{"id":84296,"date":"2006-02-18T05:48:19","date_gmt":"2006-02-18T05:48:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84296"},"modified":"2006-02-18T05:48:19","modified_gmt":"2006-02-18T05:48:19","slug":"ns-verbrechen-der-dresdner-bank-studie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/02\/18\/ns-verbrechen-der-dresdner-bank-studie\/","title":{"rendered":"NS-VERBRECHEN der DRESDNER BANK: Studie."},"content":{"rendered":"<p>Die Dresdner Bank war einer neuen Studie zufolge an der Verfolgung und Ermordung der europ\u00e4ischen Juden wesentlich st\u00e4rker beteiligt als bisher zugegeben. Das geht aus einer Studie unter Federf\u00fchrung des Dresdner Zeithistorikers Klaus-Dietmar Henke hervor, die in Berlin vorgestellt wurde. Die Bank habe bei der &#8222;Arisierung&#8220; der Verm\u00f6gen von Juden aktiv mitgemacht,<br \/>Wissenschaftler legen Studie vor<\/p>\n<p>Dresdner Bank war an Nazi-Verbrechen beteiligt<\/p>\n<p>[Bildunterschrift: Die Historiker Harald Wixforth, Klaus Dietmar Henke, Johannes B\u00e4hr und Dieter Ziegler pr\u00e4sentieren ihre Studie zur NS-Vergangenheit der Dresdner Bank.]<br \/>\n<br \/>\nDie Dresdner Bank war einer neuen Studie zufolge an der Verfolgung und Ermordung der europ\u00e4ischen Juden wesentlich st\u00e4rker beteiligt als bisher zugegeben. Das geht aus einer Studie unter Federf\u00fchrung des Dresdner Zeithistorikers Klaus-Dietmar Henke hervor, die in Berlin vorgestellt wurde. Die Bank habe bei der &#8222;Arisierung&#8220; der Verm\u00f6gen von Juden aktiv mitgemacht, als &#8222;Vertrauensbank der SS&#8220; den Bau des Vernichtungslagers Auschwitz mitfinanziert und hohe Profite aus der Expansion des Dritten Reichs im Osten erzielt.<\/p>\n<p>Studie: Bank war &#8222;klarer Mitt\u00e4ter&#8220;Durch die N\u00e4he zum &#8222;m\u00f6rderischen Hitlerstaat&#8220; sei &#8222;die klare Mitt\u00e4terschaft&#8220; der Bank an dessen Verbrechen vorgezeichnet gewesen, sagte Henke. Nach der Machtergreifung der Nazis r\u00fcckten zwei \u00fcberzeugte Nationalsozialisten in den Vorstand. Anders als sp\u00e4ter immer wieder dargestellt, habe der gesamte Vorstand eine enge Zusammenarbeit mit den Nazis aus Opportunismus oder Eigeninteresse gewollt. &#8222;Die Bank war T\u00e4ter und nicht Opfer&#8220;, betonte der Historiker.<\/p>\n<p>Profite durch ArisierungDie Dresdner Bank habe mehr als jede andere deutsche Gro\u00dfbank in den besetzten Gebieten Filialen errichtet, fr\u00fchzeitig von der &#8222;Arisierung&#8220; j\u00fcdischen Verm\u00f6gens profitiert und sei ab 1938 die f\u00fchrende Gesch\u00e4ftsbank der SS gewesen. Die Bank habe dabei in keiner Weise unter Zwang gehandelt, sondern sich den Machthabern freiwillig angedient, betonte der ebenfalls an der Studie beteiligte Historiker Johannes B\u00e4hr.<\/p>\n<p>J\u00fcdische Mitarbeiter entlassenInnerhalb der Bank setzte der Vorstand die antisemitische Politik durch. Die j\u00fcdischen Mitarbeiter, etwa f\u00fcnf Prozent der Belegschaft, seien entlassen worden. Die Zahlung von Betriebsrenten wurde nach der Deportation mit der Begr\u00fcndung eingestellt, die ehemaligen Mitarbeiter w\u00fcrden ohnehin nicht \u00fcberleben, berichtete der Bochumer Historiker Dieter Ziegler.