{"id":84335,"date":"2006-02-28T14:01:50","date_gmt":"2006-02-28T14:01:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84335"},"modified":"2006-02-28T14:01:50","modified_gmt":"2006-02-28T14:01:50","slug":"italien-wenn-es-fruehling-wird-www-terra-italia-net","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/02\/28\/italien-wenn-es-fruehling-wird-www-terra-italia-net\/","title":{"rendered":"Italien, wenn es Fr\u00fchling wird&#8230;www.terra-italia.net"},"content":{"rendered":"<p>ja&#8230;nicht nur vom Verreisen tr\u00e4umen..zuweilen hilft dir ja ein Kurztrip schon wieder auf die Spr\u00fcnge&#8230;!<br \/>\n<br \/>\nHier ein Einblick in Italien f\u00fcr Individualisten, und das online-Journal f\u00fcr gepflegten<br \/>\n<br \/>\nItalien-Tourismus:<\/p>\n<p>www.terra-italia.net &#8211;<br \/>\n<br \/>\nauf Deutsch und Italienisch&#8230;bitte sehr &#8211; mehr: f\u00fcr den M\u00c4RZ !<br \/>Terra-Italia &#8211; http:\/\/www.terra-italia.net\/<br \/>\n<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>TERRA ITALIA<br \/>\n<br \/>\nDas aktuelle Mail-Journal f\u00fcr den Italien-Tourismus<\/p>\n<p>Tid-press (Tourismus-Informations-Dienst)<br \/>\n<br \/>\nwww.tid-press.net<\/p>\n<p>\n01.03. 2006 &#8211; Jahrgang VII ::<br \/>\n<br \/>\nISSN 0340-3718 (Deutsche Bibliothek, Frankfurt am Main)<\/p>\n<p>! Deutsche online-Version mit vielen Photos unter www.terra-italia.net !<br \/>\n<br \/>\n! Texte in italienischer Sprache auch unter www.terredeuropa.net !<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>INHALT<\/p>\n<p>Cerveteri: Fr\u00fchlingssonne \u00fcber Etruskergr\u00e4bern (Elke Christmann)<\/p>\n<p>Tropea \u2013 kostbare Perle Kalabriens (Elke Christmann)<\/p>\n<p>\nEvents:<\/p>\n<p>Bit 2006: Business ohne Grenzen (Ilia Antongini)<\/p>\n<p>Florenz: Spektakul\u00e4re Ausstellung um Leon Battista Alberti (Elke Christmann)<\/p>\n<p>\nEssen und trinken:<\/p>\n<p>Zwiegespr\u00e4ch der Sinne in der Wine Academy (Paolo Gianfelici)<\/p>\n<p>Istrien und seine Weinstra\u00dfen (Brunella Marcelli)<\/p>\n<p>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Cerveteri: Fr\u00fchlingssonne \u00fcber Etruskergr\u00e4bern<\/p>\n<p>Elke Christmann<\/p>\n<p>\nDie Banditaccia-Nekropole liegt inmitten \u00fcppiger s\u00fcdlicher Vegetation. An den 2 km langen Gr\u00e4berstra\u00dfen beeindrucken besonders die m\u00e4chtigen Tumuli.<\/p>\n<p>Cerveteri (Tid-press) \u2013 Die knorrigen B\u00e4ume bilden schon die ersten Knospen, einige tragen  noch die Bl\u00e4tter vom letzten Jahr. Doch Zypressen, Pinien und Macchia geben der einstigen Totenstadt eine frisch-gr\u00fcne Farbe. Und auf den Tumulusgr\u00e4bern wachsen die langstieligen Asphodillen, deren zahlreiche rosafarbenen Bl\u00fcten pastellartige Tupfer setzen. Wer wei\u00df denn schon, dass sie in der Mythologie die Todesblumen des Hades waren.<\/p>\n<p>Die Etruskersiedlung Cerveteri, lateinisch Caere, etruskisch Caisri oder Ceizra, liegt wie Tarquinia, Vulci und andere Orte ihresgleichen einige Kilometer vom Tyrrhenischen Meer entfernt. So war sie vor feindlichen Angriffen vom Meer her gesch\u00fctzt. Handelsbeziehungen, besonders mit Griechenland, wo die Caeretaner ein eigenes Schatzhaus im heiligen Bezirk von Delphi besa\u00dfen, wurden \u00fcber vorgelagerte H\u00e4fen abgewickelt. F\u00fcr die Verstorbenen waren besondere Totenst\u00e4dte vorgesehen, die wie das etwa zehn Hektar gro\u00dfe Gel\u00e4nde der Banditaccia-Nekropole au\u00dferhalb der Behausungen in sch\u00f6ner Landschaft lagen.