{"id":84737,"date":"2007-01-07T01:21:23","date_gmt":"2007-01-07T01:21:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84737"},"modified":"2007-01-07T01:21:23","modified_gmt":"2007-01-07T01:21:23","slug":"giotto-di-bondone-wegbereiter-der-italienischen-renaissance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2007\/01\/07\/giotto-di-bondone-wegbereiter-der-italienischen-renaissance\/","title":{"rendered":"Giotto di Bondone- Wegbereiter der italienischen Renaissance"},"content":{"rendered":"<p>Italienischer Maler, geboren 1267, gestorben am 8. Januar 1337 .<br \/>\n1934 wurde er leitender Baumeister am Dom von Florenz.<br \/>Schenke Wissen und spende f\u00fcr Wikipedia! <\/p>\n<p>\nGiotto di Bondone<br \/>\naus Wikipedia, der freien Enzyklop\u00e4die<\/p>\n<p>\nGiotto-Denkmal in Florenz <br \/>\nJesus vertreibt die H\u00e4ndler aus dem Tempel, Fresko in der Cappella degli Scrovegni, Padua <br \/>\nFranziskus ger\u00e4t beim Gebet in Ekstase, Basilika San Francesco, Assisi <br \/>\nCampanile di Giotto (Firenze) <br \/>\nFreskofragment in der Lateransbasilika. Dargestellt ist wie Papst Bonifatius VIII. 1300 das erste Heilige Jahr verk\u00fcndet.Giotto di Bondone, auch bekannt als Giotto, (* 1267 (?) nahe Florenz; \u2020 8. Januar 1337 in Florenz) war ein italienischer Maler.<\/p>\n<p>Giotto gilt als der entscheidende Wegbereiter der italienischen Renaissance (Rinascimento).<\/p>\n<p>Durch Quellen ist belegt, dass Giotto als Sohn des Schmiedes Bondone in Florenz aufgewachsen ist. Die meisten Experten sind der Ansicht, dass Giotto sein tats\u00e4chlicher Name war. Andere meinen, dies sei eine Kurzform von Ambrogio (Ambrogiotto) oder Angelo (Angiolotto).<\/p>\n<p>Sein Leben bezeugen die um 1450 geschriebenen Commentarii (K\u00fcnstlergeschichten) Lorenzo Ghibertis, die dann von Giorgio Vasari Mitte des 16. Jahrhunderts wiederaufbearbeitet wurden und damit allgemeine Bekanntheit erlangten. Dort wird berichtet, Giotto sei als armer Junge in Vespignano im Mugello (in der N\u00e4he von Florenz) aufgewachsen und sei von dem Maler Cimabue beim Zeichnen auf Stein entdeckt worden, w\u00e4hrend er die Schafe h\u00fctete. Dabei habe der Wunderknabe Ameisen so naturgetreu gezeichnet, dass dar\u00fcber selbst erfahrene K\u00fcnstler staunten. Diesen Berichten liegt eine Kernidee der K\u00fcnstlerauffassung der Renaissance zugrunde: Die des Genies, das als solches geboren wird.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich, aber nicht belegt, trat Giotto als Lehrling in Cimabues Werkstatt ein. Bald erhielt er Auftr\u00e4ge nicht nur aus Florenz. Papst Benedikt XII. holte ihn nach Rom, wo er zehn Jahre lang t\u00e4tig war; auch der K\u00f6nig Robert von Neapel nahm ihn in seine Dienste. Er wurde schlie\u00dflich als Architekt und Bildhauer ber\u00fchmt, war als Sch\u00f6ngeist und Dichter bekannt. Der Schriftsteller Cennino Cennini bewunderte ihn als \u00dcberwinder der &#8222;maniera greca \/ byzantina&#8220; und pries seine technischen Fertigkeiten. Die Anerkennung seiner Zeitgenossen dr\u00fcckte sich auch in materiellem Erfolg aus: im Gegensatz zu seinen Kollegen z\u00e4hlte Giotto zu den Honoratioren, er besa\u00df Immobilien in Florenz und in Rom. Nach 1320 kehrte er nach Florenz zur\u00fcck, wo er in der Folge eine bl\u00fchende Werkstatt unterhielt. 1334 wurde er leitender Baumeister am Dom von Florenz. Dessen Campanile tr\u00e4gt seinen Namen, obwohl seine Nachfolger (die Fertigstellung erlebte er selbst nicht mehr) von seinen Pl\u00e4nen erheblich abwichen.<br \/>\nGiotto starb 1337 w\u00e4hrend der Arbeiten an einem J\u00fcngsten Gericht in der Bargello-Kapelle in Florenz.