{"id":84857,"date":"2007-06-30T14:55:11","date_gmt":"2007-06-30T14:55:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84857"},"modified":"2007-06-30T14:55:11","modified_gmt":"2007-06-30T14:55:11","slug":"presse-lot-im-krankenhaus-und-tot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2007\/06\/30\/presse-lot-im-krankenhaus-und-tot\/","title":{"rendered":"PRESSE-LOT: Im Krankenhaus &#8211; und tot!"},"content":{"rendered":"<p>Wegberg am Niederrhein: Wo es sich besonders  schnell stirbt..:<br \/>\nQuelle: spiegel-online (hier bei FEM Teil 1, zitiert, den Rest bitte selbst bei SPON nachschlagen oder abonnieren..!)<br \/>\n1. Teil: Herrscher \u00fcber Leben und Tod<br \/>\n2. Teil: Lausige Behandlung<br \/>\n3. Teil: Ein Krankenhausskandal ger\u00e4t in die N\u00e4he eines Justizskandals<\/p>\n<p>KRANKENH\u00c4USER<br \/>\nHerrscher \u00fcber Leben und Tod<br \/>\nVon Udo Ludwig und Barbara Schmid <br \/>\nIm niederrheinischen Wegberg sind innerhalb eines Jahres \u00fcber zwei Dutzend Menschen gestorben, weil \u00c4rzte falsch, unn\u00f6tig oder st\u00fcmperhaft behandelt haben sollen. Der Verdacht: Der neue Chef der privatisierten Klinik habe auf Kosten der Gesundheit seiner Patienten Kasse machen wollen<\/p>\n<p>Christel Lenzen ist eine umsichtige Frau. Sie hat Schmerzen in der Brust, und weil sie deshalb ins Krankenhaus muss, quartiert sie ihre H\u00fcndin Susi beim Tierarzt ein. Auch um ihren pflegebed\u00fcrftigen Ehemann k\u00fcmmert sich die 67-J\u00e4hrige. Damit er gut versorgt ist, l\u00e4sst sie ihn ins selbe Hospital einweisen.<\/p>\n<p> Foto: SPIEGEL TV<\/p>\n<p>Video: SPIEGEL TV<\/p>\n<p>Alles scheint perfekt vorbereitet, als Christel Lenzen am 4. Dezember 2006 in die St. Antonius Klinik von Wegberg, einer Kleinstadt nahe M\u00f6nchengladbach, einzieht. &#8222;Angina pectoris instabil&#8220; hat ihr Hausarzt diagnostiziert, einen drohenden Herzinfarkt.<\/p>\n<p>Auf dem R\u00f6ntgenbild sehen die Krankenhaus\u00e4rzte einen Schatten, alle anderen Untersuchungswerte sind indes im Normbereich. Drei Tage sp\u00e4ter wird Christel Lenzen aus dem OP-Saal gerollt &#8211; sie hat jetzt keine Galle mehr. F\u00fcr die OP gab es keinen Anlass, wird ein Gutachter sp\u00e4ter feststellen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Christel Lenzen beginnt ein sechsw\u00f6chiges Martyrium. Erst klagt sie \u00fcber starke Schmerzen, dann deuten die Blutwerte auf einen schweren Entz\u00fcndungsherd hin, und als sie nach knapp einem Monat endlich in einen Computertomografen (CT) geschoben wird, liegt sie bereits im k\u00fcnstlichen Koma. Das CT-Bild zeigt einen Infarkt, nicht des Herzens, sondern von Milz und rechter Niere, die abgestorben sind. Die linke Niere und Teile der Leber sind in Mitleidenschaft gezogen, in der Lunge ist Fl\u00fcssigkeit zu erkennen.<\/p>\n<p>Mit diesem Befund ist die Rentnerin ein klarer Fall f\u00fcr ein speziell qualifiziertes Krankenhaus, am besten eine Universit\u00e4tsklinik. Wegberg hat keine urologische Fachabteilung, ist weder f\u00fcr Nieren- noch f\u00fcr gro\u00dfe Brustkorboperationen eingerichtet.