{"id":85118,"date":"2008-03-29T17:36:14","date_gmt":"2008-03-29T17:36:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85118"},"modified":"2008-03-29T17:36:14","modified_gmt":"2008-03-29T17:36:14","slug":"29-3-08-vor-nachteile-von-tagging","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/03\/29\/29-3-08-vor-nachteile-von-tagging\/","title":{"rendered":"29\/3\/08 Vor &#8211; &#038;- Nachteile von TAGGING"},"content":{"rendered":"<p>Gemeinschaftliches Indexieren ist eine Form der freien Verschlagwortung, bei der Nutzer von Inhalten die Deskriptoren (Schlagw\u00f6rter) mit Hilfe verschiedener Arten von Sozialer Software ohne Regeln zuordnen. Die bei diesem Prozess erstellten laienhaften Sammlungen von Schlagw\u00f6rtern werden zu Deutsch Folksonomien genannt. Mehr &#8211; Quelle u.a. Wikipedia:<br \/>Gemeinschaftliches Indexieren ist eine Form der freien Verschlagwortung, bei der Nutzer von Inhalten die Deskriptoren (Schlagw\u00f6rter) mit Hilfe verschiedener Arten von Sozialer Software ohne Regeln zuordnen. Die bei diesem Prozess erstellten laienhaften Sammlungen von Schlagw\u00f6rtern werden zu Deutsch Folksonomien genannt.<\/p>\n<p>Die bekannteren englischsprachigen Begriffen f\u00fcr diese Art der Indexierung lauten collaborative tagging bzw. social tagging. Die hierbei vergebenen freien Schlagw\u00f6rter werden als tags bezeichnet, welche gesammelt eine folksonomy bilden. Mehrere tags k\u00f6nnen zusammen als Wortwolke (TagCloud) visualisiert werden.<\/p>\n<p>Popul\u00e4re, auf diese Art und Weise von vielen Personen indexierte Objekte sind Blogeintr\u00e4ge, Fotos oder Soziale Lesezeichen. Das Volk agiert dabei in offenen Gemeinschaften ohne festgelegte Indexierungsregeln. Das gemeinschaftliche Indexieren dient dabei vor allem der Sacherschlie\u00dfung.<\/p>\n<p>Aufgrund der Neuheit der Technik, fehlt eine etablierte Theorie gemeinschaftlichen Indexierens. Es wird davon ausgegangen, dass sich eine gro\u00dfe Anzahl von Nutzern auf sinnvolle und schl\u00fcssige Zuordnungen einigt, so dass sich nach einiger Zeit ein von den Nutzern erstelltes Schlagwortsystem ergibt, welches einen f\u00fcr Recherchezwecke brauchbaren Kernbestand an Begriffen enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Beispiel: Versieht ein Nutzer seine Fotos aus Paris in der Onlineplattform Flickr mit dem Schlagwort Paris, erm\u00f6glicht dies anderen interessierten Nutzern \u00fcber die Schlagwortsuche diese Fotos zu finden. Das Vorgehen der freien Verschlagwortung ist allerdings problematisch, da es zu Doppeldeutigkeiten, wie in diesem Beispiel mit Fotos von Paris Hilton f\u00fchren kann. Da sprachliche Begriffe auch als Synonyme und Homonyme verwendet werden und dann nur im Kontext eindeutig zu verstehen sind, wird h\u00e4ufig mehr als ein Schlagwort f\u00fcr den Inhalt vergeben.<\/p>\n<p>\nEntstehung und Ursprung  [Bearbeiten]Die Entstehung des Kofferwortes Folksonomy aus \u201efolk taxonomies\u201c, also Laien-Taxonomien, wird auf Thomas Vander Wal zur\u00fcckgef\u00fchrt. Folksonomy wurde im Jahre 2003 zuerst auf der Internetseite del.icio.us angewandt.<\/p>\n<p>Jon Udell f\u00fchrte im Jahr 2004 aus, dass diese Art der Indexierung schon bekannt sei, neu sei allerdings die M\u00f6glichkeit des Feedbacks durch einzelne Nutzer.<\/p>\n<p>\n Unterschiede zur kontrollierten Erschlie\u00dfung  [Bearbeiten]Bei der herk\u00f6mmlichen manuellen Erschlie\u00dfung, beispielsweise durch Bibliothekare, werden meist Klassifikationen oder andere zentral verwaltete kontrollierte Vokabulare eingesetzt. Bei einer Folksonomy gibt es dagegen abgesehen von technischen Einschr\u00e4nkungen (Zeichen, Wortl\u00e4nge etc.) keine Instanz, die festlegt, welche Schlagw\u00f6rter zu verwenden sind und welche nicht.