Umbenennung besteht daher nicht.<\/p>\n<p>\n Organisation  [Bearbeiten]Beim Bologna-Prozess handelt es sich um eine rechtlich unverbindliche Absprache zwischen den Bildungsministern von inzwischen 46 europ\u00e4ischen Staaten. Auf den alle zwei Jahre stattfindenden Ministertreffen (2001 in Prag, 2003 in Berlin, 2005 in Bergen, 2007 in London, 2009 in Leuven) legen sie offiziell fest, welche Ziele im Bologna-Prozess erreicht werden sollen (z.B. h\u00f6here Mobilit\u00e4t, Einf\u00fchrung von BA\/MA oder die Einrichtung von Qualit\u00e4tssicherungssystemen). Gleichzeitig sind die Minister f\u00fcr die Umsetzung der verschiedenen Konzepte auf L\u00e4nderebene verantwortlich. Unterst\u00fctzt werden sie dabei von einer Arbeitsgruppe auf europ\u00e4ischer Ebene, der Bologna Follow-Up Group (BFUG), und nationalen Komitees, den nationalen Bologna-Gruppen.<\/p>\n<p>In der BFUG arbeiten Vertreter der verschiedenen Bologna-Staaten und der Europ\u00e4ischen Union an konkreten Pl\u00e4nen f\u00fcr die Umsetzung der Bologna-Ziele, wobei sie von europaweiten Vereinigungen der Hochschulen (EUA und EURASHE), der Studierenden (ESU), der Wirtschaft (BusinessEurope) und des Europarats beraten werden. Weitere Organisationen wie CESAER oder SEFI wirken inoffiziell am Bologna-Prozess mit, indem sie Empfehlungen f\u00fcr einzelne Bereiche ausarbeiten. Die BFUG trifft sich mehrmals im Jahr, um offene Fragen zu den Reformen zu kl\u00e4ren und \u00fcber Fortschritte zu berichten.<\/p>\n<p>Die nationale Bologna-Gruppe besteht in Deutschland aus Vertretern des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF), des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Kultusministerkonferenz (KMK), des freien zusammenschlusses von studentinnenschaften (fzs), der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverb\u00e4nde (BDA), der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und des Akkreditierungsrates. Gemeinsam erarbeitet sie L\u00f6sungen zur Umsetzung der Bologna-Ziele auf Bundesebene, berichtet an die BFUG und f\u00fchrt Seminare zu den verschiedenen Inhalten des Bologna-Prozesses durch.<\/p>\n<p>\n Politikwissenschaftliche Erkl\u00e4rung des Bologna-Prozesses  [Bearbeiten]Der Bologna-Prozess stellt, im Jargon der Politikwissenschaft ausgedr\u00fcckt, eine Politikkonvergenz dar: Politische L\u00f6sungsfindungen eigentlich unabh\u00e4ngiger Nationalstaaten werden von politischen Entscheidungstr\u00e4gern bewusst einander angeglichen &#8211; eine bemerkenswerte Entwicklung, weil so national souver\u00e4n erarbeitete L\u00f6sungswege teilweise radikale \u00c4nderungen erfahren. Erkl\u00e4rbar wird eine solche Entwicklung durch verschiedene Faktoren, die Staaten dazu zwingen k\u00f6nnen, ihre nationalen Politiken einander anzugleichen. Drei wichtige Faktoren sind: Da der Bologna-Prozess im Rahmen der Europ\u00e4ischen Einigung stattfindet, wirkt sich eine internationale Harmonisierung, hervorgerufen beispielsweise durch wechselseitige Abh\u00e4ngigkeiten, auch im Bildungsbreich aus. Zweitens f\u00fchrt ein Regulierungswettbewerb zur Implementation des Bologna-Prozesses: Die teilnehmenden Staaten wollen so verhindern, im internationalen Bildungswettbewerb einerseits Prestige und andererseits kompetente potenzielle Studierende zu verlieren. Drittens hat transnationale Kommunikation, beispielsweise \u00fcber international angelegte Studien wie die Bildungsbreichte der OECD, den Einigungsprozess im Hochschulfeld beschleunigt.