{"id":84715,"date":"2006-12-04T01:20:33","date_gmt":"2006-12-04T01:20:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84715"},"modified":"2006-12-04T01:20:33","modified_gmt":"2006-12-04T01:20:33","slug":"algerierinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/12\/04\/algerierinnen\/","title":{"rendered":"Algerierinnen"},"content":{"rendered":"<p>Die Familien der beiden T\u00e4nzerinnen d\u00fcrfen nicht wissen, dass diese in der Folkloretruppe tanzen. Nach der Show ziehen die M\u00e4dchen einen Minirock an und setzen eine Baseballm\u00fctze auf.<\/p>\n<p>\n<img decoding=\"async\" src=\"images\/MartinaDanseuses.jpg\">\n<\/p>\n<p>\nDie algerischen Frauen gelten als besonders mutig: Sie demonstrierten gegen Fundamentalisten oder Gener\u00e4le, und selbst w\u00e4hrend der schlimmsten Jahre des Terrors \u00fcbten sie trotz aller Einsch\u00fcchterungen weiter ihren Beruf aus. Sie machen nur acht Prozent der aktiven Bev\u00f6lkerung aus, aber da ist die informelle Wirtschaft nicht eingerechnet, und es wird gesch\u00e4tzt, dass eine halbe Million Frauen schwarzarbeiten. 15 Prozent der Firmen in Textil, Immobilien, Dienstleistungsbereich und im Handel werden von Frauen geleitet. In den Stra\u00dfen von Algier beeindrucken die Polizistinnen, die souver\u00e4n den Verkehr regeln! Was die Sicherheit angeht, hat sich die Lage in Algerien in den letzten Jahren beruhigt. Nach den Massakern und Attentate der 90er Jahre, einem B\u00fcrgerkrieg zwischen Armee und Fundamentalisten, der 200 000 Tote forderten, leben die Menschen wieder, gehen wieder aus. Es gibt Pilotinnen und Ministerinnen, aber das sind nat\u00fcrlich die Ausnahmen. Die Algerierinnen leben zwischen Tradition und Moderne, und in dem muslimischen Land tragen sie bisweilen auch schwer am Einflu\u00df der Religion, die zum Beispiel bis zu vier Ehefrauen erlaubt! Wie leben die Algerierinnen heute? <\/p>\n<p>Wenn die algerischen Frauen durch einen schnellen Zungenschlag ihre Juju-T\u00f6ne von sich geben, erreicht die Stimmung H\u00f6hepunkte, auf Festen, Konzerten oder wie hier auf dem Festival des Saharatourismus in Biskra. Die 180 000 Einwohner-Stadt liegt etwa 400 Kilometer s\u00fcdlich der Hauptstadt Algier, an der Pforte zur Saharaw\u00fcste. Hier unterrichtet die 25j\u00e4hrige Salima an der Universit\u00e4t Englisch. Aber w\u00e4hrend des Tourismusfestivals k\u00fcmmert sich die junge Frau mit dem tugendhaften Kopftuch begeistert um die ausl\u00e4ndischen G\u00e4ste. Als Salima Kind war, kamen Touristen nach Biskra, doch seit dem Terrorjahrzehnt in den 90er Jahren sind Ausl\u00e4nder eine Seltenheit. Wie alle jungen Algerier d\u00fcrstet es Salima danach, die Welt und ihre Menschen kennenzulernen. Gerne h\u00e4tte sie in Frankreich studiert:<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin die \u00e4lteste zu Hause, und meine Mutter wollte nicht, da\u00df ich weggehe. Mein Bruder lebt bereits in Paris, sie will nicht, da\u00df wir beide au\u00dfer Haus sind. Ich will meine Familie nicht f\u00fcr immer im Stich lassen. Aber wir haben Zeit, wir haben Lust und den Willen, wir warten.&#8220; Salima lebt bei ihrer Familie, wie alle ledigen Algerierinnen und Algerier. Auch Kadija, die weit \u00fcber 30 sein d\u00fcrfte. Die Schwarze stammt aus El Oued, einem anderen Ort im S\u00fcden. Sie zeigt im touristischen Dorf die selbst gewebten Kissen und Schals, die sie mit sieben anderen Frauen herstellt. F\u00fcr 1500 Dinar, etwas mehr als 15 Euro, verkauft Kadija die reine Schafswolle mit Berbermotiven. Die anderen Frauen sprechen nur arabisch. Kadija kann ein bi\u00dfchen franz\u00f6sisch, l\u00e4\u00dft sich aber von Salima helfen:<\/p>\n<p>&#8222;Es gibt immer mehr Ledige in Algerien, die Zahl der Kinder geht zur\u00fcck&#8220;, erkl\u00e4rt Salima. Kadija lacht, als Salima ausf\u00fchrt: &#8222;Sie sucht noch den idealen Partner, sie hat ihn noch nicht gefunden. Es gibt gen\u00fcgend M\u00e4nner, aber auch sie haben Gr\u00fcnde, ledig zu bleiben: kein Geld, keine feste Arbeit&#8230; Es sind vor allem materielle Gr\u00fcnde, sonst w\u00fcrde jeder heiraten wollen.