{"id":84448,"date":"2006-05-11T01:24:13","date_gmt":"2006-05-11T01:24:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84448"},"modified":"2006-05-11T01:24:13","modified_gmt":"2006-05-11T01:24:13","slug":"buchtip-abtruennig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/05\/11\/buchtip-abtruennig\/","title":{"rendered":"BUCHTIP: &#8222;ABTR\u00dcNNIG&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Autor: Reinhard Jirgl, geboren in Ostberlin, 1953<\/p>\n<p> &#8222;ABTR\u00dcNNIG:&#8220;<\/p>\n<p>\nBerlin im Jahr 2002, eine riesige Stadt, die sich t\u00e4glich ver\u00e4ndert und st\u00e4rker ist als die Menschen, die in ihr leben. Zwei M\u00e4nner stehen am Wendepunkt, sie stehen vor dem pl\u00f6tzlichen Ende ihres bisherigen Lebens. Der eine, Sohn eines Bauern aus dem Wendland und freier Journalist in Hamburg, hat sich scheiden lassen. In einem Fluchtimpuls geht er nach Berlin, wo die Frau wohnt, die er liebt. Sie ist seine Therapeutin. Der andere ist Witwer, seine Frau starb an Krebs. <\/p>\n<p>Er war einst DDR-Grenzer in Frankfurt an der Oder und wurde dann vom Bundesgrenzschutz \u00fcbernommen. Auf der polnischen Seite des Flusses trifft er eine junge Frau aus der Ukraine. Er verliebt sich in sie und verhilft ihr und ihrem Bruder illegaler Weise zuerst \u00fcber die Grenze und dann nach Berlin. <\/p>\n<p>Mit Abtr\u00fcnnig kommt Reinhard Jirgl der Gegenwart so nahe wie nie zuvor; eine Gegenwart, die von Macht und Geld, aber auch von den Worten und den Bildern beherrscht wird. Der Schauplatz Berlin tritt gleichwertig neben die Figuren \u2013 die Stadt als ein Moloch und als eine Maschinerie, die die Menschen durch die Mangel dreht. Abtr\u00fcnnig ist ein Text \u00fcber Menschen im R\u00e4derwerk der ungeheuren Stadt und steht damit in der Tradition des Gro\u00dfstadtromans im 20. Jahrhundert.<\/p>\n<p>\nDER BR hat daraus ein H\u00d6RSPIEL gemacht:<\/p>\n<p>Ein H\u00f6rspiel in drei Teilen nach Reinhard Jirgls Abtr\u00fcnnig. Roman aus der nerv\u00f6sen Zeit, erschienen 2005.<\/p>\n<p>\n&#8222;Der Schriftsteller Reinhard Jirgl ist der Baal der deutschen Gegenwartsliteratur, ein w\u00fctender D\u00e4mon und sprachm\u00e4chtiger Erbe des Expressionismus, ein verl\u00e4sslicher Verh\u00f6hner alles Wohltemperierten, aller &#8218;Coolness&#8216;, aller neu aufgelegten &#8218;Neuen Sachlichkeit&#8216; und aller Selbstfeier des Kosmopolitismus. Abtr\u00fcnnig ist nicht nur der Titel des Romans, er ist sein Programm. Seine wahre Hauptfigur ist die &#8218;j\u00e4he Wut&#8216;, die alle Energien der Gesellschaftsverachtung, des Nicht-Regiert-Sein-Wollens und der Renitenz zusammenballen. Denn Jirgl ist nicht nur ein Erbe Nietzsches, des jungen Brecht und Alfred D\u00f6blins. Er ist zugleich ein Erbe der Spie\u00dfer- und Untertanenkritik von der Romantik bis Heinrich Mann.&#8220; (Lothar M\u00fcller in der SZ, 18.10.2005)<\/p>\n<p>&#8222;Jirgl ist es gelungen: das Kunstst\u00fcck der Kunst. Ihm ist gelungen, in der geballten Trostlosigkeit etwas aufblitzen zu lassen, das weit aus dem Meer der Vergeblichkeit herausragt. Entstanden ist ein trotziges Buch, eine Art Freak Wave der Literatur, die sich hoch aufbaut. Eine seltsame Welle der Wut, die sich auch im Buch immer wieder auft\u00fcrmt und dessen Ph\u00e4nomen der Erz\u00e4hler erkl\u00e4rt: Freak Waves sind Wellen, die aus dem Wellenverbund ausscheren, sich 30 Meter hoch aufwerfen und mit 100 Tonnen Druck pro Quadratmeter alles verschlingen, was ihnen in die Quere kommt. Abtr\u00fcnnig ist zur Schrift geronnene Wut. Ein im eigentlichen Wortsinn herausragendes Buch.