<\/p>\n<p>Giotto wurde auch von Boccaccio im Decamerone (6. Tag, 5. Geschichte) und von Dante Alighieri in der &#8222;G\u00f6ttlichen Kom\u00f6die&#8220; erw\u00e4hnt; mit beiden war er befreundet. Der Dichter Petrarca besa\u00df eine Jungfrau mit Kind Giottos und dr\u00fcckte seine \u00dcberzeugung aus, jeder Kunstkenner m\u00fcsse von ihr hingerissen sein. Noch Michelangelo hat sich von Giottos \u201eHimmelfahrt des hl. Johannes\u201c in Santa Croce in Florenz anregen lassen, wie eine Studie von seiner Hand zeigt.<\/p>\n<p>\n Leistung  [Bearbeiten]Eine der Legenden um Giotto besagt, dass dieser eines Tages auf ein Kunstwerk seines Meisters Cimabue eine kleine Fliege malte, die so t\u00e4uschend echt aussah, dass Cimabue sie mehrmals versuchte fortzuscheuchen, ehe er die Illusion erkannte. Cimabue soll daraufhin der Ansicht gewesen sein, dass Giotto ihn \u00fcbertroffen habe. Die Fliege wurde zu einem Symbol k\u00fcnstlerischen Fortschritts.<\/p>\n<p>Giottos gesamtes Werk behandelt religi\u00f6se Themen. Er gilt als \u201eder eigentliche Begr\u00fcnder der italienischen Malerei, speziell der toskanischen Freskomalerei. Sowohl in der Technik (er bediente sich dabei der Feigenmilch und des Eigelbs) als in der Farbengebung trat er als Neuerer auf; er verlieh den Farben Helligkeit und Klarheit &#8230;\u201c (so Meyers Konversationslexikon von 1888). Als bedeutendste Aspekte seines Schaffens gelten jedoch die hohe Nat\u00fcrlichkeit und Lebhaftigkeit seiner Figuren, ebenso wie die Vorbereitung der Perspektive.<\/p>\n<p>Damit \u00fcberwand er die ikonographischen Normen der byzantinischen Malerei, die seit Generationen die Maler des Abendlandes beeinflusst hatte. Er leitete die Entwicklung ein, die schlie\u00dflich zu dem f\u00fcr die nachgotische Kunst in Italien (Rinascit\u00e1) typischen Realismus f\u00fchrte. \u201eGiotto nun war es, der sich auf das Gegenw\u00e4rtige und Wirkliche hin ausrichtete&#8230; das Weltliche gewinnt Platz und Ausbreitung, wie denn auch Giotto im Sinne seiner Zeit dem Burlesken neben dem Pathetischen eine Stelle einr\u00e4umte\u201c (Hegel).<\/p>\n<p>W\u00e4hrend f\u00fcr die herk\u00f6mmliche Malerei zweidimensionale Figuren charakteristisch waren, die als Symbole vor einem mit Symbolen dekorierten fl\u00e4chigen Hintergrund angeordnet waren, stellte Giotto plastisch modellierte Individuen in einen perspektivischen Raum, die zueinander Beziehungen unterhalten. Indem er seine Figuren mit Breite und Faltenwurf ausstattete (wie es die Plastiker bereits im Bamberger, Magdeburger und im Naumburger Dom getan hatten), verlieh er ihnen nat\u00fcrlich wirkendes Volumen und Gewicht. Dies l\u00e4sst bereits die Kreuzigung in der Santa Maria Novella in Florenz &#8211; eine seiner fr\u00fchen Arbeiten &#8211; deutlich erkennen. Laut Vasari war seine Darstellung des Hl. Franziskus in Assisi (siehe Abb.) einigen Kritikern sogar zu nat\u00fcrlich (und damit zu weltlich) geraten.<\/p>\n<p>Giottos Hauptwerk (und am besten erhalten) ist wohl der gro\u00dfe Freskenzyklus in der Cappella degli Scrovegni all\u2019 Arena (Scrovegni-Kapelle) in Padua, der aus \u00fcber 100 Szenen aus dem Leben Mari\u00e4 und dem Leben Jesus, insbesondere der Passionsgeschichte besteht, und 1304-1306 entstanden ist. Er verwendete dort auch gemalte Architekturelemente, die dem Betrachter Nischen vort\u00e4uschen (trompe-l&#8217;oeil), in denen allegorische Figuren zu stehen scheinen. Masaccio und noch Michelangelo wurden direkt davon beeinflusst. Eine ber\u00fchmte Szene aus diesem Zyklus ist die Anbetung der Heiligen Drei K\u00f6nige, in der ein kometen\u00e4hnlicher Stern am Himmel schwebt (wahrscheinlich, neben dem Teppich von Bayeux, eine der fr\u00fchesten Darstellungen des Halleyschen Kometen, der wenige Jahre vorher mit blo\u00dfem Auge zu sehen war). Die \u201eOgnissanti\u201c-Madonna in den Uffizien (siehe Abb.) stammt gleichfalls aus dieser Periode und ist das einzige gr\u00f6\u00dfere Tafelbild Giottos, das erhalten ist.