{"id":84728,"date":"2006-12-31T05:44:16","date_gmt":"2006-12-31T05:44:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84728"},"modified":"2006-12-31T05:44:16","modified_gmt":"2006-12-31T05:44:16","slug":"chaos-communication-congress-in-berlin-digitales-urheberrecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/12\/31\/chaos-communication-congress-in-berlin-digitales-urheberrecht\/","title":{"rendered":"Chaos-Communication-Congress in Berlin: Digitales Urheberrecht"},"content":{"rendered":"<p>&#8211;Seine v\u00f6llige Freigabe, Freiheit f\u00fcr die Kunst im Netz! fordert der US-Juraprofessort Lawrence Lessing, in Berlin. <br \/>\nQuelle: tagesschau.de<br \/>Digitales Urheberrecht<\/p>\n<p>Freiheit f\u00fcr die Kunst im Netz?<br \/>\nImmer mehr Texte, Musikst\u00fccke und Kunstwerke werden heute digital produziert und verbreitet. Das Urheberrecht kann mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten. Faktisch l\u00e4sst es kaum Alternativen zwischen totaler Kontrolle und totaler Freigabe des Copyrights. Der US-Juraprofessor Lawrence Lessig will das \u00e4ndern &#8211; und hat daf\u00fcr das Creative-Commons-Lizenzsystem entwickelt.<\/p>\n<p>Von Wulf Rohwedder, tagesschau.de<\/p>\n<p>Lawrence Lessig: &#8222;Jede Form von Regulierung t\u00f6tet Kreativit\u00e4t.&#8220;]<br \/>\n&#8222;Jahrzehntelang wurde Code zur Programmierung von Funktionen genutzt, seit rund zehn Jahren dient er auch zur Produktion von Kunst. Der Computer ist heute ein so selbstverst\u00e4ndliches Werkzeug wie f\u00fcr andere Generationen der Bleistift oder die Schreibmaschine.&#8220; Lawrence Lessig, Philosoph, Wirtschaftswissenschaftler und Juraprofessor an der US-Eliteuniversit\u00e4t Stanford, geh\u00f6rt zu den wichtigsten Aktivisten in der Bewegung f\u00fcr die weltweite Reform des Urheberrechts. Auf dem Chaos Communication Congress in Berlin stellte er seine \u00dcberlegungen vor.<\/p>\n<p>Sampling gab es schon immerStichwort: Im Bereich der Musik steht der Begriff Sampling (engl. &#8222;sample&#8220; &#8211; Stichprobe, Muster) f\u00fcr die Wiederverwertung aufgenommener (digitalisierter) T\u00f6ne. Mit Sampling wird inzwischen aber auch eine speziell im digitalen Zeitalter an Bedeutung gewinnende Kulturtechnik benannt, bei der Texte, Ideen, Konzepte, \u00c4sthetiken, etc. zu neuen Werken (Hybriden) zusammengesetzt werden.<\/p>\n<p>Eine Kernfrage ist f\u00fcr Lessig, wie mit dem so genannten Sampling umgegangen wird &#8211; eine Technik, die durch den Computer in allen Bereichen immer popul\u00e4rer wird, da sie neue Ausdrucksweisen schafft und die einzelnen Kunstformen zusammenf\u00fchrt. Sampling sei dabei keinesfalls nur ein aktuelles Ph\u00e4nomen, es habe durchaus historische Wurzeln, sagt Lessig: &#8222;In der Musik sind immer neue Werke dadurch entstanden, dass eine K\u00fcnstler ein bestehendes Motiv aufgenommen und weiterentwickelt hat. Andernfalls h\u00e4tte sich auch niemals Volksmusik entwickeln k\u00f6nnen. Jede Form von Regulierung t\u00f6tet jedoch Kreativit\u00e4t&#8220;. Schon die Frage nach fairem Nutzen von kurzen Musik-Samples in neuen St\u00fccken sei juristisch immer noch nicht gekl\u00e4rt &#8211; sofern sie, bedingt durch digitales Rechte-Management (DRM), \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich ist. Die Konsequenz: Kreativit\u00e4t werde illegal, der K\u00fcnstler in den Untergrund gedr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Die bisherigen Systeme versagenWas kann man nun dagegen tun? Lessig h\u00e4lt es f\u00fcr wenig effektiv, sich an die aktuell herrschenden Gesetzgeber zu wenden, da diese keinerlei Sensibilit\u00e4t f\u00fcr das Thema bes\u00e4\u00dfen und oft den Status Quo verteidigten. Auch den Gang vor die Gerichte h\u00e4lt er f\u00fcr wenig sinnvoll, zumal die Fragen oft bestehende Gesetzwerke sprengten und die Richter \u00fcberforderten. &#8222;Wir m\u00fcssen nicht 100 Richter \u00fcberzeugen, sondern 100 Millionen Menschen&#8220;, sagt Lessig. Gleichzeitig warnt er davor, die Regulierungen durch technische Mittel unterlaufen zu wollen. Dies w\u00fcrde zwangsl\u00e4ufig zur Eskalation der Mittel f\u00fchren: Wer zum Beispiel DRM-Systeme knacke, m\u00fcsse mit noch restriktiveren Techniken, aber auch st\u00e4rkeren juristischen Repressionen rechnen.<\/p>\n<p>\n[Bildunterschrift: Creative Commons: Der Urheber entscheidet, wie mit seinem Werk umgegangen werden darf.]