<\/p>\n<p>Nach Vorstellung der Etrusker war das Wirken der G\u00f6tter allgegenw\u00e4rtig und das Schicksal weitgehend vorherbestimmt. Auch nach ihrem Tod blieben die Verstorbenen mit den Lebenden verbunden und der Totenkult sollte bewirken, dass es ihnen auch im Jenseits an nichts mangelte. Aufwendige Grabbauten, z.T. mit mehreren Kammern, Grabinschriften, bildlichen Darstellungen und vor allem reichlichen Grabbeilagen kennzeichnen die Bestattungsorte, die in ihrer Bauweise den Wohnsiedlungen der Lebenden glichen.<\/p>\n<p>Die etwa vierhundert Gr\u00e4ber der Banditaccia.Nekropole bei Cerveteri stammen aus der Zeit vom 7. Jahrhundert vor Christi bis zum 2. Jahrhundert nach Christi, also aus einer Periode, als die einfache Bestattungsart der Villanova-Kultur in Pozzo-Gr\u00e4bern (Brandbestattung in kleinen Erdvertiefungen) und danach den Fossa-Gr\u00e4bern (Beisetzung unverbrannt in Erdsch\u00e4chten) bereits aufgegeben war. Bei unserem Fr\u00fchlingsspaziergang entlang der breiten Gr\u00e4berstra\u00dfen treffen wir auf m\u00e4chtige Bauten, die in der Tiefe aus Grabkammern bestehen, die mit hohen, halbkugelf\u00f6rmigen Erdh\u00fcgeln, den sogenannten Tumuli, \u00fcberdeckt sind. Sie gleichen dem rechteckigen Landhaus mit Walmdach des 7. Jahrhunderts vor Christi.<\/p>\n<p>Ein besonders sch\u00f6nes Beispiel ist die \u201eTomba degli Scudi e delle Sedie\u201c, in deren Vorraum links und rechts neben der T\u00fcr zwei lebensgro\u00dfe Sitze (wie Sessel) aus Tuffstein stehen. Sie weisen auf den Grabstifter und seine Frau hin, die in der mittleren der dahinter liegenden drei Grabkammern in Steins\u00e4rgen beigesetzt sind. Gegen Mitte des 6. Jahrhunderts gruppieren sich dann die Bestattungskammern um eine T-Form  und folgen damit dem Grundriss des Hof- und Atriumhauses. Sp\u00e4ter kommen die weniger aufwendigen W\u00fcrfelgr\u00e4ber hinzu. Die Gr\u00e4ber sind direkt in den Tuffstein gehauen und sind somit Teil der einzigartigen Landschaft geworden.<\/p>\n<p>Die Urspr\u00fcnge dieser hoch entwickelten Kultur sind bis heute nicht vollst\u00e4ndig erforscht, da wir zwar \u00fcber etwa 7500 Inschriften verf\u00fcgen, nicht aber \u00fcber etruskische Literatur. Griechische und lateinische Autoren betonen den Aspekt der Lebenslust bis hin zur Sittenlosigkeit, wenn Trinkgelage und Promiskuit\u00e4t beschrieben werden. Die partnerschaftliche Rolle der Frau in Familie und Gesellschaft, wie sie zum Beispiel im gleich gro\u00dfen Sessel im \u201eTomba degli Scudi e delle Sedie\u201c zum Ausdruck kommt, ihre Teilnahme an Empf\u00e4ngen und dienstlichen Besprechungen l\u00f6ste eher Befremden aus. Immerhin hatte damals die Etruskerin im Gegensatz zur R\u00f6merin bereits einen eigenen Vornamen und wurde nicht Claudia, Fabia oder Sabina nach der Gens des Mannes benannt.<\/p>\n<p>Auch wenn die meisten Votivgaben und Sarkophage mit Skulpturen in Museen in Cerveteri, der Villa Giulia in Rom und anderen aufbewahrt werden, l\u00e4sst uns die Symbiose von bl\u00fchender Natur, r\u00f6tlichem Tuffstein und Totenkult doch etwas sehr Wesentliches begreifen. Der Tod ist hier in ein Weltbild eingeordnet, das dem Ableben den Schrecken nimmt, da das Miteinander der unterschiedlichen Daseinsformen Teil von Lebensf\u00fclle ist. Und auch heute noch,  nach mehr als zweitausend Jahren, in denen die \u00dcppigkeit der mediterranen Vegetation viele Gr\u00e4ber \u00fcberwuchert hat, kann unsere Seele bei einem Fr\u00fchlingsspaziergang in der Totenstadt  die friedliche Heiterkeit dieser verflossenen, Geheimnis umwobenen Kultur der Etrusker versp\u00fcren.