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter brauchen wir einen Ehemann. Wann, wird die Zukunft zeigen.&#8220; <\/p>\n<p>Durch die sp\u00e4tere Heirat geht auch die Zahl der Kinder zur\u00fcck. Im Schnitt bekommt eine Algerierin heute 3,3 Kinder &#8211; die Generation ihrer M\u00fctter bekamen noch sieben! Wie die 76j\u00e4hrige Frau, die an einem Webstuhl sitzt. Die T\u00e4towierungen hat man ihr mit 14 auf Stirn und Wangen gemacht hat.<\/p>\n<p>&#8222;Mit diesen Zeichen unterscheiden sich die Frauen von den M\u00e4nner. Fr\u00fcher machten sie das nicht, um sch\u00f6n zu sein, sondern als Symbol, anders zu sein.&#8220; Diese Frau war nicht in der Schule, sie kann nicht lesen und nicht schreiben, wie 40 Prozent der Algerierinnen, vor allem die alten auf dem Land. Schon in der Hauptstadt sind nur noch ein F\u00fcnftel der Frauen Analphabetinnen. Wie sieht die Gro\u00dfmutter am Webstuhl das Leben der M\u00e4dchen heute? <\/p>\n<p>&#8222;Mein Leben war sehr hart. Ich habe alles selbst gemacht: das Getreide verarbeitet, die Teppiche, alles von Hand. Wir hatten kein Gas, keinen Strom, alles von Hand. Zu Kolonialzeiten kannten wir die Misere, aber heute ist es besser. Mein Leben war sehr hart, viel h\u00e4rter als heute.&#8220;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Algerienkrieges schmuggelten die Frauen Waffen, nahmen aktiv teil am Kampf f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit ihres Landes. Auch die 84j\u00e4hrige Madame Ait Gana war eine Moujaheddine, eine &#8222;K\u00e4mpferin f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit.&#8220; Ait Ganas Ehemann wurde w\u00e4hrend des Algerienkriegs gefoltert und ermordet, als sie mit ihrem 3. Kind schwanger war. Mit ihren eigenen H\u00e4nden und einem Messer t\u00f6tete sie denjenigen, der ihren Ehemann an die Franzosen verraten hatte. Heute lebt die Gro\u00dfmutter bei Tochter und Enkel in Algier. Die Frau redet in der Berbersprache Amazight. <\/p>\n<p>&#8222;Heute sind die jungen M\u00e4dchen ausgebildet und kultiviert, aber sie haben nicht mehr dieselbe Kultur. Sie hatten damals einen Sinn f\u00fcr Ehre. Heute ziehen sich die M\u00e4dchen nackt aus, haben fremde Werte angenommen und ihre Kultur und Religion beiseite gelassen. Das ist nicht meine Welt, nicht meine Auffassung von der algerischen Frau.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das ist eine Frauenangelegenheit&#8220;, sagt Djamel, ihr Enkel. Seine Freundin, die Journalistin Fella, \u00fcbersetzt die Worte der Grossmutter: &#8222;Sie sagte, zu ihrer Zeit sah eine Frau ihren Ehemann nicht vor der Hochzeit. Heute sei das Gegenteil der Fall. Die junge Frau sieht ihren k\u00fcnftigen Mann, und wenn sie einmal verheiratet sind, lassen sie sich scheiden.&#8220;<\/p>\n<p>Zwischen der 84j\u00e4hrigen Gro\u00dfmutter und der 38j\u00e4hrigen Fella liegen nicht nur Generationen, sondern Welten. Denn heute trainieren die algerischen Fu\u00dfballerinnen in Shorts in den Stadien! Fella trug w\u00e4hrend der Jahre des Terrors, als die Fundamentalisten Frauen ohne Schleier bedrohten, weiterhin einen Minirock. Die B\u00e4rtigen wollten die Frauen auch wieder an den Herd schicken. Doch das Gesundheits- und Erziehungswesen w\u00fcrde zusammenbrechen, denn da belegen die Frauen 80 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze. Auch als Ende der 80er Jahre eine private Presse entstand, dr\u00e4ngten Frauen in den Journalismus. Wie Fella: Sie sei eine Rebellin, meint die Algerierin. <\/p>\n<p>&#8222;Mit 38 ledig zu sein, wird in Algerien schlecht angesehen. Selbst in Algier. Man glaubt, die Hauptstadt ist kosmopolitisch, aber die Mentalit\u00e4ten sind nicht so. Die Hochzeit ist f\u00fcr uns eine Institution, f\u00fcr den Mann wie f\u00fcr die Frau, und Leute m\u00f6chten, da\u00df alle in diesen Rahmen leben. Ich erkenne mich darin nicht,. Wenn ich eines Tages heirate, dann weil ich die Person gefunden habe, mit der ich mich verstehe. Zumal eine geschiedene Frau auch nicht gerade gut angesehen ist!