<\/p>\n<p>Bank stellt sich Verantwortung<\/p>\n<p>&#8222;Wir akzeptieren die Wahrheiten, auch wenn sie uns wehtun&#8220;, sagte Bankvorstand Wulf Meier. Mit der Studie \u00fcbernehme das Institut &#8222;die moralische Verantwortung f\u00fcr ihr Handeln&#8220;. Daraus folgten aber keine weiteren Entsch\u00e4digungszahlungen. Er wies daraufhin, dass die Bank zu den Gr\u00fcndern der Stiftung f\u00fcr die NS-Zwangsarbeiter geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Acht Jahre und 1,6 Millionen Euro f\u00fcr Studie<\/p>\n<p>Die von der Bank in Auftrag gegebene und mit 1,6 Millionen Euro finanzierte Studie entstand in achtj\u00e4hriger Arbeit. Die Bank habe zu lange \u00fcber die Tragweite ihrer Beteiligung am NS-System geschwiegen und sich erst nach starkem \u00f6ffentlichen Druck 1997 zu einer weiter reichenden Untersuchung bereit erkl\u00e4rt, sagte Vorstandsmitglied Meier. Die Studie soll auch den Mitarbeitern zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sentation wurde verlegt<br \/>\n<br \/>\nDas wissenschaftliche Kolloquium zur Studie sollte urspr\u00fcnglich im J\u00fcdischen Museum in Berlin stattfinden.<br \/>\n<br \/>\nDie Dresdner Bank reagierte auf den Protest des Zentralrates der Juden in Deutschland und verlegte die Veranstaltung in ihre Vertretung am Potsdamer Platz.<\/p>\n<p>Bank an Nazi-Verbrechen beteiligt [H.-J. Lorenz, RBB]<\/p>\n<p>2. PRESSE-FUND (am 19.2. 2006 vom 16.2. in der ZEIT<br \/>\n<br \/>\nDIE ZEIT 16.02.2006 Nr.8<\/p>\n<p>G\u00f6ring stets zu Diensten<br \/>\n<br \/>\nDiese Woche erscheint die gro\u00dfe Studie zur Dresdner Bank im \u00bbDritten Reich\u00ab. Erschreckendes Fazit: Die gesamte F\u00fchrung applaudierte dem Gesch\u00e4ft mit der \u00bbArisierung\u00ab Von Christopher Kopper<\/p>\n<p>\nDer Vorstand der Dresdner Bank Ende 1937 im Sitzungssaal der Berliner Zentrale<\/p>\n<p>Foto: Dresdner Bank AG, Historisches Archiv<\/p>\n<p>Auch B\u00fccher haben ihre Geschichte. Nachdem die Dresdner Bank 1997 ihr 125-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um verstreichen lie\u00df, ohne ihre Rolle im \u00bbDritten Reich\u00ab aufzuarbeiten, konnte sie dem \u00f6ffentlichen Druck nicht mehr ausweichen. Die transatlantische Diskussion um die unges\u00fchnte Verantwortung deutscher Unternehmen f\u00fcr die Pl\u00fcnderung j\u00fcdischer Verm\u00f6gen tat ein \u00dcbriges. So entschied der Vorstand der Bank, angesehene und unabh\u00e4ngige Historiker mit der Erstellung einer wissenschaftlichen Studie \u00fcber die Dresdner Bank w\u00e4hrend der Naziherrschaft zu beauftragen.