{"id":84304,"date":"2006-02-21T12:00:11","date_gmt":"2006-02-21T12:00:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84304"},"modified":"2006-02-21T12:00:11","modified_gmt":"2006-02-21T12:00:11","slug":"theater-ich-verlange-satisfaktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/02\/21\/theater-ich-verlange-satisfaktion\/","title":{"rendered":"THEATER: &#8222;Ich verlange Satisfaktion!&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>ein HERR-liches Interview der SZ mit dem schwer-beleidigten Theaterkritiker S.\/ Es darf sp\u00e4ter in der Rubrik &#8222;Supissima!&#8220; Platz nehmen!<br \/>Theater<\/p>\n<p>&#8222;Es hat ganz sch\u00f6n weh getan&#8220;<\/p>\n<p>Verletzt, gekr\u00e4nkt, erniedrigt: FAZ-Kritiker Gerhard Stadelmaier \u00fcber den Angriff des Theaters auf seine Person.<br \/>\n<br \/>\nInterview: Christine D\u00f6ssel <\/p>\n<p>\n Die einen nennen es einen Theaterskandal, die anderen eine Posse mit weit reichenden Folgen: W\u00e4hrend der Premiere von Eug\u00e8ne Ionescos &#8222;Das gro\u00dfe Massakerspiel&#8220; in der kleinen Schmidtstra\u00dfen-Spielst\u00e4tte des Frankfurter Schauspiels ist Gerhard Stadelmaier, der Chef-Theaterkritiker der FAZ, von dem Schauspieler Thomas Lawinky attackiert worden, woraufhin dieser gek\u00fcndigt wurde. Wir trafen Stadelmaier in M\u00fcnchen, wo er am Samstag die Kroetz-Premiere besuchte. <\/p>\n<p>SZ: Der Vorfall scheint Ihnen sehr zugesetzt zu haben. <\/p>\n<p>Gerhard Stadelmaier: Es ist, als sei jemand in Ihre Wohnung eingebrochen. Ihre Briefe und Kleider sind durchw\u00fchlt, die W\u00e4nde beschmutzt. Der materielle Schaden h\u00e4lt sich in Grenzen, aber der immaterielle Schaden, das Gef\u00fchl des Ausgeliefert-Seins, ist enorm. Ich habe mich noch nie so gedem\u00fctigt gef\u00fchlt. <\/p>\n<p>SZ: Aber ein Einbruch ist ein krimineller Eingriff in die Intimsph\u00e4re . . . <\/p>\n<p>Stadelmaier: Na selbstverst\u00e4ndlich. Wenn ich, wie geschehen, einen toten Schwan auf den Scho\u00df geknallt kriege und man mir den Notizblock entrei\u00dft, ist das ein Eingriff in meine pers\u00f6nliche Integrit\u00e4t. Ich gehe nicht ins Theater, um am \u00c4rmel gezupft, bespuckt oder wie auch immer bel\u00e4stigt zu werden. <\/p>\n<p>SZ: Die Inszenierung war darauf angelegt, dass das Publikum mitspielt. <\/p>\n<p>Stadelmaier: Ich bin nicht im Theater, um mitzuspielen. Ich muss auch nicht den Mundgeruch der Schauspieler haben. Ich bin sitzen geblieben und habe mitgeschrieben, ganz ruhig. Gut, dar\u00fcber m\u00f6gen die sich ge\u00e4rgert haben, aber dass der Schauspieler mir dann den Block aus der Hand rei\u00dft, diesen Block als Troph\u00e4e mitnimmt und ruft &#8222;Mal sehen, was der Kerl geschrieben hat!&#8220; &#8211; das ist ein Angriff auf meine k\u00f6rperliche Unversehrtheit und auf die Pressefreiheit. <\/p>\n<p>SZ: Aber Sie blieben unversehrt, oder? <\/p>\n<p>Stadelmaier: Mir wurde mein Spiralblock brutal aus der Hand gerissen. Ich h\u00e4tte mich dabei verletzen k\u00f6nnen. Aber es hat auch so ganz sch\u00f6n weh getan. <\/p>\n<p>SZ: &#8222;Angriff auf die Pressefreiheit&#8220; ist ein harter Vorwurf. <\/p>\n<p>Stadelmaier: Ich bitte Sie! Wenn man mir meinen Notizblock entrei\u00dft, nimmt man mir nicht nur das Handwerkszeug, sondern man macht es mir unm\u00f6glich, \u00fcber den Abend zu schreiben. Das ist der noch viel gravierendere Eingriff in die Pressefreiheit. Ich kann \u00fcber den Abend nicht mehr schreiben, weil der Schauspieler mir meine Unbefangenheit nimmt. Es handelt sich um die Ausschaltung von Kritik &#8211; das mag im Affekt passiert sein, geh\u00f6rt aber strukturell zu dieser Art von Theater, die gar keine Kritik mehr will, sondern nur noch ein Mitlaufen. <\/p>\n<p>&#8222;Hau ab, du Arsch, verpiss dich!&#8220;<br \/>\n<br \/>\nSZ: Was Lawinky gemacht hat, geht nicht an, klar. Aber kann es nicht sein, dass auch Sie \u00fcberreagiert haben? <\/p>\n<p>Stadelmaier: Nein, je l\u00e4nger ich dar\u00fcber nachdenke, desto fassungsloser bin ich. Als ich das Theater verlie\u00df, als freier Kritiker eines freien Landes, rief mir der Schauspieler nach: &#8222;Hau ab, du Arsch, verpiss dich!