{"id":84358,"date":"2006-03-15T12:12:33","date_gmt":"2006-03-15T12:12:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84358"},"modified":"2006-03-15T12:12:33","modified_gmt":"2006-03-15T12:12:33","slug":"presse-show-lucy-leuchtend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/03\/15\/presse-show-lucy-leuchtend\/","title":{"rendered":"PRESSE-SHOW: LUCY, leuchtend"},"content":{"rendered":"<p>Die WELT f\u00e4llt ja immer wieder durch nachgerade bet\u00f6rend schreibende Autoren, leider m\u00e4nnlich, (lach ) auf &#8211; und dieser Artikel \u00fcber Lucy Redler (beinah geschrieben Lucy Redlich) &#8211; stellt in sich ein Gesamtkunstwerk dar &#8211; urteilt doch selbst:<br \/>Lucy und ihre Bande <\/p>\n<p>Jung, wortgewaltig, ultralinks: Lucy Redler ist f\u00fcr Oskar Lafontaine und Gregor Gysi ein Alptraum. Eine Begegnung mit der WASG-Abweichlerin<br \/>\n<br \/>\nvon Peter Dausend<\/p>\n<p>\nK\u00e4mpferisch: Lucy Redler<br \/>\n<br \/>\nFoto: ddp   <\/p>\n<p>&#8222;Sie sind der 164. heute.&#8220; Niemand ist gern der 164. Weder heute noch sonst irgendwann &#8211; und schon gar nicht an einem graukalten M\u00e4rztag, an dem man sich, noch schockgefroren vom Weg von der U-Bahn am Tr\u00e4nenpalast zum B\u00fcro mit dem Kanzleramtsblick, durch die orangefarbene Gro\u00dfbuchstabenwelt WASG googelt, zum Landesverband Berlin hinsurft und die dort gefundene Handynummer eines Pressesprechermenschen w\u00e4hlt. Was man doch nicht alles macht, wenn Oskar Lafontaine und Gregor Gysi miteinander fusionieren wollen und eine 26j\u00e4hrige partout etwas dagegen hat. Man w\u00fcrde gern mal mit Lucy Redler sprechen, l\u00e4\u00dft man den Pressesprechermenschen wissen, wegen Oskar, Gregor und Linkspartei, der Linken, na, der Summe aus PDS und WASG halt. Anstelle einer Telefonnummer bekommt man zun\u00e4chst eine andere Zahl &#8211; besagte 164 &#8211; und dann doch noch was Zehnstelliges. Kurz darauf wird irgendwo in Berlin-Friedrichshain ein Terminkalender gefleddert, ein &#8222;geht nicht, ein &#8222;pa\u00dft nicht&#8220;, ein &#8222;da mu\u00df ich zum Fernsehen&#8220; vor sich hingemurmelt, bis sich doch noch eine L\u00fccke findet: in zwei Tagen um 14 Uhr. 50 Stunden warten. Uff. Wer h\u00e4tte gedacht, da\u00df Trotzkisten noch mal so gefragt sein w\u00fcrden? <\/p>\n<p>\nDoch eigentlich sind nicht Trotzkisten gefragt &#8211; eine Trotzkistin ist es. Seit der Landesvorstand der Berliner WASG angek\u00fcndigt hat, nicht mit der zur Linkspartei umgetopften PDS fusionieren zu wollen, da diese im rot-roten Berliner Senat &#8222;neoliberale Politik&#8220; betreibe &#8211; keine unoriginelle Begr\u00fcndung -, steht Lucy Redler im Zentrum des medialen Interesses. Der Vorstand z\u00e4hlt zwar vier gleichberechtigte Mitglieder, doch alle wollen immer nur Lucy. Weil sie rhetorisch so kraftvoll sein kann, da\u00df sie schon mal, wie am vergangenen Wochenende, einen Gro\u00dfpopulisten des Kalibers Lafontaine an die angemuffelte Wand eines reichlich heruntergekommenen