{"id":84751,"date":"2007-01-21T15:55:05","date_gmt":"2007-01-21T15:55:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84751"},"modified":"2007-01-21T15:55:05","modified_gmt":"2007-01-21T15:55:05","slug":"supissima-kroetz-mit-theaterstuecken-bin-ich-fertig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2007\/01\/21\/supissima-kroetz-mit-theaterstuecken-bin-ich-fertig\/","title":{"rendered":"SUPISSIMA: Kroetz: &#8222;Mit Theaterst\u00fccken bin ich fertig!&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Ein Inerview mit Franz Xaver Kroetz, in der WELT, das FEMINISSIMA die Tr\u00e4nen in die Augen trieb:<br \/>B\u00fchne<br \/>\n&#8222;Mit Theaterst\u00fccken bin ich fertig&#8220; <br \/>\nEin Rebell und der meistgespielte lebende Dramatiker deutscher Sprache war Franz Xaver Kroetz fr\u00fcher. Bei manchen seiner Auff\u00fchrungen verlie\u00dfen die Zuschauer den Saal. Heute ist Kroetz volksnah wie nie, inszeniert Bauernschw\u00e4nke. Mit WELT.de spricht er \u00fcber seinen Gewissenswandel und ein Comeback in &#8222;Kir Royal&#8220;.<\/p>\n<p>Franz Xaver Kroetz: Regisseur, Schriftsteller, Theaterautor und Schauspieler<br \/>\nFoto: dpaBesuch bei Franz Xaver Kroetz. Der 60-J\u00e4hrige sitzt in einem Dramaturgenb\u00fcro des M\u00fcnchner Residenztheaters. Die Beine hochgelegt, an den F\u00fc\u00dfen Stiefeletten aus den 80er-Jahren. Vor zwanzig Jahren war Kroetz noch der meistgespielte lebende Dramatiker deutscher Sprache. Nach einer Lebenskrise inszeniert der Regisseur, Schauspieler und ehemalige Schriftsteller nun Bauernschw\u00e4nke, zurzeit &#8222;Der Gwissenswurm&#8220; von Ludwig Anzengruber. <\/p>\n<p>WELT.de: Herr Kroetz, beim &#8222;Gwissenswurm&#8220;, so scheint es, geht es Ihnen um den Spa\u00df.<\/p>\n<p>Franz Xaver Kroetz: Ja, vollkommen. Selbstverst\u00e4ndlich! Und darum, Volkstheater zu machen: Das ist etwas, das ich immer wieder n\u00f6tig habe.<\/p>\n<p>WELT.de: Weil &#8230;?<\/p>\n<p>Kroetz: Weil das entspannt, die Kr\u00e4fte sammelt. Und es ist jedes Mal ein Erfolg. Das tut auch gut. Als Volkstheatermann muss man f\u00fcr das Publikum inszenieren und nicht gegen das Publikum.<\/p>\n<p>WELT.de: Haben Sie einmal gegen das Publikum gearbeitet?<\/p>\n<p>Kroetz: Das macht man ja nicht bewusst. Bei &#8222;Bauernsterben&#8220; an den M\u00fcnchner Kammerspielen, 83 oder 84, da sind die Leute rausgegangen. Die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung schrieb: &#8222;Setzt die Sauerei ab!&#8220;, und so weiter und so fort &#8211; und da hab&#8216; ich gesagt: Es k\u00f6nnen gar nicht genug rausgehen. Das ist doch mir schei\u00dfegal. Sollen alle rausgehen! Diese radikale Haltung k\u00f6nnte man heute nicht mehr einnehmen, weil die Quote uns l\u00e4ngst eingeholt hat. Nicht umsonst behauptet der alte Peymann, er habe das vollste Haus in Deutschland &#8211; als h\u00e4tte das jemals etwas bedeutet &#8230; Was voll ist, ist schlecht, so war mal unsere \u00dcbereinkunft. Aber inzwischen kann man gar kein Theater mehr machen, das nicht das n\u00f6tige Publikum findet.<\/p>\n<p>WELT.de: Es gab im vergangen Jahr eine gro\u00dfe Debatte um das Regietheater. Da wurde das Gegenteil behauptet.<\/p>\n<p>Kroetz: Die habe ich nicht verfolgt. Weil: Ich mache ja inzwischen prim\u00e4r Volkstheater. Und ein Volkstheater ohne Volk gibt&#8217;s nicht. Es ist ein wahnsinniger Haufen an grandiosen St\u00fccken. Wenn ich hundert werde, kann ich noch jedes Jahr zehn gro\u00dfartige St\u00fccke inszenieren.