{"id":84403,"date":"2006-03-31T16:12:09","date_gmt":"2006-03-31T16:12:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84403"},"modified":"2006-03-31T16:12:09","modified_gmt":"2006-03-31T16:12:09","slug":"aprilscherz-historische-wurzeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/03\/31\/aprilscherz-historische-wurzeln\/","title":{"rendered":"Aprilscherz: Historische Wurzeln"},"content":{"rendered":"<p>April kommt aus dem Lateinischen, von abrire, \u00f6ffnen&#8230;hier &#8211; Symbol f\u00fcr den Beginn des Fr\u00fchlings &#8211; <br \/> \u201eWer auf Narren hoffend blickt, wird in den April geschickt\u201d \u2013 Der 1. April &#8211; ein Tag der Narren und Einf\u00e4ltigen<br \/>\n<br \/>\n\u201eHeute ist der 1. April, da schickt man die Narren, wohin man will\u201d hei\u00dft ein weit verbreiteter Spottvers. Oder: \u201eApril, April, de Katz schitt watt se will\u201d. Oder: \u201eAngef\u00fchrt, mit Butter geschmiert, mit K\u00e4se geleckt, hat`s gut geschmeckt\u201d? Ziel der tagesgebundenen Schadenfreude am 1. April ist der Aprilnarr oder Aprillgeck. Der rheinischen Variante, dem Aprilsjeck, ist nah der verwandt der englische Begriff \u201egock\u201d. Im Norden der britischen Insel schickt man sein Opfer am 1. April von Haus zu Haus, begleitet durch einen Brief, der den Adressaten mitteilt: \u201eOn the first day of April hunt the gowk another mile!\u201d Der derart Angeschmierte erfreut sich dabei der unterschiedlichsten Spottnamen wie Aprilesel, Aprilbock, Aprilkalb, Aprilochse &#8211; alle Begriffsbildungen, die die vermeintliche Dummheit eines Tieres auf den so Bezeichneten \u00fcbertragen. Denn: Aprilnarren sind Kinder und Einf\u00e4ltige, Leute, die sich leicht hereinlegen lassen und auf deren Kosten sich die vermeintlich Schlauen k\u00f6stlich und im sicheren Gef\u00fchl der geistigen \u00dcberlegenheit am\u00fcsieren.<\/p>\n<p>Der Aprilscherz in der Form des \u201ein den April schicken\u201d ist meist verkn\u00fcpft mit unm\u00f6glichen Aufgaben. Es gilt aus einer Apotheke zu besorgen: Krebsblut, M\u00fccken- oder Schnakenfett, gehackte Flohbeine, Stecknadelsamen, Dukatensamen, B\u00fcberlsamen, Ipidum [= Ich bin dumm], Ohwiedum, Kieselstein\u00f6l, Kuckucks\u00f6l, Puckelblau oder Haumichblau. In anderen Gesch\u00e4ften soll man rosagr\u00fcne Tinte, schwarze Kreide, ein silbernes Warteinweil, ein grades H\u00e4kchen, ged\u00f6rrten Schnee, H\u00fchnergr\u00e4ten, G\u00e4nsemilch, einen Sonnenbohrer oder einen Nebeltrenner besorgen. Meister und Gesellen schicken ihre Lehrlinge los, ein Augenma\u00df, eine Dachschere, einen B\u00f6schungshobel, Gewichte f\u00fcr die Wasserwaage oder einen Sack Wind herbeizuschaffen. Das \u201ein den April schicken\u201d ist weit verbreitet. Bei den Flamen hei\u00dft deshalb der 1. April \u201eVersendungstag\u201d, in England spricht man vom \u201eAll fools&#8216; Day\u201d und das In-den-April-schicken hei\u00dft \u201emaking an April fool\u201d. In Frankreich nennt man das Objekt des Aprilscherzes \u201eAprilfisch\u201d und den Aprilstreich \u201epoisson d\u2019Avril\u201d, in Italien parallel \u201eIl pesce d\u2019aprile\u201d. Der \u201eAprilfisch\u201d, also einer, der sich leicht hat an die Angel bringen lassen, hat die gleiche Bedeutung wie der Aprilesel.<\/p>\n<p>Ein anderer tagestypischer Narrenauftrg besteht darin, ein als au\u00dferordentlich selten und kostbar beschriebenes Pelztier oder einen Vogel einzufangen, f\u00fcr dessen Ergreifen eine vielleicht etwas merkw\u00fcrdige, daf\u00fcr aber \u201eunfehlbare\u201d Methode angewandt werden muss. Die Tiere hei\u00dfen B\u00e4wer, Elbtritsche, Rasselbock, Dieldapp, D\u00f6lpes, L\u00e4mmes, Lemkes, Girike, Ellgriesli, Grei\u00df, Schavakke, Trappen oder Wolpertinger. Dass diese Tiernamen Synonyme f\u00fcr die Begriffe \u201eT\u00f6lpel\u201d oder \u201eDummkopf\u201d sind, merken die mit List erw\u00e4hlten