{"id":84609,"date":"2006-08-26T01:40:47","date_gmt":"2006-08-26T01:40:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84609"},"modified":"2006-08-26T01:40:47","modified_gmt":"2006-08-26T01:40:47","slug":"israel-army-admits-mistakes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/08\/26\/israel-army-admits-mistakes\/","title":{"rendered":"ISRAEL ARMY ADMITS MISTAKES"},"content":{"rendered":"<p>ja, ja, das kennen wir &#8211; hinterher werden dann, die neue Sprechart, sogenannte &#8222;Fehler&#8220; einger\u00e4umt. Welch dreiste Verharmlosung.<\/p>\n<p>Cluster Bomb Use = Einsatz von Streubomben.<\/p>\n<p>Quelle: New York Times<\/p>\n<p>\nARMY ADMITS MISTAKES<\/p>\n<p>Israeli Leadership Loses Support, US Investigates Cluster Bomb Use<\/p>\n<p>Israel may no longer be battling Hezbollah, but the political fallout from the conflict is growing. Support for Israeli Prime Minister Ehud Olmert and the Israeli military leadership has plunged. Meanwhile, the United States is investigating Israel&#8217;s use of US-made cluster bombs in civilian areas in Lebanon.<\/p>\n<p>An unexploded &#8222;bomblet&#8220; from a cluster bomb lies on the road near the main hospital in Tibnin, Lebanon. <\/p>\n<p>Amid increasing criticism over the handling of Israel&#8217;s month-long campaign against Hezbollah, Israeli army chief Lt. Gen. Dan Halutz has admitted making mistakes and announced there will be an investigation.<\/p>\n<p>&#8222;Parallel to our successes there were in certain areas mistakes, particularly on the logistical and operational levels, as well as from the command,&#8220; he said in a written statement to the army. &#8222;This investigation concerns us all from me down to the last soldier.&#8220;<\/p>\n<p>Halutz has been criticized for his military leadership in the conflict against the Islamic extremists in Lebanon &#8212; especially for supposedly overestimating the Israeli air force&#8217;s ability to shut down Hezbollah. His admission comes as opinion polls show support for him and Israel&#8217;s political leadership plunging. In a recent poll in the newspaper Yedioth Ahronoth, some 63 percent of those surveyed said they want Israeli Prime Minister Ehud Olmert to resign over his handling of the war. A whopping 74 percent do not approve of his performance on the job. Defense Minister Amir Perez fares even worse with 75 percent calling for his resignation. As for Halutz, 54 percent think he should step down.<\/p>\n<p> 25. August 2006  <br \/>\nISRAEL IN DER KRISE<\/p>\n<p>Katerstimmung statt Siegesrausch<\/p>\n<p>Israel befindet sich nach dem Krieg in einer tiefen Krise: Ohne Glauben an seine Regierung und mit wenig Hoffnung f\u00fcr die Zukunft. Das Land ist gefangen zwischen Aufruhr im Innern und der gestiegenen Kampfmoral seiner fundamentalistischen Feinde. Von Ilan Goren.