{"id":84615,"date":"2006-08-30T14:07:40","date_gmt":"2006-08-30T14:07:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84615"},"modified":"2006-08-30T14:07:40","modified_gmt":"2006-08-30T14:07:40","slug":"supissima-taz-berlin-wedding-kulturszene-die-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/08\/30\/supissima-taz-berlin-wedding-kulturszene-die-politik\/","title":{"rendered":"SUPISSIMA: TAZ BERLIN &#8222;Wedding-Kulturszene &#038; die Politik.."},"content":{"rendered":"<p>Die Otto-Nagel-Galerie ist der einzige kommunale Kunstraum im Wedding. Jetzt soll sie zum Aktenlager werden. Die Kunst soll ins Rathaus umziehen &#8211; in einen Raum, wo derzeit Akten lagern<\/p>\n<p>\nKunst raus, Akten rein<\/p>\n<p>Die Otto-Nagel-Galerie ist der einzige kommunale Kunstraum im Wedding. Jetzt soll sie zum Aktenlager werden. Die Kunst soll ins Rathaus umziehen &#8211; in einen Raum, wo derzeit Akten lagern<\/p>\n<p>von Waltraud Schwab<\/p>\n<p>&#8222;Der Wedding kommt anders&#8220;, behaupten einige Unverbesserliche seit Jahren. Sie gr\u00fcnden Theater oder Leseb\u00fchnen oder Kneipen, und siehe da: Der schlechte Ruf des Ortes bleibt zwar, aber es lebt sich besser mit ihm.<\/p>\n<p>\nDas scheint auch das Bezirksamt zu wissen und f\u00e4hrt entsprechend seine Bem\u00fchungen, dem Wedding Gutes in Form von Kultur angedeihen zu lassen, zur\u00fcck. Es funktioniert ja auch ohne. Derzeit droht die Otto-Nagel-Galerie an der Seestra\u00dfe, die einzige kommunale Galerie im Stadtteil, unter die R\u00e4der zu kommen. Sie soll zum Aktenlager werden. Dazu befragt, sagt Kulturstadtr\u00e4tin Dagmar H\u00e4nisch: &#8222;Niemand will die Einrichtung schlie\u00dfen.&#8220; Heute wird sie im Kulturausschuss berichten, wie es weitergeht.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist bislang vorgesehen, die Otto-Nagel-Galerie ins Rathaus am Leopoldplatz zu transferieren. In einen verglasten Raum, in dem &#8211; und das macht die ganze Angelegenheit zur Posse &#8211; derzeit auch Akten vom Sozialamt gestapelt werden. Aus Datenschutzgr\u00fcnden d\u00fcrfen Journalisten den Raum deshalb nicht besichtigen.<\/p>\n<p>Durch den Umzug der Galerie erhoffe man sich eine Belebung der zur 99-Cent-Meile heruntergekommenen ehemaligen Einkaufsstra\u00dfe des Nordens, \u00e4u\u00dferten VertreterInnen aller BVV-Fraktionen bei der letzten Sitzung des Kulturausschusses. Dass eine Galerie im Rathaus nicht automatisch das Niveau der Stra\u00dfe hebt, darauf macht die K\u00fcnstlerin Josina von der Linden aufmerksam. Sie hat mehrere hundert Unterschriften f\u00fcr den Verbleib am jetzigen Standort gesammelt: &#8222;Durch eine Verlagerung der Galerie kommen doch nicht mehr Leute zum Einkaufen auf die M\u00fcllerstra\u00dfe.&#8220;<\/p>\n<p>Die BezirkspolitikerInnen interessiert dieses Argument wenig. Im Gegenteil: Als Zugabe zum Umzug will die Politik den K\u00fcnstlerInnen jetzt noch den Rathenau-Saal des Rathauses andienen. In dem hohen fast 200 Quadratmeter gro\u00dfen Raum, der f\u00fcr Sitzungen genutzt wird, k\u00f6nnten wunderbar die W\u00e4nde bespielt werden, so die Sicht der Ausschussmitglieder. Wovon eine solche Bespielung finanziert werden soll, sagen sie nicht.