[1]<\/p>\n<p>\n Kritik  [Bearbeiten]Sowohl gro\u00dfe Studentenorganisationen und Verb\u00e4nde wie auch Verantwortliche der Hochschulen \u00fcben teilweise heftige Kritik am Bologna-Prozess. Diese reicht von der Kritik an einzelnen Umsetzungsproblemen bis zur g\u00e4nzlichen Ablehnung des Prozesses.<\/p>\n<p>Von zahlreichen Beteiligten wie den Studentenorgansationen werden in der Regel nicht die Ziele des Bologna-Prozesses (z.B. Mobilit\u00e4t, Strukturierung des Studiums, Berufsqualifizierung), sondern die Art der Umsetzung durch die Hochschulen kritisiert. Insbesondere detaillierte Umstrukturierungsma\u00dfnahmen der Universit\u00e4ten werden oftmals als durch den Bologna-Prozess vorgegeben begr\u00fcndet, obwohl dieser nur grobe Rahmenvorgaben macht.<\/p>\n<p>So wird an manchen Universit\u00e4ten der Lehrstoff eines 4-j\u00e4hrigen Magister-Abschlusses in einen 3-j\u00e4hrigen Bachelor komprimiert, was zu Arbeits\u00fcberlastung und Frust f\u00fchrt. [2] Dem wird entgegengehalten, dass gerade die Modularisierung und das Creditpoints-System erstmals auch die Vor- und Nachbereitungszeit ber\u00fccksichtigen, anstatt nur die Pr\u00e4senzzeit vor Ort in Semesterwochenstunden. Wenn Dozenten den von der Hochschule zu erarbeitenden Zeitumfang nicht einhalten, k\u00f6nne das nicht als Kritik am Bologna-Prozess gewertet werden.<\/p>\n<p> Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (Literatur, Webseiten usw.) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher m\u00f6glicherweise demn\u00e4chst gel\u00f6scht. Hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einf\u00fcgst. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung. <\/p>\n<p>Au\u00dferdem wird unter anderem vorgebracht, dass<\/p>\n<p>der Prozess demokratisch ungen\u00fcgend legitimiert sei, da an seiner Ausarbeitung und Durchf\u00fchrung haupts\u00e4chlich exekutive Organe der einzelnen Nationalstaaten beteiligt sind, w\u00e4hrend die legislativen Organe nicht oder erst nach vollendeten Tatsachen dazu beraten konnten. <br \/>\nder auf drei Jahre verk\u00fcrzte Bachelor-Studiengang zu einem geringeren Qualifikationsniveau und zu einem weniger praktischen und berufsqualifizierenden Abschluss f\u00fchre (z.B. durch den Wegfall von Praxissemestern und Auslandsaufenthalten). <br \/>\nden Studierenden durch die gestraffte Ausbildungsform und die zumeist vorgegebenen Lehrinhalte die M\u00f6glichkeit genommen werde, eigene Interessenschwerpunkte herauszuarbeiten und sich wissenschaftlich experimentell einzubringen. <br \/>\ninnerhalb des Prozesses das Studium zu stark auf rein wirtschaftliche und berufsbezogene Kriterien reduziert werde. Statt der &#8222;Bildung&#8220; (Humboldtsches Bildungsideal) st\u00fcnden nur noch die Arbeitsmarktqualifikation und die Interessen des Marktes im Vordergrund. <br \/>\ninsbesondere auch in den deutschsprachigen L\u00e4ndern mit ihrer traditionell starken Berufsbildung