<\/p>\n<p>Info:<br \/>\n<br \/>\nwww.comune.cerveteri.rm.it<\/p>\n<p>Tropea \u2013 kostbare Perle Kalabriens<\/p>\n<p>Elke Christmann<\/p>\n<p>\nMittelalterliches Flair, Kirchen, Adelspal\u00e4ste, wei\u00dfe Str\u00e4nde und ein Kloster auf einer Felseninsel mit \u00fcppigem Pflanzenwuchs kennzeichnen Tropea.<\/p>\n<p>\nTropea (Tid-press) \u2013 W\u00e4hrend noch in Nordeuropa die kalten Winde wehen, bereitet sich der S\u00fcden Italiens langsam auf den Fr\u00fchling vor. Jeden Tag gewinnt die Sonne mehr an Kraft und bald schon werden ihre Strahlen die wei\u00dfen Str\u00e4nde am tiefblauen Meer bescheinen. Dann sprie\u00dfen aus den Felsen kleine Blumen und die Gassen und Gesch\u00e4fte beleben sich.<\/p>\n<p>Eine Stadt, auf Fels gebaut, so pr\u00e4sentiert sich Tropea dem Besucher. Die H\u00e4user fallen zum Meer hin steil ab, gleichen in ihrer Schroffheit einer uneinnehmbaren Festung. Die Innenstadt weist jene idyllischen Gassen, Ecken und Winkel auf, wie sie von jeher den Touristen des Nordens begeistert haben. Gastst\u00e4tten, Caf\u00e9s, kleine L\u00e4den mit Keramik und gewebten Stoffen und vor allem mit lukullischen Spezialit\u00e4ten laden zum Bummeln und Verweilen ein. <\/p>\n<p>Kenner wissen, dass hier die ber\u00fchmte rote Zwiebel von Tropea zu Hause ist, die von so besonderer Art ist, dass sie sogar zu Marmelade verarbeitet werden kann und im Juni ein eigenes Fest erh\u00e4lt. Knoblauch und Peperoni verschiedener Gr\u00f6\u00dfe und Farbe h\u00e4ngen vor den Gesch\u00e4ften und machen deutlich, dass hier scharfe Gerichte besonders gefragt sind. Dazu passen w\u00fcrzige K\u00e4se- und deftige Wurstsorten. Ein Lik\u00f6r aus Lakritze sorgt schon f\u00fcr den n\u00f6tigen Ausgleich. K\u00f6stlich schmeckt der gekonnt zubereitete Schwertfisch oder Stockfisch.<\/p>\n<p>Die Stadt am Tyrrhenischen Meer verdankt ihren Namen einer kriegerischen Auseinandersetzung zu R\u00f6merzeiten. Sesto Pompeo erbaute sie nach seinem Sieg \u00fcber Cesare Ottaviano und nannte sie \u201eTrionfa\u201c (Triumph), was sp\u00e4ter zu \u201eTropea\u201c wurde. Der antike Name lautete aber \u201ePorto d\u2019Ercole\u201c, weil nach der Legende Herkules die Stadt gegr\u00fcndet haben soll. Kulturell Interessierte werden von den zahlreichen Kirchen mindestens die m\u00e4chtige Normannische Kathedrale aufsuchen, in der sich ein Kruzifix aus dem 15. Jahrhundert, ein Gem\u00e4lde der byzantinischen Schule und die Skulptur der Heiligen Jungfrau von Rum\u00e4nien befindet.<\/p>\n<p>Ein absolutes Muss ist aber ein Ausflug zur Kirche S. Maria dell\u2019Isola. Sie befindet sich auf der H\u00f6he einer Felseninsel, die vor vielen Jahrhunderten noch mit dem Festland verbunden war. Heute muss man zun\u00e4chst etwa hundert Treppenstufen von Tropea Richtung Meer hinabsteigen, immer mit dem Blick auf schneewei\u00dfe Str\u00e4nde und das blaue Meer. Sp\u00e4ter beginnt dann der Aufstieg zur Kirche. Die Insel, die wie ein dicker, wei\u00dfer Klotz aus dem Meer herausragt, war schon fr\u00fch ein Anziehungspunkt f\u00fcr Menschen, die sich hier in der Abgeschiedenheit der Kontemplation widmeten. Sp\u00e4ter siedelten sich Benediktinerm\u00f6nche an, die mit Montecassino in Verbindung standen, und ersetzten die griechisch-byzantinische Gemeinde.