{"id":85067,"date":"2008-01-21T19:24:44","date_gmt":"2008-01-21T19:24:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=85067"},"modified":"2008-01-21T19:24:44","modified_gmt":"2008-01-21T19:24:44","slug":"gesundheit-stoerfaktor-krankheit-studie-uni-ffm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2008\/01\/21\/gesundheit-stoerfaktor-krankheit-studie-uni-ffm\/","title":{"rendered":"Gesundheit: ST\u00d6RFAKTOR KRANKHEIT\/Studie Uni Ffm"},"content":{"rendered":"<p>Krankheit wird verleugnet. Mehr:<br \/>St\u00f6rfaktor Krankheit &#8211; Warum Besch\u00e4ftigte und Unternehmen gesundheitliche Probleme verleugnen <\/p>\n<p>Ulrike Jaspers, Marketing und Kommunikation<\/p>\n<p>Johann Wolfgang Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt (Main)<\/p>\n<p>21.01.2008  <\/p>\n<p>&#8222;Krankheit wird zum St\u00f6rfaktor, der ignoriert und oder ausgeblendet wird&#8220;, konstatiert Dr. Stephan Voswinkel, der gemeinsam mit Dr. Hermann Kocyba ein von der Hans-B\u00f6ckler-Stiftung gef\u00f6rdertes Projekt zur &#8222;Krankheitsverleugnung&#8220; verantwortet. Mit 3,3 Prozent war der Krankenstand in Deutschland 2006 auf einem historischen Tiefststand, Mitte der 1970er Jahren waren es noch 5,5 Prozent. Seitdem sind die Fehlzeiten kontinuierlich zur\u00fcckgegangen. Ob sich eine erste Meldung der BKK Versicherung, die zur Jahreswende ver\u00f6ffentlicht wurde, verallgemeinern l\u00e4sst, wonach bei ihren Versicherten 2007 erstmals ein leichter Anstieg der Krankmeldungen festzustellen ist, ist noch nicht erkennbar. Solche Kennziffern zur Arbeitsunf\u00e4higkeit k\u00f6nnen das Verh\u00e4ltnis von Arbeit und Gesundheit ohnehin nur ausschnitthaft erfassen, wie Wissenschaftler des Instituts f\u00fcr Sozialforschung an der Universit\u00e4t Frankfurt in einer Studie festgestellt haben.<\/p>\n<p>Die Ursachen f\u00fcr den R\u00fcckgang der Krankmeldungen sind in den ver\u00e4nderten Arbeitsstrukturen wie betriebliche Steuerungsprinzipien, Selbstorganisation, Ergebnisverantwortung, Zielvereinbarungen, Gruppen-, Team- und Projektarbeit zu suchen. Dazu der Soziologe Dr. Hermann Kocyba: &#8222;Der R\u00fcckgang der Fehlzeiten ist durchaus ambivalent: So kann beispielsweise Gruppenarbeit zur Reduktion von Fehlzeiten beitragen, weil Motivation und Arbeitszufriedenheit steigen, aber auch weil Gruppendruck und falsch verstandene Kollegialit\u00e4t dazu f\u00fchren, krank zur Arbeit zu gehen.&#8220;<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund haben sich die Wissenschaftler des Frankfurter Instituts f\u00fcr Sozialforschung mit dem Ph\u00e4nomen der Krankheitsverleugnung befasst: Nehmen Besch\u00e4ftigte gesundheitliche Probleme und Belastungen nicht angemessen wahr und setzen sie ihre Priorit\u00e4ten einseitig auf berufliche Belange? Das Projekt basiert auf Interviews mit Betriebs\u00e4rzten, Mitarbeitern von Betriebskrankenkassen und sozialmedizinischen Beratungsstellen, mit in Gesundheitsfragen engagierten Betriebsr\u00e4ten, Vertauensleuten und Mitarbeitern von Personalabteilungen. Neben Unternehmen der Automobil- und Automobilzulieferindustrie bezogen die Forscher auch Unternehmen der chemischen Industrie, der IT- und Software-Industrie, des Finanzdienstleistungs- sowie des Krankenhausbereichs in ihre Studie ein.