{"id":84691,"date":"2006-11-08T01:54:10","date_gmt":"2006-11-08T01:54:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84691"},"modified":"2006-11-08T01:54:10","modified_gmt":"2006-11-08T01:54:10","slug":"presse-schau-kultur-der-letzte-zug-ab-do","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/11\/08\/presse-schau-kultur-der-letzte-zug-ab-do\/","title":{"rendered":"PRESSE-SCHAU Kultur: DER LETZTE ZUG ab Do"},"content":{"rendered":"<p>Artur Brauner hat es geschafft. Mit &#8222;Der letzte Zug&#8220; ist ihm gelungen, was die Film-Unterhaltungs-Industrie zunehmend verharmlost hatte: ein Dokument der deutschen Nazi-Mord-Vergangenheit: Der Holocaust.<\/p>\n<p>Hier ein bemerkenswerter Text aus der welt-online:<br \/>Film<\/p>\n<p>Artur Brauner zur\u00fcck im Partisanen-Wald <\/p>\n<p>Der legend\u00e4re Produzent ist seit fast 60 Jahren im Filmgesch\u00e4ft. Am Donnerstag kommt sein Holocaust-Drama &#8222;Der letzte Zug&#8220; ins Kino. Damit schlie\u00dft sich f\u00fcr den mittlerweile 88 Jahre alten Brauner ein Kreis. <\/p>\n<p>Von Hanns-Georg Rodek<\/p>\n<p>Im Todeswaggon gefangen: Sibel Kekilli (r.) in &#8222;Der letzte Zug&#8220; Foto: Concorde\/PA<\/p>\n<p>Ab dem 4. Januar werden Dani Levy und Helge Schneider ihr Bestes tun, um Adolf Hitler in &#8222;Mein F\u00fchrer&#8220; der L\u00e4cherlichkeit preiszugeben. Ihr Kinofilm kommt zwei Jahre nach Bruno Ganz&#8216; vermenscheltem Unmenschen aus dem &#8222;Untergang&#8220; und neun Jahre nach Roberto Benignis KZ-Faxen von &#8222;Das Leben ist sch\u00f6n&#8220; und 13 Jahre, nachdem &#8222;Schindlers Liste&#8220; das Mitgef\u00fchl in einem NS-Kriegsgewinnler entdeckte. <\/p>\n<p>Ein halbes Jahrhundert nach dem Holocaust ist die dominierende &#8222;Nacht- und Nebel&#8220;-Perspektive abgel\u00f6st worden; man sucht die Kom\u00f6die in der Trag\u00f6die und schildert, wie das gro\u00dfe Unabwendliche von gl\u00fccklichen Einzeln abgewendet wird. Und nun kommt am Donnerstag &#8222;Der letzte Zug&#8220; ins Kino und inszeniert den Transport der letzten Berliner Juden nach Auschwitz so, wie &#8222;man&#8220; dies heute nicht mehr erz\u00e4hlt: ungebrochen, ungesch\u00f6nt, erbarmungslos. <\/p>\n<p>Das hat sehr viel mit der Person des &#8222;Letzte Zug&#8220;-Produzenten zu tun, dem letzten Produzenten, der diese Geschichten nicht mit Gewinnerzielungsabsicht verfilmt oder aus dem Verpflichtungsgef\u00fchl des Nachgeborenen. Artur Brauner ist nun 88, und seit einigen Jahren hat er das Unterhaltungskino hinter sich gelassen, die Freddy- und Mabuse- und Karl-May-Filme, von denen er \u00fcber 260 aufs Flie\u00dfband setzte, und sich einer Art Wiederbelebung der Toten mit den Mitteln des Kinos verschrieben. <\/p>\n<p>Am Sonntagabend bei der Berliner Premiere des &#8222;Letzten Zuges&#8220; hat er eine Rede gehalten, wie sie noch keine Premiere zu h\u00f6ren bekam, von seinen Albtr\u00e4umen, in denen er sich selbst im Viehwaggon befand oder vor der Erschie\u00dfung stand: &#8222;Ich beschloss, dass ich diejenigen Opfer, die Gott nicht beachtete und die irgendwo in den W\u00e4ldern verscharrt, in den Gas\u00f6fen verbrannt, an den Mauern erschossen wurden oder in den Ghettos verhungert waren, dass ich diejenigen, die keine Gesichter mehr haben und die man nur durch Zahlen vermerkte, f\u00fcr immer unvergessen machen muss.