<\/p>\n<p>Um es vorwegzunehmen: Das Ergebnis der versp\u00e4teten Vergangenheitsbew\u00e4ltigung kann sich sehen lassen. Der Dresdner Zeithistoriker Klaus-Dietmar Henke und die Wirtschaftshistoriker Johannes B\u00e4hr, Harald Wixforth und Dieter Ziegler haben eine vierb\u00e4ndige Studie erstellt, die in vielerlei Hinsicht gewichtig ist. Die Autoren standen nie in der Versuchung, eine spektakul\u00e4re These zu pr\u00e4sentieren, die bei n\u00e4herem Hinsehen wie eine Seifenblase zerplatzt. In den staubbedeckten Regalen des Archivs der Dresdner Bank f\u00f6rderten sie l\u00e4ngst vergessene Aktenberge zutage, die ihnen eine ungeahnt tiefe Rekonstruktion des unternehmerischen Handelns w\u00e4hrend des \u00bbDritten Reiches\u00ab erm\u00f6glichten. <\/p>\n<p>Lange war das Bild von der Dresdner Bank w\u00e4hrend der Nazizeit von einem Bericht gepr\u00e4gt, den die amerikanische Milit\u00e4rregierung (OMGUS) 1946 bei ihrer Suche nach Kriegsverbrechern in den Vorstandsetagen der Gro\u00dfbanken erstellte. Ihr Schluss, dass die Dresdner Bank \u00bbeine \u00fcberm\u00e4\u00dfige Konzentration wirtschaftlicher Macht darstellte\u00ab, beruhte auf der Voreingenommenheit der amerikanischen Finanzoffiziere und ihrer Unkenntnis des deutschen Bankensystems, das sich vom amerikanischen Bankwesen klar unterschied. Entgegen ihrer Vermutung hatte das deutsche Universalbankensystem mit seinen landesweit operierenden Gro\u00dfbanken gerade nicht zu einer Konzentration wirtschaftlicher Macht gef\u00fchrt, wie sie aus anderen Motiven auch von marxistischen \u00d6konomen kritisiert wurde. <\/p>\n<p>Lange Zeit verfielen deutsche Historiker dem Irrtum, den OMGUS-Report als gesicherte Wahrheit und nicht als ein zeitgebundenes, durch subjektive Wahrnehmungen und Irrt\u00fcmer beeinflusstes Dokument zu interpretieren. Zum Zeitpunkt der nationalsozialistischen Machtergreifung war die Dresdner Bank keine Macht, sondern ein Institut, das sich in jederlei Hinsicht in einer schwachen Stellung befand. Das Institut hatte die verheerende Bankenkrise des Jahres 1931 nur dank der Eigenkapitalhilfen des Reiches und der Reichsbank \u00fcberleben k\u00f6nnen. Mehr als 90 Prozent ihres Kapitals befanden sich in den H\u00e4nden des Staates, von dem sie in verschiedener Hinsicht abh\u00e4ngig war.<\/p>\n<p>Der Beginn der nationalsozialistischen Rassenpolitik traf die Dresdner Bank sofort. Das Bankhaus, das 1872 von j\u00fcdischen Bankiers gegr\u00fcndet wurde und immer eine betr\u00e4chtliche Zahl j\u00fcdischer Vorstandsmitglieder und Direktoren gez\u00e4hlt hatte, galt nun als \u00f6ffentliches Unternehmen. Es unterlag somit dem \u00bbGesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums\u00ab, mit dem j\u00fcdische Beamte aus dem \u00f6ffentlichen Dienst ausgeschlossen wurden. <\/p>\n<p>\nViele der j\u00fcdischen Angestellten und Direktoren hatten w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs an der Front gek\u00e4mpft und waren durch die Ausnahmebestimmungen des Gesetzes vor einer zwingenden Entlassung gesch\u00fctzt. In einer charakteristischen Mischung aus opportunistischem Gesch\u00e4ftskalk\u00fcl und Nachgiebigkeit gegen\u00fcber politischem Druck entschloss sich das Management der Dresdner Bank, dennoch auch einen Teil seiner gesch\u00fctzten j\u00fcdischen Mitarbeiter zu entlassen. Die gezielte