{"id":84816,"date":"2007-03-20T01:35:42","date_gmt":"2007-03-20T01:35:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84816"},"modified":"2007-03-20T01:35:42","modified_gmt":"2007-03-20T01:35:42","slug":"olympe-de-gouges-geb-1748-die-frauenrechtlerin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2007\/03\/20\/olympe-de-gouges-geb-1748-die-frauenrechtlerin\/","title":{"rendered":"Olympe de Gouges, geb. 1748, &#8222;die&#8220; Frauenrechtlerin"},"content":{"rendered":"<p>ja. unsere Lieblingsfreundin, surtout en France.<br \/>Olympe de Gouges<\/p>\n<p>Olympe de GougesOlympe de Gouges (* 7. Mai 1748 in Montauban; \u2020 3. November 1793; eigentlich Marie Gouze) war eine Revolution\u00e4rin, bedeutende Frauenrechtlerin, Schriftstellerin und Autorin von Theaterst\u00fccken. Sie ist die Verfasserin der Erkl\u00e4rung der Rechte der Frau und B\u00fcrgerin von 1791.<br \/>\nLeben  [Bearbeiten]Marie Gouze wurde am 7. Mai 1748 in Montauban in der Region der Midi-Pyr\u00e9n\u00e9es in S\u00fcdfrankreich (heutiges Department Tarn-et-Garonne) geboren und verbrachte dort ihre Jugend. Ihre Mutter, die W\u00e4scherin Anne-Olympe Mouisset, war seit 1737 mit dem Metzger Pierre Gouze verheiratet, der aber nicht Maries biologischer Vater war. Anzunehmen ist eher, dass sie einem Verh\u00e4ltnis ihrer Mutter mit Jean-Jacques Lefranc, Marquis de Pompignan, einem reichen Landadeligen und bekanntem Widersacher Voltaires, entsprang. Dieser war jeglicher gesetzlicher Vaterpflicht f\u00fcr seine &#8218;Bastard&#8216;-Tochter enthoben und der Katholik Pompignan f\u00fchlte sich der damaligen Zeit entsprechend auch moralisch durchaus nicht verpflichtet, Mutter und Tochter in irgendeiner Weise materiell zu unterst\u00fctzen. Mit sechzehn Jahren wurde Marie Gouze &#8211; gegen ihren Willen &#8211; den Pariser Wirt Louis-Yves Aubry verheiratet, der dank ihrer Mitgift eine Gastwirtschaft er\u00f6ffnen konnte.<\/p>\n<p>1766 gebar sie einen Sohn Pierre (1793 Offizier in der Rhein-Armee). Sein Vater starb bald, wahrscheinlich bei einer \u00dcberschwemmung des Tarn. Die junge Witwe Aubry zog nach Paris, wo Schwester und Schwager sich bereits niedergelassen hatten. Sie heiratete kein zweites Mal; bekannt ist lediglich eine freie, langj\u00e4hrige Verbindung mit Jaques Bi\u00e9trix de Rozi\u00e8res, Erbe eines Privilegs auf Milit\u00e4rtransporte.<\/p>\n<p>Angesichts des weitverbreiteten Analphabetismus, besonders unter Frauen, und der ungl\u00fccklichen Familienverh\u00e4ltnisse ist anzunehmen, dass Marie Gouze in ihrer Kindheit lediglich Grundkenntnisse in Lesen und Schreiben erwerben konnte. In diesem Landstrich wurde \u00fcberdies Okzitanisch gesprochen, das Franz\u00f6sisch des Nordens war hier ungebr\u00e4uchlich. Die Jahre zwischen ihrer Ankunft in Paris (etwa 1768) und dem Zeitpunkt, da sie ihr erstes Theaterst\u00fcck bei einer B\u00fchne einreichte (1784), nutzte sie zu intensivem Selbststudium: der Kultivierung des Franz\u00f6sischen durch Konversation, Lekt\u00fcre literarischer und politischer Schriften, Theaterbesuche und schlie\u00dflich eigener literarischer Versuche. So verfasste sie bereits 1774 eine Denkschrift, die sich egen die Negersklaverei wandte, welche aber auf Grund des umstrittenen Themas und ihres Geschlechts erst mit dem Ausbruch der Revolution 1789 ver\u00f6ffentlicht werden konnte. Weiterhin schrieb sie \u00fcber das Scheidungsrecht und das Recht, sexuelle Beziehungen au\u00dferhalb der Ehe zu f\u00fchren, die bereits ihren feministischen und gegen die Scheinmoral ihrer Zeit gerichteten Standpunkt erkennen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Als K\u00fcnstlernamen, mit welchem sie auch viele ihre Texte unterzeichnete, benutzte sie den Vornamen ihrer Mutter und eine abgewandelte Form ihres Familiennamens, den auch ihre Schwester Jeanne Gouges gebrauchte. Sie fand Zugang zu Kreisen der Frondeur-Opposition, die sich unter dem Schutz oppositioneller Prinzen versammelte; eine solche Enklave war das Palais Royal, wo Philippe \u00c9galit\u00e9, Herzog von Orl\u00e9ans residierte, wo Mme de Gouges sehr wahrscheinlich Louis Sebastian de Mercier kennenlernte.