Gewerkschaftshauses redet. Weil das Etikett &#8222;Trotzkistin&#8220; hinreichend unbestimmt ist, um neben vager Abenteuerlust und entschiedenem Kopfsch\u00fctteln auch noch ein neugieriges &#8222;Ist ja mal was anderes&#8220; mitschwingen zu lassen. Und weil sie so aussieht, wie sie aussieht &#8211; und das ist, will man den immer zahlreicheren Artikeln \u00fcber sie glauben: blendend. Jung, weiblich, wortgewaltig, ultralinks, attraktiv &#8211; das hatte die Medienmeute schon lange nicht mehr. Und da dem so ist, schreiben wir hier schon mal auf, was Lucy Redler demn\u00e4chst an anderer Stelle \u00fcber sich lesen wird: &#8222;Lafontaines sch\u00f6ne Feindin&#8220;, &#8222;Die Sahra Wagenknecht aus Kassel&#8220;, &#8222;Das sch\u00f6nste Gesicht des Trotzkismus&#8220;. Das Etikett &#8222;Lucy, der Schrecken der WASG&#8220; hat ihr die &#8222;Taz&#8220; bereits auf die Stirn geklebt, sie selbst h\u00e4tte aber, wenn denn dort Etikette schon sein m\u00fc\u00dften, lieber ein anderes: &#8222;Die Standhafte&#8220;. Aber das erfahren wir ja erst noch. <\/p>\n<p>\nZwei Tage sp\u00e4ter, 14 Uhr, &#8222;Caf\u00e9 Sibylle&#8220; in der Friedrichshainer Karl-Marx-Allee. Hundert Meter weiter und die Karl-Marx-Allee hie\u00dfe Frankfurter Allee, weshalb wir die Wahl des Treffpunktes eher f\u00fcr Zufall halten und nicht f\u00fcr einen Versuch gezielter Unterwanderung mit dem Ziel, uns dorthin zu f\u00fchren, wo wir nicht hingeh\u00f6ren &#8211; ins Chaos, ins Sektierertum, in die politische Amateurliga. Ein Vorwurf, den die rote Lucy und ihre Bande zuletzt \u00f6fter zu h\u00f6ren bekamen, gern auch mal lauter und vor allem von linken Gro\u00dfb\u00fcrgern wie Lafontaine und Gysi. 50 Stunden, eine WASG-Urabstimmung und etliche Lucy-Redler-Artikel sind in der Zwischenzeit vergangen. Friedrichshain ist jener Hauptstadt-Bezirk, der sich der besserverdienenden Caffe-Latteisieriung Ost-Berlins mit dem Beharrungsverm\u00f6gen proletarischer Filterkaffeefanatiker entgegenbr\u00fcht, sie aber letztlich nicht verhindern kann. Lucy Redler wohnt hier, ganz bewu\u00dft. Die Antworten des &#8222;Caf\u00e9s Sibylle&#8220; auf die durchdesignten Interieurs der Teuertrinkerstuben im benachbarten Prenzlauer Berg lauten: Holzstuhl, Holztisch, Aschenbecher drauf. Dazu viel braune Wand, wenige aufgemalte Cocktail-, Wein- und Sektgl\u00e4ser &#8211; und &#8222;Milchkaffee&#8220; auf der Karte. Sch\u00f6ner leben issnich. Und sch\u00f6ner trinken auchnich. Als Lucy Redler f\u00fcnf Minuten zu fr\u00fch und zusammen mit schon wieder neuen Flocken ins Caf\u00e9 schneit, f\u00e4llt zun\u00e4chst einmal auf, da\u00df der Trotzkismus heutzutage daherkommt wie die Wahrheit: g\u00e4nzlich ungeschminkt. Etwas scheu und doch beinahe l\u00e4chelnd gr\u00fc\u00dft die Linke die b\u00fcrgerliche Presse und beweist dann, da\u00df sie Naomi Kleins Konsumkritik-Bestseller &#8222;No Logo&#8220; nicht nur gelesen hat. Unter einem garantiert nicht neuen grauen Mantel kommt ein Klassiker weiblicher Zeitlosigkeit zum