<\/p>\n<p>\nZu Beginn des Libanon-Krieges, als sich die israelischen Offensive noch auf Luftangriffe beschr\u00e4nkte, h\u00f6rte man in Israel einen neuen Popsong. Das Lied war vom israelischen Fr\u00fchst\u00fccksfernsehen in Auftrag gegeben worden. Es sollte die Menschen zum Lachen bringen und ein Gef\u00fchl der Solidarit\u00e4t erzeugen. Die Band &#8222;Frishman und die Pioniere&#8220; stellte Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah ins Zentrum ihres Liedes und versah es mit hebr\u00e4ischem wie auch arabischen Slang. Der Refrain ging so:<\/p>\n<p>&#8222;Yalla, ya Nasrallah, <br \/>\nwe&#8217;ll screw you, Inshallah, <br \/>\nand send you back to Allah, <br \/>\nwith all your Hezbollah&#8220;<\/p>\n<p>\nIlan Goren ist Fernsehreporter beim israelischen Nachrichtensender &#8222;Channel 10 News&#8220;. Im Libanon- Krieg berichtete er unmittelbar von der Front. Zurzeit arbeitet Goren an einem Beitrag \u00fcber israelische Kampfpiloten f\u00fcr CNN. <\/p>\n<p>Im Vergleich zu fr\u00fcheren Liedern, die sich mit dem angeblich m\u00fchelosen Sieg \u00fcber die arabischen Feinde zynisch und parodistisch auseinandersetzten, war in diesem Song jedes Wort ernst gemeint. Im Juli 2006 aber stand in Israel niemand der Sinn nach Zynismus. Der Nasrallah-Song war ein patriotisches Bekenntnis und wurde ein Riesenhit &#8211; besonders auf israelischen Musik-Webseiten. Schon wenig sp\u00e4ter konnte man ihn sich als Handy-Klingelton herunterladen &#8211; ein sicheres Zeichen f\u00fcr gro\u00dfe Beliebtheit bei den Handy-s\u00fcchtigen Israelis.<\/p>\n<p>Der Song spiegelte die Stimmung im Land wider. Man wollte die Hisbollah zerquetschen, ihr eine Lektion erteilen, sie pulverisieren. Die Regierung vermittelte der \u00d6ffentlichkeit, dass die Gefahr, die von den Katjuscha-Raketen f\u00fcr den Norden des Landes ausging, durch Luftangriffe ausger\u00e4umt werden k\u00f6nne. Regierungssprecher erkl\u00e4rten, das Ziel sei es, die beiden entf\u00fchrten israelischen Soldaten frei zu bekommen. Und der Stabschef der israelischen Armee, General Dan Haluz, sagte, sein Land werde den Libanon um &#8222;20 Jahre zur\u00fcckbomben&#8220;, falls die entf\u00fchrten Soldaten nicht freigelassen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Verteidigungsminister Amir Perez versicherte Nasrallah, dieser &#8222;werde den Namen Amir Perez nie wieder vergessen.&#8220; Liberale Journalisten, linke K\u00fcnstler und Wirtschaftsbosse &#8211; alle verpflichteten sich dem ihrer Meinung nach gerechtfertigten Krieg. Die Botschaft war: Dieses Mal meinen wir es ernst. Am eindrucksvollsten beschrieb ein Aufkleber, der schnell an Tausenden Sto\u00dfstangen kleben sollte, die Lage: &#8222;Wir werden gewinnen!&#8220; Produziert wurde er von der zweitgr\u00f6\u00dften Bank und der beliebtesten Tageszeitung. Wie im Rausch glaubten die Israelis, dass eine gerechtfertigte Vergeltungsma\u00dfnahme in einen sicheren Sieg f\u00fchren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ern\u00fcchterung macht sich breit<\/p>\n<p>Seitdem sind f\u00fcnf Wochen vergangen. Inzwischen ist eine Ern\u00fcchterung eingetreten, wie Israel sie seit dem Jom-Kippur-Krieg 1973 nicht mehr erlebt hat. Tats\u00e4chlich ist die heutige Situation durchaus vergleichbar mit jener vor 33 Jahren. Denn wieder macht sich das Gef\u00fchl eines allumfassenden Fehlschlages breit. Schmerzhafte Erinnerungen werden wach. <\/p>\n<p>\nEs f\u00fchlt sich heute so an, als ob jemand den Fast-Forward-Knopf gedr\u00fcckt und Israel in eine Katastrophe nach der anderen gef\u00fchrt h\u00e4tte. <\/p>\n<p>Premierminister Ehud Olmert musste von seinen urspr\u00fcnglichen Beteuerungen schnell abr\u00fccken, Erkl\u00e4rungen wurden st\u00e4ndig ver\u00e4ndert, umformuliert und eingeschr\u00e4nkt. <\/p>\n<p>So wurde aus der Strategie der pr\u00e4zisen Luftschl\u00e4ge eine lange blutige Bodenoffensive. <\/p>\n<p>Katjuscha-Raketen schlugen fortw\u00e4hrend in israelischen St\u00e4dten und D\u00f6rfern ein.