{"id":84472,"date":"2006-05-24T12:47:16","date_gmt":"2006-05-24T12:47:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84472"},"modified":"2006-05-24T12:47:16","modified_gmt":"2006-05-24T12:47:16","slug":"netz-fundsache-sic-at-die-flaneurin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/05\/24\/netz-fundsache-sic-at-die-flaneurin\/","title":{"rendered":"NETZ-FUNDSACHE:  SIC.at\/ Die FLANEURIN"},"content":{"rendered":"<p>Bei einer online-Recherche findest du ja oft anderes&#8230;auf der Spurensuche&#8230;wunderbar!<br \/>\nHier ein feministischer Essay aus \u00d6sterreich, zwar aus dem Jahr 2001, aber zeitlos, ,eint FEMINISSIMA &#8230;<\/p>\n<p>daher &#8230;bitte sehr &#8211; &#8222;Jenseits von Telepolis&#8220;<br \/> Ein Essay von URSULA KUBES-HOFMANN <\/p>\n<p>Jenseits von Telepolis <\/p>\n<p>Geschichte zum Anfassen und Stadtspazierg\u00e4nge f\u00fcr Frauen. <\/p>\n<p>Zun\u00e4chst eine Erinnerung: W\u00e4hrend meiner Schulzeit in den sechziger Jahren habe ich Exkursionen nicht nur in die Museen der Stadt Wien gemacht. Auch &#8222;Stadtgeschichte&#8220; stand zuweilen auf dem Programm. Schulklassenweise w\u00e4lzte man sich entweder durch verstaubte stickige R\u00e4ume oder stand auch schon mal frierend vor H\u00e4userfassaden, w\u00e4hrend schnarrende LehrerInnenstimmen &#8222;Geschichte\/n zum Anfassen&#8220; erz\u00e4hlten. Vor allem wurde ein patriarchales Geschichtsverst\u00e4ndnis (auch \u00fcber Frauen) vermittelt. Nichts war f\u00fcr M\u00e4dchen damals interessanter als \u00fcber Mode und Biedermeier etwas zu erfahren. Die Kaiserin Maria Theresia wurde mindestens ebenso als Vorbild verkauft wie die Kaiserin Sissi in patriarchaler Lesart einer Hagiografie.<\/p>\n<p>Geschichte von &#8222;unten&#8220; oder &#8222;Geschichte des Eigensinns&#8220; waren damals keine Themen, deren Spuren man in verfallenen Gem\u00e4uern oder hinter pr\u00e4chtigen Fassaden sp\u00e4ter dann zuweilen sucht\/e. <\/p>\n<p>In den siebziger Jahren gab es ein p\u00e4dagogisches Prinzip in der &#8222;modernen&#8220; Erwachsenenbildung und das hie\u00df: &#8222;Grabe da, wo Du stehst&#8220;. Gesucht wurde nach der &#8222;eigenen&#8220; Geschichte in vertrauter Umgebung. Selten wurde damit eine kritische Aufarbeitung der Familiengeschichten in der Vergangenheit verbunden. Mentalit\u00e4tsgeschichtliche Betrachtungsweisen kamen nicht vor, eher eine Stabilisierung neobiedermeierlicher Tendenzen. Damit verbunden entstand auch eine Sehnsucht nach alten Geb\u00e4uden und alten M\u00f6beln, nach alten Gegenst\u00e4nden, die historisch in ihrer kultursoziologischen Bedeutung interpretiert wurden. Alltagsgeschichte erlangte in r\u00fcckw\u00e4rtsgewandter Hinsicht einen hohen Stellenwert. Gleichsam als Reaktion auf die Ver\u00e4nderung der St\u00e4dte in der Sp\u00e4tmoderne. Die Zeitfrage stand damals noch weniger im Mittelpunkt, Stress k\u00fcndigte sich aber schon an. Auch die Suche nach &#8222;Frauen in der Vergangenheit&#8220; hinterl\u00e4sst bis heute eine F\u00fclle publizistischer Spuren unter dem Aspekt &#8222;Alltags- und Sozialgeschichte&#8220;, bei dem &#8222;Frauengeschichte&#8220; als untergeordnetes Vokabel im akademischen Diskurs