Vorschein, der sowohl Strenge verr\u00e4t als auch jenen guten Geschmack, der Markennamen nicht braucht: schwarze Bluse, blaue Jeans. Die einzige Extravaganz, die sich die Linksabweichlerin leistet, sind die gro\u00dfen, runden Ohrringe, die in den 80ern so in waren und mit denen man jetzt wieder ganz weit vorn liegt, modisch jedenfalls. Man plaudert sich locker. <\/p>\n<p>Lucy hei\u00dft weder wegen einer Peanuts-Figur Lucy noch wegen eines Beatles-Songs, sondern weil ihre Eltern, ein Sozialp\u00e4dagoge und eine Erzieherin, den Namen schlicht sch\u00f6n fanden. Jedenfalls bedeutet Lucy, wie Lucy bei einem Milchkaffee erl\u00e4utert, laut Namensbuch &#8222;die Leuchtende&#8220;, was, wie man so denkt, auch kein schlechtes Etikett w\u00e4re. Sie kommt aus Kassel. Ein Schicksal, das sie zwar unter anderem mit Hans Eichel und Brigitte Zypries teilt, sie aber trotzdem nicht den Weg zur SPD finden lie\u00df, da sie auf halber Strecke, als Teenager, scharf links abbog. Die Entwicklung der Sozialdemokratie &#8222;hin zur Schr\u00f6der-SPD&#8220; fand sie &#8222;nicht wirklich spannend&#8220;, die Antifa-Bewegung der fr\u00fchen neunziger Jahre, die sich als Reaktion auf rechtsradikale \u00dcbergriffe entwickelte, daf\u00fcr um so mehr. Durch die &#8222;Anti-Nazi-Demonstrationen&#8220; wurde sie politisiert, es folgte der Polit-Triathlon einer jugendlich Engagierten: Bildungspolitik, Sch\u00fclervertretung, Schulsprecherin. Die K-Gruppen kamen dann sp\u00e4ter. <\/p>\n<p>\nOb man Trotzkopf gewesen sein mu\u00df, um Trotzkistin zu werden? &#8222;Das ist albern&#8220;, findet sie, was sich aber niedergeschrieben strenger liest als es sich ausgesprochen anh\u00f6rt. Das mit der Trotzkistin sei sowieso so eine Sache. &#8222;Sie k\u00f6nnen mich genausogut auch Marxistin nennen &#8211; aber das klingt nicht so sch\u00f6n verschw\u00f6rungstheoretisch.&#8220; In den Begriff &#8222;Trotzkistin&#8220; w\u00fcrde alles M\u00f6gliche hineininterpretiert, was sich d\u00fcster, dunkel, sektiererisch anh\u00f6re. Sie habe Trotzkismus aber stets als jene Form des Marxismus verstanden, der sich dem Stalinismus widersetzt und an der Seite jener Menschen gestanden habe, die gegen Einparteiendiktatur, gegen Unterdr\u00fcckung und f\u00fcr die Freiheit aufgestanden seien. &#8222;Trotzkismus ist f\u00fcr mich der Einsatz f\u00fcr einen freien, demokratischen Sozialismus&#8220;, und dieser Sozialismus k\u00f6nne nur international sein, sagt Lucy Redler &#8211; und dabei wollten wir zun\u00e4chst doch nur \u00fcber Kassel reden. Also zur\u00fcck. <\/p>\n<p>\nDoch Kassel lassen wir nun hinter uns und gehen \u00fcber Hamburg nach Berlin. In der Hansestadt studiert Lucy Redler nach dem Abi Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Sozial\u00f6konomie, bis sie 2004 frisch diplomiert nach Berlin zieht. Aus privaten Gr\u00fcnden, aber auch, um f\u00fcr die Zeitung der Sozialistischen Alternative (SAV), einer K-Gruppe, der sie mittlerweile angeh\u00f6rt, zu arbeiten. Die privaten