<\/p>\n<p>Es zeigte sich, dass eine gut ausgebildete, stark motivierte Hisbollah in der Lage war, israelische Soldaten wie Zivilisten mit hoher Pr\u00e4zision anzugreifen. Dagegen war die israelische Armee weder von der Ausr\u00fcstung her noch taktisch in der Lage, den Krieg im Libanon zu f\u00fchren. Unklare Befehle der zweifelnden zivilen F\u00fchrung und ein mangelnder Informationsfluss in der milit\u00e4rischen Befehlskette schw\u00e4chten die Effektivit\u00e4t der Armee zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>Heute ist die Stimmung pl\u00f6tzlich gepr\u00e4gt von Bitterkeit, \u00c4rger und mangelnder Siegesgewissheit. <br \/>\nDie politische Linke beklagt, die libanesische Bev\u00f6lkerung habe einen extrem hohen Preis in diesem Krieg zahlen m\u00fcssen. Die Rechte dagegen fordert, der Preis, den die Hisbollah und der Libanon zu zahlen h\u00e4tten, m\u00fcsse viel h\u00f6her sein. Beide lassen verlauten, die Regierung missbrauche die Armee und die Leben der Soldaten f\u00fcr ihre politischen Ziele.<\/p>\n<p>Die Mehrheit der israelischen Gesellschaft h\u00e4lt den Libanon-Krieg inzwischen f\u00fcr einen logistischen und taktischen Fehlschlag. Die Presse benannte die Operation um &#8211; aus der &#8222;Gerechtfertigten Vergeltung&#8220; wurde &#8222;Der zweite Libanon-Krieg&#8220;. Armee-Reservisten trauten ihren Augen nicht, als sie mit veralteter Kampfausr\u00fcstung ausger\u00fcstet wurden oder sich Schutzwesten oder Batterien selbst besorgen mussten. Die m\u00e4chtige israelische Armee erschien pl\u00f6tzlich sehr schwach. <\/p>\n<p>Inzwischen hat ein Werbetexter aus Tel Aviv einen neuen Aufkleber entworfen: &#8222;Wir geben uns mit einem Unentschieden zufrieden&#8220; steht da drauf. Ein weiterer Aufkleber folgte: &#8222;Dabeisein ist alles&#8220;. Damit wurde ein olympisches Motto zitiert, das in Israel sprichw\u00f6rtlich f\u00fcr die Misserfolge seiner Sportler steht. Diese beiden Aufkleber verdr\u00e4ngen auf vielen Sto\u00dfstangen den patriotischen Vorg\u00e4nger &#8222;Wir werden gewinnen&#8220;.<\/p>\n<p>Parallelen zum Jom-Kippur-Krieg<\/p>\n<p>Nach dem letzten blutigen Wochenende des Krieges, an dem 33 israelische Soldaten starben, begannen die fassungslosen Hinterbliebenen Fragen zu stellen. Fragen nach dem Sinn des Krieges und wof\u00fcr 18-j\u00e4hrige Soldaten ihr Leben lassen mussten. Es waren dieselben Fragen wie nach dem Jom-Kippur-Krieg. Wie schon 1973 entwickelt sich eine rudiment\u00e4re Protestbewegung, die massive Kritik an der Regierung \u00e4u\u00dfert. <\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es Unterschiede zum Debakel von 1973. Unterschiede, die die Gef\u00fchle des Misstrauens und der Entt\u00e4uschung sogar noch erh\u00f6hen. Zum einen war Israel im Juli 2006 anders als im Oktober 1973 nicht in seiner Existenz gef\u00e4hrdet. Die Hisbollah verursacht gro\u00dfe Schmerzen, aber sie stellte nie eine Gefahr des Staates Israel dar. Israel entschloss sich dennoch, diese Gefahr zu ersticken. Neun von zehn Israelis glauben, dass diese Entscheidung der Regierung richtig war, weil ein Angriff auf israelisches Territorium nicht zu akzeptieren sei. Aber wenn man einen Konflikt initiiert und daraus weder diplomatischen noch milit\u00e4rischen Nutzen ziehen kann, dann f\u00e4llt es der Bev\u00f6lkerung schwer, noch an den Sinn des Krieges zu glauben.