{"id":84185,"date":"2006-01-07T00:43:21","date_gmt":"2006-01-07T00:43:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feminissima.de\/?p=84185"},"modified":"2006-01-07T00:43:21","modified_gmt":"2006-01-07T00:43:21","slug":"jack-ruby","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feminissima.de\/index.php\/2006\/01\/07\/jack-ruby\/","title":{"rendered":"JACK RUBY"},"content":{"rendered":"<p>Erg\u00e4nzend zu der ARD-Reportage \u00fcber die Hintergr\u00fcnde von Jack Kennedys Ermordung &#8211; hier von FEM ein im Netz gefundener Text \u00fcber J\u00e4ck Ruby, der den angeblichen Kennedy-Attent\u00e4ter Lee Harvey Oswald wenige Tage nach dem Attentat erschoss.<br \/>Jack Ruby<\/p>\n<p>Der Nachtclubesitzer aus Dallas, erscho\u00df am 24. November, den angeblichen M\u00f6rder und Einzelt\u00e4ter, Lee Harvey Oswald im Keller des Polizeipr\u00e4sidiums von Dallas. Die Tage zuvor zeigen ihn bereits Bilder und Kamera- aufnahmen, auf den Pressekonferenzen im Polizeigeb\u00e4ude. In sp\u00e4teren Verh\u00f6ren gab er an, dass der Mord an Oswald spontan an jenem Sonntagmorgen stattgefunden h\u00e4tte. Zum Motiv sagte Ruby, er h\u00e4tte Jackie Kennedy den schweren Prozess gegen Oswald ersparen wollen. Ruby wurde als Jacob Rubenstein 1911 als Kind polnischer Emigranten in Chicago geboren. Er und seine sieben Geschwister lebten bei Pflegeeltern. Seine schulischen Leistungen waren eher unterdurchschnittlich was auch auf das h\u00e4ufige Fehlen am Unterricht zur\u00fcck zuf\u00fchren war. Als Sechzehnj\u00e4hriger verdiente er sich mit einer Gruppe von Jungen, gelegentlich ein paar Dollar bei Boteng\u00e4ngen dazu. Zu seinen damaligen Auftraggebern z\u00e4hlte unter anderem der K\u00f6nig des organisierten Verbrechens Al Capone. Ein Typ f\u00fcr geregelte Arbeit war Ruby nie. Am Rande der Legalit\u00e4t verdiente er mal durch Schwarzmarktverk\u00e4ufe von Eintrittskarten, als Rausschmei\u00dfer in Nachtclubs und durch Betrug bei Pferdewetten Geld. <\/p>\n<p>1937 \u00fcbernahm Ruby die T\u00e4tigkeiten als Gewerkschaftsorgansiator. Der Anfang der Verbindungen zum organisierten Verbrechen. Die Mafia unterwanderte zu dieser Zeit die meisten Gewerkschaften Chicagos und auch die, dessen Vorsitzender Jack Ruby war. 1939 erscho\u00df Rubys Vorgesetzter seinen Vorg\u00e4nger und Jack wurde als Zeuge vor Gericht geladen, ohne dass ihm eine Verbindung zum Mord nachgewiesen werden konnte. Die Warrenkommission, die zur Aufkl\u00e4rung des Mordes John F. Kennedys gegr\u00fcndet worden war, glaubte Ruby\u00b4s Aussage, dass er die Gewerkschaft verlassen h\u00e4tte, als er die Unterwanderung, durch die Mafia, bemerkte.<br \/>\n<br \/>\nLaut Zeugenaussagen von Gangstern der Syndikate, blieb Ruby jedoch &#8222;einer von ihnen&#8220;. Nach einem kurzen Gastspiel bei der Airforce und dem Versuch mit seinen Br\u00fcdern ein Gesch\u00e4ft zu er\u00f6ffnen, zog Ruby, angeblich auf Weisung der Mafia, nach Dallas wo er sich im Nachtclubwesen etablierte. Ruby\u00b4s erster Nachtclub war der &#8222;silbernen Sporn&#8220;. In diesem Club war unter anderem Paul Jones, ein Deligierter des Chicago Syndikates, Stammgast. Verbindungen hatten seine G\u00e4ste unter anderem mit Sam Giancana (damaliger Boss der Mafia Chicagos) und Jimmy Hoffa (Lastwagengewerkschaftsboss der sich mit Robert Kennedy \u00fcber Jahre eine Fehde zum organisierten Verbrechen lieferte). Ruby wurde nie reich und hatte einen zweifelhaften Ruf. Seine Clubs waren f\u00fcr Trinkereien nach der Polizeistunde und Schl\u00e4gereien bekannt. Ruby l\u00f6ste die meisten seiner