&#8220; <\/p>\n<p>Das tut er seit 30 Jahren, und 21 Filme sind bisher entstanden, von denen zuletzt &#8222;Hitlerjunge Salomon&#8220; zu Beginn der Neunziger gr\u00f6\u00dferes Aufsehen erregte. Seitdem gab es einen Warschauer-Ghetto-Film, einen Babij-Yar-Film, einen Massaker-von-Kielce-Film, der n\u00e4chste immer weniger beachtet als der davor, weil Brauner sich statt mit guten Regisseuren mit Erf\u00fcllungsgehilfen umgab und den Perspektiven-Wechsel auf den Holocaust nicht mitmachte. <\/p>\n<p>Dann kam der &#8222;Letzte Zug&#8220;-Stoff, ungeheuerlich in jeder Hinsicht. Er lag Brauner wortw\u00f6rtlich nahe, wurden Berlins Juden doch 1943 auf Gleis 17 des Bahnhofs Grunewald getrieben, einen Kilometer Luftlinie von dem Haus, wo der polnische Jude Artur Brauner seit langem lebt. Der Stoff war unverfilmt; kein Streifen hatte sich zuvor auf diese Reise begeben. Und er war eine enorme Regieherausforderung, sechs Tage unter 100 Eingepferchten in einem Waggon, kein Platz f\u00fcr die Menschen, kein Raum f\u00fcr die Kamera und kein Ort f\u00fcr Hoffnung. <\/p>\n<p>Dann, nach mehreren Personalwechseln, kam die Nachricht, Joseph Vilsmaier \u00fcbernehme die Regie. Jener Vilsmaier, den die Kritik nach dem gro\u00dfen &#8222;Marlene&#8220;-Fiasko und diversen kleineren bereits aufgegeben hatte, ein &#8222;Was du siehst ist was du kriegst&#8220;-Filmer, plakativ, ohne Distanz und doppelten Boden. Der &#8222;Letzte Zug&#8220;, damit schien er entgleist vom ersten Tag an. <br \/>\nMan fragt sich, wie der &#8222;Zug&#8220; auss\u00e4he, w\u00e4re nicht bei Prag zu Drehbeginn ein drei Meter hoher Kameraturm unter Vilsmaier zusammengebrochen. Bei dem Sturz riss eine alte Wirbelverletzung, die er sich am Set von &#8222;Stalingrad&#8220; zugezogen hatte, wieder auf. Zwei Wochen stand die Produktion still, und auch in der Folgezeit war Vilsmaier nur eingeschr\u00e4nkt arbeitsf\u00e4hig. Seine Frau Dana V\u00e1vrov\u00e1 sprang ein, Schauspielerin und selbst regieerfahren, und wurde sein Sprachrohr. Sie \u00fcberbrachte nicht nur Anweisungen, sondern \u00fcbersetzte sie auch an die (weitgehend) tschechische Besetzung und Crew. Nicht genug der Probleme: Brauner ging von herk\u00f6mmlichen R\u00fcckprojektionen aus, wo am Zug vorbeiziehende Landschaften mit Bildern des Waggons kombiniert werden. Vilsmaier aber drehte die Innenaufnahmen vor einer gr\u00fcnen Wand, auf der die Landschaft digital eingef\u00fcgt wird. Die Bearbeitung erh\u00f6hte das Budget um 200 000 auf 2,7 Mio. Euro. <\/p>\n<p>Es ist m\u00fc\u00dfig, \u00fcber den V\u00e1vrov\u00e1-Anteil zu spekulieren, aber &#8222;Der letzte Zug&#8220; fand auf die Schienen zur\u00fcck. Er rollt unerbittlich auf die Rampe zu mit jedem darstellbaren Horror, mit Durst und Hunger, MP-Garben von au\u00dfen und Zerfleischung da drinnen. Ja, die ersten Schwei\u00dfperlen laufen den Darstellern erst nach 36 Stunden herab, und die Hemden bleiben noch l\u00e4nger sauber. Nat\u00fcrlich war die Realit\u00e4t viel schlimmer, aber Brauner dreht Filme f\u00fcr eine Nachwelt, f\u00fcr die dritte und vierte Generation danach, f\u00fcr Schulvorf\u00fchrungen, und dazu braucht er eine Altersfreigabe ab zw\u00f6lf. <\/p>\n<p>So ungebrochen wurde der Holocaust seit zwei Jahrzehnten nicht mehr dargestellt. Hierin treffen sich die Sicht des \u00dcberlebenden Artur Brauner und der Modus operandi des Regisseurs Joseph Vilsmaier, erg\u00e4nzt durch die Vermittlerin Dana V\u00e1vrov\u00e1, die dem Holzschnitt nicht alle, aber viele unbeholfen-grobe Kanten abgeschmirgelt hat. &#8222;Der letzte Zug&#8220; wirkt wie aus der Zeit geschlagen, und in seiner trotzigen Verweigerung von Historisierung d\u00fcrfte er f\u00fcr viele j\u00fcngere Zuschauer als Schock daherkommen, die bereits an Holocaust light gew\u00f6hnt worden sind. <\/p>\n<p>1947 drehte der junge Artur Brauner, nach Jahren des Versteckhaltens in den W\u00e4ldern Polens, den Film &#8222;Morituri&#8220; \u00fcber eine Gruppe von Verfolgten, die sich in einer H\u00f6hle vor den Nazischergen verbergen. Sechs Jahrzehnte und 280 Filme sp\u00e4ter kehrt Brauner in diese W\u00e4lder zur\u00fcck, wo die beiden einzigen Insassen des &#8222;Letzten Zuges&#8220;, denen die Flucht gelingt, Aufnahme bei den Partisanen finden, zu denen Brauner einst geh\u00f6rte. <\/p>\n<p>Artikel erschienen am 07.11.2006<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Artur Brauner hat es geschafft. 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