{"id":85084,"date":"2008-03-31T23:05:40","date_gmt":"2008-03-31T23:05:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85084"},"modified":"2008-03-31T23:05:40","modified_gmt":"2008-03-31T23:05:40","slug":"31-3-08-2-stasi-dilemma-der-berliner-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/03\/31\/31-3-08-2-stasi-dilemma-der-berliner-zeitung\/","title":{"rendered":"31.3. 08 2 STASI-Dilemma der Berliner Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Ja, das istn Ding&#8230;aber wen wunderts wirklich?<\/p>\n<p>\nNun betreibt die BERLINER ZEITUNG Selbstanklage.<br \/>Sie kommt nicht zur Ruhe.<br \/>Erst an eine englische Heuschrecke vertickt, und jetzt zwei der h\u00f6heren Redakteure..very h\u00f6heren Etage, tja, ehemalige Spitzel. Dazu eine Online-Leserfrage &#8211; <br \/>&#8222;Nie wurden die Nazis so aufgebarbeitt und verfolgt..&#8220;<br \/>Oh, ja, in Berlin ist mehr als ne Shopping &#8211; &#038; Party-Meile &#8211; Berlin ist Politik pur!<br \/>Berliner Verlag Seite 3  <\/p>\n<p>\nMarkus W\u00e4chter<\/p>\n<p>\n Chefredakteur Josef Depenbrock: L\u00fcckenlose Aufkl\u00e4rung. Glaubw\u00fcrdigkeit als h\u00f6chstes Gut<\/p>\n<p>\nIn eigener Sache: Zwei Stasi-Bekenntnisse schockieren Leser und Redaktion der Berliner Zeitung und ziehen eine Untersuchung nach sich<\/p>\n<p>\nJosef Depenbrock<\/p>\n<p>Die morgendliche Konferenz der Redaktion dieser Zeitung war gestern ungew\u00f6hnlich gut besucht. Die Mitglieder des Teams standen noch unter dem schockierenden Eindruck, dass Medien \u00fcber die Stasi-Vergangenheit eines leitenden Kollegen bundesweit berichten. Auch die Berliner Zeitung informierte ihre Leser am Sonnabend und am Montag, der Ressortleiter l\u00e4sst inzwischen seine Amtsgesch\u00e4fte ruhen. Unter seiner Verantwortung waren auch Artikel zur DDR-Vergangenheit erschienen; sie schienen nun in einem neuen Licht. <\/p>\n<p>Es kam noch schlimmer.<\/p>\n<p>Der Konferenzraum war bis auf den letzten Platz gef\u00fcllt, alle Anwesenden trieb die Sorge um die Glaubw\u00fcrdigkeit dieser Zeitung &#8211; um das h\u00f6chste Gut einer Redaktion. Seit Jahren z\u00e4hlt das Blatt aufgrund seiner journalistischen Leistungen zu den meist beachteten Titeln Deutschlands. Jetzt war ein Schatten auf die Arbeit aller gefallen.<\/p>\n<p>Es kam an dem gestrigen Morgen dann noch schlimmer: Ein weiterer Kollege bat um die M\u00f6glichkeit einer pers\u00f6nlichen Erkl\u00e4rung. Er schilderte, dass er vom 18. Lebensjahr an bis zur Wende f\u00fcr die Staatssicherheit gearbeitet hatte. Auch er hatte im Geheimen beobachtet, gehorcht und berichtet. Er stand als Freund in der Runde und war zugleich Inoffizieller Mitarbeiter. Gestern nun gab er der Gewissenslast nach; es zwang ihn keine Akte, keine verr\u00e4terische Information zu diesem Schritt, aber er fasste den Mut, sich seinen Kollegen zur offenbaren. Er schloss mit den Worten: &#8222;Ich sch\u00e4me mich. Es tut mir sehr leid.&#8220;<\/p>\n<p>Wie weggewischt schienen in diesem Moment die gro\u00dfen, oft hoch ausgezeichneten Leistungen der Redaktion. Einige Kollegen senkten betroffen die K\u00f6pfe, andere k\u00e4mpften mit Tr\u00e4nen. Glaubw\u00fcrdigkeit und Unabh\u00e4ngigkeit sind besch\u00e4digt, das war allen klar.<\/p>\n<p>Eigentlich gilt das Gespenst einer Stasi-Zugeh\u00f6rigkeit in der Redaktion seit Jahren vertrieben. Als von der SED herausgegebene Bezirkszeitung stand die Berliner Zeitung immer im Focus der Staatssicherheit. In der Bezirksverwaltung des Ministeriums f\u00fcr Staatssicherheit k\u00fcmmerte sich die Abteilung XX\/7 um die \u00dcberwachung des Verlags, mit einem sogenannten &#8222;Objektverantwortlichen&#8220; an der Spitze. <\/p>\n<p>Seit der Wende gilt nun, wie in Stein gemei\u00dfelt, die Regel des unabh\u00e4ngigen Journalismus. Die Autoren des Blattes sollten nie mehr wirtschaftlichen oder politischen Einfl\u00fcssen unterliegen, sollten nur der Wahrhaftigkeit verpflichtet sein. Die Redaktion streitet seit jeher f\u00fcr ihre Freiheit wie keine andere in Deutschland.<\/p>\n<p>Doch Mitte der 90er-Jahre musste der Verlag nach einer Studie zum Journalismus bei SED-Bezirkszeitungen feststellen, dass zw\u00f6lf Journalisten als Inoffizieller Mitarbeiter t\u00e4tig waren; sie verlie\u00dfen die Redaktion zeitnah. Die Zeit verstrich und die Sorge wich zunehmend, nie wieder in den Sog der Vergangenheit zu geraten. Bis zum Freitag.