Gr\u00fcnde bleiben auch auf Nachfrage privat. Das Privateste, das wir an diesem Nachmittag erfahren, ist ihre j\u00fcngste Lekt\u00fcre: Ein Buch \u00fcber die Geschichte der PDS in Mecklenburg-Vorpommern &#8211; und zw\u00f6lf Krimis von Patricia Highsmith. Interessante Mischung. <\/p>\n<p>\nAls Triebfeder ihres Engagements und als Ursprung ihrer Verortung nennt Redler &#8222;ein starkes Gesp\u00fcr f\u00fcr Ungerechtigkeit&#8220;. Dieses starke Gesp\u00fcr hat sie zur Marxistin, zur Trotzkistin werden lassen &#8211; und dieses starke Gesp\u00fcr nimmt sie nun bei immer mehr Menschen wahr: &#8222;Der Mainstream bricht auf, die Begriffe Sozialismus und Antikapitalismus werden wieder salonf\u00e4hig.&#8220; Es gebe in Deutschland sicherlich keine Stimmung f\u00fcr eine sozialistische Gesellschaft, aber gewi\u00df eine gegen die kapitalistische, gegen das Establishment, gegen die etablierten Parteien, gegen Konzerne, die gro\u00dfe Profite machten und trotzdem die Leute rausschmissen. Die sei der N\u00e4hrboden f\u00fcr eine neue linke Politik. Eine linke Politik, die aber auch das in der Praxis umsetzen m\u00fcsse, was sie in der Theorie predige, und nicht, wie die PDS in Berlin, an der Regierung mache, was sie in der Opposition verteufelt habe: Privatisieren, Stellen streichen, Sozialleistungen k\u00fcrzen, Tarifflucht. &#8222;Da gibt es Haltelinien &#8211; und die mu\u00df man einhalten.&#8220; Lucy, die Standfeste.<\/p>\n<p>Und was ist nun mit der Attraktivit\u00e4t, dem blendenden Aussehen, dem Wow-Effekt. &#8222;Total schr\u00e4g&#8220; findet sie das alles. Da\u00df man bei einer jungen Frau, die sich zu Wort melde, stets betonen m\u00fcsse, wie sie aussehe. &#8222;Bei einem Mann w\u00fcrde man das nie machen.&#8220; <\/p>\n<p>Dann mu\u00df sie auch wieder los. Vorbei der Termin mit den B\u00fcrgerlichen, denen man sich stets vorsichtig, mi\u00dftrauisch, skeptisch zu n\u00e4hern hat. Was man denn nun schreiben wolle, will sie zum Abschlu\u00df wissen: &#8222;Eine Art Homestory im ,Caf\u00e9 Sibylle&#8220; oder eher was Politisches?&#8220; Nun, es d\u00fcrfte wohl so eine Art politischer Homestory werden. Wegen der Dialektik. <\/p>\n<p>\nArtikel erschienen am Sa, 11. M\u00e4rz 2006<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die WELT f\u00e4llt ja immer wieder durch nachgerade bet\u00f6rend schreibende Autoren, leider m\u00e4nnlich, (lach ) auf &#8211; und dieser Artikel \u00fcber Lucy Redler (beinah geschrieben Lucy Redlich) &#8211; stellt in sich ein Gesamtkunstwerk dar &#8211; urteilt doch selbst:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[],"class_list":["post-84358","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-supissima","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>PRESSE-SHOW: LUCY, leuchtend - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/03\/15\/presse-show-lucy-leuchtend\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"PRESSE-SHOW: LUCY, leuchtend - 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