<\/p>\n<p>Nach der Besichtigung der Kirche sollte man noch in Ruhe in dem mit Olivenb\u00e4umen und Kakteengew\u00e4chsen angelegten Garten verweilen. \u00dcber die \u00fcppige Vegetation hinweg reicht der Blick weit an der malerischen K\u00fcste entlang. Das Meer schimmert in verschiedenen Blaut\u00f6nen und wird immer wieder von Felsen durchbrochen, die bis auf den Grund deutlich zu sehen sind. Bei gutem Wetter erkennt man die Liparischen Inseln mit dem Vulkan Stromboli und sogar die K\u00fcste Siziliens.<br \/>\n<br \/>\nVon der Isola Bella aus wirken die schroffen Felsen von Tropea mit den dicht auf der Kante gebauten H\u00e4usern nahezu abweisend. Und doch werden wir nach ausreichender Rast wieder den Weg \u00fcber die zahlreichen Stufen in den mittelalterlichen Ort zur\u00fcckfinden, um dann bei einem Glas Cir\u00f2 und den kr\u00e4ftig gew\u00fcrzten Spezialit\u00e4ten Kalabriens einen sch\u00f6nen (sportlichen !) Tag ausklingen zu lassen.<\/p>\n<p>Info:<br \/>\n<br \/>\nwww.tropea.it<br \/>\n<br \/>\nwww.tropea.biz\/index_de.htm (in deutscher Sprache)<\/p>\n<p>\nEvents<\/p>\n<p>\nBit 2006: Business ohne Grenzen<\/p>\n<p>Ilia Antongini <\/p>\n<p>\nViel Platz f\u00fcr online-Reiseb\u00fcros, Verlagswesen und Audiof\u00fchrer f\u00fcr mp3-Player, Handys und Navigationssysteme. \u201cFocus Bit Green\u201d stellt die Nutzung des l\u00e4ndlichen Raums zu didaktischen, kulturellen und Erholungszwecken vor. <\/p>\n<p>\nMilano (Tid-press) \u2013 Auf der Bit 2006 gibt es wahrlich f\u00fcr jeden Geschmack etwas. In der Ausstellung manifestieren sich neue Wege, wie sich das Reisen interpretieren l\u00e4sst. Der Tourist von heute sucht in einer Exkursion eine einzigartige Erfahrung, die er beispielsweise in einem herrlichen Nationalpark genie\u00dfen kann. Von gro\u00dfem Interesse f\u00fcr das Publikum war die Pr\u00e4sentation des neuen Reisef\u00fchrers des Touring Clubs, der dem Po-Delta und den Rundwegen in der freien Natur gewidmet ist. Viel Platz wurde auch dieses Jahr dem \u201agr\u00fcnen\u2019 Tourismus einger\u00e4umt. Bit Green stellt uns die Nutzung des l\u00e4ndlichen Raums zu didaktischen, kulturellen und Erholungszwecken vor.<br \/>\n<br \/>\nUm den Forderungen des immer besser informierten und immer anspruchsvolleren Reisenden zu entsprechen, \u00f6ffnet sich die Tourismusbranche \u2013 an erster Stelle die online-Reiseb\u00fcros \u2013 f\u00fcr die Erfahrung anderer Bereiche, z.B. des l\u00e4ndlichen Raums. Dieser ist  eine Welt, die nach Multifunktionalit\u00e4t strebt, indem sie landwirtschaftliche mit kulturellen, didaktischen und Erholungsaktivit\u00e4ten zusammenschlie\u00dft. Diese Form des Tourismus macht den Besucher, etwa f\u00fcr einen einzigen Tag, zum Zeugen des allt\u00e4glichen Lebens und der Arbeit auf dem Lande. In Einklang mit der eigenen Strategie, die auf die Erfordernisse der Reiseunternehmen ausgerichtet ist, bekr\u00e4ftigt Bit nicht nur Focus Bit Green, sondern macht ihn zum Zentrum der Veranstaltung, indem sie die im Bereich der Landwirtschaft, der Gastronomie, der Naturparks und der Freizeitaktivit\u00e4ten T\u00e4tigen zusammenf\u00fchrt. Im \u00dcbrigen bietet sie erstmals auch Kleinbetrieben die M\u00f6glichkeit, sich in einem internationalen Kontext mittels einer \u201cwork station\u201d, einem weitfl\u00e4chigen, zentralen Messestand, vorzustellen. <\/p>\n<p>Die Neuheiten, die besonderes Interesse und gro\u00dfen Erfolg bei den j\u00fcngsten Besuchern (und nicht nur bei ihnen!) erweckten, sind die Audiof\u00fchrer f\u00fcr mp3-Player, Handys und Navigationssysteme. Bit Technology ist der Messeschwerpunkt von Bit, wo man ultimative L\u00f6sungen und die innovativsten technologischen Instrumente f\u00fcr den Tourismus kennen lernen kann. Das touristische Verlagswesen \u2013 auf der H\u00f6he der Zeit und der technologischen Neuheiten \u2013 will dem Reisenden der Jahre 2000 Hilfsmittel zur Verf\u00fcgung stellen, die touristische Inhalte hoher Qualit\u00e4t darstellen und verbreiten k\u00f6nnen, indem sie die modernsten Neuheiten nutzen, die der elektronische Markt bietet.