{"id":84676,"date":"2006-10-07T16:40:55","date_gmt":"2006-10-07T16:40:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84676"},"modified":"2006-10-07T16:40:55","modified_gmt":"2006-10-07T16:40:55","slug":"kognition-was-ist-das","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/10\/07\/kognition-was-ist-das\/","title":{"rendered":"Kognition: was ist das?"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;schon mal &#8218;vorneweg&#8216;: entstammt dem Lateinischen, dem Verb, cognoscere, und hat, klar, diverse Bedeutungen. Eins aber ist eindeutig:<\/p>\n<p>Nur die \u00dcbung macht den Meister. <br \/>\nKochen zu erlernen ist einfacher als zum Beispiel Geige zu spielen. Die einfacheren T\u00e4tigkeiten sind daher wieder leichter &#8222;aufzufrischen&#8220;, als die komplizierteren, wie etwa eine Fremdsprache zu beherrschen, ein Instrument zu spielen, im Vergleich zum Autofahren, Schwimmen oder Kochen, zum Beispiel: aber auch das alles <\/p>\n<p>&#8218;ver&#8216;-lernst du ohne \u00dcbung&#8230;nur EIN Aspekt dessen, was &#8218;Kognition&#8216; charakterisiert, Lernen, und was Lernen IST, im weitesten und auch engeren Sinne.. <\/p>\n<p>Mehr, if you want to! Ein Abri\u00df der Uni Mainz, Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaften, mu\u00df dich nicht erschrecken, liest sich locker!<br \/>FORUM: Kognition<\/p>\n<p>Sprache, Gehirn und Geist<\/p>\n<p>Mentale Repr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Prof. Dr. M. Metoui <metoui@uni-mainz.de>Homepage &#8222;Phonetik&#8220;            Institut f\u00fcr Allg. und Vergl. Sprachwissenschaft            Universit\u00e4t Mainz Hintergrund (index) <\/p>\n<p>Kognition <\/p>\n<p>Historischer Abriss (Herbert Gerhard) <\/p>\n<p>Sprache <\/p>\n<p>Kognitive Sprachverarbeitung <\/p>\n<p>Ged\u00e4chtnis und Lernen <\/p>\n<p>Das Gehirn und der Computer <\/p>\n<p>Bewusstsein <\/p>\n<p>mentale Repr\u00e4sentation <\/p>\n<p>Sprache, Gehirn und Geist <\/p>\n<p>Sprache <\/p>\n<p>Zwillingsforschung <\/p>\n<p>Kognitionswissenschaft: <\/p>\n<p>Gegenstand und Motivation<\/p>\n<p>Historischer Abriss (von Herbert Gerhard)<\/p>\n<p>Der Terminus Kognition entstammt dem Lateinischen \u201ecognoscere\u201e, welches mehrere Bedeutungen hat. Es kann erkennen bedeuten, aber auch als wahrnehmen, bemerken, auskundschaften, untersuchen oder gar lesen und studieren \u00fcbersetzt werden. Man versteht unter Kognitiver Linguistik eine interdisziplin\u00e4re Forschungsrichtung, die sich mit der Untersuchung mentaler Prozesse beim Erwerb und der Verwendung von Wissen und Sprache besch\u00e4ftigt. <\/p>\n<p>Heute werden in Computerlinguistik, Neurolinguistik und Sprachphilosophie nach Erkl\u00e4rungsans\u00e4tzen gesucht, wie genau Sprache kognitiv verarbeitet wird. Ebenso war und ist die Rolle des menschlichen Geistes im Zusammenhang mit Sprache schon immer ein zentrales Argument verschiedener wissenschaftlicher Betrachtungen \u2013 wie der Philosophie, Psychologie und Anthropologie. Mit der weiteren Differenzierung im Laufe der Wissenschaftsentwicklung kamen Soziologie, Psychologie und Literaturwissenschaft \u2013 alle unterst\u00fctzt durch Mathematik und Logik \u2013 hinzu. Bereits zur Zeit des Zweiten Weltkrieges gewannen die Neurowissenschaft an Bedeutung. <\/p>\n<p>Im Jahre 1937 entwickelte der Mathematiker Claude Shannon in seiner klassischen Schrift \u201eA Mathematical Theory of Communication\u201e eine Definition der Information als Ma\u00df f\u00fcr die Entropie. Hierbei wird durch die Menge von bin\u00e4ren Symbolen (Null und Eins) eine Nachricht bzw. deren Informationsgehalt ausgedr\u00fcckt. <\/p>\n<p>Norbert Wiener, der unabh\u00e4ngig von Shannon eine nahezu identische Methode entwickelte, schlug vor, menschliches Verhalten durch Computermodelle zu simulieren. Die als Kybernetik bezeichnete Schulung wurde dann in den sp\u00e4ten 50er und den 60er Jahren