der Bologna-Prozess die Universit\u00e4ten in Konkurrenz zum berufsgerichteten Teil des dualen Bildungssystems bringe, was letztlich f\u00fcr beide Teile negative Auswirkungen habe. <br \/>\ndie zur erfolgreichen Umsetzungen notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen nicht zur Verf\u00fcgung gestellt w\u00fcrden und dadurch Bologna, statt die Hochschulen zu entlasten, vielmehr auf Kosten anderer, notwendigerer Reformen ausgef\u00fchrt werde. <br \/>\ndie Versprechungen der Deklaration (insbesondere von Mobilit\u00e4t) nur f\u00fcr einen sehr kleinen Teil der Studierenden eingel\u00f6st w\u00fcrden. <br \/>\ndie sozialen Auswirkungen der Reformen, insbesondere auf die Chancengleichheit der verschiedenen sozialen Gruppen und die Gleichstellung von Frau und Mann, zu wenig ber\u00fccksichtigt w\u00fcrden und der Prozess die Situation verschlechtere. <\/p>\n<p> Siehe auch  [Bearbeiten]Bologna-Erkl\u00e4rung <br \/>\nLeistungspunktesystem <br \/>\nFakult\u00e4tsentwicklung <br \/>\nHochschulreform <br \/>\nBildungspolitik <br \/>\nLissabon-Strategie <br \/>\nBachelor <br \/>\nMaster <br \/>\nTU 9 <br \/>\nCHE <br \/>\nCAMPUSonline <\/p>\n<p> Referenzen  [Bearbeiten]&#8593; Christian F\u00f6rster: Troja oder Bologna? Die Reform des Hochschulwesens zwischen Pfadabh\u00e4ngigkeit und Angleichung. WiP Working Paper 37, 2007, Kostenloser Download, S. 8-12. <br \/>\n&#8593; Report Mainz, Das Erste, 07.04.2008: Bachelor-Abschluss f\u00fchrt zu Studienabbruch <\/p>\n<p> Literatur  [Bearbeiten]Jana Bektchieva: Die europ\u00e4ische Bildungspolitik nach Maastricht. M\u00fcnster 2004, ISBN 3-8258-7077-4 <br \/>\nWinfried Benz, J\u00fcrgen Kohler, Klaus Landfried (Hrsg.): Handbuch Qualit\u00e4t in Studium und Lehre. Evaluation nutzen \u2013 Akkreditierung sichern \u2013 Profil sch\u00e4rfen. Berlin 2004, ISBN 3-8183-0207-3 <br \/>\nChristian F\u00f6rster: Troja oder Bologna? Die Reform des Hochschulwesens zwischen Pfadabh\u00e4ngigkeit und Angleichung. WiP Working Paper 37, 2007, Kostenloser Download <br \/>\nPhilipp Eckardt: Der Bologna-Prozess. Entstehung, Strukturen und Ziele der europ\u00e4ischen Hochschulreformpolitik. Norderstedt 2005, ISBN 3-8334-4031-7 <br \/>\nWerner Fiedler, Eike Hebecker: Promovieren in Europa. Strukturen, Status und Perspektiven im Bologna-Prozess. Budrich 2006, ISBN 3-8664-9026-7 <br \/>\nHans Rainer Friedrich: Neuere Entwicklungen und Perspektiven des Bologna-Prozesses. Wittenberg 2002 (HoF-Arbeitsberichte, 4\u201902), ISBN 3-9806-7016-3 <br \/>\nFrauke G\u00fctzkow, Gunter Quai\u00dfer (Hrsg.): Jahrbuch Hochschule gestalten 2005. Denkanst\u00f6\u00dfe zum Bologna-Prozess. Bielefeld 2005, ISBN 3-937026-41-x <br \/>\nAnke Hanft, Isabel M\u00fcskens (Hrsg.): Bologna und die Folgen f\u00fcr die Hochschule. Wiesbaden 2005, ISBN 3-9370-2633-9 <br \/>\nKertz-Welzel, Alexandra: Motivation zur Weiterbildung: Master- und Bachelor-Abschl\u00fcsse in den USA, in: Diskussion Musikp\u00e4dagogik 29 (2006), S. 33\u201335. <br \/>\nMichael Leszczensky, Andr\u00e4 Wolter (Hrsg.): Der Bologna-Prozess im Spiegel der HIS-Hochschulforschung. Hannover 2005, Kostenloser Download <br \/>\nFranziska Muche: Opening up to the Wider World. Bonn 2005, ISBN 3-9323-0667-8 <br \/>\nAlexander-Kenneth Nagel: &#8222;Der Bologna-Prozess als Politiknetzwerk. Akteure, Beziehungen, Perspektiven.