Fangbeauftragten meist zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>Andere Aprilscherze sind das animierende Zeigen oder Schauen in eine bestimmte Richtung oder auf einen bestimmten Punkt, um dann die zum Mitschauen Verleiteten als Aprilnarren zu entlarven. Gerne verleitet man Leichtgl\u00e4ubige, angebliche Flecken, L\u00f6cher, Beulen oder andere Sch\u00e4den an der eigenen Kleidung zu entdecken. Gerne f\u00e4rbt man einem \u201eOpfer\u201d auch das Gesicht wei\u00df oder schwarz oder h\u00e4ngt ihm unbemerkt einen Spottvers an den R\u00fccken. Beliebt sind auch Scherzbriefe, die dem Empf\u00e4nger mitteilen: \u201eH\u00e4ttest du den Brief nicht aufgemacht, so w\u00fcrdest du nicht ausgelacht\u201d. Hinterfotzige servieren an diesem Tag auch gerne einmal einen Schnaps, der sich als Leitungswasser entpuppt oder Pralinen, die mit Senf gef\u00fcllt sind. Bei Zeitungen und Radio sind Aprilscherze beliebt, die Leser oder H\u00f6rer an einen bestimmten Ort beordern, weil es dort angeblich etwas ganz Besonderes gibt.<\/p>\n<p>Den wohl weltweit aufw\u00e4ndigsten Aprilscherz hat sich Dr. Ulrich Harbeke, Leiter der Programmgruppe Religion\/Philosophie im WDR-Fernsehen, am 1. April 1997 geleistet. F\u00fcr diesen Tag angek\u00fcndigt war \u201edie Welt-Urauff\u00fchrung einer bisher unbekannten und unter abenteuerlichen Umst\u00e4nden wiederentdeckten Komposition von Franz Schubert, kein schlichtes Gelegenheitswerk, kein &#8218;Moment musical&#8216;, sondern eine ausgewachsene Messe in C-Dur f\u00fcr Soli, Chor und Orchester, ein &#8218;Bekenntniswerk gro\u00dfen Stils&#8216;, das mit einem Schlage alle Werkverzeichnisse und Biografien des Wiener Meisters alt erscheinen lasse\u201d. Die angesichts einer Welturauff\u00fchrung eines Klassikers vibrierende Schar musikalischer Gourmets war begeistert: Im Schubertjahr hatten sie miterlebt, wie ein klassisches Werk des Meisters, voll \u00fcberraschender Harmonien, von zartem Schmelz bis zu dramatischen B\u00f6gen, wie Dornr\u00f6schen zum Leben wachgek\u00fcsst wurde. Am 2. April gab der Sender bekannt: Das Werk war das Ergebnis einer Wette, ob es gel\u00e4nge ein musikalisches Werk zu verfassen, das auf unbefangene Zuh\u00f6rer eine Wirkung aus\u00fcbe, wie ein klassisch-romantisches Werk &#8211; ein hintergr\u00fcndiges Experiment \u201eam lebenden Objekt\u201d. Und wirklich, im Nachhinein: Was hat der Zuh\u00f6rer geh\u00f6rt? H\u00f6rt man unter der Annahme bestimmter Fakten anders?<\/p>\n<p>Dagegen ist die Entdeckung eines angeblichen norddeutschen Hobbyforschers Manfred \u201eBoje\u201d Harder, dass es in Deutschland noch kein Buch \u00fcber Aprilscherze gibt (F.A.Z. vom 1.4.1999) und er dieses Buch nun verfassen werde, eher eine Marginalie. Trotz passendem Internetauftritt mit Buchank\u00fcndigung ist dieses Buch nat\u00fcrlich nirgendwo zu kaufen.<\/p>\n<p>Der erster Tag des Monats April &#8211; mittelhochdeutsch \u201eaberelle\u201d, das lateinische \u201eaprilis\u201d soll nach Ovid von aperire = \u00f6ffnen (= Fr\u00fchlingser\u00f6ffnung) kommen &#8211; ist in weiten Teilen Europas, Amerikas und in Indien als Narrentag verbreitet. Auch wenn der erste Aprilscherz f\u00fcr Deutschland erst 1631 zu belegt ist, scheint der Brauch viel \u00e4lter zu sein. Er l\u00e4sst sich im gesamten indogermanischen Siedlungsraum nachweisen. Erkl\u00e4rungsversuche zum Ursprung und Sinn des Aprilscherzes gibt es viele:<\/p>\n<p>\u2013 Das tr\u00fcgerische und wetterwendische Aprilwetter soll der Anlass sein. Dies ist aber wenig wahrscheinlich, weil der Brauch auch in Gegenden beheimatet ist, in denen die Wetterlage im April stabil bleibt.<\/p>\n<p>\u2013 Das Herumschicken Jesu Christi \u201evon Pontius zu Pilatus\u201d am Tag seiner Verurteilung, der ein 1. April gewesen sei, wird ebenfalls benannt. Weil aber Einf\u00e4ltige und Dumme Objekte des Aprilscherzes sind, kann man sie wohl kaum mit Jesus Christus gleichsetzen.