&#8220; (Martina Meister in der FR, 19.10.2005)  <\/p>\n<p>\n Reinhard Jirgl, geb. 1953, lebt in Berlin. Schriftsteller. Aufgewachsen in Ostberlin und der innerdeutschen Grenzstadt Salzwedel, lebt in Berlin. Ausbildung zum Elektromechaniker, von 1971-75 Studium der Elektrotechnik an der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin, in dieser Zeit erste Schreibversuche. 1978-96 Beleuchtungstechniker an der Berliner Volksb\u00fchne. Seither freier Autor. Werke u.a. &#8218;Mutter Vater Roman&#8216; (1990), &#8218;Im offenen Meer&#8216; (1991), &#8218;Abschied von den Feinden&#8216; (1995), &#8218;Hundsn\u00e4chte&#8216; (1997), &#8218;Die atlantische Mauer&#8216; (2000), &#8218;Die Unvollendeten&#8216; (2003). Auszeichnungen u.a. Alfred-D\u00f6blin-Preis (1993), Marburger Literaturpreis (1994), Josef-Breitbach-Preis (1999), Rheingau-Literaturpreis (2003), Arno-Schmidt-Stipendium (2004).   <\/p>\n<p> &#8222;ABTR\u00dcNNIG:&#8220;<\/p>\n<p>\nBerlin im Jahr 2002, eine riesige Stadt, die sich t\u00e4glich ver\u00e4ndert und st\u00e4rker ist als die Menschen, die in ihr leben. Zwei M\u00e4nner stehen am Wendepunkt, sie stehen vor dem pl\u00f6tzlichen Ende ihres bisherigen Lebens. Der eine, Sohn eines Bauern aus dem Wendland und freier Journalist in Hamburg, hat sich scheiden lassen. In einem Fluchtimpuls geht er nach Berlin, wo die Frau wohnt, die er liebt. Sie ist seine Therapeutin. Der andere ist Witwer, seine Frau starb an Krebs. <\/p>\n<p>Er war einst DDR-Grenzer in Frankfurt an der Oder und wurde dann vom Bundesgrenzschutz \u00fcbernommen. Auf der polnischen Seite des Flusses trifft er eine junge Frau aus der Ukraine. Er verliebt sich in sie und verhilft ihr und ihrem Bruder illegaler Weise zuerst \u00fcber die Grenze und dann nach Berlin. <\/p>\n<p>Mit Abtr\u00fcnnig kommt Reinhard Jirgl der Gegenwart so nahe wie nie zuvor; eine Gegenwart, die von Macht und Geld, aber auch von den Worten und den Bildern beherrscht wird. Der Schauplatz Berlin tritt gleichwertig neben die Figuren \u2013 die Stadt als ein Moloch und als eine Maschinerie, die die Menschen durch die Mangel dreht. Abtr\u00fcnnig ist ein Text \u00fcber Menschen im R\u00e4derwerk der ungeheuren Stadt und steht damit in der Tradition des Gro\u00dfstadtromans im 20. Jahrhundert.<\/p>\n<p>\nDER BR hat daraus ein H\u00d6RSPIEL gemacht:<\/p>\n<p>Ein H\u00f6rspiel in drei Teilen nach Reinhard Jirgls Abtr\u00fcnnig. Roman aus der nerv\u00f6sen Zeit, erschienen 2005.<\/p>\n<p>\n&#8222;Der Schriftsteller Reinhard Jirgl ist der Baal der deutschen Gegenwartsliteratur, ein w\u00fctender D\u00e4mon und sprachm\u00e4chtiger Erbe des Expressionismus, ein verl\u00e4sslicher Verh\u00f6hner alles Wohltemperierten, aller &#8218;Coolness&#8216;, aller neu aufgelegten &#8218;Neuen Sachlichkeit&#8216; und aller Selbstfeier des Kosmopolitismus. Abtr\u00fcnnig ist nicht nur der Titel des Romans, er ist sein Programm. 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Eine seltsame Welle der Wut, die sich auch im Buch immer wieder auft\u00fcrmt und dessen Ph\u00e4nomen der Erz\u00e4hler erkl\u00e4rt: Freak Waves sind Wellen, die aus dem Wellenverbund ausscheren, sich 30 Meter hoch aufwerfen und mit 100 Tonnen Druck pro Quadratmeter alles verschlingen, was ihnen in die Quere kommt. Abtr\u00fcnnig ist zur Schrift geronnene Wut. Ein im eigentlichen Wortsinn herausragendes Buch.&#8220; (Martina Meister in der FR, 19.10.2005)  <\/p>\n<p> Reinhard Jirgl, geb. 1953, lebt in Berlin. Schriftsteller. Aufgewachsen in Ostberlin und der innerdeutschen Grenzstadt Salzwedel, lebt in Berlin. Ausbildung zum Elektromechaniker, von 1971-75 Studium der Elektrotechnik an der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin, in dieser Zeit erste Schreibversuche. 1978-96 Beleuchtungstechniker an der Berliner Volksb\u00fchne. Seither freier Autor. 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