&#8220; Wiesbaden 2006, ISBN 3-8350-6046-5 <br \/>\nStefanie Schwarz-Hahn, Meike Rehburg: BACHELOR und MASTER in Deutschland. Empirische Befunde zur Studienstrukturreform. M\u00fcnster [u.a.] 2004, ISBN 3-8309-1370-2 <br \/>\nThomas Walter: Der Bologna-Prozess. Ein Wendepunkt europ\u00e4ischer Hochschulpolitik? Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-15322-6 <\/p>\n<p> Weblinks  [Bearbeiten]<br \/>\n Internationale Bologna-Seiten  [Bearbeiten]Homepage des Bologna-Sekretariats f\u00fcr das Bologna-Treffen London 2007 <br \/>\nHomepage Bologna-Bergen 2005 <br \/>\nHomepage Bologna-Berlin 2003 <br \/>\nEU-Kommission zum Bologna-Prozess <br \/>\nInformationen Education in Europe <br \/>\nEuropean University Association \u2013 europ\u00e4ische Vertretung der Hochschulen <br \/>\nEuropean Association for Quality Assurance in Higher Education (ENQA) \u2013 Europ\u00e4ische Qualit\u00e4tssicherungsagentur <br \/>\nENIC-NARIC Netzwerk \u2013 Definiert Regeln f\u00fcr die Anerkennung akademischer Qualifikationen in Europa <br \/>\n&#8222;Bologna with student eyes (2007)&#8220; (PDF) \u2013 Brosch\u00fcre des europ\u00e4ischen Studierendendachverbands ESIB <\/p>\n<p> Deutsche Bologna-Seiten  [Bearbeiten]Der Bologna-Prozess \u2013 Information des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung, Berlin <br \/>\nServicestelle Bologna der Deutschen Hochschulrektorenkonferenz (HRK) <br \/>\nInformationen zum Bologna-Prozess \u2013 Deutscher Bildungsserver <br \/>\nKultusministerkonferenz zu Bologna-Prozess <br \/>\nIABInfoSpezial zum Thema &#8222;Bachelor und Master auf dem Arbeitsmarkt&#8220; mit Ver\u00f6ffentlichungen, Forschungsprojekten, Institutionen und weiterf\u00fchrenden Links <br \/>\nBologna \u2013 Bildungshauptstadt Europas <br \/>\nBologna-Prozess: Brauchen wir eine europ\u00e4ische Hochschulpolitik? &#8211; Euros du Village <br \/>\nEUA Bologna Handbook <\/p>\n<p> Kritische Weblinks  [Bearbeiten]Allgemein (Bildungsserver) <br \/>\nZur mangelnden Partizipation <br \/>\nZur Umsetzung, s.a. &#8222;Das Hochschulwesen&#8220;, Ausgabe 2007\/1 und 2007\/2 <br \/>\nStellungnahme des fzs zur 3. Bologna-Folgekonferenz in Bergen im Mai 2005 <br \/>\nVon Bologna nach Berlin von Heiner Fechner, Seite 22 ff. <br \/>\nVon \u201ehttp:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bologna-Prozess\u201c<br \/>\nKategorien: Bildung und Forschung in der Europ\u00e4ischen Union | Europ\u00e4ische Kultur- und Bildungspolitik | Bologna<br \/>\nWartungskategorien: Wikipedia:Redundanz M\u00e4rz 2008 | Wikipedia:Quellen fehlen<br \/>\nAnsichtenArtikel Diskussion Seite bearbeiten Versionen\/Autoren Pers\u00f6nliche WerkzeugeAnmelden Navigation<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie &#8222;Bachelor &#038; Master&#8220; zustande kamen.<br \/>\nZugriff auf Wikipedia noch immer am besten.<br \/>\nIn Sachen Information als auch kritischen Anmerkungen. Wenngleich Wiki sagt, es sei noch etwas schwammig, sinngem\u00e4\u00df. 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