{"id":85130,"date":"2008-04-06T10:02:06","date_gmt":"2008-04-06T10:02:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85130"},"modified":"2008-04-06T10:02:06","modified_gmt":"2008-04-06T10:02:06","slug":"kosmopolitsch-yasmina-reza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/","title":{"rendered":"Kosmopolitsch &#8211; Yasmina Reza"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;mal jenseits der Pressetexte in Wikipedia nachgeschaut&#8230;f\u00fcr Euch..zur Erweiterung&#8230;bitte sehr:<br \/>Herkunft und Familie <br \/>\nMein Leben verlief durch und durch banal, sagt Reza \u00fcber sich selbst. Ich bin in Paris geboren, ging in Paris zur Schule, habe in Paris studiert. (\u2026) Was allerdings weniger banal ist, ist meine Herkunft (\u2026). Yasmina Reza stammt aus einer weitverzweigten j\u00fcdischen Familie. Mein Vater war Iraner, meine Mutter Ungarin, meine Gro\u00dfeltern liegen irgendwo in Amerika begraben. Vor allem die Familie ihres Vaters blickt auf eine bewegte Geschichte zur\u00fcck. Als sephardische Juden waren sie bis vor ca. 500 Jahren in Spanien ans\u00e4ssig, emigrierten von dort nach Persien, Ende des 19. Jahrhunderts dann nach Moskau, und 1918 schlie\u00dflich \u2013 in den Wirren der russischen Revolution \u2013 nach Paris. Unter dem Anpassungsdruck konvertierten sie \u00fcber die Jahrhunderte zeitweise \u2013 wenigstens \u00e4u\u00dferlich \u2013 zum Katholizismus bzw. zum Islam, und ihr Familienname wandelte sich von Gedaliah (spanisch) \u00fcber Reza (persisch) zu Rezaiov (russisch) und schlie\u00dflich zur\u00fcck zu Reza bzw. \u2013 f\u00fcr den israelischen Zweig der Familie \u2013 zu Gedaliah.<\/p>\n<p>Yasmina Reza wuchs in Paris, der Wahlheimat ihrer Gro\u00dfeltern, auf \u2013 mit wunderbaren Eltern, in kultivierten und wohlhabenden Bedingungen. Musik hatte einen besonderen Stellenwert im Familienleben. Ihre Mutter war Violinistin, ihr Vater \u2013 von Beruf Ingenieur \u2013 spielte Klavier. Ich w\u00fcrde meine Familie sicher nicht als Musikerfamilie bezeichnen, aber als Familie von passionierten Musikliebhabern. Mein Vater pflegte sich im Morgenmantel vor uns Kinder zu stellen und Beethovens F\u00fcnfte zu dirigieren, w\u00e4hrend dazu die Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern lief.<\/p>\n<p>Yasmina Reza lebt nach wie vor in Paris und hat zwei Kinder, ein M\u00e4dchen und einen Jungen.<\/p>\n<p>\n K\u00fcnstlerische Entwicklung  [Bearbeiten]Nach ihrem Schauspielstudium \u2013 zun\u00e4chst an der Universit\u00e4t Paris X bzw. Universit\u00e4t Paris-Nanterre, sp\u00e4ter an der Ecole Internationale de Th\u00e9\u00e2tre Jacques Lecoq von Jacques Lecoq \u2013 hatte Reza zahlreiche Engagements auf franz\u00f6sischen B\u00fchnen in St\u00fccken zeitgen\u00f6ssischer und klassischer Autoren. 1987 begann sie dann selbst zu schreiben. Ich liebte das Theater, und ich liebte die Sprache, also war es logisch, f\u00fcr das Theater zu schreiben. Die Erfolge lie\u00dfen nicht auf sich warten. Bereits ihre ersten beiden St\u00fccke wurden mit dem renommierten franz\u00f6sischen Theaterpreis Moli\u00e8re ausgezeichnet. Ihr drittes, Kunst, avancierte dann zum absoluten Welterfolg. Es erhielt mehrere Preise, auch internationale (u. a. den Tony Award und den Laurence Olivier Award) und war ihr Durchbruch zur weltweit meistgespielten zeitgen\u00f6ssischen Dramatikerin. Mit der wachsenden Ber\u00fchmtheit als B\u00fchnenautorin blieben Angebote an die Schauspielerin Yasmina Reza aus \u2013 mit Ausnahme eines eher zuf\u00e4lligen Engagements in der Pariser Erst-Inszenierung ihres zweiten gro\u00dfen Theatererfolgs, Drei Mal Leben (seitdem h\u00e4lt sie es auch f\u00fcr m\u00f6glich, in einem ihrer St\u00fccke vielleicht einmal Regie zu f\u00fchren).<\/p>\n<p>Ende der 90er Jahre erweiterte Reza ihr \u0152uvre durch Drehb\u00fccher und Prosa. Auf die Frage, ob sie beim Wechsel zur Prosa gr\u00f6\u00dfere Freiheiten gesucht habe, antwortete sie, damit sei es ein bisschen wie mit dem Leben: Es gibt tausend M\u00f6glichkeiten, aber die wenigsten davon lassen sich realisieren. Wenn man sich beim Schreiben nicht fr\u00fch genug auf gewisse Dinge konzentriert, verwandelt sich die totale Freiheit schnell in Seenot. Deshalb mag ich Vorgaben, auch und gerade bei der Prosa. In der Schule wurde uns manchmal die Aufgabe gestellt, eine Geschichte mit einer bestimmten Anzahl W\u00f6rtern, einer bestimmten Anzahl Figuren und einem einzigen Schauplatz zu erfinden \u2013 ich liebte das. Genau deshalb ist und bleibt das Drama ihre favorisierte Gattung. Das moderne Theater ist gewisserma\u00dfen der Gipfel an Vorgaben, das K\u00f6nigreich der Konzentration. Sie k\u00f6nnen nicht 400 Leute auf die B\u00fchne stellen, Sie k\u00f6nnen nicht kommentieren, was die Figuren sagen, nicht korrigieren, was sie denken, Sie verf\u00fcgen nur \u00fcber begrenzte Zeit. Die Kunst besteht darin, innerhalb dieses fixen Rahmens die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Phantasie zu entwickeln.