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Neuheiten kommen auch aus dem Mittelmeerraum und aus dem mittleren Osten. Alle Reiseziele sind pr\u00e4sent und zeigen dieses Jahr eine gro\u00dfe Dynamik bei den einzelnen Initiativen. F\u00fcr Israel wurde die Ausstellungsfl\u00e4che verdoppelt.<\/p>\n<p>In Einklang mit den von der Regierung unterst\u00fctzten Entwicklungspl\u00e4nen nimmt die Pr\u00e4senz privater Tourismusunternehmen aus \u00c4gypten von Jahr zu Jahr zu. Minister Zoheir Garranah k\u00fcndigt an, dass es bei den Unterk\u00fcnften Verbesserungen geben wird. Dazu kommen neue Reiseangebote, die in Zusammenarbeit mit den Reiseveranstaltern realisiert werden. \u00c4gypten pr\u00e4sentiert sich auf der Bit 2006 in besserer Form als jemals zuvor. <\/p>\n<p>Florenz: Spektakul\u00e4re Ausstellung um Leon Battista Alberti <\/p>\n<p>Elke Christmann<\/p>\n<p>\nVom 11. M\u00e4rz bis 23. Juli sind 160 Kunstwerke unter Einfluss von Alberti (z.B. Botticelli, Donatello, Beato Angelico) sowie pers\u00f6nliche Dokumente zu sehen. <\/p>\n<p>Florenz (Tid-press) \u2013 Mit seinem unglaublichen Wissen auf naturwissenschaftlichem und k\u00fcnstlerischem Gebiet verk\u00f6rpert Alberti (1404 \u2013 1472) noch vor Leonardo da Vinci das Menschenbild der Renaissance. Er beeindruckt als gro\u00dfartiger Architekt, begnadeter Literat und bestechender Kunstkritiker. Seine Interessen umfassen Stadtplanung, Mathematik, Malerei, Arch\u00e4ologie, Physik, Chemie und Musik. Und der Einfluss seiner Ideen wird bei solch gro\u00dfen K\u00fcnstlern sp\u00fcrbar wie Donatello, Ghiberti, Beato Angelico, Bernardo Rossellino Andrea Castagno, lo Scheggia, Filippo Lippi, Filarete, Verocchio, Botticelli, Fra Carnevale und Andrea Sansovino, die wie viele andere mit ihren Werken in der spektakul\u00e4ren Ausstellung in Palazzo Strozzi vertreten sind.<\/p>\n<p>Zur Ansicht gebracht werden 34 Gem\u00e4lde, 22 Zeichnungen, 30 Skulpturen oder Reliefs, 4 architektonische Elemente, 11 Gipsabdrucke, 21 textile, Goldschmiede- und andere Objekte, 6 Medaillen, 20 z.T. mit Miniaturen versehene Manuskripte, 5 Briefe, 13 gedruckte B\u00e4nde \u2013 eine wahrhaft ansehnliche Sammlung. Es finden sich so ber\u00fchmte Meisterwerke wie die \u201eCalunnia\u201c (Verleumdung) von Botticelli aus den Uffizien, der \u201eArmadio degli Argenti\u201c (Schrank f\u00fcr Silberwaren) von Beato Angelico aus dem Museum San Marco und \u201eLa citt\u00e0 ideale\u201c (Die ideale Stadt) aus Urbino. Aus dem Ausland liegen folgende Leihgaben vor: Von Donatello die \u201eMadonna con Bambino\u201c (Piot) aus dem Louvre, das \u201eBanchetto di Erode\u201c (Bankett des Herodes) aus dem Mus\u00e9e des Beaux Arts  in Lille und die \u201eMadonna col Bambino e Angeli\u201c (Madonna mit Kind und Engeln) aus dem Victoria und Albert Museum. Dazu von der New York University die \u201ePresa di Troia\u201c (die Einnahme Trojas) vom Meister von Apollo und Daphne und eine Plakette, die vermutlich Albertis Selbstportrait aufweist.