<\/p>\n<p>1785 reichte die Autorin ihr St\u00fcck &#8218;Zamore et Mirza&#8216; bei der Com\u00e9die Fran\u00e7aise ein; \u00fcberaus mutig behandelt sie darin die Sklaverei in den Kolonien, mit der Folge, dass sie jahrelang in Rank\u00fcnen und Verleumdungen verwickelt und sogar in die Bastille abgef\u00fchrt wird. Es grenzt an ein Wunder, dass sie freikommt. Erst im Dezember 1789 hat das brisante St\u00fcck Premiere, die zu einem politischen Krawall ausartet: schleunigst wird es vom Spielplan abgesetzt.<\/p>\n<p>Von Beginn an ist Mme de Gouges konfrontiert mit Anfeindungen aus diversen politischen Richtungen, die es vor allem masslos irritiert, dass eine &#8218;femme auteur&#8216; sich mit literarisch seri\u00f6sen Theaterst\u00fccken politischen Inhalts an die \u00d6ffentlichkeit wagt. B\u00f6sartig frauenfeindliche Schreiberlinge diskreditieren und diffamieren viele bekannte Frauen von Mme de Stael, Mme Roland bis zur K\u00f6nigin, wie Mary Wollstonecraft so auch diese Autorin. Trotz Verleumdungen und gr\u00f6sster Schwierigkeiten ist de Gouges vielseitig und umfangreich produktiv: 1788 erscheinen ihre Werke in drei B\u00e4nden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Revolution wurde Olympe de Gouges eine leidenschaftliche Verfechterin der Menschenrechte der Frauen, der B\u00fcrgerinnenrechte, denn sie erkannte sofort, dass die sogenannten Revolution\u00e4re 1789 das gesamte weibliche Volk von den &#8218;Rechten des Mannes und B\u00fcrgers &#8218;ausgeschlossen hatten.<\/p>\n<p>Sie nahm teil am Cercle Social, eine Gesellschaft, wahrscheinlich gegr\u00fcndet von Sophie de Condorcet und Antoine de Condorcet, der 1789 einen Artikel &#8218;\u00dcber die Zulassung der Frauen zum B\u00fcrgerecht&#8217;publiziert hatte; Etta Palm (1743-1799), eine andere feministische Aufkl\u00e4rerin geh\u00f6rte auch zu dieser Gesellschaft. Mme de Gouges ver\u00f6ffentlichte in diesen Jahren viele politische Texte zu brennenden aktuellen Ereignissen, die sie als Broschuren, Flugbl\u00e4tter und Plakate druckte und verbreitete. Erst 1791 verfasste sie in grosser Eile die D\u00e9claration des droits de la Femme et de la Citoyenne (Erkl\u00e4rung der Rechte der Frau und B\u00fcrgerin), die als Protest gegen die M\u00e4nner-Privilegien, nun in Verfassungsrang erhoben, zu begreifen ist. Ihre elementar feministisch-revolution\u00e4re &#8222;Erkl\u00e4rung der Rechte der Frau und B\u00fcrgerin&#8220; war noch im Druck, als die b\u00fcrgerliche Verfassung der M\u00e4nner, Familienv\u00e4ter bereits angenommen und das Vaterland eine konstitutionelle Monarchie geworden war. Das historisch einmalige Dokument besteht aus mehreren Teilen, ver\u00f6ffentlicht im September 1791 unter dem Titel &#8222;Die Rechte der Frau&#8220;:<\/p>\n<p>Brief an die K\u00f6nigin <br \/>\nDie Rechte der Frau (Anrufung: &#8222;Mann bist du im Stande gerecht zu sein&#8230;&#8220;) <br \/>\nErkl\u00e4rung der Rechte der Frau und B\u00fcrgerin (an die Nationalversammlung) <br \/>\nPr\u00e4ambel <br \/>\nArtikel I bis XVII <br \/>\nPostambel <br \/>\nForm des Sozialvertrages zwischen