erscheint. &#8222;Mystikerinnen&#8220;, &#8222;K\u00f6niginnen&#8220; &#8222;Schriftstellerinnen&#8220;, &#8222;K\u00fcnstlerinnen&#8220; &#8222;Dienstbotinnen&#8220;, &#8222;Hausm\u00e4dchen&#8220;, etc. im Wandel der Zeiten. Wie H\u00e4keldeckchen und Kreuzstich. Dargestellt als passive Opfer erschienen Frauen damals eher, als handelnde Mitt\u00e4terinnen in Gesellschaften und Kulturen schon gar nicht. <\/p>\n<p>Oft wurden diese Spurensuchen mit Sehns\u00fcchten, weniger mit Reflexion und Selbstreflexion verbunden. In den Phantasmen der Sehnsucht wurde eine fiktive Welt geschaffen im Gegenzug zu einer von Frauen erlebten inakzeptablen patriarchalen Welt. Revolution\u00e4rer Ver\u00e4nderungswillen und politisches Handeln traten in den Hintergrund beziehungsweise entstanden erst gar nicht. Oft lebte auch die Ahnenforschung in verharmlosender Weise wieder auf vor dem gesellschaftspolitischen Hintergrund nicht erfolgter Entnazifizierung und der sogenannten &#8222;Opferthese&#8220;, die die damaligen sp\u00e4rlichen Versuche kritischer politischer Bildung unterlief.<\/p>\n<p>Feministische Geschichtsschreibung als kritische Wissenschaft patriarchal\/kapitalistischer Macht- und Herrschaftsgeschichte zu begreifen ist bis heute kaum vorhanden, ebenso nicht das Faktum, dass die Geschichte des Exils, der Vertreibung, der Genozide der wichtigste Kern in jeder modernen Geschichtsauffassung ist und &#8222;Gender&#8220; dort als historische Kategorie jedoch erst noch eingef\u00fchrt werden muss.<\/p>\n<p>Frauenstadtspazierg\u00e4nge<\/p>\n<p>Vielfach trifft diese Notwendigkeit auch heute f\u00fcr eine Frauengeschichtsforschung zu, die sich vor allem als Erg\u00e4nzungswissenschaft zur Herrschaftsgeschichte begreift und aus der die Kulturvermittlung &#8222;Frauenstadtspaziergang&#8220; sch\u00f6pft.<\/p>\n<p>Seit mittlerweile zwanzig Jahren gibt es diese M\u00f6glichkeit, den Spuren regionaler und urbaner &#8222;Frauengeschichte&#8220; zu folgen. Nicht zuletzt deshalb, weil die Frauengeschichtsforschung verborgen gebliebene Quellen zug\u00e4nglich gemacht und interpretiert hat. <\/p>\n<p>Vor allem im deutschsprachigen Raum sind seit Mitte der achtziger Jahre Frauengeschichtsvereine entstanden, die oft auch zum Ziel haben, Erkenntnisse der Frauengeschichtsforschung, insbesondere der Regional- und Stadtgeschichtsforschung in entsprechenden Exkursionen anzuwenden. Lesbenarchive, feministische Dokumentationszentren der Neuen Frauenbewegung sind wesentliche Forschungsst\u00e4tten zur Vermittlung von Frauengeschichte geworden.<\/p>\n<p>Historische Spazierg\u00e4nge als Suche nach Frauengeschichte im Ort, in der Region, in der Stadt, in der man lebt, unterliegen der Vielfalt der Betrachtungsweisen jener, die solche Spazierg\u00e4nge anbieten. Sie sind ebenso vielf\u00e4ltig wie die Art und Weise ihrer erz\u00e4hlenden Vermittlung. Hierbei ist meiner Meinung nach oft schwer auszumachen, was &#8222;identit\u00e4tsstiftender&#8220; f\u00fcr Frauen wirkt: die Art und Weise des Erz\u00e4hlens der Kulturvermittlerin, die vermittelten Inhalte oder die Protagonistinnen selbst. <\/p>\n<p>&#8222;Frauenstadtspazierg\u00e4nge&#8220; &#8211; so wird es zumindest von manchen Anbieterinnen