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit dem Kosmopolitismus ihrer Familie bekannte Reza, ihre einzige Heimat sei die franz\u00f6sische Sprache. Das habe auch Einfluss auf ihren Schaffensprozess, darauf, was ihr beim Schreiben wichtig sei. Wie auf der B\u00fchne geredet wird, interessiert mich mehr, als was da geredet wird. Es kommt h\u00e4ufig vor, dass ich W\u00f6rter verwende, weil sie an einer bestimmten Stelle gut klingen, und nicht, weil sie an dieser bestimmten Stelle richtig sind. Diese besondere Affinit\u00e4t zum Klang der Sprache korrespondiert mit ihrer Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die Musik (ich halte die Musik f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte aller K\u00fcnste), f\u00fchrt aber nicht zum l&#8217;art pour l&#8217;art. Gerade ihre besten St\u00fccke sind inhaltsreich und konfliktgeladen, ihre Figuren lebendig und emotional.<\/p>\n<p>Ein verbindendes Element fast aller ihrer Hauptfiguren ist deren Herkunft aus einem gro\u00dfb\u00fcrgerlich j\u00fcdischen Milieu, ein anderes ihr Bezug zu den K\u00fcnsten. Beides deutet auf einen autobiografischen Hintergrund, zu dem sich Reza auch ausdr\u00fccklich bekennt. Ich glaube, dass man wirklich gut nur \u00fcber seine eigenen Obsessionen schreiben kann. Allerdings bedeutet das f\u00fcr sie nicht, Erlebtes zu beschreiben, sondern M\u00f6glichkeiten zu erkunden. F\u00fcr mich ist Schreiben eine Erforschung des Menschlichen, ein Erschlie\u00dfen des Unbekannten. Das Schreiben erlaubt mir, andere Leben zu leben.<\/p>\n<p>Bei der Frage nach m\u00f6glichen Einfl\u00fcssen auf ihre Dramen f\u00e4llt oft der Name Tschechow. Dies l\u00e4sst Reza h\u00f6chstens f\u00fcr ihre ersten beiden St\u00fccke gelten. Die g\u00e4ngige Zuordnung zum Boulevardtheater (am h\u00e4ufigsten in Deutschland) weist sie entschieden zur\u00fcck. Zu dieser Etikettierung kommt es am ehesten dann, wenn aus Rezas Witz Klamauk gemacht, wenn nicht wahrgenommen wird, wie vielschichtig ihre St\u00fccke, wie nah auch am t\u00f6dlichen Ernst sie sind.<\/p>\n<p>Ihr Verh\u00e4ltnis zum Lachen und Gl\u00fccklichsein beschreibt Reza so: Ich lache gern, aber das bedeutet nicht, dass ich in dem Moment auch gl\u00fccklich bin. ( &#8230; ) Die geistreichsten Menschen sind immer Pessimisten. Sie sind auch die humorvollsten. Ich habe noch nie mit einem Optimisten richtig gelacht. ( &#8230; ) Die Aufgabe der Kunst ist es, ein zus\u00e4tzliches Licht auf das Leben zu werfen und unserem an sich doch ziemlich tr\u00fcbseligen Dasein ein bisschen Glanz zu verleihen. Die Kunst soll den Menschen in eine Dimension versetzen, die \u00fcber dem Alltag steht, sie soll ihn kl\u00fcger machen. Ob der Mensch dadurch auch gl\u00fccklicher wird, wage ich zu bezweifeln.<\/p>\n<p>\n Theaterst\u00fccke  [Bearbeiten]Gespr\u00e4che nach einer Beerdigung (\u201eConversations apr\u00e8s un enterrement\u201c, 1987), Prix Moli\u00e8re <br \/>\nReise in den Winter (\u201eLa Travers\u00e9e de l&#8217;hiver\u201c, 1989) <br \/>\nKunst (\u201eArt\u201c, 1994), Prix Moli\u00e8re, Tony Award 1998, in 40 Sprachen \u00fcbersetzt. 1994 in Paris uraufgef\u00fchrt. Deutsch von Eugen Helml\u00e9. ISBN 3-909081-77-0 <br \/>\nDer Mann des Zufalls (\u201eL&#8217;homme du hasard\u201c, 1995) <br \/>\nDrei Mal Leben (\u201eTrois versions de la vie\u201c, 2000), Urauff\u00fchrung am Burgtheater in Wien, Regie: Luc Bondy. \u00dcbersetzt von Eugen Helml\u00e9. ISBN 3-909081-87-8 <br \/>\nEin spanisches St\u00fcck (\u201eUne pi\u00e8ce espagnole\u201c, 2004). Deutsch von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel. ISBN 3-90908198-3 <br \/>\nEin Grammophon (\u201eUne lumi\u00e8re\u201c, 2006) <br \/>\nDer Gott des Gemetzels (\u201eLe dieu du carnage\u201c, 2006), Urauff\u00fchrung am Schauspielhaus Z\u00fcrich, Regie: J\u00fcrgen Gosch. Deutsch von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel. ISBN 3-905707-13-6 <\/p>\n<p> Prosa  [Bearbeiten]Hammerklavier. Eine Sonate, 1998. Deutsch von Eugen Helml\u00e9. ISBN 