Mann und Frau <br \/>\nZwei Postskripte <\/p>\n<p>Olympe de Gouges vor der GuillotineZum Zeitpunkt des politischen Sieges des dritten M\u00e4nner-Standes und damit der Idee der Rechtsgleichheit aller M\u00e4nner, ergeht an die Regierung und die Abgeordneten eine neue, ganz radikale Proklamation von Freiheits- und Gleichheitsrechten &#8211; f\u00fcr das weibliche Volk. Da &#8222;der Souver\u00e4n&#8220; der Familienv\u00e4ter alle Frauen von der &#8222;Volkssouver\u00e4nit\u00e4t&#8220; ausschliesst, nennt Olympe de Gouges das neue Regime Tyrannei. Sie fordert von der so genannten Nationalversammlung im Namen der M\u00fctter, T\u00f6chter und Schwestern der Nation diese ihre Erkl\u00e4rung privater und politischer B\u00fcrgerinnenrechte schnellstens zu verabschieden: sie verlangt diese neue, universal-egalit\u00e4re Verfassung, denn die gerade in Kraft getretene ist illegitim und nichtig, weil das weibliche Volk nicht vertreten, folglich an deren Ausarbeitung gar nicht beteiligt war.<\/p>\n<p>Im Sommer 1793 unter l\u00e4cherlichem Vorwand verhaftet, wird Mme de Gouges monatelang in verschiedenen Revolutionsgef\u00e4ngnissen eingekerkert. Robespierres verl\u00e4ngerter Arm Fouquier-Tinville macht wutsch\u00e4umend kurzen Prozess mit der mutigen Kritikerin jeder Art von Tyrannei. Das Sondergericht f\u00fcr politische VerbrecherInnen, das so genannte Revolutionstribunal, weist der Angeklagten nicht einmal einen Pflichtverteidiger zu; Anrufung einer h\u00f6heren Instanz ist nicht m\u00f6glich: das Todesurteil \u00fcber die &#8222;politische Schwerverbrecherin&#8220; wird am 3. November 1793 auf dem &#8222;Platz der Revolution&#8220; durch die Guillotine vollstreckt.<\/p>\n<p>Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen verleiht allj\u00e4hrlich den Frankfurter Olympe de Gouges-Ehrenpreis f\u00fcr den heutigen Einsatz f\u00fcr die Freiheitsrechte von Frauen.<\/p>\n<p>\n Werk  [Bearbeiten]Entwurf eines Gesellschaftsvertrags f\u00fcr Ehepartner (&#8222;Contrat social&#8220;) <br \/>\nErkl\u00e4rung der Rechte der Frau und B\u00fcrgerin aus dem Jahre 1791: <br \/>\n&#8222;Das an Sch\u00f6nheit wie an Mut, die Beschwernisse der Mutterschaft betreffend, \u00fcberlegene Geschlecht &#8230; erkl\u00e4rt die folgenden Rechte der Frau und B\u00fcrgerin:<\/p>\n<p>Artikel 01: Die Frau wird frei geboren und bleibt dem Manne gleich in allen Rechten. Die gesellschaftlichen Unterschiede k\u00f6nnen nur im allgemeinen Nutzen begr\u00fcndet sein. &#8230;<\/p>\n<p>Artikel 04: Freiheit und Gerechtigkeit beruhen darauf, dass dem anderen abgegolten wird, was ihm zusteht. So st\u00f6\u00dft die Frau bei der Wahrnehmung ihrer nat\u00fcrlichen Rechte nur an die ihr von der Tyrannei des Mannes gesetzten Grenzen; diese m\u00fcssen durch die von der Natur und Vernunft diktierten Gesetze neu gezogen werden. &#8230;<\/p>\n<p>Artikel 06: Das Gesetz soll Ausdruck des Willens aller sein; alle B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen sollen pers\u00f6nlich oder \u00fcber ihren Vertreter zu seiner Entstehung beitragen. &#8230;<\/p>\n<p>Artikel 10: Die Frau hat das Recht, das Schafott zu besteigen. Gleicherma\u00dfen muss ihr das Recht zugestanden werden, eine Rednertrib\u00fcne zu besteigen. &#8230;<\/p>\n<p>Artikel 13: Zu Fron und l\u00e4stigen Pflichten wird die Frau ohne Unterschied herangezogen und muss deshalb bei der Zuteilung von Stellungen und W\u00fcrden, in niederen und h\u00f6heren \u00c4mtern sowie im Gewerbe ber\u00fccksichtigt werden. &#8230;<\/p>\n<p>Artikel 16: Eine Verfassung aber, an deren Ausarbeitung nicht die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung [der Frauen] mitgewirkt hat, &#8230; wird null und nichtig.