<\/p>\n<p>Neben individuellen Nutzen f\u00fcr die Selbstorganisation des einzelnen Nutzers hat dieser die M\u00f6glichkeit, seine Schlagwortsammlung der Allgemeinheit zug\u00e4nglich zu machen. So k\u00f6nnen zum Beispiel Dokumente mit identischen Schlagw\u00f6rtern oder Nutzer mit \u00e4hnlichen Interessen (welche anhand ihrer Schlagw\u00f6rter identifiziert werden) in Verbindung gebracht werden. Das offene Teilen der Schlagw\u00f6rterzuordnungen der Einzelnen mit Anderen bietet der Gemeinschaft einerseits eine gute Suchm\u00f6glichkeit (gemeinsames Erschlie\u00dfen eines Informationsraumes), erlaubt es einzelnen Benutzern aber auch, \u00fcber die Zuordnung der Schlagw\u00f6rter zu Benutzern auf andere Objekte oder andere Sichtweisen aufmerksam zu werden.<\/p>\n<p>\n Anwendung  [Bearbeiten] <\/p>\n<p>\nAuszug einer Wortwolke des Internet Tagebuchs NetbibDie Folksonomy findet ihre Anwendung haupts\u00e4chlich auf Internetseiten beziehungsweise in denen von ihnen angebotenen Gemeinschaften. Diese bieten ihren Nutzern die M\u00f6glichkeit eine bestimmte Art von Informationen wie zum Beispiel Soziale Lesezeichen, Fotos oder die Eintr\u00e4ge ihrer Blogs zu verschlagworten. Andere Benutzer finden diese Informationen dann durch die Suche nach einem Schlagwort.<\/p>\n<p>Gern bedient man sich der grafischen Darstellung einer Wortwolke (tag cloud) bei der die popul\u00e4rsten Schlagw\u00f6rter typographisch am gr\u00f6\u00dften dargestellt werden.<\/p>\n<p>\n Vor- und Nachteile  [Bearbeiten]Durch eine Folksonomie kann jeder Benutzer etwas zur Verschlagwortung beitragen. So verteilt sich zum einen der Kategorisierungsaufwand auf viele Schultern, zum anderen werden bessere Such-Ergebnisse erzielt, wenn die Informationsobjekte auch von denjenigen kategorisiert werden, die sie auch benutzen. Durch die zumeist gro\u00dfe Zahl von Benutzern sollen Informationen und Zusammenh\u00e4nge, die dem einzelnen nicht aufgefallen sind, sichtbar gemacht werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr mehrere allgemeine Probleme der Kategorisierung wurde jedoch auch bei den Folksonomien noch keine L\u00f6sung gefunden. Durch die freie Auswahl der Schlagw\u00f6rter kann es zu einer Zersplitterung der Kategorien kommen z. B. wird etwa die gleiche Sache von einigen Benutzern im Singular (Beispiel: Buch) und von anderen im Plural (B\u00fccher) bezeichnet. Hinzu kommt bei internationalen Gemeinschaften eine Folksonomy in verschiedenen Sprachen (Buch, B\u00fccher, Book, Books usw.). Bei zusammengesetzten Begriffen kann man sich, falls nur ein Wort und nicht mehrere technisch zugelassen sind, f\u00fcr ein Trennzeichen (open_access) oder die Zusammenschreibung entscheiden (openaccess).<\/p>\n<p>Durch das Anzeigen einander \u00e4hnlicher Schlagw\u00f6rter wird versucht, dieser Zersplitterung entgegenzuwirken. Als weiteres Korrektiv wird die Masse an Benutzern angesehen, die Nutzer dazu bringen k\u00f6nnte, sich an dem jeweils popul\u00e4rsten Schlagwort zu orientieren.<\/p>\n<p>Ein weiterer Nachteil ist die Homonymieproblematik bei der Freien Verschlagwortung: Die genaue Bedeutung eines Schlagwortes h\u00e4ngt oft vom Kontext ab und kann auch f\u00fcr v\u00f6llig verschiedene Konzepte stehen. So steht zum Beispiel das englische Wort \u201eapple\u201c im allgemeinen Sprachgebrauch f\u00fcr die Frucht Apfel, w\u00e4hrend in der Elektronikindustrie die Firma Apple Inc. und in der Musikbranche das Plattenlabel Apple Records gemeint sein kann, oder die Stadt New York als Big Apple damit verk\u00fcrzt bezeichnet sein kann.