immer popul\u00e4rer. Auf einer sechsw\u00f6chigen Tagung, die 1956 von Shannon, Marvin Minsky (ein Mathematiker und Neurologe in Harvard), John McCarthy (ein Mathematiker am Dartmouth College in New Hampshire) und Nathaniel Rochester (ein Informationsforscher bei IBM) am Dartmouth College einberufen wurde, entstand erstmals der Terminus (engl. artificial intelligence = k\u00fcnstliche Intelligenz KI) \u2013 und dazu die gleichnamige Wissenschaft! <\/p>\n<p>Das Computerprogram vom Typ theorem prover mit der Bezeichnung LOGIC THEORIST war wohl das wesentlichste Ergebnis dieser Tagung. Es wurde von Clifford Shaw, Allen Newell und Herbert Simon \u2013 alle drei von der Carnegie Mellon University in Pittsburgh \u2013 vorgestellt, aber leider nicht angebracht gew\u00fcrdigt. Auch der GENERAL THEOREM PROVER, der von Newell und Simon ein Jahr sp\u00e4ter vorgestellt wurde, fand kaum mehr Beachtung. Wichtiger jedoch war der fortwirkende Kontakt von Wissenschaftlern aus verschiedenen Bereichen und dass die AI. zu einem wissenschaftspolitischen Faktum geworden war. Aus den Arbeitsgruppen der in Dartmouth vertretenen Forschern entwickelten sich die vier wichtigsten Zentren der AI.: <\/p>\n<p>an der Carnegie Mellon University mit Newell und Simon <\/p>\n<p>an der MIT mit Minsky <\/p>\n<p>an der Stanford University mit McCarthy <\/p>\n<p>am Stanford Research Institute <\/p>\n<p>Pagetop<\/p>\n<p>Als es Ende der 60er und in en 70er Jahren gelang, die ARPA (Advanced Research Projects Agency of the Department of Defence) als Sponsor zu gewinnen, wurde die AI. zu einer \u201egro\u00dfen\u201e und popul\u00e4ren Wissenschaft. Mitte der 70er Jahre f\u00fchrten diese Kooperationen untereinander zu einer neuen Disziplin, zur cognitive science, \u2013 Kognitionswissenschaft \u2013, wobei eine tragende Rolle der 1977 gegr\u00fcndeten Zeitschrift gleichen Namens zuf\u00e4llt. <\/p>\n<p>In den folgenden Jahren gewann die Kognitionswissenschaft derma\u00dfen an Bedeutung, dass erste institutionalisierte Organisationseinheiten an f\u00fchrenden Universit\u00e4ten und Forschungseinrichtungen entstanden. <\/p>\n<p>Hier in Deutschland wurde 1994 die Gesellschaft f\u00fcr Kognitionswissenschaft ins Leben gerufen, nachdem zuvor 1990 eine Zeitschrift unter dem gleichen Titel gegr\u00fcndet wurde.<\/p>\n<p>Sprache<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil der menschlichen Kommunikation ist sprachliche Natur. Obwohl den meisten Menschen die Sprache ein sehr vertrauter Gegenstand ist, haben sie doch gro\u00dfe Probleme damit, die Sprache zu beschreiben oder gar ihre Wirkungsweise zu erkl\u00e4ren. Aus der Verbundenheit mit dem gesamten \u00fcbrigen menschlichen Wissen ist auch zu erkl\u00e4ren, wie m\u00fchelos Menschen mit dem scheinbar defizit\u00e4ren Zustand der Alltagssprache umgehen. Aus der Perspektive der formalen Sprachen ist die menschliche Umgangssprache mehrdeutig, vage und fragmentarisch. <\/p>\n<p>Pagetop<\/p>\n<p>Kognitive Sprachverarbeitung<\/p>\n<p>Die Sprachverarbeitung ist eine der bedeutendsten geistigen Leistun\u00adgen des Menschen. Die Sprachverarbeitung ist ein hochkomplexes System, dessen Analyse nur bei Ber\u00fccksichtigung seiner verschiedenen Ebenen bew\u00e4ltigt werden kann. Die drei wichtigsten Ebenen des menschlichen kognitiven Systems, die wissenschaftlichen Disziplinen entsprechen, sind die biologische, die psychologische und die soziologische Ebene. <\/p>\n<p>Ged\u00e4chtnis und Lernen<\/p>\n<p>Seit langem ist das menschliche Ged\u00e4chtnis eines der gr\u00f6\u00dften R\u00e4tsel des menschlichen Geistes. Irgendwie ist das Gehirn f\u00e4hig, den konstanten Zu\u00adstrom von Sinnesinformationen auf\u00adzunehmen und abzuspeichern. Ein gro\u00dfer Teil dieser Information wird zudem so gespeichert, dass er auch nach Jahrzehnten noch leicht zug\u00e4nglich ist, w\u00e4hrend andere Daten bald wieder