{"id":84285,"date":"2006-02-14T17:54:30","date_gmt":"2006-02-14T17:54:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84285"},"modified":"2006-02-14T17:54:30","modified_gmt":"2006-02-14T17:54:30","slug":"ach-berlin-eine-faz-atmo-die-traenen-in-die-augen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/02\/14\/ach-berlin-eine-faz-atmo-die-traenen-in-die-augen\/","title":{"rendered":"Ach, Berlin! Eine FAZ-Atmo, die Tr\u00e4nen in die Augen&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;stimmt 100 pro..! <\/p>\n<p>Baustelle West-Berlin:<br \/>\n<br \/>\nTunnelarbeiten vor der Ged\u00e4chtniskirche<br \/>\n<br \/>\n  Berlin-Charlottenburg<br \/>\n<br \/>\nTeuer wohnen, billig leben<br \/>\n<br \/>\nVon Andreas Kilb<\/p>\n<p>\n14. Februar 2006 Wer dieser Tage das \u201eKudamm-Karree\u201d am Kurf\u00fcrstendamm zwischen Knesebeck- und Uhlandstra\u00dfe besucht, tritt in ein Museum der West-Berliner Geschichte. <\/p>\n<p>\nDas gilt nicht nur f\u00fcr die Dauerausstellung \u201eThe Story of Berlin\u201d, die auf zwei Etagen in zwanzig Themenr\u00e4umen ein recht westlich orientiertes Bild der alten und j\u00fcngeren Stadtgeschichte bietet, von den Rosinenbombern der Blockadezeit \u00fcber Kennedys Berliner Rede bis zu Ronald Reagans Aufforderung an Michail Gorbatschow, er m\u00f6ge \u201ediese Mauer\u201d niederrei\u00dfen. Es gilt auch f\u00fcr das Geb\u00e4ude selbst, f\u00fcr diesen Komplex aus vorgesetzten Fassaden und lose verbundenen Bauk\u00f6rpern mit eingepflanztem Hochhauszahn, der als solcher eigentlich nur im Luftbild erkennbar ist.<\/p>\n<p>\nStandardisierte Flaniermeile: der Kudamm<br \/>\n<br \/>\nVon der Stra\u00dfe aus erf\u00e4hrt man das \u201eKudamm-Karree\u201d als gesichtslosen Betonriegel, der irgendwo anf\u00e4ngt und wieder aufh\u00f6rt und dabei die halbe Distanz zwischen dem Franz\u00f6sischen Kulturzentrum und dem \u201eMedia Hotel Berlin\u201d mit seinen Filmpostern im Foyer und den Szenenfotos aus \u201eKampf um Rom\u201d in der Vitrine \u00fcberbr\u00fcckt. Da\u00df der Komplex mehr ist als ein St\u00fcck gewerblicher Nutzfl\u00e4che, wurde erst sichtbar, als herauskam, da\u00df es in seiner heutigen Form verschwinden und dabei wom\u00f6glich zwei traditionsreiche Boulevardtheater verschlingen soll. Das Karree wird fallen, fr\u00fchestens im n\u00e4chsten, sp\u00e4testens im \u00fcbern\u00e4chsten Jahr &#8211; wie so vieles in Charlottenburg, dem alten b\u00fcrgerlichen Kern des Berliner Westens, der seit langem nicht mehr recht wei\u00df, ob er noch Kern oder nur mehr Schale der neuen deutschen Hauptstadt ist.<\/p>\n<p>Fixpunkte ohne Ausstrahlung<\/p>\n<p>St\u00e4dte sind nicht nur Gebilde im Raum, sondern auch solche der Imagination. Auf der imagin\u00e4ren Karte von West-Berlin, wie es sich durch die Zonenaufteilung der Alliierten im Jahr 1945 konstituierte, gab und gibt es drei Punkte von besonderer symbolischer Bedeutung: den Bahnhof Zoo, den Kurf\u00fcrstendamm zwischen Tauentzien und Adenauerplatz und das Schlo\u00df Charlottenburg. Jeder dieser drei Fixpunkte hat in den letzten Jahren an Ausstrahlung verloren. <\/p>\n<p>\nAbschied von den ICEs: Der Bahnhof Zoo wird degradiert<br \/>\n<br \/>\nDer Kurf\u00fcrstendamm ist im Zweikampf mit der Friedrichstra\u00dfe um den Rang der wichtigsten Einkaufsmeile Berlins