<\/p>\n<p>\u2013 Der 1. April sei der Geburtstag des Judas Iskarioth, des Verr\u00e4ters Jesu. Deshalb sei aus dem f\u00fcr alte Zeiten vermuteten Schadensvermeidung an diesem Ungl\u00fcckstag das Treiben von Schabernack geworden. Aber auch diese Erkl\u00e4rung l\u00e4sst rational eine Zwangsl\u00e4ufigkeit vermissen.<\/p>\n<p>\u2013 Vermutet wird auch die Herleitung von den Quirinalia, dem Narrenfest der R\u00f6mer, oder dem altindischen Hulifest, bei dem, wie in der alemannischen Fastnacht, der Winter und seine D\u00e4monen durch Narren vertrieben wird.<\/p>\n<p>\u2013 Gerne wird auch auf den Reichstag 1530 zu Augsburg verwiesen. Hier sei ein besonderer M\u00fcnztag f\u00fcr den 1. April festgelegt worden, um Ordnung in das M\u00fcnzwesen zu bringen. Der 1. April wurde zu einem Spekulationstermin. Als aber der M\u00fcnztag nicht stattfand, wurden die Spekulanten verspottet und der 1. April zum Narrenfeiertag.<\/p>\n<p>\u2013 Die gr\u00f6\u00dfte Wahrscheinlichkeit hat jedoch die Erkl\u00e4rung, die im Aprilscherz Reste eines Fr\u00fchlingsbrauches, wie die Fastnacht, erkennt. Der Aprilnarr, der sich \u00fcberall hinschicken l\u00e4sst, steht f\u00fcr den machtlos gewordenen Winter, mit dem der seine Herrschaft antretende Sommer tun kann, was er m\u00f6chte. Und wenn das Hauptmerkmal der Aprilscherze die T\u00e4uschung ist, dann k\u00f6nnte diesem heutigen Kinderbrauch ein kultischer Fr\u00fchlingsbrauch zugrunde liegen, wie er sich in den Quirinalia und dem Hulifest nachweisen l\u00e4sst. Hingewiesen wird auf die T\u00e4uschung des Kronos durch Rhea-Kybele, die dem Kinder fressenden Gatten statt des neugeborenen Zeus einen in Ziegenfell gewickelten Stein reichte. Erinnert wird an die Edda, in der der der Winterriese Thrym durch den als Frya verkleideten Thor get\u00e4uscht wird. Zu Ehren der Venus wurde in der Antike im Fr\u00fchling ein T\u00e4uschfest gefeiert. Ihr war auch der 1. April geweiht, und sie f\u00fchrte deshalb den Beinamen \u201eAprilis\u201d. Auch der Name der indischen Liebesg\u00f6ttin Maja, Gemahlin des Brahma, hat die Bedeutung von \u201eT\u00e4uschung\u201d. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass der heutige kindliche Scherzbrauch urspr\u00fcnglich eine erotische Komponente hatte.<\/p>\n<p>\u201eWer auf Narren hoffend blickt, wird in den April geschickt\u201d hei\u00dft es in einer Redewendung zum 1. April. Auch in der Pfalz hatte man wenig Hoffnung auf die Belehrbarkeit der Narren und formulierte deshalb: \u201e&#8230;schickt man se an de Rhei(n), falle se ennei (hinein)\u201d. Etwas mehr Hoffnung macht der folgende Kinderreim:<\/p>\n<p>Man schickt am 1. April<br \/>\n<br \/>\nden Ochsen, wohin man will;<br \/>\n<br \/>\noft auch am 1. Mai<br \/>\n<br \/>\nden Ochsen in das Heu.<br \/>\n<br \/>\nSchickt man ihn nah,<br \/>\n<br \/>\nist er gleich wieder da;<br \/>\n<br \/>\nschickt man ihn weit,<br \/>\n<br \/>\nso wird er gescheit.<\/p>\n<p>Falls sich diese Hoffnung f\u00fcr einige Narren in der Ferne wirklich erf\u00fcllen sollte, muss es hierzulande gen\u00fcgend geben, die am 1. April gen\u00fcgend \u201eNarrensamen\u201d erwerben, damit uns die Narren nur ja nicht ausgehen. Wir h\u00e4tten ja sonst nichts mehr zu lachen.<\/p>\n<p>\u00a9 Dr.theol. Manfred Becker-Huberti, K\u00f6ln<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>April kommt aus dem Lateinischen, von abrire, \u00f6ffnen&#8230;hier &#8211; Symbol f\u00fcr den Beginn des Fr\u00fchlings &#8211; <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-84403","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Aprilscherz: Historische Wurzeln - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/03\/31\/aprilscherz-historische-wurzeln\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Aprilscherz: Historische Wurzeln - 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