3-250-60023-7 <br \/>\nEine Verzweiflung (\u201eUne D\u00e9solation\u201c, 1999), 2001. Deutsch von Eugen Helml\u00e9. ISBN 3-446-199-780 <br \/>\nAdam Haberberg (\u201eAdam Haberberg\u201c, 2004), 2005. Deutsch von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel. ISBN 3-446-205-756 <br \/>\nIm Schlitten Arthur Schopenhauers (\u201eDans la luge d&#8217;Arthur Schopenhauer\u201c, 2005), 2006. \u00dcbers. von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel ISBN 3-446-207-201 <br \/>\nNulle part, 2005 <br \/>\nFr\u00fchmorgens, abends oder nachts (\u201eL&#8217;aube le soir ou la nuit&#8220;, 2007), 2008. \u00dcbers. von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel. ISBN 3-446-230-297 <\/p>\n<p> Drehb\u00fccher  [Bearbeiten]Das Picknick von Lulu Kreutz (\u201eLe Pique-Nique de Lulu Kreutz\u201c), 2000, mit verfilmt von Rezas Lebensgef\u00e4hrten Didier Martiny mit Philippe Noiret <br \/>\nJusqu&#8217;\u00e0 la nuit, 1983 <\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;mal jenseits der Pressetexte in Wikipedia nachgeschaut&#8230;f\u00fcr Euch..zur Erweiterung&#8230;bitte sehr:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-85130","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-portrait","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Kosmopolitsch - Yasmina Reza - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Kosmopolitsch - Yasmina Reza - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"...mal jenseits der Pressetexte in Wikipedia nachgeschaut...f\u00fcr Euch..zur Erweiterung...bitte sehr:\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Feminissima\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2008-04-06T10:02:06+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/\",\"name\":\"Kosmopolitsch - Yasmina Reza - Feminissima\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2008-04-06T10:02:06+00:00\",\"dateModified\":\"2008-04-06T10:02:06+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/feminissima.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Kosmopolitsch &#8211; Yasmina Reza\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/\",\"name\":\"Feminissima\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/feminissima.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128\",\"name\":\"admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"admin\"},\"url\":\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/author\/admin\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Kosmopolitsch - Yasmina Reza - Feminissima","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Kosmopolitsch - Yasmina Reza - Feminissima","og_description":"...mal jenseits der Pressetexte in Wikipedia nachgeschaut...f\u00fcr Euch..zur Erweiterung...bitte sehr:","og_url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/","og_site_name":"Feminissima","article_published_time":"2008-04-06T10:02:06+00:00","author":"admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/","url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/","name":"Kosmopolitsch - Yasmina Reza - Feminissima","isPartOf":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/#website"},"datePublished":"2008-04-06T10:02:06+00:00","dateModified":"2008-04-06T10:02:06+00:00","author":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/04\/06\/kosmopolitsch-yasmina-reza\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/feminissima.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Kosmopolitsch &#8211; Yasmina Reza"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#website","url":"https:\/\/feminissima.de\/","name":"Feminissima","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/feminissima.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/0b901e053624f88e7ecbea289d9d5128","name":"admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/feminissima.de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8da1f51327453c0bf63338e8e2a791948b7d2ac19b68839492d1e69aac6924a8?s=96&d=mm&r=g","caption":"admin"},"url":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/author\/admin\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85130","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85130"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85130\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85130"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85130"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85130"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}