<\/p>\n<p>Der Ressortleiter f\u00fcr die Seite 3 und das Magazin bezog Stellung zu Berichten anderer Medien \u00fcber die Inhalte seiner Stasi-Akte. Er best\u00e4tigte, dass er in seiner Studienzeit West-Agenten anwerben sollte. So entstand der Eindruck, Journalisten der Berliner Zeitung wollten wom\u00f6glich eher verkl\u00e4ren als aufkl\u00e4ren. Dabei hatte sich die Redaktion mit zahlreichen Exklusivberichten und Reportagen den Ruf erarbeitet, die DDR-Vergangenheit kompromisslos und ehrlich aufzukl\u00e4ren. Eine Linie, die bis heute gilt.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Darstellung standen meist Schicksale von politischen H\u00e4ftlingen, Oppositionellen und Fl\u00fcchtlingen, die unter der SED-Herrschaft gelitten hatten. Regelm\u00e4\u00dfig kamen B\u00fcrgerrechtler zu Wort, berichtete die Zeitung \u00fcber die Aufkl\u00e4rungsarbeit der beiden Untersuchungsaussch\u00fcsse des Bundestages.<\/p>\n<p>Jetzt aber muss sich die Redaktion selbst einer Untersuchung stellen: Die Chefredaktion beauftragt noch in dieser Woche eine externe, unabh\u00e4ngige Analyse der journalistischen Arbeit der Berliner Zeitung. Wissenschaftler der Freien Universit\u00e4t Berlin und der Universit\u00e4t Viadrina, Frankfurt (Oder), sollen die Arbeit jedes einzelnen Journalisten dieser Redaktion \u00fcberpr\u00fcfen und dabei auch m\u00f6glichst die Akten der Birthler-Beh\u00f6rde sichten. Koordiniert wird die Forschung durch den Anwalt Dr. Johannes Weberling, der bereits bei der Studie Mitte der 90er-Jahre mitwirkte.<\/p>\n<p>Zerrissen sind Kollegium und Leserschaft bei der Frage der Sanktion, die Redakteure nach einem Stasi-Outing zu tragen haben; die Leserreaktionen sind auf der Seite 26 dieser Ausgabe ver\u00f6ffentlicht. Die Bandbreite reicht von der Forderung nach der sofortigen Beendigung der Arbeitsverh\u00e4ltnisse, von einer sofortigen Degradierung, selten ist Verst\u00e4ndnis zu sp\u00fcren. Von Verj\u00e4hrung ist auch die Rede, denn in einem Fall liegen die Vorkommnisse \u00fcber 30 Jahre zur\u00fcck und der betroffene Redakteur hatte vor Jahren seinen Dienstvorgesetzten informiert. Jeder habe doch die Chance auf einen Neuanfang, hei\u00dft es. Die beiden betroffenen Journalisten reagierten selbst und und baten um Entbindung von ihren Funktionen. Ihr Mitwirken an den Stellschrauben der gr\u00f6\u00dften Abonnementszeitung Berlins sollte nicht von Zweifeln begleitet sein. <\/p>\n<p>Journalisten unterliegen besonders hohen Anforderungen, ihre Integrit\u00e4t darf nicht besch\u00e4digt sein. Als Publizisten sind sie Teil der demokratischen Hygiene und beteiligen sich durch Berichterstattung, Analyse und Kommentierung ma\u00dfgeblich an der Willensbildung der Bev\u00f6lkerung. Sie gelten nach Legislative, Judikative und Exekutive als vierte Gewalt im Staat und stellen selbst an die Betroffenen ihrer Berichterstattung h\u00f6chste Anspr\u00fcche, wenn sie Politiker und Manager befragen, wenn sie enth\u00fcllen und kritisieren, hartn\u00e4ckig nachforschen, ans Licht bringen, was andere gerne verborgen hielten. Gerade die Redaktion der Berliner Zeitung ist bekannt f\u00fcr ihre Nachhaltigkeit in der Recherche und f\u00fcr exklusive Nachrichten, bisweilen auch weit beachtete Enth\u00fcllungen. <\/p>\n<p>Die Redaktion der Berliner Zeitung hat an diesem Wochenende an ihrer Glaubw\u00fcrdigkeit Schaden genommen, sie wird in den kommenden Tagen und Wochen alles unternehmen, dass diese Glaubw\u00fcrdigkeit wieder zweifelsfrei hergestellt wird. Die nun von der Chefredaktion eingeleitete Untersuchung mag unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen, sie mag offenbaren, was sich die Redaktion heute noch nicht vorstellen kann &#8211; aber sie wird in aller Konsequenz umgesetzt. Die Berliner Zeitung wird auch nach den j\u00fcngsten Verwerfungen von einer unabh\u00e4ngigen, ambitionierten Redaktion getragen. Dies ist gewiss.<\/p>\n<p>Berliner Zeitung, 01.04.2008 <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, das istn Ding&#8230;aber wen wunderts wirklich?<\/p>\n<p>\nNun betreibt die BERLINER ZEITUNG Selbstanklage.<br \/>Sie kommt nicht zur Ruhe.<br \/>Erst an eine englische Heuschrecke vertickt, und jetzt zwei der h\u00f6heren Redakteure..very h\u00f6heren Etage, tja, ehemalige Spitzel. 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