Probleme ebenfalls mit den F\u00e4usten. Doch wegen seiner Gewalt\u00e4tigkeiten wurde er nie verurteilt, nicht zuletzt deshalb, weil er eifrige Beziehungen zur Polizei von Dallas pflegte. Ruby erwies den Beamten zahlreiche Gef\u00e4lligkeiten und wurde so seinerseits durch sie beg\u00fcnstigt. Ruby wurde mehrfach verhaftet. Unter anderem zweimal wegen Besitzes einer unangemeldeten Waffe, dreimal wegen Mi\u00dfachtung der Lizensvorschriften f\u00fcr Alkohol, einmal wegen k\u00f6rperlicher Gewalt\u00e4tigkeit und einmal wegen eines Versto\u00dfes gegen die Verkehrsregelungen. Bestraft wurde er lediglich im letzten Falle.<br \/>\n<br \/>\nm M\u00e4rz 1963 hatte Ruby finazielle Probleme. Erst lieh er sich 1000 Dollar von der Bank. Zwei Wochen Sp\u00e4ter wurde er wegen Mietr\u00fcckst\u00e4den seines Clubs verklagt. Dazu kamen Schwierigkeiten mit den Steuerbeh\u00f6rden, denen er 21000 Dollar schuldete. Im Sommer hatten sich die Steuerschulden bereits verdoppelt und im Herbst bot er einen seiner Nachtclubs zum Verkauf an. Im Oktober 63 war die Steuerangelegenheit immer noch nicht geregelt. Doch kurz vor dem Attentat schien sich seine finanzielle Lage sprungartig verbessert zu haben. Am 15. November kaufte er sich einen Safe und am 19., drei Tage vor der Ermordung Kennedys, erz\u00e4hlte er seinem Steuerberater, er k\u00f6nne bald seine kompletten Schulden tilgen! An diesen Tagen befanden sich 246 Dollar auf dem Konto des Ruby Clubs Caroussel. Drei Stunden nach dem Tod des Pr\u00e4sidenten suchte Ruby seine Bank auf. Laut Aussagen eines Bankangestellten zahlte Ruby 7000 Dollar auf sein Konto ein, die er lose in seiner Tasche mit sich herum trug.<br \/>\n<br \/>\nDirekt nach dem Attentat wurde Ruby in seinem B\u00fcro gesehen, das nur wenige Blocks vom Dealey Palza entfernt lag, wie er mehrere Telefonate f\u00fchrte. Er rief Freunde, Verwandte und Gesch\u00e4ftspartner an, um ihnen mitzuteilen wie aufgebracht er wegen des Mordes an dem Pr\u00e4sidenten sei. Das es ihn schlimmer treffe als damals, als Mom und Dad starben.<br \/>\n<br \/>\nT\u00e4uschung? Ein vorher ausgearbeiteter Plan? Eine gute Show, die nachher dazu beitragen sollte, Ruby als verwirrten T\u00e4ter dazu stellen, der aus unkontollierbarer Leidenschaft Oswald erscho\u00df? Ruby inzenierte?!? dannach noch einige Auftritte. Am Abend erschien er bei einem Gedenkgottesdienst, f\u00fcr Kennedy, in einer Synagoge. Er traf erst am Ende ein und erw\u00e4hnte das Attentat mit keinem Wort, dem Rabbiner gegen\u00fcber, mit dem er sich unterhielt. Am n\u00e4chsten Tag besuchte Ruby einen lokalen Fernsehsender, wo er eher den Eindruck von Aufregung statt Trauer hinterlie\u00df.<br \/>\n<br \/>\nHugh Ainsworth, ein Jornalist der Dallas Morning News (hier hielt sich Ruby bis kurz vor dem Attentat auf um zu Fr\u00fchst\u00fccken und seine Anzeigenrechnung zu bezahlen), erz\u00e4hlte sp\u00e4ter, dass Ruby nicht wirklich \u00fcberrascht zu sein schien, bei der Nachricht des Todes des Pr\u00e4sidenten. Und das er seine R\u00fchrung nur spielte. Ruby gab vor, Kennedy bewundert oder sogar geliebt zu haben.<br \/>\n<br \/>\nDie Frage die sich stellt ist doch diese. Ruby wu\u00dfte, dass Pr\u00e4sident Kennedy zu Besuch nach Dallas kam. Warum versuchte er nicht die Wagenkolonne mit Pr\u00e4sident Kennedy pers\u00f6hnlich zu sehen? Einen Mann den er in seinen \u00fcbertriebenen Vorstellungen so hervorhob und sch\u00e4tzte.