dargestellt &#8211; w\u00fcrden die Sph\u00e4ren des Akademischen verlassen, die &#8222;erz\u00e4hlende Form&#8220; (Ilse Wieser) sei vorrangig. Ich vermute in solchen Ansichten eine Mythologisierung des Akademischen. Je gr\u00f6\u00dfer der Mythos des Akademischen, umso unm\u00f6glicher ist es, duale geschlechtsspezifische Theorie-Praxis-Verst\u00e4ndnisse kritisch zu reflektieren. Damit bleiben Auffassungen aufrecht, die als solche bereits musealen Charakter haben: Frauen sind praxisorientiert, M\u00e4nner theoriezentriert; M\u00e4nner hocken drinnen im Elfenbeinturm, Frauen k\u00e4mpfen drau\u00dfen ums \u00dcberleben. Wenn Frauen sich akademischen Ausbildungen widmen, sind sie &#8222;theoretisch&#8220;. &#8222;Tu lieber handarbeiten statt lesen&#8220;, hat die Omama uns schon erz\u00e4hlt. Das ist ja praxisorientiert. Bis heute. Und in den Frauenbewegungen hat man neue Sprachregelungen f\u00fcr das gleiche Vorurteil gefunden. Mit solchen Auffassungen ist Differenzierung nie m\u00f6glich. Dies wurde selbst in akademischen Sph\u00e4ren vielfach festgestellt. <\/p>\n<p>Ich halte es f\u00fcr keinen Zufall, dass sich ein konservatives Frauenbild gesellschaftspolitisch in \u00d6sterreich gerade auch wegen solcher Ansichten erhalten konnte. Unabh\u00e4ngig davon, dass es Frauen gibt, die ihm zwar selbst nicht entsprechen, aber st\u00e4ndig mit Bildungsferne zugunsten des Mythos &#8222;Praxis&#8220; spekulieren und Frauen aus verkaufstechnischen Gr\u00fcnden einreden, dass alles konkret und sinnlich erfahrbar ist, weil die Betreiberinnen von &#8222;Frauenstadtspazierg\u00e4ngen&#8220; sonst nicht \u00fcberleben k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>Die Konstruktion &#8222;Flaneurin&#8220;<\/p>\n<p>Die Suche nach &#8222;Frauengeschichte&#8220; mittels &#8222;Frauenstadtspazierg\u00e4ngen&#8220; ist einerseits als ein Produkt der Neuen Frauenbewegungen zu sehen. Anderseits steht diese Entwicklung aber in einem viel gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang: n\u00e4mlich dem der Ver\u00e4nderungen von Raum- und Zeitwahrnehmung in den Entwicklungen und Ver\u00e4nderungen von St\u00e4dten, Kulturen, Landschaften und Konsumorientierungen im Spannungsfeld der Moderne. <\/p>\n<p>Frauenstadtspazierg\u00e4nge haben nicht nur zum Ziel, verborgen gebliebene Frauengeschichte zu vermitteln, sondern gleichzeitig Frauen als &#8222;Flaneurinnen&#8220; zu &#8222;konstruieren&#8220;. Dies in einer Zeit, in der das historisch seit dem 18. Jahrhundert bestehende m\u00e4nnliche Pendant &#8222;Flaneur&#8220; und das des &#8222;Dandy&#8220; seit dem 19. Jahrhundert eigentlich abgedankt haben und einer Vermassungstendenz, das eigene Leben zum Kunstwerk zu machen, gewichen sind. Dies entspricht einer generellen Entpolitisierung und den Verzicht auf die Hoffnung einer besseren Zukunft, beschw\u00f6rt HeldInnentum des Augenblicks und konserviert Gegenwelten zu revolution\u00e4ren Hoffnungen. <\/p>\n<p>Das Konstrukt &#8222;Flaneurin&#8220; erscheint jedoch auch als Gegenbild zur &#8222;Konsumentin&#8220;, die in Hast und Eile durch die modernen Einkaufszentren (Passagen) schwirrt, um Beruf und Familie zu vereinbaren.