<\/p>\n<p>WELT.de: Das ist doch eine Perspektive. Ist das Ihr Lebensplan?<\/p>\n<p>Kroetz: Nein. Das ist nicht der Fall. Ich hatte mich die letzten Jahre auf Teneriffa zur\u00fcckgezogen, das war ein bisschen so zwischen Aussteigen und Hausmann. Und dann kam eben im vorvorigen Jahr der Wunsch meiner Frau, sich scheiden zu lassen. Dann musste ich einfach mein Leben wieder neu einstellen und dachte: Das ist so ein &#8222;auferstanden von den Toten&#8220; &#8211; was macht man da? Ich war ja ein 60-J\u00e4hriger, der wieder eingegliedert werden wollte. Das geht im Grunde nirgendwo mehr, nachdem schon die 50-J\u00e4hrigen zu alt sind. Da hatte ich eben das Gl\u00fcck, dass ich hier in diesem Haus mit offenen Armen aufgenommen wurde.<\/p>\n<p>WELT.de: Sie haben sich damals als depressiv und ausgebrannt bezeichnet.<\/p>\n<p>Kroetz: Die Trennung war schon sehr zerm\u00fcrbend. Einen K\u00fcnstler macht das fix und fertig. Nachdem das aber vorbei ist, sehe ich jetzt gelassen zur\u00fcck. Das Nervenkost\u00fcm ist wahrscheinlich wieder so, dass ich auch wieder als Schauspieler was machen werde. Aber w\u00e4re mir dieser ganze Neuanfang nicht gelungen, w\u00fcsste ich nicht, was ich tun soll. Ich habe 2004 aufgeh\u00f6rt Theaterst\u00fccke zu schreiben. Ich empfand keinerlei Faszination mehr daf\u00fcr. Dass ich noch was anderes schreibe, ist nicht ausgeschlossen, aber mit den St\u00fccken bin ich, glaube ich, fertig.<\/p>\n<p>WELT.de: Schreiben Sie Tagebuch?<\/p>\n<p>Kroetz: Ja. Und das hindert mich auch immer, meine Autobiografie zu schreiben: Ich habe so ein umfangreiches Tagebuch. Nach meinem Tod nehmt ihr lieber das. Die hei\u00dfen Sachen kann man, solange man lebt, sowieso nicht erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>WELT.de: In den 60er und 70ern haben Sie bis zu f\u00fcnf St\u00fccke im Jahr geschrieben.<\/p>\n<p>Kroetz: Und da habe ich zum Teil ja noch als Lagermeister gearbeitet oder als Fahrer. Samstagmittags hab&#8216; ich angefangen zu schreiben, montags hab&#8216; ich blaugemacht.<\/p>\n<p>WELT.de: Literatur der Arbeitswelt hie\u00df das Schlagwort in den 70er-Jahren.<\/p>\n<p>Kroetz: Die hat mich niemals interessiert. Arbeiter ans Schreiben heranf\u00fchren, das hat mich angewidert. Das waren ja Dilettanten. Ich bin Profi. Habe ich mir jedenfalls immer eingebildet. Mit 15 bin ich auf die Schauspielschule gekommen. Und ich denke, wer gelernter Schauspieler ist, kann auch inszenieren und St\u00fccke schreiben. Das ist das Basisstudium. Und heute macht meine Tochter die Pr\u00fcfung. Die ist 18. Darf ich mal das Handy einschalten? Nur, falls mein T\u00f6chterchen mich anruft.<\/p>\n<p>WELT.de: In ihren St\u00fccken geht es oft um Deklassierte. Hat man das Wort Unterschicht in den 70er-Jahren schon benutzt?<\/p>\n<p>Kroetz: Das hie\u00df Klassengesellschaft. Ich war ja von 71 bis 80 Mitglied der DKP. F\u00fcr mich war es eine begl\u00fcckende Zeit, aber dass ich 1980 wieder ausgetreten bin, war auch wieder begl\u00fcckend. Inzwischen haben wir nat\u00fcrlich wieder eine Klassengesellschaft, das darf man nur nicht mehr sagen. Wir haben eine Jugend mit Zukunft und eine Jugend ohne Zukunft. Wir haben Luxusrentner, und wir haben Hartz IV.<\/p>\n<p>WELT.de: Wenn man Ihre alten St\u00fccke liest, hat man das Gef\u00fchl, auch die alte Bundesrepublik war nicht paradiesisch &#8211; sondern f\u00fcrchterlich.