<\/p>\n<p>Die aktuelle politische F\u00fchrung Israels bezeichnet sich selbst als die neue Garde. Sie ist gewillt, noch viele Jahre an der Macht zu bleiben. Wie Premierminister Olmert sind auch Perez, Au\u00dfenministerin Zipi Livni und Finanzminister Avraham Hirschson Neulinge in ihrem Amt. Alle vier vertreten einen neuartigen Typus Politiker, sie haben eine zivile oder parteipolitische Karriere gemacht. Keiner von ihnen ist ein Ex-General. Sie wollen beweisen, dass es nicht notwendigerweise ehemalige Milit\u00e4rf\u00fchrer braucht, um Israel angesichts der Konflikte mit den arabischen Nachbarn zu regieren.<\/p>\n<p>Es ist wahr: Niemand von ihnen ist verantwortlich f\u00fcr die vielen Jahre der Nachl\u00e4ssigkeit, die zu diesem Krieg gef\u00fchrt haben. Doch sie sind verantwortlich f\u00fcr eine gro\u00dfe Kluft zwischen Slogans und der Realit\u00e4t, Versprechen und Aufrichtigkeit, Allgemeinpl\u00e4tzen und Wahrheit.<\/p>\n<p>Umfragen zeigen Unsicherheit der Israelis<\/p>\n<p>Eine Umfrage der Zeitung &#8222;Jediot Acharonot&#8220; ergab, dass 63 Prozent der Israelis den R\u00fccktritt von Olmerts w\u00fcnschen. Nur 29 Prozent meinen, dass er im Amt bleiben sollte. Die Unzufriedenheit mit dem Ministerpr\u00e4sidenten ist so hoch wie nie zuvor: 74 Prozent der Befragten missbilligen seine Amtsf\u00fchrung, nur noch 26 Prozent befinden sie f\u00fcr gut. Drei Viertel der Israelis fordern zudem den R\u00fccktritt von Perez. 54 Prozent wollen auch, dass Generalstabschef Haluz die Konsequenzen aus dem Libanon-Feldzug zieht und geht.<\/p>\n<p>Zusammengefasst l\u00e4sst sich sagen: Die Israelis sind unsicher, sie f\u00fcrchten einen noch blutigeren Konflikt mit Iran und haben nur vage Hoffnung auf eine Vereinbarung mit Syrien. Israel ist in der Schwebe &#8211; ohne Glauben an seine Regierung und mit wenig Hoffnung f\u00fcr die Zukunft. Das Land ist gefangen zwischen einem unbeschreiblichen Aufruhr im Innern und der gestiegenen Kampfmoral seiner fundamentalistischen Feinde wie der Hisbollah.<\/p>\n<p>Inzwischen spielen die israelischen Radio-Stationen wieder die alten Songs, die auch vor dem Ausbruch des Libanon-Krieges die Playlists beherrscht haben. Es sind vor allem melancholische und wehm\u00fctige Songs. In der beliebtesten Fernsehsendung &#8222;Unser Lied&#8220; mimen Schauspieler junge Soldaten, die in einer Milit\u00e4rband aus vollem Herzen die Anti-Kriegs-Hymne &#8222;The Song of Peace&#8220; singen. Viele Israelis fragen sich zurzeit, ob dieser nationale Schwebezustand, diese Zeit der Verwirrung, die so stark an die siebziger Jahre erinnert, sich auf k\u00fcnftige Entscheidungen auswirken wird. Doch die Erfahrungen der israelischen Geschichte deuten in eine andere Richtung. <\/p>\n<p>\u00dcbersetzt von Christian Teevs<br \/>\nQuelle: spiegel-online.de <\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ja, ja, das kennen wir &#8211; hinterher werden dann, die neue Sprechart, sogenannte &#8222;Fehler&#8220; einger\u00e4umt. 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