<\/p>\n<p>Frauen, die Frauenstadtspazierg\u00e4nge anbieten, bewegen sich nicht nur im Spannungsfeld &#8222;Flaneurin&#8220; und &#8222;Konsumentin&#8220;, sondern unterliegen selbst alten Vermarktungsstrategien in neuer Verpackung, weil sie vielfach ihre \u00f6konomische Existenz darauf gr\u00fcnden m\u00fcssen. <\/p>\n<p>Ich halte es f\u00fcr keinen Zufall, dass in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Privatheit und \u00d6ffentlichkeit aufgehoben sind, Frauen begonnen haben, historisch gewachsene St\u00e4dte f\u00fcr sich zu erobern. Heute entsteht eine Sehnsucht nach den alten vormodernen Zeiten, in denen man noch Zeit zum Flanieren hatte, in denen die Stra\u00dfen und Passagen noch M\u00f6glichkeiten zum Flanieren boten. Die als postmodern bezeichnete kritische Gegenbewegung zur klassischen Moderne nimmt diese Sehnsucht auf. Da der aktuelle materielle Notstand der Nachkriegszeit nicht mehr besteht, entsteht heute mehr und mehr der Wunsch nach zwecklosem Tun. F\u00fcr viele Frauen erscheint dieses &#8222;zwecklose&#8220; Tun in Verbindung mit Frauengeschichte jedoch als M\u00f6glichkeit des Regenerierens gemeinsam mit anderen Frauen unter einem lustvollen Aspekt. <\/p>\n<p>Doch es scheint so, dass auch an der Flaneurin der Wandel zu einer modernen Auffassung von Zeit sichtbar wird. Wir streben weiterhin danach, so schnell wie m\u00f6glich an unseren Arbeitsplatz oder an unseren Urlaubsort zu gelangen. Frauenstadtspazierg\u00e4nge bieten daher die M\u00f6glichkeit, die Sehnsucht nach dem Bed\u00fcrfnis nach Langsamkeit zu befriedigen, weil es dem realen Wandel unserer Zeitauffassung nicht entspricht. <\/p>\n<p>Und hierbei habe ich den Eindruck, dass &#8222;die Flaneurin&#8220; in den St\u00e4dten unserer Zeit versucht, die letzten Splitter des Lokalen dem Untergang zu entrei\u00dfen. Aus den Gem\u00e4uern steigt eine Geschichte von Frauen hervor, w\u00e4hrend M\u00e4nner durch Telepolis rasen, deren Fundament auf Ada Lovelaces Erfindungen des Computers beruhen. Tausende Websites zu Frauengeschichte gibt es in Telepolis, in den globalen D\u00f6rfern etc.<\/p>\n<p>Ich habe die Erfahrung in Dortmund gemacht, dass &#8222;Frauenstadtspazierg\u00e4nge&#8220; von bestimmten Frauen in Anspruch genommen werden: Entweder sie haben genug Zeit, um sich solchen Stadtspazierg\u00e4ngen widmen zu k\u00f6nnen. Dann sind es in erster Linie Seniorinnen. Oder es sind Frauen, die aufgrund ihres Studiums historisches Interesse f\u00fcr Frauengeschichte haben und mangels entsprechender Exkursionen in den Schulen und Universit\u00e4ten selbst auf diese Vermittlungsm\u00f6glichkeit zur\u00fcckgreifen. Oder es sind feministisch bewusste Frauen, die \u00fcber diese M\u00f6glichkeit versuchen, etwas aus der feministischen, lesbischen Kultur zu &#8222;retten&#8220;, die dem Untergang, dem Totschweigen letztlich in jeder historischen Phase geweiht ist. <\/p>\n<p>&#8222;Frauenstadtspazierg\u00e4nge&#8220; sind aber auch ein Versuch, der Entwicklung von &#8222;Telepolis&#8220; etwas entgegenzusetzen. Telepolis, die Stadt am Netz, ist anders als die geschichtlich gewachsenen St\u00e4dte, die einen verdichteten Kern mit alter Stra\u00dfenf\u00fchrung und historischen Geb\u00e4uden