<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist auch, dass vor der Zeit von Giottos`s Freskenzyklus in der Cappella degli Scrovegni in Padua Himmel nur sehr selten blau gemalt wurden und die Farbe Blau \u00fcberhaupt nur \u00e4u\u00dferst sp\u00e4rlich zum Einsatz kam. Dies ist zumindest zum Teil auf einen Mangel an erschwinglichen blauen Pigmenten zur\u00fcckzuf\u00fchren; gemahlenes Lapislazuli, welches Giotto f\u00fcr seinen Freskenzyklus einsetzte, war unglaublich teuer und kam von &#8222;jenseits der See&#8220; (deshalb auch &#8222;Ultramarin&#8220; genannt).<\/p>\n<p>An seinem Zeitgenossen Duccio di Buoninsegna in Siena r\u00fchmt man das teilnehmend Menschliche, den individuellen Ausdruck. Giotto dagegen vermittelte den Betrachtern seiner Werke das Gef\u00fchl der Tastbarkeit und der Tiefe im Raum. Er war es folgerichtig auch, der sich mit der Zeit von dem traditionellen Goldhintergrund abwandte und den Himmel \u00fcber der Landschaft blau anlegte. Er machte auch die ersten ernsthaften Versuche, perspektivische Verk\u00fcrzung in Landschaften und Geb\u00e4udedarstellungen zu realisieren.<\/p>\n<p>Die Leistung Giottos steht einsam da in seiner Zeit; erst zwei Generationen sp\u00e4ter konnten K\u00fcnstler der Fr\u00fchrenaissance wie Andrea Orcagna, Altichiero da Zevio oder Masaccio an die von ihm angesto\u00dfene Entwicklung ankn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Die Zuschreibung mancher Werke zu Giotto ist immer noch umstritten; dies gilt besonders f\u00fcr die Franziskuslegende in Assisi. Manche Werke werden heute \u00fcberwiegend als Arbeiten seiner Werkstatt angesehen.<\/p>\n<p>Eine weitere der vielen Legenden, die sich um sein Lebenswerk ranken, besagt, er habe dem Abgesandten des Papstes, der eine Probearbeit von ihm haben wollte, nichts anderes als einen so perfekten Kreis freih\u00e4ndig gemalt, wie man ihn mit dem Zirkel nicht besser h\u00e4tte machen k\u00f6nnen (\u201eGiottos O\u201c).<\/p>\n<p>\n Werke  [Bearbeiten]die Cappella degli Scrovegni in Padua <br \/>\ndie Basilika San Francesco in Assisi <br \/>\ndie Kapellen der Basilica Santa Croce in Florenz <br \/>\ndie Navicella an der alten Petersbasilika in Rom <br \/>\nCampanile des Florentiner Doms <br \/>\nBild Der Traum des Joachim <\/p>\n<p> Siehe auch  [Bearbeiten]Zu Ehren Giottos wurden auch wissenschaftliche Projekte der heutigen Zeit mit seinem Namen versehen, siehe Giotto.<\/p>\n<p>\n Weblinks  [Bearbeiten]Art Gallery &#8211; Giotto di Bondone <br \/>\nLiteratur von und \u00fcber Giotto di Bondone im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek <br \/>\n     Commons: Giotto di Bondone \u2013 Bilder, Videos und\/oder Audiodateien <\/p>\n<p>Personendaten <br \/>\nNAME Bondone, Giotto di <br \/>\nALTERNATIVNAMEN Giotto <br \/>\nKURZBESCHREIBUNG italienischer Maler <br \/>\nGEBURTSDATUM 1267 <br \/>\nGEBURTSORT nahe Florenz <br \/>\nSTERBEDATUM 8. Januar 1337 <br \/>\nSTERBEORT Florenz <\/p>\n<p>Von \u201ehttp:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Giotto_di_Bondone\u201c<br \/>\nKategorien: Maler | Italienischer Maler | Italiener | Mann | Florentiner | Geboren 1267 | Gestorben 1337<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Italienischer Maler, geboren 1267, gestorben am 8. 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