Entlassung j\u00fcdischer Mitarbeiter erlaubte es dem Management n\u00e4mlich, den Personal\u00fcberhang ohne Konflikte mit den Aktivisten der NS-Betriebszellenorganisation (NSBO) zu beseitigen. Das politische Interesse an einem Modus Vivendi mit den NS-Aktivisten im eigenen Haus deckte sich mit dem unternehmerischen Opportunismus, eine g\u00fcnstige Gelegenheit zur Verkleinerung der Belegschaft zu nutzen. Unter den Gro\u00dfbanken war die Dresdner Bank jedoch keine besonders unr\u00fchmliche Ausnahme: 1933 entlie\u00df die Deutsche Bank ihre drei j\u00fcdischen Vorstandsmitglieder, ohne dass dies die Reichsregierung oder der m\u00e4chtige Reichsbankpr\u00e4sident Hjalmar Schacht gefordert h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Existenzvernichtung \u2013 umgesetzt in scheinbar normalen Gesch\u00e4ften<\/p>\n<p>Die nun vorliegende Studie beschreibt detailliert die zunehmende Diskriminierung der j\u00fcdischen Mitarbeiter und die Benachteiligungen der j\u00fcdischen Bankkunden. In der Behandlung der j\u00fcdischen Mitarbeiter und Pension\u00e4re und im Verhalten gegen\u00fcber den j\u00fcdischen Kunden spiegelte sich der gesamtgesellschaftliche Prozess der Rassenpolitik, den der Historiker Hans Mommsen einmal als \u00bbkumulative Radikalisierung\u00ab charakterisierte. So diente der Erlass der N\u00fcrnberger Rassengesetze im September 1935 der Dresdner Bank als Legitimation, um die verbliebenen j\u00fcdischen Angestellten bis 1937 zu entlassen und ihnen einen Teil ihrer verbrieften Abfindungen und Pensionsanspr\u00fcche willk\u00fcrlich vorzuenthalten. An einigen hoch qualifizierten und kaum ersetzbaren j\u00fcdischen Direktoren hielt das Bankhaus aus den gleichen opportunistischen Erw\u00e4gungen jedoch so lange fest, wie es aufgrund der rassenpolitischen Rahmenbedingungen m\u00f6glich war.<\/p>\n<p>Weiter \u00bb<\/p>\n<p>Artikel zum Thema<br \/>\n<br \/>\nZEIT 06\/2006:<\/p>\n<p>\nDas Geldhaus mit den zwei Gesichtern<br \/>\n<br \/>\nDie Deutsche Bank ist so erfolgreich wie lange nicht \u2013 und so zerrissen wie niemals zuvor \u00bb<\/p>\n<p>AUS DEM ARCHIV<br \/>\n<br \/>\nZEIT 07\/2004:<\/p>\n<p>\nDie verbogene Bank<br \/>\n<br \/>\nVerprellte Mittelst\u00e4ndler, vew\u00f6hnte Investmentbanker, verwirrte Mitarbeiter: Auf der Jagd nach den gro\u00dfen Gewinnen hat die Deutsche Bank ihre Identit\u00e4t verloren \u00bb<\/p>\n<p>ZEIT 34\/1998:<\/p>\n<p>\nDas Deutsche Bank-Geheimnis<br \/>\n<br \/>\nEine Historikerkommission belastet den verstorbenen Vorstandssprecher Hermann Josef Abs, den bekanntesten Bankier Deutschlands. Seine Bank handelte mit Gold ermordeter Juden.<br \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Dresdner Bank war einer neuen Studie zufolge an der Verfolgung und Ermordung der europ\u00e4ischen Juden wesentlich st\u00e4rker beteiligt als bisher zugegeben. Das geht aus einer Studie unter Federf\u00fchrung des Dresdner Zeithistorikers Klaus-Dietmar Henke hervor, die in Berlin vorgestellt wurde. 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