besitzen, sich in der Peripherie ausd\u00fcnnen, in der sich Wohnanlagen, Einzelh\u00e4user, B\u00fcrogeb\u00e4ude, Einkaufszentren und Gr\u00fcnfl\u00e4chen befinden, und schlie\u00dflich im Land auslaufen. Telepolis gleicht eher den Edge Cities dieses Jahrhunderts, einer Stadt wie Los Angeles, die sich endlos, ohne wirkliche Innenstadt, verteilt auf viele Zentren, hinzieht. <\/p>\n<p>Laufen daher Frauen nicht der Musealisierung des geschichtlich Gewordenen hinterher, das in den Innenst\u00e4dten als Attraktion und als Oberfl\u00e4che f\u00fcr Touristinnen zu erhalten gesucht wird? Vielfach stehen Angebote von &#8222;Frauenstadtspazierg\u00e4ngen&#8220; auch mit einem konservativen frauenpolitischen Verst\u00e4ndnis im Zusammenhang. Die symbolische Ausstattung der St\u00e4dte mit Namen von K\u00fcnstlerinnen, Politikerinnen etc. ist zwar eine engagierte Sache, enthebt uns aber nicht der Frage nach eingehender Untersuchung des historischen geschlechtsspezifischen Kontextes und dessen Bedeutung f\u00fcr die Gegenwart.<\/p>\n<p>In gewissem Sinne hat sich das Verh\u00e4ltnis von Privatheit und \u00d6ffentlichkeit mittlerweile verkehrt. Ist man fr\u00fcher aus dem Haus getreten, um in die \u00d6ffentlichkeit einzutauchen, und hat man sich aus ihr zur\u00fcckgezogen, in dem man T\u00fcren und Fenster hinter sich schloss und im Inneren verblieb, ist man heute mittlerweile direkter an das Au\u00dfen und die \u00d6ffentlichkeit angeschlossen als in den beschr\u00e4nkten lokalen R\u00e4umen einer Stadt, in denen man vor allem die Einsamkeit \u00fcbt &#8211; wie im Schweigen w\u00e4hrend der Fahrt in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln und beim Durcheilen der Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen oder Warentempel.<\/p>\n<p>Das Pendeln zwischen au\u00dfen und innen, zwischen \u00f6ffentlich und privat, hat bislang auch das Leben in der Stadt gepr\u00e4gt und es stimuliert. Die Frauen sind heute mehr denn je ihr aktivster Teil. Ihre Umdeutungsarbeit von St\u00e4dten und Orten jeglicher Art hat wieder einmal begonnen.<\/p>\n<p>\n[sic!] Nr. 35 erschienen am 03.05.2001<br \/>\n Heft Nr. 35 erschienen am 03.05.2001<\/p>\n<p> \u00d6sterreich aktuell <\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einer online-Recherche findest du ja oft anderes&#8230;auf der Spurensuche&#8230;wunderbar!<br \/>\nHier ein feministischer Essay aus \u00d6sterreich, zwar aus dem Jahr 2001, aber zeitlos, ,eint FEMINISSIMA &#8230;<\/p>\n<p>daher &#8230;bitte sehr &#8211; &#8222;Jenseits von Telepolis&#8220;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[],"class_list":["post-84472","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-supissima","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>NETZ-FUNDSACHE: SIC.at\/ Die FLANEURIN - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/05\/24\/netz-fundsache-sic-at-die-flaneurin\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"NETZ-FUNDSACHE: SIC.at\/ Die FLANEURIN - Feminissima\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bei einer online-Recherche findest du ja oft anderes...auf der Spurensuche...wunderbar! 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