&#8220; Ich bin beleidigt und in meiner b\u00fcrgerlichen Ehre gekr\u00e4nkt worden. Im zivilisierten Mitteleuropa sind solche Umgangsformen justiziabel. <\/p>\n<p>SZ: Ihr Kollege vom Mannheimer Morgen sprach von einer &#8222;Ausflippsituation&#8220;. Er r\u00e4t, die Sache &#8222;tiefer zu h\u00e4ngen&#8220;. <\/p>\n<p>Stadelmaier: Ich bin entt\u00e4uscht \u00fcber die Reaktion meiner Kollegen. Ich h\u00e4tte erwartet, dass sie geschlossen aufstehen und mit mir das Theater verlassen. Die Kollegin Ruth F\u00fchner hat nachts noch eine Mail an die Intendantin Schweeger geschrieben und bedauert, nicht gegangen zu sein. Wenn es jetzt hei\u00dft &#8222;Frankfurter Possenspiel&#8220;, frage ich mich, wo hier die Posse ist. Von wegen, hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen! Wer, bitte, ist der Spatz und wer die Kanone? <\/p>\n<p>SZ: Finden Sie die K\u00fcndigung des Schauspielers gerechtfertigt? <\/p>\n<p>Stadelmaier: Die K\u00fcndigung ist Folge einer Vertragsverletzung und damit absolut gerechtfertigt. Der Schauspieler ist aus seiner Rolle gefallen und auf eine Weise \u00fcbergriffig geworden, wie es in der Inszenierung nicht vorgesehen war. Frau Schweeger hat in w\u00fcnschenswerter Deutlichkeit klar gemacht, dass sie so ein Verhalten an ihrem Haus nicht duldet. <\/p>\n<p>SZ: Nicht nur Frau Schweeger, auch Lawinky hat sich bei Ihnen entschuldigt. Ist das nicht Satisfaktion genug? <\/p>\n<p>Stadelmaier: Er hat sich entschuldigt, akzeptiere ich. Aber wenn ich jemanden umbringe und mich hinterher entschuldige, komme ich trotzdem ins Gef\u00e4ngnis. So ist das Gesetz. Ich habe die K\u00fcndigung nicht gefordert. Es ist eine Entscheidung des Hauses, die ich allerdings begr\u00fc\u00dfe. Der Vorfall ist eine Ungeheuerlichkeit und verletzt den Grundlagenvertrag des Theaters. Frau Schweeger sieht das genau so. Sie hat den Schauspieler ja nicht auf meinen Druck hin entlassen. <\/p>\n<p>SZ: Aber auf Druck der Oberb\u00fcrgermeisterin Petra Roth. <\/p>\n<p>Stadelmaier: Frau Roth ist die Aufsichtsratsvorsitzende des Theaters. <\/p>\n<p>SZ: Sie sind ein gef\u00fcrchteter Kritiker, der ganz sch\u00f6n austeilt. Muss man da nicht auch mal was einstecken k\u00f6nnen? <\/p>\n<p>Stadelmaier: Selbstverst\u00e4ndlich. Aber das kann nicht darin bestehen, dass man mich im Theater k\u00f6rperlich attackiert und es mir unm\u00f6glich macht, zu arbeiten. Hier wurde eine grundgesetzliche Grenze \u00fcberschritten. Es war N\u00f6tigung. <\/p>\n<p>SZ: Sind Sie nicht l\u00e4ngst abgebr\u00fcht gegen alle Formen von Provokation? <\/p>\n<p>Stadelmaier: Nat\u00fcrlich, ich habe im Theater ja schon viel erdulden m\u00fcssen. Es gibt Abende, die bis an die Grenze der Erniedrigung, auch der k\u00f6rperlichen Erniedrigung von Schauspielern gehen. Von mir aus k\u00f6nnen die machen, was sie wollen: onanieren, Fruchtwasser schl\u00fcrfen, mit toten Schw\u00e4nen hantieren &#8211; ich finde es widerlich, aber normalerweise kann ich frei und unbehelligt dar\u00fcber schreiben. Hier aber bin ich in meiner Eigenschaft als Kritiker verletzt und behindert worden. Das hat&#8217;s im Theater noch nicht gegeben, eine Weltpremiere. <\/p>\n<p>SZ: Theater ist live, da k\u00f6nnen Gef\u00fchle schon mal \u00fcbersch\u00e4umen. <\/p>\n<p>Stadelmaier: Das Leben ist live. Theater ist eine Kunstform. Es folgt Regeln, und die hat es gef\u00e4lligst einzuhalten.<\/p>\n<p>\n(SZ vom 20.2.2006)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ein HERR-liches Interview der SZ mit dem schwer-beleidigten Theaterkritiker S.\/ Es darf sp\u00e4ter in der Rubrik &#8222;Supissima!&#8220; Platz nehmen!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-84304","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femkultur","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>THEATER: &quot;Ich verlange Satisfaktion!&quot; - Feminissima<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/02\/21\/theater-ich-verlange-satisfaktion\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"THEATER: &quot;Ich verlange Satisfaktion!&quot; - 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