<\/p>\n<p>Die Untersuchung belegt, dass Krankheitsverleugnung in der Regel auf einem fatalen Zusammenspiel betrieblicher und individueller Umgangsweisen mit Gesundheitsproblemen basiert. Bei den Besch\u00e4ftigten sind verschiedene Formen der Krankheitsverleugnung anzutreffen: verschweigen, ignorieren, die Symptome nur begrenzt wahrnehmen, nicht zur Kenntnis nehmen, obwohl anderen die Krankheit bereits deutlich auff\u00e4llt. Die erh\u00f6hte Identifikation mit der Arbeit und der steigende Erfolgsdruck hindern die Arbeitnehmer offensichtlich daran, sich arbeitsunf\u00e4hig schreiben zu lassen, wenn dies nicht absolut &#8222;unumg\u00e4nglich&#8220; ist. Gleichzeitig w\u00e4chst der Zeit- und Termindruck, krankheitsbedingte Abwesenheit w\u00fcrde Kolleginnen und Kollegen st\u00e4rker belasten und Terminzusagen gegen\u00fcber den Kunden gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Wie Unternehmen mit gesundheitlichen Belastungen umgehen, hat Auswirkungen auf das Verhalten des Einzelnen. Wenn Betriebe leugnen, dass Krankheitsursachen vielfach in der Arbeit und ihrer organisatorischen Gestaltung liegen, geschieht dies nach unterschiedlichen Mustern: Verantwortung wird abgewehrt; die Rahmenbedingungen \u00e4ndern sich nicht, aber dem Einzelnen wird der Weg in den Vorruhestand geebnet (Opferf\u00fcrsorge); Leistung und Personal sind so ausgelegt, dass jede Krankheit zu Funktionsproblemen f\u00fchrt (Ignorieren); es wird genau kontrolliert, wer wann krank ist, um den Betroffenen zu kontrollieren (&#8222;Jagd auf Kranke&#8220;) oder &#8211; bestenfalls ihm &#8222;kontrollierende F\u00fcrsorge&#8220; angedeihen zu lassen (&#8222;Anwesenheitsverbesserungsprozesse&#8220;). Ist ein Arbeitnehmer zwar physisch pr\u00e4sent, krankheitsbedingt aber nicht voll einsatzf\u00e4hig und steckt m\u00f6glicherweise auch noch Kollegen an, dann erweist sich die einseitige Ausrichtung an den Fehlzeiten nicht nur gesundheitspolitisch, sondern auch betriebswirtschaftlich als verk\u00fcrzt.<\/p>\n<p>Die Autoren der Studie pl\u00e4dieren f\u00fcr ein breiteres Verst\u00e4ndnis betrieblicher Gesundheitspolitik. Denn Krankheitsverleugnung bedeute im Kern, dass ein angemessener Umgang mit Gesundheitsproblemen blockiert wird. Vor dem Hintergrund, dass es immer mehr \u00e4ltere Arbeitnehmer gibt, m\u00fcssen sich Unternehmen nicht nur Gedanken \u00fcber eine alternsgerechte, sondern auch &#8222;krankheitsgerechte&#8220; Arbeitsgestaltung machen.&#8220;Das Betriebsklima muss eine rechtzeitige und angemessene Auseinandersetzung mit Gesundheitsproblemen zulassen&#8220;, so Kocyba.<\/p>\n<p>N\u00e4here Informationen: Dr. Hermann Kocyba, Dr. habil. Stephan Voswinkel, Institut f\u00fcr Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universit\u00e4t, Telefon: 069\/75 61 83 -34 oder -41, E-Mail: kocyba@em.uni-frankfurt.de; Voswinkel@em.uni-frankfurt.de <\/p>\n<p>Weitere Informationen:<\/p>\n<p>http:\/\/www.muk.uni-frankfurt.de\/Publikationen\/FFFM\/2007\/index.html<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krankheit wird verleugnet. 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