<\/p>\n<p>Am Morgen des 24. November erfuhr Ruby von der geplanten \u00dcberf\u00fchrung Oswalds, vom Polizeipr\u00e4sidium in das Landesgef\u00e4ngnis. Ruby rief darauf hin bei zwei Journalisten an um sich genauer zu informieren. Die erste Auskunft lautete 4 Uhr morgens. Ruby war p\u00fcnktlich im Polizeigeb\u00e4ude, doch nichts geschah. Die zweite Information besagte um 10 Uhr des n\u00e4chsten Tages. Nach Aussage eines Pfarrers fuhr Ruby angeblich um 9 Uhr 30 mit einem Fahrstuhl in den 3, Stock des Polizeigeb\u00e4udes. Nach weiteren Verz\u00f6gerungen der \u00dcberf\u00fchrung Oswalds, kam Ruby erst gegen 11 Uhr 15 wieder ins Geb\u00e4ude. In der Zwischenzeit hatte Ruby bei der Post in der N\u00e4he, eine \u00dcberweisung aufgegeben. Es gelang ihm (mit Hilfe von Freunden\/ Bekannten bei der Polizei?) in einen Raum des Pr\u00e4sidiums vor zu dringen, der nur f\u00fcr Polizei und Presse zugelassen war. Oswald trat, mit Handschellen an einen Polizisten gefesselt, aus dem Fahrstuhl. Er wurde aus dem B\u00fcro geleitet in Richtung Wagen, der zu seiner \u00dcberf\u00fchrung bereit stand. Ruby n\u00e4herte sich schnell und feuert einen Schu\u00df aus kurzer Entfernung auf Oswald ab. Die Kugel durchschl\u00e4gt Oswalds Bauch, durchtrennt zwei Hauptvenen, die das Blut zum Herzen f\u00fchrt, die Milz, die Bauchspeicheldr\u00fcse und die rechte Niere. Oswald stirbt kurz darauf im Parkland Hospital, wo nur knapp 72 Stunden vorher der Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten f\u00fcr tot erkl\u00e4rt wurde.  <\/p>\n<p>Ruby erschie\u00dft Oswald &#8222;LIVE&#8220;<br \/>\n<br \/>\nvor den Augen der Welt\u00f6ffentlichkeit <\/p>\n<p>Offiziell \u00e4nderte Ruby nie seine Aussage, Oswald Jackie Kennedy zuliebe get\u00f6tet zu haben. In einem Brief an einen anderen Anwalt jedoch schreibt er, dass diese Idee von seinem Anwalt Tom Howard kam. Dem Gef\u00e4ngnispsychologen erz\u00e4hlte er, dass man ihn erpre\u00dft hatte, Oswald zu t\u00f6ten. Vor dem Warrenausschu\u00df sagte er aus, benutzt worden zu sein. 1978 wurde ein altes Fernsehinterview gefunden, dass Ruby w\u00e4hrend einer Pause einer Gerichtsverhandlung gab. Das Interview wurde jedoch nie im Fernsehen ausgestrahlt.<br \/>\n<br \/>\nRuby sagte:<br \/>\n<br \/>\n&#8222;Das einzige was ich sagen kann. Alles, was von Bedeutung ist, alles, was geschehen ist, kam niemals ans Tageslich. Die Welt wird niemals die wahren Tatsachen erfahren: mit anderen Worten, meine wahren Motive. Ich bin die einzige Person im Hintergrund, die die Wahrheit \u00fcber alles, was sich auf meine Person bezieht kennt.&#8220;<br \/>\n<br \/>\nDer Interviewer fragt Ruby, ob er glaube das die Wahrheit jemals ans Licht kommen werde.<br \/>\n<br \/>\nRuby:&#8220;Nein. Denn ungl\u00fccklicherweise werden diese Leute, die so viel zu gewinnen haben und ein starkes Motiv hatten, mich in diese Lage zu bringen, in der ich bin, niemals zulassen, dass die wahren Tatsachen ans Tageslicht der Welt kommen.&#8220;<br \/>\n<br \/>\nJack Ruby starb 1967 an Krebs zu der Zeit, als der Oberstaatsanwalt von New Orleans, Jim Garison, den Fall Kennedy erneut er\u00f6ffnete.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erg\u00e4nzend zu der ARD-Reportage \u00fcber die Hintergr\u00fcnde von Jack Kennedys Ermordung &#8211; hier von FEM ein im Netz gefundener Text \u00fcber J\u00e4ck Ruby, der den angeblichen Kennedy-Attent\u00e4ter Lee Harvey Oswald wenige Tage nach dem Attentat erschoss.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[],"class_list":["post-84185","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-fempolitik","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - 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