<\/p>\n<p>Creative Commons als dritter WegLessig hat nun seinen eigenen Weg zwischen totaler Copyright-Kontrolle und totaler Freigabe von Inhalten gesucht: Die von ihm entwickelte Creative-Commons-Lizenz l\u00e4sst zu, dass der Sch\u00f6pfer eines Werks bestimmte Nutzungsformen ausschlie\u00dft oder einschr\u00e4nkt, andere aber freigibt. Der Urheber kann auf die Nennung seiner Autorenschaft bestehen, die kommerzielle Auswertung oder die Bearbeitung untersagen oder vorschreiben, dass alle Produkte, die aus seinem Werk entstehen, nur unter den gleichen Bedingungen weitergegeben werden d\u00fcrfen, die er f\u00fcr sein Original festgelagt hat. Lessigs Organisation hat entsprechende juristisch einwandfreie Lizenzen entwickelt, die sich bereits vor Gericht bew\u00e4hrt haben, aber noch verst\u00e4ndlich genug sind, um von Nicht-Juristen verstanden zu werden.<\/p>\n<p>Es hat schon einmal funktioniertLessig verweist auf einen historischen Pr\u00e4zedenzfall: Als in den 40er Jahren das Radio immer popul\u00e4rer wurde, begann die American Society of Composers, Authors, and Publishers (ASCAP) als alleiniger Verwalter aller musikalischer Rechte in den USA die Geb\u00fchren f\u00fcr Senderechte massiv zu erh\u00f6hen. Als Gegenorganisation wurde die BMI gegr\u00fcndet: Sie gab K\u00fcnstlern eine Chance, die den restriktiven Aufnahmekriterien der ASCAP nicht entsprachen, und produzierte Aufnahmen von lizenzfreien Musikst\u00fccken, die sie den Radiostationen zu g\u00fcnstigen Bedingungen zur Verf\u00fcgung stellte. Die Aktion hatte Erfolg: Viele Sender verzichteten auf ASCAP-Lizenzen, ohne H\u00f6rer zu verlieren, sodass die Organisation gezwungen war, die Geb\u00fchren wieder auf einen Bruchteil des urspr\u00fcnglich Geforderten zu reduzieren. &#8222;BMI war nur die zweitbeste Wahl, aber sie war gut genug&#8220;, meint Lessig<\/p>\n<p>Alles oder nichts?  <br \/>\n[Bildunterschrift: CC und CCC: Creative Commons war eines der Themen auf dem Chaos Communication Congress in Berlin.]<br \/>\nEine \u00e4hnliche Entwicklung hofft Lessig nun mit der Creative-Commons-Lizenz ansto\u00dfen zu k\u00f6nnen &#8211; und es gibt einige Zeichen daf\u00fcr, dass er Erfolg haben k\u00f6nnte. Bisher haben rund 70 L\u00e4nder, darunter auch Deutschland, das Lizenzsystem in ihre Gesetze integriert, 150 Millionen Mal haben Werke auf eine Creative-Commons-Lizenz verwiesen. Trotzdem gibt es Widerspruch zu einigen Thesen.<\/p>\n<p>Andere Aktivisten im Bereich der Urheberrechtsreform, insbesondere aus dem Kreis der Entwickler von freier Software, sehen die Creative-Commons-Lizenz kritisch. Sie halten es f\u00fcr unabdingbar, dass alle aus einem frei zug\u00e4nglichen Werk entstehenden Werke auch wieder frei verteilt werden m\u00fcssen. Denn nur so lasse sich parasit\u00e4re Nutzung verhindern und die Motivation zur Weiterentwicklung aufrechterhalten &#8211; andernfalls w\u00fcrde das auf Gegenseitigkeit basierende System zusammenbrechen. Andere wollen das Copyright komplett abschaffen &#8211; eine Idee, die Lessig ablehnt, da sie dem Urheber aller Kontrolle und nicht-freiwilliger Entlohnungsm\u00f6glichkeiten beraubt.<\/p>\n<p>Keine Zeit f\u00fcr Grabenk\u00e4mpfeLessig warnt davor, die Energie in internen Auseinandersetzungen zu verbrauchen, anstatt sie f\u00fcr das gemeinsamen Ziel einzusetzen. Im 20. Jahrhundert h\u00e4tte sich die Gesellschaft von einer produzierenden zu einer konsumierenden Kultur gewandelt. Durch die neuen Medien bestehe jetzt die historisch einmalige Chance, diese Entwicklung wieder umzukehren: &#8222;Wir k\u00f6nnen von einer &#8218;Read-Only-Kultur&#8216; zu einer &#8218;Read-Write-Kultur&#8216; zur\u00fcckfinden. Das Zeitfenster f\u00fcr diese Chance sei jedoch sehr klein, sagt Lessig im Gespr\u00e4ch mit tagesschau.de: &#8222;In den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren wird sich alles entschieden haben.&#8220;<\/p>\n<p>\nwww.creativecommons.org &#8211; Homepage des Lizensystems<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8211;Seine v\u00f6llige Freigabe, Freiheit f\u00fcr die Kunst im Netz! fordert der US-Juraprofessort Lawrence Lessing, in Berlin. <br \/>\nQuelle: tagesschau.de<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-84728","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femrecht","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Chaos-Communication-Congress in Berlin: Digitales Urheberrecht - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/12\/31\/chaos-communication-congress-in-berlin-digitales-urheberrecht\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Chaos-Communication-Congress in Berlin: Digitales Urheberrecht - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"--Seine v\u00f6llige Freigabe, Freiheit f\u00fcr die Kunst im Netz! fordert der US-Juraprofessort Lawrence Lessing, in Berlin. 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