vorerst Sieger geblieben, aber nur um den Preis einer Standardisierung, wie man sie auch in der D\u00fcsseldorfer K\u00f6nigsallee oder der M\u00fcnchner Maximilianstra\u00dfe beobachten kann. Zwischen Ged\u00e4chtniskirche und Olivaer Platz sortiert sich die Hackordnung des Einzelhandels neu, \u201eFlagship Stores\u201d gro\u00dfer Bekleidungsmarken und Juwelierketten verdr\u00e4ngen alteingesessene L\u00e4den, und unter den neogotischen oder neusachlichen Fassaden einstiger Gro\u00dfkinos &#8211; selbst der \u201eZoo-Palast\u201d h\u00f6rt man, st\u00fcnde bald zum Abri\u00df an &#8211; leuchten die Schriftz\u00fcge amerikanischer Schnellrestaurants. <\/p>\n<p>Die Lichter gehen aus<\/p>\n<p>Die kleineren Gesch\u00e4fte weichen in die Seitenstra\u00dfen aus, wo die Ladenmiete bis auf ein Zehntel des Kudamm-Niveaus, die Passantendichte aber noch st\u00e4rker sinkt. Schon wenige Meter seitab der touristischen Hochglanzzone gehen buchst\u00e4blich die Lichter aus, die Meineke-, Fasanen- und Bleibtreustra\u00dfe wirken ver\u00f6det; wo in den sechziger Jahren noch ein Zentrum des kulturellen Lebens lag, k\u00e4mpfen heute Etagenpensionen gegen die Dumpingpreise der Gro\u00dfhotels ums \u00dcberleben. <\/p>\n<p>\nAttraktionen verloren: Schlo\u00df Charlottenburg<br \/>\n<br \/>\nDas Schlo\u00df Charlottenburg hat keine Standortkonkurrenz zu f\u00fcrchten, dazu steht es, als wahres und bis auf weiteres einziges Berliner Stadtschlo\u00df, zu fest auf dem Sumpfboden des einstigen Fischerdorfs Lietzow. Aber die Zentripetalkraft der Kunstmetropole Berlin, die schon die Dahlemer Museen ausged\u00fcnnt hat, zehrt auch an den Sammlungen des Schlosses. Seit der Jahrtausendwende hat die Residenz der Preu\u00dfenk\u00f6nigin Charlotte einige wichtige Touristenattraktionen verloren &#8211; zuerst die Galerie der Romantik mit ihren Caspar-David-Friedrich-Bildern, die 2001 aus dem Knobelsdorff-Fl\u00fcgel des Schlosses ins Alte Museum umzog, dann die B\u00fcste der Nofretete, die nach einem Zwischenstopp am Potsdamer Platz vom kommenden Sommer an ebenfalls auf der Museumsinsel unterkommen wird.<\/p>\n<p>Kaum eine Menschenseele<\/p>\n<p>Die S\u00e4le im renovierten Ostfl\u00fcgel bespielt seitdem die Stiftung Preu\u00dfische Schl\u00f6sser und G\u00e4rten mit Wechselausstellungen, und die L\u00fccke, welche das gegen\u00fcber der Sammlung Berggruen gelegene \u00c4gyptische Museum hinterl\u00e4\u00dft, soll mit Sammlungen der klassischen Moderne geschlossen werden. Eine Sonderschau mit Faberge-Preziosen hat dem Charlottenburger Schlo\u00df im vergangenen Jahr noch einmal ein Besucherplus beschert; aber wer an einem Winternachmittag durch die einstigen Gem\u00e4cher Friedrichs des Gro\u00dfen mit ihren beiden Watteau-Originalen, den Familienportr\u00e4ts und kostbaren Chinoiserien streift und dabei kaum einer Menschenseele begegnet, kann sich diesseits des Parks nur schwer eine bl\u00fchende Zukunft f\u00fcr diesen Ort vorstellen, der zu den sch\u00f6nsten Hinterlassenschaften des Preu\u00dfentums in Deutschland z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>\nWirklicher Glanz nur zu Weihnachten: das Kranzler-Eck<br \/>\n<br \/>\nDa\u00df das wiedervereinigte Berlin kein organisches Ganzes bildet, da\u00df seine Ost- und Westh\u00e4lfte nicht entlang der Bruchstelle