<\/p>\n<p>Auch in Moabit habe die kommunale Galerie Nord in einen Raum mit durchgehender Fensterfront ziehen m\u00fcssen, meint Stadtr\u00e4tin H\u00e4nisch. Begeistert habe sie dann von ihrem B\u00fcro aus beobachtet, wie Kopftuchfrauen sich an den Fenstern die Nase platt dr\u00fcckten. Diesem erweiterten Kunstverst\u00e4ndnis sei sie verpflichtet.<\/p>\n<p>Zu Mauerzeiten war die Otto-Nagel-Galerie ein Ort, an dem k\u00fcnstlerische Highlights geboten wurden. Nach der Wende sank ihr Stern, eine Zeit lang stand sie sogar leer. Vor f\u00fcnf Jahren bekam Tanja Hofmann, die bereits zu DDR-Zeiten im \u00f6ffentlichen Kulturbereich t\u00e4tig war, den Auftrag, sich der Einrichtung anzunehmen. Mit viel Gesp\u00fcr f\u00fcr die Nordberliner Kulturdiaspora schaffte sie es, K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler sowie ein Publikum f\u00fcr die wiedererstandene Galerie zu erschlie\u00dfen. Den Schwerpunkt legt sie dabei auf moderne und konzeptionelle Kunst. Vor allem f\u00fcr Kunstschaffende aus dem Wedding zeigte sie sich offen. Sie folgte dabei der bezirklichen Vorgabe, alle Bev\u00f6lkerungsschichten anzusprechen. Bei Ausschreibungen zu Themen wie &#8222;Heimat&#8220;, &#8222;Haus&#8220; oder &#8222;Nachbar&#8220; forderte sie \u00f6ffentlich zur Teilnahme auf. Hunderte machten mit.<\/p>\n<p>K\u00fcnstlerInnen, die in der Otto-Nagel-Galerie ausstellen, bekommen als einzige Unterst\u00fctzung einen Zuschuss f\u00fcr die Einladungskarten. Den Rest m\u00fcssen sie selbst finanzieren, denn mehr Geld hat das Bezirksamt daf\u00fcr nicht.<\/p>\n<p>Der jetzige Standort der Otto-Nagel-Galerie bietet angesichts knapper Mittel gro\u00dfe Vorteile. Hofmann, die Leiterin, fungiert gleichzeitig als Aufsicht. Ihr B\u00fcro ist zur Galerie hin offen. Die Lichtverh\u00e4ltnisse sind optimal, die T\u00fcren so gro\u00df, dass selbst ein Auto in den ebenerdigen Raum fahren k\u00f6nnte. Sanit\u00e4ranlagen sind vorhanden. Zudem ist der Fu\u00dfboden gepflastert. Will man dort Akten unterbringen, muss man ihn erst gl\u00e4tten.<\/p>\n<p>Im Rathaus wiederum fehlt die Infrastruktur. &#8222;Licht, Wasser, B\u00fcro, Toiletten, gro\u00dfe T\u00fcren&#8220;, nichts sei da, z\u00e4hlt eine Freundin von Hofmann auf. Der Galeristin selbst wurde untersagt, sich \u00f6ffentlich zu \u00e4u\u00dfern. &#8222;Wenn die jetzige Galerie zum Aktenlager wird, hei\u00dft das trotz aller Bekundungen noch lange nicht, dass das Aktenlager im Rathaus f\u00fcr die Kunst freiger\u00e4umt wird&#8220;, fasst Hofmanns Freundin die Lage zusammen.<\/p>\n<p>taz Berlin lokal vom 30.8.2006, S. 24, 157 Z. (TAZ-Bericht), Waltraud Schwab<\/p>\n<p>WIR KAUFEN AUCH DIE TAZ, IHR AUCH?<\/p>\n<p>Sie hat ihren kurzzeitigen Abstieg ins liberale Lager l\u00e4ngst wieder aufgefangen, meinen wir.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Otto-Nagel-Galerie ist der einzige kommunale Kunstraum im Wedding. Jetzt soll sie zum Aktenlager werden. 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