&#8220;<\/p>\n<p>\n Zitate  [Bearbeiten]Vorrede zur Erkl\u00e4rung der Rechte der Frau und B\u00fcrgerin, 1791 (bearbeitet): &#8222;Mann, bist du \u00fcberhaupt imstande, gerecht zu sein? &#8230; Kannst du mir sagen, wer dir die unumschr\u00e4nkte Macht verliehen hat, die Angeh\u00f6rigen unseres Geschlechts zu unterdr\u00fccken? &#8230; Schau auf den Sch\u00f6pfer in seiner Weisheit, (&#8230;) betrachte die Geschlechter in der Ordnung der Natur. &#8230; Allein der Mann (&#8230;) will in diesem Jahrhundert der Aufkl\u00e4rung und des klaren Verstandes in durch nichts mehr zu rechtfertigender Unwissenheit despotisch \u00fcber ein Geschlecht herrschen, das \u00fcber alle geistigen F\u00e4higkeiten verf\u00fcgt. Er nimmt f\u00fcr sich in Anspruch, die Revolution f\u00fcr sich allein zu nutzen und seine Rechte auf Gleichheit einzufordern, um nur so viel zu sagen.&#8220; <\/p>\n<p> Literatur  [Bearbeiten]Olivier Blanc: Olympe de Gouges. Paris. Syros. 1981 (franz\u00f6sisch) <br \/>\nSalom\u00e9 Kestenholz: Die Gleichheit vor dem Schafott: Portr\u00e4ts franz\u00f6sischer Revolution\u00e4rinnen. Luchterhand. Darmstadt. 1988. <br \/>\nHannelore Schr\u00f6der: Menschenrechte f\u00fcr weibliche Menschen. ein-fach-verlag. Aachen 2000 <br \/>\nOlympe de Gouges. Mensch und B\u00fcrgerin. &#8222;Die Rechte der Frau&#8220;, Paris 1791; Herausgegeben, eingeleitet und kommentiert. Vollst\u00e4ndiger Quellentext franz\u00f6sisch\/deutsch. ein-fach-verlag, Aachen 1995 (vergriffen) <\/p>\n<p> Weblinks  [Bearbeiten]Literatur von und \u00fcber Olympe de Gouges im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek <br \/>\nhttp:\/\/www.hannelore-schroeder.nl\/olympe-de-gouges-stiftung\/mutter-der-menschenrechte.html (Olympe-de-Gouges-Stiftung, Menschenrechte f\u00fcr weibliche Menschen in Gr\u00fcndung) <br \/>\nhttp:\/\/www.dadalos-d.org\/deutsch\/Menschenrechte\/Grundkurs_MR3\/frauenrechte\/woher\/portraets\/olympe_de_gouges.htm <\/p>\n<p> Quellen  [Bearbeiten]Die Frau ist frei geboren. Texte zur Frauenemanzipation,1789-1870, Band I, Herausgegeben und kommentiert von Hannelore Schr\u00f6der. M\u00fcnchen 1979 <br \/>\nOlympe de Gouges, Mensch und B\u00fcrgerin: Die Rechte der Frau, Paris 1791 (mit vollst\u00e4ndigem Quellentext in franz\u00f6sisch\/deutsch. Herausgegeben und kommentiert von Hannelore Schr\u00f6der. Aachen 1995 <br \/>\nOlympe de Gouges: Mutter der Menschenrechte f\u00fcr weibliche Menschen. Herausgegeben und kommentiert von Hannelore Schr\u00f6der. Aachen 2000 <br \/>\nLuise F. Pusch: 300 Portr\u00e4ts ber\u00fchmter Frauen. Insel Verlag, 1999, S. 111 <br \/>\nPersonendaten <br \/>\nNAME Gouges, Olympe de <br \/>\nALTERNATIVNAMEN Gouze, Marie <br \/>\nKURZBESCHREIBUNG Revolution\u00e4rin und eine bedeutende Frauenrechtlerin <br \/>\nGEBURTSDATUM 7. Mai 1748 <br \/>\nGEBURTSORT Montauban <br \/>\nSTERBEDATUM 3. November 1793 <br \/>\nSTERBEORT Paris <\/p>\n<p>Von \u201ehttp:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Olympe_de_Gouges\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ja. unsere Lieblingsfreundin, surtout en France.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-84816","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Olympe de Gouges, geb. 1748, &quot;die&quot; Frauenrechtlerin - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2007\/03\/20\/olympe-de-gouges-geb-1748-die-frauenrechtlerin\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Olympe de Gouges, geb. 1748, &quot;die&quot; 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