<\/p>\n<p>Die jungen Algerier sind M\u00e4nner, die eine gewisse sexuelle Freiheit haben wollen. Solange er ledig ist, nimmt er alle M\u00e4dchen, die er kriegen kann. Aber wenn er heiraten will, m\u00f6chte er eine Jungfrau! F\u00fcr mich ist das ein Widerspruch. Du willst alle M\u00e4dchen haben, und wer soll dann als Jungfrau \u00fcbrig bleiben, wenn du heiraten willst? Das ist die Frage.&#8220;<\/p>\n<p>Da\u00df Pr\u00e4sident Bouteflika endlich ein Wahlversprechen wahr gemacht hat und das Familiengesetz, der &#8222;code de la famille&#8220;, reformierte, geht Fella nicht weit genug. Denn nun kann eine Frau zwar ohne die Erlaubnis ihres Vaters oder eines Vormunds heiraten, doch die Polygamie ist weiterhin erlaubt:<\/p>\n<p>&#8222;Die Polygamie bleibt, aber die ersten Ehefrauen m\u00fcssen einverstanden sein. Man spricht von vier Frauen. Das Problem ist die Interpretation und die Umsetzung. Ein anderer Artikel besagt, da\u00df im Scheidungsfall ein Junge Anspruch auf Unterhalt hat bis 12 Jahre. Aber mit 12 ist er noch ein Kind. Diesen Gesetzesartikel m\u00fc\u00dfte man \u00e4ndern. Denn wenn der Vater nicht mehr Unterhalt bezahlt und die Mutter mit einem anderen Mann lebt, k\u00f6nnte der das Kind mit 12 vor die T\u00fcr setzen. Der Unterhalt f\u00fcr M\u00e4dchen geht entweder bis zur Vollj\u00e4hrigkeit oder bis zur Heirat. Und mit 18 will sie jeder verheiraten, weil sie dann wieder eine Belastung wird. Diese Artikel m\u00fc\u00dfte man \u00e4ndern, denn sie sind am sch\u00e4dlichsten.&#8220; <\/p>\n<p>Auch Salima und Kadija in Biskra begr\u00fc\u00dfen das Gesetz, das im letzten Jahr endlich verabschiedet wurde. <\/p>\n<p>&#8222;Klar interessiert uns das sehr, denn das gibt den Frauen mehr Rechte als fr\u00fcher. Es gibt F\u00e4lle von Scheidungen, wo die Frauen gar nichts haben, keine Wohnung, keine Pension f\u00fcr die Kinder. Das hat sich nun ge\u00e4ndert. Das ist heute besser.&#8220; Kadija pflichtet bei. Salima bleibt dennoch skeptisch: &#8222;Die Idee des Gesetzes gef\u00e4llt uns, wie es umgesetzt wird, wissen wir noch nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Im Falle einer Scheidung behalten Frau und Kinder k\u00fcnftig die Wohnung. Damit d\u00fcrfte es weniger Bettlerinnen geben, die, manchmal mit Kleinkindern, in der Stra\u00dfe leben. Diese verh\u00fcllen sich aus Scham, tragen Schleier oder den Haik, das traditionelle helle Tuch, das die Frauen \u00fcber Kopf und Schultern schlagen. In Algier ist die Mehrheit der Frauen westlich gekleidet, aber \u00e4ltere Frauen sieht man ab und zu mit dem Haik, und junge M\u00e4dchen immer \u00f6fter mit dem Kopftuch. Ob mit Kopftuch oder im Minirock: In Algerien k\u00fcmmern sich nach wie vor die Frauen um Haus und Kinder, kochen f\u00fcr Mann und G\u00e4ste. Und sie haben dabei auch noch ein L\u00e4cheln auf den Lippen!<\/p>\n<p>Weitere Infos \u00fcber Algerien: <a href=\"http:\/\/www.martinazimmermann.blogspot.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.martinazimmermann.blogspot.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Familien der beiden T\u00e4nzerinnen d\u00fcrfen nicht wissen, dass diese in der Folkloretruppe tanzen. 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