gel\u00f6scht werden. In j\u00fcngster Zeit best\u00e4tigten einige Hirnforscher dass diese beiden Arten von Erinne\u00adrung von verschiedenen Teilen des Gehirns verarbeitet werden. Es han\u00addelt sich also nicht um verschiedene Versionen desselben Ged\u00e4chtnisses. Die Neuentwicklungen in den Hirndiagnosetechnologien erm\u00f6glichen es, das Ged\u00e4chtnis am lebenden Gehirn zu beobachten. Was wir Ged\u00e4chtnis nennen, ist einfach das Abspeichern und Ab\u00adrufen von Informationen durch das Gehirn. Ohne Ged\u00e4chtnis w\u00e4re Lernen unm\u00f6glich. Ged\u00e4chtnis ist jedoch mehr als das reine Denken an Multiplika\u00adtionstabellen etc. <\/p>\n<p>Dasselbe gilt auch umgekehrt. Lernen und Ged\u00e4chtnis wirken zusammen wie zwei T\u00e4nzer bei einem Pas de deux. <\/p>\n<p>Das Lernen beeinflu\u00dft das Verhalten einer Person auf vielf\u00e4ltige Weise. Besonders offensichtlich ist dies beim Erwerb einer Fertigkeit. Wenn ein Mensch lernt, die Schuhe zuzuschn\u00fcren, Fahrrad zu fahren oder zu schwimmen, dann wird er diese F\u00e4higkeit behalten und mit zunehmender Praxis weiter verbessert. Andere Fertigkeiten wie das Geigespielen oder das Programmieren eines Computers sind schwieriger zu erlernen und gehen praktisch verloren, wenn sie nicht regelm\u00e4\u00dfig ge\u00fcbt werden. Auch Kenntnisse wie Kochen oder Autofahren gehen bei fehlender Praxis teilweise verloren, k\u00f6nnen jedoch leicht wieder erworben werden. <\/p>\n<p>Das Gehirn und der Computer<\/p>\n<p>Viele von uns hegen die etwas irrige Vorstellung, das menschliche Gehirn gleiche einem Computer Die Wahr\u00adheit ist die, dass kein Computer aus Stahl und Silizium jemals so gearbei\u00adtet hat wie das ,,Gehirn&#8220;, selbst wenn einige \u00c4hnlichkeiten tats\u00e4chlich bestehen. <\/p>\n<p>Kein Computer hat sich jemals selbst neu verkabelt, doch menschliche Ge\u00adhirne tun dies st\u00e4ndig. Verglichen mit dem Gehirn verbla\u00dft die Komplexit\u00e4t eines Computers zur Bedeutungs\u00adlosigkeit. Die leistungsf\u00e4higsten Rechner, die es heute gibt, wie der Supercomputer Cray oder die Thinking Machine, sind so intelligent wie das Gehirn eines Grash\u00fcpfers. Das menschliche Gehirn ist in Komplexit\u00e4t und Datenver\u00adarbeitungskapazit\u00e4t Lichtjahre davon entfernt. <\/p>\n<p>Bewusstsein<\/p>\n<p>Das Ph\u00e4nomen des Bewusstseins stellt f\u00fcr die Forschung eine Herausforderung dar, aufgrund seiner Beschaffenheit, die mit traditionellen Methoden kaum zu erfassen ist: Das Bewusstsein wird zun\u00e4chst oft als eine Art nicht lokalisierbare Instanz angesehen, die jeder von uns sp\u00fcren kann. Auf der anderen Seite wird versucht, das Ph\u00e4nomen des Bewusstseins im Rahmen der Kognitionswissenschaft zu integrieren, indem es als Verarbeitungsproze\u00df oder -mechanismus des wahrgenommenen Umfelds verstanden wird \u2013 im Sinne der kognitiven Informationsverarbeitung. <\/p>\n<p>Institut f\u00fcr Allg. und Vergl. Sprachwissenschaft  Universit\u00e4t Mainz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;schon mal &#8218;vorneweg&#8216;: entstammt dem Lateinischen, dem Verb, cognoscere, und hat, klar, diverse Bedeutungen. Eins aber ist eindeutig:<\/p>\n<p>Nur die \u00dcbung macht den Meister. <br \/>\nKochen zu erlernen ist einfacher als zum Beispiel Geige zu spielen. Die einfacheren T\u00e4tigkeiten sind daher wieder leichter &#8222;aufzufrischen&#8220;, als die komplizierteren, wie etwa eine Fremdsprache zu beherrschen, ein Instrument zu spielen, im Vergleich zum Autofahren, Schwimmen oder Kochen, zum Beispiel: aber auch das alles <\/p>\n<p>&#8218;ver&#8216;-lernst du ohne \u00dcbung&#8230;nur EIN Aspekt dessen, was &#8218;Kognition&#8216; charakterisiert, Lernen, und was Lernen IST, im weitesten und auch engeren Sinne.. <\/p>\n<p>Mehr, if you want to! 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