<\/p>\n<p>Doch Christel Lenzen wird nicht verlegt, und das ist wohl ihr Todesurteil. Am 10. Januar liegt sie zum zweiten Mal im OP. Jetzt nimmt sich Arnold Pier ihrer an, er ist Chefarzt und Inhaber der Klinik. Bei der &#8222;sehr blutreichen Operation&#8220;, wie es im OP-Bericht hei\u00dft, entnimmt er der Frau Teile der Lungenhaut, s\u00e4gt daf\u00fcr eine Rippe heraus, eine Methode aus der ersten H\u00e4lfte des vergangenen Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Die abgestorbene Niere bel\u00e4sst Pier im K\u00f6rper der Rentnerin. Neun Tage sp\u00e4ter ist Christel Lenzen tot, auf dem Totenschein notiert ein Oberarzt &#8222;akuter Herzinfarkt&#8220;. Ihr Sohn Gerhard erstattet Anzeige &#8211; und erf\u00e4hrt durch die von der Staatsanwaltschaft angeordnete Obduktion, dass seine Mutter an einer eitrigen Nierenentz\u00fcndung gestorben ist. Alle anderen Eingriffe, sagt der Sohn, &#8222;waren unn\u00f6tige Qu\u00e4lerei&#8220;.<\/p>\n<p>Christel Lenzen geh\u00f6rt zu den rund zwei Dutzend Todesf\u00e4llen an der Wegberger Klinik, die derzeit von der Staatsanwaltschaft M\u00f6nchengladbach (502 Js 1222\/06) untersucht werden. \u00dcber 20 Menschen sollen in dem kleinen Krankenhaus innerhalb <\/p>\n<p>eines Jahres gestorben sein, weil, so die Ermittlungsrichtung der Strafverfolger, falsch, unn\u00f6tig oder st\u00fcmperhaft operiert wurde; weil der neue Inhaber, so die Vermutung, mit m\u00f6glichst gro\u00dfen und komplizierten Eingriffen viel Geld verdienen wollte; weil an lebensnotwendigen Medikamenten gespart und stattdessen versucht wurde, gro\u00dfe Bauchwunden mit frischgepresstem Zitronensaft zu desinfizieren.<\/p>\n<p>KRANKENH\u00c4USER: HERRSCHER \u00dcBER LEBEN UND TOD<\/p>\n<p>   Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (7 Bilder)<\/p>\n<p>Arnold Pier weist diese Vorw\u00fcrfe kategorisch von sich, er sieht sich als Opfer einer &#8222;Rufmordkampagne&#8220; durch &#8222;interessierte Personen&#8220;, die seine &#8222;pers\u00f6nliche und fachliche Integrit\u00e4t&#8220; zerst\u00f6ren wollen. Er habe stets das Angemessene getan und glaubt das in Gegengutachten belegen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Best\u00e4tigen sich jedoch die Vorw\u00fcrfe von Zeugen &#8211; und die ersten Gutachten, auch im Fall Lenzen, legen das nahe -, dann hat sich in Wegberg einer der gr\u00f6\u00dften Krankenhausskandale Deutschlands zugetragen. Wenn es so war, st\u00fcnde Wegberg geradezu exemplarisch f\u00fcr Zust\u00e4nde, die im hiesigen Klinikwesen t\u00e4glich Menschenleben kosten: die Selbstherrlichkeit von Chef\u00e4rzten, die sich immer noch f\u00fcr Halbg\u00f6tter in Wei\u00df halten, die Servilit\u00e4t der Untergebenen, die Kritik und Courage f\u00fcr ein Karrierehindernis halten. Und ein Gesundheitssystem, das die Freiheit der \u00c4rzte \u00fcber den Qualit\u00e4tsanspruch der Patienten stellt.<\/p>\n<p>Vielerorts greifen Mediziner zum Skalpell, von denen Kollegen nicht mal ihr Haustier operieren lassen w\u00fcrden. Schlamperei und Hygienem\u00e4ngel geh\u00f6ren zum Alltag auf deutschen Stationen. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will darum in einer Kampagne mit der Weltgesundheitsorganisation das Krankenhauspersonal demn\u00e4chst zum regelm\u00e4\u00dfigen H\u00e4ndewaschen aufrufen. Denn 30 bis 50 Prozent der Wei\u00dfkittel auf Intensivstationen, so hat eine Studie ermittelt, desinfizieren sich nicht regelm\u00e4\u00dfig ihre Finger.