<\/p>\n<p>Ein Teil der Ausstellung widmet sich auch pers\u00f6nlichen Dokumenten dieses ungew\u00f6hnlichen Genies, der au\u00dferehelich in Bologna geboren und trotz sofortiger Anerkennung durch den Vater Lorenzo niemals von der Familie akzeptiert wurde. Die reiche Kaufmanns- und Bankierfamilie aus Florenz war aus politischen Gr\u00fcnden seit 1377 aus der Stadt verbannt und kehrte erst 1428 dahin zur\u00fcck. Ab 1432 \u00fcbernahm Alberti in Rom einen kirchlichen Posten als apostolischer Abbreviator, den er 34 Jahre aus\u00fcbte.<\/p>\n<p>Die von ihm verfassten Traktate Della Pittura \u2013 De Pictura, De Statua, De Re Aedificatoria \u00fcbten einen ma\u00dfgeblichen Einfluss auf die florentinische und italienische Kunstrichtung der Renaissance aus. Aber es gibt auch ganz konkrete, f\u00fcr alle Florenzbesucher sichtbare Zeichen seiner architektonischen F\u00e4higkeiten. Dazu geh\u00f6ren Geb\u00e4ude im Auftragsbereich von Giovanni Rucellai wie Palazzo Rucellai, die Fassade von Santa Maria Novella, der kleine Tempel des Santo Sepoltro in San Pancrazio und die Kirche San Martino in Gangalandi, wo Alberti Rektor war. Dann die Kruzifixkapelle in San Miniato, der kleine Tempel der SS. Annunziata, der Portico der Capella dei Pazzi, der gro\u00dfe Kreuzgang im Kloster von Santa Croce, Teile der Kuppel von Santa Maria del Fiore und der Kreuzgang von San Lorenzo. Auch in Impruneta, Pescia, Piombino und Pienza finden sich seine Spuren.<\/p>\n<p>Nichts dr\u00fcckt besser die Bedeutung Albertis aus als der Titel der Ausstellung: \u201eL\u2019uomo del Rinascimento. Leon Battista Alberti e le Arti a Firenze tra Ragione e Bellezza\u201c (Der Mensch der Renaissance. Leon Battista Alberti und die K\u00fcnste in Florenz zwischen Vernunft und Sch\u00f6nheit). Die von Cristina Acidini Luchinat und Gabriele Morolli betreute Ausstellung wird erg\u00e4nzt durch einen von Maschietto bei Mandragora herausgegebenen Katalog.<\/p>\n<p>Info:<br \/>\n<br \/>\nSigma C.S.C., E-Mail: cscsigma@tin.it, Tel.: +39 055 2469600<br \/>\n<br \/>\n\u00d6ffnungszeiten: t\u00e4glich 9 \u2013 20 Uhr, Freitags 9 \u2013 23 Uhr.<\/p>\n<p>Essen und trinken<\/p>\n<p>Zwiegespr\u00e4ch der Sinne in der Wine Academy <\/p>\n<p>Paolo Gianfelici<\/p>\n<p>\nIn Rom finden auf der Gartenterrasse des \u201cPalazzetto\u201d an der Piazza di Spagna fortw\u00e4hrend Kurse statt, wie sich Speisen und gro\u00dfe europ\u00e4ische Weine miteinander kombinieren lassen. <\/p>\n<p>Rom (Tid-press) \u2013  \u201cWenn ich gezwungen w\u00e4re, mich mit einer einzigen Flasche Wein auf eine einsame Insel zur\u00fcckzuziehen, w\u00fcrde ich weder einen Burgunder noch einen Barolo w\u00e4hlen; ich n\u00e4hme einen Riesling Trockenbeerenauslese mit\u201d. Ich notiere ich diese Behauptung aus dem Mund von Ian Domenico D\u2019Agata, einem der bedeutendsten italienischen Wein-Experten, beim Betreten der Aula der International Wine Academy, in der gerade ein Kurs \u00fcber die gro\u00dfen Rieslinge aus Deutschland stattfindet. Die Wine Academy hat ihren Sitz im Erdgeschoss des Palazzetto, eines Geb\u00e4udes aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, das zwei Schritte von der Piazza di Spagna entfernt ist.<\/p>\n<p>Heutzutage spricht man von Weinbergen und Weinen \u00fcberall zuviel \u2013 in Italien und anderswo \u2013, und dabei sch\u00e4umt das Gespr\u00e4ch oft \u00fcber. In dieser Academy dagegen verwendet man eine klare, pr\u00e4zise, b\u00fcndige und polyglotte Sprache. Alle Ausf\u00fchrungen werden konsekutiv ins Englische \u00fcbersetzt \u2013 ein idealer Ort f\u00fcr den ausl\u00e4ndischen Besucher sowie f\u00fcr den Experten und Weinliebhaber, der nur wenig Zeit hat.