<\/p>\n<p>Kroetz: Ja gut, das war nat\u00fcrlich der Blick eines jungen Revolution\u00e4rs auf eine Gesellschaft, die er gerne bei Weitem besser h\u00e4tte haben wollen. Man wollte nichts Gutes sehen an dieser bundesrepublikanischen Gesellschaft. Wobei ich nie den Fehler machte, zu glauben, an der DDR sei irgendetwas gut. Dieses kleinb\u00fcrgerliche St\u00e4\u00e4tchen war nicht mein Bier. Deshalb bin ich ja auch aus der DKP wieder ausgetreten.<\/p>\n<p>WELT.de: Und warum sind Sie eingetreten?<\/p>\n<p>Kroetz: Ich wollte nicht Teil dieses westdeutschen Kulturbetriebs werden. Mir war ganz klar, dass ich mich von denen nicht vereinnahmen lasse &#8211; von denen, wer auch immer das sei. Ich wollte kein Feuilletonliebling werden. Ich wollte die Welt ver\u00e4ndern. Und da war die DKP wunderbar. Ich war ein bayerischer Kommunist. Ich habe es genossen.<\/p>\n<p>WELT.de: W\u00fcrden Sie sich heute noch als Linken bezeichnen?<\/p>\n<p>Kroetz: Ich denke gar nicht mehr dar\u00fcber nach.<\/p>\n<p>WELT.de: Weil Sie das Elend nicht mehr interessiert?<\/p>\n<p>Kroetz: Der Dramatiker muss ja irgendwas suchen, das spannend ist. Heute m\u00f6chte ich was Lustiges machen, aber als junger Mann lagen mir Blut, Sperma und Tr\u00e4nen einfach n\u00e4her.<\/p>\n<p>WELT.de: Dabei wirken Ihre alten St\u00fccke heute wieder sehr aktuell.<\/p>\n<p>Kroetz: Die k\u00f6nnten alle gespielt werden. Aber das ist auch ein Grund, warum ich sie nicht mehr schreiben muss. Weil sie ja alle vorhanden sind.<\/p>\n<p>WELT.de: Sie haben gesagt, dass Sie nicht mehr w\u00e4hlen gehen &#8211; besch\u00e4ftigt Sie die Gesellschaft \u00fcberhaupt noch?<\/p>\n<p>Kroetz: Nein, das ist mir schei\u00dfegal.<\/p>\n<p>WELT.de: Dann sind sie bei Maggie Thatcher angekommen: &#8222;There is no such thing as society&#8220;?<\/p>\n<p>Kroetz: Als ich jung war und Vorschl\u00e4ge machte, hat die Gesellschaft sie abgelehnt. Meinen Sie, jetzt, mit 60, werde ich noch mal damit anfangen? Nein, die Gesellschaft kann mich am Arsch lecken, wenn sie will. Aber ich verfolge mit Interesse, dass nur die Not etwas \u00e4ndern wird. Erst wenn wir merken, dass wir keinen Strom mehr haben, wenn wir merken, dass es nichts mehr zu essen gibt, erst dann wird sich etwas \u00e4ndern. Ansonsten \u00e4ndert sich gar nichts. Aus.<\/p>\n<p>WELT.de: Sie warten solange auf ein Comeback in &#8222;Kir Royal&#8220;.<\/p>\n<p>Kroetz: Ja, der Helmut Dietl sitzt in Berlin und schreibt. Wir telefonieren \u00f6fter mal miteinander, aber ich wei\u00df nicht, wie weit er ist. Er wird sich schon was \u00fcberlegen. Wenn ich die Chance kriege, nach 20 Jahren diesen Baby Schimmerlos als alten Schei\u00dfer zu spielen &#8211; das w\u00fcrde ich nat\u00fcrlich tun. Das w\u00e4re spannend. Aber das muss Dietl entscheiden.<\/p>\n<p>Das Interview f\u00fchrte Sebastian Hammelehle. <\/p>\n<p>Artikel erschienen am 21.01.2007<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Inerview mit Franz Xaver Kroetz, in der WELT, das FEMINISSIMA die Tr\u00e4nen in die Augen trieb:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[],"class_list":["post-84751","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-supissima","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>SUPISSIMA: Kroetz: &quot;Mit Theaterst\u00fccken bin ich fertig!&quot; - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2007\/01\/21\/supissima-kroetz-mit-theaterstuecken-bin-ich-fertig\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"SUPISSIMA: Kroetz: &quot;Mit Theaterst\u00fccken bin ich fertig!&quot; - 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