der Mauer wieder zusammengewachsen sind, ist oft festgestellt und beklagt worden. Die Deutsche Bahn versucht dieses Zusammenwachsen nun auf ihre Weise zu erzwingen, indem sie den Fernverkehr der Stadt ab Mai dieses Jahres in die leere Mitte n\u00f6rdlich des Tiergartens verlegt, in jenen Lehrter Bahnhof, der in Zukunft nur mehr \u201eHauptbahnhof\u201d hei\u00dfen soll. <\/p>\n<p>Degradierter Bahnhof<\/p>\n<p>Der Bahnhof Zoo, bisher der eigentliche Berliner Hauptbahnhof, wird zur Haltestelle f\u00fcr S-Bahnen und Regionalz\u00fcge degradiert. Wenn man einmal die \u00fcbliche Sehnsucht nach Bewahrung des jeweils Gewohnten und Eingefleischten beiseite schiebt, wie sie sich in Unterschriftenaktionen und Leserbriefen rituell \u00e4u\u00dfert, wird man zugeben m\u00fcssen, da\u00df die Verlegung des Bahnhofs einer unabweisbaren Verwaltungslogik gehorcht. Aber auch nur ihr. Sie ist ein b\u00fcrokratischer Akt, ein Octroi, kein Vorschlag zur G\u00fcte in einer gespaltenen Stadt. Der Hauptbahnhof mu\u00df her, weil es eine Mitte geben soll, nicht weil es sie gibt.<\/p>\n<p>\nBedrohte Boulevardb\u00fchne<br \/>\n<br \/>\nSo wird der Neubau in Sichtweite des Kanzleramts f\u00fcr jedermann zum \u00c4rgernis werden, und der Schrumpfbahnhof am Zoo wird die Charlottenburger Nostalgie noch verst\u00e4rken. Die Hallen unter den Bahngleisen werden nicht ver\u00f6den, sie werden verd\u00e4mmern, sich einigeln in ihrer Zweitklassigkeit wie das Europacenter, die Urania, das Theater des Westens, das tageweise genutzte Schillertheater und andere Ikonen des Charlottenburger Lebens. Da\u00df die Nachkriegszeit vorbei ist, da\u00df ein neues Jahrhundert begonnen hat, wei\u00df jedes Kind, aber diesen Geb\u00e4uden ist es einfach nicht beizubringen, sie tr\u00e4umen hartn\u00e4ckig vom Kalten Krieg und vom Idyll imSchatten der Mauer, so wie die Kieze am Savignyplatz oder am Stuttgarter Platz, die ihre Kundschaft stellen. Weil der Kiez sich von alters her nicht \u00e4ndern will, kann man ihn nur fliehen &#8211; oder sich ganz seinem retrospektiven D\u00e4mmer \u00fcberlassen, so lange, bis dem letzten Programmkino, Antiquit\u00e4tenh\u00e4ndler oder Feinkostladen die Puste ausgeht.<\/p>\n<p>Nicht mehr vermietet<\/p>\n<p>Dabei sterben die gro\u00dfen L\u00e4den zuerst. Am westlichen Ende der Kantstra\u00dfe rings um das Amtsgericht, in einem klassischen Erweiterungsgebiet des alten Charlottenburg, haben ein alteingesessenes Koffer- und ein gro\u00dfes Uhrengesch\u00e4ft zugemacht, letzteres eine Institution im Einzugsbereich des Lietzensees, dessen Arme wie ein Wassergraben die Kantstra\u00dfe umschlie\u00dfen. \u201eDieses Geb\u00e4ude wird bis auf weiteres nicht mehr vermietet\u201d, Nachfrage sei zwecklos, steht auf einem Zettel an der T\u00fcr des Lederwarenladens; der Flachbau, in dem er lag, wird vermutlich abgerissen. Eine M\u00f6belhandlung schr\u00e4g gegen\u00fcber, die Sessel und Sofas f\u00fcr den gehobenen Bedarf anbot, hat schon vor drei Jahren bankrott gemacht; der Besitzer, von zahllosen Gl\u00e4ubigern mit Strafanzeigen verfolgt, ist untergetaucht.