<\/p>\n<p>Ein halber Tag in full immersion dient dazu, die Techniken der Weinverkostung, die bedeutendsten italienischen Weine, die zu ihrer Herstellung verwendeten Trauben und das komplizierte System der Siglen kennen zu lernen. Man erf\u00e4hrt die Namen der Kellereien, auf die man achten sollte \u2013 auch in Hinblick auf das beste Verh\u00e4ltnis von Preis und Qualit\u00e4t. Es folgt ein Mittagessen im Restaurant des Palazzetto, bei dem die Grundprinzipien der Kombination von Speisen und Wein erl\u00e4utert werden.<\/p>\n<p>Die Seminare der Wine Academy \u00fcber die italienische Weinproduktion finden auch zu bestimmten Themen statt: Wei\u00df- bzw. Rotweine, S\u00fc\u00df- und Schaumweine, einheimische Rebsorten. Oder es finden Treffen mit einem Winzer statt, bei denen der Betrieb eines Weinguts analysiert wird. Wer \u00fcber mehr Zeit verf\u00fcgt, kann in mehrere Unterrichtseinheiten gegliederte Kurse (die immer zweisprachig Italienisch-Englisch sind) \u00fcber die italienischen bzw. franz\u00f6sischen Weine und die jeweiligen Anbaugebiete oder \u00fcber die Weine der gesamten Welt besuchen<\/p>\n<p>Der Direktor der Academy, D\u2019Agata, ist nicht nur ein Weinkenner, sondern auch ein t\u00fcchtiger Dozent, dem es dazu gelingt, das jeweilige Thema in unterhaltsamer Form zu behandeln. Dies ist ein bemerkenswertes Faktum, weil sich in der Weinkunde viele Spezialisten noch in einer abstrusen, geschraubten Sprache ausdr\u00fccken und eine falsche, oft langweile Poesie verwenden.<\/p>\n<p>Ich rate dazu, die Website der Academy zu besuchen und aus den zahlreichen Vorschl\u00e4gen f\u00fcr Kenner und solche, die es noch nicht sind, den jeweils interessantesten auszuw\u00e4hlen und dann nach dem Seminar in die oberen Stockwerke des Palazzetto zu gehen. Der Raum im zweiten Stock ist unterteilt in eine B\u00fccherei mit weingastronomischer Literatur, eine Weinbar, die eine Weinkarte mit mehr als 400 Marken f\u00fchrt, und eine Gartenterrasse. Bei einem Rundblick wird einem die au\u00dfergew\u00f6hnliche Lage des Geb\u00e4udes im historischen Zentrum von Rom bewusst. In diesem Palast aus dem 19. Jahrhundert k\u00f6nnen das Auge, der Geschmack, der Geruchssinn und der Gaumen oft vergessene Harmonien in einem unaufh\u00f6rlichen Zwiegespr\u00e4ch der Sinne wieder finden.<\/p>\n<p>(\u00dcbersetzung: Richard Br\u00fctting)<\/p>\n<p>Info:<\/p>\n<p>International Wine Academy<br \/>\n<br \/>\nVicolo del Bottino, 8<br \/>\n<br \/>\n00187 Roma<br \/>\n<br \/>\nTel. +39-06-6990878<\/p>\n<p>www.wineacademyroma.com<\/p>\n<p>Istrien und seine Weinstra\u00dfen<\/p>\n<p>Brunella Marcelli<\/p>\n<p>\nRom (Tid-press) \u2013  Beim Gedanken an Istrien fallen einem das Meer und die ber\u00fchmten Str\u00e4nde ein. Aber auch das Hinterland ist interessant. Die k\u00fcrzlich von der Associazione Italiana Sommelier (Italienische Sommelier-Vereinigung) im Parco dei Principi in Rom durchgef\u00fchrte Verkostung kroatischer Weine l\u00e4sst den Wunsch nach einem Besuch jener H\u00fcgel entstehen, auf denen die istrische Malvasia-Traube w\u00e4chst.