<\/p>\n<p>Wegberg offenbart aber auch, dass keine Schutzmechanismen greifen, dass Patienten auf Gedeih und Verderb dem Krankenhausbetrieb ausgeliefert sind: Niemand schlug Alarm, als in der St. Antonius Klinik pl\u00f6tzlich immer mehr Menschen starben &#8211; die Pathologen nicht, die Krankenversicherungen nicht, auch keine Amts\u00e4rzte. Ortsans\u00e4ssige Doctores l\u00e4sterten beim Stammtisch zwar \u00fcber die Klinik und ihren neuen Chef, auf die Idee, ihr Insiderwissen der Polizei zu offenbaren, kamen sie jedoch nicht. Dieses Kartell des Schweigens und der Ignoranz hat offenbar zugelassen, dass jeden Monat neue Patienten zu Opfern wurden.<\/p>\n<p>Das auff\u00e4llige Sterben in Wegberg begann Anfang 2006, nachdem B\u00fcrgermeisterin Hedwig Klein die St. Antonius Klinik an den Chirurgen Dr. Arnold Pier verkauft hatte &#8211; f\u00fcr l\u00e4cherliche 26 000 Euro, nebst einem gutgehenden Altenheim.<\/p>\n<p>Pier war kein Unbekannter. Erst hatte er als Gastarzt im Wegberger Krankenhaus operiert, dann wurde er Berater der B\u00fcrgermeisterin, sollte gegen ein Entgelt von 10 000 Euro den Klinikalltag begutachten und Sanierungsvorschl\u00e4ge erarbeiten. Das mit 93 Betten recht kleine Hospital rechnete sich nicht, man bef\u00fcrchtete Millionenverluste in den kommenden Jahren, wie jedes f\u00fcnfte Krankenhaus in Deutschland war es von der Schlie\u00dfung bedroht.<\/p>\n<p>Schon bald machte Pier mit seinem Insiderwissen ein Kaufangebot &#8211; im sp\u00e4teren Vertrag wurde vereinbart, dass die \u00d6ffentlichkeit von Einzelheiten nichts erfahren sollte. &#8222;Wir sollen hier zustimmen, ohne umfassend informiert zu werden&#8220;, schimpfte Markus Gross, Ratsherr der Gr\u00fcnen.<\/p>\n<p>CDU-B\u00fcrgermeisterin Klein, die dem Verwaltungsrat des Krankenhauses vorsa\u00df, war stolz auf ihren wei\u00dfen Ritter: ein Medicus mit eigener Homepage, der in Saudi-Arabien, Argentinien, Brasilien, Peru und Indonesien gearbeitet hat. Ein Mann aus einem Dorf bei Aachen, der nach der Fachoberschule erst Kraftfahrzeugmechaniker gelernt und ein Diplom als Flugzeugbauer abgelegt hatte, bevor er sein Medizinstudium begann. Ein Arzt, der stets weltm\u00e4nnisch zur Stelle war, wenn Fernsehteams ein paar S\u00e4tze \u00fcber Sodbrennen ben\u00f6tigten oder \u00fcber sein selbsternanntes Spezialgebiet, die minimalinvasive Chirurgie.<\/p>\n<p>Andererseits hatte es erste Zweifel an Piers Bef\u00e4higung bereits zu seiner Zeit als Gastarzt gegeben. Im Mai 2005 wollte er einem angeblich 200 Kilogramm schwerena Patienten ein Magenband einsetzen &#8211; \u00dcbergewichtige sollen nach so einem Eingriff nur noch kleine Mengen essen k\u00f6nnen, was beim Abnehmen helfen soll. Konstantin Valsamidis, der damalige Chef der An\u00e4sthesie, lehnte den Eingriff ab, weil der OP-Tisch nur bis 130 Kilogramm zugelassen war. &#8222;Wenn der Tisch zusammenbricht, stirbt der Patient, das konnte ich nicht verantworten&#8220;, regt sich der 60-J\u00e4hrige noch heute \u00fcber den Leichtsinn des Kollegen auf.<\/p>\n<p>Pier hingegen sah &#8222;keine Gefahr f\u00fcr den Patienten&#8220;, der nach seiner Erinnerung nur 160 Kilogramm gewogen habe. Er f\u00fchrte die Operation zwei Tage sp\u00e4ter aus, mit einem anderen An\u00e4sthesisten, der Tisch hielt die Last. Nach einem weiteren heiklen Vorgang versuchte Valsamidis, B\u00fcrgermeisterin Klein zu informieren, drang aber nie zu ihr durch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wegberg am Niederrhein: Wo es sich besonders  schnell stirbt..:<br \/>\nQuelle: spiegel-online (hier bei FEM Teil 1, zitiert, den Rest bitte selbst bei SPON nachschlagen oder abonnieren..!)<br \/>\n1. 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