<\/p>\n<p>\nDie Berlinale l\u00e4uft l\u00e4ngst woanders: der Zoo-Palast<br \/>\n<br \/>\nWeiter stadteinw\u00e4rts hat ein gro\u00dfes Taschengesch\u00e4ft aufgegeben, dessen in Reihen im Schaufenster \u00fcbereinandergeh\u00e4ngte Beutel und Rucks\u00e4cke zum vertrauten Erscheinungsbild der Stra\u00dfe geh\u00f6rten. Es sind Leerstellen, die sich nicht mehr f\u00fcllen, jedenfalls nicht f\u00fcr lange. Zwei kleinere L\u00e4den sind in die gro\u00dfz\u00fcgigen R\u00e4ume der M\u00f6belhandlung gezogen, und von dem Uhrengesch\u00e4ft wird ein Reparaturladen bleiben; so werden wenigstens die alten Kunden noch versorgt. Das b\u00fcrgerliche Publikum, h\u00f6rt man \u00fcberall, gebe sein Geld anderswo oder f\u00fcr anderes aus, f\u00fcr High-Tech-Ger\u00e4te, f\u00fcr Kinderbetreuung, f\u00fcr Privatschulen, f\u00fcr teure Eigentumswohnungen, die hier wie \u00fcberall als Altersvorsorge erworben werden. <\/p>\n<p>Luxusautos vor Lidl<\/p>\n<p>Daf\u00fcr haben in den vergangenen achtzehn Monaten gleich drei neue Superm\u00e4rkte in der Gegend aufgemacht, ein vierter folgt demn\u00e4chst. Auf den Parkpl\u00e4tzen vor den Discountern sieht man Autos aller Luxusmarken, auch die Dame im Pelzmantel ist bei Aldi oder Lidl kein ungewohnter Anblick mehr. Teuer wohnen, billig leben, das scheint die Maxime des Augenblicks, eine Gesinnung, welche die Krise, \u00fcber die sie klagt, zugleich mit bef\u00f6rdert. Denn wer billig einkauft, wird auch billig eingekauft &#8211; oder als unrentabel abgesto\u00dfen.<\/p>\n<p>\nGute Zeiten: Vollbesetzte Stra\u00dfencaf\u00e9s vor der Ged\u00e4chtniskirche<br \/>\n<br \/>\nAuch die neue Hauptstadt ist, rein volkswirtschaftlich gesehen, ein Verlustgesch\u00e4ft. Sie liegt zu weit im Osten, selbst f\u00fcr die Charlottenburger, die es schon immer eher nach Sylt und Garmisch als nach Frankfurt\/Oder gezogen hat. Und sie liegt viel zu nah an der neuen globalen Realit\u00e4t. Als in den zwanziger und fr\u00fchen drei\u00dfiger Jahren die Acht- und Zw\u00f6lfzimmerwohnungen des Berliner Westens in kleinere Wohneinheiten zerschlagen wurden, weil sich niemand mehr ihre Anschaffung leisten konnte, f\u00fchlte sich Siegfried Kracauer an archaische Prophezeiungen vom Untergang der St\u00e4dte und V\u00f6lker erinnert: \u201eWie, diese Bahnh\u00f6fe, diese Gesch\u00e4ftsh\u00e4useralleen, diese ganzen endlosen Steinmassen sollten eines Tages nicht mehr bestehen?\u201d<\/p>\n<p>Damals ging es um den Abschied von einem Lebensstil, der das wilhelminische Berlin zu seiner bevorzugten B\u00fchne gemacht hatte. Heute dagegen tritt ein mit Kleinst\u00e4dterei durchsetztes Metropolengef\u00fchl ab, das in der Mauerzeit entstand und sich durch den Berlin-Boom der neunziger Jahre noch bis ins neue Jahrhundert hinein halten konnte. Wer es im Taschenformat studieren will, kann im Spielzeugladen im Parterre des Kudamm-Karrees ein \u201eBerlin-Paket\u201d f\u00fcr sieben Euro f\u00fcnfzig erwerben, komplett mit Mauerst\u00fcck, zwei Trabis und einem VW K\u00e4fer aus Plastik, einem Miniaturmodell des Brandenburger Tors, einem Pfennig (Ost) und einem Pfennig (West). Sch\u00f6n war die Zeit! Aber dieser Zug ist abgefahren. N\u00e4chster Halt: Hauptbahnhof.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;stimmt 100 pro..!<br \/><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-84285","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-femreise","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Ach, Berlin! 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