<\/p>\n<p>Der Malvasia war einst ein sehr s\u00fc\u00dfer Wein, den die Venezianer besonders liebten. Frau Daniela Kramaric, Sommelier und Besitzerin des Restaurants \u201cPlavi Podrum\u201d im kleinen Hafen von Abbazia (Opatija) pr\u00e4sentiert vier Wei\u00dfweine, die sie mit den Scampi des Golfs von Quarnaro, den Gabriele D\u2019Annunzio so besungen hat, zu kombinieren empfiehlt. Es geht um ausgewogene, duftige, beste Lagen, besonders um solche, die nicht im Barrique-Fass gelagert worden sind, wie der Malvasia di Coronica und der Malvasia Santa Lucia von Kozlovic (er ist nur wenig im Barrique-Fass gelagert). Diese Kellerei befindet sich in Momiano, wo der Wein in einer \u201cbocaleta\u201d, einem antiken Becher, serviert wird und man noch im alten istrianischen Dialekt singt: \u201cancora un litro de guel bon!\u201d (noch einen Liter von jenem Guten!).<\/p>\n<p>Die Buiese-Weinstra\u00dfe liegt im nordwestlichen Istrien, wo die Belieferung der Weinkeller des Habsburger Hofs erfolgte. Die Weinberge breiten sich auf H\u00fcgeln aus, die zum Meer abfallen.<\/p>\n<p>Im Innern Istriens f\u00e4hrt man auf der Pinguentina-Weinstra\u00dfe. La Cima (Vrh) ist ein Weiler auf der Kuppe eines H\u00fcgels. Vom Aussichtsturm aus kann man Dutzende von Kircht\u00fcrmen der umliegenden D\u00f6rfer bewundern. Auf den Abh\u00e4ngen w\u00e4chst die Traube, aus der die besten Spumanti der Gegend hergestellt werden. Man gelangt nach Pinguente (Buzet), ein kleines mittelalterliches St\u00e4dtchen, das aus Stein erbaut ist. Ganz in der N\u00e4he liegen die beiden kleinsten \u201eSt\u00e4dte\u201c der Welt: Hum e Roc.<\/p>\n<p>Die dritte Weinstra\u00dfe ist die \u201eParenzana\u201c.<br \/>\n<br \/>\nParenzo (Porec) war seit dem Ende der Antike f\u00fcr seine \u00d6l- und Weinproduktion bekannt. Man f\u00e4hrt die roten H\u00fcgel hinauf, um nach 17 km nach Visignana (Visnjan) zu gelangen, das eine kleine mittelalterliche Piazetta mit Stadttor, Kirche, Glockenturm, Capitano-Palast, Loggia und Zisterne hat! Aus den Kellern steigt der Duft von Malvasia, Terrano und Merlot.<\/p>\n<p>(\u00dcbersetzung: Richard Br\u00fctting)<\/p>\n<p>Info: <\/p>\n<p>www.istra.com<br \/>\n<br \/>\nofficeroma@enteturismocroato.it<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>TERRA ITALIA ist urheberrechtlich gesch\u00fctzt. Auszugsweiser Nachdruck ist unter Angabe der Quelle und bei \u00dcbersendung eines Belegexemplars an den Herausgeber gestattet. Alle Nachrichten werden nach bestem Wissen, aber ohne Gew\u00e4hr ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>IMPRESSUM<\/p>\n<p>TERRA ITALIA<br \/>\n<br \/>\nwww.terra-italia.net <\/p>\n<p>\nHerausgeber:<\/p>\n<p>Tid \/Tourismus-Informations-Dienst<br \/>\n<br \/>\nredaktion@tid-press.net<br \/>\n<br \/>\nwww.tid-press.net<\/p>\n<p>\nRedaktion : <\/p>\n<p>Dr. Paolo Gianfelici (Chefredakteur)<\/p>\n<p>\nIlia Antongini<br \/>\n<br \/>\nAngelika Benz<br \/>\n<br \/>\nElke Christmann<br \/>\n<br \/>\nRuggero Gianfelici<br \/>\n<br \/>\nBrunella Marcelli<br \/>\n<br \/>\nAlessandra Riva<br \/>\n<br \/>\nIvana Tamai<\/p>\n<p>\nAbonnement \/ Registrierung<\/p>\n<p>Beachten Sie bitte folgende Hinweise, wenn Sie TERRA ITALIA regelm\u00e4\u00dfig erhalten wollen:<br \/>\n<br \/>\n&#8211; Klicken Sie bitte auf  http:\/\/www.tid-press.net\/terra\/t_newsletter.html<br \/>\n<br \/>\n&#8211; Wenn Sie Ihr Abonnement beenden wollen, klicken Sie bitte auf<br \/>\n<br \/>\nhttp:\/\/www.tid-press.net\/terra\/t_newsletter.html<\/p>\n<p>HINWEIS (gem\u00e4\u00df einem Urteil des Landgerichts Hamburg, das entschieden hat, dass man ohne entsprechende Distanzierung f\u00fcr den Inhalt gelinkter Webseiten eventuell mitverantwortlich ist):<br \/>\n<br \/>\n\u201eF\u00fcr den Inhalt der gelinkten Websites ist ausschlie\u00dflich der betreffende Inhaber (Webmaster) verantwortlich. 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