<\/p>\n<p>Um dieser Problematik entgegenzuwirken k\u00f6nnen Data-Mining-Methoden wie zum Beispiel Clustering eingesetzt werden. Hierdurch k\u00f6nnen Gruppen von gleichartigen Ressourcen voneinander unterschieden werden. Eine Beispielimplementierung ist Flickr Clusters \u2013 apple.<\/p>\n<p>\n Siehe auch  [Bearbeiten]Web 2.0 <\/p>\n<p>\nIndexierung <\/p>\n<p>\nDeskriptor <\/p>\n<p>\nKontrolliertes Vokabular <\/p>\n<p>\nTaxonomie <\/p>\n<p>\nSacherschlie\u00dfung <\/p>\n<p>\nAnnotation <\/p>\n<p>\nKlassifikation <\/p>\n<p>\nInformationswissenschaft <\/p>\n<p> Literatur  [Bearbeiten]Sascha A. Carlin: Schlagwortvergabe durch Nutzende (Tagging) als Hilfsmittel zur Suche im Web. Ansatz, Modelle, Realisierungen. August 2006 ([1]) <\/p>\n<p>\nScott Golder, Bernardo A. Huberman: The Structure of Collaborative Tagging Systems. August 2005. [2] <\/p>\n<p>\nMarieke Guy, Emma Tonkin: Folksonomies \u2013 Tidying up Tags?. D-Lib Magazine 12, 1, 2006 [3] <\/p>\n<p>\nMichael Koch, Alexander Richter: Enterprise 2.0 \u2013 Planung, Einf\u00fchrung und erfolgreicher Einsatz von Social Software in Unternehmen, Oldenburg Verlag, M\u00fcnchen, 2007, ISBN 3-486-58578-9. <\/p>\n<p>\nGeorge Macgregor, Emma McCulloch: Collaborative Tagging as a Knowledge Organisation and Resource Discovery Tool. In: Library Review, Band 55, Nummer 5, 2006. [4] <\/p>\n<p>\nCameron Marlow, Mor Naaman, Danah Boyd, Marc Davis: Position Paper, Tagging, Taxonomy, Flickr, Article, ToRead. April 2006 (pdf) <\/p>\n<p>\nIsabella Peters, Wolfgang G. Stock: Folksonomies in Wissensrepr\u00e4sentation und Information Retrieval. M\u00e4rz 2008 ([5]) <\/p>\n<p>\nClay Shirky: Ontology is Overrated: Categories, Links, and Tags. Mai 2005. [6] <\/p>\n<p>\nJakob Voss: Collaborative thesaurus tagging the Wikipedia way. April 2006 [7] <\/p>\n<p> Weblinks  [Bearbeiten]Eintrag zu \u201eFolksonomy\u201c im Computerwoche-Wiki (deutsch) <\/p>\n<p>\nbibsonomy.org \u2013 folksonomy portal <\/p>\n<p>\nFolksonomies \u2013 Cooperative Classification and Communication Through Shared Metadata, englisch <\/p>\n<p>\nPro und Kontra, englisch, mit weiteren Nachweisen <\/p>\n<p>\nCites &#038; Insights, March 2006 <\/p>\n<p>\nBlogbeitrag zum Thema \u201eEin Volkssport namens tagging\u201c <\/p>\n<p>\nVideobeitrag zum Thema \u201eTagging, Entdeckungsfreude\u201c <\/p>\n<p>\nArtigo Social Image Tagging (Institut f\u00fcr Kunstgeschichte, LMU M\u00fcnchen) <\/p>\n<p>\nVon \u201ehttp:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gemeinschaftliches_Indexieren\u201c<\/p>\n<p>\nKategorien: Dokumentation | Netzkultur<\/p>\n<p>\nAnsichtenArtikel Diskussion Seite bearbeiten Versionen\/Autoren Pers\u00f6nliche WerkzeugeAnmelden <\/p>\n<p>\nDiese Seite wurde zuletzt am 13. M\u00e4rz 2008 um 19:35 Uhr ge\u00e4ndert. Ihr Text steht unter der GNU-Lizenz f\u00fcr freie Dokumentation.<\/p>\n<p>\nWikipedia\u00ae ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.<\/p>\n<p>\nDatenschutz \u00dcber Wikipedia Impressum <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gemeinschaftliches Indexieren ist eine Form der freien Verschlagwortung, bei der Nutzer von Inhalten die Deskriptoren (Schlagw\u00f6rter) mit Hilfe verschiedener Arten von Sozialer Software ohne Regeln zuordnen. Die bei diesem Prozess erstellten laienhaften Sammlungen von Schlagw\u00f6rtern werden zu Deutsch Folksonomien genannt. Mehr &#8211; Quelle u.a. 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